Leserstimmen zu
Alles eine Frage der Sterne

Silvia Zucca

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Alice ist von ihrer großen Liebe Carlos verlassen worden. Nun muss sie auch noch um ihren Job beim Sender bangen! Davide Nardi, ein Unternehmensberater, der dem maroden TV-Sender wieder in Schwung bringen soll, ist ein gut aussehender Mann, der Alice sofort gefällt. Zusammen mit Tio, einem Experten in Sachen Sterne, entwickelt Alice eine neue Show, eine astrologische Gebrauchsanweisung für gebrochene Herzen! Die Show soll dem Sender aus den Schwierigkeiten helfen und wird tatsächlich ein voller Erfolg. Aber soll man Männer nach dem Sternzeichen aussuchen und ist Davide Alices Mann fürs Leben???? Obwohl die Autorin die Protagonisten gut beschrieben hat und Alice sehr sympathisch wirkt, ist die Geschichte sehr einfach. Das Buch ist amüsant, man ist gut unterhalten. Ich hatte Mitleid wie Alice die Bedeutung der Sternzeichen und ihr Zusammenspiel überlegt hat und sich von Tio beeinflussen lies aus purer Verzweiflung. Insgesamt ein nettes Buch, aber auch nicht mehr.

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Die Sache mit den Horoskopen finde ich sehr interessant, weshalb ich das Buch auch angefragt habe! Nur leider war es mir an manchen zu extrem! Alice hat das ja am Anfang nicht so zugesagt, doch ungefähr ab der Mitte, schaut sie nur noch nach dem Horoskop, anstatt sich die Person anzuschauen! Denn nicht immer stimmt das, was im Horoskop über einen steht, was man auch im Buch beobachten kann! Teo ist Alice ein sehr guter Freund, der sie unterstütz, aber auch mal zurechtweist, wenn sie auf der komplett falschen Spur ist! Immer wieder war es das gleiche, nachdem es mit einem Mann bei Alice nicht geklappt hat, was mich ein bisschen genervt hat! Am Anfang hatte ich schon so eine Vorahnung mit wem sie am Ende zusammen sein wird, doch das wurde nicht erfüllt. Aber meine zweite Vorahnung war genau richtig, worüber ich sehr froh bin! Das Buch bekommt 4 Sterne von mir, da es eine wirklich tolle Geschichte mit überwiegend tollen Charakteren ist, aber Kleinigkeiten einfach nicht passen!

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Dieses Buch hat mir vor allem aufgrund des Klappentexts und des hübsch gestalteten Covers gefallen. Daher war ich auch glücklich, als ich es als Rezensionsexemplar erhalten habe. Zu Beginn dachte ich zunächst auch noch direkt, dass dies ein wirklicher turbulenter und abwechslungsreicher Roman ist, der mir sehr gefallen kann. Im Weiterlesen stellte ich dann allerdings fest, dass ich mit dem Inhalt nicht so recht warm werde. Zwar ist dieser Roman sehr abwechslungsreich, allerdings in solchem Maße, dass man irgendwann nicht mehr so recht durchblickt. Auf über 500 Seiten geschieht so viel hintereinander, dass ein sinniger roter Faden hier Not getan hätte. Ich muss auch gestehen, dass ich mit den Figuren die ganze Zeit nicht so recht warm geworden bin. Anfangs hatte ich noch sehr viel Mitleid mit Alice, da sie zunächst von einem Fettnäpfchen ins nächste tritt. Nach einer Weile wirkte sie auf mich aber eher nervend, weil ihr Missgeschicke irgendwann einfach zu viel wahren. Sie bemitleidet sich in meinem Augen zu sehr selbst und ist zu sehr von der Meinung anderer über sich abhängig, als das man sie richtig ernst nehmen kann. Leider sorgt vor allem die hohe Anzahl an unterschiedlichen Charakteren dafür, dass man nicht so recht durch die Handlung findet. Ständig spielt ein anderer männlicher Charakter neben Alice die Hauptfigur (generell hatte ich ein wenig das Gefühl, dass Alice sich Männern zu sehr an den Hals wirft), so dass man einfach nur den Überblick verlieren kann. Ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin sich mehr auf einzelne Charaktere und Situationen fixiert, statt von Etappe zu Etappe zu hetzen. Zwar war mir einerseits bereits vor dem Lesen klar, dass auch das Thema Horoskope eine gewissen Rolle einnehmen würde. Allerdings wird dieses Thema nicht mal besonders gut in die Haupthandlung eingebettet. Ich bin irgendwann im gesamten Astrologie-Hokuspokus nicht mehr so ganz durchgestiegen, da es mal eine Rolle zu spielen schien (und dann auch extrem thematisiert wurde) und dann wiederum eher nebensächlich behandelt wurde. Es war auf mich verwunderlich, wie Alice, die sich anfangs so gar nicht auf Astrologie einlassen konnte und wollte, plötzlich nachdem sie einen heißen Typen trifft, sich von ihm bezüglich des Themas um den Finger wickeln lässt. Dieser Roman hat durchaus Potential, nur leider schöpft es dieses nicht aus. Man hätte den Roman problemfrei um die Hälfte der Handlung (und auch der Charaktere) einschrumpfen können. Dann hätte man zumindest ein interessantes Gesamtkonstrukt erhalten. So muss man sich leider über lange Strecken durch das Buch quälen. Und auch so leid es mir tut, aber auf mich wirkte der Roman ein wenig unausgegoren und hätte vor allem sympathischere und einzigartige Charaktere verdient. Für diesen Roman kann ich leider keine Leseempfehlung aussprechen! Note: 4-

