Leserstimmen zu
Breakdown - Sie musste sterben. Und du bist schuld

B.A. Paris

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Ein sehr stimmungsvolles Cover, passend zum Ereignis im Buch. Handlung: An einem verregneten, stürmischen Abend sieht die junge Lehrerin Cass ein liegen gebliebenes Auto, Mitten im Wald. Doch aus Angst fährt sie einfach weiter und bietet der Frau mit der Panne keine Hilfe an. Am nächsten Tag ist diese Frau tot. Ermordet. Das schlimmste, Cass kannte die Frau! Als sie dann auch noch von Schuldgefühlen geplagt, mysteriöse Anrufe bekommt, glaubt sie der Mörder habe es nun auf sie abgesehen. Meinung: Ein richtig toller Thriller. Das Buch hat sich unglaublich leicht und flott lesen lassen. Sofort kam Stimmung auf. Die Atmosphäre war immer gut ausgearbeitet, so dass man sich Mitten im Geschehen befunden hat. Der Plot war nervenaufreibend und konstant Spannend. Selten das ein Thriller mich durchgehend hat an das Buch denken lassen. Ich habe mich immer sehr auf das Lesen gefreut und es kaum ausgehalten. Man hatte teilweise wirklich das Gefühl, die Protagonistin spinnt und wäre verrückt geworden. Tolle Überraschungen, interessante, vielschichtige Charaktere und eine nervenaufreibende Handlung. Großartig! Das war definitiv nicht mein letztes Buch von B.A. Paris.

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Cass fährt nach einem Abend mit Freunden, trotz Bitte Ihres Mannes bei dem Unwetter den sicheren Weg zu nehmen, die Abkürzung durch den Wald. Mitten im Wald zieht ein am Straßenrand parkendes Fahrzeug Ihre Aufmerksamkeit an. Sie bemerkt eine junge Frau am Steuer, geht von einer Panne aus und hält kurz. Als die Frau aber nicht darauf reagiert, fährt Cass schließlich doch weiter Als Sie am nächsten Morgen erfährt, dass die junge Frau in dem Wagen ermordet wurde, zieht Ihr das den Boden unter Ihren Füßen weg und Cass beginnt langsam aber sicher den Blick zur Realität zu verlieren. Kurz nach dem Mord erhält Sie täglich Anrufe. Aber der Anrufer sagt nicht – Stille; Und das mehrmals am Tag. Hat der Mörder Sie gesehen und ist nun hinter Ihr her? B.A. Paris hat mich letztes Jahr mit Ihrem Debüt ‚Saving Grace‘ total umgehauen. Es zählte für mich zu den besten Thrillern des Jahres 2017. Selbstverständlich musste ich somit auch dieses Buch bei mir einziehen lassen und habe mich, direkt nach Eintreffen, darauf gestürzt. Cass ist eine ganz gute Protagonistin, in die man sich durch die Erzählperspektive auch sehr gut hineinversetzen kann. Die in ihr wütenden Schuldgefühle und auch der langsam, schleichende Realitätsverlust ist genial aufgebaut und an den Leser gebracht. Das Leben scheint Ihr aus den Fingern zu rutschen und man bangt wirklich ziemlich mit, was Ihr als Nächstes widerfährt. Ich fand Sie sympathisch – manchmal etwas naiv, was aber wohl einfach mit den Geschehnissen zusammenhängt. Ihre Schwierigkeiten, sich an ganz alltägliche Sachen zu erinnern, sind gut beschrieben. Die Handtasche, die man zuhause vergaß – Wo steht nochmal das Auto im Parkhaus – kann das jedem mal passieren? Oder ereilt Sie das gleiche Schicksal wie Ihrer Mutter, die sehr früh eine Alzheimer-Diagnose erhielt. Matthew, Cass‘ Ehemann, unterstützt seine Frau und versucht Ihr zu helfen. Er geht mit Ihr zu einem Arzt und versucht, Sie immer wieder zu beschwichtigen. Ihre Glaubwürdigkeit hat Sie aber auch bei Ihrem Mann bereits verloren. Immer wieder treten Situationen auf, in dem man als Leser auch ziemlich an der Nase herangeführt wird. B.A. Paris hat einen sehr einnehmenden und flüssigen Schreibstil. Fängt man einmal mit dem Lesen an, kann man es eigentlich erst wieder zuklappen, wenn man die Geschichte hinausgesaugt hat. Nichtsdestotrotz konnte Sie mich leider diesmal nicht wirklich packen. Zu schnell ahnte ich, wie das Ende aufgelöst wird. Diese ist dann auch sehr schlüssig, aber gespickt voller Zufälle. Natürlich wurde ich auch kurz überrascht, aber im Großen und Ganzen war das Ende für mich dann doch zu vorhersehbar. Den Weg dahin fand ich, trotz meiner Kritik, gut. Gerade dieses beklemmende Gefühl wird man nicht los. Es liest sich wie ein Film – bildlich ziehen die ganzen Situationen, die Cass erlebt, an einem vorbei. Und ganz oft habe ich mich auch gefragt, wie ich denn in dieser oder jener Situation reagieren würde. Fazit Der Aufbau, die Stimmung und auch Spannung haben mir wirklich gut gefallen und mir aufregende Lesestunden verschafft. Jedoch eher sehr kurzweilig, wird es nicht lange Eindruck hinterlassen. Leider hat mich das Ende wirklich sehr enttäuscht und der Weg dahin war ein wenig zu lang. Dieses Buch wurde mir vom Bloggerportal und den Blanvalet-Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen lieben Dank dafür!

