Leserstimmen zu
Stepbrother Dearest

Penelope Ward

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Dieses Buch hat mir nicht nur 1 oder 2 mal das Herz gebrochen sondern 4 (!!!) mal!!! Da denkt man man hat grade alles überstanden und es kann nur noch bergauf gehen und vom Gedanken an ein Happy End hat man sich sowieso schon verabschieden - da tritt Ward dann gleich nochmal nach und lässt einen diese unglaublich tragische Geschichte NOCHMAL durchleben und zwar aus der Sicht von Elec! Ward hat es geschaffte die unglaubliche Unperfektion und Schwäche des menschlichen Charakters darzustellen - dass wir durchaus zwischen Richtig und Falsch entschieden können uns aber dennoch manchmal ganz bewusst für Falsch entscheiden, wenn wir die Wahl haben! Trotz stetig präsenter Tragik hatte das Buch auch viel Witz und Romantik. Gut ausgearbeitete Dialoge, tief ausgeprägte Charakter und eine niveauvoll geschriebene und dennoch leicht zu lesende Story machen diese Geschichte perfekt! Man muss wissen, dass einem das Herz gebrochen wird und zum Ende hin hatte ich sogar fast ein bisschen Pippi in den Augen! Dennoch bin ich hin und weg und kann nur sagen, dass es auch hier nicht das letzte gewesen sein wird, was ich von Penelope Ward gelesen habe. Sie hat einen tollen seichten Schreibstil. Es fällt einem immer leicht die Seiten hintereinander weg zu lesen und man kann sich unglaublich gut in der Geschichte verlieren! Und dass ist für mich ein Muss bei einem guten Buch. Einige Worte möchte ich jedoch noch zum Cover sagen: Die junge Frau auf dem Cover entspricht genau der Beschreibung von Gerate - sehr passend und gut gewählt - das Cover an sich.... gefällt mir aber leider überhaupt nicht! Es spiegelt irgendwie nicht die Stimmung des Buches wieder! Und mal ganz abgesehen davon gefällt es mir auch nicht! Ich finde es leider nicht ansprechen! Es hat für mich eher was von "Frau verführt jüngeren Minderjährigen" - warum auch immer. Aber das hat ja nun mit dem Buch herzlich wenig zu tun! Schade also - hätte man doch mal lieber das englische/amerikanische Cover übernommen!!! Und trotz dem, dass sie mir das Herz gebrochen hat, bekommt "Stepbrother Dearest" von mir 5 Sterne!

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Greta ist wahnsinnig aufgeregt. Der Sohn ihres Stiefvaters wird das neue Schuljahr in Bosten verbringen und damit bei ihnen einziehen. Doch die Vorfreude bekommt einen herben Schlag, als sie Elec zum ersten Mal sieht. Denn er ist ihr gegenüber kühl, ein richtiger Rebell und bringt jeden Abend ein neues Mädchen mit nach Hause. Und doch gibt es sehr intime Momente und einer endet mit einer gemeinsamen Nacht. Doch Elec geht so schnell wieder weg, wie er gekommen ist und Greta hört Jahre lang nichts mehr von ihm. Als sie nach sieben Jahren wieder aufeinander treffen, scheint es, als wäre diese Spannung zwischen ihnen nie vergangen. „Stepbrother Dearest“ von Penelope Ward ist ein Buch, welches schon sehr lange als ungelesenes Exemplar in meinem Regal stand. Nun, da ein zweiter Teil auf den deutschen Buchmarkt gekommen ist, wollte ich es endlich einmal lesen. Hier die Reihenfolge: 1) Stepbrother Dearest 2) Neighbor Dearest Die Kritiken von vielen Leserinnen sind ja sehr positiv und auch mir hat die Geschichte von Greta und Elec gefallen. Es war für mich sogar so, dass ich hier so schnell voran gekommen bin, wie in kaum einem Buch zuvor. Dadurch gestaltete sich das 352 Seiten lange Buch als eine nette Tageslektüre. Was aufgefallen ist, war der Schlagabtausch den sich Elec und Greta geben. Er ist sehr provokativ und sie schafft es trotzdem gut zu parieren. Dies hat mir gefallen und ich war gespannt, auf jede Szene in der sie sich erneut begegnen. Dabei erzählt Greta hier in der Ich-Perspektive und dadurch bekommen wir nicht nur ihre Gefühle hautnah mit, sondern wissen auch was sie denkt und wie es um sie steht. Und leicht hat sie es auf keinen Fall, weder mit ihrer Gefühlswelt, noch mit den kleinen Gemeinheiten, die Elec für sie parat hat. Aufgeteilt ist dieser Roman in zwei Abschnitten. Im ersten sind die Protagonisten Teenager, im zweiten Teil junge Erwachsene. Beide Zeiten haben mit gefallen und gerade der Sprung in die jetzige Zeit war interessant, da ich wirklich gespannt war, wie sie sich entwickelt haben. Mitten in der Geschichte kam das Buch für mich leicht ins Stocken. Denn der Verlauf stand kurz auf der Stelle, fing sich dann zum Glück aber wieder. Da wir hier ja als Leserinnen Greta sind, kam im Buch noch der Wechsel, in dem Elec die Geschichte noch einmal aus seiner Sicht zeigte. Ich denke dies war ein kleines Highlight, welches ganz neue Einblicke preisgab. Ich freue mich nun auf den zweiten Teil. Mein Fazit: Die Geschichte von Greta und Elec unterhält wunderbar und macht Spaß, auch wenn ich einen kleinen Punktabzug durch ein wenig Länge im Mittelteil geben muss.

