Leserstimmen zu
Das Weihnachtsdorf

Petra Durst-Benning

Die Maierhofen-Reihe (2)

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Taschenbuch
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Wie schon Erwähnt, ist das Weihnachtsdorf die Fortsetzung der Geschichte aus „Kräuter der Provinz“. Nun, das wusste ich leider nicht. Sonst hätte ich wahrscheinlich nicht dazu gegriffen. Optisch, von der Aufmachung her, hat es für mich aber auch nicht darauf hingewiesen. Erst während des lesens wurde mir dies bewusst. Die Charaktere bleiben für mich größtenteils blass, ich bekam nur schwer Zugang zu ihnen und ihrem Alltag. Lediglich zu Christine, deren Familie sie überhaupt nicht verdient hat, konnte ich wirklich eine Bindung aufbauen. Andere wie Edy z.b. der sich nur für seine vegane Fleischersatzwaren die er produziert und verkauft zu interessieren scheint, ging mir ehr auf die Nerven. Vor allem, das er alles immer mit V schreiben muss… also Vesttagsbraten. Bei der Schreibweise rollen sich mir die Fußnägel hoch. Aber gut, auch solche Typen gibts, das will ich gar nicht ausschließen. Generell hat das Buch bloß knapp 170 Seiten Geschichtsteil, die restlichen 30 Seiten sind Rezepte (die für mich persönlich jedoch ein Highlight sind), somit bleiben Charaktere und Handlung allgemein sehr flach und oberflächlich. Das Weihnachtsdorf gleicht ehr einer Kurzgeschichte als einem eigenständigen Roman und da muss man sich dann schon überlegen ob man 12€ für das Hardcover investieren möchte. Fakt ist, wer eine locker leichte und kurzweilige Weihnachtsgeschichte sucht UND Kräuter der Provinz gelesen hat, wird an dem Buch sicherlich Freude haben. Mich konnte es leider nicht wirklich abholen, aber als besonderes Highlight gibt es am Ende rund 30 Seiten mit Winter- / weihnachtlichen Rezepten, wo sicherlich für jeden etwas dabei ist. Diese konnten für mich dann noch den 3. Stern rausholen. Man sollte aber überlegen irgendwie daraufhin zu weisen, dass dies keine eigenständige Geschichte ist, sondern eben eine Fortsetzung. Kurzum, ganz nett, aber kein Must Read in meinen Augen.

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Ja ich bin ein riesen Fan von der Maierhofen-Reihe von Petra Durst-Benning und konnte natürlich auch an diesem Band nicht vorbei gehen. Es ist an sich der zweite Band der Reihe, allerdings habe ich ihn erst nach dem dritten Teil "Die Blütensammlerin" gelesen. Dies ist kein Problem, da Petra in den Büchern immer wieder kurze Rückblicke gibt was geschehen ist und man somit alle Ereignisse mitbekommt. Das Buch habe ich zwischen Weihnachten und Neujahr gelesen und eigentlich bin ich kein Fan von Weihnachtsbüchern - mit Ausnahme von diesem hier. Innerhalb weniger Stunden hatte ich das Buch verschlungen. Es war sehr interessant und spannend, die Weihnachtsstimmung greift unweigerlich auf den Leser über und zieht ihn schnell nach Maierhofen mitten in das Geschehen. In dem kleinen Ort ist auch vor Weihnachten wieder allerhand los und es kommt zu Missstimmung, Missverständnissen und ungewollten Überrumplungen mit denen keiner rechnet. Die Einwohner von Maierhofen zeigen erneut, dass in diesem Ort keiner alleine ist und sie alle zusammen halten. Das ist eins der vielen Dinge die mir hier so gefallen. Selbst als Therese sich auf ein gemütliches Weihnachtsfest mit Sam freut und es am Heilig Abend ganz anders kommt, lässt sie sich dadurch nicht verstimmen sondern macht wie immer das beste daraus und Weihnachten steht nichts mehr im Weg. Der Schreibstil der Autorin ist fesselnd und lässt sich schnell lesen und sie weiß ganz genau, wie sie die Spannung weiter steigern kann und dem Leser dann wieder etwas völlig unerwartetes bieten kann. Im Anschluss an die Geschichte finden sich viele tolle Rezepte aus Maierhofen, ebenso wie Dekorationstipps zu Weihnachten die von Petra liebevoll zusammen gestellt wurden. Fazit: Ein tolles Weihnachtsbuch das den Leser mit auf ein paar ereignisreiche Tage in dem kleinen Genießerdorf nimmt. Mit dieser Geschichte ist eine Auszeit aus dem Alltag garantiert.

