Leserstimmen zu
Beschützer der Drachen

Robin Hobb

Das Erbe der Weitseher (3)

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Paperback
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Klappentext: Seinen besten Freund oder seine geliebte Königin – wen soll er verraten? Fitz Weitseher ist wieder fester Bestandteil des königlichen Hofs von Bocksburg. Als loyaler Vasall zieht er mit Prinz Pflichtgetreu aus, um die Bedingung von Prinzessin Elliania für eine Vermählung zu erfüllen: Sie sollen auf der Insel Aslevja den legendären Drachen Eisfeuer enthaupten! Doch ausgerechnet Fitz' bester Freund, der Narr, beharrt darauf, dass Eisfeuers Überleben wichtig ist für das Wohl der Welt. Fitz muss sich entscheiden – zwischen der Treue zu seiner Königin und der Treue zu seinem Freund. Dieses Buch ist bereits in zwei Bände geteilt im Bastei-Lübbe Verlag erschienen unter den Titeln »Der weiße Prophet« und »Der wahre Drache« Meine Bewertung: Zum Cover: Das Cover gefällt mir wirklich wirklich sehr und es wirkt einfach ein wenig magisch. Außerdem finde ich es auf den ersten Blick ziemlich interessant, da es nicht voller Details gestaltet worden ist. Die Schriftart des Buchtitels erinnert mich ans Mittelalter, aber vor allem zeigt es, dass sich diese Trilogie optisch an die erste "Die Chronik der Weitseher"-Trilogie anpasst hat, aber auch an den ersten und zweiten Teil dieser neuen Trilogie von Hobbs. Der Hintergrund wirkt wie eine Eisscholle, wobei man sicherlich als Betrachter ein goldenes Schiff zunächst erkennt. Zum Inhalt: Im Mittelpunkt dieser Trilogie steht nach wie vor Fitz Weitseher, königlicher Bastard und Assassine. Die Handlung ist immer noch sehr fesselnd, interessant und faszinierend und eigentlich wie gemacht für alle Game of Thrones-Fans! Die Handlung ist komplex und voller Wendungen. Der dritte Teil knüpft mehr oder weniger nahtlos an den zweiten Band “Prophet der sechs Provinzen“, so dass der Leser wieder direkt in die Geschichte eintaucht. Fitz ist in diesem Band wieder fester Bestandteil des königlichen Hofs von Bocksburg. Als loyaler Vasall zieht er mit Prinz Pflichtgetreu aus, um einen Drachen zu töten. Fitz muss sich entscheiden - zwischen der Treue zu seiner Königin und der Treue zu seinem Freund. Zum Schreibstil: Der Schreibstil von der Autorin Robin Hobb ist bildgewaltig, emotional und einfach nur großartig! Sie fesselt einen mit der detailreichen Beschreibung der Umgebung, den Charakteren und der Situationen. Die Erzählung bettet sich in den Gesamtkontext ein, dass meiner Meinung nach Kenntnisse aus der ersten Trilogie zwingend erforderlich sind, um dem Geschehen in dieser Fortsetzung folgen zu können. Dennoch ist wirklich außerordentlich beachtlich, wie Robin Hobb ihre Erzählung im dritten Band von “Das Erbe der Weitseher” weiter steigern kann. Wie in den anderen Bändern wird die Geschichte aus der ich-Perspektive von Fitz erzählt, dabei bedient sich Hobb eines Stilmittels, dass das Buch sich tatsächlich wie eine von Fitz niedergeschriebene Chronik liest. Die Charaktere entwickeln sich immer weiter und müssen schwere Entscheidungen treffen, die ihr Leben für immer beeinflussen werden. Was mir auch aufgefallen ist, ist das schöne Innenband, welches eine Karte der Sechs Provinzen zeigt. Dieser Band ist in Prolog, 37. Kapitel, sowie einem Epilog unterteilt. Mein Fazit: Die Faszination der Geschichte nimmt immer und immer mehr zu! Es ist wirklich außerordentlich beachtlich, wie Robin Hobb ihre Erzählung im dritten Band von “Das Erbe der Weitseher” weiter steigern kann. Dementsprechend gebe ich diesem tollen Band 5 von 5 Sterne und spreche eine klare Leseempfehlung aus! Danke an das Bloggerportal und dem Penhaligon - Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

