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Leserstimmen (18)

Meg Leder: Museum of Heartbreak

Museum of Heartbreak Blick ins Buch

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-570-17265-0

Erschienen: 25.07.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Ein schönes Buch, aber für junge Leser!

Von: Emilys Zeilenliebe Datum : 03.06.2017

emilys-zeilenliebe.blogspot.de/

Auf dieses Buch bin ich durch das Bloggerportal aufmerksam geworden, weil mir das bunte und fröhliche Cover und der interessante Titel sehr gefallen haben! Also habe ich das Buch angefragt und gelesen. Das ist allerdings schon eine Weile her, weshalb ich mich nicht mehr genau an so viele Einzelheiten erinnern kann! Aber ich habe heute mal meine Notizen herausgekramt und werde nun mein bestes versuchen, euch meine Meinung mitzuteilen.♥

Meine Meinung
Erstmal ist mir Penelope sehr sympathisch gewesen. Sie ist ein junges, aufgewecktes Mädchen, das nur ein paar Probleme mit der Liebe in ihrem Leben hat. Die Idee an sich, mit dem "Ratgeber der Liebe" und solch einen zu schreiben, hat mir gut gefallen, nur leider hatte ich ein kleines Problem beim Lesen: Das Buch war für mich persönlich einfach zu kitschig. Ich selbst werde nächste Woche 17 Jahre alt und bin damit natürlich noch nicht erwachsen, aber meiner Meinung nach eignet sich dieses Buch eher für Leser von 13-15 Jahren, denn Penelopes Gedanken sind doch noch sehr kindlich und somit auch das gesamte Buch. Penelope ist die Protagonistin im Buch und erzählt in den einzelnen Kapiteln Dinge aus ihrer Vergangenheit, was ich persönlich teilweise als sehr anstrengend beim Lesen empfunden habe, denn es waren so viele kleine Details, die ich versuchte mir zu merken, was mir aber leider nicht so gut gelang.

Trotzdem war eine gewisse Spannung vorhanden und das Buch war keinesfalls langweilig! Auch 2 Freunde von Penelope spielten mit: Ephraim und Audrey, diese beiden war mir sooo sympathisch! Ich hätte mir gewünscht noch viel mehr über die beiden zu lesen und fand es schade, dass sie nur kaum zur Sprache kamen... Die Themen, die das Buch anspricht haben mir hingegen wieder gut gefallen: Es geht um Liebe, Freundschaft und wie man am besten damit umgeht, alles unter einen Hut bekommt und dabei noch möglichst selbst glücklich wird. Ich denke für Jugendliche/Kinder von 13-15 Jahren ist dieses Buch super schön, leicht zu lesen und vermittelt dennoch einiges! Für mich hatte es leider nicht diesen Effekt, auch wenn ich die Idee wirklich toll finde. Das Ende war für mich dann doch schon vorhersehbar, trotzdem war es schön formuliert und ein für mich auch passendes Ende der Geschichte.

Bewertung
Ich vergebe 3/5 Katzen für "Museum of Heartbreak" und empfehle das Buch der oben genannten Altersklasse!♥

In die Zeit zurück versetzt

Von: Steffi Datum : 11.10.2016

https://stannis-livingbook.blogspot.de/

Rezension zu Museum of Heartbreak von Meg Leder


Inhalt
Eine Gebrauchsanleitung in Sachen Liebe sollte wirklich endlich mal jemand schreiben!, findet die 16-jährige Penelope, als sie mit Karacho in ihre erste große Liebesgeschichte reinrauscht und, ohne über Los zu gehen, erst wieder an der Abfahrt »Herzensleid« zum Stehen kommt. Darauf bereitet einen wirklich keiner vor, weder Eltern noch Lehrer noch sonst wer von den angeblich so Erwachsenen. Genau betrachtet haben die nämlich auch kein Patentrezept in Sachen Liebe parat. Also beschließt Penelope, selbst dieses Buch zu schreiben, die Geschichte ihrer großen Liebe und deren Scheitern, entlang an all den kleinen Erinnerungsstücken, die sich durch Penelopes Liebesleben ziehen: vom ersten Händchenhalten im Kindergarten über den ersten kumpelig-peinlichen Kuss mit 11, bis hin zum ultimativen Date mit Mr Right



Cover
Das Cover ist einfach süß man denkt sofort an seine Teeniezeit. Tolle Farben und sehr aufregend.


Meinung
Was für ein süßes Buch ich bin vielleicht ein bisschen zu alt dafür aber es hat mir trotzdem gut gefallen und es hat mich zurückversetzt in meine Teeniezeit.



Es ist sehr locker und umgangssprachlich geschrieben. Man kommt super in diese Geschichte rein.