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Es ist Anfang Dezember im malerischen Allgäu. Maierhofen liegt friedlich im Schnee, Kerzenlicht funkelt in den Häusern. Der Trubel des Sommers ist längst vorbei, das große Kräuter-der-Provinz-Festival nur noch eine schöne Erinnerung. Langweilig wird es im Genießerdorf jedoch lange nicht, denn der erste Weihnachtsmarkt steht bevor. Wenn es nach Werbefrau Greta geht, haben dort Plastik-Nikoläuse und billiger Glühwein nichts verloren. Wird es aber den Maierhofenern gelingen, das Wahre und Gute in den Winter hinüberzuretten? Therese freut sich auf Feiertage in trauter Zweisamkeit, doch jemand will ihre Pläne durchkreuzen. Und während es Christine vor ihrem ersten Fest alleine graut, werden Roswitha und Edy auf die Probe gestellt. Junges Liebesglück, neue Sehnsüchte und zerschlagene Hoffnungen brauen sich zusammen wie Winterstürme. Wie viele kleine Wunder braucht es für das große Glück? (Quelle:Klapptext) Meine Meinung; Petra Durst-Benning entführt den Leser in „Das Weihnachtsdorf“ in das beschauliche Örtchen Maierhofen. Allein schon in das so ansprechend gestaltete Cover muss man sich einfach verlieben. Maierhofen mit seinen liebevollen Bewohnern ist in der Adventszeit angekommen und alles ist in Vorbereitung auf das große Fest. Man lernt die einzelnen „Maierhofer“ kennen, erlebt Missverständnisse und erlebt die alltäglichen Probleme der Bewohner. Toll finde ich den Zusammenhalt der Bewohner, das macht den Ort noch sympathischer. Es hat etwas uriges gemütliches, wo man gerne mit verweilen möchte. Für mich hätte die Geschichte etwas länger sein können, aber es ist nun mal ein Kurzroman. Ich kannte das Vorgängerbuch nicht, bin aber trotzdem gut in die Geschichte reingekommen. Durch den lockeren leichten Schreibstil habe ich es in einem Rutsch durchgelesen. Die wundervollen Rezeptideen für Glühwein, Plätzchen und sonstige Leckereien runden diese schöne weihnachtliche Geschichte perfekt ab. Fazit: Ein wundervoller Kurzroman um sich in Advents- und Weihnachtsstimmung zu bringen. In das Cover habe ich mich verliebt und habe diese kurzweilige Geschichte der Maierhofer genossen. Als eine schöne Weihnachtsgeschichte zur Einstimmung auf die Festtage gibt’s hier von mir eine klare Leseempfehlung.

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Das Weihnachtsdorf ist der 2. Teil der Maierhofener Reihe von Petra Durst-Benning und ein kleine Sonderedition als Hardcover mit 170 Seiten über die Vorweihnachtszeit und das Weihnachtsfest mit bekannten Protagonisten aus Maierhofen. Es ist somit eine schöne kurze Weihnachtsgeschichte nach dem großen Genießer Festival. Zusätzlich gibt es weitere 24 Seiten Rezepte und Dekotips rund um das Weihnachtsfest. Auf den ersten 70 Seiten werden die verschiedenen Charaktere kurz vorgestellt - man erhält einen kurzen Einblick in das aktuelle Leben der Haupt- und Nebenprotagonisten. Auf den weiteren 100 Seiten kommt Trubel in die Geschichte. Wir erleben den 1. Maierhofener Weihnachtsmarkt, der mir persönlich im Roman deutlich zu kurz gekommen ist und noch mehr ausgeschmückt hätte werden können. Doch besonders positiv finde ich, dass besagter Weihnachtsmarkt als träumerisch, echt, ländlich, traditionell und "ohne Plastik und Billigglühwein" beschrieben ist. Hier würde ich gerne selber entlangschlendern und von all den köstlichen Düften hinreisen lassen. "Die Würze ihres üppigen Früchtebrots und der Zimtduft der kleinen Linzer Weihnachtstörtchen erfüllen die Winterluft ebenso wie Roswithas frisch aus dem Kessel geschöpfte Kartoffelchips, die am Stand daneben verkauft wurden." In Das Weihnachtsdorf erleben wir einen Zoom von 4 Wochen mit Einblicke in die Vorweihnachtszeit, die damit verbundenen Vorbereitungen, gepaart mit kleinen Missverständnissen und Schwierigkeiten (egal wie man plant, es kommt eh immer anders :) ) Das Ende ist einfach schön, besinnlich, bringt einem zum Lächeln und man freut sich auf das eigene Weihnachtsfest im Kreise seiner Liebsten. Die Maierhofener Weihnachtsgeschichte möchte verdeutlichen, dass man sich zur Weihnachtszeit "nicht stressen sollte", sondern eher das Beisammensein & Genießen im Vordergrund steht. Zum Ende meiner Rezension muss ich noch erwähnen, dass Das Weihnachtsdorf lieber erst nach dem Roman Kräuter der Provinz, 1. Teil der Maierhofener Reihe, gelesen werden sollte. Die Rezepte aus Das Weihnachtsdorf findet ihr hier: www.rorezepte.com http://rorezepte.com/das-weihnachtsdorf-petra-durst-benning

