Leserstimmen zu
Frühlingsglück und Mandelküsse

Emilia Schilling

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Taschenbuch
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Titel: Frühlingsglück und Mandelküsse Autorin: Emilia Schilling Erschienen am: 17. April 2017 Seitenzahl: 349 Seiten Preis Print: 9,99 € Preis eBook: 8,99 € Reihenfolge: 1. Frühlingsglück und Mandelküsse 2. Sommerglück und Blütenzauber Inhalt Die junge Wienerin Charlotte Paul, genannt Charlie, hat einen Traumjob als Patissière im Hotel Elisabethhof und mit ihrem Freund Eddie einen Traumgatten in spe. Die Zukunft scheint süß wie Zuckerguss. Doch dann erhält Charlie einen neuen Chef, und gleich beim ersten Zusammentreffen gerät sie mit Daniel Eppensteiner aneinander. Auch privat kriselt es, nachdem sich der fesche Eddie immer mehr als Albtraummann entpuppt. Als Charlie dann noch gegen den Willen ihres Chefs eine Petit-Fours-Messe in ihrem Hotel ausrichten will, ist das Chaos perfekt. Das Leben hält aber nicht nur böse Überraschungen für Charlie bereit. Manchmal kommt auch das Glück ganz unverhofft. (Quelle: Lovelybooks.de) Meine Meinung Vielen lieben Dank an den Goldmann Verlag und Bloggerpartal für die Bereitstellung des kostenlosen Rezensionsexemplars. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflußt. Das Cover hat mich direkt angesprochen, denn durch diese frische, farbenfrohe und schicke Aufmachung fällt es einem gleich ins Auge. Der Schreibstil von Emilia Schilling und ist unglaublich erfrischend und flüssig zu lesen. Ich konnte es selbst nicht glauben wie gut ich durch dieses Buch gekommen bin. Die Charaktere sind toll ausgearbeitet und jeder hat so seine Ecken und Kanten. Charlie ist eine so lebensfrohe, talentierte, kreative und chaotische Person, ich habe sie gleich ins Herz geschlossen. Ihr Freund Eddie hingegen war eine totale flachpfeife und deshalb fand ich es auch gut das sein Charakter eher flach war. Daniel Eppensteiner hingegen ist eine Wucht, anfangs wusste ich noch nicht so was ich von ihm halten soll, aber mit der Zeit wächst man mit ihm zusammen. Die Atmosphäre in diesem Buch war einfach traumhaft und die Beschreibung des Hotels in dem Charlie arbeitet war so detailliert und toll geschrieben, dass man es sich bildlich hat vorstellen können. Die Story von Charlie und ihrem Leben ist so voller Witz und Charme, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen will, es ist einfach das perfekte Frühlingsbuch. Dank Charlies Missgeschicken habe ich tränen gelacht und mich köstlich Amüsiert. Ich finde es auch klasse, dass es zu jedem Gebäck das Charlie gebacken hat ein passendes Rezept im Buch vorhanden ist. Fazit Ein wirklich gelungenes Debüt des Autorin, ich kann euch diesen witzigen und romantischen Roman nur weiterempfehlen. Bewertung (4 von 5 Sternen)

