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Leserstimmen (27)

Christian Buder: Das Gedächtnis der Insel

Das Gedächtnis der Insel Blick ins Buch

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-89667-591-0

Erschienen: 06.03.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Beeindruckt von der ersten Seite an

Von: Krisi-WurmsuchtBuch Datum : 19.09.2017

wurmsuchtbuch.com

Symbolik und Metaphorik machen ein Werk zu etwas ganz besonderem. Sie lassen nicht nur die Geschichte, die erzählt wird, in einem anderen Licht erscheinen, sondern schaffen es, bei dem Leser auf eine beispiellose Weise Eindruck zu hinterlassen. Wie auch Christian Buders „Das Gedächtnis der Insel“.

Literatur ist niemals eindeutig. In kaum einem anderen Werk wird dieser Satz so bestätigt, wie in diesem. Der Leser kann fast jeden Satz auf die unterschiedlichsten Arten deuten, obwohl eine kohärente Geschichte erzählt wird. Denn bis zum Ende wird nicht klar, wo sich das Geschehen ereignet oder ob der Leser sich die gesamte Lesezeit in einem Gedankenkonstrukt befindet.

Romane wie diese, da bin ich ehrlich, beeindrucken mich. Der Autor beweist in jeder Formulierung, dass er den Leser versteht und ihn so lenken kann, dass dieser selbst von seinen eigenen Gedankengängen überrascht wird. Aus diesem Grund konnte ich den Roman auch nicht innerhalb weniger Stunden beenden, sondern benötigte einige Tage, allein um meine Gedanken zu ordnen und über das Gelesene zu reflektieren. Dies macht den Roman zu so viel mehr als nur einem von vielen – der Roman bewegt und beschäftigt. So sehr der Leser es auch versucht, er kann das Gelesene nicht mehr abschütteln und ist gezwungen sich nicht nur dem Geschriebenen, sondern auch seinem eigenen Verstand zu stellen.

Fazit

Das Gedächtnis der Insel von Christian Buder gehört zu den spannendsten und komplexesten Romanen, die ich dieses Jahr lesen durfte.

Das Meer spielt Schicksal

Von: Miss Norge Datum : 02.04.2017

www.missnorge.de

Dies ist das erste Buch, welches ich vom Autor Christian Buder gelesen habe und er hat mich von der ersten Seite an, mit seinem Schreibstil und den Beschreibungen von gewaltigen Meeresbildern, begeistern und in seinen Bann ziehen können.
Oftmals dachte ich, ich spüre den Sturm am Hafen selbst an mir rütteln und die Meeresgischt sprüht mir in´s Gesicht. Buder beschreibt wie gnadenlos das Meer und der Sturm sein können, wie sie das Leben der Inselbewohner bestimmen und wie sie aber auch Schicksal spielen können und Menschenleben fordern. Man ist den Wellen, dem Regen, dem Sturm förmlich hilflos ausgeliefert und diese Macht beschreibt Buder ausdrucksstark und beängstigend.
Das Cover, mit der meterhohen sich auftürmenden Welle die an einer Betonmauer zerschellt, passt hervorragend zum Inhalt und spiegelt diesen sehr gut wieder.
Auch die teilhabenden Charaktere sind dem Autor gut gelungen, allen voran Yann Schneider, der auf der Insel sein Schicksal auf einmal aus einer neuen Perspektive sieht und merkt, das alle Inselbewohner irgendwie etwas wissen, was mit dem Tod seiner Mutter vor 30 Jahren zutun hat, aber auch zum angeblichen Selbstmord seines Vaters vor ein paar Tagen, haben alle ihre festgefahrene Meinung. Doch Yann und seine früheren Freundin Gwenn, die mittlerweile Polizistin ist, rollen den alten Fall wieder auf und kommen zu neuen Erkenntnissen. Sie konfrontieren die Bewohner damit und merken zu spät, in welche Gefahr sie sich damit begeben haben.
Durch diese Erzählung schleicht sich ein kleines Krimi-Element in diesen Roman, der sich sehr gut und spannend in die Geschichte einfügt.
In diesem Roman sind viele Gefühle vereint, die ich als Leserin mit Yann erlebt habe: Angst, Wut, Trauer, Verletzlichkeit, Abschied, aber auch Hoffnung, Liebe, Freude und der Überlebenswille im tosenden Sturm auf einer, von der Aussenwelt, abgeschnittenen Insel.

Atmosphärischer Roman, dem jedoch die nötige Spannung fehlt; auch die Charaktere konnten mich nicht fesseln

Von: schnäppchenjägerin Datum : 31.03.2017

erdbeersekt-testet.blogspot.de/


Der 38-jährige Archäologe Yann Schneider kehrt nach 20 Jahren Abwesenheit anlässlich des überraschenden Todes seines Vaters aus Paris auf seine Heimatinsel im französischen Atlantik zurück.