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Der Name B.A. Paris hat sich mir äußerst positiv nach ihrem Debüt mit Saving Grace ins Gedächtnis gebrannt. Nun ist ihr zweiter Psychothriller bei mir eingezogen und hat für einige nervöse Stunden gesorgt. Mit Cass erleben wir eine Protagonistin, der so langsam der Boden unter den Füßen entrissen wird. Wirkt sie bereits anfangs etwas hektisch, so steigert sich dieser Zustand immer mehr in einer Abwärtsspirale des menschlichen Geistes. Nach dem Tod der jungen Frau in ihrer unmittelbaren Umgebung fürchtet sie, den Mörder auf sich aufmerksam gemacht zu haben. Eigene Schuldgefühle halten sie davon ab, die Polizei zu benachrichtigen, weil sie dann ihr eigenes Fehlverhalten eingestehen müsste. Tägliche Anrufe, die in endlosem Schweigen münden, zermürben sie, Gedächtnisverlust droht sie an den Rand des Wahnsinns zu bringen. Immer dabei der fürsorgliche Ehemann Matthew, der seiner Frau beistehen will, auch wenn ihm scheinbar selbst irgendwann der Geduldsfaden reißt. Denn benebelt von einem Pillencocktail schafft Cass es kaum noch, den Tag durchzustehen, vergisst Verabredungen oder Einkäufe. Doch was ist Wirklichkeit, was Einbildung? Leidet Cass – ebenso wie ihre Mutter- an früher Demenz oder sind die Lücken in der Erinnerung anderer Art? Man kann nicht viel sagen, ohne zu viel zu verraten. Nur so viel: Auch wenn ich nicht ganz warm wurde mit Cass als Hauptcharakter, so lag mir doch die Aufklärung des Geschehens sehr am Herzen. Und ja, man könnte behaupten, dass vielleicht gegen Ende hin zu viel Zufall geholfen hätte. Aber dennoch hatte ich tolle Lesestunden, in denen ich Cass gefolgt bin, hinab in die rätselhaften Tiefen des Gedächtnisses, um eine Wahrheit aufzudecken, die in ihrer perfiden Gemeinheit durchaus überzeugen kann. Fazit Ein würdiger Nachfolger nach einem glänzenden Debüt, wenn auch nicht mehr ganz so fesselnd. Breakdown sorgt dennoch für einen Sog, dem man sich nicht so leicht entziehen kann.