Toller Schreibstil.



Eine wirkliche Herzschmerzgeschichte!


Die Protagonisten Penelope finde ich süß, sie ist noch Unkeküsst und möchte gern einen Freund um nicht mehr alleine zu sein. Und dann ist das noch ihre Beste Freundin die sie mit ihrer Erzfeindin teilen muss. Was für ein Drama.


Eine wirklich tolle Geschichte für nebenbei.


Mein Fazit
Museum of Heartbreak ist definitiv eine leichte Mädchenlektüre. Schade das sie nicht im alter von 13 Jahren schon gab. Trotzdem zuckersüß!


4/5 Sternen

Jeder war schon mal im Museum of Hearbreak

Von: Vanessa´s Bibliothek Datum : 03.10.2016

vanessasbibliothek.blogspot.de/

Ich fand das Buch klasse! Ich kann einigen Lesermeinungen nicht zustimmen, denn man muss sich immer vor Augen halten, diese Art von Büchern wird nun mal für Teenies geschrieben. Ich bin zwar schon etwas älter, würde dieses Buch aber meiner Teenie-Tochter zu lesen geben.
So wie es konzipiert ist und die Charaktere gestrickt sind, komme ich mir ein wenig in meine Teenie-Tage zurück versetzt, denn sind wir mal ehrlich, im Museum of Heartbreak waren wir alle schon mal und Streit mit Freunden hatten wir auch alle schon mal.
Anders geht es Pen auch nicht. Sie gerät in einen Streit mit ihren 2 besten Freunden Audrey und Eph, weil Pen sich, unter anderem, in den falschen Jungen verliebt. Typische Teenie-Probleme halt.
Sie landet auch bei Keats, ihrem Schwarm, auf einer Party und kommt ihm näher. Audrey ihre beste Freundin rät ihr, ihren Freundeskreis zu erweitern, was Pen eigentlich nicht will, da sie mit Audrey und Eph absolut zufrieden ist, aber durch Zufall lernt sie auf dem Rummel zwei Mitschüler kennen, die an einer Schülerzeitung schreiben, für die Pen nachher auch schreibt.
Eph ist Künstler und sehr eigen, aber sehr talentiert und tut einiges für Pen, was sie aber nicht wirklich sieht. Umso enttäuschter ist er, als sie mit Keats ausgeht und der sie schlecht behandelt. Und Keats wird mir auch während des ganzes Buches immer unsympathischer.
Dieser betrügt sie auch noch mit ihrer Erzfeindin und das erste Mal hat Pen Liebeskummer, aber dadurch begreift sie endlich, wer der Richtige ist und das Ende ist so toll und süß, dass sich das Warten dafür schon gelohnt hat.
Also wer nicht hoch anspruchsvolle Literatur erwartet und ein süßes, einfach gestricktes Teenie-Drama-Herzschmerz-Buch lesen möchte, ist hier genau richtig.

Museum of Heartbreak

Von: EvaMaria Datum : 02.10.2016

https://buecherfansite.wordpress.com

Nun, ich bin ja durch den tollen Klappentext und wegen des reizendes Covers auf diese Geschichte aufmerksam geworden und wollte das Buch unbedingt lesen. Leider hat mich aber die Geschichte von Penelope nicht 100% überzeugen können.
Den Einstieg mit den Dinosauriern hat mir sehr gut gefallen, aber es war leider nur Penelopes Traum. Dann wird erzählt, dass Penelope einen Beziehungsratgeber schreiben will, weil sie sowas bisher gebraucht hätte. Und auf diesen habe ich während der ganzen Geschichte gewartet, bis man dann als Leser gegen Schluss erfährt, dass eben dieses Buch das Buch von Penelope sein soll. Das war für mich doch etwas verwirrend, aber okay.
Der Kapitelaufbau erfolgt nämlich so, dass die Hauptperson anhand von diversen Kleinigkeiten ihre Erinnerungen erzählt. Das war nett zu Lesen, aber mitunter war es anstrengend.
Penelope fand ich als Charakter ganz nett aufgebaut, allerdings merkt man als Leser, dass sie noch sehr jung ist. Auch ihre Freunde Ephraim und Audrey fand ich nett. Für mich als Leser, wäre es aber noch interessant gewesen mehr über die beiden zu erfahren.
Während des Lesens hatte ich als Leser mitunter meine Probleme mit der Schreibweise, weil ich sie als eher kindlich empfinde und ich denke auch die Autorin hatte das Buch als Kinderbuch im Sinn gehabt. Somit handelt die Geschichte im Großen und Ganzen von Liebe und Freundschaft und alles was es dazwischen so gibt.