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Beim Lesefestival Lit.Love im vergangenen November in München besuchte ich unter anderem eine Lesung der sehr sympathischen österreichischen Autorin Emilia Schilling. Ihr Buch „Frühlingsglück und Mandelküsse“ kannte ich vorher noch gar nicht, aber die Lesung war so unterhaltsam und machte so viel Lust aufs Weiterlesen, dass ich mir das Buch gleich im Anschluss an die Lit.Love auf meinen Reader geladen habe. Bis ich dann endlich dazu kam, den Roman auch wirklich zu lesen, hat es leider noch ein wenig gedauert. Aber ist nicht der Januar eine passende Zeit, um ein Buch zu lesen, das im Frühling spielt? Wobei man fairerweise sagen muss, dass die Jahreszeit im Roman eine eher untergeordnete Rolle spielt. Es geht dabei um die Patissière Charlotte, genannt Charlie, die im Wiener Hotel Elisabethhof für die süßen Köstlichkeiten wie Desserts, Kuchen und Mehlspeisen zuständig ist. Alles läuft wunderbar, bis das Hotel einen neuen Chef bekommt. Schon die erste Begegnung verläuft chaotisch: Ausgerechnet an diesem Tag kommt Charlie zu spät, nimmt ausnahmsweise das Auto für den Weg zur Arbeit und blockiert damit ausgerechnet den Parkplatz des neuen Chefs. Als dieser bei seinem ersten Rundgang durchs Hotel die Küche besichtigt, macht Charlie auch dort leider keine allzu gute Figur. Um sich in der Folge nicht noch weiter zu blamieren, rettet sie sich in allerlei Ausflüchte – das geht so weit, dass sie ihrem Chef Daniel vorschwindelt, mitten in den Hochzeitsvorbereitungen zu stecken. Dumm nur, dass Charlies Freund Eddie davon gar nichts weiß und es sowieso in der Beziehung gerade kriselt. Dann bekommt Charlie das Angebot, im Hotel die berühmte Petit-Four-Messe zu veranstalten, eine Riesenchance für das Hotel und auch für Charlie selbst. Leider sieht Daniel das nicht so, deshalb sagt Charlie einfach hinter seinem Rücken zu, in der Hoffnung, dass ihr alter Chef Richard auf ihrer Seite sein wird. Als die Messe schließlich stattfindet, überschlagen sich die Ereignisse. Und zuguterletzt steht Charlie tatsächlich im Brautkleid auf dem Standesamt – aber gibt es wirklich ein Happy End? Die Geschichte ist rasant und mit sehr viel Witz erzählt. Ich kann mir das turbulente Geschehen auch sehr gut als TV-Verfilmung vorstellen, die Geschichte bietet sich geradezu dafür an. Natürlich ist dieser Roman nicht so tiefgründig wie manch anderer, den ich zu Beginn dieses Jahres schon gelesen habe. Aber ich habe mich bei der Lektüre zu jeder Zeit bestens unterhalten gefühlt und konnte das Buch kaum weglegen, sondern musste unbedingt wissen, wie die spritzige Komödie weitergeht. Ganz nebenbei macht der Roman Lust auf einen Wien-Besuch – bei mir weckte er dabei auch Erinnerungen an unsere Flitterwochen, die mein Mann und ich zum Teil in dieser schönen österreichischen Hauptstadt verbracht haben. Ich will nun unbedingt mal wieder nach Wien und all die schönen Kaffeehäuser unsicher machen, die auch im Roman erwähnt werden. Außerdem macht das Buch Lust aufs Backen, Rezepte für typisch österreichische Köstlichkeiten wie z.B. Linzer Torter, Esterhazy-Torte, Mozarttorte oder die titelgebenden Mandelküsse finden sich im Buch. Fazit: Ein rundum gelungener unterhaltsamer Roman. Genuss garantiert!

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Ich hatte mir nach der Leseprobe schon gedacht, dass es sich hier um ein leichtes Buch handelt und ich es an einem Wochenende lesen kann. Genau so war es auch. Die Geschichte um Charlotte, die Charlie genannt werden will, und ihrem Freund Eddie wird spitzig erzählt. Es gibt Irrungen und Wirrungen rum um die Liebe und ganz viele leckere Rezepte, die Charlie als Chef-Patissiere im Hotel Elisabethhof zubereitet. Das Buch mit den Rezepten anzureichern hat mir sehr gut gefallen und ich werde ganz sicher die ein oder andere süßen Leckerei nach backen. Natürlich ist das Buch vorhersehbar und nach einigen Seiten weiß der Leser schon worauf es hinausläuft und wie das Buch enden wird. Aber gerade das hat mir sehr gut gefallen. Es muss nicht immer die schwere Kost sein, eintauchen in eine wunderschöne Liebesgeschichte, ein Glas Tee vor mir und in eine Decke eingekuschelt… das ist für mich Entspannung pur. Und so war es natürlich nicht verwunderlich, dass ich das Buch in kürzester Zeit gelesen habe. Emilia Schilling ist in Wien geboren und lebt mittlerweile mit ihrer Familie in Niederösterreich. „Frühlingsglück und Mandelküsse“ ist ihr erster Roman, im Frühjahr 2018 erscheint mit „Sommerglück und Blütenzauber“ ihr zweites Werk. Mir hat der flüssige Schreibstil gefallen, es wird mit viel Witz und Leichtigkeit geschrieben. Auch wenn die Geschichte vorhersehbar ist, es hat riesigen Spaß gemacht in die Welt des Hotels Elisabethhof einzutauchen, die Freundinnen Kati und Jasmin, mit denen Charlie eine kleine WG teilt, kennenzulernen. Die Familien von Charlie und Eddie könnten nicht unterschiedlicher sein, wobei ich über Charlies Familie, besonders über den Vater und die Schwester, sehr häufig schmunzeln musste. Fazit: Wer einfach eine schöne, leichte Geschichte lesen möchte, dem kann ich dieses Buch uneingeschränkt empfehlen. Wenn ihr lieber tiefsinnige Geschichten lesen möchtet, dann lasst es lieber im Regal stehen.

