Leserstimmen zu
Constellation - In ferne Welten

Claudia Gray

Die Constellation-Reihe (2)

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Hardcover
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Constellation: In ferne Welten" ist der zweite Band der Reihe. Am Anfang hatte ich etwas Schwierigkeiten, mich wieder in der Welt zurechtzufinden. Es kamen aber nach ein paar Seiten die Einzelheiten des ersten Bandes wieder zurück, was auch daran lag, dass manche Ereignisse noch einmal erwähnt werden. Der grobe Verlauf war noch im Kopf aber manche Namen, gerade der verschiedenen Organisationen, hätten gerne noch einmal genauer erwähnt werden können. Noemi ist und bleibt eine loyale Seele, der ihr Planet Genesis am Herzen liegt und den sie mit ihrem Leben beschützen möchte. Aber auch Abel nimmt einen großen Teil ihres Herzens ein. Sie ist selbstlos und aufopferungsvoll. Alle stehen an erster Stelle und dann kommt erst ihr eigenes Leben. Noemi ist eine mutige Beschützerin und ein wundervoller Charakter. Abel streift als Vagabund durch die Galaxy, vermisst Noemi jeden Tag und sucht seinen Platz in der Welt. Im ersten Teil war ich vollkommen fasziniert von ihm und auch hier kommt er gut weg. Der Mech mit Seele wird so unglaublich gut von der Autorin dargestellt. Man merkt die Mischung aus Maschine und Mensch, die ihn einzigartig macht. Seine Arroganz, seine Fürsorge und den Drang seiner obersten Direktive zu gehorchen ... seinen Schöpfer zu retten, obwohl es ihn das Leben kostet. Der Anfang der Geschichte zog sich leider etwas. Man trifft Noemi, die ihr Leben auf Genesis fristet und von allen gemieden wird und Abel, der mit Harriet und Zayan durch die Galaxie streift und als Vagabund Aufträge annimmt. Doch das Wiedersehen der beiden ist vorprogrammiert, den die Erde steht weiterhin im Krieg mit Genesis und Mansfield trachtet ebenfalls immer noch nach Abels Körper. Wir erfahren also am Anfang, wie das Leben der beiden Verlaufen ist und der Grundstein für ein Wiedersehen wird gelegt ... dann nimmt die Story Schwung auf und sobald Abel und Noemi aufeinandertreffen, rauschen die Seiten nur so dahin. Es wird dann eine sehr spannende Handlung, die neue und interessante Einblicke gibt. Irgendwie hatte ich damit gerechnet, dass es nur zwei Bände werden, aber es wird noch einen dritten Band geben und ich bin neugierig, was da alles passieren wird. Fazit Der zweite Band der Reihe kann sich sehen lassen, auch wenn er nicht mehr so eindrucksvoll ist, wie Band 1. Ich hätte gerne mehr gemeinsame Noemi und Abel Zeit gehabt, die Phase der Trennung war doch etwas lang aber als sie endlich wieder zusammen waren, änderte sich die Dynamik und schon wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

