Leserstimmen zu
Ein Ire in Paris

Jo Baker

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Hardcover
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Eine grandiose Romanbiographie. Jo Baker beschreibt das Leben und Schaffen von Samuel Beckett, während seiner Zeit in Frankreich, zur Zeit des zweiten Weltkrieges. Ein Genie am Rande des Wahnsinns. So lässt es sich wohl treffend beschreiben. Samuel Beckett wirkt, eigen, verschlossen, sozial inkompetent und doch wieder hilfsbereit, loyal, interessiert. Jo Baker schafft es durch ihren Protagonisten Samuel Beckett, die Wirren und Schrecken des zweiten Weltkriegs, für uns lebendig werden zu lassen. Das Buch versprüht eine Melancholie, die sich fast bis in Angst steigert. Sie schafft es sehr gut Gefühle zu transportieren. Oft ist es mir schwer gefallen weiter zu lesen. Die Stimmung in diesem Buch ist erdrückend. Deutlich beschreibt Baker, wie das Genie in Beckett erwacht, getrieben vom Drang zu Schreiben, schafft er es immer wieder sich zu motivieren, sein Überleben in der wohl verrückt gewordenen Welt, zu sichern. Jo Baker ist es gelungen Fakten und Fitkrion wunderbar miteinander zu verbinden. Ein toller Roman, der gelesen gehört. Gerade in unserer heutigen Zeit, in der Parteien an Macht gewinnen, die offen gegen Völkergruppen hetzen. Ich hoffe für uns alle, dass wir aufmerksam bleiben. Vielen Dank an das Bloggerportal und den KNAUS Verlag, die mir ein Belegexemplar zur Verfügung gestellt haben.

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„Literaturwerkstatt- kreativ / Blog“ stellt vor: „ Ein Ire in Paris“ von Jo Baker September 1939 / Greystones – Januar 1946 / Paris Samuel Beckett hält sich, während der zweite Weltkrieg ausbricht, in seinem Elternhaus in Irland auf. Seine Mutter nimmt ihm die Luft zum Atmen und somit auch zum Schreiben. Trotz des Krieges – der 1940 auch Frankreich erreicht hat – verlässt er seine sichere Heimat und kehrt nach Paris zurück. Einmal weil er seine Geliebte Suzanne wiedersehen will, aber auch weil er sich künstlerische Inspiration von seinen Freunde James Joyce und Marcel Duchamp erhofft. Als Freunde und Bekannte nach und nach verschwinden, schließt er sich dem französischen Widerstand, der Résistance an. 1942 wird er aber an die Gestapo verraten und muss untertauchen. Er geht mit seiner Partnerin Suzanne in die unbesetzte Südhälfte Frankreichs, nach Roussillon. Hier arbeitet er als Erntehelfer und Gelegenheitsarbeiter. Von dort geht es weiter nach Vaucluse und La Croix. Dort schließt er sich den französischen Partisanen (Maquisards) an. 1944 nach der Befreiung Frankreichs kehrt Beckett für einen kurzen Besuch nach Irland zurück, um dann freiwillig als Rotkreuzhelfer in Frankreich mitzuhelfen. Fazit: „Samuel Barclay Beckett (* 13. April 1906 in Dublin; † 22. Dezember 1989 in Paris) war ein irischer Schriftsteller. Er gilt als einer der bedeutendsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts und wurde 1969 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Sein bekanntestes Werk ist „Warten auf Godot“ (En attendant Godot), das am 5. Januar 1953 in Paris uraufgeführt wurde.“ Jo Baker schreibt einen biographischen Roman von und über Samuel Beckett und widmet sich den Jahren von 1939 bis 1946. Denn erstaunlicherweise gibt es über sein Handeln im zweiten Weltkrieg keine Berichte und Beckett selbst hat seine aktive Zeit bei der Résistance nie publik gemacht. Erst in jüngster Zeit wurde mit der Veröffentlichung einiger Briefe und Tagebücher dieser Abschnitt vom Leben des Schriftsteller bekannt. Und Jo Baker schafft es nun auf hervorragende Weise Beckett vor dem geistigen Auge wieder lebendig werden zu lassen. Sie hat einen sehr flüssigen und ansprechenden Schreibstil und zeichnet ein sehr anschauliches Bild des Künstlers. Auch ihre düsteren Beschreibungen des zweiten Weltkrieges werden deutlich, ja fühlbar. „Sie setzen sich auf das gebündelte Viehfutter, Kleider rascheln, Jacken werden aufgeknöpft, Taschen auf den Boden gestellt, Schnürriemen aufgezogen, Füße quälen sich aus knirschenden Schuhen. Wie sich herausstellt, trifft der Krieg die Füße besonders schwer.“ „Ein dumpfes Geräusch von Leder, das auf den Boden fällt, zwei Schläge. Ein Seufzen, dann das schmerzverzerrte Inspizieren von Blasen und wundgeriebenen Stellen.“ Natürlich hat Jo Baker für ihr Werk glänzend recherchiert, gleichzeitig aber auch eine Hommage an Samuel Beckett verfasst. Sie hat Ihn und sein Leben uns Lesern noch einmal anders präsentiert und seine literarischen Stücke – zumindest mir – ein ganzes Stück verständlicher gemacht. Hat mich Becketts „Endspiel“, welches ich Ende der 80èr Jahre im Theater gesehen hatte, schockiert und fassungslos zurückgelassen (was möglicherweise auch damit zusammen hängen mag, dass ich mit 20 Jahren noch recht jung war), kann ich heute diese Dystopie mit dem jetzt Gelesenen doch besser nachvollziehen. Auch kann ich mir heute gut vorstellen, mir das Theaterstück “Warten auf Godot“ anzuschauen, was seit dem damaligen traumatischen Erlebnis mit „Endspiel“ bis heute für mich nicht möglich war. Jo Baker hat einen sehr packenden und faszinierenden Roman über Samuel Beckett geschrieben und gleichzeitig ein hervorragendes Stück Zeitgeschichte geschaffen. Absolut empfehlenswert !!!

