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Leserstimmen (17)

Nora Roberts: Sternenstaub (Die Sternen-Trilogie) (3)

Sternenstaub Blick ins Buch

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7341-0341-4

Erschienen: 19.06.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Schwacher Anfang, super Ende...

Von: Marinas Bücherwelt Datum : 07.10.2017

marinasbuecherwelt.blogspot.co.at/

Vor langer, langer Zeit lebten die drei Göttinnen Luna, Celene und Arianrhod, die die Krönung einer neuen Königin feierten und sie schafften drei Sterne als Geschenk für die Königin. Doch dann erschien die böse Nerezza und wollte die Sterne für ihre dunkle Macht nutzten. Die drei Göttinnen ließen die Sterne auf die Erde fallen und hofften auf sechs Auserwählte, die die Sterne irgendwann zusammenfinden und vor der bösen Göttin verstecken könnten...

Die sechs Auserwählten: Sasha, Bran, Riley, Sawyer, Annika und Doyle haben auf der Insel Korfu zusammengefunden und die erste Schlacht gegen Nerezza wurde geschlagen und sie konnten den ersten Stern finden und verstecken. Die weitere Reise führte sie nach Capri, wo sie den zweiten Stern fanden und auch die nächste Schlacht für sich entscheiden konnten.

Nun sind die sechs nach Irland gereist, wo sie den letzten Stern, den Stern des Eises, vermuten. Sie ziehen in das Haus von Bram und erfahren, dass Bram und Doyle eine viel tiefere Verbindung zu einander haben, als sie ursprünglich geglaubt haben. Im sagenumwobenen Irland kommen sich nun Doyle und Riley näher. Die starke Archäologin Riley, die sich in einen Werwolf verwandeln kann, gerät in eine gefährliche Situation und wird von Doyle gerettet. Obwohl sie sich näherkommen, bleibt Doyle doch der geheimnisvolle der sechs und er hat sein Herz vor langer Zeit verschlossen...

Mit "Sternenstaub" schließt Nora Robert nun ihre Sternen Trilogie ab. Der letzte Teil schließt gleich an den zweiten Teil an und da die Serie sehr den einzelnen Teilen aufbaut, ist es hier ratsam, die Serie in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Bei diesem Teil zieht sich der Anfang des Buches recht langsam dahin. Auf den ersten 150 Seiten passiert recht wenig. Er danach nimmt das Buch an Fahr auf. Im letzten Teil sind nun Riley und Doyle im Fokus der Geschichte. Ihre Liebesgeschichte ist zwar recht schön zu lesen, dennoch setzt die Autorin in diesem Buch mehr auf den Fantasyplot als auf die Liebe. Wie auch schon in den anderen Teilen dieser Serie, haben nicht nur das Heldenpaar ihre Auftritte, sondern auch die vier anderen haben recht viel Platz im Buch.

Der Schreibstil ist gewohnt gut, wobei es trotz des guten Stils gerade im ersten Teil des Buches zu Langeweile kommt, weil die Story einfach nur so dahinplätschert. Zum Schluss wird es dann richtig spannend und das Finale ist gut gelungen.

Fazit: Ein gute Abschluss der Sternen-Trilogie von Nora Roberts. Die Serie bietet trotz der kleinen Schwächen gute Unterhaltung. Diese Serie bietet eine gute Mischung aus Fantasie und Romantik, dennoch gibt es andere Serie von Nora Roberts, die mir besser gefallen haben.

Spätzünder

Von: Seite 101 Datum : 20.09.2017

www.seite101.de

Für mich ist der Abschlussband der stärkste. Dicht gepackt und rasant kommt „Sternenstaub“. Es bleibt kaum Zeit zum Luftholen. Okay, ich muss zugeben, das beginnt erst ab einer kleinen Durststrecke von 100 Seiten, aber nach einem Vorspiel nimmt das Buch fahrt auf. Darauf hatte ich mich aber schon eingestellt, nachdem die beiden Vorgänger auch echte Spätzünder waren.
Die Protagonisten entwickeln sich sehr stark und das eine oder andere letzte Geheimnis wird gelüftet.
Ein wirklich gut gelungener Abschluss einer insgesamt sehr starken Buchreihe von Nora Roberts.
Es hatte viele Aspekte, die Nora Roberts natürlich ausmachen. Liebesgeschichten sind halt ihr Ding. Aber selten habe ich so überzeugend von ihr auch die Punkte Fantasy, Mythen und Zauber erlebt. Natürlich gibt es da schon einige Reihen, aber die Sternen-Trilogie ist für mich die beste bisher.

Für einen tollen Abschluss vergebe ich wehmütig 4 Eselsöhrchen. Warum wehmütig? Ich finde es schade, dass ich nichts mehr von den 6 hören werde.

Langsamer Anfang, gelungenes Ende

Von: Jana Fundner Datum : 18.08.2017

www.testiversum.at

Nachdem es erst hauptsächlich um Sasha und Bran, dann um Annika und Sawyer ging, kann man erahnen, dass dieses Mal um Riley und Doyle gehen wird. Und da es in den beiden Büchern vorher neben der Suche nach den Sternen auch um Liebe ging, erahnt man bereits, worauf die Sache hinaus laufen soll... Andererseits: es ist schließlich ein Nora Roberts Buch, natürlich geht es dabei um Liebe und Romantik!

Die sechs Auserwählten verschlägt es dieses Mal nach Irland, um den Stern des Eises, der letzte noch fehlende Stern, zu finden. Riley kommt dabei in eine gefährliche Situation – der Auslöser, durch den sich Riley und Doyle näher kommen. Allerdings ist Doyle sehr verschlossen und so ist nicht nur die Sternensuche, sondern auch die Annäherung zwischen den beiden ein Problem.