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Der finale Band ist ebenso wie die beiden vorherigen eine Wucht! Robin Hobb bringt alle losen Fäden zusammen. Alle Bände gehören zusammen, von 1 bis 6, denn auch einige Besonderheiten aus der ersten Trilogie kommen in diesem Band zum Tragen. Man versteht nun vieles, die letzten Wissenslücken schließt Hobb und auch einige Aha-Effekte stellen sich ein. Im Prinzip ein Ende, wie ich es mir als Leserin wünsche: Es gibt keine losen Fäden mehr, auch das letzte Buch ist wunderbar geschrieben. So, dass man zwar auf dem Sofa hockt und geistig ab- und eintaucht in diese Welt der Weitseher. Besonders gut gefällt mir, mehr über die Herkunft und Wandlung des Narren zu erfahren. Es gibt Abschiede und Wiedersehen, am Ende darf Fitz wieder als Fitz auftreten und  - hei, es ist einfach ein schönes Ende. Wer diese Rezension zuerst liest und Lust auf alle Bände dieser Reihe hat: Sie wurde von Bastei Lübbe in die 2000-er Jahre das erste Mal aufgelegt und erschien 2018, in zwei Trilogien eingeteilt, neu aufgelegt bei Penhaligon wieder. Ihr versteht die Zusammenhänge wirklich nur, wenn ihr euch vom ersten bis zum letzten Band durch schmökert. Bd. 1 Die Gabe der Könige Bd. 2 Der Bruder des Wolfs Bd 3 Der Erbe der Schatten Bd. 4 Diener der alten Macht (1. Band der zweiten Trilogie) Bd. 5 Prophet der sechs Provinzen Bd. 6 - s. o. :-)

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Endlich ist Fitz wieder zurück. Ich hab mich so auf das Buch gefreut denn ich bin dieser Buchreihe einfach komplett verfallen. Handlung Ich will nicht zuviel verraten oder gar spoilern, aber ein wenig erzähle ich euch. Fitz, Prinz Pflichtgetreu und Dick machen eine Seereise. Das Ziel ist einen Drachen zu töten. Das gefällt zwar nicht allen, aber dem Prinzen bleibt scheinbar keine andere Wahl. Es wird von ihm verlangt also macht er sich mit seinen Freunden und Getreuen auf den Weg. Ellianas Rolle dabei ist nur zu Beginn klar, später merkt man, das sie gar nicht wirklich hinter dem zu stehen scheint was da vor sich gehen soll. Ihr merkt schon, ich kann nicht ins Detail gehen ohne zuviel zu verraten. Aber das dürft ihr selber lesen. Ich schreibe euch einfach kurz was euch erwartet: es gibt Happy Ends und auch Verluste, Abschiede und jede Menge Fantasie dazwischen die mir den Abschied von der Buchreihe noch jetzt, sehr schwer macht. Ich wünsche mir so sehr das es noch mehr davon gibt, aber das wird wohl nicht passieren. Charaktere Ich kann mich da auch nur wiederholen. Ich liebe die Charaktere dieser Reihe. Fitz vor allem, weil ich ihm gefolgt bin von seinen ersten Lebensjahren an bis jetzt ins jetzige Alter. Frau Hobb hat jeder einzelnen Figur eine eigene Geschichte gegeben und ihnen allen Leben eingehaucht. Für mich ist Fitz zu einem Freund geworden, da fällt mir der Abschied nun um so schwerer. Aber auch die anderen alle sind wunderbare Figuren. Auch wenn der Naar dieses Mal weniger gut wegkommt mochte ich auch diese Figur sehr gerne. Es ist einfach Wahnsinn wie sehr sich die Charaktere unterscheiden. Dadurch wirken sie so realistisch auf mich, das ich immer das Gefühl hatte sie alle "persönlich" zu kennen. Auch mit dem Prinzen bin ich warm geworden und konnte ihn von Buch zu Buch immer mehr leiden. Ich finde es als Leserin wirklich klasse, wenn für jeden Leser ein Charakter dabei ist mit dem er mitfiebern kann. Hier wird sicher so ziemlich jeder fündig. Meinung Also beim Schreibstil kann ich mich auch nur wiederholen. Frau Hobb schreibt so bildhaft das man Orte, Charaktere und alles andere fast vor sich sieht. Dazu kommt zwar, das sie manchesmal ein wenig ausschweift, aber das passt ja auch zur Fantasy dazu. Ihre Charaktere sind so lebendig, so liebevoll tief-schichtig gezeichnet das man fast vergessen kann, das es keine lebenden Menschen sind. Ich persönlich war komplett von Fitz begeistert. Es wird sehr sehr lange dauern, das ich einen anderen finde, der so wie Fitz ist. Ich könnte euch jetzt einen Roman darüber schreiben wie toll und voller Fantasy diese Buchreihe ist, aber ich schlage vor ihr macht euch lieber selber ein Bild davon. Als Fantasyfan sollte man sich zumindest mal die Zeit nehmen und in die wunderschöne Geschichte reinlesen. Ihr bekommt Action, tolle Charaktere, eine Welt voller Fantasy und eine wirklich wundervolle Handlung.

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