Leserstimmen zu
Das Gutshaus - Stürmische Zeiten

Anne Jacobs

Die Gutshaus-Saga (2)

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Das Cover: Im Hintergrund das Gutshaus, davor eine Frau, die mit einem Koffer in der Hand durch das Tor geht. Die Rückkehr in das Haus ihrer Jugend. Ich finde es sehr schön und ansprechend und es passt auch sehr gut zum ersten Band. Eine sehr schöne Buchpräsentation. Die Geschichte: Franziska ist endlich wieder mit ihrem Walter vereint. Die beiden heiraten und haben einerseits damit zu tun, die eigene Vergangenheit während und nach dem Krieg zu erklären und zu verarbeiten, und andererseits wünschen sie sich ihre Familien zu vereinen. Das allerdings wird nicht ganz einfach, denn die sind zerstritten. Daneben machen immer noch das Gutshaus und seine Sanierung der Familie zu schaffen. So bewegen sie alle sich emotional zwischen der Erinnerung und der Zukunft, was immer wieder zu Problemen führt. Meine Meinung: Ich war auf die Fortsetzung sehr gespannt. Der Einstieg war auch relativ leicht, die Erinnerung an die Figuren und ihre bisherige Geschichte kam schnell zurück und die Protagonisten, die neu hinzukamen integrierten sich problemlos. Dass die Autorin in einer leicht verständlichen und fließenden und spannenden Sprache schreibt wissen wir von vielen Romanen und muss nicht explizite erwähnt werden. Ebenso perfekt sind die Beschreibungen der Schauplätze und die Einarbeitung der Zeitgeschichte, was hier in diesem Buch allerdings nicht ganz so begeisternd rüberkam, weil natürlich die jüngste Zeit nicht mehr so viel Geschichte mit Ausschlägen zu bieten hat. Ich hätte mir mehr Erinnerungen und Neuigkeiten der zurückliegenden Zeit, durch die sympathische Mine gewünscht, die damit die Lücken der Zeitgeschichte hätte auffüllen können. Franziska fand ich, hatte auch etwas zu viel Abstand zu Walter, und die Probleme um das Gutshaus, sowie die, der anderen Familienmitglieder, waren etwas zu flach. Das alles ist aber nur meine Meinung und hat mich nicht davon abgehalten, das Buch ohne abzulegen, zu lesen. Mein Fazit. Nicht ganz so stark wie die Tuchvilla und der erste Band Gutshaus, aber dennoch sehr lesenswert und unterhaltsam. Gerne spreche ich eine Leseempfehlung aus. Heidelinde von „friederickes bücherblog

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Klasse!

Von: Tinchen aus Kiel

24.03.2019

Ich bin von dem Buch mehr als begeistert. Es war ein Spontankauf für den Urlaub. Leider habe ich erst im Nachhinein gesehen, dass dies ein zweiter Teil ist. Aber nichts desto trotz finde ich es fantastisch. Ich bin in MeckPomm aufgewachsen und vor 16 Jahren nach Schleswig Holstein gegangen. Aber wenn ich dieses Buch lese, fühle ich mich wieder ins Wohnzimmer meiner Uroma zurück versetzt. Es ist, als wenn ich mit ihr über die alten Zeiten rede. Viele Geschichten ähneln sich. Es gibt mir auch ein Stück meiner Zeit mit ihr zurück. Auch kann man beim Lesen den typischen mecklenburgisch-vorpommerschen "Akzent" raus lesen, von dem ich nie bewusst gemerkt habe, dass es ihn gibt. Ich kann nur sagen, vielen Dank für dieses wunderbare Buch!!! Ich freue mich schon auf den ersten Teil. :-D

