Leserstimmen zu
Frühstück mit Giraffen

Bettina Pohlmann

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Auch wenn das Thema „mit Familie und speziell zwei kleinen Kids reisen“ nicht meines ist, so liebe ich es anderen Leuten literarisch auf ihren Reisen zu begleiten. Bekanntes, wie New York, Neuseeland, Kapstadt und Teile Westamerikas zu entdecken und neues auf meine unendlich und nie endende Reise-Wunschliste zu packen, wie die Cook Inseln! Der Stil ist locker und recht einfach - trotzdem habe ich mir ein paar Stellen markiert die erinnerungswert für mich waren. Die Bilder im Innenteil sind ganz nett um sich die Familie genauer vorzustellen, aber kein fotografisches Highlight. Niedlich waren die kleinen Textpassagen die von der älteren Tochter geschrieben wurden. Pro Land gibt es ein mehr oder weniger langes Kapitel. Am Ende gibt es noch ein paar Tipps für eine eigene Weltreise - speziell mit Kids. Es wird viel darauf Bezug genommen wie es mit den Kindern ist zu reisen und ich denke das erwartet man beim Buchtitel auch, von daher jedem zu empfehlen der das selbst plant oder wissen möchte wie es bei der Familie Pohlmann geklappt hat. Traurig war ich etwas dass ihnen Australien nicht so gut gefallen hat wie mir - Es ist eins meiner liebsten Länder und ich habe traumhaft schöne 3 Monate dort verbracht, aber sie waren auch nur recht kurz da und haben einen winzigen Teil des riesigen Landes erlebt :) Alles in allem zu empfehlen für Leute die gerne Reiseliteratur lesen und speziell für reisende Familien!

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„denn Reisen, das bedeutet für uns nicht nur, die Welt zu sehen, sondern vor allem, die Magie des Lebens zu spüren“ (Seite 17) Zusammen mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern macht sich Bettina Pohlmann auf zu einer Reise um die Welt. Innerhalb von fünf Monaten bereisen sie Südafrika, Singapur, Indien, Nepal, Vietnam, Kambodscha, Australien, Neuseeland, die Cook Islands, die USA und Kanada. Pohlmann und ihre Familie machen halt in pulsierenden Städte und auf abgelegenen Campingplätzen, übernachten in einem 5-Sterne-Hotel mit Endlospool und in einer Holzhütte am See, entdecken Bauwerke und Landschaften, lernen unterschiedlichste Menschen kennen, erfahren von ihrem Leben, ihrem Alltag, ihren Sorgen und ihrer Lebenszufriedenheit. Pohlmann erzählt in Frühstück mit Giraffen nicht nur von den verschiedenen Schauplätzen ihrer Reise, von Geschichte und Politik, von Flora und Fauna, sondern zudem von persönlichen Anekdoten und von den Besonderheiten beim Reisen mit Kindern. Mir hat diese Mischung gut gefallen, und das gesamte Buch liest sich sehr unterhaltsam und ist dennoch informativ und lehrreich. Pohlmann zeigt auf sehr sympathische Weise, dass man auch als Familie und ohne Backpackererfahrung seinen Traum leben kann, aber auch, was es zu beachten gilt, mit welchen Problemen man konfrontiert werden könnte. Die Autorin erzählt so anschaulich, dass man sich in jedem Land genau vorstellen kann, was die Familie erlebt und beobachtet hat. Dabei sind die Schilderungen so natürlich, dass sich das Buch anfühlt, als säße man mit einer Freundin bei einem Kaffee und würde von ihrer Weltreise erfahren. Nach dem Lesen hatte ich zum ersten Mal ganz ernsthaft die Idee, dass so eine Weltreise auch etwas für uns sein könnte, denn Pohlmann macht deutlich, dass man zwar bisweilen Nerven wie Stahlseile braucht, dass so eine Reise aber letztendlich plan- und machbar und ein großes Abenteuer ist. Bettina Pohlmann: Frühstück mit Giraffen. 7 Reisetaschen, 5 Kontinente, 154 Tage – eine Familie reist um die Welt. Blanvalet, 2018, 320 Seiten; 9,99 Euro.

