Leserstimmen zu
Rachewinter

Andreas Gruber

Walter Pulaski (3)

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Mehrere Männer im besten Alter, erfolgreich und vermögend, werden grausam ermordet – und obwohl sie in verschiedenen Städten lebten, haben sich alle kurz vor ihrem Tod mit einer geheimnisvollen dunkelhaarigen Frau getroffen. Doch diese bleibt ein Phantom. Das müssen auch Kommissar Walter Pulaski in Leipzig und Anwältin Evelyn Meyers in Wien feststellen, die beide in die Fälle verwickelt werden. Anders als die Polizei lassen sie sich jedoch nicht entmutigen, erst recht nicht, als sie erkennen, dass sie die Mordserie nur gemeinsam lösen können. Allerdings ist der Täter raffinierter, als sie denken – und spielt auch mit ihnen sein gefährliches Spiel ...(Klappentext) ✧∭✧∭✧∰✧∭✧∭✧ "Der Mann lief durch den Raum und presste sich eine Hand auf den Hals. Aus der Halsschlagader spritzte Blut wie aus einem Überdruckventil. Quer durch den Raum. Ans Fenster, an die Tapete und auf das Sofa." (S. 13) Pulaski and Meyers are back again und auch diesmal wieder mit einem sehr ausgeklügelten und spannenden Fall, der die Grenze zwischen Deutschland und Österreich überwindet und die beiden gemeinsam ermitteln lässt. Dies ist der 3. Teil der Polaski-Meyers-Reihe, kann jedoch ohne weiteres eigenständig gelesen werden. Ich kann die beiden ersten Teile "Rachesommer" und "Racheherbst" jedoch wärmstens empfehlen, um in den gesamten Lesegenuß zu kommen. ✧∰✧ Wien: Da will man nichts ahnend während seiner Dachdeckerarbeit ein korpulierendes Pärchen filmen und auf einmal hat man ein grausames Mord-Video auf dem Handy. Wenigstens ist dadurch der Täter schnell ausgeforscht..sollte man meinen. Dieser steht plötzlich auf der Matte der Strafverteidigerin Evelyn Meyers und beteuert seine Unschuld. Ausgerechnet er ist auch noch der Sohn eines großen Casino-Moguls und Ostrovsky, einst Meyers Mentor und ein wahrer Pitbull im Gericht, der Oberstaatsanwalt. Für ihn ist die Sache klar - er bringt den schwulen Sohn des Moguls hinter Gitter, koste es was es wolle. Der Vater des jungen Mannes denkt aber nicht daran das schwarze Schaf der Familie rauszuboxen, sondern möchte ihm ebenfalls im Gefängnis sitzen sehen. Die Polizei ermittelt verdächtig schlampig und dann plötzlich wird Meyers klar, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht und ihr Mandant alles andere als ehrlich zu ihr war. Nun verbeißt sie sich erst recht in diesen Fall. Leibzig: Auch hier wird ein Firmenmogul tot aufgefunden und alle sind sich einig - es war ein unglücklicher Unfall der die Schere ins Hirn dieses Mannes trieb. Einzig Polaski, Ermittler beim Kriminaldauerdienst, teilt nicht deren Meinung. Auch hier ermittelt die Polizei äußerst schleissig und der Fall wird überraschend schnell zu den Akten gelegt. Aber wenn Polaskis Spürnase erstmal Ungereimtheiten und Verdächtiges wittert, ist er nicht mehr davon abzubringen. Außerdem ist die Tochter dieses Firmenmoguls auch noch die beste Freundin seiner 17-jährigen Tochter und diese hat nicht nur den Sturkopf ihres Vaters geerbet, sondern auch die Spürnase und Verbissenheit. Ein Grund mehr diesem Fall mehr Beachtung zu schenken...und dann geschicht noch ein Mord. ✧∰✧ ">>Niemand hat bisher die Spuren vom Tatort mit der DNA von Michael Kotten abgeglichen<<, überlegte sie laut. Und das, obwohl das bei Mord innerhalb nur weniger Stunden erledigt war. Irgendwie stimmt das ganze Bild nicht!" (S. 79) Wie immer scheinen diese Fälle in Wien und Leibzig absolut nichts miteinander zu tun zu haben. Erst im späteren Verlauf sind Parallelen erkennbar, bis dahin dauert es etwas, was sich jedoch alles andere als langweilig gestaltet. Bei Andreas Gruber ist ab der ersten Seite unglaubliches Tempo vorhanden, welches auch konstant bestehen bleibt. Der unglaublich flüssige und packende Schreibstil des Autors lässt einen durch das Buch fliegen und Zeit und Raum vergessen. Auch die Charaktere sind ausgefeilt und sind ebenfalls für allerhand Überraschungen gut. Ich liebe ja den zynischen und brummigen Pulaski, der einen Batzen Sarkasmus und trockenen Humor besitzt. Dies äußert sich vor allem in den Dialogen, welche einen nicht selten schmunzeln lassen. Hier kommt also auch der Humor nicht zu kurz. ">>Der Tote wird vom Bestatter abtransportiert, nicht von mir.<< >>Doch nicht im auffälligen Leichenwagen?<< >>Nein, natürlich nicht<<, knurrte Pulaski. >>Der Wagen hat eine rosa Schleife und ein großes buntes Schild an der Seite: WILLKOMMEN IM LEIBZIGER AUTOREST MOTEL - HIER LIEGEN SIE RICHTIG.<< (S. 25) Der Plot ist äußerst ausgefeilt und beinhaltet mehrere unvorhersehbare Wendungen, die mich von Anfang bis Ende miträtslen ließen. Kurz gesagt - hier stimmt einfach alles und dadurch klebt man regelrecht an den Buchseiten....bis man zum Ende gelangt. Bei Andreas Gruber weiß man meist schon aber der Mitte wer der Täter ist. Einzig das Motiv bleibt unklar und der Autor schüttelt gegen Ende noch eine verdammt überraschende Wendung aus dem Ärmel, welche einem den Atem anhalten lässt. Diese fehlte hier leider gänzlich und auch das Motiv war in gewisser Weise von Anfang an klar und äußerst banal. Ich hatte das unbestimmte Gefühl, als hätte der Autor selbst keinen Plan wohin er jetzt will, selbst kein stimmiges Ende in Sicht und dann den Thriller einfach schnell zu Ende brachte. Fazit: So sehr ich diesen Thriller innerhalb von paar Stunden verschlang und mich von Seite zu Seite mit Wendungen überraschen konnte, so enttäuscht war ich vom Ende und der "Auflösung". Ich bin ein absoluter Gruber-Fan, vor allem aufgrund seines packenden und mitreißenden Schreibstils, der meine Nase regelrecht im Buch kleben lässt und eben auch aufgrund des BUMMS am Ende, der nochmal alles rumreißt. Doch gerade bei Letzterem hat er diesmal gemurkst. Herr Gruber, das können Sie definitiv besser. © Pink Anemone

