Leserstimmen zu
Dark Day

Tom Wood

Victor (5)

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Inhalt Raven ist Profikillerin. Lautlos wie ein Schatten eliminiert sie ihre Opfer, bevor diese ihre Anwesenheit auch nur erahnen. Doch diesmal könnte sie das falsche Ziel im Auge haben: Victor. Ein Killer wie sie. Ein Profi so paranoid wie rücksichtslos und perfekt darin, jeden Verfolger auszuschalten. Er spürt Raven rund um den Globus nach, nicht nur, um die Gefahr zu beseitigen, sondern um herauszufinden, wer ihr den Auftrag zu seiner Ermordung gab. In New York treffen die beiden schließlich aufeinander – ausgerechnet, als dort ein Blackout die Stadt ins Chaos stürzt. (Quelle: Klappentext) Meine Meinung Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Goldmann Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. Auf den Inhalt möchte ich nicht näher eingehen, da es einfach zu viel verraten würde. Raven ist eine Klasse für sich und ein sehr interessanter Charakter. Ihre Vergangenheit und ihre Geschichte klingt so real und passt perfekt ins Gesamtbild. Ihre Absichten sind zwar nicht immer die besten, aber sie versucht Gerechtigkeit walten zu lassen, auch wenn es bedeutet, das ein paar Leichen den Weg dahin pflastern. Komischerweise war sie mir auf den ersten Blick symmpathisch…keine Ahnung warum, aber ich habe sie schnell ins Herz geschlossen. Auch wenn sie zum Ende hin wirklich ein weibliches Arschloch ist. Auch Victor hat seine Ecken und Kanten, Geschichten, die er lieber vergessen möchte, und trotzdem bleibt er immer noch ein Mensch, wie Raven. Er ist immer unterwegs, hat kein Zuhause, keine Familie und keine Heimat. Sein Leben findet in Hotels statt, die leichteste Methode um unterzutauchen. Aber Victor ist auch nicht ganz fehlerfrei, das bemerken wir gegen Mitte des Buches. Er fällt auf eine gut ausgearbeitete Falle von seinem Auftraggeber rein – und wird dadurch plötzlich zu einem gesuchten Verbrecher. Zwar sind die beiden an Brutalität kaum zu überbieten, aber auf eine gewisse Art und Weise sind sie doch sehr nett. Für mich zumindest. Ich finde dieses Buch perfekt. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Nie wurde es langweilig oder vorhersehbar – und der Schreibstil, ein Traum. Packend, man kann einfach nicht aufhören zu lesen. Ich habe es verschlungen und es ist zu einem meiner Lieblingsthriller geworden. Diese Geschichte muss unbedingt verfilmt werden!!! „Dark Day“ ist übrigens der 5. Band der Reihe um den Profikiller Victor – ich habe es gelesen ohne die Vorgänger zu kennen. Während des gesamten Buches hatte ich nie das Gefühl, das mir irgendwelche Informationen oder Zusammenhänge aus früheren Erlebnissen fehlten. Kurz: das Buch lässt sich auch als „Einzelroman“ sehr gut lesen:) Klare Lese- und Kaufempfehlung! Schönstes Zitat gab leider keins😦 🌟🌟🌟🌟🌟 Sterne

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Der Profikiller Victor soll im Auftrag der CIA einen saudischen Prinzen töten, da dieser einige Terrorzellen finanziell unterstützt und viele derer nur durch seine Mithilfe existieren können. Was Victor allerdings nicht weiß: Man hat ihm eine Falle gestellt. In Prag trifft er nicht auf sein Opfer, wie eigentlich geplant, sondern auf die Auftragsmörderin Constance Stone, Codename "Raven". Sie ist Profikillerin und eliminiert ihre Oper lautlos wie ein Schatten, lange bevor diese ihre Anwesenheit auch nur erahnen. Doch mit Victor hat sie sich das falsche Ziel ausgesucht, denn er ist ein Profi durch und durch, so paranoid wie rücksichtlos und perfekt darin, jeden Beschatter zu entdecken und ohne Skrupel unschädlich zu machen. Ravens Anschlag auf Victor misslingt, doch die Killerin kann ihm entkommen, worauf er ihr rund um den Globus nachreist, um die von ihr ausgehende Gefahr für ihn auszuschalten. In New York treffen die beiden schließlich aufeinander und ausgerechnet dann stürzt ein Blackout die ganze Stadt in ein Chaos, inmitten dessen es zu einem atemraubenden Katz-und-Maus-Spiel zwischen Raven und Victor kommt. "Dark Day" ist inzwischen der fünfte Auftrag für den Profikiller Victor, Codename "Tesseract", der jedoch vollkommen anders verläuft als geplant, wodurch ganz Manhattan in den Abgrund zu stürzen droht. Dieser nervenaufreibende Thriller bekommt von mir absolut verdiente fünf Eier, denn in Sachen Spannung und Action ist dieses Buch unübertrefflich. Sehr positiv überrascht war ich sogleich von dem Eingangskapitel, denn man befindet sich sofort inmitten eines penibel geplanten Mordes der Auftragskillerin Raven an einem Geschäftsmann, der mit einer solchen Präzision und Kaltblütigkeit ausgeführt wird, die erschreckend ist und den Leser bereits erahnen lässt, dass die nächsten Seiten kein Zuckerschlecken werden. Wer eher zart besaitet ist, dem sollte bereits an dieser Stelle klar werden, dass dieses Buch für jenes Gemüt vollkommen ungeeignet ist. Der Autor Tom Wood, welcher mit seinem eigentlichen Namen Tom Hinshelwood als Drehbuchautor bekannt ist, beschreibt die Abläufe und Kämpfe in solch einer Nüchternheit, dass alles dadurch zusätzlich an Brutalität gewinnt und gleichzeitig authentisch bleibt. Die Geschichte hat sich in meinem Kopf abgespielt wie ein Film und ich wurde von der Echtheit des Geschehens so sehr in den Bann gezogen, wodurch ich während der Lektüre sogar mehrmals vollkommen vergessen habe, dass ich eigentlich lese. Der packende Wettstreit der zwei Giganten, welche auf die charakterisierenden Codenamen Raven und Tesseract hören, ist unendlich spannend nachzuverfolgen und man hat das Gefühl gemeinsam mit Victor durch die Straßen New Yorks zu flüchten, um etwaigen Beschattern, Killern, Mitgliedern des Geheimdienstes und der Polizei zu entkommen. Vor allem das Ende hat mir unheimlich gut gefallen, denn perfekter hätte man den Ausgang für das Duell der zwei ebenbürtigen Auftragskillern nicht wählen können. "Dark Day" ist ein Actionthriller der Extraklasse, welcher sich besonders durch die starken Charaktere und authentischen Szenen auszeichnet, welche dafür sorgen, dass das Geschehen wie ein Film mit Jason Statham oder Bruce Willis in der Hauptrolle im Kopf abläuft.

