Leserstimmen zu
Das kann weg!

Rita Pohle

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Noch jede Menge zu tun? Rita Pohle hat da ein kleines feines Ordnungsbüchlein geschrieben. 4o Seiten voller sofort umsetzbarer Tips und Tricks für mehr Freiraum – überall. In der Wohnung, im Büro, auf den Festplatten und bei Terminen. Das Terminausmistkapitel gefällt mir besonders gut. Das Festplatten ausmisten sehe ich auch als dringend anstehend an und echt zeitaufwendig – aber hey am Ende können wir eh nichts mitnehmen, also weg mit allem was wir nicht brauchen und dann am besten auch gar nicht wieder soviel ansammeln. Ich mag das befreiende Gefühl sehr. Wo uns Flylady viel über Kontinuität und Plan lehrt und Simplify your Life uns die Stufen des Lebens und der Ordnung beibringt gehts hier einfach los. Was ist Gerümpel, wo kommt das her und was machen wir am besten damit und dann gehts los. Jede Seite begleitet von einem sympathischen Waschbär, gezeichnet von Kai Pannen. Los gehts. Chakka und yippijippiyeah😀

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Inzwischen gibt es bereits einige Bücher, die sich mit dem Thema Aufräumen beschäftigen. Und doch fällt "Das kann weg!" von Rita Pohle so ein wenig aus der Reihe, da hier vor allem dieses handliche, kleine Format hervorsticht. Es ist ein Buch zum "einfach mal in die Hand nehmen, durchblättern, das ein oder andere direkt lesen"......und schon ist man mittendrin in der Vielfalt von Tipps, welche die Autorin passend zum Thema parat hat. Genau so übersichtlich, wie die Zimmer nach dem Entrümpeln aussehen sollten, ist auch das Inhaltsverzeichnis in diesem Buch aufgeteilt. Nach einer kurzen Einleitung, ob man wirklich all das oft Überflüssige, was sich eben mit der Zeit automatisch bei jedem ansammelt, wirklich braucht, kann es auch gleich direkt losgehen.......und dazu gibt es viele Tipps, so z.B. die 3-Kisten-Methode oder das Thema "Geschenke - Fluch oder Segen?". Was hier noch ganz positiv auffällt, ist die Aufteilung in einzelne Zimmer - ob es nun Wohnzimmer, Küche, Badezimmer oder auch das Entrümpeln von Terminen oder das digitale Entrümpeln ist - passende "Hilfestellung" ist sofort parat und es bleibt nun jedem selbst überlassen, ob er sich wirklich Zimmer für Zimmer durcharbeitet, nur ein einzelnes Zimmer entrümpelt oder das Buch eben einfach mal zwischendurch lesen möchte - um vielleicht das Thema von vornherein zu vermeiden - die Schreibweise der Autorin macht es einem sehr leicht, von der ersten bis zur letzten Seite am Stück zu lesen. Dazu sind auf jeder Seite zahlreiche Illustrationen von Kai Pannen, welche für noch mehr Spass beim Durchblättern des Buches sorgen. Viele Tipps sind sicherlich dem ein oder anderen schon bekannt, aber es macht trotzdem Spass, sich eine Weile mit diesem Buch zu beschäftigen - ob man nun vorhat zu entrümpeln oder nicht, ist dabei fast schon egal. Erschienen ist das Buch "Das kann weg!" im Kösel-Verlag.

