Leserstimmen zu
The Girl Before - Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot.

JP Delaney

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Nachdem ich den zweiten Roman von JP Delaney gelesen habe, musste natürlich auch der Erste her. Dieser hatte für weit mehr Aufsehen gesorgt, als 'Believe me' und daher war ich sehr neugierig und ich wurde nicht enttäuscht. Da ich niemanden spoilern möchte, werde ich meine Rezension kurz und bündig halten. Die Geschichte wird aus zwei Sichten, Emma und Jane, und zwei Zeitabschnitten erzählt. Zwei Frauen, zwei Zeiten, zwei Geschichten, ein Haus. Der Schreibstil ist wie gewohnt super schnell zu lesen und fesselt einen von der ersten Seite an. Das war schon bei seinem zweiten Roman der Fall. Man ist sofort in der Geschichte drin und legt das Buch nur weg, wenn es sein muss. Das Ende kam überraschend und ließ einen mit einem offenen Mund zurück. Zugegeben, sehr oberflächlich, aber ich möchte nicht Gefahr laufen, etwas zu verraten. Bewertung: Fesselnd, mitreißend und wahnsinnig gut. Bei weitem besser als 'Believe me', dennoch bin ich froh den zweiten Roman zuerst gelesen zu haben. 'The Girl before' bekommt eine klare Kaufempfehlung von mir. 5 von 5 Sternen.

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Das Cover passt gut zu dem Inhalt des Buches. Die dunklen Farben macht es mysteriös. Man kann ein Haus erkennen, so ähnlich habe ich es mir auch in dem Buch vorgestellt. Und die Person könnte Jane oder Emma sein. Das Cover ist sehr authentisch. Meine Meinung: Solch einen Thriller mit einem so außergewöhnlichen Thema habe ich bis jetzt noch nie gelesen. Der Schreibstil... ... war interessant und spannend gestaltet. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Zum einen aus der Sicht von Jane, diese ist neu in das Haus eingezogen und zum anderen aus der Sicht von Emma, sie war die Vormieterin in dem Haus und erzählt aus ihrer Vergangenheit. Anfangs fand ich es etwas schwer die Kapitel von Emma zu lesen, da die wörtliche Rede hier ohne Anführungszeichen benutzt wird. Dadurch musste ich manche Sätze öfter lesen, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Das gab dem Leser aber och mehr das Gefühl von Vergänglichkeit und der Autor hat somit den Leser noch mehr verwirrt. Die Charaktere... ... waren mir Anfangs nicht so sympathisch. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen wie man in solch ein Haus freiwillig einziehen möchte. Jane und Emma wurden Anfangs so beschrieben als wären sie sich total ähnlich was ich nicht authentisch fand. Sobald man aber weitergelesen hat, hat man gemerkt das sie nicht viel miteinander gemeinsam hatten. Monkford fand ich von Anfang an etwas seltsam. Er ist sehr minimalistisch und verlangt von seinen Mietern so zu wohnen wie er es für richtig hält. Meine Meinung... ... Am Anfang und am Ende konnte mich das Buch wirklich packen. Aber in der Mitte hat es sich ziemlich gezogen, sodass ich nach einer Zeit keine Lust mehr hatte weiterzulesen. Ich war mir sogar ziemlich zu wissen wer der Mörder war und was passiert ist. Auf den letzten Seiten ist dann aber auf einmal noch so viel passiert das ich mir plötzlich ziemlich unsicher war. Die Spannung in dem Buch ist gut. Bis jetzt habe ich noch nichts vergleichbares gelesen. Fazit: Ein gut gelungener Thriller der mich am Ende packen konnte. Ich wurde in die Irre geführt. Allerdings hätte man manche Kapitel weglassen können, es hat sich etwas gezogen. Das Buch bekommt von mir 3,5 von 5 Sternen!

