Leserstimmen zu
Befreie mich

M. Leighton

All the Pretty Lies (2)

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Erster Satz: „»Wow! Verdammt cooler Laden!«, ruft Sig Locke begeistert, als ich die Tür zum Exotique öffne und unsere kleine Gruppe hineinführe.“ „Befreie mich“ lässt sich sehr angenehm locker und flüssig lesen. Ich habe vorher bereits Band 1 „Erkenne mich“ gelesen und bin auch hier von dem Schreibstil sehr angetan. Der Leser kann die Geschehnisse jeweils aus der Sicht von Reese und Kennedy erleben. Die Kapitelüberschrift sagt klar an in Wessen Gedanken und Handlungen man gerade Einblick hat. Die Emotionen kamen bei mir sehr gut an und ich war schnell von der Geschichte gefesselt und konnte das Buch nur sehr schwer aus der Hand legen. Das Buch habe ich ohne viele Unterbrechungen durch gelesen. Die Charaktere gefallen mir sehr gut. Sie sind abwechslungsreich und gut durchdacht. Sie handeln logisch und gut nachvollziehbar. Ich mag die beiden Hauptcharaktere sehr gern, die Anziehungskraft konnte ich übersehen. Besonders Kennedy finde ich beeindruckend, vor allem wenn man Ihre Vergangenheit betrachtet, dessen „Geständnis“ mich emotional sehr berührt hat. Die Szenen sind gut ausgearbeitet. Mir gefallen die Beschreibungen der Umgebungen und auch das sich die meisten Szenen auf der Jacht abspielen, hier gibt es kein Entkommen. Ich konnte den Szenen gut folgen und hatte recht schnell ein Bild vor Augen. Die Intimeren Szenen hätten meiner Meinung nach noch etwas schlüpfriger sein dürfen. Die Geschichte und die Grundidee gefallen mir beide sehr gut. Wobei das ja keine phänomenal neue Idee ist aber die Umsetzung gefällt mir und das ist ja schließlich das was zählt. Das Cover sprach mich auf Anhieb an, auch wenn die Farbe nicht zu meinen Lieblingsfarben gehört, so passt es doch hervorragend alles zusammen. Ich mag das Paar und den doch zarten Farbton in Kombination. Auch der Titel fügt sich sehr gut ein, die abgebildeten Pfeile finden sich sogar im inneren wieder. Ich hatte beim lesen sehr viel Spass. Die Emotionen, besonders bei den Geständnissen kamen sehr gut bei mir an, sie haben mich zu Tränen gerührt. Auch durfte ich hier mitfiebern wann es denn , endlich so weit sei. Mich konnte die Geschichte sehr schnell fesseln, auch gedanklich, so dass ich das Buch nur sehr schwer aus der Hand legen konnte. Viele Unterbrechungen gab es beim lesen nicht. Zwischenzeitlich hatte ich mir mal einige Komplikationen mit den anderen Gästen vorgestellt aber die Komplikation die Auftrat war dann doch ganz anderer Art, hier war ich sehr überrascht. MEIN FAZIT: „Befreie mich“ lässt sich locker und flüssig lesen, ich hatte viel Spass bei der Lektüre. Ich habe vorher bereits „Erkenne mich“ gelesen, es ist nicht zwingend notwendig den Band 1 zu kennen, ich würde es aber empfehlen, und auch hier bin ich sehr angetan von dem Schreibstil und den Charakteren. Auch die Szenen und das Cover konnten mich sehr schnell überzeugen. Mich konnten die Emotionen erreichen und die Geschehnisse waren sehr fesselnd. Ich kann „Befreie mich“ sehr empfehlen.

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Das Cover gefällt mir wie schon beim ersten Teil sehr gut. Das Pärchen darauf finde ich richtig passend zu der Geschichte von Reese und Kennedy und auch der Grüne Schleier darauf passt perfekt zum ersten Teil der Reihe. Mein zweites gelesenes Buch von Michelle Leighton konnte mich wieder überzeugen. Wie auch schon im ersten Teil hat sie die Geschichte in zwei Perzeptiven erzählen lassen. Zu Beginn hat man alle Charaktere des ersten Buches zusammen, später hingegen nur noch die zwei Protagonisten. Wie schon zu Beginn erwähnt, dreht sich diese Geschichte um Reese, den Bruder von Hemi und seine Jugendliebe Kennedy. Und du musst wissen, dass du die Einzige bist, die für mich zählt. Ich kann dich nicht gehen lassen. Nicht noch einmal. Niemals wieder! ~ Reese [S. 267] Kennedy war mir schon von Seite eins an sympathisch. Sei kämpft von Beginn des Buches darum ihr Leben leben zu können, nachdem sie in ihrer Kindheit einiges erlebt hat. Im Laufe des Buches erfährt man immer mehr über diese Erlebnisse. Reese hat man im ersten Teil schon ein wenig kennengelernt und dort habe ich ihn gar nicht gemocht. Nachdem er in diesem Buch beschrieben wurde, mochte ich ihn teilweise richtig gern und teilweise garnicht, was mit seinem Handeln zusammenhängt! Die Geschichte hat mich von der ersten Seite hinweg überzeugt, dann Reese und Kennedy verbindet seit ihrer Jugend etwas. 14 Jahre vor diesem Buch waren sie ein paar und Reese ist einfach verschwunden und nun trifft er sie in einem seiner Clubs wieder, als eine seiner Tänzerinnen. Schon ab diesem Moment wurde es für mich richtig spannend, da ich unbedingt wissen wollte wie sie auf das wiedersehen des anderen reagieren. Fazit Eine wunderschöne Liebesgeschichte, die in so kurzer Zeit einige Hochs und Tiefs erlebt. Wer den ersten Teil mochte wird diesen mindestens genauso lieben!

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