Leserstimmen zu
Sternenstaub

Nora Roberts

Die Sternen-Trilogie (3)

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Sternenstaub

Von: Laraundluca

02.08.2017

Inhalt: Wenn der Sternenstaub zur Erde fällt, erfüllen sich die geheimsten Wünsche ... Die selbstbewusste Archäologin Riley hat einen Auftrag: Zusammen mit fünf weiteren Auserwählten muss sie nach Irland reisen, um dort die Suche nach dem letzten Stern, dem Stern des Eises, zu vollenden und das Schicksal aller Welten zu retten. Um die noch fehlenden Hinweise zu finden, vertieft sich Riley in die Geschichte und die Mythen Irlands. Als sie eines Tages in eine gefährliche Situation gerät, ist es der geheimnisvolle Doyle, der sie rettet, und sie kommen einander näher, gefährlich nah. Doch Doyle verschloss einst sein Herz für immer. Wird ihre Liebe trotzdem eine Chance haben? Und werden die sechs Auserwählten es schaffen, ihre Mission zu erfüllen? Meine Meinung: Ich bin ein absoluter Nora Roberts Fan, habe fast jedes Buch von ihr im Schrank stehen und war unheimlich neugierig auf ihre neue Reihe. Die ersten beiden Teil habe ich verschlungen und war sehr gespannt was dieser zweite Teil mit sich bringt. Und ich kann eins vorneweg sagen: Ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist flüssig, locker und leicht, schnell und angenehm zu lesen. Außerdem ist er sehr lebendig, besticht durch Witz, Charme und frische Dialoge. Das Setting hat mir besonders gut gefallen. Diesmal befinden wir uns in Irland. Tolle Beschreibungen, die zum Träumen und selbst entdecken einladen. Die Handlung begann etwas ruhig, nahm dann aber an spannenden Momenten zu, brachte immer wieder überraschende Momente und Wendungen, gespickt mit viel Magie und Romantik. Sie schritt gegen Ende zwar rasant voran, aber nicht zu schnell, so dass man jederzeit den Überblick behielt und sich alles richtig und authentisch anfühlte. Der Showdown war dann allerdings richtig actiongeladen und spannend.Über die Handlung möchte ich nicht zu viel verraten, lest die Geschichte einfach selbst und überzeugt euch. Eine gelungene Mischung aus Liebesroman, Fantasy und Mythologie. Auch die Figuren waren sehr unterschiedlich, facettenreich und authentisch gezeichnet. Alle 6 besitzen unterschiedliche Charakterzüge, jeder hat seine positiven und negativen Seiten, jeder besitzt zudem eine besondere Fähigkeit. Ich mochte sie alle sehr gerne. Im letzten Teil der "Stern-Trilogie" geht es hauptsächlich um Riley und Doyle, die beiden letzten der Auserwählten. Es war schön zu sehen, wie die beiden sich immer näherkommen und wie sie alle Schwierigkeiten überwinden. Auch wenn dieser letzte Teil - bis auf das Ende - nicht ganz so spannend war wie die Vorgänger, hat er mich gut unterhalten und mir eine schöne Lesezeit beschert und mir viel Spaß gemacht. Fazit: Ein würdiger finaler Band. Leseempfehlung!

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ZUM INHALT: Wenn der Sternenstaub zur Erde fällt, erfüllen sich die geheimsten Wünsche ... Die selbstbewusste Archäologin Riley hat einen Auftrag: Zusammen mit fünf weiteren Auserwählten muss sie nach Irland reisen, um dort die Suche nach dem letzten Stern, dem Stern des Eises, zu vollenden und das Schicksal aller Welten zu retten. Um die noch fehlenden Hinweise zu finden, vertieft sich Riley in die Geschichte und die Mythen Irlands. Als sie eines Tages in eine gefährliche Situation gerät, ist es der geheimnisvolle Doyle, der sie rettet, und sie kommen einander näher, gefährlich nah. Doch Doyle verschloss einst sein Herz für immer. Wird ihre Liebe trotzdem eine Chance haben? Und werden die sechs Auserwählten es schaffen, ihre Mission zu erfüllen? MEINE MEINUNG: Dies ist nun der dritte und finale Band der Trilogie und ich habe sehnlichst auf diesen Teil gewartet, denn ich bin ein großer Fan der Autorin und ich wollte wissen wie es nun endlich ausgeht. Zum Inhalt werde ich nichts groß sagen, da die Grundstory weitergeht und man sollte die beiden Vorgänger gelesen haben und damit ich niemanden Spoiler, einfach nur meine persönliche Meinung. Diese Trilogie hat mich sehr überrascht, denn normalerweise lese ich von der Autorin nur die Bücher im Bereich Liebesroman und Romantic Suspense und diese Trilogie hat halt Sience-Fiction Elemente und da bin ich kein großer Fan von, aber es ist Nora Roberts und deswegen musste ich diese Trilogie haben und eben auch lesen. Und sie hat mich wahnsinnig überrascht damit, denn es störte mich nicht, im Gegenteil, es zog mich in die Geschichte, die ersten beiden Teile fand ich einfach nur toll und es kommt halt auch noch die Liebesgeschichte dazu und einfach dieser Mix, ein tolles Setting, ihre Beschreibungen, ihre Charaktere und ihr Schreibstil, dass macht einfach die Geschichte aus und genau das erwartet einem auch im dritten Teil. Es ist von der ersten Seite spannend und ich hing an jeder Seite fest, weil ich so gefesselt war und ich habe es einfach nur verschlungen. Dieser Abschluss war einfach grandios gut und ich kann jedem diese Trilogie empfehlen. 5/5 Sterne