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Rezension

Von: Tobias

23.08.2018

Inhalt Die Hauptprotagonistn Jane ,im Buch ,,The Girl Before“, erleidet einen schweren Schicksalsschlag von dem es sich für sie zu erholen gilt. Sie lebt in London und bekommt unvermittelt die Möglichkeit in ein modernes Haus in einer guten Gegend in London zu ziehen. Nicht nur das sie das Privileg hat, in dieses Haus ziehen zu dürfen, darüber hinaus scheint es, dass der Hausbesitzer und gleichzeitig Architekt des Hauses sich zu Jane hingezogen fühlt. Im Laufe der Zeit erfährt Jane allerdings von den ,,Geheimnissen“ des Besitzers und der Vormieterin, die in genau diesem Haus verstarb und ihr zum Verwechseln ähnlich sah. Verzweifelt versucht Jane die Wahrheit über die Ereignisse in Erfahrung zu bringen und merkt gar nicht, dass sie unweigerlich auf dasselbe Schicksal wie ihre Vormieterin zuläuft… Kritik und Fazit Der Autor JP Delaney hat das Buch ,,The Girl Before“ geschickt aus 2 verschiedenen Perspektiven geschrieben, woran sich der Leser erst einmal gewöhnen muss. Denn er springt von der jetzigen Hauptprotagonistin Jane und der vorherigen und mittlerweile verstorbenen Vormieterin Emma immer hin und her. Nachdem sich der Leser an diese Perspektive gewöhnt hat, ist man auch nach wenigen Seiten des Lesens auch direkt mitten im Geschehen. Das Haus in dem Jane jetzt wohnt, wird durch den Autor anfangs geschickt und überzeugend als Traumhaus schlechthin verkauft. Denn es lässt im Hinblick auf Design und Technik überhaupt keine Wünsche offen und so kommt der Leser doch recht schnell ins Grübeln, wo hier der Haken ist. Denn einen Haken muss es geben, denn sonst macht es im Auge des Lesers einfach keinen Sinn… Dadurch das es für den Leser zu Beginn nicht so recht durchschaubar ist, wo die ganze Geschichte hinlaufen wird, ist doch die Neugier und Spannung bereits sehr früh geweckt. Beim Lesen fragt man sich ohnehin, wie man selber darauf reagieren würde, wenn man für einen Einzug in eine Wohnung/ Haus einen Fragebogen und etliche andere Dinge vorweisen und erfüllen müsste. Dadurch wird auch die Skepsis beim Leser geweckt, jedoch wird alles immer wieder durch die paradiesische Beschreibung des Hauses verdrängt, weshalb man sehr gut in die Rolle von Jane hineinversetzen kann. JP Delaney gelingt es im gesamten Buch durchweg dem Leser einen realistischen Eindruck von der Umgebung (hauptsächlich des Hauses) sowie der Charaktere zu vermitteln. Auch die verschiedenen Sichtweisen lassen sich im Laufe des Buches immer besser miteinander vereinen, wodurch der Leser mehr und mehr den Zusammenhang zwischen den beiden Sichtweisen erkennen kann. Da Jane mehr und mehr Ereignisse aus der Vergangenheit ans Tageslicht befördert, wächst die Spannung auf das Ende des Buches beim Leser von Seite zu Seite und das Ende ist durchaus überraschend, wodurch das Buch gut abgerundet wird. Durch die gute Schreibweise ist es für den Leser sehr einfach ins Buch zu finden und es liest sich sehr leicht und gut. Auch die beiden sich abwechselnden Sichtweisen lässt keine Langeweile aufkommen und die Szenen und Charaktere werden durchgehend sehr realistisch beschrieben, sodass sich der Leser zu jedem Zeitpunkt in die Szenerie hineinversetzen kann und auch Empathie für die Charaktere entwickeln kann. Als einziger Kritikpunkt ist hier anzuführen, dass es keine Anführungszeichen oder ähnliches gibt, wenn Emma in der Vergangenheit redet, was für den Leser eher unübersichtlich ist. Das Buch kriegt zwar eine Weiterempfehlung und ist durchaus lesenswert aber aufgrund des letztens Punktes gibt es hier keine volle Punktzahl. Dennoch ein sehr gelungener Thriller den man sehr gerne liest!

