Leserstimmen zu
Driven. Bittersüßer Schmerz

K. Bromberg

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Cover: Das Cover ist genau wie die gesamte Reihe ein absoluter Hingucker und hat absoluten Wiedererkenungswert. Das Cover reiht sich perfekt der „Driven-Reihe“ ein. Lieblingszitat: S.368: „Gib niemals jemanden auf, wenn kein Tag vergeht, an dem du nicht an ihn denken musst.“ Meinung/Fazit: Der Schreibstil von K. Bromberg ist wie gewohnt flüssig und mitreißend. Es wird aus der Sicht von Quinlan und Hawkin geschrieben, sodass deren Gefühle und Handlungen gut nachvollziehen kann. Um eine Haftstrafe zu entgehen, unterrichtet der Rockstar Hawkin als Gastdozent am College. Dort trifft er auf Quinlan, die ihn während der Vorlesungen assistieren soll. Da zwischen beiden von Anfang an die Fetzen fliegen, schließen Hawkin und sein Bandkollegen Vince ein Wette ab, mit einen handfesten Beweis. Quinlan kennen wir schon aus der Driven-Reihe als kleine Schwester von Colton. Da sie schon einige schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht hat, beschliesst sie für sich lieber unverbindlich mit der Männer-Welt zu kompensieren. Jedoch verschafft ihr der Rockstar Hawkin mit seiner charmanten, aber direkten Art Herzklopfen. Hawkin, kam mir anfänglich sehr arrogant vor mit seinem Ruhm und seinen Frauen. Aber im Laufe des Buches wurde ich eines besseren belehrt und ich muss zugeben, dass ich mich ein bisschen in ihn verliebt habe. Die Schutzmauer, die er um sich errichtet hat, beginnt mit jedem Treffen mit Quinlan zu fallen. Da man das Knistern zwischen den beiden von Anfang an förmlich spüren konnte und fieberte man ihrem Happy End entgegen. Für mich war das Buch eine Achterbahn der Gefühle, ich habe beim Lesen gelacht, geschmunzelt, geschimpft, geflucht und sogar ein paar Tränchen verdrückt. Auch in diesem Band der Driven-Reihe vereinen sich Charme, Liebe, Witz, Ängste sowie knisternde Erotik. Absolute Leseempfehlung! Vielen Dank an das Bloggerportal und den Heyne-Verlag für das Leseexemplar.

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Quinlain West ist die Schwester von Colton, den wir in den anderen Bänden der Driven- Reihe kennengelernt haben. Quin ist zur Zeit Lehrassistentin an der Uni. Sie arbeitet nebenbei an ihrer Dissertation. Als sie hört, das sie einem Gastdozenten helfen soll, hat sie nicht damit gerechnet auf Hawkin Play zu stoßen. Den Leadsänger der Band Bent und ein genau so großer Playboy wie ihr Bruder Colton, bevor er Rylee gefunden hat. Gleich von Anfang an fliegen die Fetzen zwischen den beiden. Kann das gutgehen? Hawkin Play möchte lieber andere Sachen tun, als als Gastdozent zu referieren, aber ihm bleibt nichts anderes übrig, als es durch zu ziehen. Denn es ist seine einzige Chance vielleicht nicht wegen Drogenbesitzes angezeigt zu werden. Er hat für seinen Zwillingsbruder Hunter den Kopf hingehalten, obwohl er unschuldig ist. Das Verhältnis zwischen den Brüder ist stark beschädigt. Was auch schon vorher der Fall war. Erst der Stress mit seinem Bruder und jetzt auch noch die Lehrassistentin mit ihrem hitzigen Temperament. Nach und nach genießt er immer mehr ihre Wortduelle und er fühlt sich immer wohler in ihrer Gegenwart. Sollte da etwa noch etwas anderes sein, außer das er sie scharf findet? Dieser Band der Driven-Reihe hat mir gut gefallen. Ich mag Quinlain. Sie ist eine starke Frau, die weiß was sie möchte und im Moment möchte sie den heißen Bad Boy Rockstar. Ich mag Colton als großen Bruder. Wie er seine Schwester beschützen möchte, ist toll. Das Gespräch zwischen den beiden über das Papier fand ich perfekt. Hawkin hat eine Schutzmauer um sich errichtet. Das liegt unter anderem daran, das sein Vater Selbstmord begangen hat, als er 9 Jahre alt war. Diese Tat schwebt wie eine dunkle Wolke über seinem Leben. Er hat deswegen auch ein schwieriges Verhältnis zu seinem Bruder Hunter, der mit der ganzen Situation von damals nicht zurecht gekommen ist. Es ist schön zu lesen, wie es Quin gelingt nach und nach diese Schutzmauer zu durch brechen. Sehr gut gefallen hat mir auch die Band Bent und ihre Mitglieder. Vince ist ein toller Freund für Hawkin, auch wenn dieser es erst viel später merkt. Der Schreibstiel von K. Bromberg gefällt mir sehr gut. Das Buch lässt sich flüssig lesen, aber ich empfand es trotzdem als etwas langatmig.. Es wird abwechselnd aus der Sicht von Quin und Hawkin erzählt. Besonders gut hat mir die Idee der Autorin gefallen, das Bands aus anderen Bücher auftauchen. Es war schön seine Lieblinge aus anderen Rockstar-Büchern kurz zu sehen. Das war eine tolle Überraschung. Man muss die anderen Driven Bände nicht unbedingt gelesen haben, um diese Geschichte zu verstehen. Es kommen zwar Protagonisten aus den anderen Bänden vor, aber so, das man kein Vorwissen benötigt. Ein tolles Buch für alle die Bad Boys mit Herz und heiße Rockstars mögen.