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Eines der ersten Bücher, das ich zum Thema Ausmisten bzw. Entrümpeln mit Begeisterung gelesen habe, stammt von Rita Pohle. Titel: „Weg damit! Die Seele befreien. In sieben Wochen das Leben entrümpeln“. Diese Lektüre ist mindestens fünf Jahre her. Jetzt hat die promovierte Philosophin einen neuen Ratgeber auf den Markt gebracht. Das kann weg! (Kösel, 9,99 Euro) bietet eine komprimierte Zusammenfassung für alle, die sich von unnötigem Ballast befreien sowie kurz und bündig über die Schwerpunkte Loslassen, aufräumen und Freiräume schaffen informieren möchten. Ordnung liegt im Auge des Betrachters Auf rund 40 Seiten führt die ausgebildete Systemische Therapeutin ihre Leser im Schnelldurchlauf an sämtlichen Brandherden menschlicher Sammelei vorbei. Ihr Plädoyer: „Weg mit allem, was Sie belastet!“ Denn nach Pohle schafft Entrümpeln Platz für Neues, Freiraum für Veränderung sowie die Möglichkeit, sich über bestimmte Situationen Klarheit zu verschaffen. Um diese Prozesse zu unterstützen, arbeitet sie inhaltlich bzw. konzeptionell verstärkt mit Fragen. Sammler und Horter sollen sich bewusst werden, wie sich ihr persönlicher Umgang mit den Dingen gestaltet, wie sie Ballast definieren, welche Gegenstände ihnen wirklich etwas bedeuten und wer oder was die eigene Person am Loslassen hindert. Typische Verhaltensweisen werden in knapper Sprache entlarvt, darunter die Angst vor Veränderungen und der Variablen „Unbekannt“. Die Autorin verwendet in diesem Zusammenhang den interessanten Begriff „Schwellenhüter“, der unsere inneren Einwände und Blockaden auf dem Weg zu einem neuen Lebensentwurf beschreibt – etwa wenn es darum geht, Besitz wegzugeben oder gar wegzuwerfen. Hilfsmittel wie die altbekannte „3-Kisten-Methode“, ein „Familien-Entrümpeltag“ oder sogenannte „Tabuflächen“ (Min Tang) versprechen hier Abhilfe. Dabei beschränkt sich das Buch jedoch keinesfalls nur auf den physischen Bestand in den eigenen vier Wänden, sondern beinhaltet auch Kapitel zu digitalem Müll, übervollen Terminkalendern und Adressbüchern. Ordnung als ständiger Prozess Zur visuellen Unterstützung hat sich Pohle Illustrator und Trickfilmer Kai Pannen an die Seite geholt, der dem Thema mit seinen Zeichnungen die inhaltliche Schärfe nimmt. Das kann weg! bietet einen ersten, lockeren Einstieg in die Materie ohne erhobenen moralischen Zeigefinger und eignet sich daher gut als unverfängliches Geschenk. Die optische Umsetzung hebt sich deutlich von der zumeist cleanen Aufmachung anderer Publikationen ab und verleiht dem Pappband etwas Spielerisches. Fazit: Kurzweiliger erster Einstieg für Schnellleser und interessierte Laien rund um die Themenkomplexe Ordnung, Konsumverzicht, Downshifting, Kleinkram-Kampf, Clean Desk, Digital Detox, Capsule Wardrobe und Co.

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Rita Pohle gibt in ihrem kleinen Berater „Das kann weg!“ Tipps und Ratschläge, wie man losläßt und sich von Überflüssigem befreit. Nach „gemeinsamen“ Überlegungen mit dem Leser, wieviele Dinge er besitzt und wieviele er davon braucht, wird erklärt, warum man so viel ansammelt und, dass Loslassen und Entrümpeln befreit und Platz für Neues schafft. Einige Tipps zum Entrümpeln folgen, z.B. zimmerweise vorzugehen und dann wird die 3-Kisten-Methode erklärt, die die meisten wohl schon von simplify o.ä. kennen. Der innere Schweinehund heißt hier Schwellenhüter; es wird auch auf Energieräuber und -vampire eingegangen. Jeweils eine Doppelseite bildet ein kurzes Kapitel mit Beschreibungen, Erklärungen und Tipps. Dem Kleinkram wird der Kampf angesagt, genauso wie dem Kleiderschrank; dann folgen Wohnzimmer, Küche, Abstellräume, Büro und Entrümpeln von Digitalem, Terminen,Adressen u.s.w. Abschließend gibt es noch ein paar Gedankenanstöße, z.B. zu Geschenken oder neuen Einkaufsstrategien. Auch, wenn in diesem Buch das Rad nicht neu erfunden wurde, gefällt es mir sehr gut. Einer seiner besonderen Vorzüge besteht darin, dass der Ratgeber ziemlich kurz und dafür sehr abwechslungsreich gestaltet wurde. Allso genau richtig, um ihn nach dem Lesen an die anderen Familienmitglieder weiterzureichen, denn alleine wird man nicht langfristig entrümpeln können. Gut gefällt mir also auch das Kapitel „Der Familien-Entrümelungstag“. Das Buch hat man schnell durchgelesen und dabei neue Tipps erfahren oder sich erinnert und kann gut motiviert wieder eine neue Runde entrümpeln; es bleibt eben ein ständiger Prozess..

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