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Dieser Roman basiert auf dem Leben Samuel Becketts und konzentriert sich auf seine Zeit während des zweiten Weltkrieges in Paris und auf die Beziehung zu seiner Liebhaberin Suzanne. Als der 2. Weltkrieg erklärt wird, ist Samuel gerade zu Hause in Irland. Seine Mutter versucht vergeblich, die Familie zusammen zu halten, trotzdem zieht es den einen Teil der Familie nach London, Samuel zurück nach Paris. Obwohl Beckett den Krieg zu Hause in Irland in relativer Sicherheit hätte verbringen können, bleibt er im besetzten Paris und wird Teil der Resistance. Das Buch zeichnet aber kein romantisches auf Heldentum basiertes Bild vom Krieg, sondern zeigt den Mut, aber auch die verzweifelte Ermüdung, die Angst, die Zwänge und die Anspannung, die mit dieser Tätigkeit zusammenhängen. Immer weiter laufen, immer weiter machen selbst wenn man ein Telegramm bekommt, dass die Verhaftung eines weiteren Freundes durch die Gestapo verkündet … und man eigentlich keine Ahnung hat, wohin man sich wenden soll, wo es Sicherheit gibt und ob du der nächste bist, an dessen Tür es nachts klopft… “He stares now at the three words he has written.They are ridiculous. Writing is ridiculous. A sentence, any sentence, is absurd. Just the idea of it; jam one word up against another, shoulder-to-shoulder, jaw-to-jaw; hem them in with punctuation so they can’t move an inch. And then hand that over to someone else to peer at, and expect something to be communicated, something understood. It’s not just pointless. It is ethically suspect.” Es geht aber auch um seine Beziehung zu Suzanne und Becketts Bewunderung für James Joyce. Ein sehr spannendes interessantes Porträt eines Ausnahme-Schriftstellers, der mir während der Lektüre immer symphatischer wurde. Ein aufrüttelndes nachdenklich stimmendes Buch, dass ich gar nicht mehr aus der Hand legen wollte und das eigentlich perfekte Bookclub Lektüre gewesen wäre. Große Empfehlung!

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Der Zweite Weltkrieg steht kurz vor dem Ausbruch. Samuel Beckett, der im Roman nie wirklich genannt wird, ist noch bei seiner Mutter Zuhause, doch hier kann er nicht schreiben. Ihm fehlt die Luft zum Atmen. Er fühlt sich eingeengt. So packt er seine Sachen und reist zurück nach Paris, zurück zu seiner Geliebten Suzanne, doch so einfach, wie Beckett sich das Leben in Paris in Kriegszeiten gedacht hat, ist es nun mal nicht. Immer mehr Freunde verschwinden. Niemand kann sagen, was mit ihnen passiert ist. Schließlich entscheidet sich Beckett, der auch in Paris an seiner Schreibblockade leidet, sich der Résistance anzuschließen. Falsche Papiere müssen her. Die Gruppe wird verraten. Ein Leben nun im Untergrund, immer auf der Flucht, immer auf der Hut. Ein Leben von der Hand in den Mund. Hunger, Durst, Entbehrung, Erschöpfung. Jo Baker schreibt so, dass die Düsternis fast greifbar ist. Sie beschreibt das Leben, die Landschaften bildhaft und einprägend, doch die Personen selbst sind mir irgendwie fremd geblieben. Der Schreibstil ist ungewohnt, ungewöhnlich, nicht so ganz meins. Trotzdem ist ein lesenswertes Buch, eine Romanbiografie, die die dunkelste Zeit in Samuel Becketts Leben betrachtet.