Doch eh es soweit kommt, muss der Leser sich zunächst durch die ersten 100+ langweiligen Seiten quälen. Hier passiert so gut wie nichts und man hat das Bedürfnis, einfach nur noch zu überfliegen. Wäre da nicht der Wille das Ende der Story zu erfahren, könnte man schon fast aufgeben zu lesen.

Doch die Qual wird belohnt, ab etwa 150 Seiten kommt dann doch endlich wieder Fahrt auf. Der romantische Teil ist dieses Mal aber nicht ganz so romantisch wie erhofft. Gerade die erfahrene Autorin, die sonst für ihre gefühlvollen Liebeselemente in ihren Romanen bekannt ist, packt die Sache etwas hölzern an. Dafür ist der actiongeladene Teil umso besser!

Im letzten Teil kommt dann also ordentlich Spannung auf und obwohl man ahnt, wie es ausgehen wird, fiebert man doch ordentlich mit. Man wird also doch noch belohnt! Und dennoch: „Sternenstaub“ stellt leider den schwächsten teil der Trilogie dar. Die Story selbst wird zwar gut weiter und zu Ende geführt, die Liebesgeschichte klingt jedoch vollkommen erzwungen und reißt so gar nicht mit. Und dennoch werden dem Leser die sechs Hauptfiguren doch irgendwie in Zukunft fehlen...

Gut

Von: Sarah Datum : 06.08.2017

https://disturbiasarah.blogspot.de

Informationen:
Verlag: blanvalet
Seiten: 480
Preis: 9,99€
Erscheinungsjahr. Juni 2017
Originaltitel: Island of Glass
ISBN: 9783734103414
Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur

Inhalt:
Die selbstbewusste Archäologin Riley hat einen Auftrag: Zusammen mit fünf weiteren Auserwählten muss sie nach Irland reisen, um dort die Suche nach dem letzten Stern, dem Stern des Eises, zu vollenden und das Schicksal aller Welten zu retten. Um die noch fehlenden Hinweise zu finden, vertieft sich Riley in die Geschichte und die Mythen Irlands. Als sie eines Tages in eine gefährliche Situation gerät, ist es der geheimnisvolle Doyle, der sie rettet, und sie kommen einander näher, gefährlich nah. Doch Doyle verschloss einst sein Herz für immer. Wird ihre Liebe trotzdem eine Chance haben? Und werden die sechs Auserwählten es schaffen, ihre Mission zu erfüllen?

Meine Meinung:
Das Ende einer Trilogie.
Diesmal befinden wir uns in Irland und mal wieder passt alles perfekt zusammen.
Ich möchte nicht viel zur Geschichte sagen , deswegen nur kurz und knapp.

Die Triologie war gut , aber am Ende zog es sich nur noch. Insgesamt hätten die Bücher kürzer sein können.

...das Finale der Sternentrilogie...gelungener, gefühlvoller & Aktion geladener Schluss

Von: Buch Versum Datum : 05.08.2017

https://buchversum.wordpress.com/

������ REZI ZEIT ������

Die selbstbewusste Archäologin Riley hat einen Auftrag: Zusammen mit fünf weiteren Auserwählten muss sie nach Irland reisen, um dort die Suche nach dem letzten Stern, dem Stern des Eises, zu vollenden und das Schicksal aller Welten zu retten. Um die noch fehlenden Hinweise zu finden, vertieft sich Riley in die Geschichte und die Mythen Irlands. Als sie eines Tages in eine gefährliche Situation gerät, ist es der geheimnisvolle Doyle, der sie rettet, und sie kommen einander näher, gefährlich nah. Doch Doyle verschloss einst sein Herz für immer. Wird ihre Liebe trotzdem eine Chance haben? Und werden die sechs Auserwählten es schaffen, ihre Mission zu erfüllen?



<3 Fazit: 4 / 5 Sterne <3

...das Finale der Sternentrilogie...gelungener, gefühlvoller & Aktion geladener Schluss

Die 6 Freunde, die schon als Einheit zusammen gewachsen sind, eine Familie, die gemeinsam auf der Suche nach dem letzten Stern sind. Im letzten Teil geht es um Riley und Doyle, die sehr wichtig für die Suche des Stern sind.

Das Cover ist wunderschön, sehr verspielt und sehr schön gestaltet, passend zu den anderen 2 Bänden.

Der Klapptext ist schlicht, stimmig und macht neugierig wie es weiter geht.

Die Hauptprotagonisten bestehen aus dem Clan, der sechs Mitglieder.

Riley ist eine begnadete Frau, Sie ist offen und direkt, sehr loyal und immer für Ihre Freunde. Besonders ragt Ihr Charakter in diesem Teil hervor, Sie ist ein perfektes Gegenstück zu Doyle. Sie versteht Ihn viel besser als Er selbst es eingestehen will.

Doyle ist sehr emotionell, da Er an Ort seines Fluchs zurückkehrt. Er ist ein begnadeter Kämpfer und allzeit bereit. Besonders ist er aber auch eine Hilfe für Riley und wächst durch die Hilfe der anderen über sich hinaus.

Bran, der Magier ist wieder in seiner Heimat und macht sein Heim zum Heim der anderen. Seine Magie wächst aber auch seine Liebe zu Sash. Sash leitet Ihre Visionen zur Durchsetzung der Mission.

