Leserstimmen zu
Rachewinter

Andreas Gruber

Walter Pulaski (3)

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Taschenbuch
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Wien. Zwei Arbeiter auf dem Dach mit freiem Blick auf ein benachbartes Penthouse. Sex bei offenem Fenster. Sex mit ziemlichen Überraschungen, nicht nur, was das gewaltsame Ende angeht. Nach diesem aber ist das Penthouse blutbespritzt und ein Mann ermordet. Und da die beiden Dacharbeiter mit Genuss das Ganze zunächst auf Handy aufgenommen haben, scheint ebenfalls sofort klar zu sein, wer der Täter, die Täterin ist. Gut, dass die Rechtsanwältin Evelyn Meyers, bei allen Vorbehalten, nicht mitansehen können wird, wie schnell und oberflächlich ermittelt wird, sondern ein Mandat übernimmt und auf eigene Faust Ermittlungen anstellen wird. Leipzig. Ein dummer Unfall im Badezimmer? Bei einem „Stelldichein“ der besonderen Art? Kriminaldauerdienstkommissar Walter Pulaski zweifelt. Aber ohne griffige Handhabe. Zum einen, weil eine Frau beteiligt gewesen sein soll und zum anderen, weil es ihm ziemlich merkwürdig erscheint, dass ein Mann im Rahmen eines Schäferstündchens dringend Nasenhaare im Motel zunächst noch entfernen muss. Zwei merkwürdige Fälle, die zunächst ohne jede Verbindung dastehen. Bis Evelyn auf dem Handy des Wiener Mordopfers Notizen findet, Notizen, die vielleicht erklären, warum der oberste Staatsanwalt der Stadt ganz persönlich den Fall an sich gezogen hat. Während Walter Pularski ebenfalls, Schritt für Schritt und stetig, seinen Zweifeln mehr und mehr Nahrung zuführen kann. Bis aber die genaue Verbindung der Fälle deutlich wird und sich der Leipziger Kommissar mit der Wiener Rechtsanwältin kurzschließt, bietet sich zunächst Gelegenheit, die Personen näher kennenzulernen, die Gruber präzise und klar gezeichnet einführt, mitsamt ihren auch privaten Verwicklungen in den Fall (was zumindest die Leipziger Seite angeht). Und das Thema des „Transgender“ ebenfalls passend und flüssig in den Fall miteinbaut. Genügend Momente somit, um den Leser im ersten Teil des Thrillers überaus neugierig zu machen auf die Hintergründe dieser beiden Mordfälle. Falls das überhaupt die beiden einzigen Morde bleiben werden. Eines aber wird klar nach einer gewissen Weile: Der Täter, die Täterin, scheint in allen Fällen die gleiche Person gewesen zu sein. Das Ganze erzählt Gruber in eher schlichter Sprache mit umgangssprachlichen Mitteln („für uns sieht es echt schlecht aus), aber mit innerem Zug, der das Tempo hochhält und mit einigen überraschenden Wendungen den Leser immer wieder auf neue Spuren ansetzt. Im Gesamten bietet der Thriller eine anregende und in sich stimmige Unterhaltung.

