Leserstimmen zu
Herrchentrubel

Michael Frey Dodillet

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Als Hundehalter kennt man die ein oder anderen Probleme wie sie im Buche stehen. Beim Lesen habe ich des öfteren geschmunzelt, weil ich mich und meinen Hund dort erkennen konnte. Fazit: Ein Muss für jeden humorvollen Hundehalter/Hundeliebhaber, der gerne liest und lacht.

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Kurzbeschreibung Zehn Jahre lang hat sich Herrchen von zwei verrückten Hunden auf der Nase herumtanzen lassen. Doch ab zehn werden Hunde bekanntlich ruhiger. – Ruhiger? Herrchen weiß nicht mehr, wer ihm diesen Unsinn erzählt hat. Tatsache ist, dass Luna auch im hohen Alter noch alles zusammenfaltet, was nicht bei drei auf dem Baum ist, und Wiki Selbsterbrochenes bewacht, als handle es sich um die Goldreserven von Fort Knox. Während Trainer Krause von Handauflegen bis zu mantraartigen Lalala-Gesängen alles empfiehlt, was die Fachwelt an Absurditäten zu bieten hat, wird Herrchen klar: Es gibt nichts Schöneres als vierbeinige Dickschädel, die sich nicht verbiegen lassen. Dann jedoch entpuppt sich eines Tages eine harmlos aussehende Beule bei Luna als bösartiger Tumor, und auf einmal wird Herrchen schmerzlich klar, dass auch das wildeste Hundeleben einmal zu Ende geht … Unterhaltsam, witzig und emotional berührend wie nie! Meine Meinung Was habe ich doch bei diesem Buch schmunzeln müssen. Der Autor hat mit so viel Ironie und Humor die verschiedenen Hundetrainer, hier im Buch auch Krause genannt, durch den Kakao gezogen, das man gar nicht anders konnte wie zu lachen. Was ich auch absolut sympathisch fand, ist das sich der Autor unter anderen über Cesar Milan „lustig“ gemacht hat. Ich mag diesen Hundetrainer nicht und finde seine Art absolut nicht in Ordnung, aber wie ich dank des Buches nun erfahren habe, konnte Herr Milan nicht mal den Test zu §11 beim Veterinäramt Hannover bestehen. Aber auch mit welcher Ironie der Autor hier an die ganzen selbsternannten Tierexperten ran geht ist nur amüsant. Jeder der ein Hund, oder nein besser noch, jeder der ein Tier hat, kennt doch solche Leute die immer sagen „Du musst das so und so machen“, haben aber selber nicht ansatzweise eine Ahnung wie es ist mit einem Tier zusammen zu leben. Stellenweise habe ich schon vermutet, das der Autor heimlich geschaut hat, wie es bei uns so von statten geht, wenn wir mit unserem Hund unterwegs sind. Unser Beagle hat nun auch schon das 10. Lebensjahr erreicht und ist so wohl durch meine Mutter, meine Schwester und auch uns ein bisschen verzogen. Aufs Wort hören, ne das gibt es bei uns nicht. Wir können 10 mal ganz ruhig und friedlich an einem fremden Hund vorbei gehen und es passiert rein gar nichts, beim 11. mal meint unser Dickerchen dann doch er muss den dicken Max markieren. So oder so ähnlich ist es auch mit Luna und Wiki, sie mischen die Hunde auf oder bewachen mit eiserner Disziplin ihr erbrochenes und wehe es kommt irgendjemand zu nah an den „Goldschatz“, dann gibt es auch schon mal ein paar Hundezähne die zu packen. Aber was passiert, wenn der Hund auf mal krank wird? Es wird eine Beule an den Rippen festgestellt und es muss eine OP her. 10 Jahre lebt man mit dem Tier zusammen, hat zig verschiedene Krauses erlebt oder andere Trainer, die einen doch nicht helfen konnten und dann heißt es, das man nicht weiß, wie es weiter geht. Es wird versucht zu operieren, aber vielleicht hilft diese OP auch nicht mehr und das Tier geht seinen letzten Weg über die Regenbogenbrücke!? Auch das ist Thema bei Herrchentrubel. Für mich war das auf jeden Fall ein gelungener Roman über eine Familie mit 2 Hunden und verschiedenen Trainern. Der Schreibstil ist einfach herrlich sarkastisch, ironisch und mit so viel Gefühl gespickt, das es wirklich Spaß gemacht hat das Buch zu lesen. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen und ich werde mir den Autor Michael Frey Dodillet im Hinterkopf behalten, damit ich die anderen Bücher die ist zuvor schon gab, noch anschaffen kann.

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Nicht nur für Hundebesitzer ...

