Leserstimmen zu
Die Dunkelmagierin

Arthur Philipp

Der graue Orden (1)

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Die junge Bauerntochter Feja wurde unter mächtigen Monden geboren, ihre Macht ist groß, doch davon weiß das Mädchen noch nichts. Auf der Suche nach ihrem Vater, gerät sie an die Magier des Grauen Orden, die ihre Macht erkennen und sie sofort aufnehmen. Nichtsahnend, wird Feja zum Spielball der Intrigen. Als ein Unglück sie und ihre Freunde heimsucht, ist nichts mehr wie es einmal war und Feja aus dem Langwald muss schnell lernen, dass aus Freund gern Feind wird. Die Lage spitzt sich immer mehr zu und als sie im Kerker ihres eigenen Ordens landet, muss sie feststellen, dass viel Macht, nicht immer Gutes bedeutet. Die Aufmachung des Buches ist sehr schön, mit Karten zu den Handlungsorten, ist es dem Leser möglich genau zu verfolgen, wo Feja sich aufhält und was ihr wo widerfährt. Das Cover Design gefällt mir unglaublich gut und nachdem ich das Buch gelesen habe, sehe ich nun, dass es perfekt auf die Geschichte abgestimmt ist. Der Schreibstil war gut, ab und an musste man sich sehr konzentrieren, um die Sätze richtig zu lesen, aber das tat dem Buch keinen Abstrich. Die Erzählweise aus den verschiedenen Perspektiven, war sehr gut, so konnte man mehr über die Motive der einzelnen Charaktere erfahren. Feja hat mir sehr gut gefallen, ihre kluge, liebevolle und gerechte Art war super und ich habe sie sehr liebgewonnen. Einen Kritikpunkt habe ich leider, denn es waren sehr viele Namen und keine die man irgendwo schonmal gehört hätte, weshalb ich öfter nicht mehr wusste, wo ich die Person zuordnen/einordnen sollte. Nichtsdestotrotz war es ab Seite 1 sehr spannend und ich freue mich auf Band 2 "Die Feuerdiebin"

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Also ganz ehrlich ihr lieben, das Cover macht doch echt irre neugierig oder!? Ich finde ja die düstere Ausstrahlung und die damit verbundene Wirkung auf den Leser grandios. Es passt auch super zu der Geschichte dahinter und stellt einen wichtigen Ort dar. Der Schreibstil des Autors ist wahnsinnig fesselnd. Er hat ein großartiges Talent mit seinen Worten fremde Welten zu erschaffen. Man kann sich während des Lesens jedes noch so kleine Detail problemlos vorstellen und sich perfekt in die Geschichte hinein versetzen. Arthur Philipp zaubert wundervolle Landschaften, furchterregende Szenen, und detaillierte Charakterzüge mit seinen Worten. Ich möchte euch vor allem Feja, die Protagonistin, ein wenig näher bringen. Obwohl sie ursprünglich gar nichts von ihrem magischen Potential weiß, bleibt sie mutig und lässt sich nicht von ihrer Angst einnehmen. Sie ist recht jung und doch überzeugt sie mit ihrem wachen, reifen Geist. Feja lässt sich nicht unterkriegen, egal was passiert. Ich habe sie unheimlich schnell in mein Herz geschlossen! 'Die Dunkelmagierin' von Arthur Philipp ist ein Buch, dass mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Dieses Buch war für mich ein absolutes Highlight und ich kann hier eine ganz klare Leseempfehlung aussprechen. Ich freue mich schon sehr darauf, den zweiten Band der 'Der graue Orden' Reihe zu lesen und kann es kaum erwarten, Feja und auch all die anderen genialen Charaktere wieder auf ihrer Reise zu begleiten.