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Zum Inhalt: Charlotte die am liebsten Charlie genannt wird, arbeitet in ihrem Traumberuf als Patissiriere im Hotel Elisabethhof in Wien. Sie hat ihr Hobby zum Beruf gemacht und liebt ihre Arbeit. Ihre besten Freundinnen sind ihre Mitbewohnerinnen und auch sonst läuft es ganz gut in ihrem Leben. Eine Ehe mit ihrem Freund Eddie würde ihr privates Glück perfekt machen. Bedauerlicher Weise sehen die Schwiegereltern in Spe das ganz und gar nicht so. Sie halten es für überzogen, einen Beruf zu erlernen den man eigentlich auch ohne Ausbildung ausüben kann. Schließlich ist backen keine Kunst. Und überhaupt würde die Exfreundin ihres Sohnes viel besser zu ihm und dem Wohlstand der Familie passen. Und dann kommt der Tag, der alles ein wenig aus dem Ruder laufen lässt, als sie ihren neuen Chef Daniel Eppensteiner kennen lernt. Nie kommt sie zu spät ist immer verlässlich, aber ausgerechnet an dem Tag als sie ihm das erste mal begegnet wird es richtig chaotisch. Ihr Noch-Chef, der sie absolut für ihre gut Arbeit wertschätzt ist gerade im Urlaub und kann ihr nicht zur Seite stehen als sie das Angebot erhält die Petit-Four-Messe in ihrem Hotel auszurichten. Ihr zukünftiger Chef findet die Idee lächerlich. Aber die Messeleitung braucht eine Zusage. Da sie und ihr Noch-Chef von der Idee ganz angetan sind muss sie Zeit schinden bis er aus dem Urlaub zurück ist. Dieses Unterfangen gestaltet sich allerdings sehr schwierig und so wird aus einer Flunkerei ein echtes Problem. Mein Fazit: Ich würde diesen Roman als zeitgemäß und unterhaltsam beschreiben. Das Buch liest sich flüssig und man kommt gut voran. Der Schreibstil ist einfach und gerade heraus, ohne Schnick-Schnack. So das man ihn in kurzer Zeit gelesen hat. Die Hauptprotagonistin ist ein bisschen naiv, was ihrem Charakter auch einen sehr netten Charme verleiht. Alles in allem kann ich mir diese Geschichte auch eins zu eins in der Realität vorstellen. Das wankelmütige hat mich in manchen Momenten etwas genervt. Darauf hätte man in der tat sehr oft verzichten können. Auch war an manchen Stellen nicht so ganz ersichtlich das es nur ihre Gedanken sind, und sie es gar nicht sagt. Da hätte man durchaus ein Symbol einsetzen können. So muss man manchen Satz öfter lesen um fest zu stellen ob sie gerade nur für sich denkt oder es wirklich sagt. Richtig klasse finde ich hingegen das alle Süßspeisen, die im Buch erwähnt werden, auch als Rezept eingefügt worden sind. Vorne im Buch steht ein Register, damit man sie zu einem späteren Zeitpunkt auch schneller findet. Und wer im Buch über ein paar wienerische Begriffe stolpert und so gar nichts damit anfangen kann, dem wird im hinteren Teil geholfen. Dort befindet sich die Übersetzung selbiger. Alles in allem hat mir dieser erste Roman von Emilia Schilling sehr gut gefallen. Daher vergebe ich sehr gerne 4 **** und eine Leseempfehlung .

