Leserstimmen zu
Rachewinter

Andreas Gruber

Walter Pulaski (3)

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Thriller Highlight meines Jahres

Von: Michi von Bücher News Welt

15.10.2018

Meine Meinung: Dieser Thriller hat mich von Anfang an überrascht! Kommissar Walter Pulaski ist ein kauziger und launischer Ermittler. Jedoch hat er einen wirklich witzigen und sehr sarkastischen Humor sodass mir beim Lesen der ein oder andere Lacher rausgerutscht ist und er mir sofort symphatisch war. Die junge Anwältin Evelyn Meyers ist mir trotz ihres Berufes sofort ans Herz gewachsen. Ihre hartnäckige und wissbegierige Art passte gut zu ihr und auch ihr Assistent bildete mit ihr ein wunderbares Duo. Der lockere Stil und die flüssige Schreibart lässt das Buch schneller Lesen als Anfangs gedacht. Die Geschichte und die Hintergründe der Morde sind schlüssig und nachvollziehbar. Das Cover: Andreas Gruber Bücher haben dieses unverkennbare Merkmal das einem das Cover in die Augen sticht sobald man nur die Buchhandlung betreten hat. Es zieht mich förmlich immer in die Krimi/Thriller Abteilung und bestaune die wunderschönen Cover. Dieses hier ist wieder einmal sehr gut gelungen denn die hervorgehobene Blaue Distel ist genau in der Mitte des Wortes „Rachewinter“ platziert worden. Mir gefällt das Cover sehr gut und gar nicht zu übersehen ist der schöne Buchrücken. Hier hat sich der Verlag wieder große Mühe gegeben. Fazit: Trotz der grausigen Morde und der spannenden Familien Geschichte hatte ich noch nie so viel Spaß an einem Thriller wie diesen. Mir fiel es sehr schwer dieses Buch aus der Hand zu legen und ich werde mir demnächst die ersten Teile dieser Reihe holen.

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Thriller Highlight meines Jahres

Von: Michi von Bücher News Welt

15.10.2018

Meine Meinung: Dieser Thriller hat mich von Anfang an überrascht! Kommissar Walter Pulaski ist ein kauziger und launischer Ermittler. Jedoch hat er einen wirklich witzigen und sehr sarkastischen Humor sodass mir beim Lesen der ein oder andere Lacher rausgerutscht ist und er mir sofort symphatisch war. Die junge Anwältin Evelyn Meyers ist mir trotz ihres Berufes sofort ans Herz gewachsen. Ihre hartnäckige und wissbegierige Art passte gut zu ihr und auch ihr Assistent bildete mit ihr ein wunderbares Duo. Der lockere Stil und die flüssige Schreibart lässt das Buch schneller Lesen als Anfangs gedacht. Die Geschichte und die Hintergründe der Morde sind schlüssig und nachvollziehbar. Das Cover: Andreas Gruber Bücher haben dieses unverkennbare Merkmal das einem das Cover in die Augen sticht sobald man nur die Buchhandlung betreten hat. Es zieht mich förmlich immer in die Krimi/Thriller Abteilung und bestaune die wunderschönen Cover. Dieses hier ist wieder einmal sehr gut gelungen denn die hervorgehobene Blaue Distel ist genau in der Mitte des Wortes „Rachewinter“ platziert worden. Mir gefällt das Cover sehr gut und gar nicht zu übersehen ist der schöne Buchrücken. Hier hat sich der Verlag wieder große Mühe gegeben. Fazit: Trotz der grausigen Morde und der spannenden Familien Geschichte hatte ich noch nie so viel Spaß an einem Thriller wie diesen. Mir fiel es sehr schwer dieses Buch aus der Hand zu legen und ich werde mir demnächst die ersten Teile dieser Reihe holen.

