Leserstimmen zu
The Wild Ones

M. Leighton

The Wild Ones (1)

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€ 8,99 [D] inkl. MwSt. | € 9,30 [A] | CHF 12,90* (* empf. VK-Preis)

Cover: Manchmal reicht schon ein Cover und man weiß, diese Geschichte musst du lesen. Genau so erging es mir mit "The Wild Ones - Verführung". Das Pärchen steht in dieser intimen und voller Zuneigung steckenden Haltung im Vordergrund. Der überwiegende Anteil des Covers ist weiß, wirkt dadurch hell und edel. Der rosafarbene Rahmen rundet das Bild nochmals ab und setzt zusätzlich einen leichten aber dennoch bedeutsamen Farbakzent. Meinung: Schon im Laufe der ersten Seite habe ich gemerkt, dass ich dieses Buch so schnell nicht mehr aus der Hand legen kann und genau so war es auch. Das Zusammentreffen von Trick und Cami war nicht außergewöhnlich und dennoch magisch. Als Leser wurde ich direkt in den Sog der beiden gezogen, bei denen sich eine Spannung aufgebaut hat, die mich nur noch neugieriger gemacht hat. Mein Gott, diese Augen! Noch nie hat ein Paar Augen dafür gesorgt, dass ich gleichzeitig keuchen, kichern und an Ort und Stelle einen Striptease aufführen will. Trick ist in meinen Augen ein Mann, wie ihn sich jede Frau an ihrer Seite nur wünschen kann. Er mag Kinder, kümmert sich liebevoll um seine 10-jährige Schwester Gracie und ist tierlieb. Der Umgang mit Pferden ist für ihn nicht nur ein Job, es ist seine Berufung. Die Art, wie er sich den Tieren genähert und ihre Sprache gedeutet hat, hat mich beeindruckt. Tiere haben ein Gespür dafür, welcher Art von Mensch sie gegenüberstehen - ob gut oder schlecht - das Vertrauen dieser großen Vierbeiner hat meine ohnehin schon sehr guten Eindruck von Trick noch gesteigert. Er handelt immer zum Wohle aller, steckt selbst zurück. Seine Prioritäten liegen bei seiner Familie, Menschen die er liebt. Bis auf seine Einstellung, dass die Entscheidung was sie glaubt und was sie will, bei Cami liegt, gab es nichts was man ihm hätte vorwerfen können. Doch eben diese hat nicht nur ihn, sondern auch Cami eine schwierige Zeit gekostet. Die richtigen Worte hat Trick immer gefunden, doch hat er seinen Worten keine Taten folgen lassen. Letztendlich ist es sicherlich Camis Entscheidung, doch muss eine Frau auch sehen, dass um sie gekämpft wird. Fehler hat jeder von uns schon mehrfach gemacht, manchmal reicht eine einfache Entschuldigung, doch wiegen diese Fehler schwer, können auch Tausende davon zu wenig sein. Tricks Vater hat einen Weg gefunden, der keinen Zweifel seines aufrichtigen bedauerns lässt, doch mit seinem Fehler hat er schon vor vielen Jahren Steine in den Weg von Cami und Trick gelegt. >>Schon, aber manchmal muss die Sentimentalität einfach auf den Rücksitz und die Vernunft ans Steuer.<< Cami ist ein gutes Beispiel dafür, dass Überheblichkeit und Arroganz durch ein reiches Elternhaus und einen Vater, der eben diese Eigenschaften trägt, nicht abfärben. Sie ist offen für Neues und übernimmt nicht die Einstellung ihres Vaters, dass nur Menschen ihres Niveaus gut genug seien. Jack scheint mir diesbezüglich sehr verblendet, einerseits legt er seine kostbaren Pferde in die Hände, der von ihm minderwertig angesehenen Angestellten und vertraut anderseits nicht auf deren Urteilsvermögen. Ein guter Arbeitgeber ist er gewiss nicht, denn sonst würde er den Rat anderer einholen und nicht glauben, dass nur seine Meinung die Richtige ist. Trick hat bewiesen, dass man großes erreichen kann, wenn nur ein wenig Vertrauen in einen gesteckt wird. Brent ist ein Nebencharakter, über den man im Buch eigentlich gar nichts erfährt, was ich gut finde, denn so kann ich Camis Verhalten ihm gegenüber gut nachvollziehen. Er bleibt mir als Leser zu oberflächlich, er bewegt nichts in einem, was die entstehende Zuneigung von Cami zu Trick verständlich erscheinen lässt. Leena, die Mutter von Trick, hat meiner Ansicht nach einen großen Fehler begangen. Verletzt zu sein ist eine Sache die ich gut verstehen kann, doch andere für etwas zu bestrafen, an dem sie keine Schuld tragen ist verwerflich, egal wie sehr die Erinnerungen zu Tage treten. Charaktere: Cami bezaubert mit ihrer natürlichen Art und ebenso, dass sie nicht in Klassen unterteilt, wie es ihr Vater macht. Ob Arm oder Reich spielt für sie keine Rolle, für sie ist der Charakter das, was zählt. Trick beweist in allen Situationen, dass er sein Herz am rechten Fleck trägt. Nur die Angst um seine Familie und Cami materiell nicht gerecht werden zu können halten ihn davon ab, sein Glück in die Arme schließen zu können. Schreibstil: M. Leighton hat schon nach der ersten Seite eine Atmosphäre geschaffen, die mich vollkommen ins Buch hat eintauchen lassen. Die von der Autorin hervorgebrachten Charaktere harmonieren eindrucksvoll in dem von ihr geschaffenem Setting. Die Pferde, die in der Geschichte eine nicht unwesentliche Rolle einnehmen, stellen für mich auch eine Art Symbol da - Körpersprache, Fluchtreflex und Vertrauensaufbau, hätte M. Leighton nicht besser verdeutlichen können. Ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin, ebenso wie die Fortsetzung der "The Wild Ones" Reihe =)

