Leserstimmen zu
Royal Passion

Geneva Lee

Die Royals-Saga (1)

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Hm. Hierfür Sterne zu vergeben, fällt mir echt schwer. Zum Einen hat die Geschichte Freude bereitet zu lesen. Ich habe mich an keiner Stelle über das Buch geärgert, mich gelangweilt oder sonstige negative Emotionen beim Lesen gehabt. Zum anderen lag das Buch teilweise auch nachdem ich es angefangen habe tage- oder wochenlang herum, was zeigt, dass es mich auch nicht sonderlich fesseln konnte.

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Klappentext: Ein Blick, ein Kuss und nichts ist mehr wie zuvor … Auf ihrer Abschlussfeier an der Oxford University trifft Clara Bishop auf einen attraktiven Fremden. Ohne Vorwarnung zieht er sie an sich, küsst sie leidenschaftlich und verschwindet. Clara hat keine Ahnung, wer der Unbekannte ist – bis ein Bild von ihnen beiden in der Zeitung auftaucht: Ihr heißer Flirt ist Prinz Alexander von Cambridge, Thronfolger von England, königlicher Bad Boy … Dieser Mann ist gefährlich, in ihm lauern Abgründe, die Clara ins Verderben stürzen können. Ist Clara dieser magischen Anziehungskraft gewachsen? Protagonist/Handlung: Clara wollte eigentlich nur ihre Ruhe. Die ganze High Society ist nichts für sie. Und dafür hat sie ihr Studium nicht gemacht. Sie will für sich selbst sein und für sich selbst sorgen. Frei sein. Nach einem atemberaubenden Kuss auf ihrer Abschlussfeier wird ihr klar, dass dieser sie bald einholen wird, nachdem sie sich auf dem Titelblatt einer Klatschzeitschrift sieht. Den nun erfährt sie auch, wer ER war. Und es soll nicht das letzte mal gewesen sein, das sie sich begegnen, denn Alexander macht ihr unmissverständlich klar, was er von ihr will. Ihren Körper und ihre Leidenschaft. Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist flüssig zu lesen und lässt viel Interpretationsspielraum. Leider gibt viele Wiederholungen, welche den lesefluss jedoch nicht stören. Cover: Das Cover ist schlicht und edel. Jedoch lässt es viel Interpretationsspielraum für dich Geschichte selbst. Meinung: So an sich hat mir die Geschichte ganz gut gefallen. Es hat etwas von 50 Shades of grey nur ohne den ganzen Spielzeugkram. Es geht hauptsächlich um harten sex und Kontrolle, um sich nicht mit der erschreckenden Realität beschäftigen zu müssen. Der Hintergrund der Geschichte ist gut, aber auf alles andere muss man stehen. Mir war es doch an manchen Stellen, auch wenn es zum Buch gehört, etwas zu viel des Guten.

