Leserstimmen zu
In unendlicher Ferne

Emylia Hall

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Insgesamt konnte mich "In unendlicher Ferne" bis auf wenige Kritikpunkte vollends Überzeugen. Wer einen berührenden Roman der von Herzen kommt lesen will ist hier auf jeden Fall richtig. Die komplette Rezension ist auf unserem Blog unter folgendem Link zu finden: https://wonderful-bookshelf.blogspot.de/2017/09/in-unendlicher-ferne-emylia-hall.html

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Es gibt Situationen, in denen Bücher noch viel mehr wirken, als sonst schon. In unendlicher Ferne las ich, als ich in England in Urlaub war und es hat einfach perfekt dort hin gepasst. Ich konnte mir die See und die wilde Küste Cornwalls einfach so gut vorstellen, weil ich selbst grade am Meer saß, hinter mir steile Klippen. Und genauso gut konnte ich Londons Flair nachempfinden, weil ich zwei Tage vorher noch dort gewesen bin. Zum Inhalt: In dem abgelegenen, wildromantischen Küstennest Merrin in Cornwall genießt Robyn Swinton die letzten Sommertage und stürzt sich mit ihrem Surfbrett in die Fluten. Doch es geschieht ein Unglück. In allerletzter Sekunde wird sie gerettet. Dieser Moment verändert ihr Leben für immer, und nicht nur ihres, auch das von Jago Winters, der sie gerade noch aus den Wellen ziehen konnte. In den folgenden sieben Jahren führen Robyns und Jagos Wege sie in unterschiedliche Richtungen, in pulsierende Großstädte und verträumte Küstenorte, kreuzen sich aber dennoch immer wieder. Wird das Band, das beide seit dem Tag am Meer verbindet, stark genug sein, um sie zusammenzuführen? Oder hat das Leben sie bereits zu weit voneinander entfernt? (Quelle: Random House Bloggerportal) Meine Meinung: Schon die Inhaltsbeschreibung hat mich so überzeugt, dass ich das Buch unbedingt haben musste! Allein diese traumhafte Kulisse hat mich gelockt und ich muss sagen, dass es Emylia Hall sehr gut gelungen ist, diese zu beschreiben. Das Gefühl der wilden Wellen und romantischen Pflanzen hat sich in mir breit gemacht und ich wette, das wäre auch geschehen, wenn ich nicht zufällig in England gewesen wäre! Das Ganze gab mir Lust auf mehr und ich bin am Ball geblieben, habe Robyns und Jagos Geschichte verfolgt, die alles andere als in erwarteten Bahnen verlief. Irgendwie wurde es mir nie langweilig. Im Gegenteil: Die Geschichte schlug mir Mitten ins Herz, ging mitten in die Tiefe! Denn wie das Leben so spielt, kann niemand vorhersagen, und das kommt in in unendlicher Ferne klar zum Ausdruck. Ebenso wie verpasste Chancen, die man doch gleich ergreifen sollte, ehe man es bereut! Ein tiefgreifender Roman, der viele Jahre erzählt und einen selbst nachdenken lässt. 16. Satz: Der charakteristische Geruch setzte sich ihm in den Rachen. Kurz und knapp: #Liebe #jungeErwachsene #Lebensgeschichte #Natur #Meer #England Das Buch kann für 9,99 Euro beim Verlag gekauft werden. Danke an das Random House Bloggerportal und den btb-Verlag für die Bereitstellung des Exemplares!