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Wir starten eine kurze Zeitspanne nach Ende des ersten Bandes. Noemi ist wieder auf ihrem Heimatplaneten und Abel versucht sich als Vagabund. Wir erleben beide erstmal in ihren neuen Bereichen und können feststellen, dass sich die beide vermissen und dennoch einen Weg suchen damit zu leben. Beide Charaktere kann man auch in diesem Band wieder sehr schön greifen. Sie haben ihr Wesen beibehalten, wobei Abel immer „menschlicher“ wird. Ich empfand es als unglaublich faszinierend, wie er noch immer hochintellegent und Robotermäßig ist und dennoch auch immer mehr Gefühle und menschliche Seiten an sich wiederfindet. Die Umsetzung der Geschichte hat mir im Großen und Ganzen ganz gut gefallen, allerdings reicht es meiner Ansicht nach nicht an den ersten Band heran. Hier waren mir teilweise einfach zu viele Fakten und technische Hintergründe im Mittelpunkt, die durchaus wichtig waren für die Geschichte, mir aber das herzliche und gefühlvolle zerstört haben. Auch wenn die Liebesgeschichte eher ein kleiner und nicht so präsenter Part in dieser Geschichte spielen sollte, hätte mir persönlich noch etwas mehr Interaktion gut gefallen. Gerade diese Idee, eine Liebe zwischen „Maschine“ und Mensch fand ich unglaublich spannend und wurde so nicht wirklich ausgeführt. Dennoch hat mir das Buch letztlich recht gut gefallen. Es ist nicht mehr so stark fesselnd wie der erste Band, aber es klärt doch so einige Dinge auf, bringt manche Situationen zu einem Abschluss und sorgt dafür dass man vieles für sich selber klären konnte. Etwas schade finde ich tatsächlich das Ende. Es ist traurig, faszinierend und könnte sogar dafür sorgen dass irgendwann noch ein weiter Band zu dieser Reihe entstehen könnte und dennoch fehlte mir einfach etwas. Als Leser darf man hier viele spannende, faszinierende, aufklärende und technische Lesestunden erwarten. Mein Gesamtfazit: Mit „constellation – In ferne Welten“ hat Claudia Gray durchaus einen guten, aufklärenden und faszinierenden zweiten Band der Reihe geschaffen. Sie hat viele offene Fragen geklärt, Situationen in komplett neue Richtungen gewandelt und schockierende und traurige Details mit eingebaut. Die Charaktere waren auch hier wieder greifbar und man konnte vor allem oftmals mit Abel mitfiebern. Trotz allem blieben mir ein paar Dinge zu technisch und manche Situationen, darunter auch das Ende etwas zu offen. Ich vergebe 3,5 Sterne

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Inhalt Noemis Heimat wird von der Erde mit Spinnweben attackiert, sodass sich Genesis gezwungen sieht zu kapitulieren. Doch auf dem Weg zu Erde wird Noemi gefangen genommen von Mansfield, um Abel eine Falle zu stellen. Doch die Ereignisse überschlagen sich. So muss Mansfield samt Tochter und Noemi schnell von der Erde flüchten. Sie landen auf einem Schiff namens Osiris, welches Passagiere der oberen Klasse transportiert – und das auf einen neuen unbekannten Planeten. Doch die Landung verläuft alles andere als glücklich und die Rettungsmission von Abel startet. Auf Genesis in Sicherheit angekommen, kann Abel sein Glück kaum fassen, bis Noemi um ihr Leben bangen muss. Nebenbei herrscht auch noch ein andauernder Krieg zwischen der Erde und Genesis inkl. Remedy. ​ Charaktere Noemi ist wie im ersten Band schon eine wahre Kriegerin. Sie kämpft für ihren Heimatplaneten Genesis. Sie würde sogar ihr Leben für ihre Heimat hergeben. Sie ist witzig, gutmütig und absolut selbstlos. Abel ist die künstliche Intelligenz, die menschlicher gar nicht sein kann. Er lernt ständig neue menschliche Seiten an sich kennen und verstehen. Er ist rational und in Noemi verliebt, wodurch sich deine oberste Priorität auf sie richtet. ​Cover Das Cover finde ich wunderschön. Hier sieht man Abel und ich finde, dass er gut getroffen wurde. Vor allem auch mit dem Sternbild finde ich es richtig schön. Man weiß sofort in welche Richtung das Buch geht. Auch das Buch selber ist in einem schönen Türkis, welches ich wunderschön finde. ​Schreibstil Ich finde den Schreibstil sehr leicht und flüssig zu lesen. Ich finde vor allem die Erzählstimme in dem Buch richtig schön. Trotz vieler erfundener Namen für die Planeten bspw. ist es sehr gut zu lesen. Die Kapitel springen immer zwischen Noemi und Abel hin und her, sodass man die Geschichte von beiden Seiten sehr gut verfolgen kann und so auch immer zwei Perspektiven zu einem Geschehnis verfolgen kann. ​Meinung Ich fand auch den zweiten Band wieder sehr gelungen. Ich bin normalerweise kein Science-Fiction-Fan. Aber diese Bücher sind der absolute Hammer. Ich mag die Welt bzw. Galaxie. Ich mag die Charaktere. Sie sind mir sehr ans Herz gewachsen. Vor allem aber mag ich die Thematik mit der künstlichen Intelligenz und was diese alles leisten kann. Und wie sie sich in der Zukunft abbilden könnte. Vor allem mochte ich in dem Buch die Thematik mit der menschlichen Übertragung auf einen Mech. Ob so was tatsächlich möglich ist…wer weiß? Aber die Vorstellung daran ist schon etwas komisch. Ich mag auch sehr den Schreibstil der Autorin und den Aufbau der Geschichte. Für mich hat das Buch an keiner Stelle einen Hänger oder dergleichen. Ich konnte das Buch irgendwie nicht aus der Hand legen, sodass ich es nach wenigen Tagen beendet hatte. Ich kann das Buch wirklich empfehlen – ach was – ich kann euch die Reihe empfehlen :) Eine wirklich schöne Geschichte, mit vielen Elementen, die auch unsere heutige Welt schon beschäftigt, mit ganz viel Zukunftsmusik, die zum Nachdenken und Träumen anregt.