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Als Clara auf ihrer Abschlussfeier an der Oxford University von einem fremden Mann geküsst wird, weiß sie noch nicht, was passieren würde. Denn schon am nächsten Tag kann sie sich selbst küssend mit ihrem mysteriösen Unbekannten in der Zeitschrift betrachten. Er ist ausgerechnet der Kronprinz von England, Alexander von Cambridge und er ist ein Bad Boy mit tiefen seelischen Narben. Trotzdem verlieben sich die beiden ineinander, was nicht nur positive Folgen mit sich bringt. Endlich habe ich es nun nach Jahren auch einmal geschafft, diese Reihe anzufangen und ich muss sagen, dass mir die Grundgeschichte eigentlich ganz gut gefallen hat, wären da nur nicht die ganzen vollkommen überzogenen und klischeehaften Sexszenen gewesen. Der Schreibstil ist an sich okay, lässt sich leicht und schnell lesen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Allerdings hat er aber auch seine Schwächen. Gerade die ewig gleichen Ausdrücke und die unterirdische Sprache, wenn es um die erotischen Szenen geht, haben mich teilweise ganz schön genervt. Und so zog es sich auch durch die Handlung. Diese ist, wenn man mal die ganzen nervigen und überzogenen Sexszenen und ein paar Ungereimtheiten weg lässt, wirklich interessant, sogar romantisch und teils dramatisch. Aber wenn es dann um den Sex ging und um die Vorlieben Alexanders, wurde es mir zu blöd. Hier gab es überhaupt nichts neues, keine Kreativität und überhaupt waren mir diese Szenen viel zu viel und zu lang, selbst für einen Erotikroman. Dennoch gibt es eine gewisse Spannung und die Story konnte mich irgendwie packen. Ich wollte einfach immer wissen, wie es mit den beiden weiter geht. Und auch den zweiten Band habe ich inzwischen schon angefangen zu lesen. Auch bei den Charakteren hat dieser Roman seine Höhen und Tiefen. Schön fand ich, dass hier beide aus wohlhabenden Hause kommen, er sogar ein Prinz ist. Ansonsten bedienten beide Protagonisten aber wieder die typischen Klischees. Beide haben eine tragische Vergangenheit, die ich bei beiden recht interessant fand, und dadurch noch immer ihre Probleme. Doch genau diese fand ich recht stereotyp. Gerade Alexanders Vorlieben waren einfach nur gleich Christian Grey und ich konnte sie nicht mit seinen Erlebnissen in der Vergangenheit zusammenbringen. Und auch die Nebencharaktere sind nicht wahnsinnig herausstehend geschrieben, aber noch immer vollkommen in Ordnung. Alles in allem kann man das Buch lesen, wenn man sich unterhalten lassen will und nichts gegen Klischees hat. Leser von tiefgründiger Literatur und diese, die mit ausschweifenden und harten Sexszenen nichts anfangen können, sollten aber lieber die Finger hiervon lassen.

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Erster Satz: "Das Champagnerglas in der Hand, ließ ich den Blick durch den opulent ausgestatteten Rauchersalon schweifen." Meine Meinung zum Buch: Gerade zu Beginn des Buches hatte ich extrem mit der Story zu kämpfen. Diese wirkt platt und abgehakt, sodass ich nur schwer einen Lesefluss entwickeln konnte. Erst nach und nach hat sich dieser Knoten gelöst. Die Beziehung zwischen Clara und Prinz Alexander steht zwar im Vordergrund, aber dann auch wieder nicht. Die sexuellen Handlungen nehmen den meisten Raum in dem Buch ein, dafür bleiben die Gefühle und Emotionen der beiden "Verliebten" zu sehr auf der Strecke. Ich hätte liebend gerne mehr über ihren Alltag gelesen, über die Intrigen, die Paparazzi usw.! Die Hauptcharaktere sind nicht unbedingt Sympathieträger, dennoch passen beide sehr gut in die Story. Clara ist eine betuchte Oxford-Absolventin und Prinz Alexander der gutaussehende und dominante Bad Boy der Familie. Dennoch muss ich sagen, dass die Autorin es definitiv besser kann. Ich habe von ihr bereits "Secret Sins" gelesen und dieses Buch war um einiges besser als "Royal Passion". Dennoch werde ich die Story rund um Clara und Prinz Alexander weiterverfolgen. Fazit: "Royal Passion" ist ein solider 1. Band aus der Royal Reihe von Autorin Geneva Lee. Insgesamt wurde die Story etwas zu klischeehaft umgesetzt, dennoch bin ich gespannt zu erfahren wie es mit Clara und Prinz Alexander weitergeht.

