Leserstimmen zu
Museum of Heartbreak

Meg Leder

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Bei dem fetzig gestalteten Roman handelt es sich um ein Jugendbuch für Teenager zwischen 12 und 16 Jahren. Ältere Leser werden sich hier meines Erachtens nicht angesprochen fühlen. In der Geschichte geht es um Penelope Madeira Marx, 16 Jahre alt, ungeküsst und völlig ahnungslos was die Liebe betrifft. Doch dann kreuzt Keats ihren Weg, der ihr bereits beim ersten Anblick den Kopf verdreht. Könnte er ihr erster Freund werden? Doch warum sorgt gerade er dafür, dass ihre Freunde plötzlich kaum noch Kontakt zu ihr wollen? Fühlt sich das überhaupt alles richtig an? Penelope, kurz Pen oder auch Killer genannt, führt uns als Ich- Erzählerin durch die Geschichte und damit taucht auch schon das erste Problem auf, denn sie ist so unglaublich anstrengend und nervig, dass man sie beim Lesen einfach nur schütteln möchte. Mir war sie leider so gar nicht sympathisch, da sie einfach nur oberflächlich ist und die Probleme ihrer Freunde nicht erkennt. Zudem sind ihre wirren Gedanken, Ängste und Nöte einfach nur an den Haaren herbeigezogen. Ehrlich gesagt hat mich da absolut nicht gewundert, dass sie mit 16 Jahren noch keinen Freund hatte. Deutlich sympathischer sind dagegen ihre Freunde Audrey, Grace, Miles und Eph. Gerade Ephraim konnte mich dabei für sich gewinnen, einfach weil er mit seinem Verhalten echt ist und durch seine künsterlische Ader und seiner nachdenklichen Art wirklich Mädchenherzen höher schlagen lässt. Beim Lesen habe ich immer wieder überlegt, ob ich nicht abbrechen sollte, da ich irgendwie noch hoffte, dass die Geschichte sich noch zum Positiven entwickelt und das tat sie dann auf den letzten Seiten doch noch ein wenig. Das Ende bringt dann endlich das hervor worauf ich lange gewartet hatte: Pen, die mal nachdenklich wird, erkennt was wirklich wichtig ist im Leben und schließlich mal eine Entscheidung trifft. Der Roman bietet leider nicht annähernd das, was der Klappentext versprach. Hatte ich erwartet, dass Pen uns Tipps gibt, wie das mit den Jungs läuft, was sie richtig und was sie falsch macht, bekam man nichts davon im Buch geboten. Im Grunde passiert nicht wirklich viel, außer dass sie sich in einen Typen verknallt, der optisch ein Highlight, aber innerlich ein Arschloch ist und das war es dann schon. Das ist keine Handlung, die mich hinter dem Ofen hervorlockt. Fazit: Überdrehte, anstrengende Teenager- Lektüre, die ich leider nicht weiterempfehlen kann. Ich hatte einen All Ageer erwartet und bekam ein Buch für junge Mädchen.

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Auf dieses Buch bin ich durch das Bloggerportal aufmerksam geworden, weil mir das bunte und fröhliche Cover und der interessante Titel sehr gefallen haben! Also habe ich das Buch angefragt und gelesen. Das ist allerdings schon eine Weile her, weshalb ich mich nicht mehr genau an so viele Einzelheiten erinnern kann! Aber ich habe heute mal meine Notizen herausgekramt und werde nun mein bestes versuchen, euch meine Meinung mitzuteilen.♥ Meine Meinung Erstmal ist mir Penelope sehr sympathisch gewesen. Sie ist ein junges, aufgewecktes Mädchen, das nur ein paar Probleme mit der Liebe in ihrem Leben hat. Die Idee an sich, mit dem "Ratgeber der Liebe" und solch einen zu schreiben, hat mir gut gefallen, nur leider hatte ich ein kleines Problem beim Lesen: Das Buch war für mich persönlich einfach zu kitschig. Ich selbst werde nächste Woche 17 Jahre alt und bin damit natürlich noch nicht erwachsen, aber meiner Meinung nach eignet sich dieses Buch eher für Leser von 13-15 Jahren, denn Penelopes Gedanken sind doch noch sehr kindlich und somit auch das gesamte Buch. Penelope ist die Protagonistin im Buch und erzählt in den einzelnen Kapiteln Dinge aus ihrer Vergangenheit, was ich persönlich teilweise als sehr anstrengend beim Lesen empfunden habe, denn es waren so viele kleine Details, die ich versuchte mir zu merken, was mir aber leider nicht so gut gelang. Trotzdem war eine gewisse Spannung vorhanden und das Buch war keinesfalls langweilig! Auch 2 Freunde von Penelope spielten mit: Ephraim und Audrey, diese beiden war mir sooo sympathisch! Ich hätte mir gewünscht noch viel mehr über die beiden zu lesen und fand es schade, dass sie nur kaum zur Sprache kamen... Die Themen, die das Buch anspricht haben mir hingegen wieder gut gefallen: Es geht um Liebe, Freundschaft und wie man am besten damit umgeht, alles unter einen Hut bekommt und dabei noch möglichst selbst glücklich wird. Ich denke für Jugendliche/Kinder von 13-15 Jahren ist dieses Buch super schön, leicht zu lesen und vermittelt dennoch einiges! Für mich hatte es leider nicht diesen Effekt, auch wenn ich die Idee wirklich toll finde. Das Ende war für mich dann doch schon vorhersehbar, trotzdem war es schön formuliert und ein für mich auch passendes Ende der Geschichte. Bewertung Ich vergebe 3/5 Katzen für "Museum of Heartbreak" und empfehle das Buch der oben genannten Altersklasse!♥