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War entäuscht

Von: WinnieHex

24.02.2019

Auf Gut Dranitz läuten die Hochzeitsglocken. Franziska und Walter sind endlich wieder vereint. Alles könnte so schön sein, wären da nicht die Kinder. Franziska und Walter wollten die Familien vereinen, doch inzwischen herrscht nur Streit. Können Sie das Schicksal beeinflussen, oder ist es wie damals auf der Flucht und während der schrecklichen Zeit des Krieges, als sie Spielbälle der grausamen Umstände waren? Die Erinnerungen lassen sie nicht los, und die Zukunft scheint auf einmal gar nicht mehr so klar ... Der erste Teil gefiel mir eigentlich ganz gut muss ich gestehen, aber der zweite Teil war nicht ganz so toll verfasst. Man hatte das Gefühl, dass Buch musste schnell erzählt werden. Es hatte für mich nicht wirklich einen Tiefgang was ich eigentlich sehr schade fand, denn die Geschichte fing gut an und dann so eine Fortsetzung hätte nun wirklich nicht sein gemusst. Ich bin großer Fan von gut geschriebenen historischen Büchern oder auch Sagen, aber der zweite Teil war schon etwas wirr. Eigentlich hatte ich gehofft wieder in einem großen Ohrensessel Platz nehmen zu dürfen und dann mich in die Geschichte gleiten zu lassen, aber irgendwie war es sehr langweilig, es kaum Tiefe an. Gerade wenn der Krieg da ist, kann man doch so wahnsinnige gute Geschichte drum herum schreiben. Hört sich jetzt fad an, aber es haben auch schon andere geschafft. Für mich war das nicht gut fortgesetzt, deswegen leider nur 3 Sterne. Vielen Dank an das #RandomHouseBloggerportal und den #Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar.

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„Das Gutshaus – Stürmische Zeiten“ ist ein Roman von Anne Jacobs und erschien 2018 im Blanvalet Verlag. Auf Gut Dranitz läuten die Hochzeitsglocken. Franziska und Walter sind endlich wieder vereint. Alles könnte so schön sein, wären da nicht die Kinder. Franziska und Walter wollten die Familien vereinen, doch inzwischen herrscht nur Streit. Können Sie das Schicksal beeinflussen, oder ist es wie damals auf der Flucht und während der schrecklichen Zeit des Krieges, als sie Spielbälle der grausamen Umstände waren? Die Erinnerungen lassen sie nicht los, und die Zukunft scheint auf einmal gar nicht mehr so klar ... Meine Meinung: Stürmische Zeiten ist nun Band 2 der Gutshaus Trilogie von Anne Jacobs. Da Band 1 schon eine kleine Weile her ist, hatte ich Anfangs ein wenig Schwierigkeiten in das Buch zu kommen aber irgendwann machte es Klick und ich war wieder mittendrin im Geschehen. In gewohnter Weise führt Anne Jacobs durch das Buch. Die Schreibweise und die Leichtigkeit von ihren anderen Büchern zieht sich nun auch durch Stürmische Zeiten. Die Entwicklungen im zweiten Band fand ich gut und ich habe das Buch sehr gerne gelesen und ich bin nun echt richtig gespannt wie Band 3 weiter geht. Was wird nun noch passieren? Anne Jacobs begeisterte bereits mit ihrer Trilogie um Die Tuchvilla die Leser und stürmte die Bestsellerlisten. Mit »Das Gutshaus« knüpft sie an ihre Erfolgstrilogie an und erzählt von einem alten herrschaftlichen Gutshof in Mecklenburg-Vorpommern und vom Schicksal seiner Bewohner in bewegten Zeiten. Fazit: 4 Sterne. Ich möchte mich ganz herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