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Wie nicht anders erwartet: Spannung pur

Von: Anja Weiß aus Nürnberg

08.10.2018

Ich bin ein großer Fan der Maarten S. Sneijder-Reihe des Autors. Doch auch wenn "Rachewinter" nicht von dem verschrobenen, dauerbekifften Profiler niederländischer Herkunft handelt, konnte mich der neueste Thriller Andreas Grubers vollkommen überzeugen. Nach dem das Buch ausgelesen war, musste ich erst einmal dringendst Schlaf nachholen. Zugegeben, anfänglich benötigt es etwas Konzentration ständig mit dem Autor von Wien nach Leipzig und wieder zurück zu switschen. Zumal immer dann, wenn man unbedingt wissen will wie es in Wien weitergeht, das nächste Kapitel in Leipzig handelt und umgekehrt. Doch gerade die verschiedenen Handlungsstränge, die doch von Seite zu Seite immer deutlicher machen, dass sie letztendlich zusammenführen, machen einen Großteil der Spannung des Thrillers aus. Ich musste unbedingt mehr über die Hintergründe wissen - und da waren wir wieder bei den durchlesenen Nächten. Ohne zuviel verraten zu wollen: Walter Pulaski ist ein ebenso sympathischer Ermittler wie Maarten S. Sneijder, und er hat genau wie Letzterer die eine oder andere kleine Macke. Genau dieser Umstand macht Andreas Grubers Figuren in meinen Augen jedoch so wunderbar liebenswert. Toll fand ich auch Pulaskis Umgang mit seiner ebenso sturen Teenagertochter und deren bester Freundin. In welche Konflikte die beiden Mädels hineinschlittern und ob Pulaski es schafft, ihren Hintern zu retten, dies sollte der interessierte Leser am besten selbst herausfinden.

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Ich liebe alle Bücher von Andreas Gruber und habe mich sofort auf dieses Buch gestürzt. Und genau wie bei all seinen anderen Büchern, war ich in Windeseile durch und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Geschichte knüpft an die vorherigen Teile der Reihe an, der sagenhafte Zufall der die beiden Protagonisten wieder zusammenführt ist schon stark konstruiert, das hat dem Lesevergnügen jedoch nicht wirklich geschadet. Es wäre toll wenn dieser kleine Makel in den folgenden Teilen behoben würde. Aber vielleicht wären die Bücher dann schon zu gut?

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Spannendes Lesehighlight

Von: Christina P.