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Rezension zu Museum of Heartbreak von Meg Leder Inhalt Eine Gebrauchsanleitung in Sachen Liebe sollte wirklich endlich mal jemand schreiben!, findet die 16-jährige Penelope, als sie mit Karacho in ihre erste große Liebesgeschichte reinrauscht und, ohne über Los zu gehen, erst wieder an der Abfahrt »Herzensleid« zum Stehen kommt. Darauf bereitet einen wirklich keiner vor, weder Eltern noch Lehrer noch sonst wer von den angeblich so Erwachsenen. Genau betrachtet haben die nämlich auch kein Patentrezept in Sachen Liebe parat. Also beschließt Penelope, selbst dieses Buch zu schreiben, die Geschichte ihrer großen Liebe und deren Scheitern, entlang an all den kleinen Erinnerungsstücken, die sich durch Penelopes Liebesleben ziehen: vom ersten Händchenhalten im Kindergarten über den ersten kumpelig-peinlichen Kuss mit 11, bis hin zum ultimativen Date mit Mr Right Cover Das Cover ist einfach süß man denkt sofort an seine Teeniezeit. Tolle Farben und sehr aufregend. Meinung Was für ein süßes Buch ich bin vielleicht ein bisschen zu alt dafür aber es hat mir trotzdem gut gefallen und es hat mich zurückversetzt in meine Teeniezeit. Es ist sehr locker und umgangssprachlich geschrieben. Man kommt super in diese Geschichte rein. Toller Schreibstil. Eine wirkliche Herzschmerzgeschichte! Die Protagonisten Penelope finde ich süß, sie ist noch Unkeküsst und möchte gern einen Freund um nicht mehr alleine zu sein. Und dann ist das noch ihre Beste Freundin die sie mit ihrer Erzfeindin teilen muss. Was für ein Drama. Eine wirklich tolle Geschichte für nebenbei. Mein Fazit Museum of Heartbreak ist definitiv eine leichte Mädchenlektüre. Schade das sie nicht im alter von 13 Jahren schon gab. Trotzdem zuckersüß! 4/5 Sternen

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Ich fand das Buch klasse! Ich kann einigen Lesermeinungen nicht zustimmen, denn man muss sich immer vor Augen halten, diese Art von Büchern wird nun mal für Teenies geschrieben. Ich bin zwar schon etwas älter, würde dieses Buch aber meiner Teenie-Tochter zu lesen geben. So wie es konzipiert ist und die Charaktere gestrickt sind, komme ich mir ein wenig in meine Teenie-Tage zurück versetzt, denn sind wir mal ehrlich, im Museum of Heartbreak waren wir alle schon mal und Streit mit Freunden hatten wir auch alle schon mal. Anders geht es Pen auch nicht. Sie gerät in einen Streit mit ihren 2 besten Freunden Audrey und Eph, weil Pen sich, unter anderem, in den falschen Jungen verliebt. Typische Teenie-Probleme halt. Sie landet auch bei Keats, ihrem Schwarm, auf einer Party und kommt ihm näher. Audrey ihre beste Freundin rät ihr, ihren Freundeskreis zu erweitern, was Pen eigentlich nicht will, da sie mit Audrey und Eph absolut zufrieden ist, aber durch Zufall lernt sie auf dem Rummel zwei Mitschüler kennen, die an einer Schülerzeitung schreiben, für die Pen nachher auch schreibt. Eph ist Künstler und sehr eigen, aber sehr talentiert und tut einiges für Pen, was sie aber nicht wirklich sieht. Umso enttäuschter ist er, als sie mit Keats ausgeht und der sie schlecht behandelt. Und Keats wird mir auch während des ganzes Buches immer unsympathischer. Dieser betrügt sie auch noch mit ihrer Erzfeindin und das erste Mal hat Pen Liebeskummer, aber dadurch begreift sie endlich, wer der Richtige ist und das Ende ist so toll und süß, dass sich das Warten dafür schon gelohnt hat. Also wer nicht hoch anspruchsvolle Literatur erwartet und ein süßes, einfach gestricktes Teenie-Drama-Herzschmerz-Buch lesen möchte, ist hier genau richtig.