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Ein komplexer Fall. Eine Sicht aus Deutschland. Eine Sicht aus Österreich. Das ist das Markenzeichen der Thriller von Andreas Gruber. In seinen beiden erfolgreichen Serien arbeiten jeweils eine deutsche und eine österreichische Hauptfigur an der Aufklärung einer Rihe von Verbrechen und stellen schließlich fest, dass sie denselben Mörder jagen. Die ursprünglich zusammenhanglosen Spuren erweisen sich erst in der Gesamtsicht als unterschiedliche Aspekte eines einzelnen Rätsels. Dieses Rätsel kann nur im Team gelöst werden, wenn beide Figuren ihr Wissen und ihre Stärken einbringen. So funktioniert auch "Rachewinter". Neue Figuren bringen frischen Wind Die kurzen Kapitel mit offenem Ende wechseln zwischen Leipzig und Wien, zwischen der Anwältin Evelyn Meyers und dem Kommissar Walter Pulaski. Zusätzlich zu dem hohen Tempo sorgen auch neue Figuren für frischen Wind. Pulaskis Tochter Jasmin ist ebenso schlau wie dickköpfig. Ihr Verantwortungsbewusstsein liegt in ständigem Wettstreit mit der Loyalität gegenüber ihrer Freundin Nina, die den Tod ihres Vaters aufklären will. Auf der anderen Seite fungiert der Konzipient Florian "Flo" Zock als Evelyns Sidekick. Er ist spontan bereit, für sie nächtelang zu recherchieren, nach Leipzig zu reisen, sogar sein Leben zu riskieren, ist nebenbei ehemaliger Polizeischüler und Profihacker ... und mit all diesen Attributen sehr nahe am Superhelden entworfen. So erklärt er beiläufig, wie er an die personenbezogenen Daten ihres Mandanten aus Meldeamt und Sozialversicherung gelangt: "(...) also ich knacke die Firewall, damit ich in die Netzwerke reinkomme. Mit einem Tool (...) fange ich die Administrator-Passwörter ab und habe damit Zugriff auf alle Server." (S. 266) Bedingt durch die personale Erzählperspektive finden sich zahlreiche umgangssprachliche Ausdrücke und Wendungen. Diese oft emotional gefärbten Formulierungen tragen außerdem zum Tempo der Geschichte bei. Dass jedoch Figuren aus Österreich in ihren Gedanken regionalspezifische Ausdrücke aus Deutschland (zB "Azubi", "Schubkarre") benutzen, dürfte am Ziepublikum liegen, auf das der Autor abzielt. Komplexität mit Konzept In Wien sucht Evelyns neuer Klient zunächst anwaltliche Hilfe, legt aber dann in Untersuchungshaft bereitwillig ein umfangreiches Geständnis ab. Die Anwältin und ihr Assistent stehen vor einem nahezu unlösbaren Rätsel. Auf der Suche nach einem Anhaltspunkt entwickeln sie in der hohen Kunst des logischen Schließens eine Fertigkeit, die Sherlock Holmes würdig wäre. Schließlich gelangen Evelyn und Flo zu einer Arbeitshypothese, die auf den ersten Blick unrealistisch und arg konstruiert wirkt. Dabei entsteht förmlich der Eindruck, als würde Andreas Gruber seinen Lesern ein verworrenes Knäuel aus dem Buch entgegenwerfen. Im weiteren Verlauf der Handlung wird dieses Knäuel aber vorsichtig entwirrt und geglättet, sodass am Ende ein einzelner reißfester Faden ausgerollt ist. Schließlich ist die innere Logik der Handlung erkennbar, die sich zuvor als unförmiges Durcheinander präsentierte. Ein Kammerspiel als Showdowm Auf der anderen Seite wollen Pulaskis Tochter Jasmin und ihre Freundin Nina den Mord an Ninas Vater aufklären. Als Kenner der Jugendbücher von Enid Blyton, Thomas Brezina und Co fürchtet man bereits, der Autor würde hier zwei mutige Jugendliche professionelle Polizeikräfte und abgebrühte Gauner überlisten lassen. Zum Glück sind die beiden verantwortungsvoll genug, rechtzeitig Pulaski ins Vertrauen zu ziehen - bis auf das letzte Mal. Für das obligate Finale müssen sich die beiden natürlich auf eigene Faust in Gefahr begeben. Dieses Finale ist wie ein Theaterstück sorgfältig choreographiert und gestaltet sich äußerst blutig und actionreich. Dabei wird das Kräfteungleichgewicht zwischen Helden und Schurken zu offensichtlich mit glücklichen Zufällen kompensiert, um das angepeilte Happy End zu erreichen. Bei öffentlichen Auftritten zum Vorgängerband "Racheherbst" streute der Autor gerne eine Anekdote über seine nicht ganz einfachen Recherchen in Nachtclubs ein. Seine unbeholfene Vorgangsweise entlarvte ihn dabei sogleich als das Gegenteil eines Stammgastes. Dass nun abermals eine Schlüsselszene in einem einschlägigen Etablissement spielt, lässt vermuten, dass Gruber sich abermals für Nachforschungen im Interesse seiner Leser aufgeopfert hat. Persönliches Fazit: Durch oft ausführlich geschilderte Sex- und Gewaltszenen richtet sich der Roman vorwiegend an eine Leserschaft mit Präferenz für das Thrillergenre. "Rachewinter" ist ein typischer Gruber: Hochspannung an Schauplätzen in Deutschland und Österreich.