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Wunderschön!

Von: buch-leben

14.10.2017

Zurück nach Maierhofen war wieder sehr schön. Ich bin sofort in die Idylle abgetaucht :) Diesmal steht nicht eine der Freundinnen im Vordergrund, sondern es werden die Geschichten der Protagonistinnen parallel erzählt. Natürlich dreht sich, wie der Titel schon verrät, alles um Weihnachten, die Vorbereitungen und auch die unterschiedlichen Vorstellungen, was ein gelungenes Weihnachtsfest braucht. Natürlich läuft nicht alles reibungslos ab. So müssen Kompromisse gemacht werden und es gibt das ein oder andere Missverständnis. Auch wenn es einige ernste Momente in dem Buch gibt, vor allem in Bezug auf Christine, die ja frisch getrennt ist, überwiegt doch die Vorfreude auf das Fest. Es wäre nicht Maierhofen, wenn einem nicht beim Lesen das Wasser im Mund zusammenlaufen würde. Denn es findet der erste Weihnachtsmarkt in Maierhofen statt: Rustikal und mit ländlichem Charme, ohne Plastik und gepanschtem Glühwein. Der Markt kam mir fast schon wieder etwas zu kurz, so toll fand ich die Idee. Ich würde ihn sofort besuchen. Ein bisschen vorhersehbar ist natürlich wieder alles: So habe ich meist schon vor den Protagonistinnen geahnt, was passieren wird. Aber das darf bei diesem Genre auch sein, denn schließlich will man einfach nur entspannen. Am Ende des Buches gibt es wieder tolle Rezepte und Deko-Tipps. Normalerweise bin ich zu faul, um zu dekorieren, aber ich denke, in diesem Jahr werde ich das ändern. Insgesamt hat mir das Buch einfach nur ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und Lust auf Weihnachten gemacht - deswegen 5 Sterne!

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Zur allererst ich liebe diesen Cover *-* es ist soo schön und die Geschichte hat mich soo auf Weihnachten gefreut ist ja auch nicht mehr lange bei uns, wir haben ja schon Oktober *-* Naja ich weiche schon wieder mal ab... Zum Schreibstil ich liebe die Bücher von Petra Durst-Benning auch wen es mein zweites Buch von ihr ist, hat sie mich schon überzeugt. Es soo viel Liebe in diesem Bund und in diesem Buch handelt es sich auch nur um Liebe, Leidenschaft, Freundschaft und Zusammenhalt und das zeigt das man Freundschaften pflegen sollte. Man es hat es gelesen und im Gedanken war ich schon am planen wie Weihnachten bei mir aussehen sollte... Das tolle an diesem Buch ist, dass es am Ende der Geschichte, tolle Rezepte hat die in der Geschichte aufgetaucht sind und das finde ich einfach nur der Hammer.. Ich gebe 4,5 von 5 Sternen und ich hoffe sehr das ihr euch die Reihe euch mal anschaut. Die Reihe braucht mehr Aufmerksamkeit.