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Rezension INHALT: Die junge Robyn Swinton zieht mit ihren Eltern in ein wunderschön am Meer gelegenes Haus in Cornwall. Bei ihrem ersten Surfversuch in der wildromantischen Bucht Rockabilly wird sie von Jago Winters, ihrem gleichaltrigen Nachbarn vor dem Ertrinken gerettet. Dieses traumatische Erlebnis verbindet die jungen Menschen innerlich mit einer tiefen Freundschaft. Beide beschreiten unterschiedliche Lebenswege . Jago lebt weiterhin als bodenständiger Handwerker in Merrin/Cornwall. Robyn zieht es nach London , wo sie mit dem Musiker Eliot ein verrücktes und wildes Grossstadtleben führt. Aber es es zieht sie in unregelmässigen Abständen an das Meer und zu ihrem geliebten Surfsport zurück nach Cornwall, wo sie in der Bucht Rockabilly immer wieder Jago Winters begegnet, aber plötzlich hält das Leben und die LIEBE zu Eliot eine Überraschung für die jungen Leute bereit,,,,,,, Jago’s Vater Denny, die Erinnerungen an die verstorbene Mutter und Frau Rosalind sowie das Auftreten von Robyn’s Eltern (Marilyn und Simon) erscheinen als angenehme Figuren am Rande des Romans mit ihren eigenen Geschichten,,,,, MEINE MEINUNG: Das schöne Cover verspricht einen romantischen Cornwall-Roman, was auch gehalten wird. Die Landschaftsbeschreibungen und die imposanten Eindrücke vom Meer und der Küste mit dem wahnsinnig hellen Licht , die diesen Landstrich zum Leuchten bringen , werden sehr stimmig und ohne Kitsch von der Autorin im Roman an den Leser vermittelt. Die Lebens- und Selbstfindungs - Geschichten der beiden Hauptprotagonisten Robyn und Jago werden beeindruckend aus ihrer jeweiligen Sicht in eigenen Strängen erzählt und man erhält als Leser einen guten Einblick in das innere Erleben der zwei Teenies. Ich habe eine typische , verhaltene Liebesgeschichte der verpassten Gelegenheiten erlesen, die von Unerfahrenheit und Schüchternheit der Liebenden nur so strotzte. Der schöne und romantische Schreibstil der Autorin hat mich aber sehr angesprochen , nur dadurch konnte ich manche Länge in diesem Roman ertragen. Laufend hoffte man, dass Jago und Robyn nun endlich auch als Liebende zu einander finden würden, aber lange geschah nichts dergleichen. Interessant fand ich die persönlichen Entwicklungen der jungen Robyn und des Musikers Eliot, die beide aus ihrer Sturm- und Drangzeit in London unmittelbar in ein Leben von Verantwortung und Selbstverzicht geworfen wurden…..lasst Euch von diesem Roman einfach einfangen und überraschen,,,, Meine Bewertung: Vier **** Sterne. Herzlichen Dank an die Autorin und den btb-Verlag in der Random House Group!