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Alles eine Frage der Sterne ist ein Buch der Autorin Silvia Zucca. Es handelt von Alice, die ihre Liebe zur Astrologie findet, die dadurch ihr Leben auf den Kopf stellt. Alice - über 30, Single und kinderlos - arbeitet bei einem Sender und lebt seit zwei Jahren in Trennung von ihrem Ex-Verlobten Carlos, der Heiratspläne mit seiner Neuen hat. An einem stressigen Arbeitstag lernt sie den Schauspieler Tio mit seiner Vorliebe für Astrologie und Sternzeichen kennen, der sogleich versucht sie bei der Partnersuche zu unterstützen. Dadurch hat sie die Idee zu "Alles eine Frage der Sterne", was aber noch komplizierter wird durch den Intendanten Davide, ein Traum von einem Mann... Die Geschichte wird aus Sich von Alice erzählt. Jeder Kapitelanfang bzw. Abschnitt ist mit lustigen Anekdoten über die Sternzeichen sowie deren klischeehaften Charakterzügen gekennzeichnet. Weiters sind die Überschriften der einzelnen Kapitel ebenso humorvoll. Darüber hinaus zeigt der Schreibstil der Autorin eine sehr lockere und fließende Art. Außerdem kommt man schnell in das Buch hinein und stürzt von einem Lachanfall in den Nächsten. Durch diesen Erzählstil kann man sich einfach fallen lassen und das Buch genießen. Leider war das Ende etwas schleppend und es hat sich durch ein ewiges hin und her ziemlich gezogen. Fazit: Alles eine Frage der Sterne ist ein sehr lustiges Buch mit speziellen Humor, der bei vielen sich Bauchweh-Alarm auslöst. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der auf Humor steht und der gerne Bücher von Sophie Kinsella liest. Es ist alles in allem ein nettes Buch für zwischen durch. Alles eine Frage der Sterne erhält von mir 4 von 5 Sternen. (Ein Dank an den blanvalet-Verlag für das Rezensionsexemplar.)