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Auf dieses Buch wurde ich eher zufällig aufmerksam durch andere Blogger, denn mit Reiseberichten tue ich mich generell schwer, da die Ziele teilweise zu ausführlich geschildert werden und ich schaue mir dies immer lieber im Fernsehen an, als dass ich mir das ohne Bilder erzählen lasse. Hinzu kommt, dass die Charaktere der Reisenden immer ein bisschen außen vor bleiben bei den Erzählungen. Letztenendes fragte ich mich jedoch, wie man eine so lange und weite Reise als Familie organisiert, wie die Kinder diese empfinden und wie das Ganze dann abläuft. Als ich das Buch schließlich in der Hand hielt, blätterte ich zuallererst mal die wundervollen Fotos durch und bekam sofort Lust von den bereisten Zielen mehr zu lesen. Bettina Pohlmann beschreibt sowohl, wie es überhaupt zu der Weltreise kam, wie sie sie finanzierte, als auch wie das Ganze anschließend organisiert und vorbereitet wurde. Mich interessierte dabei vordergründig, wie die Familie die Schulpflicht so lange Zeit aussetzen konnte, denn dies wäre wahrscheinlich mein allererster Hinderungsgrund um solch eine interessante Reise überhaupt in Erwägung zu ziehen. Familie Pohlmann schleust sich jedoch elegant durch den Bürokratismus und erfüllt sich so ihren großen Traum, was ich absolut bewundernswert finde. "Frühstück mit Giraffen" ist kein gewöhnlicher fader Reisebericht, bei dem man nur aus der zweiten Reihe zuschaut und sich vielleicht anschließend an die geschilderten Orte träumt, denn die Autorin erzählt immer wieder auch viel Privates und wie dieser Urlaub die Familie sowie die Denkweise in vielerlei Hinsicht veränderte. Und auch wenn ich mir am Ende dann sagte: Mit Kindern würde ich das wohl nicht selbst machen wollen, aber irgendwann mal Ja. Unbedingt! "Die Zeit vergeht in der Ferne oder wenn man viel Neues, Unbekanntes erlebt, gefühlt langsamer. Sie dehnt sich aus, und ein Tag kommt uns jetzt vor wie eine Woche, obwohl oder gerade weil wir so viele Eindrücke sammeln. Dieses Phänomen des Zeitgewinns ist wie die gesamte Reise selbst ein großes Geschenk." (Zitat Seite 43) Ich habe das Lesen unheimlich genossen und konnte mir so ein zauberhaftes Bild machen von den bereisten Ländern, was die Familie dabei fühlte und wie sie sich am Ende der Reise persönlich verändert hatte. Voller Humor aber auch Tiefgründigkeit kommt dieses Buch daher, sodass beim Lesen definitiv keine Langeweile aufkam. Mein Fazit: Ein bisschen neidisch kann man da schon werden, angesichts all der Erlebnisse dieser Familie sowie der unbeschwerten Zeit, die die Pohlmanns da genießen durfte. Ein grandioses Leseabenteuer, das ich jedem empfehle, der gerne fernab der organisierten "All inklusive-Urlaube" Länder und Menschen kennenlernt!