Fazit:

3 von 5 Sterne. Es war nett gemacht, hat mich aber nicht wirklich überzeugen können. Schade!

Jugendbuch mit Herzschmerz, Freundschaft und vieles mehr

Von: Saskia Heile von Sasses Reich der Bücher Datum : 26.09.2016

https://www.facebook.com/SassesReichderBuecher/

*INHALT*

Eine Gebrauchsanleitung in Sachen Liebe sollte wirklich endlich mal jemand schreiben!, findet die 16-jährige Penelope, als sie mit Karacho in ihre erste große Liebesgeschichte reinrauscht und, ohne über Los zu gehen, erst wieder an der Abfahrt »Herzensleid« zum Stehen kommt. Darauf bereitet einen wirklich keiner vor, weder Eltern noch Lehrer noch sonst wer von den angeblich so Erwachsenen. Genau betrachtet haben die nämlich auch kein Patentrezept in Sachen Liebe parat. Also beschließt Penelope, selbst dieses Buch zu schreiben, die Geschichte ihrer großen Liebe und deren Scheitern, entlang an all den kleinen Erinnerungsstücken, die sich durch Penelopes Liebesleben ziehen: vom ersten Händchenhalten im Kindergarten über den ersten kumpelig-peinlichen Kuss mit 11, bis hin zum ultimativen Date mit Mr Right.

*FAZIT*

Eine typische Herzschmerz Geschichte für Jugendliche Leser.
Penelope ist noch 16 Jahre alt, ungeküsst, hatte noch nie ein Freund und mag nicht mehr allein sein.
Dazu kommt das sie ihre beste Freundinmit ihrer Erzfeindin teilen muss.
Der neue an der Schule spricht ausgerechnet sie an, daraus hofft sie wird mehr.
Ihre Freundin möchte das Penelope auch neue Leute kennenlernt, was sie mit widerwillen doch irgendwann tut.
Keats (der neue) interessiert sich für sie, doch was ist wirklich sein Interesse?
Eph ihr bester Freund zeigt sich von Seiten die Pen gar nicht an ihn kennt.
Doch die Geschichte hat was gutes, Pen lernt das nicht alles im Leben schlecht ist und viele Dinge für ein Neuanfang stehe.
Locker, leicht geschrieben doch haben mich leider der ein oder andere Schreibfehler irretiert ansonsten hat mir die Geschichte gut gefallen.

Ein schöner Jugendroman

Von: Mara Datum : 31.08.2016

mara-ladystyle.blogspot.de/

Inhalt:
Eine Gebrauchsanleitung in Sachen Liebe sollte wirklich endlich mal jemand schreiben!, findet die 16-jährige Penelope, als sie mit Karacho in ihre erste große Liebesgeschichte reinrauscht und, ohne über Los zu gehen, erst wieder an der Abfahrt »Herzensleid« zum Stehen kommt. Darauf bereitet einen wirklich keiner vor, weder Eltern noch Lehrer noch sonst wer von den angeblich so Erwachsenen. Genau betrachtet haben die nämlich auch kein Patentrezept in Sachen Liebe parat. Also beschließt Penelope, selbst dieses Buch zu schreiben, die Geschichte ihrer großen Liebe und deren Scheitern, entlang an all den kleinen Erinnerungsstücken, die sich durch Penelopes Liebesleben ziehen: vom ersten Händchenhalten im Kindergarten über den ersten kumpelig-peinlichen Kuss mit 11, bis hin zum ultimativen Date mit Mr Right.

Meine Meinung:
Das Cover hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht, als ich dann denn Inhalt des Buches gelesen habe, wollte ich gerne dieses Buch lesen, und war schon richtig gespannt drauf was mich darin erwarten wird.
Es handelt sich um Penelope die sich verliebt und nach dem richtigen Jungen sucht, In der Highschool trifft sie Keats, und verliebt sich Hals über Kopf in ihn, und würde alles für ihren Schwarm tun.
Der Anfang beginnt damit das Penelope eine Plan schmiedet und der Leser quasi mitten drin der Story sich befindet. Nach und nach erfährt man im Buch die ganze Story und wird alles aufgelöst. Was mir persönlich gut gefallen hat.
Penelope fand ich ein sehr sympatischen Charakter ich mochte sie gerne die Autorin hat es geschafft sie als Charakter gut darzustellen sie wirkte auf mich authentisch und ehrlich, hatte viel Tiefgang. Ich konnte mich in sie gut hin einfühlen als ich damals auch in ihrem Alter war. Auch ihren besten Freund Eph mochte ich total, er war immer für seine beste Freundin da machte vieles für sie ging gerne mit Penelope shoppen, beschützt sie vor irgendwelche Typen auf der Schule. So einen besten Freund würde ich persönlich auch gerne haben. Die ganze Handlung dreht sich um Liebe Freundschaft und das erwachsen werden.
Der Schreibstil war flüssig und leicht zu Lesen, alles war gut verständlich, somit auch die jungen Leser gut in die Geschichte rein finden.