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Wer gern Bücher liest, die man kaum aus der Hand legen kann, sollte zu den Büchern von Andreas Gruber greifen. Man lässt sie nicht so schnell wieder los, obwohl sie einem manchmal eine Gänsehaut bereiten. Ich habe mit Begeisterung die Maarten S. Sneijder Reihe gehört. Doch leider gibt es hier noch keinen neuen Band, so dass ich mir den aktuellsten Band der Meyers-Pulaski-Reihe geholt habe. „Rachewinter“ ist der dritte Band der Reihe, aber er ist auch gut ohne Vorkenntnisse zu lesen, denn Andreas Gruber blickt bei den wichtigsten Stellen immer wieder mal zurück. Man erschließt schnell, wer mit wem und warum. Dadurch ist man sehr schnell in der Geschichte drin und fiebert mit der Anwältin Evelyn Meyers aus Wien und dem Leipziger Kriminaldauerdienstler Walter Pulaski mit. Anfangs laufen die zwei Handlungsstränge parallel. Immer wieder wechselt man zwischen Wien und Leipzig hin und her. Den Sprüngen kann man gut folgen und die Spannung bleibt erhalten. Man ahnt, was passiert sein könnte, doch schafft es Andreas Gruber durch kleine Wendungen die Spannung und die Ungewissheit hoch zu halten. Die Charaktere sind teilweise recht komplex und verwirrend, aber sehr gut beschrieben. Die Morde sind teilweise ungewöhnlich, aber recht (für mich) brutal. Das Hauptthema der Geschichte ist sehr aktuell und Andreas Gruber lässt auch tief in die Seele des Mörders blicken. Die Familiengeschichte ist nicht unbedingt neu, aber sie ist interessant aufgebaut und sie gibt nur langsam ihre Geheimnisse preis. Ich habe das Buch, dank des guten Schreibstils und der spannenden Geschichte, sehr schnell gelesen und muss nun zugeben, dass die Bände eins und zwei schon auf der Wunschliste stehen, da mich nun doch die Anfänge der sympathischen Ermittler interessieren.

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In Wien wird der Mord an dem Manager Johann Wulf von Arbeitern auf dem gegenüberliegenden Haus gefilmt. Schnell wird auch der angebliche Täter gefunden: Michael Kotten, Sohn des steinreichen Geschäftsmannes Richard Kotten. Anwätlin Evelyn Meyers soll ihn vor dem Gericht als seine Verteidigerin vertreten und schon beim ersten Gespräch mit ihrem Mandanten kommen ihr tatsächlich Zweifel an dessen Schuld. Gleichzeitig wird in Leipzig in einem Motelzimmer die Leichen des ebenfalls erfolgreichen Geschäftsmannes Klaus Hinze gefunden. Auf den ersten Blick sieht es nach einem Unfall aus, doch Walter Pulaski, der vor Ort ist, hat seine Zweifel daran. Zu allem Überfluss ist Hinze Ninas Vater, der besten Freundin Jasmins, Pulaskis Tochter. Auch Pulaski kommen die Umstände des Todes merkwürdig vor. Somit beginnen Evelyn in Wien und Pulaski in Leipzig zu ermitteln. Ob es wohl Zusammenhänge gibt? Meine Meinung Das Cover des Thrillers sieht sehr gelungen aus und mir gefällt es, dass die vorher erschienen Bände passend zu diesem neu aufgemacht wurden. Es ist sehr ansprechend und verlockt dazu, das Buch in die Hand zu nehmen. Als Andreas Gruber Fan denkt man zugleich an die Maarten S. Snejder Reihe, aber ich möchte einfach auch noch betonen, dass diese beiden Reihen nichts miteinander zu tun haben und somit auch völlig unabhängig voneinander betrachtet werden sollten. Vergleichen sollte man nicht, denn die Reihe um Walter Pulaski ist anders aufgebaut und hat seinen ganz eigenen Reiz. Trotzdem ist der Schreibstil Grubers unverkennbar, denn er weiß, wie er Spannung mit Worten erzeugt und wie es ihm gelingt, den Leser zu fesseln. Er schreibt klar und an den richtigen Stellen detailliert, wobei diese Reihe durchaus von den etwas zart besaiteteren Lesern gelesen werden kann, da hier nicht in Unmaßen gemetztelt wird. Trotzdem werden bestimmte Szenen dargestellt und beschrieben, aber