Leserstimmen zu
Mein Herz und deine Krone

Heather Cocks, Jessica Morgan

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Als die Amerikanerin Rebecca Porter, genannt Bex, ans College in Oxford, England, geht, ahnt sie nicht, dass sie im gleichen Wohnheim leben wird, wie der Kronprinz Nicholas und das es kein geringerer wie dieser ist, dem sie als erstes in die Arme läuft. Tatsächlich erkennt sie ihn noch nicht einmal und tritt dabei in ihr erstes Fettnäpfchen. Doch Nick nimmt das mit viel Humor und schon nach einer kurzen Weile gehört sie zu dem kleinen, exklusiven Freundeskreis des Prinzen. Nicht nur das, Nick flieht regelrecht zu Bex, wenn er wieder ein wenig Ruhe sucht und abschalten will. Da beide zu Beginn ihrer Freundschaft vergeben sind, bleibt es auch alles ganz platonisch, bis sie dann doch merken, dass da mehr sein könnte. Doch Bex ist "nur" eine Bürgerliche und sowohl Nicks Vater als auch die Queen darselbst sind not amused über diese Liebe. Meine Meinung: Der Einstieg der Geschichte beginnt eigentlich mit dem Ende, denn Bex steht gleich zu Beginn kurz vor ihrer Hochzeit mit Nick und während sie auf ihre Hochzeit wartet, geht sie in Gedanken noch einmal ihre gemeinsame Zeit mit Nick durch. Ich muss gleich zu Beginn sagen, dass ich anhand des Klappentextes gar nicht ahnte, dass es hier Parallelen zu den wirklichen Royales gibt, bzw. das diese Geschichte auf die wahre Geschichte der Royales basiert. So stellte ich das dann erst beim Lesen fest, dass es so einige Gemeinsamkeiten zwischen den fiktiven Charakteren und der wirklichen Charaktere gibt. Allerdings bin ich jetzt niemand, der viel über das wahre Leben des englischen Königshauses weiß und somit brachten mich bestimmte Parallelen durchaus zum Schmunzeln, wenn es sich z. B. um Bekanntes wie das Verhalten des jüngeren Prinzen handelt. Alles andere kann und möchte ich hier gar nicht beurteilen, da ich darüber einfach nichts weiß. Die Geschichte wird mit einem flüssigen und leichten Schreibstil erzählt, wobei es hier auch die ein oder andere Länge gab. So verfolgte man als Leser einmal zu oft gemeinsame Filmabende oder es wurde einfach zu detailliert beschrieben, trotzdem lässt sich das Buch sehr schnell weglesen, da es einfach sehr einfach und nicht gestelzt erzählt wird. Da ich hier auch keinerlei Erwartungen hatte, konnte mich das Buch durchaus gut unterhalten. Ich weiß nicht, ob es dem Buch mehr Spannung gegeben hätte, wenn der Prolog nicht wäre, aber da es ja nun auch die Parallelen zu den wahren Royals gibt, ist es für mich so durchaus vertretbar, da man ja hier den Eindruck hat, das Bex ihr gemeinsames Leben mit Nick reflektiert und wie es im wahren Leben endete, weiß dann auch jemand, der das Leben des britischen Königshauses nicht verfolgt. Die Geschichte beinhaltet dann auch einfach alle Höhen und Tiefen des Paares, Zeiten von Freude und Spaß, aber auch Zeiten voller Verlust und Trauer. Das alles war für mich durchaus nachvollziehbar und gelungen dargestellt. Die ganze Geschichte wird aus der Sicht Rebeccas, in der Ich-Form, geschildert und so erlebt der Leser gleich aus erster Hand die komplette Gefühlswelt der jungen Frau. Auf mich wirkte es alles authentisch und nachvollziehbar und ich konnte mich doch zum großen Teil in die Protagonistin hineinversetzen. Tatsächlich bewundere ich auch ein wenig den Mut, wie Bex hier zu ihrer großen Liebe steht, denn ich weiß nicht, ob ich persönlich diese Kraft, die man aufbringen muss, wenn man ständig im Rampenlicht der Presse und somit der Öffentlichkeit steht, hätte. Bex als Protagonistin war mir durchaus sympathisch, ein bodenständiger junger Mensch, der hier in eine Welt geworfen wird, die ein normal Sterblicher wohl nie zu Gesicht bekommt. Sie muss so manch eine Kritik der Öffentlichkeit aushalten und auch den Druck der königlichen Familie und diese