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"Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen." Getreu diesem Motto berichtet Bettina Pohlmann von ihrer Weltreise, die sie mit ihrem Mann und den beiden Töchtern Antonia und Helen unternommen hat. Als Freiberufler und dank einer Finanzspritze der Eltern konnte sie sich diesen Traum erfüllen und nimmt den Leser mit ihrem charmanten Erzählstil mit auf die große Reise. Es geht kapitelweise geordnet zu den Destinationen dieser Weltumrundung. Sie starten in Süd-Afrika und enden ein halbes Jahr später in New York. Visuelle Eindrücke der Familie bekommt man dank einiger privater Urlaubsfotos und mit den an die Kapitel angehängten Buch- und Filmtipps bietet die Autorin weitere Vorschläge zu den entsprechenden Zielen an. Tochter Antonia ist 9 Jahre alt, wurde vom Unterricht in der Schule befreit und hat die Auflage, ständig Reiseberichte zu verfassen. Diese lesen sich ganz niedlich und zeigen die Erlebnisse aus ihrer kindlichen Sicht. Bettina Pohlmann ist viel gereiste Journalistin. Ihre Familien-Weltreise erzählt sie in einem leichten Plauderton, geht auf die kleinen und großen Dinge im Privatleben ein und bringt so dem Leser ihre Reise ganz nah. Man ist fast selbst mit dabei, wenn sie auf den Cook-Inseln tolle Traumstrände erlebt und dort die Unterwasserwelt beschreibt. Doch auch die giftigen Schlangen und Fische erwähnt sie und man bekommt einen umfassenden Eindruck von den Gefahren so einer Reise, insbesondere wenn kleine Kinder mitreisen. Am Anfang geht es um die Organisation der Reise. Was ist wichtig, was muss beachtet werden und traut man sich so eine lange Reise mit Kindern überhaupt zu? Ich mag ihre humorvolle Erzählweise und ihre verschiedenen Erfahrungen nahmen mich interessiert mit und ich konnte der Familie auf ihrer Reise lange folgen. Irgendwann allerdings wurde die Lektüre doch eine Aneinanderreihung diverser Erlebnisse, die mich durch die personelle Distanz nicht mehr so aufmerksam durch die gesamte Reise trugen. Viel Persönliches erhält hier Raum, vom Sterben ihrer Mutter, was sehr eindringlich erzählt wird, bis hin zu den Toilettengängen mit den Mädchen. Nicht alles interessiert und vieles verliert sich in der Massen an Vorkommnissen. Auch berichtet sie von ihren Sorgen mit Übergepäckskosten bei Flügen oder den Unterkünften. Das sind jedoch echte Luxusprobleme im Verhältnis zu manch armen Völkern wie zum Beispiel in Kambodscha. Diese Menschen haben existenzielle Probleme und Weltreisen klingen in dem Kontext schon fast dekadent. Von den persönlichen Erlebnissen erfährt man viel, man merkt die Begeisterung Bettina Pohlmanns und ihrer Familie auf der Reise. Land und Leuten kommt man nur bedingt näher, wobei die besuchten Schauplätze, Tiere und Vorkommnisse unterhaltsam erzählt werden. Mich hätten noch mehr sachliche Informationen zu Kulturen, Landesbesonderheiten und Sehenswürdigkeiten interressiert. Dieses Buch bringt unterhaltsame Einblicke bei der Verwirklichung eines Reisetraums und zeigt den Mut und den Erlebniswillen dieser Familie. Mir fehlt zeitweise etwas Tiefgang und etwas mehr beschreibende Landeskunde.

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Mir hat das Buch extrem gut gefallen, weil Bettina Pohlmann uns Leser an vielem teilhaben lässt. Wir bereisen zum einen die Länder mit ihr und ihrer Familie, erfahren Eindrücke und Erlebnisse vor Ort, aber auch immer wieder einiges über den Familienalltag mit Kindern auf der Reise. Selbstverständlich läuft so eine Reise bei jedem anders, aber es ist trotzdem schön, solch einen Einblick zu bekommen. Für alle, die eine ähnliche Unternehmung planen, gibt es am Ende dann noch ein paar Tipps zur Organisation, überflüssigen oder sehr wichtigen Gepäckstücken.