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So langsam kommen immer mehr gute, neue Fantasybücher auf den deutschen Büchermarkt. Für mich gehört “Die Dunkelmagierin” definitiv dazu. Feja, deren Talent für die Magie groß ist, ahnt nichts davon. Doch auf der Suche nach Ihrem Vater offenbart sich ihr, dass sie magischen Fähigkeiten ausgestattet ist. Um diese nutzen zu können, schließt sie sich den grauen Magiern an, ohne zu ahnen, um welchen düsteren Orden es sich handelt. Im Orden zeigt sich schnell, dass dort keine heile Welt herrscht, sondern sie dort nicht nur den Umgang mit Magie lernen muss, sondern auch mit Intrigen und Hinterlist. Insbesondere, weil es Kräft bei den grauen Magiern gibt, die den Orden zu ihrer alten Macht zurückführen will. Doch dies will jemand verhindern…. – mit allen Mitteln. Eine spannende Story, die mich gefesselt hat mit ihren Ideen, Wirrungen und einfach diese neue Welt. Doch das Buch offenbart sich nicht sofort, sondern man muss sich reinlesen. Doch sobald ich mich eingelesen hatte, war ich einfach nur gespannt wie es weitergeht. Es gab immer wieder überraschende Wendungen und scheinbare Nebenschauplätze, die später in der Geschichte eine Rolle spielten. So ist die Geschichte nicht nur linear, sondern auch von Nebenereignissen beieinflusst. Das macht es interessant und komplex. Einzig mit den Protagonisten bin ich nicht richtig warm geworden, deren Art und die Handlungen waren für mich nicht immer nachvollziehbar oder einfach nur sympatisch. Doch das hat mir die Geschichte nicht verleidet. Schon fast im Gegenteil, denn mit Feja habe ich die Geschichte einer Protagonistin miterlebt, die ihren Weg geht und nicht einen Helden an ihrer Seite braucht. Endlich ein Fantasybuch mit einer taffen Hauptfigur und einer runden, gelungenen Geschichte. Auch wenn es Fortsetzungen dieser Geschichte gibt, wirkt dieses Buch nicht so. Es ist so geschrieben, dass ich sogar überrascht war, dass es eine Fortsetzung gibt. Aber eher positiv überrascht, denn nun kann ich die Geschichte von Feja weiterverfolgen!

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Inhalt Eine junge Frau, ein düsterer uralter Orden und eine Prophezeiung, die man schon fast wieder vergessen hat. Feja ist eigentlich eine Magierin die ein grossen Talent zur Magie hat, doch sie weiß nicht, wie man sie nutzt. Kurz nachdem sie sich entschiedenen hat der Schule der grauen Magier beizutreten, wird sie zum Zentrum der Intrigen der grossen Magier. Einst war der graue Orden, ein grosser, mächtiger und gefürchteter Orden und es gibt welche, die um jeden Preis diese Macht zurück wollen. Feja muss schneller als ihr lieb ist, die Magie erlernen und wissen, wie mit ihr umzugehen ist, denn sonst wird sie untergehen. Doch während sie immer mehr an ihrem Talent arbeitet, merkt niemand, dass sich bereits eine weitere Macht vorbereitet. Eine Macht die den tausend Jahre alten Orden vernichten will und Feja soll ihre Waffe sein. Meine Meinung Ich muss gestehen, dass mit die Geschichte wirklich gut gefallen hat. Obwohl ich die Geschichte zu Beginn echt träge fand und es so vor sich hin tröpfelte, machte es Spaß dieses Buch zu lesen. Im Allgemeinen mochte ich den Schreibstil von Arthur Philipp, ein bisschen mehr Schwung in den Anfang und die Geschichte wäre beinahe perfekt, wenn man mich fragen würde. Zu den Protagonisten kann ich sagen, dass ich mich schnell in Feja verliebt habe. Sie ist nicht wie in anderen Büchern eine Frau, die zuerst keine Ahnung von allem hat und dann von heute auf morgen läuft alles wunderbar und es klappt alles gleich zu Beginn. Mit ihr kann man wirklich die Welt der Magie erlernen und kennenlernen. Was ich zudem auch bei ihr toll finde; sie ist eine intelligente Person. Sie macht nicht einfach irgendwelche Übersprunghandlungen, wo man sich nachher denkt, wie dumm der Protagonist eigentlich ist. Diese Charaktereigenschaften von ihr bringen einem die Person sehr nahe und somit gefällt einem auch die Geschichte viel besser. Auch die anderen Protagonisten wurden einem gut nahe gebracht, sei es einen Bösewicht der nicht mehr alle Tassen hat, oder ihr bester Freund Nerius, der immer an ihrer Seite steht. Man muss die Charaktere einfach mögen. Alles in allem ein wundervolles Buch das ich gerne 5 Sterne gegeben hätte, währe der Anfang nur nicht zu langatmig gewesen. Mein Fazit Ich freue mich bereits jetzt auf den nächsten Band und bin gespannt wie es mit Feja weiter gehen wird. Ich empfehle jedem der Geschichten über Magierschulen wie z.b Harry Potter mag, dieses Buch zu lesen. Wenn ihr es dann mal lest, lässt auch von dem eventuell schon langweiligen Anfang nicht abschrecken, die Geschichte wird toll.