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Nun, ich bin ja durch den tollen Klappentext und wegen des reizendes Covers auf diese Geschichte aufmerksam geworden und wollte das Buch unbedingt lesen. Leider hat mich aber die Geschichte von Penelope nicht 100% überzeugen können. Den Einstieg mit den Dinosauriern hat mir sehr gut gefallen, aber es war leider nur Penelopes Traum. Dann wird erzählt, dass Penelope einen Beziehungsratgeber schreiben will, weil sie sowas bisher gebraucht hätte. Und auf diesen habe ich während der ganzen Geschichte gewartet, bis man dann als Leser gegen Schluss erfährt, dass eben dieses Buch das Buch von Penelope sein soll. Das war für mich doch etwas verwirrend, aber okay. Der Kapitelaufbau erfolgt nämlich so, dass die Hauptperson anhand von diversen Kleinigkeiten ihre Erinnerungen erzählt. Das war nett zu Lesen, aber mitunter war es anstrengend. Penelope fand ich als Charakter ganz nett aufgebaut, allerdings merkt man als Leser, dass sie noch sehr jung ist. Auch ihre Freunde Ephraim und Audrey fand ich nett. Für mich als Leser, wäre es aber noch interessant gewesen mehr über die beiden zu erfahren. Während des Lesens hatte ich als Leser mitunter meine Probleme mit der Schreibweise, weil ich sie als eher kindlich empfinde und ich denke auch die Autorin hatte das Buch als Kinderbuch im Sinn gehabt. Somit handelt die Geschichte im Großen und Ganzen von Liebe und Freundschaft und alles was es dazwischen so gibt. Fazit: 3 von 5 Sterne. Es war nett gemacht, hat mich aber nicht wirklich überzeugen können. Schade!

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*INHALT* Eine Gebrauchsanleitung in Sachen Liebe sollte wirklich endlich mal jemand schreiben!, findet die 16-jährige Penelope, als sie mit Karacho in ihre erste große Liebesgeschichte reinrauscht und, ohne über Los zu gehen, erst wieder an der Abfahrt »Herzensleid« zum Stehen kommt. Darauf bereitet einen wirklich keiner vor, weder Eltern noch Lehrer noch sonst wer von den angeblich so Erwachsenen. Genau betrachtet haben die nämlich auch kein Patentrezept in Sachen Liebe parat. Also beschließt Penelope, selbst dieses Buch zu schreiben, die Geschichte ihrer großen Liebe und deren Scheitern, entlang an all den kleinen Erinnerungsstücken, die sich durch Penelopes Liebesleben ziehen: vom ersten Händchenhalten im Kindergarten über den ersten kumpelig-peinlichen Kuss mit 11, bis hin zum ultimativen Date mit Mr Right. *FAZIT* Eine typische Herzschmerz Geschichte für Jugendliche Leser. Penelope ist noch 16 Jahre alt, ungeküsst, hatte noch nie ein Freund und mag nicht mehr allein sein. Dazu kommt das sie ihre beste Freundinmit ihrer Erzfeindin teilen muss. Der neue an der Schule spricht ausgerechnet sie an, daraus hofft sie wird mehr. Ihre Freundin möchte das Penelope auch neue Leute kennenlernt, was sie mit widerwillen doch irgendwann tut. Keats (der neue) interessiert sich für sie, doch was ist wirklich sein Interesse? Eph ihr bester Freund zeigt sich von Seiten die Pen gar nicht an ihn kennt. Doch die Geschichte hat was gutes, Pen lernt das nicht alles im Leben schlecht ist und viele Dinge für ein Neuanfang stehe. Locker, leicht geschrieben doch haben mich leider der ein oder andere Schreibfehler irretiert ansonsten hat mir die Geschichte gut gefallen.