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Das war mein erstes Buch von Anne Jacobs (nein ich habe die Tuchvilla nicht gelesen...). Sie wurde mir ans Herz gelegt, weil mir "Die Schokoladenvilla" gut gefallen hatte. Und ja, das Buch war recht ordentlich. Ich tue mir etwas schwer damit, das Buch einen historischen Roman zu nennen, aber das ist es natürlich. Mit dem Unterschied, dass ich zu der Zeit, als das Buch spielt, Anfang der 1990ger, auch schon gelebt habe und meine eigenen Erinnerungen an diese Nach-Wendezeit habe. Außerdem war es das erste Buch, dass in Ostdeutschland, in Mecklenburg-Vorpommern, spielt. Das Buch ist bereits Teil 2 einer Trilogie, ich finde aber, man kann es ganz gut auch "allein" lesen. Die Geschichte ist interessant erzählt, die verschiedenen Figuren sind glaubwürdig und interessant - aber irgendwie... ehrlich gesagt: So richtig am Haken hat sie mich nicht, die Frau Jacobs... Ja, ich habe das Buch ausgehört und fand es auch ok... Aber es war jetzt nicht sooo fesselnd, dass ich unbedingt noch Teil 1 lesen müsste oder nagelbeissend auf Teil 3 warten würde. Solide Unterhaltung, ganz ok, aber in die Liste meiner absoluten Lieblingsbücher wird dieses Buch eher nicht aufgenommen werden.

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ORIGINALAUSGABE Taschenbuch, Klappenbroschur, 576 Seiten, 11,8 x 18,7 cm ISBN: 978-3-7341-0488-6 Erschienen am  10. Dezember 2018 Klappentext Auf Gut Dranitz läuten die Hochzeitsglocken. Franziska und Walter sind endlich wieder vereint. Alles könnte so schön sein, wären da nicht die Kinder. Franziska und Walter wollten die Familien vereinen, doch inzwischen herrscht nur Streit. Können Sie das Schicksal beeinflussen, oder ist es wie damals auf der Flucht und während der schrecklichen Zeit des Krieges, als sie Spielbälle der grausamen Umstände waren? Die Erinnerungen lassen sie nicht los, und die Zukunft scheint auf einmal gar nicht mehr so klar ... Zur Autorin Anne Jacobs begeisterte bereits mit ihrer Trilogie um Die Tuchvilla die Leser und stürmte die Bestsellerlisten. Mit »Das Gutshaus« knüpft sie an ihre Erfolgstrilogie an und erzählt von einem alten herrschaftlichen Gutshof in Mecklenburg-Vorpommern und vom Schicksal seiner Bewohner in bewegten Zeiten. Erster Satz Tine Koptschik fuhr mit dem Handsauger so energisch über den Behandlungstisch, als wolle sie den schwarzen Gummibelag absichtlich abrubbeln.  Meine Meinung Ich hatte ja schon mit Begeisterung vor einigen Monaten den 1. Teil der Reihe gelesen bzw. gehört. Von daher habe ich mich schon sehr auf den abschließenden 2. Teil gefreut.  Der Einstieg in die Welt von Gut Dranitz ist mir auch diesmal wieder sehr leicht gefallen, nach einigen Kapiteln war meine Erinnerung auch überwiegend wieder zurückgekehrt, was die Charaktere betrifft.  Die Charaktere sind ausser einer Ausnahme ganz sympathische Personen, die man sofort in ihr Herz schließen kann. Selbst Sonja, die eher kühle Tochter von Walter, die Tierärztin ist, macht eine Entwicklung während dieses Buches.  Was mir nicht ganz so gut gefallen hat: Mir kam Franziska etwas kühl gegenüber Walter vor, dafür, dass sie so viele Jahre auf ihn warten musste. Sie haben getrennte Schlafzimmer und ich fand, sie hat ihn irgendwie auf Abstand gehalten.  Interessant fand ich, dass die Vergangenheit nur wenige Kapitel betraf, wie es sonst ja anders ist in derartigen Büchern. Die Gegenwart, die hier in den 90er Jahren spielt, hat eine weitaus größere Rolle, was ich sehr interessant fand, da die Wende noch nicht so lange her war.  Alles in allem hat mir auch dieser Teil wieder sehr gut gefallen, ich fand den Auftakt aber noch etwas interessanter. Dieser Teil wurde aber im Verlauf auch immer besser, so dass ich am Ende traurig war, von Franziska und ihrer Enkeltochter Jenny Abschied nehmen zu müssen. Ich kann hier eine klare Lese- und auch Hörempfehlung aussprechen. Von mir bekommt der 2. Teil sehr gute 4 Sterne und ich werde auf jeden Fall noch mehr von der Autorin lesen oder hören.  4 von 5 Sternen Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Goldmann Verlag Infos zum Autoren: ©Goldmann Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt.de Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt.de

