Leserstimmen zu
Sternenfunken

Nora Roberts

Die Sternen-Trilogie (2)

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Der zweite Band Sternenfunken schließt nahtlos an Sternenregen an. Daher sollte man unbedingt die Reihenfolge von Nora Roberts Sternen-Reihe einhalten. In diesem Band geht es, wie man anhand des Klappentext erkennen kann um Annika und Sawyer. Annika Geheimnis lüftete sich ja bereits in Sternenregen, umso spannender fand ich diesen Band, denn hier erfährt man noch viel mehr über Annikas Leben, aber auch Sawyer bleibt nicht mehr länger der Geheimisvolle. Die Suche nach dem Stern ist wieder sehr spannend geschildert und auch hier hat Nora Roberts eine fesselnde und gut ausgearbeitet Handlung, die es mir als Leser schwer machte das Buch aus der Hand zu legen. Die Autorin schildert hier sehr authentisch den Kampf und die Suche der 6 Auserwählten nach dem zweiten Stern, man ist ab der ersten Seite an die Geschichte gefesselt und fiebert mit ihnen mit. Neben Annika und Sawyer, spielen aber auch die anderen eine sehr große Rolle, so das man hier niemanden aus den Augen verliert. Um nicht Gefahr zulaufen zu sehr zu Spoilern, gehe ich auch nicht weiter auf die anderen drauf ein. Neben viel Fanatsie und Magie, kommt auch hier die Liebe und Romantik nicht zu kurz. Das Nora Roberts nicht nur Liebesromane schreiben kann, hat sie ja schon öfters bewiesen, daher wird es auch niemanden wundern, das ihre Sternen-Reihe nicht nur "ältere" Leser in ihren Bann ziehen wird. Was mir schon im ersten Teil aufgefallen ist, das Nora Roberts ihre Protagonisten zwar sehr geheimnisvoll darstellt und nicht viel von ihnen Preis gibt, aber dennoch so gut beleuchtet, das man sich recht schnell von ihnen ein Bild machen kann und auch selber viel über sie herausfindet. Wer Fantasy Geschichten liebt, wird auch diese Reihe mögen, denn es ist definitiv eine Lektüre, die man lesen kann und die einen auf jeden Fall in den Bann ziehen wird. Ich bin hiernach sehr gespannt wie es weitergehen wird. Alles in allem kann ich auch diesen Band empfehlen, da sich die Story hier doch sehr weiterentwickelt hat und Nora Roberts der Handlung nochmals gesteigert hat und an Fahrt zulegt.