ist sehr hart. Nick ist hier ein wenig der Spielball der Königlichen, aber es ist schon recht realistisch dargestellt und nicht eine rosarot gefärbte Märchenwelt, man merkt recht gut, in welchem Zwiespalt er steckt. Die Nebencharaktere bekommen hier ihre Rollen und konnten mich durchaus überzeugen. Mein Fazit: Wer hier eine märchenhafte Geschichte mit viel Prunk und Liebesszenen erwartet, könnte durchaus enttäuscht sein von dem Roman, denn er hat trotz humorvollem Geschehen auch immer wieder Tiefgang, der mich überraschen konnte. Alles in allem wirkte es recht realistisch, wenn es mir auch nicht zusteht, hier wirklich zu sagen, dass es so in der wahren Geschichte zwischen Kate und William auch war. Trotzdem konnte mich das Dargestellte durchaus überzeugen, sei es der Druck, der auf Bex lastet oder auf die Beziehung der Beiden, mit allen Höhen und Tiefen.

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Inhalt: Die Amerikanerin Bex wollte eigentlich nur für ein Semester zum Studieren nach Oxford kommen, trifft aber schon gleich bei ihrer Ankunft auf Nick, den sie zunächst gar nicht als den britischen Thronfolger erkennt. Bex lernt sowohl Prinz Nicholas, als auch seine Freunde kennen und freundet sich mit ihnen an, bis sie und der Prinz sich näher kommen. Und so kommt es, dass sie sich auf einmal in einer ihr völlig fremden Welt wieder findet. Zwischen Regeln und Reichtum, als amerikanische Freundin des Enkels der britischen Königin. Und dann muss sich Bex entscheiden, ob sie sich mit all den Nachteilen, die solch ein Leben mit sich bringen kann, zufrieden geben will oder die Hochzeit des Jahrhunderts nicht einfach abblasen soll. Meine Meinung: Erstmal zum Cover: Das gefällt mir tatsächlich eigentlich ziemlich gut, es ist schlicht, aber trotzdem schön. Leider muss ich gleich mit etwas negativem, nämlich dem Prolog anfangen: zwar weiß man durch den Klappentext zwar schon, dass das ganze zur Beziehung und Verlobung von Bex und Nick hinausläuft, aber warum man so einen Prolog zu einem Buch schreibt, kann ich wirklich nicht verstehen. Da das Buch ja mit diesem beginnt, nehme ich mir hier mal die Erlaubnis zum "spoilern". Man weiß jedenfalls, dass Bex im Klinsch mit ihrer Zwillingsschwester liegt. Am Anfang der Geschichte (also dann ab dem ersten Kapitel), merkt man aber, dass die beiden eine total gute Beziehung haben, und okay, vielleicht sollte das die Spannung bis zum großen Streit, oder was auch immer die Verschlechterung der Beziehung verantwortet hat, steigern, aber ich persönlich fand das ganze etwas blöd, da mir so die Schwester von Anfang an unsympathisch war und mich dann die Uneinigkeiten zwischen den Schwestern gar nicht mehr gestört haben. Wo wir schon einmal bei den negativen Sachen sind, mache ich da gleich weiter. Das ganze Buch spielt über eine Zeitspanne von acht Jahren, und die Geschichte schafft es, an manchen Stellen unglaublich langgezogen zu sein und unnötige Stellen zu haben (immerhin hat es ja auch über 700 Seite, was für einen Contemporary-/Liebesroman eine ganze Menge ist) und gleichzeitig so viel zu springen, dass man der Geschichte teils nicht mehr richtig folgen kann. Beispielsweise gibt es direkt nach dem Zusammenkommen von Bex und Nick oder der Verlobung einen Zeitsprung und ich verstehe einfach nicht, was das soll. Grade in diesen Situationen möchte man doch wissen, was passiert. Insgesamt kann ich auch sagen, dass man insbesondere über Nick nur total wenig weiß, weil er nicht nur selten durch seine Abwesenheit geglänzt hat. Natürlich hat das auch zur Geschichte gehört, dass Bex "alleine" (beziehungsweise zumindest ohne ihren Freund/Verlobten) ist und das alles für sie noch schwieriger ist, aber um so wichtiger wären mehr Szenen mit Nick gewesen, wenn er mal da war. Um aber endlich mal zu den Sachen zu kommen, die mir gefallen haben. Generell