Fazit;
Ich kann diesen Jugendroman weiter empfehlen die gerne eine Geschichte lesen wollen, in der es um das Erwachen werden handel sowohl auch das Thema Freundschaft und Liebe beinhaltet.

Dieses Buch ist richtig toll. Lest es unbedingt einmal!

Rezension zu "Museum of Heartbreak" von meg Leder

Von: Tosca Neumann Datum : 19.08.2016

ourfictionalrealities.blogspot.de/

Allgemeines:
Titel: Museum of Heartbreak
Autor/in: Meg Leder
Verlag: cbj
Genre: Jugendbuch, Liebesroman
Seitenzahl: 314
Preis: 16,99 Euro

Inhalt:
Penelope ist sechzehn und hat in Sachen Liebe null Erfahrung. Als sie sich dann Hals über Kopf in ihren Mitschüler Keats verliebt und die Freundschaft zu ihren besten Freunden Eph und Audrey zu zerbrechen droht, hat sie nicht die geringste Ahnung, was sie tun soll, um alles wieder in Ordnung zu bringen. Denn anstatt glücklich verliebt zu sein, muss Penelope schon bald erkenne, dass nicht Keats ihr Mr. Right ist, sondern jemand ganz anderes...

Meine Meinung:
"Museum of Heartbreak" ist, in einem Satz zusammengefasst, ein durchschnittliches Teenie Buch. Es beinhaltet die typischen Probleme, Situationen in die sich jeder hineinversetzten kann; Das Ende alter Freundschaften, der Beginn von Neuen, die erste Liebe, Herzschmerz und peinliche Eltern.
Der Schreibstil von Meg Leder ist einfach und schlicht gehalten, aber trotzdem nicht zu fade oder eintönig. Es gibt nichts, worüber man groß nachdenken muss, und so ist es leicht das ganze Buch einfach weg zu lesen.
Die Figuren sind allesamt okay, man kommt gut mit ihnen aus und kann ihr Verhalten größtenteils nachvollziehen. In Penelope kann man sich als Leser gut hineinversetzten, da sie irgendwie angenehm durchschnittlich - normal - ist. Leider sind die Figuren trotz alledem irgendwie oberflächlich, besitzen keine Tiefe und erscheinen nicht real.
Die Geschichte an sich ist auch okay, es ist nun mal nichts neues, nichts, was es nicht schon mal gegeben hätte. Es erinnert an jedes andere Mädchen Buch, das in diese Richtung geht, genauso wie an jeden Film mit der gleichen Thematik, das Ganze ist etwas ausgelutscht und nichts neues oder innovatives.

Fazit:
"Museum of Heartbrek" von Meg Leder ist ein typisches Teenie-Mädchenbuch, mit den typischen Problemen. Die Handlung ist nicht wirklich neu, es gibt schon zu viele andere Bücher mit gleichem oder ähnlichem Inhalt.
Wenn man davon jedoch absieht, ist "Museum of Heartbreak" ein gutes Buch für Zwischendurch, bei dem man nicht über das Gelesene nachdenken muss.
Ich vergebe für "Museum of Heartbreak" 2,5 bis 3 von 5 Sterne!

Einfach toll geschrieben und zum gern haben!

Von: Büchersüchtiges Herz³ Datum : 17.08.2016

buechersuechtiges-herz.blogspot.de/

INHALT:
Die 16-jährige Pen hat eigentlich alles, was ein Teenie so braucht: einen besten Freund, Eph, und eine beste Freundin, Audrey. Diese Freundschaft besteht schon seit Kindheitstagen. Doch die beiden scheinen sich plötzlich weiter zu entwickeln und sich öfter mal mit anderen Leuten zu treffen. Pen will es nicht zeigen - doch das kränkt sie. Als sich jedoch plötzlich ihr Schwarm für sie zu interessieren scheint und sie auch neue Freunde findet, scheint alles perfekt zu werden. Doch ist ihr Schwarm so wie er scheint? Und was ist eigentlich mit Eph?