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Nora Roberts erfreut ihre Fans mal wieder mit einer Trilogie. Wenngleich sie dieses mal einen etwas anderen Weg als gewöhnlich eingeschlagen hat. Kennt man die Romane der Bestseller-Autorin doch eher als realitätsnah und aus dem Leben gegriffen (natürlich mit etwas mehr Romantik als die meisten von uns im Leben erfahren), hat sie sich für ihre Sternen-Trilogie für den Fantasy-Bereich entschieden. War dies beim ersten Band noch eine Überraschung und etwas gewöhnungsbedürftig, so hat man sich dennoch auf die Fortsetzung gefreut, die mit „Sternenfunken“ nun da ist. Die Nixe Annika, die Menschen und die Liebe… Hat man in „Sternenregen“ hauptsächlich Sasha und Bran begleitet, so erfahren wir in „Sternenfunken“ nun mehr über die Nixe Annika. Sie liebt zwar das Wasser und genießt es als Meerjungfrau zu schwimmen, doch sie fühlt sich auch vom Festland angezogen. Doch nicht nur davon: auch Sawyer hat es ihr angetan und diese Anziehungskraft beruht auf Gegenseitigkeit. Natürlich geht es aber nicht nur um Liebe, denn eigentlich sind die Freunde nach Capri gekommen, um sich einerseits kurz zu entspannen, andererseits aber um ihre Suche nach den Sternen weiterzuführen. Dass diese Suche nicht ganz einfach wird, ist zu erahnen, vor allem da Gegenspielerin Nerezza so schnell nicht locker lässt und eine neue Geheimwaffe ins Spiel schickt… „Sternenfunken“ schließt direkt an „Sternenregen“ an und treibt die Geschichte ordentlich voran. Zwar sind die Hauptcharaktere dieses Mal andere – welche die wir aber ohnehin schon in Band eins kennen und lieben gelernt haben – jedoch bleibt das Ziel der Auserwählten natürlich dasselbe. Während im ersten Band der Trilogie noch stellenweise Langatmigkeit zu bemängeln war, ist der Erzählstil hier nun deutlich flotter und der Lesespaß entsprechend höher. Lediglich der Beginn kommt auch dieses Mal etwas zu langsam in Fahrt, dafür wird der Leser aber kurze Zeit später für seine Ausdauer belohnt. Gelungene Fortsetzung! Dass es sich bei der Hauptfigur um eine Nixe handelt, die über das Leben der Menschen kaum etwas weiß und sich dennoch verliebt, führt dazu, dass sie sich manchmal etwas naiv und fast schon kindlich anstellt. Das mag manch einen Leser stören, ist aber doch irgendwie niedlich mitzuerleben. Es müssen eben nicht immer die ganz toughen Frauen sein, die erobert werden müssen. Abgesehen davon, dass Annika natürlich als Auserwählte eben doch sehr stark ist… „Sternenfunken“ hat hie und da seine Schwächen und mag nicht jedem gefallen, aber letztendlich ist es eine sehr gelungene Fortsetzung, die so manch einem besser gefallen wird als „Sternenregen“. Man darf gespannt sein auf das große Finale in „Sternenstaub“!

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Rezension: Der erste Teil "Sternenregen" dieser Trilogie hat mich vollends begeistert. Es war klar, dass ich nun auch die Fortsetzung "Sternenfunken" unbedingt lesen muss. Mit riesen Erwartungen habe ich mich nun also an Teil zwei gesetzt. Leider fiel es mir sehr schwer einen Weg in die Geschichte zu finden. Obwohl ich ja bereits die Vorgeschichte kenne, wurde ich nicht mit der fortlaufenden Handlung warm. Der ganze Plot war für mich leider etwas zu langatmig und kam nicht richtig in Schwung. Der Großteil der Charaktere, die ich bereits aus dem ersten Teil kenne, waren mir wie gewohnt sehr sympathisch und ich habe gerne ihre Geschichten verfolgt. Nur einer der Charaktere - die aktuelle Protagonistin Annika - konnte mich mal wieder nicht begeistern. Sie besitzt eine Eigenart, der ich bereits in "Sternenregen" überhaupt nichts abgewinnen konnte. Selbst der gewohnte und altbekannte Schreibstil der Autorin konnte diese Kritikpunkte leider nicht wettmachen. Fazit: "Sternenfunken" ist eine romantische Liebesgeschichte mit vielen Fantasyelementen, die mich leider nicht wirklich fesseln konnte. Durch seine Schwächen, kommt dieser Teil nicht an seinen Vorgänger ran, ist aber durchaus für ein paar ruhige Lesestunden geeignet.