Sawyer, der Reisende hilft aus den bremsligsten Situationen heraus und ist ein wundervoller Gegenpart zu Annika. Diese ist die gefühlvollste und liebenswerte Persönlichkeit der Truppe, die sogar Doyle um Ihren Finger wickelt.

Der Schreibstil hat sehr bildlich, flüssig und fesselnd. Die Autorin schafft eine wundervolle fantasievolle Welt. Sie involviert den Leser durch den Wechsel der Perspektiven und lässt Ihm am Gefühlsleben der Protagonisten teilnehmen.

Außerdem bietet Nora spannende und Aktion geladene Szene sowie aber auch sehr kreative Werke, durch die Zaubersprüche und eingebauten Mythen innerhalb des Buches.

Die Erzählweise ist emotionell und gefühlvoll. Diese reißt einen mit und man belebt den Lesefluss, dass man nicht aufhören kann zu lesen.

Die Autorin schafft nicht nur emotionale aber auch amüsante Stellen, die den Leser liebevolle als auch die erotische Anziehungskraft spüren lässt.

Das Buch zeichnet sich durch die spannenden und emotionellen Weg zur Suche des letzten Stern aus.

Es hat mir Freude bereitet das Buch zu lesen.

Das Buch hat mich gefesselt, berührt, amüsiert, erschrocken und gut unterhalten.

Fazit:

Riley und Doyle sind einfach wundervoll zusammen und auch innerhalb des Kampfes. Perfekte Ergänzung.

Sie sind sich ebenbürtig und fordern sich immer wieder aus, was auch die Suche vereinfacht.
Besonders schön waren die herzlichen und emotionellen Momente, die voller Freude und Hoffnung sind. Besonders hat mich die Freundschaft und die Festigung dieser innerhalb der Gruppe begeistert.

Außerdem bekommt man viele Kampfszenen und viele Aktion geboten.

Das Buch reißt einen einfach mit und erfreut über die erschaffene Fantasievolle Welt.


Spannende und Aktion geladene Lektüre umhüllt mit Fantasie & Liebe.

Toller Abschluss der Reihe, genau wie man es von Nora Roberts gewohnt ist. Eine tolle mitreißende Geschichte auf hohem Niveau.

Vielen Dank für das Lesevergnügen.

! Empfehlung !

<3

Danke für das Rezi Exemplar an Random House.


Sternenstaub

Von: Laraundluca Datum : 02.08.2017

zauberhaftebuecherwelten.blogspot.de/

Inhalt:

Wenn der Sternenstaub zur Erde fällt, erfüllen sich die geheimsten Wünsche ... Die selbstbewusste Archäologin Riley hat einen Auftrag: Zusammen mit fünf weiteren Auserwählten muss sie nach Irland reisen, um dort die Suche nach dem letzten Stern, dem Stern des Eises, zu vollenden und das Schicksal aller Welten zu retten. Um die noch fehlenden Hinweise zu finden, vertieft sich Riley in die Geschichte und die Mythen Irlands. Als sie eines Tages in eine gefährliche Situation gerät, ist es der geheimnisvolle Doyle, der sie rettet, und sie kommen einander näher, gefährlich nah. Doch Doyle verschloss einst sein Herz für immer. Wird ihre Liebe trotzdem eine Chance haben? Und werden die sechs Auserwählten es schaffen, ihre Mission zu erfüllen?

Meine Meinung:

Ich bin ein absoluter Nora Roberts Fan, habe fast jedes Buch von ihr im Schrank stehen und war unheimlich neugierig auf ihre neue Reihe. Die ersten beiden Teil habe ich verschlungen und war sehr gespannt was dieser zweite Teil mit sich bringt. Und ich kann eins vorneweg sagen: Ich wurde nicht enttäuscht.

Der Schreibstil ist flüssig, locker und leicht, schnell und angenehm zu lesen. Außerdem ist er sehr lebendig, besticht durch Witz, Charme und frische Dialoge.

Das Setting hat mir besonders gut gefallen. Diesmal befinden wir uns in Irland. Tolle Beschreibungen, die zum Träumen und selbst entdecken einladen.

Die Handlung begann etwas ruhig, nahm dann aber an spannenden Momenten zu, brachte immer wieder überraschende Momente und Wendungen, gespickt mit viel Magie und Romantik. Sie schritt gegen Ende zwar rasant voran, aber nicht zu schnell, so dass man jederzeit den Überblick behielt und sich alles richtig und authentisch anfühlte. Der Showdown war dann allerdings richtig actiongeladen und spannend.Über die Handlung möchte ich nicht zu viel verraten, lest die Geschichte einfach selbst und überzeugt euch. Eine gelungene Mischung aus Liebesroman, Fantasy und Mythologie.

Auch die Figuren waren sehr unterschiedlich, facettenreich und authentisch gezeichnet. Alle 6 besitzen unterschiedliche Charakterzüge, jeder hat seine positiven und negativen Seiten, jeder besitzt zudem eine besondere Fähigkeit. Ich mochte sie alle sehr gerne.

Im letzten Teil der "Stern-Trilogie" geht es hauptsächlich um Riley und Doyle, die beiden letzten der Auserwählten. Es war schön zu sehen, wie die beiden sich immer näherkommen und wie sie alle Schwierigkeiten überwinden.

Auch wenn dieser letzte Teil - bis auf das Ende - nicht ganz so spannend war wie die Vorgänger, hat er mich gut unterhalten und mir eine schöne Lesezeit beschert und mir viel Spaß gemacht.

Fazit:

Ein würdiger finaler Band. Leseempfehlung!