mochte ich die Geschichte zwischen der amerikanischen jungen Frau, die aus einer behüteten, in der Mittelschicht lebenden Familie kommt und dem britischen Thronfolger, der seltsamerweise ein erstaunlich normales Leben führt, auch wenn die beiden mich doch sehr an William und Kate erinnert haben. Bis auf, dass ich die Namen der Charaktere teils ein bisschen verwirrend fand, waren (außer wie schon erwähnt Nick) auch diese gut aufgemacht, und obwohl man zu keinem wirklich viele Informationen erhält oder eine feste Bindung aufbauen kann, hat es für mich tatsächlich fast gereicht. Obwohl es so viele Situationen gab, die sich gezogen haben, hatte ich eigentlich fast immer Lust weiter zu lesen und hatte auf jeden Fall Spaß beim Lesen dieses Buches. Das Ende hat mir übrigens auch ganz gut gefallen, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass es danach noch etwas weiter geht. Insgesamt ist "Dein Herz und meine Krone" für mich ein sehr durchwachsenes Buch und bekommt von mir aus genannten Gründen 3,5 von 5 Sterne.

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Als Rebecca "Bex" als amerikanische Austauschstudentin ihr Jahr an der Oxford Uni absolviert, hätte sie sich nie vorstellen können dabei auf den englischen Thronfolger Nicholas zu treffen und zu verlieben. Es folgt eine Geschichte, wie man sie lesen möchte, eine Liebesgeschichte mit guten Seiten und den schlechten, nämlich der plötzliche Rummel, Paparazzi und der königlichen Familie. Denn Bex ist Amerikanerin und dadurch nicht gerade die gewünschte Schwiegertochter... Tatsächlich haben wir hier eine Geschichte, die viele erwartete Klischees erfüllt, wenn wir diese denn so nennen wollen... Natürlich erwartet man hinter dem schön glänzenden Cover eine wahre Royale Liebesgeschichte, sonst würde man definitiv nicht danach greifen. Und hier findet der Leser endlich wieder eine, so wie man sie gerne lesen möchte. (Und nicht wie bei Royal Passion von Geneva Lee, auch wenn mir dieses Buch auch auf eine ganz andere Weise gefallen hat) Hier kommen wirklich die Romantikfans mit ihrer royalen Märchenwelt auf ihre Kosten. Dabei zeigt es schön auch alle Seiten und Facetten, wenn auch die königliche Familie wie immer als die strenge und unangenehme dasteht, deren einzelne Familienmitglieder teils unsympathisch wirken, teils sympathisch wie der Bruder. Das fand ich ein wenig schade, dass hier immer dasselbe Bild aufgegriffen wird. Kann eine Schwiegertochter in royalen Kreisen in Büchern nie ehrlich aufgenommen werden? Gut allerdings fand ich, dass die Geschichte über einen längeren Zeitraum spielt. Dadurch wirkt die Liebesgeschichte und alles drumrum realistischer und es geht nicht zu schnell oder bekommt irgendwelche Längen. Und das Buch hat wirklich 700 Seiten, die nicht langweilig werden, man fliegt regelrecht dadurch. Schön, dass diese Geschichte nicht unnötig in einen Dreiteiler ausgeschlachtet wurde, sondern als Einzelband alleine steht. Sehr schön, endlich mal wieder. Während des Lesens bekam ich dann über andere Plattformen mit, dass sich die Autorinnen beim schreiben an Prinz William und seiner Kate orientiert und inspirieren lassen haben. Wenn man darüber nachdenkt, mag man das an einigen Stellen merken, kennengelernt an einer Uni, der wilde und herzliche Prinzenbruder, der wirklich an Harry erinnern mag... usw. Schade war allerdings ein wenig, wie sehr Rebecca doch immer mehr zum Partygirl mutiert ist,... Was sie da letztendlich mit ihrer Schwester so alles erlebt, ist manchmal nicht wirklich schön und ich bezweifle, dass das letztendlich die königliche Familie hätte gutheißen können... Zu dem Ende des Buches wäre es glaub ich im realen Leben nicht gekommen... Aber im Großen und Ganzen eine schöne unterhaltsame Geschichte, die vorallem Fans von royalen Liebesgeschichten ganz Zusagen wird. Hat mir gut gefallen.