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Im zweiten Teil der Trilogie von Bestsellerautorin Claudia Gray geht es weiterhin um Noemi und die Künstliche Intelligenz Abel. Naomis Welt Genesis ist immer noch bedroht und Mansfield, der Schöpfer von Abel, will ihn immer noch finden und für seine Zwecke verwenden. Doch die beiden sind getrennt. Als in Genesis eine tödliche Krankheit ausbricht, muss Naomi wieder zurück ins Weltall um das Gegenmittel zu finden. Doch dann wird sie entführt und Abel muss versuchen sie zu retten. Doch der Weg führt sie auf einen ihnen unbekannten Planeten. Ich muss ehrlich sein, ich hatte keine Ahnung mehr, was im ersten Band geschehen ist. Einige Erinnerungsfetzen und eine vage Vorstellung, wie er endete, aber ansonsten nichts. Doch auch wenn es zuerst kompliziert war, ist mir der Einstieg dann doch gelungen. Relativ schnell konnte ich mich wieder mit den beiden Protagonisten identifizieren. Naomi ist eine harte Kriegerin mit einem weichen Kern und Abel nervt zwar teilweise mit seinem Allwissen, aber auch ist immer noch sehr sympathisch und es ist herzerwärmend zu sehen, wie viel er für Naomi empfindet. Die Story an sich gefiel mir gut. Kein typischer zweiter Teil, wenn auch mit einigen wenigen Längen. So gefiel mir die Situation mit der Kinder-KI gar nicht und teilweise habe ich mich sehr genervt. Wiederum gab es einige mitreissende Situationen und Kampfszenen. Der Lesespass war vorhanden und ich las die Geschichte sehr gerne. Vom Schreibstil her ist das Buch angenehm und so sind die Seiten wahrlich vorbeigeflogen. Fazit Für mich ist «Constellation: In ferne Welten» ein angenehmer zweiter Teil, welcher zwar einige Längen und anstrengende Teile hat, meiner Meinung aber immer noch mit zwei sympathischen Protagonisten überzeugt. Ich mochte die Entwicklung der Story, einige überraschende Plottwists und jede Menge Kampfszenen. Zwischen Naomi & Abel kommt es zu immer mehr Annäherung und ich bin gespannt, ob in Band 3 dann auch mal mehr passiert. Für mich insgesamt ein Buch, welches ich gerne gelesen habe, welches aber auch einige Schwächen hat. Somit vergebe ich 4 von 5 Sterne. Ich freue mich auf den dritten Band, welcher hoffentlich bald auf Deutsch erscheint. Ich bedanke mich beim cbj-Verlag für mein Exemplar!