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Hier rezensiere ich die Bücher, die bisher in der Maierhofen-Reihe erschienen sind. Kräuter der Provinz: Bürgermeisterin Therese liebt ihre schwäbische Heimat – Wiesen mit sattgelbem Löwenzahn, ein paar sanft geschwungene Hügel und mittendrin Maierhofen. Doch die jungen Leute ziehen weg, und der Dorfplatz wird immer leerer. Als Therese krank wird und das Dorf kurz vor dem Aus steht, raufen sich alle Bewohner zusammen – seien es die drei Greisen, die immer auf der Bank sitzen, der linkische Metzgermeister Edi oder die schüchterne Christine. Und sie haben nur noch ein Ziel: ihre schöne kleine Stadt zu retten und das erste Genießerdorf entstehen zu lassen – einen Ort, an dem der echte Geschmack King ist! Das Weihnachtsdorf: Es ist Anfang Dezember im malerischen Allgäu. Maierhofen liegt friedlich im Schnee, Kerzenlicht funkelt in den Häusern. Der Trubel des Sommers ist längst vorbei, das große Kräuter-der-Provinz-Festival nur noch eine schöne Erinnerung. Langweilig wird es im Genießerdorf jedoch lange nicht, denn der erste Weihnachtsmarkt steht bevor. Wenn es nach Werbefrau Greta geht, haben dort Plastik-Nikoläuse und billiger Glühwein nichts verloren. Wird es aber den Maierhofenern gelingen, das Wahre und Gute in den Winter hinüberzuretten? Therese freut sich auf Feiertage in trauter Zweisamkeit, doch jemand will ihre Pläne durchkreuzen. Und während es Christine vor ihrem ersten Fest alleine graut, werden Roswitha und Edy auf die Probe gestellt. Junges Liebesglück, neue Sehnsüchte und zerschlagene Hoffnungen brauen sich zusammen wie Winterstürme. Wie viele kleine Wunder braucht es für das große Glück? Die Blütensammlerin: Nach ihrer Trennung soll Christine entweder aus ihrem Haus ausziehen oder ihren Mann auszahlen. Wer aber gewährt einer Hausfrau Ende vierzig ein Darlehen oder stellt sie ein? Doch die Maierhofener Frauen halten zusammen und helfen Christine, ihr Haus in ein Bed & Breakfast umzuwandeln. Und sie wird Single-Wochenenden ausrichten, an denen man nicht nur das Landleben, sondern auch neue Menschen kennenlernt. Sogar Marketingexpertin Greta ist begeistert: Im Juni findet doch der große Kochwettbewerb statt – und wie wäre es, wenn Christine ein Team zusammenstellte, das daran teilnimmt? So könnte jeder Topf seinen Deckel finden … Über die Autorin: Seit über zwanzig Jahren möchte ich Ihnen mit meinen Büchern einen Kurzurlaub vom Alltag schenken. Sobald Sie einen "Durst-Benning" lesen, heißt es: Einfach mal das ganze Drumherum ausblenden, abtauchen in eine tolle Story, eintauchen in fremde Schicksale. Sich selbst verlieren oder ganz neu entdecken ... Und ich wünsche mir noch etwas: Dass meine Bücher ein kleines bisschen länger in Ihnen nachklingen. Dass sie eine Resonanz erzeugen, Impulse geben fürs eigene Leben und längst verstummt geglaubte Saiten wieder zum Erklingen bringen. Bisher sind diese drei Teile erschienen, der dritte Teil "Die Blütensammlerin" wurde am 20. März 2017 im Blanvalet-Verlag veröffentlicht. Das Taschenbuch mit 512 Seiten kostet 9,99€, die Kindle-Edition 8,99€. Die drei Bände zusammen kosten 31,98€. "Kräuter der Provinz" war der erste Zeitgenössische Roman der Autorin und handelt von dem idyllischen Dorf Maierhofen im schönen Schwabenland. Im Vordergrund jedes Romanes steht die Repräsentation des Zusammenhalt des Dorfes. Viele Menschen und gerade die jüngeren Leute ziehen hinaus in die großen Städte, mit den Auswirkungen hat Maierhofen nun zu kämpfen. In jedem Roman findet sich so seine eigene Lösung, um damit umzugehen. Leider sind die Bücher gespickt mit Figuren, die vor Klischee nur so tropfen. Die Geschichten der drei Bücher haben viel mehr Potenzial gehabt, den man durch originelle Figuren hätte ausnutzen können, denn die vorhandenen Charaktere sind sehr flach und zu wenig ausgearbeitet. Sie sind zwar fast alle sehr sympathisch, doch niemand sticht so wirklich aus der Masse hinaus. Ich habe sie alle als einen Einheitsbrei empfunden. Wie man es sich von einem kleinen Dörfchen auf dem Land vorstellt, sind die Figuren sehr konservativ eingestellt, manchmal sogar verbohrt, trotzdem, dass sie etwas verändern wollen. Der Schreibstil der Autorin ist leicht, ehrlich und dem Genre angemessen, dadurch bin ich nur so über die Seiten geflogen. Auch der Humor ist nicht zu kurz gekommen, es gab so einige Momente in allen drei Romanen, die mich zum Schmunzeln gebracht haben. Durch den leichten, detaillierten Stil war es mir zu jeder Zeit möglich, in das Setting einzutauchen, was mir besonders in der Weihnachtsatmosphäre des zweiten Romanes "Das Weihnachtsdorfes" sehr gut gefallen hat, zumal es auch meine Lieblingszeit ist. Außerdem sind einige weihnachtliche Rezepte als nette Zugabe dabei, mit denen man sich zuhause die passende Atmosphäre schaffen kann. Alle drei Bücher hatten leider gemeinsam, dass ich mich mit Figuren zugeschmissen gefühlt habe und anfangs Probleme hatte, sie alle zu sortieren. Ich hätte mir weniger, aber dafür dreidimensionalere Nebencharaktere gewünscht. Fazit: Für Fans des Genres und des Settings sicherlich ein Highlight, für mich leider nur durchschnittlich.