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Ach Mann. Was hatte ich mich auf dieses Buch gefreut! Nachdem mich die meisten royalen Geschichten einfach nicht begeistern konnten (zumindest wenn die keine Fantasy- oder Dystopieelemente enthielten) und nie meinen Erwartungen entsprachen, hatte ich gehofft, dass es bei diesem Buch anders sein würde. Da ich ein begeisterter Fan der Serie „The Royals“ bin, hatte ich mir eine Geschichte in diesem Stil gewünscht, wurde aber leider enttäuscht. Die Geschichte fängt schon ziemlich verstörend an, denn leider nimmt einem die Autorin schon auf den ersten Seiten die Spannung komplett, indem sie einfach alles verrät – okay, nicht ganz alles, aber trotzdem den Hauptteil. Wäre der Anfang vielleicht nicht gewesen, dann würde auch meine Rezension anders ausfallen. Aber so? Sorry, das hat mir leider meine ganze Freude auf die Geschichte zerstört. Und leider geht es so auch weiter. Der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit hätte das Ruder rumreißen können, doch leider passierte das nicht. Durch die vielen Sprünge zog sich das Buch für mich dahin – was bei über 700 Seiten irgendwann wirklich keinen Spaß mehr macht. Und auch die Charaktere haben es mir nicht ganz leicht gemacht. Die Handlung wurde aus der Sicht von Rebecca erzählt, dennoch fand ich keinen richtigen Zugang zu ihr, obwohl ich so ihre Gedanken und Reaktionen nachvollziehen konnte. Ich kann nicht genau sagen, woran es lag. Vielleicht daran, dass sie auf mich von Anfang bis Ende sehr blass wirkte. Da war keine wirkliche Stärke, keine Entwicklung, die ich mir wirklich gewünscht hätte. Und so ging es mir auch mit den restlichen Figuren. An vielen Stellen konnte ich die Beweggründe der jeweiligen Personen nicht wirklich nachvollziehen. Da fehlte mir die Tiefe, die Hintergründe ... einfach ein paar Erklärungen. Und leider ziehen sich diese Schwächen durch das ganze Buch. Wer also eine spannende, tiefgründige royale Liebesgeschichte mit starken Protagonisten und vielen Wendungen, die einen so richtig an die Geschichte fesseln, erwartet, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Fazit: „Mein Herz und deine Krone“ ist für mich leider eine ziemliche Enttäuschung. Weder die Handlung noch die Figuren konnten mich überzeugen. Die 700 Seite ziehen sich zäh hin und die Spannung will durch den unüberlegten Anfang nicht richtig aufkommen. Ich vergebe 2/ 5 Leseeulen und empfehle jedem zuerst die Leseprobe zu lesen.