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Inhalt: Ein Blick, ein Kuss und nichts ist mehr wie zuvor ... Auf ihrer Abschlussfeier an der Oxford University trifft Clara Bishop auf einen attraktiven Fremden. Ohne Vorwarnung zieht er sie an sich, küsst sie leidenschaftlich und verschwindet. Clara hat keine Ahnung, wer der Unbekannte ist – bis ein Bild von ihnen beiden in der Zeitung auftaucht: Ihr heißer Flirt ist Prinz Alexander von Cambridge, Thronfolger von England, königlicher Bad Boy … Dieser Mann ist gefährlich, in ihm lauern Abgründe, die Clara ins Verderben stürzen können. Ist Clara dieser magischen Anziehungskraft gewachsen? Design: Silber glänzend kommt das Buch daher. Schön empfindlich gegen Kratzer! Dafür sieht es aber auch toll aus im Regal und zieht die Blicke direkt auf sich. Dies ist der erste Teil von drei Bänden und hat dementsprechend nur ein Krönchen auf dem Buchrücken. Die obligatorisch floralen Ranken runden das Design ab welches uns verrät, dass es hierbei wieder sexuell ordentlich zur Sache gehen wird. Ich nenne es mittlerweile liebevoll das Hirschgeweih-Design. ;) Meine Meinung: Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Die Handlung setzt sofort ein ohne große Vorgeschichte, Vorstellung von Personen oder Ähnlichem. Der Leser wird direkt in die Handlung geworfen. Wer "50 Shades of Grey" kennt wird hier viele, viele Parallelen finden. Diese wurden mit einigen offensichtlichen Unterschieden ergänzt und schon haben wir eine komplett neue Buchreihe. Im royalen Rahmen natürlich, um dem ganzen sprichwörtlich die Krone aufzusetzen. Wie SoG, nur eben in der Adelswelt. Einige Unterschiede zu SoG: Clara stammt aus einer reichen Familie und hat selber 20 Millionen Pfund in ihrem Treuhandfonds. Sie ist also finanziell nicht abhängig von dem geheimnisvollen Prinzen, sie hätte auch ohne ihn ein wirklich luxuriöses Leben ohne Geldprobleme. Außerdem hatte sie in der Vergangenheit bereits einen Freund, sodass sie sexuell nicht unerfahren ist. Wie schon erwähnt hat Clara viel Geld und daher ist auch das Machtverhältnis der beiden zueinander ganz anders. Gemeinsamkeiten mit SoG: Andauernd wiederholen sich einige Formulierungen, zum Beispiel das Wort "Bartschatten". Das ging mir mit der Zeit ganz schön auf den Zeiger und ich fragte mich, wie oft die Autorin das noch benutzen will. Und andauernd nennt Clara ihn "X". Wer will denn bitte so genannt werden? Sexuell geht es hoch her. Immer und überall fliegen die Funken und die Energie zwischen Clara und Alexander ist konstant vorhanden. Wie die Karnickel, wenn ich das mal so schreiben darf. ;) Außerdem hat Alexander natürlich ein Problem damit sein Oberteil auszuziehen, allerdings zieht sich das Ganze nicht so lange wie bei SoG und ist weniger problematisch. Seine Dominanz und sein Drang sie zu beschützen passt natürlich voll ins Schema. Fazit: Wer "Shades of Grey" mochte wird auch dieses Buch mögen. Für diese Leser und Leserinnen spreche ich eine klare Empfehlung aus. Wer explizit dargestellte sexuelle Szenen nicht mag sollte die Finger davon lassen. Es ist ein Buch ohne großen Anspruch, dafür hat es einen gewissen Unterhaltungswert. Ich vergebe drei Sterne.

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Zum Cover: Wahnsinn! Das Cover wurde richtig schön gestaltet. Mit dem silberbläulichen Umschlag und der petrolfarbenen Schrift ist es ein echter Hingucker und wirkt edel. Meine Meinung: Sofort, als ich von der Erscheinung des Buches erfahren habe, wusste ich, dass ich dieses Buch lesen musste. Für mich klang der Klappentext sehr vielversprechend und die Personen, vor allem der royale Part reizten mich. Geneva Lee schreibt mit lockerem, flüssigen Schreibstil aus der Sicht der Protagonistin Clara Bishop. Mir persönlich ist diese Sicht am liebsten, da ich mich so am besten einfühlen kann. Nichtsdestotrotz hatte ich leider einige Schwierigkeiten, die Handlungen und Denkweise Claras nachzuvollziehen. So schien es mir schon etwas sehr unrealistisch, dass das erste Schäferstündchen fast unmittelbar nach dem "Kennenlernen" stattfand und dass sofort eine magische Verbindung zugeordnet wird. Generell ist der Plot sehr sexlastig und wohlbemerkt nichts für Leser, die eine spektakuläre geistig verbundene Liebesgeschichte erwarten. Wer aber Spaß an SoG und ähnlichen Büchern hatte, der kommt auch hier auf seine Kosten. Clara ist eine unsichere Protagonistin, der man ihre Unerfahrenheit und der daraus resultierenden Unsicherheit oft anmerkt. An sich ist dies leider nichts besonderes, da Bücher dieses Genres oft unsichere junge Frauen als Mittelpunkt bestimmen. Der Royale Part jedoch hebt dieses Buch von anderen Büchern desselben Genres ab und ist eine gelungene Abwechslung. Leider ist der Verlauf der Geschichte dennoch ziemlich klischeehaft und vorhersehbar und kann dadurch nicht mit großer Spannung aufwarten. Ich bin dennoch gespannt auf den zweiten Band und hoffe, dass dieser ein bisschen weniger klischeebehaftet und etwas spannender wird. Fazit: "Royal Passion" hatte einige gute Ansätze, die jedoch etwas zu klischeehaft umgesetzt wurden. Trotzdem bin mich gespannt, wie sich die Geschichte in den Folgebänden weiterentwickeln wird und vergebe daher 3 von 5 Sternen.