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Zum Inhalt Auf Gut Dranitz wird weiter fleißig gebaut. Auch sonst ist viel los. Franziska und Jenny kümmern sich um die Sanierung des Gutshofs, doch auch in der Nachbarschaft wird gebaut. Außerdem gibt es plötzlich ein reges Interesse an den ehemaligen Wiesen und Wäldern des Gutshofes. In Sachen Liebe gibt es auch eine Menge Wirbel, egal ob bei Jenny, Franziska oder Mücke. Meine Meinung Anne Jacobs setzt die Geschichte um Franziska und Jenny direkt fort. Man hat förmlich das Gefühl, sofort wieder mitten im Geschehen zu sein. Die wirren Jahre in der Nachwendezeit werden am Beispiel des Dorfes Dranitz gut dargestellt. Aber auch die alten Zeiten des Gutshofes werden weiter beleuchtet. Mine schreibt ein Tagebuch und regt damit auch die Erinnerungen der alten Leute in ihrem Umfeld an. Vieles aus dem ersten Teil wird weiter vertieft. Mir gefällt die Fortsetzung der Gutshaus-Saga sehr gut. Die ruhige Stimme von Daniela Hoffmann versetzt den Hörer in die richtige Stimmung. Ich bin schon auf die Fortführung der Familiengeschichte gespannt und vergebe für den zweiten Teil volle 5 Sterne.

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INHALT: Eine Hochzeit steht auf Gut Dranitz an. Nach langer Verlobungszeit wollen Franziska und Walter sich endlich das Ja Wort geben. Doch dieses schöne Fest wird getrübt, weil es immer noch viel Streit zwischen den Familienmitgliedern gibt und das betrübt Franziska sehr. Endlich möchte sie Walter näherkommen und alte Erinnerungen aufleben lassen und beide unternehemen eine schon längst fällige Reise. Doch auch Walter möchte endlich sein Gewissen vereinigen und Franziska von der schrecklichsten Zeit in seinem Leben erzählen und ihr sagen, warum er sie damals nicht heiraten konnte. MEINE MEINUNG: Dieser Roman ist der zweite Teil und knüpft direkt an die Ereignisse vom ersten Teil " Das Gutshaus Glanzvolle Zeiten" an und diesen ersten Teil sollte man auch für das bessere Verständnis zuerst gelesen haben. Da es nahtlos weitergeht, habe ich mich auch sofort wieder in diesem Teil wiedergefunden und es war schön, die Charaktere weiter zu verfolgen. Die einzelnen Kapitel sind den verschiedenen Personen zugeordnet und somit bekommt man einen guten Überblick. Besonders interessant und informativ fand ich die Rückblicke. Man befindet sich teilweise in der Vergangenheit, wo es für vieles eine Erklärung gibt. Der Schreibstil ist sehr lebhaft und sehr verständlich und leicht und flüssig zu lesen. Ich fand es sehr gut, dass wir hier die Personen aus dem ersten Teil wiederfinden und ihr Leben weiter verfolgen können. Manche haben sich weiterentwickelt und manche sind auch einfach so wundervoll und liebenswert geblieben. Einige haben auch die neuen Chancen genutzt, die ihnen jetzt nach der Wende offenstehen, was ich sehr begrüßt habe. FAZIT: Auch diesen zweiten Teil habe ich sehr gern gelesen. Er hat mich gut unterhalten und konnte mich mitreißen. Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne. 🌟🌟🌟🌟

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