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Schreibstil+Cover Ich habe zum ersten Mal was von der Autorin Emilia Schilling gelesen. Ich finde ihren Schreibstil sehr angenehm, man kommt schnell durch ohne das es sich in die Länge zieht. Sie hat eine sehr tolle Protagonisten entworfen. Ich konnte mich sehr mit Charlie anfreunden und Daniel fand ich sehr spannend und geheimnisvoll. Zum Cover kann ich nur sagen, dass ich es total süß finde und es passt sehr gut zu der Geschichte. Meinung: Zu der Geschichte kann ich wirklich sagen, dass es eine romantische Geschichte ist, viele Dramen, Lügen, heimliche Liebe und Betrug und das besondere an dem Buch ist, es gibt nicht Kapiteln (1,2...) sondern statt Kapitel gibt es Backrezepte, was ich total gut cool finde. In der Geschichte gibt esnicht zuviel Dramen, dass man denkt wann es endlich aufhört. Das Buch hat auch total Hunger verbreitet. Was ich total schade fand, war das es am Ende zu schnell ging, es könnte ein paar Seiten mehr vertragen. Viele Fragen sind noch offen und das ärgert mich ein wenig. Trotz allem ist das eine sehr süße leichte Geschichte. Ich gebe der Geschichte 4 von 5 Sternen ****

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Meine Meinung: Nachdem ich fast ausschließlich positive Meinung zu diesem Roman hörte und jeder Leser und Blogger ganz euphorisch darüber zu sein schien, wollte auch ich dem ganzen eine Chance geben. Der Plot hörte sich sehr süß und vielversprechend an. Eine Liebe, die aus Zankereien hervorgeht? Dafür bin ich wirklich immer zu haben. Leider jedoch konnte dieses Buch nicht ganz mit meinen Erwartungen mithalten. Zu aller erst möchte ich klarstellen, dass ich diesen Roman keineswegs schlecht fand. Im Gegenteil: Er war süß, humorvoll und hat mich gut unterhalten. Dennoch gab es einige Dinge, die mich während des Lesens ein wenig gestört haben. Fangen wir jedoch erst mal mit dem positiven an. Charlie, unsere Protagonistin, war mir von der ersten Sekunde an sehr sympathisch. Sie ist lustig, chaotisch und stolpert von einer verzwickten Situation in die nächste. Schon bald verstrickt sie sich dabei immer tiefer in ihre Lügengeschichte und das Chaos ist vorprogrammiert. Unser Gegenstück zu Charlie bildet Daniel und leider war er überhaupt nicht mein Fall. Er war mir den Großteil des Romans mit seiner kalten und sturköpfigen Art wirklich unsympathisch und auch wenn sich das gegen Ende des Romans änderte, so konnte ich dennoch nie wirklich mit Charlie und Daniel mitfiebern. Mir fehlte einfach die Chemie zwischen den beiden und ihre Gefühle für einander kamen mir auch ein wenig zu plötzlich. Leidenschaft zeigte leider auch keiner der Nebencharaktere. Nach all den Lügen und ungünstigen Situationen in die sich Charlie während des Romans gebracht hat, habe ich mehr Konflikte unter den Charakteren erwartet. Stattdessen passierte nichts außer einem "das enttäuscht mich jetzt aber Charlie". Hier wurde leider eine Menge Potenzial für einen spannenden Plot verschenkt und die Charaktere blieben eher blass. Was mich jedoch positiv überraschte, war der Schreibstil. Die Autorin schreibt auf eine leichte und humorvolle Art und Weise, wodurch besonders die Dialoge glänzen, die mich das ein oder andere Mal zum Schmunzeln brachten. Vor allem gefielen mir auch die kleinen Rezepte zwischen den Kapiteln. Hätte ich es nicht vorher gewusst, so hätte ich nicht geahnt, dass es sich hierbei um einen Debütroman handelt. Ein letzter Kritikpunk betrifft allerdings das Setting. In einem Hotel zu arbeiten ist kein Zuckerschlecken, ich denke das ist jedem bewusst. Doch das wurde hier nicht besonders glaubhaft dargestellt. So beginnt wohl keine Chef-Patissière ihre Schichte erst eine halbe Stunde vor dem Anrichten des Frühstücks. Und sicherlich wäre sie über die Existenz einer großen Luxus-Hotelkette ebenfalls informiert. Fazit: Ein leichter Sommerroman für zwischendurch, mit einer tollen Protagonistin, einer witzigen Geschichte und ganz vielen süßen Leckereien. Leider konnte es dem Hype aber nicht ganz gerecht werden.