06.10.2018

Der neue Mandant der Wiener Rechtsanwältin Evelyn Meyers, Michael Kotten, steht als Sohn eines reichen Unternehmers in Verdacht, seinen Liebhaber brutal getötet zu haben. Doch er beteuert, unschuldig zu sein. Wenige Tage später wird in Leipzig ein Toter in einem Motel aufgefunden: Er soll unglücklich im Bad ausgerutscht sein. Doch Kommissar Walter Pulaski kennt den Toten und glaubt nicht an einen Unfall, zumal das vermeintliche, verheiratete Opfer kurz zuvor in Begleitung einer Frau gewesen sein soll. Kurz darauf wird ein weiteres Opfer gefunden, welches unter mysteriösen Umständen starb und kurz zuvor in Begleitung einer Brünetten im roten Kleid gesichtet wurde. Pulaski beginnt zu ermitteln, und seine Spur führt ihn schon bald nach Wien... Rachewinter ist der dritte Band um den manchmal etwas grummeligen, aber durchaus sympathischen Kommissar Walter Pulaski sowie die engagierte Wiener Anwältin Evelyn Meyers, welcher durchaus auch ohne Vorkenntnis der bisherigen Bände wunderbar gelesen werden kann. Andreas Gruber hat einen hervorragend unterhaltsamen Stil, welcher mich das Buch kaum aus der Hand legen ließ. Zudem sind sowohl seine Charaktere wie auch die angewendeten Mordmethoden hervorragend durchdacht und verleihen dem Krimi den notwendigen realistischen Touch. Ein Wechsel aus Humor, Spannung, Aha-Momenten und vervorragenden Dialogen machte das Buch für mich zu einem wahrhaften Lesevergnügen, welches ich uneingeschränkt empfehlen kann. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, das soll dem Autor mal jemand nachmachen.

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Spannende dritte Serie

Von: Heinz Huber

05.10.2018

Wie schon in den beiden anderen Serien ist es nicht möglich das Buch wegzulegen. Mir gefallen auch die beiden Handlungsstränge die sich dann irgend wie zusammenfügen. Absolut empfehlenswert!

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Darum geht's: Der neue Mandant Michael Kotten macht es der Wiener Anwältin Evelyn Meyers nicht gerade leicht. Er verschweigt ihr wichtige Dinge und plötzlich gesteht der den Mord an seinem Liebhaber, was die Polizei nur zu gerne glaubt, Evelyn aber nicht. In Leipzig scheint der Fall, den Kommissar Walter Pulaski bearbeitet, ganz klar ein Unfall zu sein. Doch die Tochter des Toten und Walters eigene Tochter sind Freundinnen. Die beiden Mädchen graben tiefer und auch Walter wird misstrauisch. Gab es die Frau im roten Kleid, die angeblich bei dem Toten im Hotelzimmer war, wirklich? Es scheint so - und eine mysteriöse Schönheit im roten Kleid taucht auch im Zusammenhang mit anderen Todesfällen auf. So fand ich's: Andreas Gruber hat es drauf, einen mit seinen Erzählungen zu fesseln. Das hat er auch bei diesem dritten Band der "Walter Pulaski"-Reihe geschafft. Diesen Reihennamen finde ich fast ein bisschen irreführend, denn nicht nur der Leipziger Polizist Walter Pulaski spielt eine Hauptrolle, sondern die Wiener Anwältin Evelyn Meyers hat eine ebenso große Rolle in der Serie. Eine ganze Zeit lang springen wir zwischen beiden Städten und beiden Kriminalfällen hin und her. Sie laufen parallel und man versucht einerseits herauszufinden, was nun wirklich passierte und zum Tode der Opfer führte. Gleichzeitig rätselt man aber auch, wie die Fälle von Walter und Evelyn, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, doch zusammenhängen könnten. Beide Handlungsstränge für sich sind spannend. In Wien wird aus der Sicht der Verteidigerin Meyers erzählt, die in gewisser Weise schon mit der Staatsanwaltschaft zusammenarbeitet, sich dabei aber nicht in die Karten schauen lässt. Ihr neuer Assistent Flo hat so einige nützliche Qualitäten, denn er studiert nicht nur Jura, sondern hat auch eine Polizeiausbildung hinter sich und hat als Rettungssanitäter gearbeitet. Außerdem ist er pfiffig und sympathisch und ich hoffe, dass er noch öfter dabei sein wird. In Leipzig ermittelt der Polizist Pulaski, der allerdings gar nicht so richtig zuständig ist und auch immer die Sorge im Hinterkopf hat, dass seine Tochter und ihre Freundin sich zu sehr in den Fall einmischen und in Schwierigkeiten geraten. Die beiden Mädchen betätigen sich als clevere Privatdetektive, und doch hat Vater Pulaski zu Recht Bedenken, denn sie gehen unüberlegt und manchmal viel zu mutig vor. Ich habe mich von den beiden wirklich fesselnden Handlungssträngen mitreißen lassen bis in den sehr blutrünstigen Action-Showdown und habe das Buch komplett genossen. Wenn ich allerdings mit etwas Abstand auf die Geschichte schaue, die da erzählt wurde, bin ich nicht ganz glücklich mit der Motivation für die Morde in und um Leipzig, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte (wenn mir da jemand mit einem starken Motiv aushelfen könnte, bitte einen Kommentar hinterlassen). Außerdem war mir zum Schluss alles doch ein bisschen dick aufgetragen, wenn - wie gesagt - auch sehr unterhaltsam und mitreißend. Übrigens hat Andreas Gruber im Rahmen einer Leserunde beim Bücherforum "Büchereule" anklingen lassen, dass es schon eine Idee für einen "Rachefrühling" gibt, allerdings noch keinen konkreten Buchvertrag dafür. Ich hoffe doch, das wird kein Problem sein und wir werden den Rachefrühling auf jeden Fall zu lesen bekommen!