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Drei Göttinnen, die einer Königin ein Geschenk machen wollen und deshalb drei Glückssterne erschaffen. Die Göttin der Lügen, deren Ziel es ist, die Welt zu beherrschen und dafür die Macht der Sterne benötigt. Sechs Auserwählte, welche die Sterne Jahrhunderte später finden und schützen sollen, um die Welt vor der Finsternis zu bewahren. Im dritten und finalen Teil der Stern-Trilogie geht es hauptsächlich um Riley und Doyle, die beiden letzten im Bunde der Auserwählten, nach dem sich in den vorherigen Büchern alles um Bran und Sasha und dann später um Sawyer und Annie drehte. Die belesene Archäologin Riley steckt ihre Nase am liebsten in Bücher und alte Manuskripte und ist daher für die Recherche zuständig. Sie hat außerdem Kontakte in aller Welt und ist sehr extrovertiert. Im Gegensatz dazu steht Doyle, der eher stille Krieger, der so viel schreckliches erlebt und so viel gutes verloren hat, dass er seinem Herzen jegliche Gefühle untersagt hat. Doch obwohl Riley ihm mit ihrer ständigen Quasselei und Fragerei auf die Nerven geht, besteht doch eine gewisse Anziehungskraft zwischen dem ungleichen Paar. Leider empfand ich diese “Liebesgeschichte” als die schlechteste in dieser Trilogie. Für mich wirkte sie wenig authentisch, da mir die Emotionen fehlten beziehungsweise für mich nicht glaubwürdig waren. Der Funke ist einfach nicht übergesprungen. Nachdem die Auserwählten zunächst auf Korfu und Capri nach den Glückssternen gesucht haben, verschlägt es sie jetzt nach Irland, ein Land zu dem einige von ihnen eine tiefe Verbindung haben. Es ist leider so, dass auf den ersten 150 bis 200 Seiten wenig spannendes passiert. Wie auch in den Vorgängern beschreiben einige Seiten lediglich die Vorbereitung des Essens, die Nahrungsaufnahme selbst und den Konsum von Bier oder Wein, was auf Dauer doch ein wenig stören kann. Auch sonst sind die Protagonisten im ersten Teil des Buches eher mit Recherchen oder dem Training beschäftigt, so dass die Spannung dort definitiv ihren Tiefpunkt erreicht. Der Showdown ist dann aber doch sehr actiongeladen und spannend. Denn plötzlich geht es richtig los und es kommt zu Konfrontationen und Kämpfen mit der dunklen Seite. Obwohl das Ziel zum Greifen nah scheint, werden den Auserwählten immer wieder neue Herausforderungen offenbart. Es gilt nicht nur die Glückssterne, sondern auch die mysteriöse und magische Glasinsel zu finden. Diese ist die Heimat der drei Göttinnen und der einzige Ort, an dem die Sterne sicher sein werden. Das Ende lässt keine Fragen offen, ist allerdings für meinen Geschmack schon ein bisschen zu rosarot. Aber hier zeigt sich eben, dass das Buch nicht nur im Genre Fantasy einzuordnen ist. Es ist viel mehr auch noch eine große Liebesgeschichte (beziehungsweise drei). “Sternenstaub” ist bezüglich der Suche nach den Glückssternen und des Kampfes mit Nerezza ein würdiger dritter und finaler Teil. Die Liebesgeschichte hingegen konnte mich überhaupt nicht überzeugen, sie wirkte eher wie mit dem Holzhammer erzwungen.