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Es ist eine Weile her, dass ich das erste Buch gelesen hat, was aber hier überhaupt nichts ausgemacht hat. Ich bin so schnell ins Geschehen rein gekommen und konnte mir schnell im Klaren werden, was zuletzt passiert ist. Nach dem Abel und Noemi gezwungenermaßen in verschiedenen Teilen der Galaxie sind und getrennt wurden, merkt man, dass obwohl eine geraume Zeit vergangen ist, die Anziehung zwischen den beiden immer noch stark ausgeprägt ist und der andere ihn in Gedanken begleitet. Als auf Genesis dann Spinnweben ausbrechen, woran auch Noemi in Band eins erkrankt ist, ist ihr Planet geschwächt und ihnen ist allen bewusst, dass ein Angriff der Erde bevorsteht, weshalb Noemi ihnen die weiße Fahne zeigen soll. Womit sie nicht gerechnet hat: Mansfield, Abels Schöpfer, ist immer noch darauf aus ihn in seine Finger zu bekommen und benutzt Noemi als Druckmittel. Und als sie plötzlich das Schiff Osiris betreten und in all der Polemik durch ein Tor reisen, dass eine Welt verbirgt, stürzt ein Chaos dem anderen hinterher. Doch diese Distanz würde Abel niemals davon abhalten Noemi zu beschützen, auch wenn es bedeuten könnte, dass er selber sich dafür opfern muss. Nach dem lesen ist mir aufgefallen, wie sehr ich diese Welt vermisst habe. Noemi ist immer noch diese Badass-Soldatin, die nach ihren eigenen Prinzipien handelt, auch wenn sie auf ihrem Planeten mit anderen Normen aufgewachsen ist. Dann gibt es noch Abel, der sich in seinem Dasein als Mech mit einer Seele in gewisser Hinsicht manchmal alleine fühlt, doch wenn es Noemi geht, blüht er auf und wird menschlicher als so mancher Mensch. Künstliche Intelligenzen nehmen mich schon lange ein, weshalb ich dieses Buch umso mehr mag, da es einfach von dem Konzept her so gut aufgewickelt ist. Die Handlung war spannend, emotional und haben mich zum Nachdenken bewegt. Wenn man dieses Buch aufschlägt, geht es nicht anders als direkt 100 Seiten zu lesen. Es ist unfassbar toll! Die Welt, die Hauptprotagonisten, Nebencharaktere, die Problematik, der Gedanke von der Erhaltung eines Lebens nach dem Tod und diese Nutzung der Mechs in diesem Fall. Der Befreiungskrieg, die verzwickten Ansichten mancher Menschen und all die bewegenden & verstörenden Taten der Charaktere in diesem Buch. Ich liebe es! Der Schreibstil ist extrem fesselnd. Es ist angenehm das Buch zu lesen, man findet sich sehr schnell ins Geschehen ein und die Beschreibungen über die Welt und Charaktere sind so bildlich und gut vorstellbar. Ich konnte mich so gut in Abel und Noemi hineinversetzen und an manchen Meinung wirklich gut anknüpfen und mich auch selber damit identifizieren. Das Ende ist immer noch ein Schock für mich. Als ich das Buch zugeschlagen habe, dachte ich mir: NEIN! Das können Sie nicht tun! Dieses Buch endet einfach so gemein und auch wenn ich Cliffhanger mag, dieser ist grausam. Es grenzt schon an Folter nicht zu wissen wie es weiter geht. Fazit: Der zweite Band der Constellation ist so spannend und fesselnd wie der erste Band und zeigt einem eine weitere Bandbreite dieser Welt und Facetten von Noemi und Abel. Ich habe mich schnell wieder in diese Welt und das Geschehen verloren wie beim ersten Mal und musste darüber grübeln, welche Dinge ethisch vertretbar sind und wo man selber über seine eigenen Werte stolpert. Die Reihe ist bisher wirklich großartig und ich kann es herzlich an jeden Fantasy und Sci-Fi Liebhaber empfehlen! 5 von 5 Sternen