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„Immer wenn in meinem Leben etwas total danebengeht, dann gebe ich mir eine Überdosis Schnulzen.“ (Seite 8) Das ist wichtiger denn je, weil im Augenblick quasi alles schiefläuft im Leben von Alice, beruflich und privat. Die „Waage“ Alice trifft auf den „Zwilling“ Tiziano, genannt Tio. Alice, eine Frau in den Dreißigern, läuft Gefahr ihren Job bei einer kleinen lokalen Fernsehstation zu verlieren. Denn Davide Nardi – ein Typ wie Richard Gere - ist beauftragt den Sender zu sanieren. Carlo, ihr langjähriger Lebensgefährte, von dem sie seit zwei Jahren getrennt ist heiratet eine andere. Auch sonst läuft vieles nicht wie es sollte. Tio glaubt, das Geheimnis zum Erfolg zu kennen: Astrologie und zwar die wahre Astrologie, die die günstigen Aspekte für den Beruf kennt und uns hilft, für das private Glück einen wirklichen Seelenverwandten zu finden. Alice ist zwar skeptisch, entscheidet sich aber, es zu versuchen und trifft Verabredungen nur mit Männer, die zu ihrem Sternzeichen passen. Aber seltsamerweise schützt sie das auch nicht nicht vor falschen Begegnungen, peinlichen Ausfälle und Überraschungen. Immerhin entwickeln Tio und Alice aus diesen astrologischen Erfahrungen ein neues, erfolgreiches Sendekonzept. Die Geschichte ist spannend und voller Wendungen. Sie bietet dem Leser viele Innenansichten nicht nur der sympathischen Protagonistin Alice, sondern auch der anderen Personen, insbesondere ihrer besten Freundin Paola. Eine Geschichte voller Leichtigkeit und doch mit viel Stoff zum Nachdenken. Leicht frivol und mit viel Humor. Besonders gelungen ist dieser Roman jedoch in der Darstellung des täglichen Lebens, so dass der Leser in der Lage ist, mit den Protagonisten zu fühlen. Die verschiedenen Wechselfälle sind etwas romantisiert, aber sie bleiben immer soweit realistisch, dass wir denken, "Gott sei Dank, das passiert nicht nur mir." Ein zeitgenössischer, romantischer Liebesroman oder auch Komödie mit allem was dazugehört: eine ungeschickte, neugierige Heldin, mit einem prekären Job und einem sehr unglücklichen Liebesleben, ein gut aussehender und charmanter Mann, eine romantische Reise nach Paris und die Gelegenheit, sich selbst zu finden und schließlich anerkannt zu werden. Leicht und amüsant zu lesen, ironisch, lustig und witzig. Silvia Zucca schafft mit ihrem frischen und knackigen Schreibstil und ihren lebendigen, glaubwürdigen Charakteren eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt. Vor allem, da Alice nichts von romantischen Klischees an sich hat und auch keine Femme fatale ist, sondern ein Mädchen wie jedes andere, das ein Herz voller Liebe hat. Und ihr Herz möchte sie mit jemandem teilen, der sie für das liebt, was und wie sie ist. „Alles eine Frage der Sterne“ ist das klassische Buch für einsame Abende im Hotel, lange Bahnfahrten oder Strandurlaube. Und vor Allem: Wenn Sie immer noch nach der wahren Liebe suchen, könnte dieses Buch nützlich sein, aber ich empfehle Ihnen, achten Sie auf Ihr Geburtshoroskop.

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Alice hat ein Problem: und zwar mit Männern! Irgendwie will es einfach nicht mit einer langjährigen und dauerhaften Beziehung klappen! Die letzte liegt schon einige Zeit zurück - dazwischen waren nicht erwähnenswerte Affären, die niemals in eine ernsthafte Beziehung hätten münden können. Doch Alice möchte auch eine Konstante in ihrem Leben haben und blickt neidvoll auf all die verliebten Pärchen. So schwer kann es doch einfach nicht sein, den perfekten Mann zu finden? Oder etwa doch? Alice muss ihr Leben verändern und das passiert prompt: in Form ihres neuen Kollegen Tio, einem Experten in Sachen Sterne und Astrologie. Denn - hey - wenn es so nicht mit den Männern geklappt hat, vielleicht liegt es gar nicht an Alice selbst, vielleicht ist es nur eine Frage der Sterne? Tio schickt ihr fortan Nachrichten mit ihrem persönlichen Horoskop und hilft ihr in Sachen Männern erheblich weiter. Sollten ein Stier und eine Waage zusammenpassen? Oder wäre doch ein Löwe erträglicher? Fragen über Fragen! Und zu guter letzt trifft sie wieder auf ihren Exfreund, der zu allem Übel nicht nur eine neue Freundin hat, sondern auch mit dieser ein Kind erwartet - was in ihrer früheren Beziehung ein Grund war, die Notbremse zu ziehen. Man merkt also Alice hat einige Probleme ... doch wie wollen die Sterne ihr dabei helfen? Alice ist eine zielstrebige junge Frau, die eigentlich weiß, was ihr im Leben fehlt und was sie daraus machen möchte: eigentlich. Wäre da nicht die ewige Männerfrage. Für mich kommt sie jedoch eher unaufgeräumt und ganz und gar nicht mit beiden Beinen fest im Leben stehend daher. Sie scheint chaotisch zu sein und kann auch zu allem Übel nicht wirklich eigene Entscheidungen treffen. Sie gibt die Verantwortung gerne ab - ein Minuspunkt bei mir - was sich in der gesamten Geschichte durchzieht. Anfangs war es wirklich amüsant zu lesen, welche Eroberungen sie macht, was diese alle miteinander gemein haben (oder auch nicht) und wohin sie das alles führt: wieder einmal zurück in eine leere Wohnung. Doch im Grunde genommen will sie das ja gar nicht! Da kommt ihr Tio gerade recht, denn der kennt sich mit ihren Sternen aus und außerdem kann es doch nicht sein, dass all die Probleme und Ängste von ihr ausgehen, oder? Irgendjemand muss doch Schuld sein - allen voran die Sterne und deren Konstellationen. So erfährt man mehr über die Waage-geborene als einem lieb ist. Die verschiedenen Horoskope und Zusammenspiele mit den jeweiligen Sternzeichen waren auch sehr humorvoll zu lesen und - ja - es gab auch einige spannende Elemente. Doch leider wurde die Geschichte als solche immer langatmiger und langatmiger. Zum Ende hin hatte ich immer mehr das Bedürfnis, mehrere Kapitel zu überschlagen (da sich in denen nicht wirklich viel getan hat) und einfach weiter zu lesen. Aber ich habe es gelassen und tapfer gelesen. Auch ich bin Horoskopen nicht abgeneigt. Sind wir doch mal ehrlich: jeder liest doch mal flüchtig über sein Horoskop und am Ende des Tages heißt es dann "Das hat gestimmt! Wusste ich es doch!" ... aber so exzessiv wie Alice und Tio betreibt es wohl niemand - zumindest niemand, den ich kenne. Wer also Lust auf ein langweiliges Lesevergnügen hat, dazu auch noch einen Hauch von Ironie und Humor hinsichtlich von Horoskopen bereit hält, dem kann ich das Buch empfehlen. Allen anderen empfehle ich eine Leseprobe zu laden und zu schauen, ob es wirklich das richtige ist. Meins war es leider nicht und ich bin - zugegebenermaßen - froh, dass es vorbei ist. ;)