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Schon mit ihrem ersten Roman „im Hause Longbourn“ konnte mich Jo Baker verzaubern. Mit „ein Ire in Paris“ ist das schon allein aufgrund der düsteren Thematik um ein vielfaches schwieriger, aber auch dieses Buch hat mich hat mich begeistert. Wenn auch auf eine andere Art. Das Buch handelt von dem damals eher erfolglosen Schriftsteller Samuel Beckett, mittlerweile jedoch Nobelpreisträger. Er verlässt seine Mutter in Irland, um in Paris Fuß zu fassen. Samuel glaubt nur dort frei genug zu sein, um endlich schreiben zu können. Doch der 2. Weltkrieg treibt den jungen Mann und seine Freundin Suzanne an die Grenze des Ertragbaren. Die beiden müssen aus der Stadt fliehen. Samuel opfert Einiges um seinen Freunden zu helfen. Frankreich zu retten. Die Geschichte liest sich unheimlich intensiv. Die kurzen Sätze, eine sehr bildhafte Sprache - beides lässt den Leser ganz nah an die Protagonisten heran, obwohl der Stil an sich eher distanziert wirkt, und man spürt ihre Verzweiflung, die ständige Angst und Rastlosigkeit auf ihrer Flucht. Der Krieg zerrt nicht nur an ihren Körpern, sondern droht auch die Beziehung zu zerbrechen. Anschaulich beschreibt die Autorin, wie sich die Charaktere durch die Not verändern. Sowohl Schreibstil, als auch die Handlung haben mich wirklich beeindruckt, bewegt und noch lange nachdenklich zurückgelassen.

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Tolles Buch...

Von: EvaMaria

02.07.2018

Das Buch ist die zweite Geschichte der Autorin und ich bin auch wieder absolut begeistert davon. Die Autorin bringt uns das Leben des Autors Samuel Becketts näher. Dieser war mir bisher unbekannt, aber sein Leben fand ich wirklich interessant. Dieser macht sich zu Beginn des zweiten Weltkriegs von Irland auf nach Paris, um hier sein Leben weiterzuführen. Die Handlung fand ich wirklich sehr unterhaltsam. Ich fand schon den Beginn sehr fesselnd, denn Samuel hat es nicht leicht. Er hat eine Schreibblockade und eine Mutter, die ihn verrückt macht. Die Reise nach Paris ist aus meiner Sicht eine Flucht, denn auch hier erwarten ihn ja schwierige Zeiten. Es sind ja Kriegsjahre und man liest, wie oft er doch auch Opfer bringen muss. Ich würde das Buch auch als Biografie bezeichnen, denn man bekommt einen sehr gut Eindruck über das Leben von Samuel. Es gibt doch so einige Fakten und spezielle Eckpunkte. Persönlich hat es mir auch relativ gut gefallen, dass historische Persönlichkeiten mit in die Handlung eingebaut wurden, ohne jetzt hier zu viel zu verraten. Die Autorin gibt auch einen wirklich tollen Überblick über das damalige Leben und wie die Leute interagiert haben. Manche der Menschen machten auf mich einen unmotivierten Eindruck und auch viele Taten waren wirklich sehr gut nachvollziehbar. Der Schreibstil war sehr flüssig zu lesen. Ich würde ihn jetzt nicht unbedingt als leicht bezeichnen, denn die Autorin benutzt eine sehr schöne Sprache und keine billige, wie es in viele Büchern leider der Fall ist. Der Handlung kann man sehr gut folgen, denn alles ist sehr gut verständlich erklärt. Persönlich hatte ich auch an so manchen Stellen, dass Gefühl, dass die Autorin Samuel bewundert. Das Cover gefällt mir wirklich gut. Ich finde es recht ansprechend. Zur Autorin: Jo Baker wurde in Lancashire geboren und studierte an der Oxford University und der Queen’s University in Belfast, wo sie ihre Leidenschaft fürs Schreiben entdeckte. Der internationale Durchbruch gelang ihr mit „Im Hause Longbourn“. Jo Baker lebt mit ihrer Familie in Lancaster. Quelle: Verlag Fazit: 5 von 5 Sterne. Tolles Buch. Sehr interessant. Kann ich absolut weiterempfehlen.

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Absolut lesenswert!