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Als ich gesehen hab, das es zu Constellation einen zweiten Band gibt, konnte ich mein Glück kaum fassen. Ich hatte den ersten Teil vor über einem Jahr gelesen und hab ihn geliebt. Er war so gut und fesselte mich direkt von der ersten Seite an. Ich hatte allerdings ein bisschen Angst, das ich schon zu viel vergessen haben könnte und nicht so gut in dieses Buch starten könnte. Dies war allerdings nicht so. Ich konnte mich noch an sehr viel erinnern und es machte auch hier wieder viel Spaß zu lesen. Ab der ersten Seite war ich drin. In diesem Band geht es darum, das Noemi ihren Heimatplaneten Genisis retten muss. Allerdings kommt ihr hierbei Burton Mansfield in die Quere und verschleppt sie, um Abel damit zu erpressen. Abel hat 24 Stunden Zeit zu Mansfield zu kommen, sonst stirbt Noemi ... Und damit beginnt ein neues spannendes Abenteuer der beien Hauptprotagonisten Noemi und Abel. Auch hier wird wieder in der jeweiligen Perspektive von Abel und Noemi geschrieben und dadurch bekommt man wirklich sehr viel von den Geschehnissen mit. Es wird auch nicht langweilig. Die Handlung hat keine unnötigen Längen. Claudia Gray schreibt sehr einfach. Ich finde den Schreibstil nicht ungewöhnlich, aber er gefällt mir doch sehr gut. Das Lesen gestaltet sich dadurch sehr flüssig. Was mir hier auch aufgefallen ist, war das in diesm Buch mehr steckt. Hier geht es um Akzeptanz und Vertrauen, sowie Macht und wie man sie einsetzt. Es ist nicht nur eine spannende Handlung, die einen nicht los lässt, sondern hier wird eine wichtige Botschaft vermittel, die ich sehr wichtig finde. Meiner Meinung nach kommt dieser Teil nicht ganz an den ersten heran, aber hier wird es sicherlich eine Fortsetzung geben und ich bin sehr gespannt, wie es dort weiter gehen wird. Trotz kleiner Schwächen eine absolute Leseempfehlung. Ich liebe die Constellation-Reihe

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Inhalt: Ohne Abel ist Noemi auf ihren Heimatplaneten zurückgekehrt, denn Abel soll ein freies Leben führen. Er ist so viel mehr, als nur eine künstliche Intelligenz. Während er am anderen Ende des Weltraums ist, wagt er kaum zu träumen, dass er Noemi jemals wieder sieht. Allerdings geschieht genau das schneller als vermutet. Der Schöpfer von Abel, Burton Mansfield, hat Noemi in seiner Gewalt und um sie zu retten, muss er nach London. Viel Zeit bleibt ihn allerdings nicht und sollte er zu spät kommen, stirbt sie. Cover: Das Cover gefällt mir echt gut, vor allem die Hauptfarbe finde ich sehr schön. Ich bin aber so ein bisschen am überlegen, was das genau für eine Farbe sein soll. Ich denke mal eine Mischung aus türkis und blau. Dabei passt auch die männliche Person sehr gut aufs Cover, obwohl ich eigentlich nicht so der große Fan von realen Personen, auf Covern, bin. Der Titel hat auch eine schöne Größe und Position abbekommen, genauso wie der Name der Autorin. Ich habe an dem Cover wirklich nichts zu meckern, ein sehr schönes Gesamtbild. Meine Meinung: Ich wusste tatsächlich nicht so recht, was ich von diesem Buch erwarteten soll, da ich den ersten Band vor mehr als einem Jahr gelesen habe. Ich hatte auch die Sorge, dass ich deshalb am Anfang nicht richtig reinfinden würde und mir einige Charaktere, die ich eigentlich kennen sollte, fremd sein werden. Doch diese Sorgen waren definitiv unbegründet. Das Buch war dabei wirklich von Anfang an spannend und hat mich sofort in den Bann gezogen. Die Spannung hielt auch wirklich die ganze Zeit an, bis zum Ende. Somit musste ich auch nervlich einiges aushalten, aber es war einfach nur schön. Man hat auch einiges an unerwarteten Wendungen bekommen und actionreich war es dazu auch noch. Noemi ist einfach ein unglaublich ausdrucksstarker Charakter und weiterhin mein Liebling. Allerdings macht Abel ihr stark Konkurrenz, welchen ich jetzt auch einfach in mein Herz schließen musste. Meine anfänglichen bedenken ihm gegenüber sind komplett weg. Beides sind zwei Charaktere, von denen ich nicht das letzte Mal gelesen haben möchte. Doch auch einige weitere Charaktere konnten mich überzeugen. Es gibt noch ein paar mehr, welche ich wirklich gern habe. Aber selbstverständlich gibt es auch welche, die mir nicht besonders zusagen. Das gehört einfach zu einem guten Buch dazu, meiner Meinung nach. Und es waren wirklich viele interessante und unterschiedliche Charaktere dabei, was eine schöne Mischung war. Der Schreibstil der Autorin konnte mich erneut überzeugen. Ich bin wortwörtlich über die Seiten geflogen, was nicht nur dem flüssigen Schreibstil zu verdanken war, sondern auch der unglaublich schönen Schriftgröße. Die Autorin hat mich durch ihre Fähigkeit, das geschriebene vor dem inneren Auge zu sehen, in die Welt rundum Noemis Heimatplaneten Genesis eintauchen lassen. Ich musste zwischendurch aber auch immer wieder überlegen, ob es jetzt noch einen weiteren Teil gibt oder nicht. Aber irgendwas in mir sagte: Ja. Und es scheint auch so, als würde ich recht haben. Das Ende macht dabei auch noch definitiv Lust auf mehr, am liebsten würde ich einfach sofort weiterlesen. Fazit: Ich kann einfach nicht genug lobende Worte finden. Dieses Buch war von vorne bis hinten Spannend, es hat mich in den Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Der Band war sogar noch besser als der erste und den habe ich bereits geliebt. Ich kann es kaum erwarten, den nächsten Teil irgendwann einmal in den Händen zu halten und hoffentlich genauso zu verschlingen, wie die ersten beiden. "Vielen Dank ans Bloggerportal der Verlagsgruppe Randomhouse für dieses Rezensionsexemplar."

