Leserstimmen zu
Museum of Heartbreak

Meg Leder

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Ganz okay

Von: Sarah

17.02.2017

von Meg Leder Allgemeine Informationen Seiten : 320 Verlag : cbj Erscheinungsjahr: 2016 Preis : 16,99€ Inhalt: Eine Gebrauchsanleitung in Sachen Liebe sollte wirklich endlich mal jemand schreiben!, findet die 16-jährige Penelope, als sie mit Karacho in ihre erste große Liebesgeschichte reinrauscht und, ohne über Los zu gehen, erst wieder an der Abfahrt »Herzensleid« zum Stehen kommt. Darauf bereitet einen wirklich keiner vor, weder Eltern noch Lehrer noch sonst wer von den angeblich so Erwachsenen. Genau betrachtet haben die nämlich auch kein Patentrezept in Sachen Liebe parat. Also beschließt Penelope, selbst dieses Buch zu schreiben, die Geschichte ihrer großen Liebe und deren Scheitern, entlang an all den kleinen Erinnerungsstücken, die sich durch Penelopes Liebesleben ziehen: vom ersten Händchenhalten im Kindergarten über den ersten kumpelig-peinlichen Kuss mit 11, bis hin zum ultimativen Date mit Mr Right. Meine Meinung: Das Cover ist atemberaubend schön. All die winzigen Details passen sehr gut zueinander. Ich bin so ein Cover- Opfer immer wenn ich ein schönes Cover sehr muss ich mir das Buch kaufen. Und so war es auch mit diesem Buch. Leider konnte mich die Geschichte von Penelope nicht ganz überzeugen. Am Anfang hat sie ein Traum über Dinosaurier, da mich Dinosauriers nicht interessieren fand ich es ein bisschen überflüssig. Nach diesem Traum wird erzählt das Penelope ein Beziehungsratgeber schreiben möchte. Am Ende des Buch erfährt der Leser das " Museum of Heartbreak" Penelopes Beziehungsratger sein soll. Dies Empfang ich als sehr verwirrend. Ich finde Penelope sehr gut dargestellt. Man merkt das sie noch sehr jung ist über ihre beiden Freunden hätte ich aber gerne mehr erfahren. Bewertung: 3/5 Sterne ⭐️

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ZUM INHALT: Eine Gebrauchsanleitung in Sachen Liebe sollte wirklich endlich mal jemand schreiben!, findet die 16-jährige Penelope, als sie mit Karacho in ihre erste große Liebesgeschichte reinrauscht und, ohne über Los zu gehen, erst wieder an der Abfahrt »Herzensleid« zum Stehen kommt. Darauf bereitet einen wirklich keiner vor, weder Eltern noch Lehrer noch sonst wer von den angeblich so Erwachsenen. Genau betrachtet haben die nämlich auch kein Patentrezept in Sachen Liebe parat. Also beschließt Penelope, selbst dieses Buch zu schreiben, die Geschichte ihrer großen Liebe und deren Scheitern, entlang an all den kleinen Erinnerungsstücken, die sich durch Penelopes Liebesleben ziehen: vom ersten Händchenhalten im Kindergarten über den ersten kumpelig-peinlichen Kuss mit 11, bis hin zum ultimativen Date mit Mr Right. MEINE MEINUNG: Dieses Buch habe ich damals in den Vorschauen gesehen und es hat mich allein vom Design absolut angesprochen und der Klappentext versprach ein gutes Jugendbuch - nun habe ich es endlich gelesen. Ich bin sehr gut in das Buch reingekommen und ja diese Geschichte hebt sich nicht unbedingt von den vielen Jugendbüchern ab, dennoch konnte mich dieses Buch für sich einnehmen - man muss auch so ein Buch einfach anders bewerten, da es nun einmal für Jugendliche geschrieben wurde und klar, wenn man als Erwachsener so ein Buch liest, liest man es anders, weil wir über solche Themen hinaus sind, dennoch macht es Spaß und ein bisschen verstehen kann man es doch, jeder war mal jung und hat die eine oder andere Situation erlebt, auch wenn man heute anders handeln würde;) Mir gefielen die Charaktere sehr gut und auch der Aufbau der Story finde ich absolut gelungen. Es ist eine süße Liebesgeschichte rund um das Themen Schwarm, Liebe und Freundschaft und ich denke besonders die jüngeren Leser werden dieses Buch lieben. Aber ich kann es auch Lesern empfehlen die keine Teenies mehr sind, die einfach etwas für zwischendurch lesen möchte. 4/5 Sterne