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Nach großen Schwierigkeiten das Buch auch nach den ersten 40 Seiten wieder aufzunehmen, kann ich nun sagen, dass es nicht ganz so gähnend langweilig war, wie ich es nach den ersten paar Seiten empfunden habe. Dennoch habe ich etwas Spannenderes von dem Buch erwartet... Ich konnte mich bis zum Schluss nicht in die Charaktere hineinversetzen und hatte keinen einzigen Moment, der mich zum Lachen, Weinen oder Mitfiebern bewegt hat. Ich finde die Idee des Buches wirklich gut, auch die Welt, in der die Geschichte spielt, wurde gut durchdacht und auch den Schreibstil des Autors fand ich gut... doch letztendlich konnte es mich nicht überzeugen und ich habe auch keine Lust, diese Reihe fortzusetzen.

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Arthur Philipp war mir als Autor noch ganz unbekannt, trotzdem konnte ich mich sofort mit seiner Art zu Schreiben anfreunden. Er schreibt gut verständlich und flüssig. Leider muss ich sagen das "Die Dunkelmagierin" etwas langatmig geschrieben wurde weshalb ich nur sehr langsam vorran kam. Teilweise wurde sehr ausschweifend erzählt das wäre aber an vielen Stellen nicht notwendig gewesen. Außerdem kommen in der Geschichte sehr viele verschiedene Namen vor, hier verliert man schnell den Überblick, hinzu kommt das alle genannten Figuren nicht immer ausführlich erklärt werden weshalb es einem noch schwerer fällt die vielen verschiedenen Namen zuzuordnen. Der Autor hat eine interessante Welt erschaffen die in einem altertümlichen Setting spielt. Die Welt in der Feja lebt ist sehr faszinierten vorallem die Magie ist sehr gut beschrieben. Das Cover gefällt mir wirklich gut, was eigentlich der Hauptgrund wat´weshalb ich auf das Buch aufmerksam geworden bin. Das dunklere Blau ist sehr angenehm und passt wie ich finde gut zum Rest des Covers, Die Hauptcharkterin Feja ist auf Dauer etwas nervend und ging mir ab und zu tierisch auf die nerven mit ihrer Art. Außerdem passiert ihr immer wieder etwas seltsames auf ihrer Reise ihren Vater zu finden, manches mal kam mir das einfach zu viel vor. Ich konnte bei Feja leider keine wirkliche Entwicklung sehen. Sie macht immer die selben Fehler und lernt wie ich finde nichts dazu bzw. daraus. Sie ist ziemlich naiv für ein Mädchen ihres alters was mich an vielen Stellen einfach nur mit dem Kopf schütteln lies. Fazit: Im Großen und ganzen ist das Buch interessant. leider ist es einfach zu langatmig und teils auch verwirrend, man muss sehr oft nochmal überlegen welche Figur gerade gemeint ist, das hat mir sehr oft meine Freude an dem Buch genommen.,Arthur Philipp war mir als Autor noch ganz unbekannt, trotzdem konnte ich mich sofort mit seiner Art zu Schreiben anfreunden. Er schreibt gut verständlich und flüssig. Leider muss ich sagen das "Die Dunkelmagierin" etwas langatmig geschrieben wurde weshalb ich nur sehr langsam vorran kam. Teilweise wurde sehr ausschweifend erzählt das wäre aber an vielen Stellen nicht notwendig gewesen. Außerdem kommen in der Geschichte sehr viele verschiedene Namen vor, hier verliert man schnell den Überblick, hinzu kommt das alle genannten Figuren nicht immer ausführlich erklärt werden weshalb es einem noch schwerer fällt die vielen verschiedenen Namen zuzuordnen. Der Autor hat eine interessante Welt erschaffen die in einem altertümlichen Setting spielt. Die Welt in der Feja lebt ist sehr faszinierten vorallem die Magie ist sehr gut beschrieben. Das Cover gefällt mir wirklich gut, was eigentlich der Hauptgrund wat´weshalb ich auf das Buch aufmerksam geworden bin. Das dunklere Blau ist sehr angenehm und passt wie ich finde gut zum Rest des Covers, Die Hauptcharkterin Feja ist auf Dauer etwas nervend und ging mir ab und zu tierisch auf die nerven mit ihrer Art. Außerdem passiert ihr immer wieder etwas seltsames auf ihrer Reise ihren Vater zu finden, manches mal kam mir das einfach zu viel vor. Ich konnte bei Feja leider keine wirkliche Entwicklung sehen. Sie macht immer die selben Fehler und lernt wie ich finde nichts dazu bzw. daraus. Sie ist ziemlich naiv für ein Mädchen ihres alters was mich an vielen Stellen einfach nur mit dem Kopf schütteln lies. Fazit: Im Großen und ganzen ist das Buch interessant. leider ist es einfach zu langatmig und teils auch verwirrend, man muss sehr oft nochmal überlegen welche Figur gerade gemeint ist, das hat mir sehr oft meine Freude an dem Buch genommen.