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Nora Roberts ist umwerfend! Ich hätte niemals gedacht, das mir ihre Sternen-Trilogie so gut gefallen würde aber das hat sie. Mehr sogar noch. Ich liebe sie! Die Personen sind ein Wahnsinn und die Geschichte der Oberhammer. Eine würdevolle letzte Schlacht um das Schicksal der Welt. Einzig das Ende hat mich etwas gestört. Das ganze Buch ist episch gestaltet nur das Ende nicht. Es war einfach viel zu schnell da, ich hätte mir auch hier einen epischen Teil gewünscht. Trotzdem war es fantastisch. Ich werde die sechs Wächter vermissen. Aber dies war nicht das letzte Mal das ich ein Nora Roberts Buch lesen werde! Sie ist eine großartige Autorin, die weiß wie man seine Leser entführt. Cover: Ich liebe es! Es spiegelt die Seele der Sterne wieder. Und ich habe das seltsame Gefühl an diesen Ort reisen zu müssen.

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Das Ende der Trilogie um die herabgefallenen Sterne und ihre Sucher bzw. Finder ist ein wunderbarer Fantasy-Schmöker geworden. Die Gewaltverherrlichung des letzten Teils findet sich hier nicht mehr wieder und auch die sehr speziellen Ergüsse hinsichtlich verschiedener Beziehungsstatuen sind nicht mehr so sehr Teil der Geschichte. Abenteuer und Verwirrspiele stehen im Vordergrund, werden locker-seicht erzählt. Neue, frisch-freche Wendungen ergeben sich und bereiten seichten Spaß weiterzulesen. Wesentlich weniger spektakulär und deutlich geruhsamer gestaltete Nora Roberts ihren dritten Band. Die Typen sind gut ausgearbeitet, ihre Tricks bekannt und doch nicht langweilig. Eine kleine Familiengeschichte gesellt sich charmant hinzu und das Ende ist fast schon märchenhaft. Doch, ein guter "Fantasyschmöker für Frauen" und zum geistigen Abdriften ohne jeglichen Tiefgang :-) Muss auch mal sein!

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Inhalt Die selbstbewusste Archäologin Riley hat einen Auftrag: Zusammen mit fünf weiteren Auserwählten muss sie nach Irland reisen, um dort die Suche nach dem letzten Stern, dem Stern des Eises, zu vollenden und das Schicksal aller Welten zu retten. Um die noch fehlenden Hinweise zu finden, vertieft sich Riley in die Geschichte und die Mythen Irlands. Als sie eines Tages in eine gefährliche Situation gerät, ist es der geheimnisvolle Doyle, der sie rettet, und sie kommen einander näher, gefährlich nah. Doch Doyle verschloss einst sein Herz für immer. Wird ihre Liebe trotzdem eine Chance haben? Und werden die sechs Auserwählten es schaffen, ihre Mission zu erfüllen? (Quelle: Klappentext) Meine Meinung Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. Riley ist Archäologin und geht in ihrem Beruf auf. Sie liebt es neue Kulturen, Länder und Geschichten zu entdecken und darin vollkommen abzutauchen. Außerdem ist sie der Part der Gruppe, der für Waffen und Boote sorgt. Eine taffe und knallharte Frau. Und Wölfin, ihre Fähigkeit. Einmal im Monat verwandelt sie sich in dieses Tier und streift durch die Gegend. In diesem Teil der Geschichte hat sie ordentlich zu kämpfen – nicht nur mit den dunklen Mächten, sondern auch mit ihren Gefühlen gegenüber Doyle. Es begann als einfache Bettgeschichte und nach und nach verliebt sie sich in ihn. Riley war fast von Beginn an mein heimlicher Lieblingscharakter und sie hat in diesem Buch einiges an ihrer sympathischen Art einbüßen müssen. Was aber nicht an ihr lag, sondern an der Autorin. Doyle kehrt mit dem Besuch in Irland zurück zu seinen Wurzeln – dort ist er geboren, aufgewachsen und hat seine Familie dort auch schließlich verloren. Seit über 300 Jahren wandelt er nun auf der Erde und versucht diese halbwegs sinnvoll zu nutzen. In der Gruppe fühlt er sich nicht vollkommen wohl und braucht immer wieder Raum und Zeit für sich – vollkommen geöffnet hat er sich den anderen aber bisher noch nicht. Im Laufe des Buches beginnt seine Wandlung und man lernt ihn als Charakter gut kennen. Nun versteht man seine Handlungen und Gesten und das hat mich sehr gefreut. Doyle ist der perfekte Gegenpart von Riley, auch wenn er sich das selbst nicht eingestehen möchte. Sie fordert ihn heraus und macht ihn zu einem besseren „Menschen“. Ich mochte Doyle ebenfalls fast von Beginn an, auch wenn er alles andere als ein einfacher Charakter ist. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Riley und Doyle, was einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt. Außerdem erzählt die dunkle Seite wieder einige Sequenzen aus deren Sicht, was mir gut gefallen hat. Hier hatte es die richtige Gewichtung. Ich habe mich sehr auf den letzten Band der Sternen-Trilogie gefreut und da ich ein Riley-Fan bin, hatte ich große Erwartungen an ihre Liebesgeschichte mit Doyle. Annika und Sawyer, bzw. Brad und Sasha, haben ihre bekommen und nun sind die zwei letzten dran. Nur leider konnte mich dieser Part überhaupt nicht überzeugen – Riley und Doyle mögen zwar das perfekte Paar sein, aber ihre Geschichte war es mit Sicherheit nicht. Nora Roberts kann so schöne Liebesgeschichten schreiben und hier wirkte es lustlos und langweilig niedergeschrieben, sodass es sich im mittleren Bereich auf die gesamte Story ausgewirkt hat und ich zeitweise sogar überlegt habe, das Buch abzubrechen, weil keine Stimmung und Spannung aufgekommen ist. Nerezza und ihr Gefolge tauchen in regelmäßigen Abständen wieder auf und machen es der kleinen Familie immer wieder schwer – besonders von Riley scheinen sie in diesem Teil der Geschichte besessen zu sein. Aber auch Doyle bekommt sein Fett weg. Die Hintergründe zu den Familiengeschichten in Irland, ein Familienbesuch, die Recherchen und die Glasinsel konnten mich am Ende aber wieder (halbwegs) mit der Geschichte versöhnen, aber für mich ist „Sternenstaub“ leider der schwächste Band der Reihe. Von mir gibt´s eine Lese- und Kaufempfehlung. 🌟🌟🌟🌟 Sterne