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Irgendwie kommen Andreas Gruber und ich immer erst irgendwo im Verlauf seiner Reihen zueinander. So erging es mir mit Maarten S. Sneijder und ebenfalls mit Peter Hogart. Von daher ist es eigentlich nicht verwunderlich, dass "Rachewinter" mein erstes Zusammentreffen mit Walter Pulaski war, auch wenn es bereits der dritte Fall für Walter Pulaski und vermutlich auch Evelyn Meyers ist. Entsprechend kann ich aus eigener Erfahrung berichten, dasss man problemlos auch mitten in die Reihe einsteigen kann. Ein wenig skeptisch war ich vorab bezüglich der Person des Walter Pulaski: alleinerziehender Vater Mitte 50, Asthmatiker, klingt erstmal nicht so richtig charismatisch. Allerdings hat es nur ein paar Seiten gebraucht und Walter Pulaski (irgendwie bin ich nicht in der Lage, den Vornamen ohne den Nachnamen zu nennen) hatte mich. Ob es an unserer gemeinsamen Vorliebe für Kaffee (stark, schwarz, ohne Zucker) lag oder an seinem herrlichen Zynismus kann ich nicht sagen, aber ab da hat mich das Buch auch nicht mehr losgelassen. Der Großteil des Buches erfolgt in zwei unterschiedlichen Handlungssträngen: Walter Pulaski in Leipzig und Evelyn Meyers in Wien. Gegen Ende werden diese beiden Stränge dann zusammen geführt, aber auch jeder für sich war spannend und mitreißend und hat das Kopfkino zu Höchstleistungen aufgefordert. Es liegt klar auf der Hand, der Lesefluss ist sehr gut, der Plot gut durchdacht und voller Spannung und Andreas Gruber hat mit "Rachewinter" einfach einen sehr, sehr guten Thriller mit interessanten Charakteren geschaffen. Während Fans der Walter Pulaski - Reihe jetzt auf eine Fortsetzung warten müssen, kann ich mit "Rachesommer" und "Racheherbst" die ersten beiden Teil nachholen, worauf ich mich schon sehr freue!