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Inhalt: Wenn das Funkeln der Sterne die Nacht erhellt, wird sich das Schicksal erfüllen ... Die schöne Annika hat eine ganz besondere Verbindung zum Meer, von dort stammt sie, und dorthin muss sie wieder zurückkehren. Doch vorher hat sie noch einen Auftrag: Zusammen mit fünf anderen Auserwählten muss sie auf die Insel Capri reisen, um ein wichtiges Kleinod vor einem gefährlichen Gegenspieler zu retten. Die abenteuerliche Suche und eine Gefangenschaft bringen Annika dem attraktiven aber geheimnisvollen Sawyer näher. Ihre Zuneigung lässt sich nicht lange verleugnen, doch ihrer Liebe stehen Zweifel und Tabus im Wege. Werden die beiden der Gefahr trotzen und ihre Beziehung retten können? Meine Meinung: Ich bin ein absoluter Nora Roberts Fan, habe fast jedes Buch von ihr im Schrank stehen und war unheimlich neugierig auf ihre neue Reihe. Den ersten Teil habe ich verschlungen und war sehr gespannt was dieser zweite Teil mit sich bringt. Und ich kann eins vorneweg sagen: Ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist flüssig, locker und leicht, schnell und angenehm zu lesen. Außerdem ist er sehr lebendig, besticht durch Witz, Charme und frische Dialoge. Das Setting hat mir besonders gut gefallen. Diesmal befinden wir uns auf Capri. Tolle Beschreibungen, die zum Träumen und selbst entdecken einladen. Die Handlung war durchweg spannend, bringt immer wieder überraschende Momente und Wendungen, gespickt mit viel Magie und Romantik. Sie schritt zwar rasant voran, aber nicht zu schnell, so dass man jederzeit den Überblick behält und sich alles richtig und authentisch anfühlt. Über die Handlung möchte ich nicht zu viel verraten, lest die Geschichte einfach selbst und überzeugt euch. Eine gelungene Mischung aus Liebesroman, Fantasy und Mythologie. Auch die Figuren waren sehr unterschiedlich, facettenreich und authentisch gezeichnet. Alle 6 besitzen unterschiedliche Charakterzüge, jeder hat seine positiven und negativen Seiten, jeder besitzt zudem eine besondere Fähigkeit. In diesem Teil stehen Annika und Sawyer im Vordergrund. Mehr möchte ich aber auch hier nicht verraten, um nicht zu viel preiszugeben. Fazit: Eine spannende und gelungene Reihenfortsetzung, die so viel mehr bietet als eine reine Liebesgeschichte. Ein Roman mit viel Magie und Spannung, bei der auch die Romantik nicht zu kurz kam und mit sympathischen Charakteren. Absolute Leseempfehlung!