manches bleibt der Fantasie des Lesers überlassen. Schon der Einstieg beginnt sehr spannend, denn im Prolog begleitet der Leser zwei Bauarbeiter, die im Haus gegenüber ein Paar im Bett beobachten. Doch was danach geschieht, lässt die beiden Männer erschrecken. Dann gibt es zunächst einen Schnitt und man verfolgt die Ermittlungen der Anwältin in Wien und Pulaskis in Leipzig. Es beginnt noch recht ruhig, doch schon auf den ersten Seiten bekommt man einen Eindruck davon, wie es in diesem ruhigerem Tempo nicht weitergehen wird, denn die ersten Zweifel an dem Verdächtigen kommen schon auf. Je mehr gesucht und herausgefunden wird, desto spannender wird es. Als man dann auch noch die ein oder andere Szene aus der Sicht des Täters erhält, wird es richtig spannend und irgendwann fiel es mir schwer, das Buch zur Seite zu legen. Alles in allem ein konstanter, gelungener Spannungsaufbau bis hin zu einem Showdown, bei dem der Leser genug Zeit hat, selbst Theorien aufzustellen und zu grübeln, was möglich und was unmöglich zu sein scheint. Wie bereits erwähnt, wird der Thriller aus unterschiedlichen Perspektiven durch einen dritte Person Erzähler wiedergegeben. Dieser lässt den Leser zum Einen bei dem Geschehen zusehen, gibt ihm aber durch die wechselnden Perspektiven einen etwas intensiveren Einblick, als die einzelnen Ermittler erhalten. Hauptaugenmerk liegt auf Anwältin Evelyn Meyers und auf Ermittler Walter Pulaski, doch kleinere Episoden zeigen auch andere Charaktere. Letzten Endes gibt es immer wieder Überraschungen und Wendungen, die ebenfalls die Spannung aufrecht halten. Walter Pulaski und auch Evelyn Meyers haben mir als Protagonisten sehr gut gefallen und konnten mich begeistern. Schon die erste Begegnung mit Pulaski und dessen Zynismus ließen mich durchaus schmunzeln. Ich mag seine Art, er nimmt kein Blatt vor den Mund und ist doch durch und durch auch der behütende und beschützende Vater für seine Tochter. Evelyn ist sehr clever und lässt sich nicht so leicht ins Bockshorn jagen oder verunsichern. Solche Protagonisten/Ermittler mag ich in Thrillern sehr gerne, da sie das gesamte Bild noch ein wenig lebendiger werden lassen. Ihre Gegner sind dieses Mal knallhart und nicht so leicht zu knacken, auch das war sehr gut aufgebaut und durchdacht. Mein Fazit Mit dem dritten Teil der Walter Pulaski Reihe konnte mich Andreas Gruber einmal mehr sehr gut unterhalten und brachte mir spannende Lesestunden. Um hier inhaltlich alles zu verstehen, muss man nicht unbedingt die vorausgegangenen Teile kennen, denn es ist alles klar und verständlich dargestellt und der Fall in sich abgeschlossen. Gruber weiß mit Worten Spannung aufzubauen und auch seine Charaktere wissen zu überzeugen. Ein gelungener Thriller, der perfekt für einen Lesetag geeignet ist.

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In Wien wird der Mord an dem Manager Johann Wulf von Arbeitern auf dem gegenüberliegenden Haus gefilmt. Schnell wird auch der angebliche Täter gefunden: Michael Kotten, Sohn des steinreichen Geschäftsmannes Richard Kotten. Anwätlin Evelyn Meyers soll ihn vor dem Gericht als seine Verteidigerin vertreten und schon beim ersten Gespräch mit ihrem Mandanten kommen ihr tatsächlich Zweifel an dessen Schuld. Gleichzeitig wird in Leipzig in einem Motelzimmer die Leichen des ebenfalls erfolgreichen Geschäftsmannes Klaus Hinze gefunden. Auf den ersten Blick sieht es nach einem Unfall aus, doch Walter Pulaski, der vor Ort ist, hat seine Zweifel daran. Zu allem Überfluss ist Hinze Ninas Vater, der besten Freundin Jasmins, Pulaskis Tochter. Auch Pulaski kommen die Umstände des Todes merkwürdig vor. Somit beginnen Evelyn in Wien und Pulaski in Leipzig zu ermitteln. Ob es wohl Zusammenhänge gibt? Meine Meinung Das