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Cover: Manchmal reicht schon ein Cover und man weiß, diese Geschichte musst du lesen. Genau so erging es mir mit "The Wild Ones - Verführung". Das Pärchen steht in dieser intimen und voller Zuneigung steckenden Haltung im Vordergrund. Der überwiegende Anteil des Covers ist weiß, wirkt dadurch hell und edel. Der rosafarbene Rahmen rundet das Bild nochmals ab und setzt zusätzlich einen leichten aber dennoch bedeutsamen Farbakzent. Meinung: Schon im Laufe der ersten Seite habe ich gemerkt, dass ich dieses Buch so schnell nicht mehr aus der Hand legen kann und genau so war es auch. Das Zusammentreffen von Trick und Cami war nicht außergewöhnlich und dennoch magisch. Als Leser wurde ich direkt in den Sog der beiden gezogen, bei denen sich eine Spannung aufgebaut hat, die mich nur noch neugieriger gemacht hat. Mein Gott, diese Augen! Noch nie hat ein Paar Augen dafür gesorgt, dass ich gleichzeitig keuchen, kichern und an Ort und Stelle einen Striptease aufführen will. Trick ist in meinen Augen ein Mann, wie ihn sich jede Frau an ihrer Seite nur wünschen kann. Er mag Kinder, kümmert sich liebevoll um seine 10-jährige Schwester Gracie und ist tierlieb. Der Umgang mit Pferden ist für ihn nicht nur ein Job, es ist seine Berufung. Die Art, wie er sich den Tieren genähert und ihre Sprache gedeutet hat, hat mich beeindruckt. Tiere haben ein Gespür dafür, welcher Art von Mensch sie gegenüberstehen - ob gut oder schlecht - das Vertrauen dieser großen Vierbeiner hat meine ohnehin schon sehr guten Eindruck von Trick noch gesteigert. Er handelt immer zum Wohle aller, steckt selbst zurück. Seine Prioritäten liegen bei seiner Familie, Menschen die er liebt. Bis auf seine Einstellung, dass die Entscheidung was sie glaubt und was sie will, bei Cami liegt, gab es nichts was man ihm hätte vorwerfen können. Doch eben diese hat nicht nur ihn, sondern auch Cami eine schwierige Zeit gekostet. Die richtigen Worte hat Trick immer gefunden, doch hat er seinen Worten keine Taten folgen lassen. Letztendlich ist es sicherlich Camis Entscheidung, doch muss eine Frau auch sehen, dass um sie gekämpft wird. Fehler hat jeder von uns schon mehrfach gemacht, manchmal reicht eine einfache Entschuldigung, doch wiegen diese Fehler schwer, können auch Tausende davon zu wenig sein. Tricks Vater hat einen Weg gefunden, der keinen Zweifel seines aufrichtigen bedauerns lässt, doch mit seinem Fehler hat er schon vor vielen Jahren Steine in den Weg von Cami und Trick gelegt. >>Schon, aber manchmal muss die Sentimentalität einfach auf den Rücksitz und die Vernunft ans Steuer.<< Cami ist ein gutes Beispiel dafür, dass Überheblichkeit und Arroganz durch ein reiches Elternhaus und einen Vater, der eben diese Eigenschaften trägt, nicht abfärben. Sie ist offen für Neues und übernimmt nicht die Einstellung ihres Vaters, dass nur Menschen ihres Niveaus gut genug seien. Jack scheint mir diesbezüglich sehr verblendet, einerseits legt er seine kostbaren Pferde in die Hände, der von ihm minderwertig angesehenen Angestellten und vertraut anderseits nicht auf deren Urteilsvermögen. Ein guter Arbeitgeber ist er gewiss nicht, denn sonst würde er den Rat anderer einholen und nicht glauben, dass nur seine Meinung die Richtige ist. Trick hat bewiesen, dass man großes erreichen kann, wenn nur ein wenig Vertrauen in einen gesteckt wird. Brent ist ein Nebencharakter, über den man im Buch eigentlich gar nichts erfährt, was ich gut finde, denn so kann ich Camis Verhalten ihm gegenüber gut nachvollziehen. Er bleibt mir als Leser zu oberflächlich, er bewegt nichts in einem, was die entstehende Zuneigung von Cami zu Trick verständlich erscheinen lässt. Leena, die Mutter von Trick, hat meiner Ansicht nach einen großen Fehler begangen. Verletzt zu sein ist eine Sache die ich gut verstehen kann, doch andere für etwas zu bestrafen, an dem sie keine Schuld tragen ist verwerflich, egal wie sehr die Erinnerungen zu Tage treten. Charaktere: Cami bezaubert mit ihrer natürlichen Art und ebenso, dass sie nicht in Klassen unterteilt, wie es ihr Vater macht. Ob Arm oder Reich spielt für sie keine Rolle, für sie ist der Charakter das, was zählt. Trick beweist in allen Situationen, dass er sein Herz am rechten Fleck trägt. Nur die Angst um seine Familie und Cami materiell nicht gerecht werden zu können halten ihn davon ab, sein Glück in die Arme schließen zu können. Schreibstil: M. Leighton hat schon nach der ersten Seite eine Atmosphäre geschaffen, die mich vollkommen ins Buch hat eintauchen lassen. Die von der Autorin hervorgebrachten Charaktere harmonieren eindrucksvoll in dem von ihr geschaffenem Setting. Die Pferde, die in der Geschichte eine nicht unwesentliche Rolle einnehmen, stellen für mich auch eine Art Symbol da - Körpersprache, Fluchtreflex und Vertrauensaufbau, hätte M. Leighton nicht besser verdeutlichen können. Ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin, ebenso wie die Fortsetzung der "The Wild Ones" Reihe =)