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Ich danke dem Bloggerportal und dem Heyne Verlag für dieses Rezensionsexemplar. Buch: Driven – Bittersüßer Schmerz Autorin: K. Bromberg Verlag: Heyne Verlag Seitenanzahl: 672 Seiten Form des Buches: Taschenbuch Preis: 9,99 € Klappentext Rockstar Hawkin hilft seinem Zwillingsbruder Hunter immer wieder aus der Patsche – und landet dafür vor Gericht. Um einer Haftstrafe zu entgehen, muss er als Gastdozent am College unterrichten – und trifft dort auf die attraktive Assistentin Quinlan Westin. Sie zu verführen ist ein leichtes Spiel, denkt er ... Cover Dieses typische Cover der Driven Reihe führt auch Band 5 fort. Die Geschnörkel auf dunkelblauen Hintergrund. Die Protagonisten eng umschlungen. Sehr passend für die Reihe und auch dem Buch. Meine Meinung Geheimnisse, Gefühle und Wirrungen führen einen durch dieses Buch. Hier und da zieht sich die Geschichte ein wenig, aber im großen und ganzen ist es interessant, Quinlans Geschichte zu erleben. Eigentlich möchte sie sich nicht mehr auf Player einlassen, aber da trifft sie auf Hawkin. Als Rockstar ist er genau das. Ein Player. Sein Name passt auch perfekt dazu: Hawkin Play. Lange Zeit wird er diesem Titel auch gerecht, aber immer wenn man aus seiner Sicht liest, merkt man, wie sich seine Meinung ändert. Es wird mehr und mehr. Es wird inniger und sie können nicht mehr davon laufen. Aber gleichzeitig haben sie beide zu kämpfen. Der eine mehr als der andere. Vergangenheit trifft auf Gegenwart und auf die Zukunft. K. Brombergs Schreibstil ist sehr leicht, unabhängig der Themen, die sie immer wieder in ihren Büchern anspricht. Sie bringt einen dazu, nachzudenken. Man fühlt sich mitgerissen und abgeholt. Ich möchte euch aber auch nicht vorenthalten, dass ich in der Zeit – wo ich dieses Buch gelesen habe – in der Klausurphase war und daher ein wenig schwerfällig in dieses Buch hereinkam und es sich auch bis zum Ende hinzog. Aber davon lasse ich mich nicht beeinflussen, wie ich oben eigentlich schon gesagt habe. Es hat mir trotzdem gefallen, wie sie sich kennengelernt haben, wie sie ihm Kontra gibt, wie hartnäckig er bleibt. Sehr viel Sturheit, Selbstbewusstsein und Gefühle, die einen mitreißen und Spannung aufbauen. Fazit Ich gebe dem Buch 4/5 Sternen, weil das Buch gut ist, es mitreißend ist und die Spannung aufbaut, die man als Leser braucht. Den einen Stern ziehe ich ab, weil es mich in manchen Situationen nicht ganz abgeholt hat. Was im Allgemeinen betrachtet, aber keinen Unterschied macht, dass ich dieses Buch uneingeschränkt weiter empfehlen kann.