Cover des Thrillers sieht sehr gelungen aus und mir gefällt es, dass die vorher erschienen Bände passend zu diesem neu aufgemacht wurden. Es ist sehr ansprechend und verlockt dazu, das Buch in die Hand zu nehmen. Als Andreas Gruber Fan denkt man zugleich an die Maarten S. Snejder Reihe, aber ich möchte einfach auch noch betonen, dass diese beiden Reihen nichts miteinander zu tun haben und somit auch völlig unabhängig voneinander betrachtet werden sollten. Vergleichen sollte man nicht, denn die Reihe um Walter Pulaski ist anders aufgebaut und hat seinen ganz eigenen Reiz. Trotzdem ist der Schreibstil Grubers unverkennbar, denn er weiß, wie er Spannung mit Worten erzeugt und wie es ihm gelingt, den Leser zu fesseln. Er schreibt klar und an den richtigen Stellen detailliert, wobei diese Reihe durchaus von den etwas zart besaiteteren Lesern gelesen werden kann, da hier nicht in Unmaßen gemetztelt wird. Trotzdem werden bestimmte Szenen dargestellt und beschrieben, aber manches bleibt der Fantasie des Lesers überlassen. Schon der Einstieg beginnt sehr spannend, denn im Prolog begleitet der Leser zwei Bauarbeiter, die im Haus gegenüber ein Paar im Bett beobachten. Doch was danach geschieht, lässt die beiden Männer erschrecken. Dann gibt es zunächst einen Schnitt und man verfolgt die Ermittlungen der Anwältin in Wien und Pulaskis in Leipzig. Es beginnt noch recht ruhig, doch schon auf den ersten Seiten bekommt man einen Eindruck davon, wie es in diesem ruhigerem Tempo nicht weitergehen wird, denn die ersten Zweifel an dem Verdächtigen kommen schon auf. Je mehr gesucht und herausgefunden wird, desto spannender wird es. Als man dann auch noch die ein oder andere Szene aus der Sicht des Täters erhält, wird es richtig spannend und irgendwann fiel es mir schwer, das Buch zur Seite zu legen. Alles in allem ein konstanter, gelungener Spannungsaufbau bis hin zu einem Showdown, bei dem der Leser genug Zeit hat, selbst Theorien aufzustellen und zu grübeln, was möglich und was unmöglich zu sein scheint. Wie bereits erwähnt, wird der Thriller aus unterschiedlichen Perspektiven durch einen dritte Person Erzähler wiedergegeben. Dieser lässt den Leser zum Einen bei dem Geschehen zusehen, gibt ihm aber durch die wechselnden Perspektiven einen etwas intensiveren Einblick, als die einzelnen Ermittler erhalten. Hauptaugenmerk liegt auf Anwältin Evelyn Meyers und auf Ermittler Walter Pulaski, doch kleinere Episoden zeigen auch andere Charaktere. Letzten Endes gibt es immer wieder Überraschungen und Wendungen, die ebenfalls die Spannung aufrecht halten. Walter Pulaski und auch Evelyn Meyers haben mir als Protagonisten sehr gut gefallen und konnten mich begeistern. Schon die erste Begegnung mit Pulaski und dessen Zynismus ließen mich durchaus schmunzeln. Ich mag seine Art, er nimmt kein Blatt vor den Mund und ist doch durch und durch auch der behütende und beschützende Vater für seine Tochter. Evelyn ist sehr clever und lässt sich nicht so leicht ins Bockshorn jagen oder verunsichern. Solche Protagonisten/Ermittler mag ich in Thrillern sehr gerne, da sie das gesamte Bild noch ein wenig lebendiger werden lassen. Ihre Gegner sind dieses Mal knallhart und nicht so leicht zu knacken, auch das war sehr gut aufgebaut und durchdacht. Mein Fazit Mit dem dritten Teil der Walter Pulaski Reihe konnte mich Andreas Gruber einmal mehr sehr gut unterhalten und brachte mir spannende Lesestunden. Um hier inhaltlich alles zu verstehen, muss man nicht unbedingt die vorausgegangenen Teile kennen, denn es ist alles klar und verständlich dargestellt und der Fall in sich abgeschlossen. Gruber weiß mit Worten Spannung aufzubauen und auch seine Charaktere wissen zu überzeugen. Ein gelungener Thriller, der perfekt für einen Lesetag geeignet ist.