Ein grandioses Ende einer Trilogie

Von: Catlovebooks Datum : 01.08.2017

https://www.youtube.com/channel/UCEBYqBSGO7jddY9s9p-WOpw

ZUM INHALT:

Wenn der Sternenstaub zur Erde fällt, erfüllen sich die geheimsten Wünsche ...
Die selbstbewusste Archäologin Riley hat einen Auftrag: Zusammen mit fünf weiteren Auserwählten muss sie nach Irland reisen, um dort die Suche nach dem letzten Stern, dem Stern des Eises, zu vollenden und das Schicksal aller Welten zu retten. Um die noch fehlenden Hinweise zu finden, vertieft sich Riley in die Geschichte und die Mythen Irlands. Als sie eines Tages in eine gefährliche Situation gerät, ist es der geheimnisvolle Doyle, der sie rettet, und sie kommen einander näher, gefährlich nah. Doch Doyle verschloss einst sein Herz für immer. Wird ihre Liebe trotzdem eine Chance haben? Und werden die sechs Auserwählten es schaffen, ihre Mission zu erfüllen?



MEINE MEINUNG:

Dies ist nun der dritte und finale Band der Trilogie und ich habe sehnlichst auf diesen Teil gewartet, denn ich bin ein großer Fan der Autorin und ich wollte wissen wie es nun endlich ausgeht.

Zum Inhalt werde ich nichts groß sagen, da die Grundstory weitergeht und man sollte die beiden Vorgänger gelesen haben und damit ich niemanden Spoiler, einfach nur meine persönliche Meinung.

Diese Trilogie hat mich sehr überrascht, denn normalerweise lese ich von der Autorin nur die Bücher im Bereich Liebesroman und Romantic Suspense und diese Trilogie hat halt Sience-Fiction Elemente und da bin ich kein großer Fan von, aber es ist Nora Roberts und deswegen musste ich diese Trilogie haben und eben auch lesen.

Und sie hat mich wahnsinnig überrascht damit, denn es störte mich nicht, im Gegenteil, es zog mich in die Geschichte, die ersten beiden Teile fand ich einfach nur toll und es kommt halt auch noch die Liebesgeschichte dazu und einfach dieser Mix, ein tolles Setting, ihre Beschreibungen, ihre Charaktere und ihr Schreibstil, dass macht einfach die Geschichte aus und genau das erwartet einem auch im dritten Teil.
Es ist von der ersten Seite spannend und ich hing an jeder Seite fest, weil ich so gefesselt war und ich habe es einfach nur verschlungen.

Dieser Abschluss war einfach grandios gut und ich kann jedem diese Trilogie empfehlen.


5/5 Sterne

Leider unglaubwürdige Liebesgeschichte

Von: Tintenwelten Datum : 24.07.2017

https://www.youtube.com/channel/UCERCU4YR7gqHqKaA29335sw

Drei Göttinnen, die einer Königin ein Geschenk machen wollen und deshalb drei Glückssterne erschaffen. Die Göttin der Lügen, deren Ziel es ist, die Welt zu beherrschen und dafür die Macht der Sterne benötigt. Sechs Auserwählte, welche die Sterne Jahrhunderte später finden und schützen sollen, um die Welt vor der Finsternis zu bewahren.

Im dritten und finalen Teil der Stern-Trilogie geht es hauptsächlich um Riley und Doyle, die beiden letzten im Bunde der Auserwählten, nach dem sich in den vorherigen Büchern alles um Bran und Sasha und dann später um Sawyer und Annie drehte. Die belesene Archäologin Riley steckt ihre Nase am liebsten in Bücher und alte Manuskripte und ist daher für die Recherche zuständig. Sie hat außerdem Kontakte in aller Welt und ist sehr extrovertiert. Im Gegensatz dazu steht Doyle, der eher stille Krieger, der so viel schreckliches erlebt und so viel gutes verloren hat, dass er seinem Herzen jegliche Gefühle untersagt hat. Doch obwohl Riley ihm mit ihrer ständigen Quasselei und Fragerei auf die Nerven geht, besteht doch eine gewisse Anziehungskraft zwischen dem ungleichen Paar. Leider empfand ich diese “Liebesgeschichte” als die schlechteste in dieser Trilogie. Für mich wirkte sie wenig authentisch, da mir die Emotionen fehlten beziehungsweise für mich nicht glaubwürdig waren. Der Funke ist einfach nicht übergesprungen.

Nachdem die Auserwählten zunächst auf Korfu und Capri nach den Glückssternen gesucht haben, verschlägt es sie jetzt nach Irland, ein Land zu dem einige von ihnen eine tiefe Verbindung haben. Es ist leider so, dass auf den ersten 150 bis 200 Seiten wenig spannendes passiert. Wie auch in den Vorgängern beschreiben einige Seiten lediglich die Vorbereitung des Essens, die Nahrungsaufnahme selbst und den Konsum von Bier oder Wein, was auf Dauer doch ein wenig stören kann. Auch sonst sind die Protagonisten im ersten Teil des Buches eher mit Recherchen oder dem Training beschäftigt, so dass die Spannung dort definitiv ihren Tiefpunkt erreicht.

Der Showdown ist dann aber doch sehr actiongeladen und spannend. Denn plötzlich geht es richtig los und es kommt zu Konfrontationen und Kämpfen mit der dunklen Seite. Obwohl das Ziel zum Greifen nah scheint, werden den Auserwählten immer wieder neue Herausforderungen offenbart. Es gilt nicht nur die Glückssterne, sondern auch die mysteriöse und magische Glasinsel zu finden. Diese ist die Heimat der drei Göttinnen und der einzige Ort, an dem die Sterne sicher sein werden.