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Inhalt Die selbstbewusste Archäologin Riley hat einen Auftrag: Zusammen mit fünf weiteren Auserwählten muss sie nach Irland reisen, um dort die Suche nach dem letzten Stern, dem Stern des Eises, zu vollenden und das Schicksal aller Welten zu retten. Um die noch fehlenden Hinweise zu finden, vertieft sich Riley in die Geschichte und die Mythen Irlands. Als sie eines Tages in eine gefährliche Situation gerät, ist es der geheimnisvolle Doyle, der sie rettet, und sie kommen einander näher, gefährlich nah. Doch Doyle verschloss einst sein Herz für immer. Wird ihre Liebe trotzdem eine Chance haben? Und werden die sechs Auserwählten es schaffen, ihre Mission zu erfüllen? (Quelle: Klappentext) Meine Meinung Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. Riley ist Archäologin und geht in ihrem Beruf auf. Sie liebt es neue Kulturen, Länder und Geschichten zu entdecken und darin vollkommen abzutauchen. Außerdem ist sie der Part der Gruppe, der für Waffen und Boote sorgt. Eine taffe und knallharte Frau. Und Wölfin, ihre Fähigkeit. Einmal im Monat verwandelt sie sich in dieses Tier und streift durch die Gegend. In diesem Teil der Geschichte hat sie ordentlich zu kämpfen – nicht nur mit den dunklen Mächten, sondern auch mit ihren Gefühlen gegenüber Doyle. Es begann als einfache Bettgeschichte und nach und nach verliebt sie sich in ihn. Riley war fast von Beginn an mein heimlicher Lieblingscharakter und sie hat in diesem Buch einiges an ihrer sympathischen Art einbüßen müssen. Was aber nicht an ihr lag, sondern an der Autorin. Doyle kehrt mit dem Besuch in Irland zurück zu seinen Wurzeln – dort ist er geboren, aufgewachsen und hat seine Familie dort auch schließlich verloren. Seit über 300 Jahren wandelt er nun auf der Erde und versucht diese halbwegs sinnvoll zu nutzen. In der Gruppe fühlt er sich nicht vollkommen wohl und braucht immer wieder Raum und Zeit für sich – vollkommen geöffnet hat er sich den anderen aber bisher noch nicht. Im Laufe des Buches beginnt seine Wandlung und man lernt ihn als Charakter gut kennen. Nun versteht man seine Handlungen und Gesten und das hat mich sehr gefreut. Doyle ist der perfekte Gegenpart von Riley, auch wenn er sich das selbst nicht eingestehen möchte. Sie fordert ihn heraus und macht ihn zu einem besseren „Menschen“. Ich mochte Doyle ebenfalls fast von Beginn an, auch wenn er alles andere als ein einfacher Charakter ist. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Riley und Doyle, was einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt. Außerdem erzählt die dunkle Seite wieder einige Sequenzen aus deren Sicht, was mir gut gefallen hat. Hier hatte es die richtige Gewichtung. Ich habe mich sehr auf den letzten Band der Sternen-Trilogie gefreut und da ich ein Riley-Fan bin, hatte ich große Erwartungen an ihre Liebesgeschichte mit Doyle. Annika und Sawyer, bzw. Brad und Sasha, haben ihre bekommen und nun sind die zwei letzten dran. Nur leider konnte mich dieser Part überhaupt nicht überzeugen – Riley und Doyle mögen zwar das perfekte Paar sein, aber ihre Geschichte war es mit Sicherheit nicht. Nora Roberts kann so schöne Liebesgeschichten schreiben und hier wirkte es lustlos und langweilig niedergeschrieben, sodass es sich im mittleren Bereich auf die gesamte Story ausgewirkt hat und ich zeitweise sogar überlegt habe, das Buch abzubrechen, weil keine Stimmung und Spannung aufgekommen ist. Nerezza und ihr Gefolge tauchen in regelmäßigen Abständen wieder auf und machen es der kleinen Familie immer wieder schwer – besonders von Riley scheinen sie in diesem Teil der Geschichte besessen zu sein. Aber auch Doyle bekommt sein Fett weg. Die Hintergründe zu den Familiengeschichten in Irland, ein Familienbesuch, die Recherchen und die Glasinsel konnten mich am Ende aber wieder (halbwegs) mit der Geschichte versöhnen, aber für mich ist „Sternenstaub“ leider der schwächste Band der Reihe. Von mir gibt´s eine Lese- und Kaufempfehlung. 🌟🌟🌟🌟 Sterne