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Dieses Buch hat sich für uns einfach perfekt angehört, denn wir lieben Königshäuser und natürlich besonders das Britische. Die Meinungen über „Royal Passion“ gehen ja ziemlich auseinander. Vor allem wird gesagt, dass es ein Abklatsch von „Fifty Shades of Grey“ sein soll. Dem stimmen wir nicht ganz so zu, denn obwohl es sehr viele Ähnlichkeiten gibt, hat die Geschichte in unseren Augen auch etwas Eigenes. (Man muss dazu sagen, dass wir „Fifty Shades of Grey“ nicht gelesen, sondern nur geguckt haben.) Das gesamte erste Buch ist aus der Ich-Perspektive von Clara geschrieben. Sie war uns sympathisch und man konnte sich in sie hineinversetzten, auch wenn wir persönlich nicht all ihre Entscheidungen nachvollziehen konnten. Außerdem blieb sie für uns eher oberflächlich. Auf der anderen Seite steht Alexander von Cambridge, der Kronprinz. Er verkörpert natürlich den absoluten Badboy, der eine dunkle Vergangenheit hat. Für uns hat Alexander zwei Seiten: die eine liebenswürdige und fürsorgliche Seite, die uns sehr gut gefallen hat. Andererseits hat Alexander eine Art an sich, die uns wirklich gestört hat. Zum einen seine vulgäre Ausdrucksweise, die nach einiger Zeit wirklich genervt hat. Zum anderen hat er gegenüber Clara eine sehr besitzergreifende Art. Ein Pluspunkt sind für uns zwei wirklich gelungene Nebenfiguren, die wir in unser Herz geschlossen haben: Edward von Cambridge und Belle Stuart. Mit ihrer eigenen Art konnten uns die beiden wirklich verzaubern. Der Schreibstil von Geneva Lee ist sehr flüssig und man kommt gut in das Buch rein. Es ließ sich daher sehr leicht und schnell lesen. Trotzdem ist in unseren Augen die Geschichte in diesem Buch eher in den Hintergrund getreten, da sie zu sehr von den Liebesszenen geprägt ist.

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Royal Passion – Geneva Lee Leider hat mir dieses Buch gar nicht zugesagt, obwohl ich mich so sehr auf dieses Buch gefreut hatte. Zuvor hatte ich bereits die Shades of Grey Reihe gelesen und die After-Reihe, wobei mir ersteres leider nicht so wirklich zugesagt hatte. Auch Royal Passion gefiel mir nicht, da mir zu viele Ähnlichkeiten mit diesen beiden Reihen vorkamen. Es gibt eine schüchterne Studentin (oder Ex-Stundentin) und einen reichen Mann voller Testosteron. Sie verfällt ihm meiner Meinung nach zu rasch und leider haben mich beide eher an Christan Grey und Anastasia Steele erinnert. Auch der ständige Gebrauch des F-wortes fand ich durchaus störend und hat mir leider absolut nicht zugesagt. Weder für die weibliche Protagonistin noch für Prinz Alexander habe ich große Sympathien aufbringen können. Leider hält der Klappentext nicht was er verspricht, denn ich habe mir darunter etwas anderes vorgestellt. Wem Shades of Grey schon nicht gefallen hatte und wer von den Charakteren von der After-Reihe genervt war, der wird hier wohl auch nicht auf seine Kosten kommen können. Fans von diesen Reihen kann ich dieses Buch jedoch ans Herz legen – doch leider hat es mir persönlich nicht gefallen.

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