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Inhalt: Eine Gebrauchsanleitung in Sachen Liebe sollte wirklich endlich mal jemand schreiben!, findet die 16-jährige Penelope, als sie mit Karacho in ihre erste große Liebesgeschichte reinrauscht und, ohne über Los zu gehen, erst wieder an der Abfahrt »Herzensleid« zum Stehen kommt. Darauf bereitet einen wirklich keiner vor, weder Eltern noch Lehrer noch sonst wer von den angeblich so Erwachsenen. Genau betrachtet haben die nämlich auch kein Patentrezept in Sachen Liebe parat. Also beschließt Penelope, selbst dieses Buch zu schreiben, die Geschichte ihrer großen Liebe und deren Scheitern, entlang an all den kleinen Erinnerungsstücken, die sich durch Penelopes Liebesleben ziehen: vom ersten Händchenhalten im Kindergarten über den ersten kumpelig-peinlichen Kuss mit 11, bis hin zum ultimativen Date mit Mr Right. Meine Meinung: Das Cover hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht, als ich dann denn Inhalt des Buches gelesen habe, wollte ich gerne dieses Buch lesen, und war schon richtig gespannt drauf was mich darin erwarten wird. Es handelt sich um Penelope die sich verliebt und nach dem richtigen Jungen sucht, In der Highschool trifft sie Keats, und verliebt sich Hals über Kopf in ihn, und würde alles für ihren Schwarm tun. Der Anfang beginnt damit das Penelope eine Plan schmiedet und der Leser quasi mitten drin der Story sich befindet. Nach und nach erfährt man im Buch die ganze Story und wird alles aufgelöst. Was mir persönlich gut gefallen hat. Penelope fand ich ein sehr sympatischen Charakter ich mochte sie gerne die Autorin hat es geschafft sie als Charakter gut darzustellen sie wirkte auf mich authentisch und ehrlich, hatte viel Tiefgang. Ich konnte mich in sie gut hin einfühlen als ich damals auch in ihrem Alter war. Auch ihren besten Freund Eph mochte ich total, er war immer für seine beste Freundin da machte vieles für sie ging gerne mit Penelope shoppen, beschützt sie vor irgendwelche Typen auf der Schule. So einen besten Freund würde ich persönlich auch gerne haben. Die ganze Handlung dreht sich um Liebe Freundschaft und das erwachsen werden. Der Schreibstil war flüssig und leicht zu Lesen, alles war gut verständlich, somit auch die jungen Leser gut in die Geschichte rein finden. Fazit; Ich kann diesen Jugendroman weiter empfehlen die gerne eine Geschichte lesen wollen, in der es um das Erwachen werden handel sowohl auch das Thema Freundschaft und Liebe beinhaltet. Dieses Buch ist richtig toll. Lest es unbedingt einmal!

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Allgemeines: Titel: Museum of Heartbreak Autor/in: Meg Leder Verlag: cbj Genre: Jugendbuch, Liebesroman Seitenzahl: 314 Preis: 16,99 Euro Inhalt: Penelope ist sechzehn und hat in Sachen Liebe null Erfahrung. Als sie sich dann Hals über Kopf in ihren Mitschüler Keats verliebt und die Freundschaft zu ihren besten Freunden Eph und Audrey zu zerbrechen droht, hat sie nicht die geringste Ahnung, was sie tun soll, um alles wieder in Ordnung zu bringen. Denn anstatt glücklich verliebt zu sein, muss Penelope schon bald erkenne, dass nicht Keats ihr Mr. Right ist, sondern jemand ganz anderes... Meine Meinung: "Museum of Heartbreak" ist, in einem Satz zusammengefasst, ein durchschnittliches Teenie Buch. Es beinhaltet die typischen Probleme, Situationen in die sich jeder hineinversetzten kann; Das Ende alter Freundschaften, der Beginn von Neuen, die erste Liebe, Herzschmerz und peinliche Eltern. Der Schreibstil von Meg Leder ist einfach und schlicht gehalten, aber trotzdem nicht zu fade oder eintönig. Es gibt nichts, worüber man groß nachdenken muss, und so ist es leicht das ganze Buch einfach weg zu lesen. Die Figuren sind allesamt okay, man kommt gut mit ihnen aus und kann ihr Verhalten größtenteils nachvollziehen. In Penelope kann man sich als Leser gut hineinversetzten, da sie irgendwie angenehm durchschnittlich - normal - ist. Leider sind die Figuren trotz alledem irgendwie oberflächlich, besitzen keine Tiefe und erscheinen nicht real. Die Geschichte an sich ist auch okay, es ist nun mal nichts neues, nichts, was es nicht schon mal gegeben hätte. Es erinnert an jedes andere Mädchen Buch, das in diese Richtung geht, genauso wie an jeden Film mit der gleichen Thematik, das Ganze ist etwas ausgelutscht und nichts neues oder innovatives. Fazit: "Museum of Heartbrek" von Meg Leder ist ein typisches Teenie-Mädchenbuch, mit den typischen Problemen. Die Handlung ist nicht wirklich neu, es gibt schon zu viele andere Bücher mit gleichem oder ähnlichem Inhalt. Wenn man davon jedoch absieht, ist "Museum of Heartbreak" ein gutes Buch für Zwischendurch, bei dem man nicht über das Gelesene nachdenken muss. Ich vergebe für "Museum of Heartbreak" 2,5 bis 3 von 5 Sterne!

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