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Im Auftrag

Von: wal.li

05.03.2016

Wieder einmal wird Victor, der Auftragskiller, ausgesandt, um einen Auftrag zu erfüllen. Ohne dass es herauskommt, möchte die CIA, dass ein Scheich mit terroristischen Verbindungen, ausgeschaltet wird. Als Freischaffender ist Victor der ideale Mann. Bei der Erfüllung des Auftrags allerdings läuft einiges anders als geplant. Zu spät merkt Victor, dass er in eine Falle gelockt wurde. Sein Opfer ist nicht am Ort, stattdessen wartet ein Killer auf Victor und dieser Killer ist eine Frau. Eine Frau, deren Fähigkeiten auf ihrem speziellen Fachgebiet seinen in nichts nachstehen. Nach einer irren Verfolgungsjagd entkommt Victor nur knapp. Und nun will er wissen, wer es auf ihn abgesehen hat. Wenn man es schon auf den ersten gut fünfzig Seiten mit so rasanter Action zu tun bekommt, kann man sich gut vorstellen, welch furioser Thriller einem hier geboten wird. In einem Spiel, das seines gleichen sucht, wird Victor für die Machenschaften unbekannter Kräfte benutzt. Und so langsam beginnt er an sich selbst zu zweifeln, sollten andere tatsächlich gewitzter sein als er. Aber Victor wäre nicht Victor, wenn er seinen Verfolgern nicht immer wieder ein Schnippchen schlagen würde. Und nach und nach fügen sich die Teile der Informationen, die er sammelt, zu einem perfiden Plan zusammen. Schnelle Szenenwechsel wie in einem Film, Beschreibungen von Verfolgungsjagden, die einem wirklich den Atem anhalten lassen, knappes Entkommen aus scheinbar ausweglosen Situationen. Hierfür steht der Held des Autors. Vielleicht etwas schablonenhaft, doch mit großem Geschickt bastelt Tom Wood um seine Actionszenen eine so brisante Rahmenhandlung, dass man gefesselt eine Seite nach der anderen umblättert und manchmal ungläubig staunt, ob der Gefahren, denen der Held entrinnt. Zum Glück scheint Victor unkaputtbar zu sein, man sollte keines seiner Abenteuer verpassen.

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Dark Day

Von: gosureviews

13.02.2016

Mit Dark Day geht die Reihe um den Profikiller Victor schon in den fünften Teil. Hier dreht Tom Wood zum Glück die Übertriebenheit etwas zurück. Schaltet Victor im letzten Buch noch fast im Alleingang eine halbe Armee aus, ist in diesem Buch der Bodycount auf ein realistisches Maß heruntergedreht. Doch wenn man deshalb weniger Action erwartet, liegt man falsch. Vom ersten bis zum letzten Kapitel kommt es zu einer spannenden Szene nach der anderen, so dass es kaum Zeit für Verschnaufpausen gibt. Eine Irre Verfolgungsjagd durch New York beginnt, in der Victor oft an seine Grenzen gebracht wird. Mit Raven bekommt Victor eine ebenbürtige Gegen/Mitspielerin, die etwas an den Prinzipien unseres Profikillers rüttelt. Der Plot war nichts außergewöhnlich Neues, das nicht schon tausende mal geschrieben wurde, aber ich wurde bestens unterhalten. Langeweile kam sicherlich keine auf. Vor allem die Erzählung aus der Sicht eines überparanoiden Profikillers ist wieder sehr interessant geschrieben. Die trivialsten Dinge wie Duschen, oder die Straße überqueren werden von ihm mit enormer Vorsicht angegangen, denn überall könnte der Tot lauern. Fazit: Kurzer, packender Action-Thriller, den man locker an einem Stück durchlesen kann. - See more at: http://gosureviews.blogspot.de/2016/02/dark-day-von-tom-wood.html#sthash.3NnyYRSf.dpuf

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