Von: Daniela aus Salzburg

09.08.2016

Wunderbar humorvoll! Fantastisch um den verregneten Sommer lachend zu verbringen. Kaum eine Buchseite, die den Leser nicht zum Lachen bringt. Wärmstens zu empfehlen, wenn ein leicht lesbarer, humorvoller Roman gesucht wird ... nicht nur für Hundebesitzer, die so ihre Schwierigkeiten mit dem Gehorsam haben :)

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Auch im Buch Herrchentrubel (graue Schnauzen, großes Glück) dreht es sich mal wieder um das Zusammenleben von durchgeknallten Hunden und deren Besitzer. Genaugenommen geht es wieder einmal um den Terriermünsterländermix Wiki der für Butterkotze alles tun würde, den leidgeprüften Hundehalter Michael Frey Dodillet und um die etwas in die Jahre gekommene Rottweiler-Schäferhund-Känguru-Puma Mischlingsdame Luna. Da ich die ersten beiden Bücher mehr oder weniger verschlungen habe, konnte ich das Erscheinen des dritten und wahrscheinlich leider letzten Buches kaum erwarten. Auch dieses Mal werden wieder unterschiedliche Erziehungsansätze erwähnt und beurteilt. Natürlich nicht wissenschaftlich sondern eher subjektiv mit einer Menge Humor und Witz. Einige Leute werden sich auf den Schlips getreten fühlen, aber vielleicht sollte man nicht immer alles so ernst nehmen. Diesmal ging es aber nicht nur lustig zu. Auch ruhige und nachdenkliche Gedanken wurden niedergeschrieben. Wer einen Hund bis in Lunas Alter begleiten durfte, wird sich auch da wiederfinden, verständnisvoll nicken und eventuell auch die eine oder andere Träne verdrücken. Trotzdem finde ich auch dieses Buch mal wieder sehr gelungen und ich habe mich gefreut, dass es sich diesmal wieder etwas mehr um Luna gedreht hat. Wer weiß, vielleicht überrascht sie uns ja mal wieder und es gibt irgendwann doch noch ein viertes Buch mit ihr.

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Die Vorgänger-Bände zu diesem Buch kannte ich nicht und bin daher völlig unbedarft in die Geschichte eingestiegen und das ist mir nicht schwer gefallen, weil man direkt im Geschehen ist und eine lustige Situation die andere jagt. Der Schreibstil von Michael Frey Dodillet macht wirklich Spaß, er ist herrlich ungezwungen und frisch. Im Zusammenspiel mit seiner leicht ironischen Art kommt beim Lesen eine tolle Atmosphäre auf, die einen ganz sacht von Seite zu Seite mitreißt. Obwohl ich von mir behaupten kann, zwei gut erzogene Hunde zu haben, finde ich mich und meine Mädels in vielen Situationen wider. Kiara ist genau wie Luna ungebändigt, wenn es um ihre „Erzfeinde“ aus der Nachbarschaft geht, spielt sich immer noch hoch wie ein junger Hund und denkt überhaupt nicht daran ihrem Alter gerecht zu werden und langsam aber sicher einen auf Oma zu machen. Wenn man sich und seine Alltagssituationen in einem Buch so witzig widergegeben lesen darf, ist das einfach großartig. Aber nicht nur der Hundehalter an sich wird hier mit seinen Vierbeinern thematisiert. Über bekannte Hundetrainer, übereifige Tierschützer und ahnungslose Schlaumeier darf man hier über einiges lesen und lachen. Kurzum, es ist wie einen anderen Hundehalter mit seinem Vierbeiner auf einer Hundewiese zu treffen und gemeinsam die Augen zu verdrehen, wenn sich die Hunde um einen Stock streiten. Fazit Geistreich, selbstironisch, gnadenlos witzig und ehrlich. Herrchentrubel hat mein Herz gewonnen und mir tolle Lesestunden geschenkt. Ich werde mir die anderen Teile der Reihe ganz sicher noch zulegen und auch darin nach Gemeinsamkeiten suchen und bestimmt auch wieder köstlich lachen. Dieses Buch ist das richtige Geschenk für Hundehalter, die sich selber nicht zu ernst nehmen und auch über die ein oder andere Macke ihres Hundes lachen können.

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Worum es in dem Buch geht, haben ja eigentlich alle schon hier geschrieben, deshalb schreibe ich mal meine Meinung zum Buch. Ich habe die anderen Titel vom Autor nicht gelesen, aber hatte keine Probleme damit bzw. man kam sehr leicht ins Buch rein. Außerdem ist es witzig sowie auch berührend geschrieben. An manchen Stellen musste ich echt schmunzeln. Gerade wenn man selbst einen Hund hat, kann man einiges nachempfinden. Ich werde mir auch noch die anderen Bücher von ihm anschauen.

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Sehr gut geschriebenes Buch. Man kann sich optimal in den Alltag eines Hundebesitzers hineinversetzen. Obwohl das Buch aus einer Reihe stammt, ist es super als Einzelhandel zu lesen. Humorvoll und realistische verpackte Geschichte. Kann man immer wieder lesen.

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Ich finde dieses Buch sehr schön. Es ist so geschrieben, dass man es nicht aus der Hand legen mag. Der Autor lässt den Leser ein weiteres mal am Leben mit seinen Hunden teilnehmen und erzählt wieder auf seine lustige und charmante Art die verschiedenen Alltagssituationen. Auch wenn man die Vorgänger nicht kennt (so wie ich), kann man sich doch recht gut ins Geschehen hinein versetzen.

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