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Kurzbeschreibung Eine Gebrauchsanleitung in Sachen Liebe sollte wirklich endlich mal jemand schreiben!, findet die 16-jährige Penelope, als sie mit Karacho in ihre erste große Liebesgeschichte reinrauscht und, ohne über Los zu gehen, erst wieder an der Abfahrt »Herzensleid« zum Stehen kommt. Darauf bereitet einen wirklich keiner vor, weder Eltern noch Lehrer noch sonst wer von den angeblich so Erwachsenen. Genau betrachtet haben die nämlich auch kein Patentrezept in Sachen Liebe parat. Also beschließt Penelope, selbst dieses Buch zu schreiben, die Geschichte ihrer großen Liebe und deren Scheitern, entlang an all den kleinen Erinnerungsstücken, die sich durch Penelopes Liebesleben ziehen: vom ersten Händchenhalten im Kindergarten über den ersten kumpelig-peinlichen Kuss mit 11, bis hin zum ultimativen Date mit Mr Right. (Quelle und Bildcopyright liegen bei der Verlagsgruppe Random House) Äußere Erscheinung Schon auf den ersten Blick sieht man, dass es sich um ein Buch für … sagen wir 12-jährige handelt, denn das Cover ist mit weiß und pink sehr verspielt gehalten. In kleinen, hölzernen Rahmen sieht man allerlei Krimskrams, den Pen, die Protagonistin aufgehoben hat und nun im Museum of Heartbreak ausstellt. Meine Meinung Am Schreibstil der Autorin merkt man ebenso, dass es sich um ein Kinderbuch handelt. Sie erzählt die Geschichte nämlich aus der Sicht der Protagonistin, die wirklich, wirklich, wirklich viel schwärmt, woran man klar erkennt, dass sie noch mitten in der Pupertät steckt. Und genau das ist wohl auch die Zielgruppe des Buches, denn ich fand vor allem diesen Schreibstil stellenweise sehr kindlich. (Bin ja auch nicht mehr 14.) Grob umrissen geht es in dem Buch um Pen und Pen steht auf Keats, dem wohl coolsten Typen der Schule. Als sie tatsächlich eine Einladung auf dessen Party bekommt, sieht es so aus, als würde er sich tatsächlich für sie interessieren. Und das kann Pen gerade echt gebrauchen, da ihre beste Freundin sie quasi für die Neue »verlassen« hat. Die einzige Person, die sie sonst noch auf ihrer Seite hat, ist ihr bester Freund Eph. Dieses Buch erzählt die Geschichte von erster Liebe und Freundschaft und allem, was sonst noch so dazwischen liegt. Obwohl das Ende für mich schon vorhersehbar ist, handelt es sich bei »Museum of Heartbreak« um eine wirklich sehr süße Geschichte mit einer unterschwelligen Romanze, die allen klar ist, außer der Protagonistin. Pen, die eigentlich Penelope heißt, passt richtig gut in das Bild des pubertierenden Mädchens, dass sich so auf diese eine Person an ihrer Schule versteift hat, dass es für sie quasi niemanden sonst mehr gibt. Auch sie fand ich stellenweise wirklich sehr kindlich, aber was soll man von Teenagern in dem Alter auch erwarten? Außerdem wäre es ja langweilig gewesen, wenn Pen alles so gesehen hätte, wie der Leser. Fazit »Museum of Heartbreak« ist ein supersüßes Buch, was mich vermutlich noch mehr begeistert hätte, wenn ich noch 12 wäre. So war es immer noch süß, aber stellenweise etwas kindlich. Wer eine leichte Mädchenlektüre sucht, ist hier aber definitiv richtig. Bewertung 4/5

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