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INHALT: Als die junge Rebecca "Bex" Porter nach Oxford reist, will sie ihr Auslandsemester voll und ganz dem Kunststudium widmen. Schnell stellt sich aber heraus, dass der charmante und äusserst gutaussehende Mitstudent aus ihrem Wohnheim kein geringerer als Prinz Nicholas, der künftige König von England, ist. Die beiden freunden sich trotz der allgegenwärtigen Bodyguards und Paparazzi und Negativschlagzeilen um das Königshaus an und aus ihrer Freundschaft wird rasch mehr. Und plötzlich befindet sich Bex mitten in der ihr so fremden royalen Welt, in der nicht alles so glänzend ist, wie sie gedacht hat. Doch Bex wäre nicht Bex, wenn sie nicht um ihre Familie, ihre Freunde und ihre Liebe kämpfen würde... MEINUNG: Das Cover ist schlicht und bringt die Story direkt auf den Punkt. Manchmal ist weniger eben mehr. Mich persönlich hat das Cover an sich mehr angesprochen, als die Geschichte selbst. Zwar ist der Schreibstil der Autorinnen flüssig und man kommt direkt in die Geschichte, doch dreht es sich für mich einfach zu viel um Partys. Ständig fand man sich auf einer wieder und es kam mir so vor, als versuche man die Leere auf den Seiten damit zu füllen. Auch hätte ich mir etwas mehr Prickeln und Knistern gewünscht. Zwar erlebt man mit der Protagonistin Rebecca schon eine Achterbahn der Gefühle und man kommt nicht umhin, mit ihr zu leiden, zu fiebern, zu hoffen und zu lachen, doch habe ich mir mehr unter diesem Buch vorgestellt. Am Ende konnte es mich leider nicht völlig überzeugen. Wer allerdings ein großer Fan von den Royals ist, für den gehört "Mein Herz und deine Krone" wohl zu den Must reads! FAZIT: Ich vergebe für diese - zwar einerseits aufregende, aber dennoch leider auch langatmige Geschichte daher drei Herzen. Rockt Nines Herz mit 3 von 5 Punkten!

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Zum Inhalt Plötzlich Prinzessin - oder doch nicht? Eigentlich wollte Rebecca Porter, genannt Bex, sich in Oxford ganz auf die Uni konzentrieren. Doch als sie in das gleiche exklusive Wohnheim wie Prinz Nicholas, zukünftiger König von England, einquartiert wird, kommt alles anders. Trotz seiner allgegenwärtigen Bodyguards und überbesorgter Freunde kommen Bex und Nicholas sich näher – und Bex wird in eine Welt geworfen, die ihr völlig fremd ist, sowohl die guten Seiten (tolle Urlaube, Dinner im Palast) als auch die schlechten (Klatschpresse, nervige Familie). Und am Abend vor der Hochzeit des Jahrhunderts muss Bex sich fragen, ob sie für ihre große Liebe Nicholas wirklich ihr ganzes Leben aufgeben kann ... Meine Meinung Puh was soll ich nur zu diesem Buch sagen? Zu allererst fange ich mal mit dem positiven an. Das Cover finde ich sehr schön gestaltet auch wenn es relativ schlicht gehalten ist. Der Schreibstil ist locker und flüssig aber ich habe ganz schnell beim Lesen gemerkt das es nicht mein Stil ist. Warum? Ich fand das es sich zeitweise sehr gezogen hat. Zudem wird die Geschichte viel aus der Vergangenheit erzählt, wie sich Rebecca und Nicolas kennengelernt haben. Beide sind zunächst Freunde und verbringen ihre gemeinsame Zeit mit Serien gucken. Zwischen ihnen entwickelt sich mehr als nur Freundschaft, dies ist aber für beide nicht leicht da Nicolas der zukünftige König ist und im Mittelpunkt der Medien steht. Sie entscheiden sich erstmal ihre Beziehung geheim zu halten. Das Buch ist mehrere Teile geteilt so bekommt man auch einen sehr guten Einblick wie weit die Geschichte voranschreitet. Für beide wird es nicht leicht und ihre Beziehung wird auf eine harte Probe gestellt. Ich war sehr enttäuscht von der Geschichte ehrlich gesagt.Ich habe viel mehr erwartet als das. Durch den Klapptext bin erst neugierig geworden und wurde leider wie gesagt enttäuscht. Für mich war diese Geschichte nix.