MEINUNG:
Eigentlich war es zu allererst das Cover, welches mich magisch angezogen hat. Es ist wirklich zauberhaft gestaltet und so hübsch! Nachdem ich die Geschichte jedoch kannte, stellte ich fest, dass das englische Cover viel besser zur Story passt, da dort wichtige Dinge abgebildet sind, die in der Geschichte eine bedeutende Rolle spielen. Schade, dass das nicht übernommen wurde.
Was mir ganz stark aufgefallen ist, ist dass der Klappentext rein GAR NICHT zum Buch passt. Pen schreibt zu keinem Zeitpunkt ein Buch mit einer Gebrauchsanweisung in Sachen Liebe. Ich hab wirklich keine Ahnung, wie der Verlag auf diese falsche Inhaltsangabe kommt.
Die Geschichte beginnt an einem Zeitpunkt wo sie einen Plan ausheckt, alles wieder gut zu machen, nämlich "ihr Museum of heartbreak" als Überraschung für jemanden aufzubauen. Dann wird ausgeholt und alles von vorne erzählt, bis man dann zum Ende hin wieder an dem Zeitpunkt ankommt und erfährt, wie sie den Plan schliesslich umsetzt.
Ich konnte mich von Anfang an total für das Buch begeistern. Die Geschichte ist total locker leicht geschrieben, die Seiten fliegen nur so vorbei beim lesen.
Die Figuren waren mir alle von Anfang an sympathisch. Sie hatten Tiefe, Charakter und ihre Eigenarten. Es hat einfach Spaß gemacht in das Buch einzutauchen und Zeit mit ihnen zu verbringen.
Na sicher geht es hier um ein 16jähriges Mädchen, das noch keinen Freund hatte, weswegen man sich klar darüber sein sollte, dass es eben auch genau darum geht. Der erste Freund, Freundschaften, Streit und Familienprobleme. Man sollte also keine reife und erwachsene Protagonistin erwarten.
Im Laufe des Buches bin ich immmer mehr Eph verfallen. Er ist definitiv mein neuer Lieblingsromanheld. Ich konnte ihn mir richtig gut vorstellen und hatte in einigen Situationen sogar Herzklopfen. Pen und ihre Freunde wuchsen mir schnell ans Herz.
Die Geschichte ist zuckersüß, witzig und einfach zum dahin schmelzen. Ich musste immer wieder zwischendurch kichern und fühlte mich einfach mal eben über 10 Jahre zurückversetzt.
Ich bin ja sonst nicht so der Liebesgeschichtentyp, aber dieses Buch war die perfekte Abwechslung für zwischendurch mit Figuren, die man lieb haben muss.
Das Ende war zwar weitestgehend vorhersehbar, aber das hat mich nicht gestört, ich hab dieses Buch in mein Herz geschlossen!

FAZIT:
Wer eine süße und witzige Teeniegeschichte über Liebe und Freundschaft lesen möchte, sollte hier unbedingt zugreifen. Einfach toll geschrieben und zum gern haben!

Rockt mein Herz mit 5 von 5 Punkten!

Über das Suchen und Finden der ersten großen Liebe

Von: Happy Booktime Datum : 16.08.2016

happybooktime.blogspot.de/

Cover
Mit vielen Kleinigkeiten gespickt ist das Regal, das auf dem Cover der deutschen Ausgabe vom Museum of Heartbreak. Sehr in Rosa gehalten erinnert es stark an eine Collage eines jungen Mädchens.
Obwohl mir zumeist so viele kleine Dinge auf Covern nicht so gut gefallen, hebt die zurückhaltende Farbgestaltung diesen Punkt gut auf und besonders der Titel des Buches, welcher das Licht hübsch reflektiert und fast schon im Sonnenlicht leuchtet gefällt mir sehr gut.

Ich habe mir auch mal das amerikanische Cover angeschaut und muss sagen das mir im direkten Vergleich das deutsche Cover wesentlich besser gefällt. Es wirkt irgendwie bedachter. Die unterschiedlichen Farbkonzepte und Regaldekorationen finde ich allerdings sehr interessant.

Meinung
Dieses Buch hätte ich mit 12 gerne gelesen. Es ist herrlich leicht zu lesender Jugendroman über die Liebe, die Emotionen die in der Zeit als Jugendliche nur noch überkochen und zeigt wie die erste große Liebe die Schmetterlinge im Bauch zum flattern bringt.
Zugegeben, es ist aus Sicht eines Erwachsenen vielleicht einen Tick zu kitschig und klischeehaft dargestellt, aber für die Zielgruppe genau richtig, denn wenn ich mich an meine erste Verliebtheit zurück erinnere, kann ich nur sagen: Ja, man fühlt übertrieben, es ist in dem Moment das Größte und Wichtigste überhaupt und genau das ist in „Museum of Heartbreak“ toll ausgearbeitet.