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Reisen sind etwas Wunderschönes, doch mit kleineren Kindern arten Ferienreisen oft in Stress aus. Erholung kommt manchmal zu kurz. Das beginnt schon beim Packen oder beim Warten auf ein verspätetes Flugzeug. Nachdem wir im Sommerurlaub mehr als 20 Stunden wegen Unwetter auf einem kleinen griechischen Flughafen festsaßen ohne Koffer, mit drei kleinen Kindern, war ich umso gespannter auf die Lektüre dieses Buches. Wie schafft es eine Familie mit zwei Kindern im Alter von 4 und 9 Jahren, mit 7 Reisetaschen in 154 Tagen 5 Kontinente zu besuchen. Schon das Buchcover fand ich sehr ansprechend. Man sieht darauf die vierköpfige Familie in bunter Ferienkleidung. Im Hintergrund sind Hinweise auf verschiedene Länder aufgezeichnet, etwa die Freiheitsstatue, ein Verkehrsschild mit einem Känguruh etc. Vorn auf der Umschlaginnenseite findet man eine Karte, die die Reiseroute der Familie Pohlmann aufzeigt. So kann man sich während des Lesens immer wieder mal orientieren. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und konnte es kaum mehr aus den Händen legen, da es wirklich unterhaltsam und kurzweilig ist. Die Sprache ist sehr angenehm und bestens lesbar, Humor kommt nicht zu kurz. Die Familie wurde mir schon nach wenigen Seiten sehr sympathisch. Bettina Pohlmann berichtet von wunderschönen, einmaligen Momenten und Erlebnissen mit ihrer Familie, aber auch von Problemen. Sehr schön fand ich auch die immer wieder eingeschobenen Reiseberichte von Pohlmanns 9-jähriger Tochter. Diese wurde unterwegs von ihren Eltern unterrichtet. Ich bin sehr gerne mit der Familie durch Südafrika, Singapur, Indien, Nepal, Vietnam, Kambodscha, Australien, die Cook Islands, den Westen der USA, Kanada und New York gereist. Gut gefallen haben mir auch das Reisefazit und der kleine Reiseguide am Ende des Buches. In der Mitte des Buches findet man auch schöne Fotos der Familie von verschiedenen Orten auf ihrer Reise. Das Buch kann ich bestens weiterempfehlen und vergebe auch volle Punktzahl: fünf Sternchen. Ob ich allerdings mit unseren drei Kindern, die im gleichen Alter wie die Pohlmann-Kinder sind, eine solche Reise wagen würde, würde ich eher bezweifeln. Aber Hut ab vor allen, die ein solches Wagnis eingehen. Wir genießen lieber weiterhin unsere Urlaubsreisen und Kurztrips.

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Bettina Pohlmann ist eine deutsche Journalistin, Autorin, macht Filme und hatte vor allem den Mut, mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern, ihren Lebenstraum zu verwirklichen und für fünf Monate Deutschland hinter sich zu lassen und die Welt zu erkunden. Und ich muss sagen, ich habe dieses Buch geliebt. Die Autorin hat einen so eingänglichen Erzählstil, dass man sich fühlt, als wäre man mit ihr und ihrer wunderbaren Familie auf Reisen. Ich war beeindruckt, wie detailliert und realistisch sie ihre Eindrücke schildert und wie nah ich mich ihr, ihrem Mann und ihren zwei Töchtern während des Lesens gefühlt habe. Oft habe ich mich gezwungen, das Buch wegzulegen. Warum? Weil ich dann länger etwas davon hatte. Ich bin normalerweise ein Schnellleser, der auch richtig dicke Wälzer in nur wenigen Tagen verschlingt, aber hier wollte ich nicht, dass die Erfahrung endet. Eine Empfindung, die ich mit der Familie teilte. Immer wenn ich das Buch zur Hand nahm, hatte ich das Gefühl, ich würde alte Freunde treffen und, vor allem, ich wäre wirklich auf einen anderen Kontinent, in ein anderes Land, in eine andere Kultur gereist. Von meiner Couch aus. Plötzlich fühlte ich mich wirklich so, als wäre ich in Südafrika, Asien, Australien, Neuseeland, der Südsee und den USA. Es war magisch. Und noch etwas fand ich an dem Buch toll: Die Autorin demonstriert auf erfrischende, eindrückliche und amüsante Weise, dass man mit Kindern auch Fernreisen unternehmen kann und es nicht immer die Nordsee sein muss. Oder Italien. Nichts gegen Italien und die Nordsee natürlich, aber mich zieht es manchmal auch in die Ferne. Wobei ich sagen muss, dass mir Frau Pohlmann auch meine Grenzen aufgezeigt hat. So haben mir das Elend in Südafrika und Indien und die Beinahe-Entführung ihrer Tochter in Asien doch klar gemacht, dass diese Länder wahrscheinlich nichts für mich sind. Da hätte ich doch zu sehr Angst. Wobei die Familie gerade in diesen Ländern eine wunderschöne Zeit hatte. Ich war sehr glücklich von allen diesen Eindrücken lesen zu dürfen und bin der Autorin sehr dankbar, dass sie diese mit uns geteilt hat. Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die wie ich gerne reisen und nach Abenteuern suchen. Klare Kaufempfehlung.