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Cover: passend zum Rest der Reihe, diesmal in dunkel blau Schreibstil: fesselnd, erotisch, romantisch Meine Meinung Danke an den Heyne Verlag für dieses tolle Rezensionsexemplar. In diesem Band der "Driven"-Reihe erleben wir die Liebesgeschichte von Coltons kleiner Schwester Quinlain und dem heißen Rockstar Hawkin. Sie lernen sich kennen als Hawkin als Gaststudent an ihrer Uni Vorlesungen hält. Eben diese Vorlesungen muss er halten um einer Haftstafte zu umgehen, die er für seinen Zwillingsbruder Hunter einbüßen müste. Er versucht sofort bei der hübschen Frau zu landen, hat sich aber nicht gedacht das sich das so schwierig gestalten würde. Quinlain geht wenig bis gar nicht auf seine Annäherungsversuche ein. Sie möchte sich auf keinen Fall mit dem gut aussehenden Rockstar einlassen und lässt ihn abblitzen. Innerlich sieht es aber ganz ander aus und sie verfällt ihm mehr und mehr. Die Wortgefechte zwischen den beiden sind einfach klasse. Quinlain lernten wir ja schon in den vorherigen Büchern kennen und ich mochte sie von Anfang an. Neben den Charakteren der "Driven"-Reihe treffen wir auch auf Charaktere aus andern Bücher. Welche das sind? Lasst euch überraschen. Das Pärchen passt perfekt in die "Driven"-Reihe. So schön die Geschichte war, das Buch hat sich zwischendurch etwas gezogen und daher gibt es ein wenig Punktabzug. Fazit: Gelungene Story, schönes Pärchen. Da die Geschichte nicht immer ganz flüssig war gibt es allerdings nur vier Sterne.

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Let's Play ;)

Von: Luna liest

05.03.2017

„Driven – Bittersüsser Schmerz“ ist der sechste Teil der Driven-Reihe von K. Bromberg. Hier wird in abwechselnder Sicht die Geschichte von Quinlan, die Schwester von Colton, und Hawkin erzählt. Die Autorin hat zwei wundervolle, authentische Charaktere erschaffen, die mir auf Anhieb sympathisch waren. Quinlan ist eine starke, selbstbewusste Frau, die zu oft von Männern verletzt wurde, aus diesem Grund hat sie ihnen für eine Zeitlang abgeschworen und will sich nun ganz ihrer Dissertation widmen. Hawkin gibt nach Außen den knallharten Rockstar, der den Lifestyle „Drugs, Sex & Rock’n‘Roll“ lebt. Doch im Inneren ist er ein gebrochener Mann. Er hatte eine harte Kindheit und musste viel zu früh erwachsen werden und Verantwortung übernehmen. Die beiden lernen sich kennen, als Hawke ein Semester lang als Gastdozent unterrichten muss, um einer Haftstrafe zu entgehen, und Quinlan ihm als Lehrassistentin zugeteilt wird. Eines weiß er genau er muss und wird sie haben, doch Quinlan macht es ihm nicht ganz so einfach wie er erwartet hatte… Die Story an sich hat mir wirklich gefallen und auch die Dialoge waren schlagfertig und witzig. Ich war aber von der Sprache enttäuscht, sie war etwas plump und einige Sätze ziemlich wirr. Keine Ahnung ob es an der Autorin oder der Übersetzung gelegen hat, es hat meinen Lesefluss aber etwas gestört. Aus meiner Sicht, hätte das Buch auch um einige Seiten kürzer gehalten werden können, es wirkte an manchen Stellen absichtlich in die Länge gezogen und es kamen zu häufig Wiederholungen vor. Zum Ende hin, wenn auch vorhersehbar, wird es nochmal richtig spannend. Ein echtes Highlight war die Gastrolle einiger Bands, die wir schon aus anderen Rockstar-Reihen kennen. Trotz der Kritik konnte mich der Roman gut unterhalten, weshalb es von mir auch eine Leseempfehlung gibt. Ich freu mich schon auf den nächsten und vorläufig letzten Teil der Reihe. Fazit Ein Liebesroman mit einer wundervollen Handlung, schlagfertigen Dialogen und symphytischen Charakteren. Einen Punkt Abzug gibt es für die teilweise nicht so gelungene Sprache.