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Die 17-jährige Greta lebt gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrem Stiefvater in Boston. Während ihres Abschlussjahres zieht auch ihr Stiefbruder Elec bei ihnen ein und bringt Gretas ganzes Leben durcheinander. Anfangs hatte sie sich noch auf ihn und seine Gesellschaft gefreut, doch schnell stellt sich Elec als rebellischer Macho heraus. Er ist tätowiert und raucht, bringt jede Nacht ein andere Mädchen mit nach Hause, ist frech und provoziert Greta immer wieder auf Neue. Vom ersten Zusammentreffen der beiden an ist eine Spannung vorhanden, die nicht nur von der gegenseitigen Zankerei herrührt und Greta total verunsichert. Zunächst einmal möchte ich erwähnen, dass das Thema Stiefgeschwister hier zum Glück nur am Rande eine Rolle spielt. Ich hatte die Befürchtung, dass eine Beziehung zwischen den beiden genau deshalb nicht möglich sei, was ich persönlich ehrlich gesagt ziemlich unsinnig finde, da sie ja in keiner Weise direkt verwandt miteinander sind. Allerdings wurde ich hier positiv überrascht. Die Geschichte um Greta und Elec ist turbulent und sehr unterhaltsam. Ich musste regelmäßig schmunzeln, wenn die beiden sich mal wieder selbst übertroffen haben, um dem anderen das Leben schwer zu machen. Es gab aber auch einige sehr süße Szenen und auch ziemlich heiß wurde es das eine oder andere mal. Insgesamt muss ich aber sagen, dass die Spannung im letzten Viertel des Buches sehr nachlässt und ich dieses sogar fast als langweilig bezeichnen würde. Die Idee dahinter und auch die Aufklärung der ganzen Situation fand ich zwar recht interessant, aber trotzdem ging hier der gewisse Reiz der Story verloren und alles erschien unnötig in die Länge gezogen. Das Ende hat mir aber dennoch gefallen und ich fand es sehr passend um Gretas und Elecs Geschichte abzuschließen. Greta ist das nette Mädchen von nebenan. Sie bringt gute Noten mit nach Hause, versteht sich gut mit ihrer Mutter und ihrem Steifvater und scheint allgemein eine angenehme Person zu sein. Ich mochte es auch, dass sie zwar einerseits recht schüchtern und unerfahren ist, sich andererseits aber auch nichts gefallen lässt. Manchmal war sie mir zwar etwas zu naiv, aber das kann ich bei ihrem jungen Alter dann doch noch entschuldigen. Alec erfüllt wirklich einige Klischees eines Badboys. Aber da ich dies eigentlich ganz gerne mag, hat mich sein Verhalten nicht gestört. Im Gegenteil fand ich ihn eigentlich sehr spannend und interessant, da er immer wieder widersprüchlich handelt und man gerne hinter seine Fassade blicken würde. Er spielt nicht mit offenen Karten und verbirgt viel und man will unbedingt erfahren, was da los ist. Ich fand die Streiche, die er Greta spielt, urkomisch und kreativ. Ich fand es auch gut, dass er so facettenreich ist und neben seiner abweisenden Art immer wieder durch kommt, dass er eigentlich sehr sensibel und vor allem auch einfühlsam ist. Zwischen Greta und Elec knistert es gewaltig und ich konnte die Spannung zwischen ihnen auch gut nachvollziehen. "Was sich liebt, das neckt sich" ist hier wirklich Programm und wurde wunderbar umgesetzt. Die beiden versuchen immer wieder sich selbst zu übertrumpfen. Penelope Wards Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen. Man konnte sich gut in Greta hineinversetzen und ihre Gefühle nachvollziehen. Aufgrund der Erzählperspektive bleiben die Nebencharaktere eher blass, was mich aber nicht sonderlich gestört hat, da diese einfach nicht sonderlich wichtig für die Gesamtstory sind. Fazit: "Stepbrother Dearest" ist nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern besitzt mehr Facetten und Tiefe als ich zunächst erwartet hatte. Die interessanten Charaktere bieten nette Unterhaltung und bescheren ein paar schöne Lesestunden.