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Eine Reihe mysteriöser Todesfälle von erfolgreichen Männern in den besten Jahren beschäftigen Kommissar Walter Pulaski in Leipzig und die junge Anwältin Evelyn Meyers in Wien. Gemein haben diese Fälle alle, dass sich die Opfer kurz vor ihrem Tod mit einer geheimnisvollen Schönheit getroffen haben. Doch diese ist wie vom Erdboden verschluckt. Als sie zufällig Parallelen zu ihren Fällen entdecken, beschließen Pulaski und Evelyn den Täter gemeinsam zu fassen. Das ist allerdings nicht einfach, da sie es mit einem äußerst raffinierten Gegner zu tun haben... "Rachewinter" ist der erste Thriller überhaupt, den ich von Andreas Gruber gelesen habe - und ganz sicher nicht der letzte. Ich bin vom Buch total begeistert. Es ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Immer wieder neue, absolut unvorhersehbare Wendungen sorgen für erneuten Nervenkitzel und Lesevergnügen pur. Die beiden Ermittler Pulaski auf der einen Seite in Leipzig und die taffe Anwältin Evelyn Meyers in Wien ergänzen sich perfekt. Da die Verknüpfung der Ermittlungen an eigentlich ein und demselben Fall relativ spät erfolgt, konnte man sich als Leser sehr gut auf die jeweiligen Tatorte konzentrieren. Der fulminante Showdown hat diesen hervorragenden Thriller perfekt abgeschlossen. Bei diesem sehr gut durchdachten und zum Thema Transgender auch detailliert recherchiertem Thriller gibt es für mich keine einzige Schwachstelle. Die Charaktere sind authentisch skizziert, keine Everybody’s Darlings, sondern Figuren, mit Ecken und Kanten, die teilweise auch ziemlich undurchsichtig sind. Durch den klaren, mitreißenden Schreibstil und den erstklassigen Dialogen flogen die Seiten geradezu dahin. Einfach genial. Fazit: Für mich ist "Rachewinter" ein Thriller der Extraklasse!

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Ich muss gestehen, dies ist mein erster Thriller aus der Feder von Andreas Gruber. Schon gleich im Prolog wird man ins Geschehen katapultiert und man kann gar nicht anders als Seite um Seite weiter zu „verschlingen“! Die Gesamthandlung spielt in zwei Städten, nämlich Leipzig, wo Kommissar Walter Pulaski im Kriminaldauerdienst ermittelt und eher unfreiwillig von seiner detektivisch veranlagten Tochter Jasmin und deren Freundin Nina im Verlauf „unterstützt“ wird. Achtung Spoiler Als Kommissar Pulaski in ein Motel gerufen wird, wo es zu einem merkwürdigen Unfall mit Todesfolge gekommen war, lässt ihn der Name des Toten aufhorchen... Die andere Stadt ist Wien, wo die Anwältin Evelyn Meyers und ihr Assistent Florian Zock durch einen neuen Mandanten, der im Verdacht steht einen Mord begangen zu haben, in ein undurchsichtigs "Mord-Geflecht" hineingezogen werden.. Im Verlauf passieren mehre brutale Todesfälle, die sich als raffinierte Morde entpuppen und auch bald Pulaski und Meyers zusammenermitteln lassen.... Spoiler Ende Trotz umfangreicher Szenen- und auch Identitätswechsel verliert man nie den roten Faden, was ein großer Pluspunkt für die gelungene Erzählstil des Autors ist. Ich kann nur sagen, mich hat dies Buch von Anfang an gefesselt und die vielen Seiten sind nur so dahingeflogen und die Spannung wird bis zuletzt gehalten, so dass ich hier nur die volle Punktzahl geben kann! Echt klasse! Fazit: Wow, was für ein Thriller! Seitenstark, spannungsgeladen und unbedingt lesenswert! Bitte mehr davon!

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