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Kurz zum Inhalt: In Wien beobachten zwei Arbeiter auf dem Dach eines Hotels einen Schwulenmord im Penthouse nebenan und filmen die Tat. Der vermeintliche Mörder, der Sohn eines reichen Unternehmers, will mithilfe der Anwältin Evelyn Meyers eine Anklage verhindern. Am nächsten Tag kommt in Leipzig der Manager eines Glücksspielunternehmens auf mysteriöse Weise ums Leben. Kommissar Walter Pulaski glaubt nicht an einen Unfall und ermittelt. Jeden Tag kommt nun in einer anderen Stadt ein erfolgreicher Geschäftsmann auf vermeintlich natürliche Weise ums Leben, bis sich herausstellt, dass sie ermordet wurden. Alle haben gemeinsam, dass sie sich kurz zuvor mit einer unbekannten jungen Brünetten im engen roten Kleid getroffen haben. Doch diese Frau ist unauffindbar. Bis Evelyn Meyers und Walter Pulaski irgendwann erkennen, dass alle Fälle zusammenhängen. Wer ist die geheimnisvolle Frau in Rot, warum tötet sie diese Menschen und kann sie aufgehalten werden, bevor sie noch weitere Morde begeht? Meine Meinung: "Rachewinter" ist der 3. Fall für Walter Pulaski und Evelyne Meyers. Die Geschichten sind aber in sich abgeschlossen und können eigenständig gelesen werden. Ich kenne noch keinen Fall aus dieser Reihe und war sofort mitten in der Geschichte drin. Die anderen Fälle werden auch kurz angesprochen, sodass man eine gute Übersicht bekommt. Der Schreibstil ist wahnsinnig schnell und flüssig zu lesen, auch aufgrund der recht kurzen Kapitel. Der Spannungsbogen wird von Anfang an hoch gehalten und man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Besonders gut hat mir gefallen, dass abwechselnd aus Sicht der Anwältin Evelyne in Wien und aus Sicht von Kommissar Pulaski in Leipzig erzählt wird. Andreas Gruber schafft es vorzüglich, dass man sich in die Personen hineinversetzen kann und mit ihnen mitleidet und -fiebert. Vor allem die Alleingänge von Pulaskis Tochter Jasmin und ihrer besten Freundin Nina, deren Vater eines der Opfer ist, lassen einen den Puls in die Höhe treiben - ganz besonders, wenn man selbst Mutter ist. Der Plot ist einfach nur toll, und als Leser weiß man zwar recht bald, wer der Täter ist, aber kann die Zusammenhänge erst spät erkennen. Über das Motiv war ich mir auch erst kurz vor Schluss im Klaren. Die Auflösung war psychisch gut durchdacht, sowohl glaubwürdig als auch nachvollziehbar. Auch die Tötungsart war für mich als eingefleischten Thriller-Fan komplett neu. Die Geschichte ist jedoch nichts für zartbesaitete; sie war teils sehr blutig und es kam viel 'nackte Haut' vor. Der Titel des Buches passt übrigens hervorragend, hat der Täter doch ein Fotoalbum seiner Taten mit dem Titel "Rachewinter" erstellt. Fazit: Rasanter Thriller, der von der ersten Seite an extrem spannend ist und man deshalb die knapp 600 Seiten in kürzester Zeit durchgesuchtet hat. Volle Leseempfehlung!!

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In Wien wird ein Schwulenmord von Dachdeckern vom Nachbarhaus aus per Video aufgezeichnet. Der vermeintliche Mörder will eine drohende Verurteilung durch die Rechtsanwältin Evelyn Meyers verhindern lassen, weil er unschuldig sei. In Leipzig und Umgebung verunglücken mehrere hochdotierte Manager innerhalb weniger Tage tödlich. Hauptkommissar Pulaski glaubt nicht an Unfälle und ermittelt auf eigene Faust. Da einer der verunglückten Manager Ninas Vater ist und Nina die beste Freundin von Pulaskis Tochter Jasmin ist, mischen sich die Beiden verbotenerweise in die Ermittlungen ein. Die Story ist gut, sehr gut sogar. Zwei Handlungsstränge laufen parallel und werden erst gegen Ende, nach langen unautorisierten Ermittlungen, zusammengeführt. Sehr spät werden mögliche Zusammenhänge deutlich und auch für den Leser passen plötzliche viele Puzzleteilchen zusammen. Von dieser Tötungsvariante habe ich vorher noch nie gehört oder gelesen. Aber sie macht Sinn in dieser Geschichte. Der Leser wird vom Autor behutsam durch ein riesiges Gefühlschaos geführt. Vom völligem Unverständnis und Zusammenhanglosigkeit werden die Charaktere immer genauer und dichter gezeichnet, so dass ihre Handlungsweise immer nachvollziehbarer wird. Der Showdown, der war mir dann aber zu heftig. Die Alleingänge einzelner Protagonisten während der Ermittlungen waren durch Unverständnis und Unwillen der Vorgesetzten bzw. Staatsanwälte begründet und den einzelnen Charakteren geschuldet. Beim Showdown waren die Alleingänge aber dumm, gefährlich und unprofessionell. Die jeweiligen Akteure haben sich im Verlauf des Buches wesentlich klüger, überlegener und professioneller hervorgetan, so dass ich vom Showdown doch etwas enttäuscht war. Alles in Allem ist der Thriller spannend, brutal, blutig und gut durchdacht. Mein erster Thriller von Andreas Gruber wird sicher nicht der letzte sein.