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„Driven: Bittersüßer Schmerz“ von K. Bromberg ist der sechste Band der reihe und handelt von Coltons Halbschwester Quinlan und dem berühmten Rockstar Hawkin. Taschenbuch: 672 Seiten Verlag: Heyne Verlag (13. Februar 2017) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3453420276 Preis Taschenbuch: 9,99€ Preis eBook: 8,99€ Originaltitel: Sweet Ache Klappentext Rockstar Hawkin hilft seinem Zwillingsbruder Hunter immer wieder aus der Patsche – und landet dafür vor Gericht. Um einer Haftstrafe zu entgehen, muss er als Gastdozent am College unterrichten – und trifft dort auf die attraktive Assistentin Quinlan Westin. Sie zu verführen ist ein leichtes Spiel, denkt er … Das Cover passt perfekt zur Reihe und hebt sich durch das Blau aber von der ursprünglichen Rylee und Colton-Reihe ab. Sie gehört dazu, stellt aber andere Charaktere dar. Das wurde super gelöst! In dem Buch geht es um Coltons Schwester Quinlan, die von dem heißen Rockstar Hawkin angebaggert wird. Er versucht bei ihr zu landen und denkt, dass dies ziemlich einfach wird. Da hat er sich aber ziemlich geschnitten. Hawkin muss derzeit als Gastdozent an einem College unterrichten, weil er seinem Zwillingsbruder Hunter geholfen hat und dafür vor Gericht gelandet ist. Dort lernt er sie schöne Quinlan kennen. Ich mochte Quinlan schon vorher, da sie aus den anderen Bücher bekannt ist. Auch Hawkin habe ich schnell ins Herz geschlossen. Sehr cool fand ich es auch, dass Personen aus anderen Büchern hier mit eingebunden waren. Wenn euch die D-Bags was sagen, wisst ihr wovon ich rede! Der Schreibstil der Autorin lässt sich wieder flüssig und locker lesen. Man wird in den Bann gezogen und fühlt sich live dabei. Die Gefühle der Charaktere werden super und verständlich dargestellt. Auch treffen wir wieder auf altbekannte Gesichter. Unter anderem ist Colton wieder mit dabei! Ihn lieben wir ja alle. Mir hat es sehr gut gefallen, dass die alten Charaktere wieder mit in die neue Geschichte eingebaut wurden. Teilweise muss ich aber zugeben, dass das Buch sich ein bisschen gezogen hat. Fazit Das Buch hat mir gut gefallen, wenn auch nicht so gut wie die Geschichte um Colton und Rylee. Trotzdem ist die Geschichte gut und teilweise echt spannend. Eine schöne Ergänzung zur Reihe. Mein Dank geht an den Heyne Verlag, dass ich das Buch lesen durfte! Vielen Dank

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Der Rockstar Hawkin muss sich wegen Drogenbesitzes vor Gericht verantworten. Um einer Haftstrafe zu entkommen, stimmt er zu im College Seminare zu geben. Dort trifft er auf Quinlan Westin, die ihm als Lehrassistentin zur Seite gestellt wird. Doch anders als er es gewohnt ist, lässt sich Quinlan weder von seiner Art einschüchtern noch davon anziehen. Hawkins Interesse ist geweckt – wer kann schließlich dem Charme seines Rockstars widerstehen... ?! Im sechsten Band der „Driven“-Reihe von K. Bromberg, stehen Quinlan Westin und Rockstar Hawkin im Mittelpunkt. Quinlan kennen wir schon aus den ersten drei Bänden, wo sie immer wieder als Coltons Schwester auftritt. Mit ihrem Temperament und ihrer manchmal bissigen Art, lässt sich Quinlan von niemandem einschüchtern. Doch hinter Quinlans Art und Weise steckt eine verletzte Frau, die ich nicht erwartet hätte. Umso schöner fand ich es, wie der Bad Boy und Rockstar Hawkin sich nach und nach in ihr Herz schleicht, obwohl er genau dass verkörpert, von dem sich Quinlan geschworen hat, es nie wieder zu wollen. Einen Bad Boy. Doch während die Seiten so dahin blätterten, erkennt man als Leser, dass hinter Hawkins Fasade noch mehr steckt, als nur ein Rockstar mit Bad Boy-Qualitäten. Vielleicht konnte ich auch deshalb das Buch nicht einfach zur Seite packen. Denn anders als bei den vorherigen Bänden, war ich hier vor allem in der ersten Hälfte nicht in einem Rausch. Das Buch zog sich sehr in die Länge, was mein Lesevergnügen etwas schmälerte. Wie schon aus den vorangegangenen Bänden bekannt, werden auch im sechsten Teil der Reihe emotionale Themen behandelt, die berühren. Wieder einmal habe ich für einen Charakter dieser Reihe tiefes Mitgefühl empfunden. Wahrscheinlich ist das auch der Grund, weshalb ich dann trotz langatmigen Szenen, das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Neben den beiden Protagonisten, gibt es ein Wiedersehen mit bereits bekannten Charakteren. Mein absolutes Highlight dabei natürlich, die Bruder und Schwester-Szenen zwischen Quinlan und Colton. Als absoluter Colton-Fan, habe ich jede Szene mit einem Lächeln verfolgt. Neben bereits bekannten Charakteren treffen Leser hier auch auf Hawkins Band-Kollegen, die vor allem für den Verlauf eine entscheidende Rolle haben. Als i-Tüpfelchen oben drauf, trifft man auf bekannte Bands aus Büchern von K. Brombergs Autorenkollegen. Kein Wunder also, dass mein Herz beim Aufeinandertreffen mit den D-Bags (Thoughtless-Reihe von S.C. Stephens) schneller klopfte. Umwerfend! Mit einem bildlichen und leicht verständlichen Schreib- und Erzählstil konnte mich K. Bromberg auch dieses Mal wieder begeistern. Die Gefühle und Gedanken der Protagonisten sind wieder einmal so echt und fühlbar eingefangen, dass ich mich in jeder Situation einfühlen konnte und mich in einer besonderen Situation sogar mit Herzrasen wiederfand. Die Geschichte von Quinlan und Hawkin ist, wie der Titel es verspricht, ein bittersüßer Schmerz. Währenddessen sich die langatmigen Szenen unnötig in die Länge zogen, ist die Liebesgeschichte so imposant und tiefgehend. Mir hätte die ergreifende Romanze völlig ausgereicht. Von mir gibt es 4 von 5 Sterne.