Das Ende lässt keine Fragen offen, ist allerdings für meinen Geschmack schon ein bisschen zu rosarot. Aber hier zeigt sich eben, dass das Buch nicht nur im Genre Fantasy einzuordnen ist. Es ist viel mehr auch noch eine große Liebesgeschichte (beziehungsweise drei).

“Sternenstaub” ist bezüglich der Suche nach den Glückssternen und des Kampfes mit Nerezza ein würdiger dritter und finaler Teil. Die Liebesgeschichte hingegen konnte mich überhaupt nicht überzeugen, sie wirkte eher wie mit dem Holzhammer erzwungen.

Toller dritter Band

Von: Sabrina Bezi Datum : 18.07.2017

fantasybooks-shadowtouch.blogspot.com/

Nora Roberts ist umwerfend! Ich hätte niemals gedacht, das mir ihre Sternen-Trilogie so gut gefallen würde aber das hat sie. Mehr sogar noch. Ich liebe sie! Die Personen sind ein Wahnsinn und die Geschichte der Oberhammer. Eine würdevolle letzte Schlacht um das Schicksal der Welt. Einzig das Ende hat mich etwas gestört. Das ganze Buch ist episch gestaltet nur das Ende nicht. Es war einfach viel zu schnell da, ich hätte mir auch hier einen epischen Teil gewünscht. Trotzdem war es fantastisch. Ich werde die sechs Wächter vermissen. Aber dies war nicht das letzte Mal das ich ein Nora Roberts Buch lesen werde! Sie ist eine großartige Autorin, die weiß wie man seine Leser entführt.

Cover:
Ich liebe es! Es spiegelt die Seele der Sterne wieder. Und ich habe das seltsame Gefühl an diesen Ort reisen zu müssen.

Sternenstaub

Von: Erdhaftig schmökert Datum : 17.07.2017

www.erdhaftigschmoekert.wordpress.com

Das Ende der Trilogie um die herabgefallenen Sterne und ihre Sucher bzw. Finder ist ein wunderbarer Fantasy-Schmöker geworden. Die Gewaltverherrlichung des letzten Teils findet sich hier nicht mehr wieder und auch die sehr speziellen Ergüsse hinsichtlich verschiedener Beziehungsstatuen sind nicht mehr so sehr Teil der Geschichte. Abenteuer und Verwirrspiele stehen im Vordergrund, werden locker-seicht erzählt. Neue, frisch-freche Wendungen ergeben sich und bereiten seichten Spaß weiterzulesen.

Wesentlich weniger spektakulär und deutlich geruhsamer gestaltete Nora Roberts ihren dritten Band. Die Typen sind gut ausgearbeitet, ihre Tricks bekannt und doch nicht langweilig. Eine kleine Familiengeschichte gesellt sich charmant hinzu und das Ende ist fast schon märchenhaft. Doch, ein guter "Fantasyschmöker für Frauen" und zum geistigen Abdriften ohne jeglichen Tiefgang :-) Muss auch mal sein!

Sternenstaub

Von: fraeulein_lovingbooks Datum : 09.07.2017

https://fraeuleinlovingbooks.wordpress.com/

Inhalt

Die selbstbewusste Archäologin Riley hat einen Auftrag: Zusammen mit fünf weiteren Auserwählten muss sie nach Irland reisen, um dort die Suche nach dem letzten Stern, dem Stern des Eises, zu vollenden und das Schicksal aller Welten zu retten. Um die noch fehlenden Hinweise zu finden, vertieft sich Riley in die Geschichte und die Mythen Irlands. Als sie eines Tages in eine gefährliche Situation gerät, ist es der geheimnisvolle Doyle, der sie rettet, und sie kommen einander näher, gefährlich nah. Doch Doyle verschloss einst sein Herz für immer. Wird ihre Liebe trotzdem eine Chance haben? Und werden die sechs Auserwählten es schaffen, ihre Mission zu erfüllen?
(Quelle: Klappentext)



Meine Meinung

Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken.

Riley ist Archäologin und geht in ihrem Beruf auf. Sie liebt es neue Kulturen, Länder und Geschichten zu entdecken und darin vollkommen abzutauchen. Außerdem ist sie der Part der Gruppe, der für Waffen und Boote sorgt. Eine taffe und knallharte Frau.
Und Wölfin, ihre Fähigkeit. Einmal im Monat verwandelt sie sich in dieses Tier und streift durch die Gegend. In diesem Teil der Geschichte hat sie ordentlich zu kämpfen – nicht nur mit den dunklen Mächten, sondern auch mit ihren Gefühlen gegenüber Doyle.
Es begann als einfache Bettgeschichte und nach und nach verliebt sie sich in ihn.
Riley war fast von Beginn an mein heimlicher Lieblingscharakter und sie hat in diesem Buch einiges an ihrer sympathischen Art einbüßen müssen. Was aber nicht an ihr lag, sondern an der Autorin.