Wir begleiten Penelope auf ihrer Suche nach Mr. Right. Penelope ist 16 Jahre, verliebt in die Liebe und merkt leider schnell, das nicht jeder, der auf einem weißen Pferd sitzt auch ein Prinz sein muss. Doch was soll man machen, wenn einen die Gefühle überrollen?
Die Protagonistin ist schlichtweg erfrischend. Sie hat eine ganz besondere Art, die mich überzeugt hat, witzig und doch nicht albern, bedacht aber nicht altbacken oder zu grüblerisch. Einfach ein Mädchen, das man gern haben muss.

Auch der Schreibstil, den Meg Leder an den Tag legt ist angenehm und passend für das Buch. Sie verzichtet auf große, überschwingliche Beschreibungen und passt damit absolut zum Alter ihrer Leser.

Fazit
Penelopes durchdachte Art und der locker-leichte Schreibstil machen „Museum of Heartbreak“ zu einem schönen Buch für Leser, die sich selber grade im Chaos der Liebe befinden oder für solche, die gerne noch einmal die Unbeschwertheit der ersten Liebe erleben möchten.

Erwachsen werden ist gar nicht so einfach

Von: Bibliophilie Hermine Datum : 10.08.2016

bibliophiliehermine.blogspot.de/

Dieses Buch ist eins der Bücher, die man einfach gerne liest, weil sie unglaublich süß sind.
Die Geschichte ist nicht sonderlich nervenaufreibend, kein Pagetuner aber dennoch sehr Charmant, mit lebendigen Figuren die feststellen müssen, dass zum Erwachsen werden Veränderungen dazu gehören.

Manchmal war ich von Emma ein bisschen genervt, aber eigentlich auch nur weil sie mich so sehr an mich selbst erinnerte in dem Alter. Es war also ein genervt sein aber mit einem lächeln im Gesicht.
Der Schreibstil war flüssig und der Lesefluss wurde nicht durch unangenehme Störungen unterbrochen, die Gestaltung und die Kapitelüberschriften an sich ist wirklich zauberhaft und sehr liebevoll.
Die Geschichte wird aus Emmas Sicht geschildert und manchmal hat man das Gefühl ein Tagebuch zu lesen. Die Gefühle und Gefühlsregungen sind sehr realistisch beschrieben.

Museum of Heartbreak ist ein wunderbar schönes Buch über Veränderungen, Happy-Ends ,Freundschaft , Liebe und das Leben.
Über große Erwartungen, Enttäuschung und den Hoffnungsschimmer.
Überdramatisierte Situationen, die einen lachend die Augen rollen lassen.
Über die Frage: War ich auch so? / Werde ich so sein?

Ein wirklich toller Debütroman, den ich guten Gewissens weiter empfehlen kann.

Museum of Heartbreak

Von: Sarahsbücherhöhle Datum : 10.08.2016

sarahsbuecherhoehle.blogspot.de/

Das Buch sieht nicht nur so toll aus, es beinhaltet auch eine ganz wundervolle Geschichte, aber ich fange lieber von vorne an...

In dem Buch geht es um die 16 jährige Penelope, am ersten Tag, ihres dritten Jahrs, an der Highschool, begegnet sie den hübschesten Junge den sie je gesehen hat. Sein Name ist Keats, seit ihrer ersten Begegnung kann Penelope ihn nicht mehr vergessen. Um ihn wieder zu sehen und seine Aufmerksamkeit zu bekommen, tut sie einfach alles.

Sich selber bezeichnet sich, als ungeküsste 16-jährige die nebenbei noch zu viel redet. Penelope hält so wenig von sich, dabei ist sie eine wundervolle Person. Sie wurde mir schon auf den ersten Seiten sehr sympathisch, ihren besten Freund Eph darf man auch nicht vergessen. Beide sind schon seit langer Zeit befreundet, nichts und niemand kann sie auseinander bringen. Eph macht auch wirklich alles für sie, er geht mit ihr shoppen ( wohl oder übel), er beschützt sie vor den Idioten an der Highschool und ist einfach immer da für sie. Doch im laufe der Zeit wendet sich das Blatt, was passiert ist, müsst ihr unbedingt selbst lesen!

Ach was soll ich sagen? ich freue mich so endlich mal wieder ein gutes Buch gelesen zu haben! Ich habe gelacht, geweint und mitgefiebert. Die Autorin hat mich mit in die Welt von Penelope genommen, ich war teil ihres persönlichen
"Mueseum of Heartbreak."

Der Schreibstil war sehr locker und leicht, die Seiten flogen nur so vor sich hin. Es wurde alles sehr genau und liebevoll beschrieben, man spürt sehr schnell, das die Autorin ihr ganzes Herzblut rein gesteckt hat. Ich konnte das Buch gar nicht mehr zur Seite packen, ich spreche eine absolute Leseempfehlung aus!