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Grandios!

Von: thebookworm.c

23.10.2018

Das Cover hat mich total begeistert, die Windschutzscheibe mit Regentropfen in "3D-Form" konnten mich echt begeistern, und das Cover passt perfekt zum Inhalt. Der Klappentext hat mich sehr angeregt, das Buch zu lesen, und ich wurde durch dieses Buch auch auf das andere bekannte Werk "Saving Grace" von der selben Autorin aufmerksam, welches ich ebenso noch lesen werde. Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen, es ist ein klassischer Psychothriller aber mit einer tollen Thematik, welche ich noch nie in einem Psychothriller gelesen habe. Der Schreibstil war perfekt, und dieSpannung sowieso. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, weil ich es nicht aus der Hand legen konnte. Es war nicht vorhersehbar, und die Wendungen, die das Buch teilweise enthält sind wirklich sehr klug durchdacht. Ich freue mich auf "Saving Grace", welches ich mir noch zulegen muss, und gebe "Breakdown" ganz klar 5/5 Sternen ⭐⭐⭐⭐⭐.

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Meine persönliche Meinung: Das Cover: Das Cover passt richtig gut zum Plot, die nasse Windschutzscheibe, die verregnete Straße, man kann sich schon gleich auf einen spannenden Thriller gefasst machen. Die Handlung: Die Protagonistin, Lehrerin Cass fährt gleich zu Beginn des Buches in einem Unwetter nach Hause. Auf der verlassenen Landstraße, die als Abkürzung dient, fällt ihr ein parkendes Auto auf. Obwohl sie vorher überlegt hat, kurz anzuhalten, entschließt sie sich letztendlich dagegen, da die Frau im Auto nicht so aussieht, als würde sie Hilfe benötigen. Den Tag darauf erfährt Cass jedoch, dass eben jene Frau ermordet wurde und sie das Opfer sogar kannte. Von Schuldgefühlen geplagt fragt sich Cass, ob sie einen Mord hätte verhindern können, wenn sie angehalten hätte. Kurz darauf erhält sie anonyme Anrufen und ist sich sicher, dass diese von dem Mörder stammen. Cass wird mehrfach von Gedächtnisschwund und plötzlichen Flashbacks geplagt. Dies führt dazu, dass sie sogar regelrecht besessen wird von dem Gedanken, dass der Mörder es nun auf sie abgesehen hat. Die Geschichte ist von Anfang an sehr spannend und man fragt sich als Leser sogleich, wie hätte man wohl selbst reagiert. Ich persönlich könnte diese Frage nicht beantworten. Hätte ich angehalten oder wäre ich weitergefahren, ich weiß es nicht. Die Atmosphäre des Buches ist konstant sehr düster und bedrohlich. Die Spannung wird stet gehalten und genau das hat es mir unmöglich gemacht, das Buch aus der Hand zu legen. Die Zusammenhänge sind zu Beginn etwas verwirrend für mich, ergaben aber nach und nach ein greifbares Muster. Fazit: Dieser Thriller hat es geschafft, mich zwei Nächte lang in Atem zu halten und mir fast vor lauter Spannung auf die Nägel zu beißen (zum Glück hab ich Gelnägel, so dass ein Herumkauen nicht möglich ist – lach). Für kurzweilige Spannung und verwirrende Momente vergebe ich hier 4 von 5 möglichen Büchersternchen.