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"Das Weihnachtsdorf" Petra Durst-Benning Verlag: blanvalet Seitenzahl: 205 ISBN: 978-3-7645-0598-1 Erstausgabe: 26. September 2016 Preis: 12,00 Euro Klappentext: Wenn der Schnee fällt und die Sterne glitzern - dann ist Weihnachten im Genießerdorf! Es ist Anfang Dezember im malerischen Allgäu. Maierhofen liegt friedlich im Schnee, Kerzenlicht funkelt in den Häusern. Der Trubel des Sommers ist längst vorbei, das große Kräuter-der-Provinz-Festival nur noch eine schöne Erinnerung. Langweilig wird es im Genießerdorf jedoch lange nicht, denn der erste Weihnachtsmarkt steht bevor. Wenn es nach Werbefrau Greta geht, haben dort Plastik-Nikoläuse und billiger Glühwein nichts verloren. Wird es aber den Maierhofenern gelingen, das Wahre und Gute in den Winter hinüberzuretten? Therese freut sich auf Feiertage in trauter Zweisamkeit, doch jemand will ihre Pläne durchkreuzen. Und während es Christine vor ihrem ersten Fest alleine graut, werden Roswitha und Edy auf die Probe gestellt. Junges Liebesglück, neue Sehnsüchte und zerschlagene Hoffnungen brauen sich zusammen wie Winterstürme. Wie viele kleine Wunder braucht es für das große Glück? Gestaltung des Buches: Das Cover zusammen mit den kleinen weihnachtlichen Details und den Farben ist absolut nach meinem Geschmack. Ich bin ein großer Liebhaber der Weihnachtszeit und Traditionen. Es ist für mich eine besondere Zeit im Jahr und das Cover hat mich absolut überzeugt und direkt angesprochen. Meine Meinung: Zum zweiten Mal begebe ich mich auf den Weg nach Maierhofen. Nach dem ersten Roman der Autorin musste ich einfach auch dieses zweite Buch von Ihr lesen. Meine Lieblingszeit im Jahr und dann auch noch in Maierhofen, perfekt! Die Autorin hat einen für mich sehr angenehmen weichen Schreibstil und ist sehr detailgetreu. Man hat direkt Lust zu dekorieren, Plätzchen zu backen, den Weihnachtsmarkt zu besuchen und einfach Zeit mit den Liebsten zu verbringen. Das Buch bietet zusätzlich zur Geschichte in Maierhofen Dekoideen und vielerlei Rezepte. Was das Herz begehrt. Ich werde das Buch auf jeden Fall in diesem Jahr auch zur Weihnachtszeit lesen um den Flair noch mehr um mich zu haben beim Lesen. Meine Bewertung: 5 von 5* Vielen Dank an den Blanvalet Verlag und das Bloggerportal für die Zusendung!

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