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Spannung, realistische Charaktere und Umgebungen, sowie einen durchaus möglichen technischen Blickwinkel runden das Buch einwandfrei ab. Die unterschiedlichen Sichtweisen lassen sich während des Lesen flüssiger miteinander vereinen und runden die Erzählung wunderbar ab. Solange man etwas Geduld mitbringt würde ich diesen Thriller jeden ans Herz legen, der auch Fan von „Into the Water“ oder auch „Gone Girl“ war. Von mir bekommt "The Girl Before - Sie war wie Du. Jetzt ist sie Tod." von JP Delaney 4.8/5 Sternen!

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Die Geschichte ist aufgeteilt in "Heute: Jane" und "Damals: Emma". Erzählt wird also abwechselnd aus zwei Perspektiven, was mir an sich schon mal gefiel. In Emmas Perspektive wurden Dialoge immer nur indirekt wiedergegeben, was mir am Anfang doch unerwartet schwer fiel zu lesen. Dennoch kam ich nach einer Weile sehr gut damit klar, wie insgesamt mit der ganzen Geschichte. Die Spannung baut sich langsam, aber stetig auf. Interessant waren auch die beiden Protagonistinnen, Jane und Emma. Sie ähneln sich ja sehr stark, wobei ich die Schicksale von beiden als sehr gute Nebenstränge empfunden habe. Allgemein konnten mich sämtliche Charaktere sehr stark überraschen... Die Handlung hat mir gut gefallen. Auch die Atmosphäre ist schön beklemmend, so wie man das haben will ;-) Besonders gut waren die Parallelen gemacht, sodass man noch mehr mitfieberte bzw. sich Sorgen machte. Auch die Psychiaterin und die Erkenntnisse aus Emmas Fall... Die Autorin hat wirklich gute zusätzliche Komponenten mitreingebracht. Das Ende bzw. der Showdown war wirklich die Krönung. So unangenehm spannend, dass ich eigentlich nicht weiterlesen wollte, aber natürlich musste. Ich habe eigentlich alle Auflösungen nicht kommen sehen (außer eine, aber auch die erst, als die Autorin das wollte). FAZIT Alles in allem ein sehr guter Thriller. Auch wenn der Anfang schwer fiel, wurde ich danach umso mehr in den Bann gezogen. Zwei Perspektiven, sehr gute Nebenstränge und überraschende Auflösungen. Empfehlung an alle Thriller-Fans!

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Das Cover spiegelt den Ort des Geschehens schon recht gut wieder. Anfangs war es etwas verwirrend ein Kapitel mit Emma in der Vergangenheit und dann ein Kapitel mit Jane in der Gegenwart. Das Buch ist aber sehr gut geschrieben, und so kommt der Spannungsaufbau und der psychische Druck, die die Bewohner von diesem „tollen“ Haus belastet, sehr gut rüber. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, oftmals kann mich sich toll in die Gedanken reinversetzen und die Situationen nachvollziehen. Gegen Ende hin, wird es spannender, und es kommt dann zu einem Ende, dass man vielleicht nicht gerade so oder doch erwartet hat. Irgendwie ist es für mich schon komisch, wenn ich so über das Buch nachdenke, wie wir im Leben manipuliert werden können! Den Genre Thriller würde ich nicht vergeben, aber ein guter Krimi ist es allemal.