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Es gibt da so ein Gedicht von Rainer Maria Rilke. "Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort." Um es zusammenzufassen, geht es in dem Gedicht darum, dass Menschen für alles eine Bezeichnung brauchen und sie Dinge, die unbeschreiblich sind und einem das Wort rauben, nicht zulassen wollen. Irgendwie war genau das der Gedanke bei diesem Buch. Die einfachen Worte schön oder unbeschreiblich können nicht ausdrücken, wie dieses Buch mich fühlen lässt. Ein Küstenort in Cornwall. Eine Liebe wie Ebbe und Flut. Der Küstenoft Merrin war Jagos Reich gewesen, lange bevor es auch zu ihrem wurde. Selbst nun, da er fort war, war er überall. Er war im rostig rotem Farngestrüpp und in den Windungen der Wege. Er war in jener Bucht, die sie Rockabilly nannte, in den perfekten Wellen und dem endlosen Meer in Blau und Grau und Grün und wieder Blau. Er war im Wiesengras und Meereswind. Er war sogar in ihrem Atelier... Wie man vielleicht schon am Klappentext erkennen kann, hat dieses Buch einen unglaublich weichen und gleichzeitig lebendigen Schreibstil. Besonders, wenn die Natur beschrieben wird, fühlt sie sich wie etwas Lebendiges an. Das Meer und die Sehnsucht. Über die Charaktere... Robyn ist ein Carakter, den ich mir schon lange erwünscht habe. Sie zieht mit ihren Eltern aus der Stadt in den Winzigen Ort Merrin und endeckt sofort die kleine, abgelegene Bucht, die sie Rockabilly nennt. Allein die Art, wie die Bucht beschrieben wird, hat in mir Sehnsucht erzeugt. Robyn sammelt Dinge und ist so aufgeblüht. Ein abenteuerlustiger Charakter. Aber was sie mich so sehr lieben ließ, war ihre Entwicklung, die einfach vollkommen war. Von Anfang an, wollte sie nach London, in die große Stadt. Aber nachdem sie dann in London gelebt hat, wollte sie zurück nach Merrin. Nach dem Prinzip, dass man erst merkt, was man hatte, wenn man es nicht mehr hat. Auch ihre Leidenschaft fürs Malen entwickelte sich zwar erst später im Buch, hat mich aber vollkommen überzeugt.Ich will nicht ins Schwärmen geraten, aber jeder, der dieses Buch selber liest, wird verstehen, was ich meine. Jago finde ich, trotz seiner ruhigen sentimentalen Art, aufregend. Seine Zweispältigkeit gegenüber dem Meer macht ihn zwar still, aber keineswegs langweilig. Und ich liebe seinen Hund Scout. Meine Meinung... Das Cover und gerade die Beschreibung "Ein Cornwall - Roman" haben mir beinahe zugerufen: "Lies mich! Lies mich!" Und der Prolog hat mir dann den Rest gegeben. "Lebe im Sonnenschrein, schwimme im Meer und trinke die wilde Luft." (In unenlicher Ferne, Emylia Hall, btb) Trotzdem gibt es auch einige Winzigkeiten, die mir an dem Buch nicht ganz so sehr gefallen haben. Zum einem weiß man schon durch den Prolog, der nach dem oben genannten Zitat kommt, dass eine Trennung kommen wird. Trotzdem hat mir das nicht die Motivation am Lesen genommen, was es mir bei einem anderen Schreibstil bestimmt genommen hätte. Zudem passiert ziemlich lange nichts zwischen Robyn und Jago, was bestimmt daran liegt, das Jago mir an einigen Stellen zu introvertiert war. Außerdem war die Trennung zwischen Eliot und Robyn zu erwarten, hat aber lange auf sich warten lassen und wurde letztenendes für meinen Geschmack zu schnell abgespeist. Fazit... Neben dem lebendigen wunderschönen Schreibstil hat mir auch der Sichtwechsel zwischen Jago und Robyn sehr gut gefallen. Alles in allem ist dieses Buch, trotz der Dinge, die mir nicht gefallen haben, so vollkommen, wie es kein anderes Buch seit langer Zeit mehr war.

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Ebend habe ich ein weiteres Buch zu Ende gelesen und möchte euch meine Rezension direkt veröffentlichen. Hierbei handelt es sich um das Buch In unendlicher Ferne von Emylia Hall. ~Worum geht es in dem Buch: In dem abgelegenen, wildromantischen Küstennest Merrin in Cornwall genießt Robyn Swinton die letzten Sommertage und stürzt sich mit ihrem Surfbrett in die Fluten. Doch es geschieht ein Unglück. In allerletzter Sekunde wird sie gerettet. Dieser Moment verändert ihr Leben für immer, und nicht nur ihres, auch das von Jago Winters, der sie gerade noch aus den Wellen ziehen konnte. In den folgenden sieben Jahren führen Robyns und Jagos Wege sie in unterschiedliche Richtungen, in pulsierende Großstädte und verträumte Küstenorte, kreuzen sich aber dennoch immer wieder. Wird das Band, das beide seit dem Tag am Meer verbindet, stark genug sein, um sie zusammenzuführen? Oder hat das Leben sie bereits zu weit voneinander entfernt? ~Wie ich das Buch finde: Ein Buch voller Sehnsüchte und Hoffnungen. Beim Lesen musste ich mich zusammen reißen, damit ich nicht rufen muss das die beiden mal aus dem Quark kommen sollen. Aber im Endeffekt spiegelt sich in dem Buch das wahre Leben wieder. Verpasste Momente, unausgesprochene Worte, andere Lebenswege und Lebensträume welche sich zum Ende doch nicht als richtig herausstellen. Ein bisschen fehlte mir der Kick und das gewisse etwas. Die Geschichte ist wirklich schön geschrieben, aber ich hatte nicht das Kribbeln in den Fingern, weil ich unbedingt weiter lesen musste. Aber alles in allem ein tolles Buch wo allerdings ein wenig Spannung fehlt. Trotzdem ein tolles Buch, welches ich empfehlen kann.