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Inhalt: Greta freut sich auf das letzte Jahr an der Highschool, denn ihr Stiefbruder Elec, dem sie noch nie begegnet ist, zieht für das Abschlussjahr von Kalifornien zu ihnen nach Boston. Doch Elec stellt sich als rebellischer Macho heraus, der jeden Abend ein anderes Mädchen mit nach Hause bringt – am meisten aber stört Greta die Art, wie ihr Körper auf ihn reagiert. Und als eine gemeinsame Nacht alles verändert, ist es auch um ihr Herz geschehen. Doch so schnell wie Elec in Gretas Leben getreten ist, so schnell verschwindet er auch daraus. Jahre später begegnet sie ihm wieder und muss feststellen, dass aus dem Teenager ein Mann geworden ist, der immer noch die Macht besitzt, ihr Herz in tausend Teile zu zerbrechen ... Meinung: Auch dies ist ein Rezensionsexemplar vom Bloggerportal und ich habe dieses Buch geliebt! Ich hatte etwas in die Richtung von Dark Love erwartet, was ich auch sehr gerne mochte, aber dieses Buch hat mich einfach umgehauen. In der Geschichte ist zwar nicht immer alles Friede-Freude-Eierkuchen, aber trotzdem kann es einen zum lachen bringen. Ich konnte mich sehr gut in die Protagonistin hineinversetzen und war genauso verzweifelt wie sie an mancher Stelle. Gegen Ende hatte es zwar ein paar Längen, aber das war nicht allzu tragisch. Trotzdem bekommt es aber nicht alle fünf Sterne, aber es ist eine klare Leseempfehlung von mir. Ich wünsche euch noch einen schönen Abend Eure Bookfeder

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Ich wollte dieses Buch anfangs nicht lesen - ich war um ehrlich zu sein irgendwie sogar erschüttert, dass Penelope Ward so ein Buch geschrieben hat. Ich meine - HALLO, Stiefgeschwister?! Hab mich echt zusammenreissen müssen. Da sie aber einer meiner Top drei Lieblingsautoren ist, habe ich es dennoch gelesen und es nicht bereut. Es ist eine etwas ungewöhnliche und trotzdem wunderschöne Geschichte. Eine Geschichte wie diese bekommt man nicht alle Tage zu hören. Es hat mich unheimlich gut unterhalten, was auch klar war, denn Penelope Ward ist eine grossartige Autorin. Zwar wurde die Geschichte am Ende doch etwas unnötig und in die länge gezogen aber, da 5/6 dieses Buches einfach perfekt waren - konnte alles kompensiert werden. Bücher wie diese sind der Grund, wieso ich nicht aufhöre. :) Dieses Buch hat alles was ein Herz eines Mädchens/Frau begehrt. Von Liebe bis zu Hass und Drama. Ich habe jedes einzelne Detail geliebt. Hoffe das nächste Buch wird halb so gut wie dieses. Ihr werdet es nicht bereuen. Viel Spass.