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Nach einem Schicksalsschlag benötigt Jane dringend einen Tapetenwechsel, gar einen Neuanfang. Sie hat das Glück, in ein bezahlbares Haus von einem charismatischen Architekten zu ziehen, der sich auf einen eleganten, sterilen Wohn(t)raum spezialisiert hat. Janes Glück gerät jedoch ins Wanken, als sie feststellt, dass die Frau vor ihr in dem Haus gestorben ist. Jane fühlt sich allmählich beobachtet. Aus dem neu gewonnen Traum wird ein Albtraum… Emma, Janes Vormieterin, wurde von Einbrechern überrascht und leidet seitdem unter diesem Vorfall. Jane leidet unter der Totgeburt ihrer Tochter und ist auf der Suche nach einer neuen Wohnung. Was beide gemein haben: Ihr Budget ist begrenzt und nach einer erfolglosen Suche wird beiden von einem Makler das ungewöhnliche Objekt Folgate Street 1 angeboten. Zusätzlich gibt es einen ganzen Katalog an Ge-und Verboten, wie beispielsweise keine Sachen herumliegen zu lassen, aber beide lassen sich in ihrer Verzweiflung nicht abhalten. Im Gegensatz zu vielen anderen Bewerbern werde Emma und Jane zum Vorstellungsgespräch eingeladen und erhalten jeweils den Zuschlag. Das Buch springt zwischen den beiden Frauen hin und her. Das Leben in diesem Haus und ihre Bekanntschaft mit dem Architekten wird nun mit zum Showdown gegenübergestellt. Die Herangehensweise an dieses Buch fand ich sehr interessant. Manchmal war es etwas ermüdend, etwas Ähnliches ein zweites Mal zu lesen, aber auf der anderen Seite wurde dadurch auch die Spannung geschaffen, was es eigentlich mit diesem Haus auf sich hat. Vor allem da man bereits vorab weiß, dass Emma sterben wird und die Frage nach dem Wieso und Wann im Raum steht und was mit Jane passieren wird. Ein Teil der Fragen, die den Bewohnern gestellt werden, sind auch immer zwischen den Kapiteln abgebildet. So wird der Leser mit diesen meist sehr ethischen Fragen, immer wieder dazu gebracht, über sich selbst nachzudenken. Etwas nervig fand ich den Schreibstil aus der Vergangenheit, da er ohne wörtliche Rede geschrieben ist. Für eine Unterscheidung der Zeitachsen wäre dies nicht nötig gewesen, und so fand ich den Part von Emma nicht so flüssig zu lesen. Nach einem anfänglich schwächeren Part, konnte mich das Buch phasenweise immer besser locken. Trotzdem wurde ich auch bis zum Ende nicht warm mit den Protagonisten. Emma und Jane stellen beide kaum in Frage, dass sie bis ins Einzelnste bewacht werden, nein, sie nehmen das einfach so hin, beziehungsweise finden es sogar ganz gut. Und obwohl beiden wohl eher nach Ruhe zumute sein sollte, fangen sie beide eine Sex-Beziehung mit dem Architekten an, was viele Rezensenten eher an Fifty Shades of Grey erinnert. Ich hätte mir einen stärkeren Fokus auf dem Haus und seinen technischen Möglichkeiten gewünscht. Dazu Charaktere über die man nicht den Kopf schütteln will. Wenn auch phasenweise ganz interessant, wurde doch nicht das Potential ausgeschöpft. Ich vergebe daher 3 Sterne.