Cover:
Das Cover ist perfekt mit dem Titel abgestimmt und sieht einfach genial aus. Jedes mal, wenn ich es anschaue entdecke ich was neues.

Fazit:
Die perfekte Lektüre um einfach mal die Seele baumeln zu lassen.
Seit langem hat mich kein Buch so zum schmunzeln gebracht, wie dieses.

Zuckersüße Geschichte

Von: Lovin Boks Datum : 08.08.2016

www.lovin-books.de

Das Cover finde ich persönlich einfach wunderschön. Es hat direkt meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen und als ich mir dann den Klappentext durchgelesen habe wusste ich, dass ich es gerne lesen würde.
Leider braucht die Geschichte etwas bis sie Fahrt aufnimmt. Die ersten 100 Seiten haben sich für mich wirklich ziemlich gezogen. Auch wenn ich die Protagonistin wirklich süß fand. Aber ich habe nicht direkt einen Bezug zu ihr herstellen können. Sie ist sehr unerfahren und naiv. Jedoch nicht nervig naiv. Penelope und Audrey und Eph sind schon beste Freunde seit Kindertagen, doch mittlerweile lernen Eph und Audrey auch andere Leute kennen und erweitern ihren Freundeskreis. Das stinkt Penelope ganz gewaltig. Hier fand ich es aber schön, dass sie sich dann doch eines besseren belehren lässt und auch sehr nette Leute kennenlernt.
Ab der Mitte des Buches wird die Story dann auch interessant und Meg Leder konnte mich dann doch noch packen. Ich konnte Penelope besser verstehen und die Liebesgeschichten wurden zum Ende noch zuckersüß. So habe ich das Buch letztendlich doch noch sehr genossen und ich bleibe absolut zufrieden zurück :)
Der Schreibstil von Meg Leder ist sehr einfach gehalten. Das finde ich bei dieser Geschichte auch total angemessen und hat hier super gepasst. Auch wenn sie den ersten Teil etwas interessanter hätte gestalten können gefällt mir das Buch wirklich sehr gut.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte mich Meg Leder doch noch packen und ich habe eine sehr süße Liebesgeschichte genießen können.
4 von 5 Punkten!

Eine tolle Geschichte über die erste Liebe, Freundschaft und das Erwachsenwerden

Von: Jacky Datum : 08.08.2016

https://bookrevolution1.blogspot.com

(Vorsicht eventuell versteckte Spoiler)

"Aber als ich so in die Dunkelheit meines Zimmers starrte, (...), dachte ich, dass es vielleicht so war, dass man statt Happy Ends Neuanfänge bekam. Hunderte von kleinen Neuanfängen in jedem Moment, jeder einzelne tief in seiner Geschichte verwurzelt und doch neu, Geschichten, auf die man bauen konnte, egal welche Veränderungen
die Welt für einen bereit hielt."

Ich glaube, dieses Zitat drückt so ziemlich alles aus, was dieses Buch uns mitteilen möchte. Wir streifen alle durch das Leben auf der Suche nach dem großen Happy End. Nach der großen Liebe. Nach dem/der Einen. Wir haben eine bestimmte Vorstellung von der Person in unseren Köpfen und stellen uns alles ganz wundervoll vor. Aber was ist, wenn unsere Vorstellung nicht der Realität entspricht? Wenn wir die ganze Zeit dem falschen Traum hinterher gelaufen sind und das wahre Glück schon längst in unserem Leben ist? Sollte man seinen Traum dann aufgeben? Oder sich einfach einen neuen suchen? Oder sollten wir doch lieber die Chance in dem entdecken, was wir schon haben?

Genau diese Fragen, habe ich mir beim Lesen gestellt. Auf den ersten Blick mag das Buch gar nicht so tiefgründig sein und man muss schon etwas genauer hinschauen. Ich fand es wirklich schön, mit Penelope noch einmal in die Jugend zu reisen. Die erste große Liebe zu erleben und all die Fragen und Probleme, die in diesem Alter aufkommen. Man fühlt sich sofort selbst wieder wie ein 17-jähriger Teenager. Penelope ist sehr authentisch. Sie ist schüchtern und zurückhaltend, aber in manchen Situationen auch etwas unbedacht. So wie es eben normal ist. Sie macht Fehler, schätzt Menschen falsch ein und lernt dazu; lernt sich selbst und die Welt besser kennen und auch schätzen. Eine wirklich sehr schöne Geschichte über Freundschaft, die erste Liebe und das Erwachsenwerden.
Für mich definitiv eine Empfehlung.