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Das Buch ist aus der Sicht von Cass geschrieben. Sie ist eine junge Lehrerin, glücklich verheiratet, ihre Mutter ist vor kurzem nach einer frühen Demenzerkrankung verstorben. Cass, die sie aufopferungsvoll gepflegt hat, macht sowohl der Tod ihrer Mutter als auch deren frühe Demenzerkrankung sehr zu schaffen. Eines Abends sieht sie am Strassenrand ein geparktes Auto mit einer jungen Frau stehen, fährt aber wegen eines Unwetters weiter. Am nächsten Tag erfährt Cass, dass die junge Frau ermordet wurde – hätte sie ihr helfen können? Und zeitgleich beginnen mysteriöse, stumme Anrufe und Cass befürchtet, dass der Mörder hinter ihr her ist. Nach und nach häufen sich merkwürdige Begebenheiten, sie vergisst plötzlich Dinge und Verabredungen. Bildet sie sich auch die Anrufe ein? Hat sie eventuell auch die gleiche frühe Form von Demenz, an der auch ihre Mutter erkrankt ist? B.A. Paris spielt mit der unzuverlässigen Erzählerin und führt auch uns als Leser in die Irre – was können wir glauben, was bildet sich Cass ein? Die Angst vor der Demenzerkrankung ist so detailliert und gut beschrieben, dass ich mit Cass mitgelitten habe. Leider ist das aber auch alles, was gut gelungen ist. Die junge Lehrerin fügt sich zu schnell und willig in eine Rolle die ihr zugeschrieben wird und wirkte auf mich unsympathisch und zu naiv. Alles war etwas zu sehr konstruiert und langatmig. Erst auf den letzten Seiten wurde es noch einmal spannend, auch wenn das Ende keine totale Überraschung bereithielt. Fazit Die hohen Erwartungen, die ich durch „Saving Grace“ an das neue Buch hatte, wurden leider nicht erfüllt. „Breakdown Sie muss sterben. Und du bist Schuld“ liest sich zwar schnell und flüssig, kann aber mit dem Erstlingswerk von B.A. Paris nicht mithalten.

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Was für ein tolles Buch! Nach ein paar gelesenen Seiten wusste ich, dieses Buch wird gut. Der Schreibstil ist so flüssig und rasant, dass das lesen eine wahre Freude war. Eins gleich vorweg, das Buch ist unblutig und lebt durchgehend von Psychospielchen....von richtig krassem Psychwahn. Zu beginn lernt man gleich Cass kennen, die mir sofort sympathisch war, die ich aber auch nicht gleich wirklich durchschauen konnte, so das ich mich sehr schnell gefragt habe, ob sie nicht vielleicht das eine oder andere Geheimnis mit sich herumträgt. Matthew, ihr Mann und Rachel, ihre beste Freindin, spielen in diesem Buch auch eine wichtige Rolle. Wichtigster Aspekt war aber natürlich der Mord an Jane. Denn, seit sie ermordet aufgefunden wurde, überschlagen sich die Ereigniss im Leben von Cass. Ich habe jede einzelne Seite verschlungen und wusste schnell nicht mehr, wem man trauen kann. Im Prinzip hätte jeder der Täter sein können...da hatte ich Seite für Seite jemand anderen im Visier. Cass wurde mir dann immer mehr zum Rätsel, denn ich hatte irgendwann keine Ahnung mehr, was "echt" war und was sie sich halt nur eingebildet hat. Da sie plötzlich auch viele Dinge vergisst, habe ich stellenweise total mit ihr mitgelitten und war gespannt, in welche Richtung sich ihre Demenz entwickeln wird. Viel mehr möchte ich zu ihrer Person gar nicht verraten, allerdings kann ich sagen, dass in dem Buch nichts so ist, wie es scheint. Hier hat die Autorin ziemlich gut mit den Nerven des Lesers gespielt. Die Aufklärung kam dann auf einmal so schnell, dass ich gar nicht richtig Zeit hatte, den Schock so schnell zu verarbeiten....allerdings ist mir dann auch ganz schnell alles wie Schuppen von den Augen gefallen...plötzlich ergab alles einen Sinn. Ich habe ich eine ganz andere Richtung gedacht und war natürlich gleich umso mehr schockiert. Die Auflösung zieht sich dann auch ein ganzes bisschen hin, so das immer mehr und mehr die Wahrheit zum Vorschein kam. Das fand ich sehr gut, denn so gab es eine kleine Überraschung nach der nächsten, was die ganze Sache nochmal umso spannender gemacht hat. Ein absolut gelungener Psychothriller, den man gelesen haben muss!