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Der Titel als auch die Beschreibung waren vielversprechend. Schlussendlich konnte ich mich leider nicht für dieses Buch mit seiner allzu ausschweifenden Länge begeistern. Feja ist eine junge Frau auf der Suche nach ihrem Vater, weshalb sie den schweren Weg quer durch das ganze Land auf sich genommen hat. Doch anstatt auf Informationen zu ihrem Vater zu treffen, erfährt sie von ihrem Potential, eine Magierin werden zu können. Die Monde sprechen ihr große Fähigkeiten zu, weshalb sie auf der Magieschule des Grauen Ordens aufgenommen wird – ein Ort, der von einer dunklen Vergangenheit geprägt ist. Zu spät bemerkt Feja, dass nicht Wenige ihren Vorteil aus ihr ziehen wollen, während sich etwas zusammenbraut, das alles verändern wird. Arthur Philipp hat eine interessante Welt gestaltet in dem für dieses Genre typischen, altertümlichen Setting. Gespickt ist die Welt mit vielen Details und einer faszinierenden Umschreibung der Magie und ihrer Anwendung. Die Komplexität ist einerseits wundervoll, andererseits in ihrer Fülle verwirrend, zumal manch Erzähltes keine Rolle für die Handlung spielt und nicht unbedingt die Welt erweitert. Dabei ist das Ganze in einem gut zu lesenden, dennoch langatmigen und recht zähen Stil geschrieben. Hinzu kommt eine recht gewöhnliche Handlung, mit wenigen unvorhersehbaren Ereignissen oder verborgenen Eigenschaften der Charaktere. Wieder einmal werden die typischen und einfachsten Wege genommen, vor allem die Magie betreffend. Besonderheiten sollen mit dieser Art der Erzählung der Story hervorgehoben werden und unter anderem den Konflikt zwischen dem Guten und dem Bösen schaffen, aber zu oft hat man das Gleiche gelesen und entsteht eher eine ermüdende Monotonie von Kapitel über Kapitel. Ebenso wenig können die Handlungsträger überzeugen. Zu viele Namen vermischen sich miteinander und so ist es schwer sie auseinanderzuhalten oder sich gar an die dazugehörige Person zu erinnern, da die meisten Charaktere sehr trüb und skizzenhaft umrissen werden. Es ist üblich in Erwachsenenliteratur des Fantasy-Genres, dass sich mehr auf die Persönlichkeit als auf das Aussehen konzentriert wird und vorwiegend Taten eine Figur prägen. Hier hingegen ähneln sich die handelnden Personen eher als dass sie sich voneinander unterschieden. Dass einer mehr lächelt als ein anderer würde einem kein prägendes Bild geben. Ich meine hiermit nicht, dass mir die Beschreibung des äußeren Erscheinungsbildes gänzlich fehlt. Denn ist es nichts entscheidend, vor allem da es kaum eine Rolle für den Menschen an sich spielt, aber nicht einmal mithilfe von diesem konnte man sich Namen merken. Außerdem ist es doch etwas seltsam, wenn die einzige Magierin mit sehr dunkler Hautfarbe bis ins Detail beschrieben wird. Der Protagonistin mag dies fremd sein und auf der Insel ist es gewiss nichts allgegenwärtiges, aber erzählt wird nicht nur aus Sicht von Feja und im Kontrast hat man – übertriebener Weise - nur Schatten mit Namen. Davon absehend, ist es dementsprechend schwer mit Namen von wenig farbig erscheinenden Menschen zurechtzukommen, liest man nicht ohne Pausen. Zu wenig heben sie sich voneinander ab. Neben der Geschichte an sich hatte ich überaus große Probleme mit der Hauptcharakterin, die auf Dauer sehr nervig und belastend ist. Ihr passiert äußerst viel, vor allem wird sie mit viel Neuem konfrontiert, aber ändert sie sich nicht sonderlich. Ewig bleibt sie auf ein und derselben Schiene und lernt kaum aus ihren Fehlern. In gleicher Weise haben Erlebnisse aus ihrer Vergangenheit unerklärlicherweise kaum Einfluss auf sie ausgeübt. Ferner wird man der überströmenden Komplimente ihr gegenüber schnell müde. Zwar gibt es stets kleine Schwächen, die nicht unerwähnt bleiben, aber sofort ist Feja in der Lage, sie auszubessern, ganz von eher hinderlichen Charakterzügen abgesehen, und wird augenblicklich mit Lob übergossen. Darüber hinaus muss ich sagen, dass sie sich teilweise recht widersprüchlich in ihren Handlungen ist, einerseits ist sie deutlich eine noch sehr junge Frau, andererseits ist eine reife Liebe auf vielleicht befremdliche Art vorhanden. Die betrifft auch eine ihrer jüngeren Freundin, deren von Liebe getriebenes Handeln nicht dem eines Kindes gleicht. Resümierend konnte ich mich nur wenig für das Buch begeistern. Es gab Stellen von wenigen Seiten, die man gern las. Der Weltaufbau ist wirklich ansprechend, aber entwickelte sich die Lektüre zu einer mit nur kurzweiliger Spannung zum Ende hin, eher schwammig gezeichneten Figuren und flach und belanglos wirkenden Intirgenspielchen. Möglicherweise ändert sich all dies im Folgeband, aber hege ich nach dem Erlebnis derart vieler Seiten nur wenig Interesse dafür.