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Die Hauptfiguren dieses Romans, Robyn Swinton und Jago Winters befinden sich zu Beginn (im Prolog) jeweils an einem Ort, an dem sie eigentlich nie sein wollten. Noch dazu jeder an einem anderen Ort, mehrere 1000 km voneinander entfernt. Während Robyn in Cornwall auf das Meer schaut, kümmert sich Jago im heißen Texas um die Pferde auf einer Ranch. Dabei ist Robyn ein Großstadtkind, die nur ihrer Eltern wegen, die in den Ruhestand gegangen sind, nach Cornwall mitgegangen ist. Jago hingegen ist in Cornwall geboren, liebt das Land, lebt mit seinem Vater zusammen und liebt die Arbeit mit Holz. Als Möbeltischler bestreitet er ganz gut seinen Lebensunterhalt. Während der Leser im Prolog von zwei unterschiedlichen Menschen erfährt, beginnt deren Geschichte anschließend sieben Jahre zuvor. Nach und nach nähert sich der Lesende dem Ende des Spannungsbogens (Was machen sie hier an diesen Orten?), der im Prolog aufgebaut wurde. In einem ständigen Auf und Ab der Gefühle wird der Lebensweg beider in den letzten sieben Jahren geschildert. Hall erzählt eine Geschichte von einer tiefen Freundschaft und lässt die Leser spüren, dass da offenbar noch mehr als Freundschaft ist. Doch es wird eine Geschichte von verpassten Gelegenheiten. Faszinierend hat die Autorin die Landschaft von Cornwall in das Geschehen eingebunden. Penzance, Porthcurno, St. Ives sind immer wieder genannte Orte, die Malerei, die in diesem Landstrich eine besondere Rolle spielt, nimmt auch im Roman einen festen Platz ein. Dennoch ist der Roman nicht ein simpler Regionalroman. Der Sog geht von der Geschichte aus. Doch dabei eine Region kennen zu lernen, die man noch nicht kannte, kann ein wunderschöner Nebeneffekt sein. Ebenso für denjenigen, der diese Landstriche selbst schon bereist hat. Dem einen oder anderen mag der Roman zu einer Reise nach Cornwall animieren. Detailreiche und bildhafte Beschreibungen von Landschaft und Gefühlen machen den Roman zu einem Erlebnis. Amüsant und interessant die Nebenhandlung um Eltern im Ruhestand und der Aufstieg einer Musikband sind weitere schöne Zutaten. Dieser Roman macht riesigen Spaß! Emylia Hall In unendlicher Ferne Aus dem Englischen von Astrid Mania btb Verlag, München ISBN 9783442714667 © Detlef Knut, Düsseldorf 2017

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Robyns Eltern beschließen nach der Pensionierung des Vaters an den Küstenort Merrin, in ein einsam gelegenes Haus direkt an den Klippen, zu ziehen. Es gibt nur einen einzigen Nachbarhof, auf dem Denny und sein Sohn Jago wohnen. Robyn findet schnell Gefallen an einer kleinen, versteckten Bucht, in welcher sie ihre Leidenschaft für das Surfen entdeckt... und Jago das erste Mal begegnet. Eine schicksalsschwere Begegnung, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte – das Leben Robyns und auch Jagos – durchziehen wird. Wir begleiten Robyn bei ihren Surfversuchen, dem ersten Annähern an den Nachbarsjungen, bei familiären Zwistigkeiten und Versöhnungen, bei ihrem Aufbruch nach London, wie sie die Steine, welche ihr das Leben vermeindlich in den Weg legt, mit Mut & Liebe meistert... und wir erleben Jago, der scheinbar tiefverbunden mit der Küste Cornwalls nach dem Tod seiner Mutter den Schritt „nach draußen in die unendliche Ferne“ wagt. Die beiden verlieren sich aus den Augen, alleine die Eltern bzw. Denny sind immer wieder ein Bindeglied, welches wie ein brüchiger Steg im Leben der beiden wirkt. Eigentlich möchte ich gar nicht mehr von der Geschichte erzählen, denn diese Wirrungen und Wendungen, welche beide in ihrem Leben erfahren, macht die Geschichte lesenswert und spannend. Auch wenn ich anfänglich wirkliche Probleme mit der auf mich konstruiert wirkenden Sprache der Autorin hatte – welches vielleicht aber auch nur an der Übersetzung liegt – hat mich der Inhalt immer mehr in seinen Bann gezogen. Bilder haben sich aufgebaut, meine Fantasie wurde angeregt – ich konnte teilweise die kleine Bucht vor meinem inneren Auge sehen (wer schon mal eine solche gesehen hat, fühlt sich durch das Buch schnell daran erinnert) oder auch mitfühlen, wie z.B. die Mutter immer mehr in der Alzheimer Krankheit versinkt und der Vater schier daran verzweifelt... der Roman greift Alltägliches auf, welches auch in unserem Leben passieren könnte und schafft wunderbare Bilder, die mich einfach zum Weiterlesen motiviert haben. Romantisch ist das Buch nicht... also nicht das, was man sich vielleicht als typischen vor Liebe triefenden „Cornwall“-Roman vorstellt. Aber es wird unglaublich romantisch, wenn man das Video von „I`m always with you“ schaut und das Lied dazu hört, dessen Lyrik von Robyns Vater geschrieben wurde und in dem Buch auftaucht... Dann wird das ganze rund und der englische Titel „The Sea between us“ macht gleich sehr viel mehr Sinn.