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Meine Meinung Noch besser als der erste Band! Man ist direkt ab dem ersten Satz wieder an der Seite von Noemi. Diese ist wieder auf ihrem Heimatplaneten Genesis im Einsatz. Nicht ganz so sehr, wie sie es gerne hätte, aber immerhin. Sie hat es nicht leicht. Jeder versucht ihr möglichst aus dem Weg zu gehen, dabei will sie doch nur ihren Heimat retten. Und auch das gestaltet sich als enorm schwierig, steht ihr doch laufend die Bürokratie dabei im Weg. Besonders dann, wenn schnelles Handeln geboten ist. Zum Beispiel, wenn die Erde Genesis heimtückisch mit dem Spinnwebenvirus heimsucht. Rasch ist klar, dass hier nur Noemi helfen kann. Sie soll durch das Sternentor fliegen, um Hilfe zu holen. Dort wird sie bereits von Mechs erwartet, die Noemi zu Mansfield bringen, dem Schöpfer von Abel... Abel befindet sich währenddessen am anderen Ende des Universums. Er ist mit seiner zweiköpfigen Crew unterwegs, um herauszufinden, was Mansfield und seine Tochter wirklich vorhaben. Geht es ihnen wirklich nur darum Mansfield zu retten? Auch der zweite Band um Noemi und Abel ist super spannend! Abwechselnd wird die Geschichte wieder aus Noemis und Abels Sicht erzählt. Wie zwei Seiten einer Medaille ergeben sie zusammen ein Ganzes. Abel hatte bereits im ersten Band immer weniger eines Mechs an sich. Hier muss man als Leser wieder und wiedsr daran erinnert werden, dass er eigentlich ein künstlich erschaffenes Wesen ist. Aber mehr und mehr nimmt ihn der menschliche Teil ein. Er denkt und fühlt wie ein richtiger Mensch. Das stellt uns vor ein Dilemma. Er ist nun eine Maschine, oder doch eher ein Mensch? Und was ist mit den anderen Mechs? Ihnen fehlt zwar ein Ich - Bewusstsein, aber ist es trotzdem weniger verwerflich sie zu töten? Das waren Fragen, die sich dem Leser bereits im ersten Teil der Reihe stellten. Und man stellt sie sich auch dieses Mal wieder. Diese und auch zahlreiche andere. Wie weit ist der Mensch bereit zu gehen, um sich zu retten. Welche Grenzen bereit zu überschreiten? Aber bevor ich das hier zu weit ausführe... Dieses Buch ist einfach nur genial! Spannende und temporeiche Action, zusammen mit einer tollen Lovestory, sympathischen und authentischen Protagonisten und einer wirklich tollen Geschichte! Was will man mehr? Man fliegt förmlich durch die Seiten und will doch immer mehr! Ich freue mich jedenfalls auf den dritten Band, und hoffe nur, dass wir nicht allzu lange auf die Übersetzung warten müssen! Dankeschön an den cbj Verlag für das Rezensionsexemplar!

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