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„Die Dunkelmagierin“ ist der Auftakt zu einer spannenden Fantasyreihe des Autors. Hauptprotagonistin ist in diesem Fall Feja, die ich recht interessant beschrieben finde. Sie wirkte auf mich recht sympathisch und ich fand auch ihren Hintergrund recht gelungen beschrieben. Die Leser begleiten Feja, die auf einer Schule für Magie landet. Allerdings mehr oder weniger durch Zufall, denn Feja kommt aus eher einfachen Verhältnissen. Hier erfahren wir, wie sie sich einlebt und wie sich alles entwickelt für sie, denn der Autor hat noch einige Überraschungen parat. Ich fand die Handlung wirklich interessant, denn ich fand die Grundidee, mit verschiedenen Gruppierungen, die alle an die Macht wollen, sehr gut umgesetzt. Mir persönlich haben auch die Beschreibungen bzw. Darstellung ebendieser sehr gut gefallen. Ich möchte allerdings bemerken, dass ich etwas gebraucht habe bis ich die Handlung wirklich spannend fand, denn zu Beginn kommen aus meiner Sicht sehr viele Beschreibungen vor. Aber auch das Setting dieser Fantasywelt fand ich aber generell sehr gelungen. Es war für mich alles gut vorstellbar und ich konnte mir die Ortschaften oder zum Beispiel auch die Schule sehr gut bildlich vorstellen. Feja fand ich recht gelungen beschrieben. Sie wirkte auf mich auch recht authentisch, obwohl ich viele Dinge, die sie getan hat, nicht unbedingt nachvollziehen konnte. Vielleicht sind diese Entscheidungen aber auch etwas verständlich, denn sie musste ja viele Umstellungen auf sich nehmen. Auch die Nebencharaktere fand ich gut beschrieben. Diese fand ich zum Teil sehr authentisch und nicht oberfläch dargestellt. Die Schreibweise hat mir gut gefallen. Ich fand aber, dass sich das Buch stellenweise nicht sehr einfach hat lesen lassen, denn es gibt einfach sehr viele Informationen und es brauch etwas bis die ganze Sache in die Gänge kommt. Vielleicht ändert sich das aber auch noch in der Fortsetzung. Das Cover finde ich recht ansprechend und es passt gut zur Handlung, denn diese wirkt stellenweise auch sehr düster. Zum Autor: Arthur Philipp (geb. 1965) ist das Pseudonym eines erfolgreichen deutschen Autors. Er stammt aus einer Familie von Seefahrern und verbrachte den größten Teil seiner Kindheit an der Nordsee. Heute lebt er in Mainz und ist als Journalist, Kabarettist und – natürlich – Autor tätig. Quelle: Verlag Fazit: 4 von 5 Sterne. Toller Auftakt, der definitiv noch Luft nach oben lässt und ich bin gespannt auf die Fortsetzung.

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