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★★☆☆☆ (2 von 5 Sterne) Inhalt: Die junge Robyn zieht mit ihren Eltern in den kleinen Küstenort Merrin in Cornwall. Sie verliebt sich sofort in die Aussicht auf das Meer, auch wenn es, abgesehen von ihren Nachbarn weit und breit kaum eine Menschenseele gibt. Bis auf Tourristen, die es an den Sommertagen ans Meer zieht. Robyn beschließt, sich selbst das Surfen beizubringen. Kann ja nicht so schwer sein, denkt sie. Doch bei ihrem ersten Surf-Versuch hatte sie die Stärke der Wellen nicht einschätzen können. Sie wird von der Wucht der Welle ins Wasser geschleudert und droht zu ertrinken. Jago der Nachbarsjunge geht mit seinen Hund an den Klippen spazieren und bemerkt das Unglück. Schnell handelt er und rettet Robyn. Als sie sich am Strand das erste mal wahrnehmen passiert etwas Magisches. Mit der Zeit werden sie zu Freunden, wobei jeder für den anderen mehr empfindet, doch das Schicksal hat für beide anders entschieden. An Robyns Geburtstag lernt sie die jungen Musiker Eliot kennen, und Robyn beschließt Merrin zu verlassen, um mit Eliot in London zu leben. Jago hingegen bleibt in Merrin und denkt sehr oft an Robyn, doch den Mut sie zu Kontaktieren hat er nicht. Eine Lange Reise mit einigen Hindernissen beginnt. Ob Robyn mit Jago abschließt, oder ihr Herz sie doch wieder in seine Arme treibt ? Meinung: Der Anfang gefiel mir ganz gut, jedoch zog sich die Geschichte wirklich sehr in die Länge. Für mich war sie nicht wirklich interessant, da mir die Geschichte einfach zu Klischeehaft ist. Vieles konnte ich vorhersehen, und je weiter ich las, umso uninteressanter wurde es für mich.Ich habe wirklich lange gebraucht um diese Geschichte zu Ende zu lesen, einfach weil auch teilweise die Lust fehlte, diese Geschichte weiter zu lesen. Der Schreibstil ist in Ordnung, jedoch hatte ich beim lesen das Gefühl, dass die Autorin nicht wirklich Herz reingesteckt hat, es wirkt für mich leider, einfach nur dahin geschrieben. Ich stell es mir ja auch nicht einfach vor ein Buch zu schreiben, aber Autoren steht doch ´´die Welt´´ in Büchern offen, es kann jegliche Fantasie mit einbezogen werden, die trotzdem am Ende noch Real wirkt. Das hat mir bei dieser Geschichte einfach gefehlt. Was ich jedoch sehr mochte, war die Atmosphäre in Merrin, einen Ort wo man gerne Leben würde. Fazit: Auch wenn mich die Geschichte nicht begeistert hat, möchte ich nicht abraten. Vielleicht hat es mich einfach nicht überzeugt, jedoch anderen wird diese Geschichte gefallen.

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