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Driven - Bittersüßer Schmerz von K. Bromberg Autor: K. Bromberg ISBN: 978-3453420274 Einband: 668 Seiten 9,99 € Verlag: Heyne Verlag Buch: Rockstar Hawkin hilft seinem Zwillingsbruder Hunter immer wieder aus der Patsche – und landet dafür vor Gericht. Um einer Haftstrafe zu entgehen, muss er als Gastdozent am College unterrichten – und trifft dort auf die attraktive Assistentin Quinlan Westin. Sie zu verführen ist ein leichtes Spiel, denkt er ... Autor: K. Bromberg lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im südlichen Teil Kaliforniens. Wenn sie mal eine Auszeit von ihrem chaotischen Alltag braucht, ist sie auf dem Laufband anzutreffen oder verschlingt gerade ein kluges, freches Buch auf ihrem eReader. Quelle: https://www.randomhouse.de/Autor/K.-Bromberg/p555566.rhd Meinung: In diesem 6’ten Teil der Driven-Reihe, Bittersüsser Schmerz, dreht sich alles um Coltons Schwester, Quinlan Westin. Bis ich begriff um wen es hier geht, vergingen paar Seiten eines Blindfluges. Aber ab dann fügte sich das Puzzle Stück für Stück. Auch hier zaubert die Autorin tolle Protagonisten, die wir gründlich kennen lernen dürfen, so auch die Bandmitglieder, u.a. Hawkin Play, dem die Mädchen und Frauen zu Füssen liegen. Doch bei Quin beißt er auf Granit, denn durch ihre berühmte Familie ist sie an Presse und Promidasein gewöhnt. Vor allem ist sie nicht auf den Mund gefallen und so bietet sie ihm Kontra, was Hawkin nur noch anspornt und gefällt, so wettet er mit seinem Freund und Bandmitglied, bis Ende der College-Professor-Zeit sie zu „besitzen“, anderenfalls würde er sich ein Tattoo stechen. Und es kommt wie es kommen muss, auch Quin lässt er nicht kalt, aber sie hat genug von Männern, die ihr nur wehtun …. Doch auch Hawkin hat sein Päckchen zu tragen. Kann Quin ihn von seinem Versprechen erlösen, welches er eins seinem Vater gab? Ich bin ein wenig von diesem Band enttäuscht, denn sowohl sprachlich hat sich hier einiges getan, aber nicht zum positiven hin – leider wurde hier plumpe Sprache zu oft verwendet, wie das Wort „notgeil“, was ich irgendwann mal nicht mehr lesen konnte – aber auch langatmige Passagen – an einigen Stellen sieht es so aus als wenn die Autorin unbedingt mehr Seiten schreiben musste und somit den Text in die Länge ziehen musste – manchmal ist Weniger mehr! Besonders haben mir die humorvollen Stellen gefallen, die das Ganze aufgelockert haben, wie die Wortgefechte zwischen Quin und Hawkin, die der Story das gewisse Etwas verleibten. Fazit: Wortgefechte der extra Klasse, gespickt mit Humor, Drama, Streit, Liebe und Leidenschaft. Meine Bewertung: Ich vergebe ★★★★ ©Helli's Bücher-Land

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