Doyle kehrt mit dem Besuch in Irland zurück zu seinen Wurzeln – dort ist er geboren, aufgewachsen und hat seine Familie dort auch schließlich verloren. Seit über 300 Jahren wandelt er nun auf der Erde und versucht diese halbwegs sinnvoll zu nutzen.
In der Gruppe fühlt er sich nicht vollkommen wohl und braucht immer wieder Raum und Zeit für sich – vollkommen geöffnet hat er sich den anderen aber bisher noch nicht.
Im Laufe des Buches beginnt seine Wandlung und man lernt ihn als Charakter gut kennen. Nun versteht man seine Handlungen und Gesten und das hat mich sehr gefreut.
Doyle ist der perfekte Gegenpart von Riley, auch wenn er sich das selbst nicht eingestehen möchte. Sie fordert ihn heraus und macht ihn zu einem besseren „Menschen“. Ich mochte Doyle ebenfalls fast von Beginn an, auch wenn er alles andere als ein einfacher Charakter ist.

Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann.
Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Riley und Doyle, was einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt.
Außerdem erzählt die dunkle Seite wieder einige Sequenzen aus deren Sicht, was mir gut gefallen hat. Hier hatte es die richtige Gewichtung.

Ich habe mich sehr auf den letzten Band der Sternen-Trilogie gefreut und da ich ein Riley-Fan bin, hatte ich große Erwartungen an ihre Liebesgeschichte mit Doyle.
Annika und Sawyer, bzw. Brad und Sasha, haben ihre bekommen und nun sind die zwei letzten dran. Nur leider konnte mich dieser Part überhaupt nicht überzeugen – Riley und Doyle mögen zwar das perfekte Paar sein, aber ihre Geschichte war es mit Sicherheit nicht. Nora Roberts kann so schöne Liebesgeschichten schreiben und hier wirkte es lustlos und langweilig niedergeschrieben, sodass es sich im mittleren Bereich auf die gesamte Story ausgewirkt hat und ich zeitweise sogar überlegt habe, das Buch abzubrechen, weil keine Stimmung und Spannung aufgekommen ist.
Nerezza und ihr Gefolge tauchen in regelmäßigen Abständen wieder auf und machen es der kleinen Familie immer wieder schwer – besonders von Riley scheinen sie in diesem Teil der Geschichte besessen zu sein. Aber auch Doyle bekommt sein Fett weg.
Die Hintergründe zu den Familiengeschichten in Irland, ein Familienbesuch, die Recherchen und die Glasinsel konnten mich am Ende aber wieder (halbwegs) mit der Geschichte versöhnen, aber für mich ist „Sternenstaub“ leider der schwächste Band der Reihe.

Von mir gibt´s eine Lese- und Kaufempfehlung.

�������� Sterne

Sternenstaub

Von: fraeulein_lovingbooks Datum : 09.07.2017

https://fraeuleinlovingbooks.wordpress.com/

Inhalt

Die selbstbewusste Archäologin Riley hat einen Auftrag: Zusammen mit fünf weiteren Auserwählten muss sie nach Irland reisen, um dort die Suche nach dem letzten Stern, dem Stern des Eises, zu vollenden und das Schicksal aller Welten zu retten. Um die noch fehlenden Hinweise zu finden, vertieft sich Riley in die Geschichte und die Mythen Irlands. Als sie eines Tages in eine gefährliche Situation gerät, ist es der geheimnisvolle Doyle, der sie rettet, und sie kommen einander näher, gefährlich nah. Doch Doyle verschloss einst sein Herz für immer. Wird ihre Liebe trotzdem eine Chance haben? Und werden die sechs Auserwählten es schaffen, ihre Mission zu erfüllen?
(Quelle: Klappentext)



Meine Meinung

Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken.

Riley ist Archäologin und geht in ihrem Beruf auf. Sie liebt es neue Kulturen, Länder und Geschichten zu entdecken und darin vollkommen abzutauchen. Außerdem ist sie der Part der Gruppe, der für Waffen und Boote sorgt. Eine taffe und knallharte Frau.
Und Wölfin, ihre Fähigkeit. Einmal im Monat verwandelt sie sich in dieses Tier und streift durch die Gegend. In diesem Teil der Geschichte hat sie ordentlich zu kämpfen – nicht nur mit den dunklen Mächten, sondern auch mit ihren Gefühlen gegenüber Doyle.
Es begann als einfache Bettgeschichte und nach und nach verliebt sie sich in ihn.
Riley war fast von Beginn an mein heimlicher Lieblingscharakter und sie hat in diesem Buch einiges an ihrer sympathischen Art einbüßen müssen. Was aber nicht an ihr lag, sondern an der Autorin.

Doyle kehrt mit dem Besuch in Irland zurück zu seinen Wurzeln – dort ist er geboren, aufgewachsen und hat seine Familie dort auch schließlich verloren. Seit über 300 Jahren wandelt er nun auf der Erde und versucht diese halbwegs sinnvoll zu nutzen.
In der Gruppe fühlt er sich nicht vollkommen wohl und braucht immer wieder Raum und Zeit für sich – vollkommen geöffnet hat er sich den anderen aber bisher noch nicht.
Im Laufe des Buches beginnt seine Wandlung und man lernt ihn als Charakter gut kennen. Nun versteht man seine Handlungen und Gesten und das hat mich sehr gefreut.
Doyle ist der perfekte Gegenpart von Riley, auch wenn er sich das selbst nicht eingestehen möchte. Sie fordert ihn heraus und macht ihn zu einem besseren „Menschen“. Ich mochte Doyle ebenfalls fast von Beginn an, auch wenn er alles andere als ein einfacher Charakter ist.

Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann.
Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Riley und Doyle, was einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt.
Außerdem erzählt die dunkle Seite wieder einige Sequenzen aus deren Sicht, was mir gut gefallen hat. Hier hatte es die richtige Gewichtung.