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Bei wem das Backfieber noch nicht ausgebrochen ist, spätestens nach den dreißig Seiten von diesem Roman und man wird in die Küche rennen und den Backofen vorheizen. Charlie, die ich-Erzählerin, hat ihren Traumjob als Patissiere in einem gutem Hotel und einen tollen Freund. Doch plötzlich scheint alles zu zerplatzen. Der tolle Freund hat eine nicht so tolle Mutter, die Charlie das Leben zur Hölle macht und ein neuer Chef erscheint am Horizont, der an Charlies Kompetenzen zweifelt. Hat nicht schon jeder von uns in einer Beziehung gesteckt wo die Familie des Freundes einfach unerträglich war?! Das passiert, doch ich bin der Meinung, dass der Freund zu einem halten sollte und merken sollte wenn die Familie die Freundin mit ihren Anmerkungen und Stichelein verletzt. Das muss Eddi, Charlies Freund, noch etwas üben. Charlie geht in ihrem Beruf richtig auf und es läuft einem das Wasser im Mund zusammen, wenn sie von ihren Köstlichen schwärmt und ausführlich berichtet wie sie diese zubereitet.Da ist man wirklich enttäuscht ,dass man es selbst nicht sofort probieren kann. Doch die Rezepte ,die in dem Buch vermerkt sind, spenden einem Trost, ich bin schon sehr gespannt auf die Marzipantorte, die ich bald backen möchte. Da das Buch in Österreich spielt, wird der österreicherische Dialekt verwendet, dass sehr authentisch wirkt. Keine Angst, hinten gibt es eine Art Wörterbuch für die, die noch verdutzt schauen, wenn man statt Eiweiß Eiklar sagt. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, die Geschichte wird flüssig erzählt, hat Humor und man fiebert mit Charlie mit. Allerdings fände ich es schöner, wenn es nicht in der ich Perspektive gewesen wäre, aber das ist meine persönliche Meinung. ich finde es meistens schöner wenn es aus der 3.Person geschrieben ist, so ist es meiner Meinung nach detaillierter. Die kurzen hintereinander gereihten Sätzen wirken manchmal wie Aufzählungen. Es ist ein schönes Buch für gemütliche Stunden am Kamin.

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Mit Frühlingsglück und Mandelküsse schrieb Emilia Schilling ihren ersten Roman, ihr Debüt sozusagen und landet damit für mich einen Treffer! Ein absolut gelungenes Paket. Tolle Story mit Auf und Abs, flüssiger Schreibstil mit Wiener Akzenten (im Anhang gibt es sogar eine kleine Übersetzungshilfe) und sympathische Charaktere! Es hat richtig Spaß gemacht Charlie in ihrem persönlichen und manchmal chaotischen Abenteuer zu begleiten. Leider habe ich ziemlich lange auf den angekündigten Betrug von Eddie gewartet, schon fast sehnsüchtig *lach*. Aber Kompliment an die Autorin, was danach als nächstes geschah, entsprach nicht meiner kurzfristigen Vorstellung - Überraschungseffekt - "geschieht das gerade wirklich?" "das geht doch nicht"... Das bereits erahnte Happy End ist aber in Sicht und das größte Manko an diesem Roman: die letzte Seite. Da kam mir das Ende dann doch zu schnell. Ich möchte zu gern wissen wie es weitergeht und drücke die Daumen, dass sich die Autorin zu einer Fortsetzung überreden lässt. Bis dahin werde ich die nächsten Veröffentlichungen genießen. Die Rezepte zu Frühlingsglück und Mandelküsse findet ihr hier: www.rorezepte.com http://rorezepte.com/fruehlingsglueck-und-mandelkuesse-emilia-schilling/

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