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Meine Meinung Direkt am Anfang überzeugt Andreas Gruber erneut – wie bei seinen anderen Büchern auch – mit einem soliden und äußerst flüssigen Schreibstil. Der neue Thriller beginnt mit zwei Bauarbeitern, die heimlich ein Video eines vermeintlichen Mordes aufnehmen. Bereits im Prolog erhalten wir einen großzügigen Einblick in das ausgezeichnete Sprachrepertoire des Autors – wortgewandte Stilformen ummanteln die Schreibe von Gruber; ein dem Thriller-Genre angepasster Schreibstil, der das Irrelevante rausfiltert und wirklich nur die wichtigsten Aspekte, Argumente und Tatsachen beibehält. Vom Verlauf der Story ist zu sagen, dass Andreas Gruber vielmehr einen ziemlich spannenden Kriminalroman verfasst hat als einen Thriller – Grund hierfür sind die sehr ausgeprägten Ermittlungsarbeiten von Evelyn und Flo, die sich über – so behaupte ich – dreiviertel des Buches ziehen. Doch keinesfalls langweilige oder irreführende Ermittlungen; oh nein, Andreas Gruber hat eine fantastische, äußerst spannende und authentische Ermittlungsarbeit der Anwälte konzipiert, die sogar mehr unterhält als die Arbeit von Pulaski, der zwar in »Rachewinter« etwas zu kurz gekommen, aber dafür auch verdient entlastet wird, denn Pulaski hat in seinen vorherigen Fällen alles gegeben, und gerne kann der alte Mann im kalten Winter ein wenig vertreten werden. Geschickt werden auch die beiden Handlungsstränge, die sich immer abwechselnd in Wien und Leipzig abspielen, zum Schluss verbunden. Generell darf man Andreas Gruber lohnen, denn der Autor schafft es von Roman zu Roman, von Geschichte zu Geschichte und von Fall zu Fall immer wieder die originellsten Handlungsstränge und die unterschiedlichsten Geschichten zusammenzuführen. Die verschiedenen Puzzleteile werden uns Lesern während den vierhundert Seiten auf den Weg gelegt; wir sammeln sie auf und setzen sie zum Schluss zu einem Bild zusammen: Was als unscheinbarer Mord beginnt, wird zu einem waghalsigen Unternehmen und zu einem äußerst schwierigen Fall, denn Evelyn und Flo scheinen oftmals an ihre Grenzen zu gehen. Auch Pulaski hat es nicht leicht, denn seine Tochter Jasmin und deren beste Freundin Nina mischen sich immer wieder in die Ermittlungsarbeit ein, was dem Vater, der diesen grausamen Mord in Leipzig vor seiner Tochter unter Verschluss halten möchte, da ein eigensinniges Ermitteln mit Nina viel zu gefährlich werden würde, oftmals zur Weißglut bringt. Am Ende aber darf sich Pulaski aber eigentlich freuen dass er eine so mutige und kluge Tochter hat, denn Jasmin spielt im Laufe des Buches noch eine wichtige Rolle. ​ Fazit Zusammenfassend darf man Andreas Gruber erneut loben – ein unterhaltsamer, äußerst durchdachter Thriller mit tollen Figuren und einem sehr interessanten Fall. Besonders überzeugend sind zudem die unterschiedlichen Settings in meist unterschiedlichen Ländern. Oft spielen Deutschland und Österreich eine große Rolle – Sei es Wiesbaden, Leipzig oder Wien, die Einbindung der beiden brüderlichen Länder ist nicht nur in der Rache-Reihe, sondern ebenfalls in der Todes-Reihe von Roman zu Roman lobenswert.

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