Ich habe mich sehr auf den letzten Band der Sternen-Trilogie gefreut und da ich ein Riley-Fan bin, hatte ich große Erwartungen an ihre Liebesgeschichte mit Doyle.
Annika und Sawyer, bzw. Brad und Sasha, haben ihre bekommen und nun sind die zwei letzten dran. Nur leider konnte mich dieser Part überhaupt nicht überzeugen – Riley und Doyle mögen zwar das perfekte Paar sein, aber ihre Geschichte war es mit Sicherheit nicht. Nora Roberts kann so schöne Liebesgeschichten schreiben und hier wirkte es lustlos und langweilig niedergeschrieben, sodass es sich im mittleren Bereich auf die gesamte Story ausgewirkt hat und ich zeitweise sogar überlegt habe, das Buch abzubrechen, weil keine Stimmung und Spannung aufgekommen ist.
Nerezza und ihr Gefolge tauchen in regelmäßigen Abständen wieder auf und machen es der kleinen Familie immer wieder schwer – besonders von Riley scheinen sie in diesem Teil der Geschichte besessen zu sein. Aber auch Doyle bekommt sein Fett weg.
Die Hintergründe zu den Familiengeschichten in Irland, ein Familienbesuch, die Recherchen und die Glasinsel konnten mich am Ende aber wieder (halbwegs) mit der Geschichte versöhnen, aber für mich ist „Sternenstaub“ leider der schwächste Band der Reihe.

Von mir gibt´s eine Lese- und Kaufempfehlung.

�������� Sterne

Ein stimmiger Abschluss der Stern-Trilogie

Von: Jashrin Datum : 08.07.2017

nichtohnebuch.blogspot.de/

Zwei Sterne sind schon gefunden, bleibt nur noch der letzte, der Eisstern. Den sechs Auserwählten, die auf die Suche gingen, bleibt nicht viel Zeit, denn auch wenn die dunkle Nerezza angeschlagen ist, so wird es nicht lange dauern und sie wird mit voller Stärke auf Rache sinnen und alles dafür tun, die Sterne in ihren Besitz zu bekommen.

So startet in Irland erneut eine fieberhafte Suche, die vor allem Doyle einiges abverlangt. Kann er mit der Vergangenheit und seinem Schicksal Frieden schließen?

In diesem abschließenden Band der Stern-Trilogie stehen die Archäologin Riley und der unsterbliche Doyle im Mittelpunkt der Suche. Nachdem sich in „Sternenregen“ bereits Bran und Sasha und in „Sternenfunken“ Annika und Sawyer gefunden haben, so ist es nicht verwunderlich, dass es nun auch zwischen Doyle und Riley gehörig knistert. Doch auch wenn dieses Schema nicht nur in dieser Trilogie, sondern auch in vielen anderen von Nora Roberts, regelmäßig verfolgt wird, so hat es mir dennoch Spaß gemacht zuzusehen, wie auch diese beiden sich immer näherkommen und wie sie versuchen alle Schwierigkeiten überwinden.

Die Suche nach dem letzten Stern gestaltete sich für mich eher unspektakulär und weniger spannend und dramatisch als in den zwei Bänden davor. Gerade von der bösen Gegenspielerin Nerezza hätte ich mehr erwartet. So plätscherte dieser Teil des Buches ein wenig vor sich hin und auch das letzte Ziel, die Glasinsel, hätte ich mir ein wenig eindrucksvoller vorgestellt.

Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und lebendig und es fällt leicht sich die Charaktere vorzustellen und sie und ihre Umgebung vor dem inneren Auge auferstehen zu lassen. Auch wenn es einzelne Punkte gibt, bei denen man spätestens nach der Lektüre des Klappentextes weiß, wie es ausgehen wird, so schafft es Nora Roberts trotzdem auch immer wieder überraschende Wendungen einzubauen und so die Spannung aufrecht zu erhalten. Nicht das Ergebnis ist das spannende Element, sondern der Weg, der letztlich dorthin führt.

Mein Fazit: Auch wenn „Sternenstaub“ für mich der schwächste Teil der Trilogie war, so hat das Lesen dennoch Spaß gemacht und für Fans der Autorin und vor allem für diejenigen, die bereits die beiden anderen Teile kennen, kann ich trotzdem guten Gewissens eine Leseempfehlung aussprechen. Ein solider, runder Abschluss, dem vielleicht ein Fünkchen Magie fehlt, der aber dafür abermals mit einer tollen Kulisse und interessanten Charakteren aufwarten kann.

Fesselnd und WOW

Von: Kenda Datum : 08.07.2017

leseschnecken.blogspot.de/

Erste Worte:
Sie versammelten sich auf dem Berg, hoch über der Welt, unter einem weißen, abwartenden Mond, der an einem sternenübersäten Himmel hing.


„Sternenstaub“ ist locker und flüssig geschrieben und konnte mich schnell einfangen und fesseln. Es knüpft sich sehr gut an das Ende von „Sternenfunken“ an

Die Protagonisten sind bereits bekannt und konnten auch hier schnell überzeugen sie sind stimmig ausgearbeitet und agieren logisch und gut nachvollziehbar. Auch wenn hier der Fokus eher auf Riley und Doyle liegt so konnte mich hier Annika am meisten überzeugen. Ich mag ihre frische Art und Unerfahrenheit. Außerdem brachte sie mich sehr häufig zum lächeln.
Aber auch die restlichen Charaktere der Gruppe kamen nicht zu kurz und konnten überzeugen. Ich finde die Gruppendynamik sehr angenehm und gelungen.

Die Szenen sind gut ausgearbeitet und ich konnte sie mir gut Bildlich vorstellen. „Sternenstaub“ hat ein gutes Tempo und wirkt mit den Beschreibungen nicht überladen.