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Aufgeregt und erfreut ihn endlich kennenzulernen, wartet Greta auf die Ankunft ihres Stiefbruders Elec. Ein Jahr soll er bei seinem Vater und seiner neuen Familie wohnen. Mit dem Plan ihnen das Leben zur Hölle zu machen, kommt es vor allem zwischen Elec und Greta immer wieder zu Neckereien und Streitereien. Bis ein verhängnisvoller Abend alles verändert. Doch dann muss Elec unerwartet abreisen. Erst sieben Jahre später treffen sie wieder aufeinander. Sieben Jahre, die alles und gleichermaßen nichts verändert haben... „Stepbrother Dearest“ erzählt die Geschichte der Stiefgeschwister Elec und Greta. Mit einem angenehmen Schreibstil und der Sichtweise von Greta gelingt es der Autorin den Leser zu fesseln. Direkt von der ersten Seite an fühlt man sich in die Situation hineinversetzt. Dadurch fliegen die Seiten nur so dahin. Zu Beginn sind sowohl Greta als auch Elec noch junge Erwachsene. Greta ist das liebe, süße Mädchen. Währenddessen gilt ihr Stiefbruder Elec als geheimnisvoller Bad Boy und ist vor allem bei den jungen Frauen sehr beliebt. Er ist launisch und vor allem zu Greta oft auch gemein. Ich mochte beide, obwohl Eric zunächst sehr übellaunig ist und Greta sehr eingeschüchtert wirkt. Die Spannung, die zwischen ihnen herrscht, ist realistisch beschrieben und fühlbar. Vor allem sie ist der Grund, weshalb die Story so fesselt. Trotzdem konnte ich die rasche Entwicklung der Liebe zwischen ihnen nur bedingt nachvollziehen. Die Einteilung der Geschichte in zwei Teilen ist gut gelungen und kann sogleich als Wende gesehen werden. Der zweite Abschnitt bietet einen Einblick in Elec, seine Gefühle, seine Gedanken und lüftet die Geheimnisse um seine Familie. Was ein wenig enttäuschte, ist hier die fast komplette Nacherzählung des ersten Teils, nun aus seiner Sicht. Hier wird es gefühlvoll und verleiht der Geschichte zugleich etwas Schwermütiges. „Stepbrother Dearest“ beginnt als verlockende und fesselnde Geschichte, die mit zunehmenden Verlauf ihren tiefsinnigen Charakter offenbart. Sie berührt und fesselt. 4 von 5 Sterne.

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Aufgeregt und erfreut ihn endlich kennenzulernen, wartet Greta auf die Ankunft ihres Stiefbruders Elec. Ein Jahr soll er bei seinem Vater und seiner neuen Familie wohnen. Mit dem Plan ihnen das Leben zur Hölle zu machen, kommt es vor allem zwischen Elec und Greta immer wieder zu Neckereien und Streitereien. Bis ein verhängnisvoller Abend alles verändert. Doch dann muss Elec unerwartet abreisen. Erst sieben Jahre später treffen sie wieder aufeinander. Sieben Jahre, die alles und gleichermaßen nichts verändert haben... „Stepbrother Dearest“ erzählt die Geschichte der Stiefgeschwister Elec und Greta. Mit einem angenehmen Schreibstil und der Sichtweise von Greta gelingt es der Autorin den Leser zu fesseln. Direkt von der ersten Seite an fühlt man sich in die Situation hineinversetzt. Dadurch fliegen die Seiten nur so dahin. Zu Beginn sind sowohl Greta als auch Elec noch junge Erwachsene. Greta ist das liebe, süße Mädchen. Währenddessen gilt ihr Stiefbruder Elec als geheimnisvoller Bad Boy und ist vor allem bei den jungen Frauen sehr beliebt. Er ist launisch und vor allem zu Greta oft auch gemein. Ich mochte beide, obwohl Eric zunächst sehr übellaunig ist und Greta sehr eingeschüchtert wirkt. Die Spannung, die zwischen ihnen herrscht, ist realistisch beschrieben und fühlbar. Vor allem sie ist der Grund, weshalb die Story so fesselt. Trotzdem konnte ich die rasche Entwicklung der Liebe zwischen ihnen nur bedingt nachvollziehen. Die Einteilung der Geschichte in zwei Teilen ist gut gelungen und kann sogleich als Wende gesehen werden. Der zweite Abschnitt bietet einen Einblick in Elec, seine Gefühle, seine Gedanken und lüftet die Geheimnisse um seine Familie. Was ein wenig enttäuschte, ist hier die fast komplette Nacherzählung des ersten Teils, nun aus seiner Sicht. Hier wird es gefühlvoll und verleiht der Geschichte zugleich etwas Schwermütiges. „Stepbrother Dearest“ beginnt als verlockende und fesselnde Geschichte, die mit zunehmenden Verlauf ihren tiefsinnigen Charakter offenbart. Sie berührt und fesselt. 4 von 5 Sterne.