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Cover & Titel Auf dem Cover ist „Folgate Street 1“ zu sehen, das Haus, in dem Emma gelebt hat. Das Haus, in dem nun Jane lebt. Oberhalb des Schriftzugs ist eine Treppe zu sehen, vermutlich die Treppe, die Emma hinunterstürzte. Unterhalb des Schriftzugs ist die Silhouette einer Frau zu sehen, die sowohl Emma, als auch Jane darstellen könnte. Das Cover vermittelt schon eine etwas düstere, geheimnisvolle Atmosphäre, was ausgezeichnet zum Buch passt. Auch den Titel finde ich sehr gut gewählt, da es sowohl in Emmas, als auch in Janes Situation eine vorherige Frau gibt, die wie sie war und die nun tot ist. Inhalt Damals: Emma Nachdem Emma nachts in ihrer Wohnung von zwei Einbrechern überrascht und anschließend mit einem Messer bedroht wurde, fühlt sie sich dort nicht mehr wohl. Gemeinsam mit ihrem Freund Simon ist sie auf der Suche nach einer neuen Wohnung, doch sie merken schnell, dass zwischen ihren Wünschen und den Möglichkeiten bezüglich ihres Budgets ein großer Unterschied liegt. Schließlich schlägt ihr Makler vor, ihnen ein ziemlich ausgefallenes Objekt zu zeigen. Folgate Street 1. Heute: Jane Jane braucht einen Neuanfang. Nach der Totgeburt ihrer Tochter hält sie es in ihrer alten Wohnung nicht mehr aus. Sie beauftragt eine Maklerin, doch die muss ihr schließlich mitteilen, dass sie entweder ihre Anforderungen an eine Wohnung senken, oder das Budget erhöhen müsse. Doch da kommt der Maklerin eine Idee und so zeigt sie Jane eine ziemlich außergewöhnliche Immobilie. Folgate Street 1. _________________________ Beide Frauen sind sofort von dem Haus begeistert, welches vom Vermieter, einem sehr bekannten Architekten, erbaut worden ist und mehr ein Kunstwerk, als ein Wohnort zu sein scheint und lassen sich auch nicht von den ca. 200 Ge- und Verboten abschrecken, deren Verstoß einen Vertragsbruch bedeuten würde. (Ein Auszug aus den Verboten: Keine Teppich, keine Bilder, keine Pflanzen, keine Vorhänge, keine Haustiere, keine Kinder, keine Gegenstände dürfen auf dem Boden liegen,…) Sie beschließen also, das Bewerbungsformular auszufüllen, welches ebenfalls sehr außergewöhnlich ist und dem noch drei Fotos beigelegt werden müssen. Beide Frauen werden zu einem persönlichen Bewerbungsgespräch eingeladen, nachdem sie ihre Chancen auf das Haus nicht mehr so gut einschätzen, doch entgegen ihrer Befürchtungen, bekommen sie die Zusage und dürfen fortan Folgate Street 1 bewohnen. Doch der gleiche Wohnort soll nicht die einzige Gemeinsamkeit bleiben, die die beiden Frauen verbindet… Meine Meinung Dieses Buch hat mich einfach durchgehend gefesselt. Einige Male habe ich das Buch kurz beiseitelegen müssen, um meine Gedanken zu sortieren. Dadurch, dass die Kapitel abwechselnd aus Emmas und Janes Sicht geschrieben sind und man schon durch den Klappentext (auf der Innenlasche) erfährt, dass Emma damals gestorben ist, wirkt die Geschichte wie eine Art Countdown. Einerseits wollte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht und was Emma damals zugestoßen ist, andererseits wollte ich nicht weiterlesen, weil ich wusste, dass sie sterben wird.. Meine Neugier hat natürlich gesiegt. Die Charaktere haben mir ebenfalls sehr gut gefallen, da sie alle eigene Charakterzüge haben, die wunderbar mit ihrer Vergangenheit und ihrem Verhalten zusammenpassen und somit sehr authentisch wirkten. Ich habe mit den beiden Protagonistinnen mitgefiebert und gelitten. Das Gefühl der Frauen, sich durch das Haus beobachtet zu fühlen wurde so gut dargestellt, dass ich mich selbst ein wenig beklemmt gefühlt habe. Zwischendurch sind einige der Fragen, die bei der Bewerbung für das Haus ausgefüllt werden mussten, zwischen die Kapitel gedruckt, sodass man selbst grübeln kann, wie man in der jeweiligen Situation antworten kann (Ich hasse solche (ethischen) Fragen eigentlich, seit wir einige davon damals im Philosophieunterricht besprochen haben… ) Dieser Thriller hat mir wirklich sehr gut gefallen! (*****) Zitate „Wussten Sie, dass es eine Sorte von Haien gibt, die so grausam ist, dass ihre Embryonen einander im Mutterleib auffressen? Sobald ihnen die ersten Zähne wachsen, stürzen sie sich aufeinander, bis nur noch der größte übrig ist, und der wird dann geboren. Genauso ist Edward. Er ist machtlos dagegen. Wer ihn herausfordert, wird von ihm zerstört.“ (S. 231)

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