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MEINE MEINUNG ZUM BUCH: Für mich sind die Cover der Sternen-Trilogie einfach wunderschön. Oberhalb des Covers immer in dunkler gehalten Sterne, was den Inhalt einfach wiedergibt und das kurz und knapp, und unterhalb dann immer ein Ausschnitt aus einer Szene. Mir gefällt auch das Cover dieses zweiten Bandes sehr, auch wenn Lila/Pink nicht meine Farben sind. Neben dem ersten Band merkt man, dass die Cover echt sehr schön miteinander harmonieren. Der Schreibstil der Autorin war wieder einmal durchweg und Seite für Seite sehr flüssig und erleichterte das lesen des Buches sehr. Was mir dieses mal am Schreibstil gefehlt hat war, die Intensivität die sie im ersten Band hineingelegt hat und auch die Detailgenauigkeit hatte etwas nachgelassen. Dennoch war es ein Stil, mit dem ich gut klar gekommen bin. Mit den Charakteren kam ich durch Band 1 sehr gut zurecht, auch wenn diese sich kaum weiterentwickelt haben. Annika war im ersten Band sympathisch und einfach nur toll aber ich hatte im zweiten Band das Gefühl, dass sie nur ein Spiel spielt und die ganze Sache nicht ernst nimmt. Allerdings sind die anderen Charaktere wieder, wie erwartet, top. Ich mochte sie alle, bis auf Annika, wieder sehr gerne und habe sie einfach genossen. Der Handlungsstrang in diesem Band war eigentlich der selbe wie in Band 1. Das Ziel war nach wie vor die Sterne zu finden und vor dem Bösen zu beschützen. Auch dieses mal wurde die Spannung in der Story deutlich, auch wenn schwächer wie in Band 1, und man fieberte wieder mit. Er war auch dieses mal wieder nachvollziehbar und wies die ein oder andere Ecke auf, die mir nicht gefiel. An sich war die Story hinter dem schönen Cover wieder durchaus lesenwert! MEIN FAZIT ZUM BUCH: Zum Schluss muss ich sagen, dass mir Band 2 wieder gefallen hat. Er war zwar nicht so faszinierend wie Band 1 der Trilogie aber dennoch zu empfehlen, denn dieser Band hatte wieder etwas an sich, was mich angezogen hat, trotz seiner kleineren Schönheitsfehlern. Deshalb vergebe ich 3 von 5 Diamanten für Band 2 der Sternen-Trilogie!,MEINE MEINUNG ZUM BUCH: Für mich sind die Cover der Sternen-Trilogie einfach wunderschön. Oberhalb des Covers immer in dunkler gehalten Sterne, was den Inhalt einfach wiedergibt und das kurz und knapp, und unterhalb dann immer ein Ausschnitt aus einer Szene. Mir gefällt auch das Cover dieses zweiten Bandes sehr, auch wenn Lila/Pink nicht meine Farben sind. Neben dem ersten Band merkt man, dass die Cover echt sehr schön miteinander harmonieren. Der Schreibstil der Autorin war wieder einmal durchweg und Seite für Seite sehr flüssig und erleichterte das lesen des Buches sehr. Was mir dieses mal am Schreibstil gefehlt hat war, die Intensivität die sie im ersten Band hineingelegt hat und auch die Detailgenauigkeit hatte etwas nachgelassen. Dennoch war es ein Stil, mit dem ich gut klar gekommen bin. Mit den Charakteren kam ich durch Band 1 sehr gut zurecht, auch wenn diese sich kaum weiterentwickelt haben. Annika war im ersten Band sympathisch und einfach nur toll aber ich hatte im zweiten Band das Gefühl, dass sie nur ein Spiel spielt und die ganze Sache nicht ernst nimmt. Allerdings sind die anderen Charaktere wieder, wie erwartet, top. Ich mochte sie alle, bis auf Annika, wieder sehr gerne und habe sie einfach genossen. Der Handlungsstrang in diesem Band war eigentlich der selbe wie in Band 1. Das Ziel war nach wie vor die Sterne zu finden und vor dem Bösen zu beschützen. Auch dieses mal wurde die Spannung in der Story deutlich, auch wenn schwächer wie in Band 1, und man fieberte wieder mit. Er war auch dieses mal wieder nachvollziehbar und wies die ein oder andere Ecke auf, die mir nicht gefiel. An sich war die Story hinter dem schönen Cover wieder durchaus lesenwert! MEIN FAZIT ZUM BUCH: Zum Schluss muss ich sagen, dass mir Band 2 wieder gefallen hat. Er war zwar nicht so faszinierend wie Band 1 der Trilogie aber dennoch zu empfehlen, denn dieser Band hatte wieder etwas an sich, was mich angezogen hat, trotz seiner kleineren Schönheitsfehlern. Deshalb vergebe ich 3 von 5 Diamanten für Band 2 der Sternen-Trilogie!

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Drei Göttinnen, die einer Königin ein Geschenk machen wollen und deshalb drei Glückssterne erschaffen. Die Göttin der Lügen, deren Ziel es ist, die Welt zu beherrschen und dafür die Macht der Sterne benötigt. Sechs Auserwählte, welche die Sterne Jahrhunderte später finden und schützen sollen, um die Welt vor der Finsternis zu bewahren. Im Gegensatz zum ersten Teil sind hier die beiden Hauptcharaktere Annika und Sawyer. Diese beiden sind ganz besondere Personen mit großen Fähigkeiten. Annika wirkte in "Sternenregen" bereits wie ein Wesen aus einer anderen Welt, was sich auch hier weiter führt. Sie kennt zum Beispiel die Bedeutung vieler Dinge nicht und kommt im Allgemeinen rüber wie ein Kleinkind, das alles noch lernen muss. Dabei ist sie aber äußerst sympathisch, immer fröhlich, leichtfüßig und eine wirklich faszinierende Persönlichkeit. Auch zwischen Annika und Sawyer knistert es, wie im ersten Teil bei Sasha und Bran, gewaltig. Beide schleichen im Verlauf des Buches um einander herum, was einerseits recht amüsant ist, anderseits kommt aber auch Mitleid für die beiden auf. Etwas nervig beziehungsweise komisch empfand ich, dass sich Annikas ausgeprägter Wunsch Sawyer zu verführen und ihre Offenheit bezüglich sexueller Themen wie ein extrem roter Faden durch das ganze Buch zieht. Natürlich geht auch die Suche nach den Glückssternen weiter. Nachdem die Auserwählten bereits im ersten Teil einige Erfahrungen in Bezug auf die Göttin der Lügen und ihren Lakaien machen mussten, ist die Bedrohung auch in "Sternenfunken" stets allgegenwärtig. Allerdings wird es jetzt doch deutlich blutiger und brutaler. Man darf hier also keine normale Liebesgeschichte erwarten. Denn es wird dem Leser viel mehr geboten: Hier trifft Liebesgeschichte auf Fantasy und Mythologie. Es gibt eine neue, aber nicht weniger traumhafte Kulisse sowie abwechslungsreiche und sympathische Charaktere, die gegen dunkle Mächte in die Schlacht ziehen. Es ist eine würdige Fortsetzung, die spannungsmäßig noch einen drauf legt.