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Noch eine royale Story? Aber ja doch, aber nicht so wie man vielleicht denken würde. Nach den doch etwas durchwachsenen Meinungen über dieses Buch hatte ich keine großen Erwartungen und war daher gespannt darauf, was mich letztendlich erwarten würde. Vor allem von dem Cover war ich doch sehr angetan. Schlicht und doch elegant und glamourös zugleich. Man hat ja seine Vorstellungen und so habe ich mich hier auf eine leidenschaftliche und alles verzehrende Liebesgeschichte gefreut. Die Ernüchterung erfolgte auf dem Fuße. Denn wer enormes Prickeln und vor allem alles verzehrende Leidenschaft und Herzklopfen spüren möchte, der wird hier nur bedingt fündig. Das ganze ist anders, facettenreicher und viel größer, als man zunächst annimmt. Der Prolog gab mir zu denken und ich wollte wissen, was passiert ist, das Bex ins grübeln gerät. Woher kommen die Zweifel, was steckt hinter allem? Das Buch erfolgt aus der Perspektive von Rebecca kurz Bex genannt. Was ihr mehr Präsenz und Tiefe verschafft. Das Buch selbst ist in 5 Teile gegliedert, was in verschiedene Jahreszahlen mündet. Und so nahm die Geschichte zwischen Bex und Nicolas kurz Nick genannt ihren Lauf. Der Schreibstil ist wirklich sehr schön und flüssig, die Seiten flogen nur so an mir vorbei. Was mir zuerst wirklich Unglauben entlockte, denn die Geschichte war zunächst nicht besonders spannend. Vor allem hatte ich lange Zeit wirklich das Problem, das ich mich den Charakteren emotional überhaupt nicht nähern konnte. Alles wirkte so nüchtern und kühl auf mich. Es war die Atmosphäre, die mir Probleme bereitete. So ruhig und wohl durchdacht. Immer wieder ertappte ich mich dabei, das ich mich fragte, wo denn die Liebesgeschichte bliebe, auf die ich so hoffte. Was mir nicht wirklich bewusst war, sie war längst da. Anders als erhofft, aber sie war da. Man setzt sich vor allem mit dem drumherum auseinander. Was für Menschen vor allem Bex und Nick sind. Mit der Zeit versteht und begreift man, was diese Personen ausmacht, was sie fühlen. Man erlebt die Sturm und Drangzeit, die Zeit der Vernunft, die Zeit des Schmerzes, aber auch die Zeit der Verantwortung. Die Autorin hat dabei eine sehr detaillierte Art und Weise dies alles zu beschreiben. Was ich mitunter schon etwas langatmig fand. Es gab sicher Stellen, die hätte man getrost weglassen können. Einfach, weil sie nicht wichtig erschienen. Aber vielleicht ja doch? Man erfährt hier die Geschichte eines doch sehr außergerwöhnlichen Paares, daß weniger durch Leidenschaft, als mehr durch Romantik und Prüfungen besteht. Ihre Zeit ist durchwachsen, von spürbaren Höhen und Tiefen begleitet. Dabei setzt man auf Attribute wie Freundschaft und Liebe, aber es geht auch um Familienbund, Vertrauen, Ettikette und Rivalität. Wer sich in solchen Kreisen bewegt, hat es sicher nicht einfach, was viel Mitgefühl hervorruft. Man erlebt wie verschieden die einzelnen Charaktere sind, wie sie eine doch recht beachtliche Entwicklung durchlaufen. Und man sieht welche Wege sie einschlagen und was es letztendlich für Menschen aus ihnen macht. Sie entwickeln Ecken und Kanten, die man nicht kommen sieht, die aber da sind. Das macht sie ein Stück weit greifbarer und authentischer. Man durchläuft Phasen wie Trauer, Verlust, Liebe, Freundschaft, Verantwortung. Das ganze entwickelt eine Eigendynamik die immer größere und facettenreichere Kreise zieht. Man versteht warum alles so