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Mein Thriller-Highlight 2018

Von: Caren Lückel aus Bad Berleburg

10.10.2018

Inhalt: In Wien filmt ein Dachdecker zufällig mit seinem Handy einen Mord. Evelyn Meyers und ihr Assistent Flo übernehmen die Verteidigung des potentiellen Täters. In Leipzig wird in einem Hotel eine Leiche gefunden. Es sieht nach einem Unfall aus, was Walter Pulaski allerdings nicht recht glauben mag. Es passieren noch mehr Unfälle / Morde, die Kripo tappt im Dunkeln. Meine Meinung: Nach „Racheherbst“ und „Rachesommer“ ist „Rachewinter“ der dritte Fall für Walter Pulaski und Evelyn Meyers. Wie erwartet hängen die Fälle in Wien und Leipzig zusammen. Es dauert allerdings ziemlich lange, bis Walter und Evelyn in Kontakt treten. Zwei scheinbar voneinander unabhängige Geschichten ohne jeglichen Berührungspunkt, jede für sich interessant und spannend, führen am Ende zusammen. Der Fall ist von Anfang an fesselnd und spannend, das zieht sich durch das ganze Buch. Andreas Gruber hat es geschafft, seine Leser des öfteren aufs Glatteis zu führen. Auf geniale Art und Weise erschafft er immer neue Szenarien, die total unerwartet, dennoch aber glaubwürdig und stimmig sind. Bis zum Ende erleben wir eine Überraschung nach der anderen. Trotz der wenig erfreulichen Ereignisse und teilweise blutigen Schilderungen kommt der Humor nicht zu kurz. Die Charaktere sind wie gewohnt sehr authentisch und überzeugend gezeichnet. Pulaski ist zynisch und sarkastisch. Er ermittelt mit etwas unkonventionellen Methoden, was ihn um so sympathischer macht. Seine Tochter Jasmin tritt in seine Fußstapfen und man sieht, dass der Apfel nicht weit vom Stamm fällt. Evelyn ist Anwältin mit Leib und Seele. Ihr neuer Assistent Flo ist ein Glücksgriff, die beiden ergänzen sich auf wunderbare Weise. Auch die Nebencharaktere sind sehr interessant. Sie haben ihre Ecken und Kanten, manchmal tun sich Abgründe auf. Fazit: Gänsehaut und Spannung pur! Ich freue mich auf den Rachefrühling!

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Spannung pur

Von: Horst F.

09.10.2018

Rachewinter ist ein sehr spannender, flüssig zu lesender Kriminalroman mit extravaganten Wendungen. Dem Autor gelingt es sehr gut, den Leser in seinen Bann zu ziehen und für mich gab es keine langatmigen Passagen. Die Szene, als Kommissar Pulaski auf dem Eis des Sees einbricht, allein wieder herauskommt und dann bei Eiseskälte zurück zum Haus läuft, ist etwas unglaubwürdig. Er gibt Einblick in Themen wie Transgender und Transsexualität, die einem im Prinzip doch nicht so geläufig sind. Recht gut beschreibt er auch das Kompetenzgerangel zwischen den verschiedenen Abteilungen der Kriminalpolizei.

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