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Zwei Sterne sind schon gefunden, bleibt nur noch der letzte, der Eisstern. Den sechs Auserwählten, die auf die Suche gingen, bleibt nicht viel Zeit, denn auch wenn die dunkle Nerezza angeschlagen ist, so wird es nicht lange dauern und sie wird mit voller Stärke auf Rache sinnen und alles dafür tun, die Sterne in ihren Besitz zu bekommen. So startet in Irland erneut eine fieberhafte Suche, die vor allem Doyle einiges abverlangt. Kann er mit der Vergangenheit und seinem Schicksal Frieden schließen? In diesem abschließenden Band der Stern-Trilogie stehen die Archäologin Riley und der unsterbliche Doyle im Mittelpunkt der Suche. Nachdem sich in „Sternenregen“ bereits Bran und Sasha und in „Sternenfunken“ Annika und Sawyer gefunden haben, so ist es nicht verwunderlich, dass es nun auch zwischen Doyle und Riley gehörig knistert. Doch auch wenn dieses Schema nicht nur in dieser Trilogie, sondern auch in vielen anderen von Nora Roberts, regelmäßig verfolgt wird, so hat es mir dennoch Spaß gemacht zuzusehen, wie auch diese beiden sich immer näherkommen und wie sie versuchen alle Schwierigkeiten überwinden. Die Suche nach dem letzten Stern gestaltete sich für mich eher unspektakulär und weniger spannend und dramatisch als in den zwei Bänden davor. Gerade von der bösen Gegenspielerin Nerezza hätte ich mehr erwartet. So plätscherte dieser Teil des Buches ein wenig vor sich hin und auch das letzte Ziel, die Glasinsel, hätte ich mir ein wenig eindrucksvoller vorgestellt. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und lebendig und es fällt leicht sich die Charaktere vorzustellen und sie und ihre Umgebung vor dem inneren Auge auferstehen zu lassen. Auch wenn es einzelne Punkte gibt, bei denen man spätestens nach der Lektüre des Klappentextes weiß, wie es ausgehen wird, so schafft es Nora Roberts trotzdem auch immer wieder überraschende Wendungen einzubauen und so die Spannung aufrecht zu erhalten. Nicht das Ergebnis ist das spannende Element, sondern der Weg, der letztlich dorthin führt. Mein Fazit: Auch wenn „Sternenstaub“ für mich der schwächste Teil der Trilogie war, so hat das Lesen dennoch Spaß gemacht und für Fans der Autorin und vor allem für diejenigen, die bereits die beiden anderen Teile kennen, kann ich trotzdem guten Gewissens eine Leseempfehlung aussprechen. Ein solider, runder Abschluss, dem vielleicht ein Fünkchen Magie fehlt, der aber dafür abermals mit einer tollen Kulisse und interessanten Charakteren aufwarten kann.

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