ist, wie es ist. Man wird mit Rivalität, Neid und Missgunst konfrontiert. Man wächst daran und entwickelt sich immer mehr weiter. Doch wird das reichen, das Nick und Bex zusammen alles bestehen? Es ist ein stetiger Kampf der niemals aufhört, man muss kämpfen und wieder kämpfen und man muss aufpassen, das man sich dabei selbst nicht verliert. Es ist sowohl eine Prüfung für die Liebe, als auch für einen selbst. Ein Weg den man nur selbst bestimmen und leiten kann. Ansich hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen. Man hätte jedoch einfach mehr Emotionen hineinlegen können. Das hätte mich mehr erreicht und mich wirklich mehr fühlen lassen. So habe ich zwar die ganze Geschichte sehr interessiert verfolgt, konnte jedoch nicht immer Emotionen entwickeln, was wirklich schade ist. Auch von der Länge her hätte man sicher etwas nehmen können, da es schnell langatmig wird, was aber den Lesefluss nicht beeinflusst. Kurzum eine royale Story die weniger durch eine Liebesgeschichte, als viel mehr durch das ganze Drumherum samt Höhen und Tiefen besticht. Fazit: "Mein Herz und deine Krone" ist defintiv anders als man erwarten würde. Es ist eine komplexe Story die mit Romantik und Tiefgang dahergeht und auch vor Dramatik und Schmerz nicht haltmacht. Eine royale Story die hinter die Fassade schauen lässt und weniger durch die Liebesgeschichte besticht. Also wer auf letzteres hofft, sollte die Finger davon lassen. Denn das ganze ist größer, komplexer und entwickelt mit der Zeit eine Eigendynamik. Wer nicht mit falschen Erwartungen herangeht, dem wird dieses Buch trotz tiefer alles verzehrender Emotionen gefallen. Auch wenn es für mich Schwächen aufweist, so möchte ich es doch gern weiterempfehlen. Weil es anders ist, als man erwartet, es doch aber seinen ganz eigenen Charme hat.

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Ich finde das Cover wunderschön, es ist schlicht gehalten, aber dadurch sieht es gerade so schön aus. Ich mag es das, das Cover in Rose mit schwarzer Schrift gehalten ist. Es spiegelt eine gewisse Eleganz wieder. Ich liebe Geschichten in denen die Royals vorkommen. Ich bin auch ein großer Fan der Royal-Reihe und hatte mir deswegen auch so was ähnlich tolles hier erhofft. Leider aber konnte diese Geschichte mich nicht überzeugen. Die Geschichte war an manchen Stellen leider sehr langatmig und es hat sich hingezogen. Auch kam es öfters zu Wiederholungen. Mit den Figuren der Geschichte konnte ich mich nicht so richtig anfreunden. Sie wurden mir einfach beim Lesen nicht sympathisch, was wirklich sehr schade ist. Bex ist die Hauptperson, die nach Oxford geht und dort den Prinzen Nicolas kennen lernt und sich mit seinen Freunden anfreundet. Dort kommen sich die beiden immer näher und es entwickelt sich eine Liebesgeschichte. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu sehen, aber leider konnte auch der gute Schreibstil es nicht herumreißen. Auch konnte ich leider beim Lesen die Gefühle nicht nachempfinden. Es kam leider keine Gefühle rüber. Was mich auch sehr gestört hat war die ausführliche Beschreibung der Party und der Alkoholkonsum. Irgendwie passt das nicht wirklich zu dem britischen Könighaus und hat es auch etwas unrealistisch gemacht. Fazit Das Cover ist wirklich sehr schön und die Grundidee mag ich auch, aber mich konnte dieses Buch leider so gar nicht überzeugen. Bewertung 3 von 5 Schmetterlingen

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