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Nach Addicted to you sind die Erwartungen an Bücher von Michelle Leighton natürlich hoch. Und es lässt sich vorausahnen, dass wieder eine Geschichte sich durch mehrere Bände zieht. Das scheint aber nicht der Fall zu sein: Es scheinen drei in sich geschlossene Bände zu sein, vielleicht mit Figuren, die zusammenhängen. Jedenfalls steht am Ende des Buches die deutsche Version von “Happy End”, was eine Fortsetzung dieser Hauptcharaktere ausschließt. Das finde ich ganz gut, denn ich kann mir nicht mehr viel vorstellen, was man zu der bisherigen Handlung dazudichten könnte. Es ist alles sehr stimmig und sinnvoll, die Charaktere gefallen mir und auch der ernsthaftere Hintergrund, der hier, weil es eben nur ein Einzelband ist, nur grob angerissen wird, aber doch irgendwie präsent ist. Das mag ich. Auf der Innenseite des Einbands stehen ja bei Leighton immer Pressestimmen. Einer davon würde ich mich absolut anschließen: Literati Literature Lovers sagt: “Lasst alles stehen und liegen und lest das Buch JETZT SOFORT!” Fazit Gute Geschichte, Leighton erfüllt alle Erwartungen nach ihrer großartigen Reihe Addicted to you!

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