Von: Gül

28.06.2018

Die Handlung: Im Mittelpunkt des Romanes steht das Leben eines Schriftsteller, welcher an einer schlimmen Schreibblockade leidet. Nicht nur um seiner neurotischen Mutter, die ihn in den Wahnsinn treibt, zu entkommen, flüchtet er aus seiner sicheren irischen Heimat nach Paris zu seiner Geliebten. Die Geschichte begibt sich hauptsächlich in der Zeit des zweiten Weltkrieges und handelt komplett um das Leben von Samuel Beckett. Den Romanhelden würde ich als lustlos und unmotiviert, fast schon als griesgrämig, bezeichnen. Dabei kennt er nur lediglich den Sinn seines Lebens nicht. Im Grunde möchte er nur sein Leben vor sich hin leben und wenn er sterben sollte, dann wäre es ihm auch recht. Anhand anderer Charaktere, die erwähnt werden, wird noch deutlicher gemacht, wie die Menschen zu den Anfängen des zweiten Weltkrieges handeln, denken und fühlen. Interessant war vor allem der Werdegang unserer Hauptperson und seiner Geliebten. Ab und an werden gut einige Monate übersprungen und dann liest man an einem ganz anderen Handlungsstrang weiter. Das fand ich persönlich besonders spannend, es war so, als würde ich eine neue Kurzgeschichte beginnen, mit denselben Personen, aber einem anderen Thema. Mir gefiel vor allem die nachdenkliche schöne Sprache aus dem Buch. Ein passendes Zitat als Beispiel: "...er kehrt zu seinen Notizbüchern zurück, seinem Schreibtisch, seiner sinnlosen Arbeit, die sich immer nur im Kreis dreht." -Seite 41. Dieser Satz gibt auch die Haupteigenschaft des Protagonisten perfekt wieder, der charakteristisch gesehen für mich immerzu unergründlich war und somit ein großes Mysterium für mich darstellte. Neben der spannenden Geschichte und das gefühlsmäßige um die Menschen bangen, war das einer der Gründe, warum mir dieser Roman so am Herzen liegt. Mein Fazit: Absolut lesenswert und somit einer meiner Lese-Highlights. Anmerkung: Diese Romanbiografie handelt über Samuel Beckett, Literatur-Nobelpreisträger und einer der bekanntesten irischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts.

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Warten

Von: Frau Lehmann

09.06.2018

Bisweilen passt alles zusammen, Buch, Leser und der Moment,den man zum Lesen eines bestimmten Buches wählt. Mir ging es mit Jo Bakers "Ein Ire in Paris" so. Das Leben verläuft leider nicht immer wunschgemäß. Ein mir sehr nahestehender Mensch ist sehr krank geworden und nun besteht mein Leben aus Warten. Warten auf den nächsten Befund, Warten auf Versicherungen, Krankenkassen, Warten auf den nächsten Tag mit neuer Kraft und Hoffnung, Warten... Und um dieses Warten geht es im Grunde auch in diesem Roman. Jo Baker spürt der Zeit nach, die der irische Schriftsteller Samuel Beckett im Zweiten Weltkrieg in Frankreich verbracht hat. Er ist trotz Kriegsbeginn zu seiner Geliebten Suzanne nach Paris gefahren und schließt sich dort dem Widerstand an. Nachdem seine Zelle auffliegt, müssen Beckett und Suzanne untertauchen. Und nun beginnt es, das Warten. Das Warten auf das Ende des Krieges, das Warten auf Hilfe, auf neue Papiere, auf Unterkunft. Dazwischen immer wieder gefährliche und anstrengende Fluchten, Hunger und Verzweiflung. Dazu die ständige Angst, erkannt oder verraten zu werden. Über diese Zeit hat Beckett sich immer mehr oder weniger ausgeschwiegen. Umso eindrucksvoller gelingt der Autorin diese Annäherung, die das Werk des Nobelpreisträgers zugänglicher macht. Zugänglicher deshalb, weil das Weglassen alles unnötig Gesagten, die Verknappungen, das Sinnlose im Alltäglichen hier ihren Ursprung gehabt zu haben scheinen. Weil erst das unmittelbare Erfahren des Kriegsalltags als Flüchtling Becketts Ausdruck geschliffen und geprägt hat. Ein Roman, der mich ergriffen hat. Man erlebt, wie die Wartehallenposition, das beständige kurz vor dem Sterben, aber nur halb tot sein, die Menschen zermürbt, ihre Gefühle untergräbt, wie das Warten an den kaum noch vorhandenen Kräften zehrt, und wie manch einer den Tod vorzieht, weil er den Wechsel zwischen Flucht und Stillstand nicht mehr erträgt. Wer sich für die Kriegsjahre und Literatur interessiert, dem kann ich nur eine klare Leseempfehlung aussprechen. Für mich ist der Roman eines der Buchhighlights des Halbjahres.

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