Herzeleid

Von: Melanie Enns Datum : 08.08.2016

melbuecherwurm.blogspot.de/

Museum of Heartbreak" ist ein kitschig, schnulziger Jugendroman, der für die angegebene Zielgruppe, junge Leser ab 12 Jahren mehr als geeignet ist. Er erzählt von Dingen, die für Jugendliche absolut relevant sind, denn es sind Dinge und Emotionen, die in diesem Alter besonders wichtig sind und zeigen, dass man darüber reden muss, wenn auch auf amüsante Art und Weise, wie hier in "Museum of Heartbreak" beschrieben. Natürlich ist man mit 12 noch nicht so sehr verliebt wie Penelope, aber dennoch kann man sich diesem Buch schon widmen ohne rote Ohren zu bekommen, denn außer Küssen wird hier nichts geschehen, was ich verwerflich finden würde. Es ist auf seine eigene Art romantisch und wird die Augen junger Leserinnen zum Strahlen bringen. Hier wird das Chaos Liebe verdeutlicht, denn bevor man Mr. Right trifft, könnten einige Jungs ein echter Griff ins Klo sein. Dieses muss auch Penelope erfahren und wie schon der Klappentext sagt, wird einiges an Herzschmerz vorprogrammiert sein, bis man seine große Liebe findet oder wie hier, sie anfängt wahrzunehmen, denn sie ist schon lange da und muss nur bewusst werden.

Ich mochte Penelope als Protagonistin sehr, denn sie hat diesem Roman einen ganz besonderen Charme verliehen. Nicht einen Moment lang kam Langeweile auf. Natürlich ist einiges absolut amerikanisch übertrieben, dennoch konnte die Story letztendlich mein Herz erwärmen. Als Leserin muss mir bewusst sein, das ich tatsächlich schon lange nicht mehr 12 Jahre alt bin und auch wenn ich dieses oder jenes übertrieben finde, es für das angegebene Lesealter komplett passend geschrieben ist. Die erste Liebe und das kribbeln im Bauch werden deutlich und noch deutlicher ist, das man schnell mal komplett daneben greift und sich falschen Gefühlen hingeben kann. Trotz aller Warnungen lässt sich Penelope auf einen Kerl ein, den zu küssen ihr nicht gefällt, denn seine Lippen sind längst nicht so geschmeidig wie die von ....! Es ist ein Hineinstolpern in ein Liebeschaos, aus dem man erst einmal herausfinden muss. Warum also nicht ein "Museum of Heartbreak" darstellen, um denjenigen davon zu überzeugen, dass man ihn schon lange liebt, weil man genügend gemeinsame Erinnerungen beisammen hat? Mich hat es überzeugt ☺

Locker leicht und flockig und daher wirklich zu empfehlen!

Rezension "Museum of Heartbreak"

Von: Alexandra Datum : 02.08.2016

alexstereads.blogspot.com

Wer würde sich nicht das perfekte Mittel gegen Herzschmerz wünschen? Meiner Meinung nach kommt Schokolade ja schon nah dran, aber das ist natürlich Ansichtssache ;)

Zuerst muss ich sagen, dass der Stil einfach super süß ist. Penelope -Pen- erzählt mit einer humorvollen Art und Weise von ihren Erlebnissen und mit ihrem Hang zu alten Filmen und Büchern, war ich natürlich direkt auf ihrer Seite.

Auch die Charaktere sind wirklich super sympathisch präsentiert und laden dazu ein, sich in die Geschichte zu werfen und erst wieder rauszukommen, wenn sie zu Ende ist.

Die Geschichte ist wirklich bodenständig verankert und könnte vermutlich genauso irgendwo auf der Welt gerade passieren. Das finde ich bei dem ganzen auch irgendwie am besten, dass Pen für all die Mädchen die da draußen sind, vielleicht ein Vorbild sein kann. Gut, dass ist von Person zu Person und Situation und Situation natürlich verschieden, aber im Grunde war die Idee schon wirklich gut umgesetzt.

Der Stil war wirklich leicht und man konnte relativ gut durch die Geschichte kommen. Auf jeden Fall leichte Kost und eher mal für zwischendurch.

Es handelt sich auch klar um ein Mädchenbuch, denn diese "Liebt er mich und liebe ich ihn wirklich" - Sache ist nun wirklich nichts für jeden ;)




Was ich auf der anderen Seite schade finde, ist die Tatsache, dass diese Art von Geschichte schon in unzähligen Filmen und Büchern vorhanden ist. Nur eben neu aufgerollt und mit ganz coolen Charakteren aufgepeppt.




Zusammengefasst war ich sehr zufrieden und kann jedem Mädchen da draußen, das Buch empfehlen, solange es auch diesen Stil mag :)