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von Nora Roberts Allgemeine Informationen Verlag : blanvalet Seiten : 480 Erscheinungsjahr: 2017 Originaltitel : Bay of sighs Preis. : 9,99€ Inhalt Die schöne Annika hat eine ganz besondere Verbindung zum Meer, von dort stammt sie, und dorthin muss sie wieder zurückkehren. Doch vorher hat sie noch einen Auftrag: Zusammen mit fünf anderen Auserwählten muss sie auf die Insel Capri reisen, um ein wichtiges Kleinod vor einem gefährlichen Gegenspieler zu retten. Die abenteuerliche Suche und eine Gefangenschaft bringen Annika dem attraktiven aber geheimnisvollen Sawyer näher. Ihre Zuneigung lässt sich nicht lange verleugnen, doch ihrer Liebe stehen Zweifel und Tabus im Wege. Werden die beiden der Gefahr trotzen und ihre Beziehung retten können? Meine Meinung Die Reise geht endlich weiter. Der erste Stern ist in Sicherheit Dieses Mal geht es um die Meerjungfrau Annika und den geheimnisvollen Sawyer. Ich musste öfters über Annika schmunzelnd sie wirkt ein bisschen naiv. Insgesamt war das Buch leider nicht so " gut " wie das erste. Sehr wenig Handlung dafür mehr nicht notwendige Unterhaltungen. Trotzdem ist es lesenswert. Bewertung:3/5 Sterne ⭐️

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Achtung: Hierbei handelt es sich um den zweiten Teil, wer also den ersten Teil: Sternenregen nicht kennt, sollte hier nicht weiterlesen. In diesem Buch geht es um ein weiteres Paar und zwar um Annika und Sawyer, aber keine Sorge, die anderen vom ersten Teil sind mit von der Partie. Nora Roberts ist auch in diesem Teil wieder gelungen zu überzeugen und zwar mit wirklich sehr sympathischen Charakteren und einer weiteren schönen Handlung. Annika glänzt etwas durch ihre naive Art, aber das macht sie für mich umso liebenswerter. Die Geschichte entwickelt sich in einem langsamen Tempo, was ich aber total nachvollziehen kann, denn den großen Knall gab es im ersten Teil und es wäre unlogisch gewesen, wenn es direkt mit voller Power weitergehen würde. Leider ging es erst nach dem ersten drittel so wirklich los mit der Spannung,aber dann hatte der Spannungsbogen sich wirklich bis zum Ende gehalten. Mir ist aber auch aufgefallen, dass hier nicht so viele Handlungen passieren wie in dem ersten Teil - das fand ich schade. Die Umgebungsbeschreibungen laden wieder etwas zum Träumen ein, denn diesmal befinden wir uns auf Capri ... und gerade zur Winterzeit lasse ich mich gerne an solch einen Ort entführen. Ich bin sehr gespannt wie die Geschichte weitergehen wird, denn ich hoffe, dass Annika am Ende der Mission nicht ihre Beine verlieren wird, sondern das es ein klassisches Happy-End geben wird. ____________ Mein Fazit: Ein gelungener zweiter Teil, der immer wieder zum träumen eingeladen hat. Die Liebesgeschichte finde ich sehr schön und die Charaktere waren auch wieder sympathisch!

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