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Trotz der Warnung ihres Ehemanns Matthew fährt Cass nachts bei einem Unwetter die Abkürzung über eine verlassene Landstraße. Ein am Fahrbahnrand parkendes Auto stürzt sie in einen Gewissenskonflikt. Anhalten oder weiterfahren? Cass entscheidet sich dagegen, ihre Hilfe anzubieten und am nächsten Tag erfährt sie, dass die Frau in dem Auto ermordet wurde. Als wäre das nicht schon schlimm genug, muss Cass auch bald feststellen, dass sie die Frau in dem Fahrzeug kannte. Cass‘ Leben gerät zusehends aus den Fugen. Sie erhält anonyme Anrufe, die sie bald schon zu einem nervlichen Wrack machen. Cass ist sich immer sicherer, dass der Mörder der jungen Frau ihr auf den Fersen ist, da sie etwas gesehen hat. Noch dazu steigert sich ihre Angst, wie ihre Mutter an einer frühen Form von Demenz zu leiden. Immerzu vergisst sie Dinge und Absprachen. Bald weiß sie kaum noch, was eigentlich in ihrem Leben passiert, obwohl ihr Mann Matthew sich so liebevoll um sie kümmert und auch ihre beste Freundin Rachel ist immer für sie da. Nachdem ich von „Saving Grace“ so wahnsinnig begeistert war, konnte ich das Erscheinen von „Breakdown“ kaum erwarten. Der neue Psychothriller von B.A. Paris geht sofort in die Vollen und beginnt sehr atmosphärisch und beklemmend. B. A. Paris schreibt sehr spannend und fesselnd, jedoch wusste ich bereits nach 50 Seiten die Lösung, so dass ich geradezu hoffte, damit falsch zu liegen, um mit einer unerwarteten Wendung überrascht zu werden. Am überraschendsten fand ich dann eigentlich, dass ich den Thriller trotzdem sehr gern gelesen habe, auch wenn er zwischenzeitlich einige Längen aufweist, wenn noch ein und noch ein Ereignis eintritt, das den zunehmenden Gedächtnisverlust Cass‘ illustrieren soll. Das Thema der frühen Demenz beherrscht auch zusehends die Handlung. Eine Suche nach dem Mörder der Frau auf der Landstraße gibt es im Grunde nicht, da Cass als Ich-Erzählerin ganz in ihrer eigenen Welt gefangen ist. Die Bedrohung und Verunsicherung, der sich die junge Lehrerin, die befürchten muss, ihre Zurechnungsfähigkeit zu verlieren, ausgesetzt sieht, ist überzeugend ausgearbeitet. Es gelingt der Autorin, trotz der Ich-Perspektive, und damit dem scheinbar selbst Erleben, die Leser zu verunsichern. Wie genau war die Situation jetzt wirklich? Kann Cass ihrer Wahrnehmung trauen? Wenn man nicht bereits den ersten Hinweis auf die Hintergründe der Story richtig interpretiert, wartet „Breakdown“ mit einem schönen Twist auf, der allerdings etwas konstruiert daher kommt. Aber Kommissar Zufall hilft ja öfter als man der Realität zutraut. Warum also nicht auch im Buch? Mich konnte „Breakdown“ trotz der interessanten Idee und des spannenden Erzählstils nur halbwegs überzeugen, da einfach das Überraschungsmoment fehlte. Auf einen nächsten Psychothriller der englischen Autorin freue ich mich jedoch jetzt schon. © Tintenhain

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