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Das Buch muss ich sagen hat mich sofort angesprochen. Das Cover hat mir richtig gefallen und der Klappentext auch. Da stand fest das Buch möchte ich sehr gerne Lesen. Im Großen und ganzem hat mir die Geschichte auch sehr gut gefallen. Doch es gab ein kleines Problem. Die Geschichte hat mich einfach nicht mitgenommen. Ich meine sie ist wirklich toll geschrieben aber man kann die Geschichte erahnen und man kann sich vieles vorweg schon denken. Sowas mag ich einfach gar nicht und deswegen hat mich das Buch einfach nicht gepackt. Die Autorin hat alles sehr schön geschrieben, flott und einfach war der Einstig in die Geschichte. Alice die Hauptprotagonistin ist ein wirklich schöner Charakter der mir direkt gefallen hat. Ich bin sicher das Buch findet seine Fans und gefällt auch anderen Leser genau wegen seiner lockeren Geschichte. Das Cover gefällt mir richtig gut, es ist schön bunt ich finde auch das es zum Titel passt. Das Buch hat mich nicht komplett gepackt. Doch die Geschichte ist trotzdem toll und das Cover erst recht. 4 Füchse bekommt das Buch von mir.

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Ich habe das Buch durch Zufall gesehen und wurde von dem netten Cover und dem tollen Klappentext angezogen und wollte dieses Buch haben und so natürlich auch lesen. Eigentlich hatte ich keine speziellen Erwartungen an die Geschichte, außer vielleicht einen lustigen, romantischen Liebesroman. Als ich dann zu lesen begonnen habe, war ich wirklich begeistert, weil der Einstieg in die Handlung recht flott und unterhaltsam ist. Man lernt hier Alice kennen, die kurz vor der Arbeitslosigkeit steht, weil sie doch eher chaotisch veranlag ist. Fand ich schon mal recht witzig beschrieben. Im Laufe des Lesens erfährt man dann auch, dass Alice und Tio eine neue Show entwickeln, die dem TV Sender helfen soll und natürlich wird diese Show der Hit, den die Sendungsleiter haben wollen. Ich fand die Idee mit der Show zum Thema Astrologie wirklich interessant. Allerdings war es für mich als Leser dann doch teilweise recht anstrengend und ich meine das gerade in Bezug auf das Thema Astrologie. Vielleicht würde das ein anderer Leser aber nicht so stören. Zu Alice Liebesleben kann ich nur sagen, es war recht unterhaltsam, wie sie begonnen hat, ihre Partner auf Grund des Sternzeichens zu beurteilen. Ich persönlich finde ja Menschen, die sowas machen doch eher nervig. Aber Alice findet auch noch ihr Glück, was hier selbstverständlich nicht verraten wird. Alice selber fand ich ganz nett und sympathisch. Ich finde es toll, wie die Autorin sie beschrieben hat. Zum Schreibstil kann ich nur sagen, die Geschichte war sehr schön geschrieben und es war recht nett zu lesen. Für mich aber teilweise doch nicht so ganz überzeugend, da es stellenweise sehr viele Wiederholungen gegeben hat. Fazit: 3 von 5 Sterne. Leider war die Geschichte nicht unbedingt meines, deswegen kann ich nur drei Sterne geben. Vielleicht habe ich auch was komplett anderes erwartet gehabt.

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