Das Cover fügt sich sehr gut in die Reihe ein und ist einsame spitze. Mich hat es direkt angesprochen und zudem macht sich das Buch sehr gut in meinem Regal.

Ich habe „Sternenstaub“ schnell gelesen und hatte viel Spass und durfte mitfiebern. Der angenehme, leichte und flüssige Schreibstil lies mich die Zeit schnell vergessen so das ich das Buch fast in einem Rutsch durch gelesen hätte. Ich finde „Sternenstaub“ ist ein gelungener dritter Band und ein würdiges und starkes Finale. Die gesamte Trilogie ist sehr stimmig und absolut empfehlenswert.


MEIN FAZIT:
„Sternenstaub“ ist ein gelungenes und würdiges Finale. Mich konnte der Schreibstil, sowie die Protagonisten und auch die Geschehnisse schnell einfangen und haben mich gut durch getragen. Ich war sehr gefesselt und durfte mitfiebern. Das Buch passt auch optisch sehr gut in die Reihe der anderen beiden Bücher und ist ein Hingucker. Die Gesamte Trilogie finde ich absolut empfehlenswert.

Da wurde der Holzhammer zur Hilfe genommen

Von: Nini Datum : 07.07.2017

ninis-kleine-fluchten.blogspot.com

"Sternenstaub" ist der Abschluss der Trilogie um die Suche der Auserwählten nach den drei Sternen, die die Welt vor der bösen Nerezza retten sollen. Bereits in den Rezensionen zu den ersten beiden Teilen habe ich erwähnt, dass man eine gehörige Portion Humor benötigt - ich vermute, fehlt dies einem Leser, kommt dieser erst gar nicht bis zum dritten Band. Zum Verständnis des Ganzen ist es hilfreich, die Trilogie von Beginn an zu lesen, da die Geschichte fortlaufend erzählt wird.

Neben der Suche nach den Sternen geht es natürlich auch um das Privatleben der Auserwählten. Fanden sich in den ersten beiden Bänden bereits die vier anderen Freunde zu zwei Paaren zusammen, lag von vornherein auf der Hand, dass auch Riley und Doyle zueinander finden würden. Allerdings drängt sich dem Leser der Eindruck auf, dass Nora Roberts auch nicht wirklich eine Idee hatte, wie dies schlüssig zu bewerkstelligen sein könnte. Hat sich die Autorin in der Vergangenheit oft als Grande Dame des Gefühls bewiesen, geht ihr selbiges in "Sternenstaub" leider völlig ab. Denn Gefühl oder Romantik oder irgendetwas ähnliches kommt zwischen Riley und Doyle nicht auf - man hat eher den Eindruck, dass da der Holzhammer benutzt wurde.

Auch in Hinblick auf die Suche nach dem Stern tut sich in großen Teilen des Buches nichts und dann im letzten Viertel muss der Stern gefunden, die Welt gerettet und noch zwei Hindernisse der Auserwählten aus dem Weg geschafft werden, sodass dann alles ein wenig übers Knie gebrochen scheint.

Da ich natürlich den Ausgang der Suche miterleben wollte, habe ich es nicht bereut, "Sternenstaub" gelesen zu haben, aber nicht nur war es mit Abstand der schwächste Band der Trilogie, auch von Nora Roberts ist man ein ganz anderes Kaliber gewöhnt.

Passender Abschluss der großen Stern-Trilogie

Von: diebuchrezension Datum : 30.06.2017

diebuchrezension.de

Endlich ist die Reihe komplett. Ich habe mich riesig gefreut, als ich gelesen habe, dass sie wieder eine neue Trilogie angefangen hat. Und nun ist die Reihe auch schon wieder beendet. Die Sternen-Trilogie besteht aus folgenden Büchern: 

1. Sternenregen
2. Sternenfunken
3. Sternenstaub

Wie auch bei den ersten Bänden gibt auch beim dritten Band wieder einen kurzen Prolog. Es gibt a lso wieder einen kleinen Einblick in die Welt der Göttinnen. Ab dann nimmt die Geschichte ihren Lauf. Dieses mal stehen Riley und Doyle im Vordergrund. Riley, die Wolfsfrau, die unerschrocken und mit offenen Augen jede Situation meistert und natürlich Doyle, der Unsterbliche, der jede Bindung scheut, weil er sowieso alle überlebt. Eine rasante Kombination. Natürlich kommen auch die anderen Charaktere nicht zu kurz. Sehr schön fand ich es, dass man auch endlich mal andere Personen kennenlernt. 

Mit "Sternenstaub" hat Nora Roberts einen fulminanten letzten Teil einer Trilkogie geschaffen. Wie immer schreibt sie wunderbar gefühlvoll und ungeheuer spannend. Die Geschichte liest sich sehr flüssig und ist durchgängig interessant. An manchen Stellen wusste der Leser bereits am Anfang, wie bestimmte Ereignisse eintreten, an manchen Stellen war ich allerdings sehr überrascht und freute mich über eine frische neue Wendung. Nora Roberts folgt wieder dem Schema, dass der Leser von ihr schon aus anderen Trilogien kennt. Dennoch ist diese Trilogie wieder wunderbar ausgearbeitet und mit liebevollen Details versetzt. 

Jeder Fan der Ring- und O-Dwyer-Trilogien wird auch diesen ersten Band lieben. Nora Roberts übertrifft sich wieder einmal selbst und es wird einfach nie langweilig ihre Bücher zu lesen.