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Meine Meinung: Es gibt Reisen, die werde ich wohl nie im meinem Leben machen. Umso mehr freue ich mich, wenn ich mit Hilfe eines sehr gut geschriebenen Buches eine Reise um die Welt machen kann. Bettina Pohlmann hat mit ihrem Mann und den beiden Töchtern in 154 Tagen viele verschiedene Länder besucht und einiges erleben dürfen. Sie hat es verstanden über diese Reise so anschaulich zu schreiben, dass ich das Gefühl hatte, überall dabei zu sein. Aber es war nicht nur ihr Schreibstil, der mir gefallen hat, die kleinen Berichte der Tochter Antonia wurden wunderbar eingefügt. In der Mitte des Buches konnte ich einige Bilder betrachten, was ich immer wieder zwischendurch gemacht habe. Bettina Pohlmann, ihr Mann Frank und die jüngste Tochter Helen geben mit ihren Bildern wunderschöne Eindrücke wieder. Mir hat sehr gut gefallen, dass nicht "einfach" die Reise beschrieben, sondern auch persönliche Gedanken vermittelt wurden. Man fühlte sich der Familie sehr nahe und ich konnte dadurch auch viel mehr über Land und Leute erfahren. Genau wie die Autorin hatte ich das Gefühl, dass der erste Teil der Reise unwahrscheinlich turbulent verlaufen ist und kam mit ihnen irgendwann auch zur Ruhe. Eine Weltreise ist keine Erholungsreise, aber mit der richtigen Planung gibt es immer wieder Möglichkeiten doch mal abzuschalten. Ich habe dies, genau wie die Familie genossen. Am Ende ging es mir ebenfalls zu schnell und schon war die Zeit rum. Schade aber auch. Auf der anderen Seite haben die Pohlmanns etwas erleben dürfen, was doch ziemlich einzigartig ist. Ich gehe davon aus, dass sie sehr lange davon zehren werden und bin gespannt, wann ich sie wieder auf eine besondere Reise begleiten darf. Fazit: Ein einmaliges Buch über eine ganz besondere Reise! Ich empfehle es auf jeden Fall allen und sehr gerne. Wer gerne reist, wird begeistert sein und vielleicht seine nächsten Reiseplanungen überdenken. Wer nicht so gerne weite Reisen unternimmt, wie ich, hat die Möglichkeit auf diese Weise vieles kennen zu lernen. So lebendig, wie alles beschrieben wurde, war ich nämlich als stiller Reisebegleiter dabei. Ich möchte noch etwas anderes bemerken. Auf der Buchmesse hatte ich das Glück Bettina Pohlmann und ihre reizenden Töchter kennen zu lernen. Ich durfte mit ihr ein Kurzinterview führen. Ich bin mir sicher, wenn ich das Buch vorher gelesen hätte, wäre es mit Sicherheit ein längeres Gespräch geworden. Ich möchte mich beim Verlag blanvalet für das Rezensiosnexemplar bedanken.

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