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Der erste Satz Die Luft war so kalt, dass das Erkerfenster in unserem Wohnzimmer beschlug, während ich nervös dahinter wartete und versuchte, nach draußen zu spähen. Meinung Ich habe vor dem Veröffentlichungstermin schon viel von dem Buch gehört und gesehen. Das Cover und der Klappentext haben mich gleich angesprochen und ich wollte es unbedingt lesen. Vielen Dank an den Goldmann Verlag an dieser Stelle für das Rezensionsexemplar! Der Plot Die Geschichte hat mich gleich von der ersten Seite an fasziniert. Ich war schon von Beginn an gefesselt und sehr gespannt, wie sich die Geschichte um Greta und Elec entwickeln würde. Zu keinem Zeitpunkt kam Langeweile auf. Zuerst verhält sich Elec gegenüber Greta wie ein kompletter Vollidiot. Er ist gemein und hinterhältig. Ich habe mich gefragt, wie die beiden jemals zusammenfinden sollen. Aber Greta hat sich nicht abschrecken lassen. Sie hat Elec ganz schön Paroli geboten. Es hat richtig Spaß gemacht, die Neckereien der beiden mitzuverfolgen. Langsam aber sicher findet Greta einen Draht zu Elec und man erfährt teilweise, warum er diese Mauer um sich herum aufgebaut hat. Die Handlung zieht sich über mehrere Jahre hinweg und gliedert sich in zwei Teile. Teil 1 wird aus Gretas Sicht erzählt und Teil 2 erlebt man zum Teil aus Elec`s Perspektive. Und was man in diesem 2. Teil erfährt, schockiert einen gewaltig. Ich saß mit offenem Mund da, es hat mich eiskalt erwischt. Sowas hatte ich nicht kommen sehen. Den Leser erwarten Spannung, unvorhergesehene Wendungen, Humor, Dramatik und ganz viel Gefühl! Die Charaktere Greta habe ich gleich von Anfang an gemocht. Sie ist eine starke Protagonistin und hat das Herz am rechten Fleck. Sie ist die einzige, die hinter Elec`s Fassade blicken kann und gibt nicht auf. Elec ist ein Bad Boy wie er im Buche steht. Doch auch die raueste Schale hat einen weichen Kern. Elec ist einfach zum Dahinschmelzen, wenn er sich von seiner gefühlvollen Seite zeigt. Greta und Elec waren mir beide sehr sympathisch und authentisch. Ich konnte die Entwicklungen und Gedankengänge der Protas zu jeder Zeit nachvollziehen. Der Schreibstil Penelope Ward`s Schreibstil ist flüssig, locker und auch sehr gefühlvoll. Ich war von Anfang an gefesselt und habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Die Beschreibungen waren wortgewandt und perfekt gewählt. Fazit Meine Erwartungen an "Stepbrother Dearest" wurden bei weitem übertroffen! Es war das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe, aber 100%ig nicht das letzte! Absolute Leseempfehlung!

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