Seine Mutter ist bereits in seiner Kindheit bei einem Schiffsunglück ums Leben gekommen. Die Fischer sprechen von "Verschwinden", da ihre Leiche nie gefunden wurde.

Als sich die Beerdigung von Yanns Vater aufgrund eines angekündigten Sturms verzögert, beginnt Yann zusammen mit seiner Schulfreundin und Jugendliebe Gwenn, die bei der französischen Gendarmerie arbeitet, mit Nachforschungen, was den Tod seiner Mutter vor fast 30 Jahren betrifft. Sie hatte sich unmittelbar vor ihrem Tod mit einem Schriftsteller mit dem Pseudonym Jojo getroffen, der auch auf dem Unglücksschiff gewesen sein soll. Auch seine Leiche wurde nie gefunden, zudem wurde sein Name auch nie in der Berichterstattung in den Zeitungen erwähnt. Nicht nur der Tod der Mutter, die mit einem seeuntauglichen Segelboot aufs Meer gefahren ist, auch der angebliche Selbstmord seines Vaters, der vor seinem Tod noch ein Ticket nach Paris gekauft hatte, geben Yann immer mehr Rätsel auf...

Aufgrund der schon kurz nach Veröffentlichung des Romans zahlreichen 5-Sterne-Bewertungen hatte ich mich auf einen spannenden Plot um ein jahrzehntealtes Geheimnis gefreut.
"Das Gedächtnis der Insel" konnte mich zu Beginn allerdings gar nicht fesseln. Der Autor schafft es zwar, den Leser unmittelbar auf die kleine französische Insel in der Bretagne zu versetzen und eine nicht nur wetterbedingt bedrohlich anmutende Atmosphäre aufzubauen, die Handlung selbst blieb jedoch lange wenig spannungsgeladen.
Diese baute sich sehr gemächlich auf, bis sich ab der zweiten Hälfte die Abgründe der einzelnen Bewohner der verschlafenen Insel auftun und die Geheimnisse der Vergangenheit, die Vertuschung von Verbrechen, deutlich werden, die nur in einer verschworenen Gemeinschaft der übersichtlichen Anzahl der Inselbewohner über Jahrzehnte im Verborgenen geblieben sind, ohne dass es Ermittlungen der nationalen Polizei gegeben hatte.
Gleichzeitig war der Roman damit aber auch sehr vorhersehbar, weshalb das Ende und der "Showdown" im Sturm für mich dann nicht überraschend war.

"Das Gedächtnis der Insel" ist ein Roman, der sich innerhalb eines Tages lesen lässt, der mich aber vor allem aufgrund der überschwänglichen Kommentare letztendlich enttäuscht hat.

Es stürmt

Von: Renate Elsen aus 53945 Blankenheim Datum : 13.02.2017

Buchhandlung: Bücherecke

Die Inselatmophäre wurde gut geschildert, die Aufklärung ist ein bisschen simpel.

Von: aus Brake Datum : 06.02.2017

Buchhandlung: Buchhandlung Gollenstede im Famila - Center

Ein Buch über die Kräfte der Vergangenheit und die Liebe: fesselnde Sprache, bis zur letzten Seite. Ein tolles Buch zum Verschenken und zum Selbstbehalten.

Von: Michaela Bron aus Marienhafe Datum : 26.01.2017

Buchhandlung: Die Bücherkiste GbR

Wollte nur loswerden, dass das ein super Buch ist! Hab es einfach verschlungen! Vielen Dank für das Leseexemplar.

Von: Hildegard Vogel aus Münster Datum : 26.01.2017

Buchhandlung: Lesezeit

Eine Geschichte wie ein Sturm, erst nur eine Brise, ein Wind der immer mehr auffrischt – und dann der finale Orkan! Großartig!

Von: Anke Zimmermann aus Bad Bevensen Datum : 23.01.2017

Buchhandlung: Buchhandlung Zimmermannn

Der Roman ist packend bis zur letzten Seite - die Psychogramme der Inselbewohner sind gut nachvollziehbar. Den Sturm möchte man jedoch weder physisch noch psychisch durchleben müssen.

Von: Klaus Gugel aus Aschaffenburg Datum : 23.01.2017

Buchhandlung: Thalia Universitätsbuchhandlung GmbH

Das ist schon etwas ganz anderes, als die Weichspüler-Bretagne für (deutsche) Touristen á la Bannalec. Hammerhart und absolut fesselnd.

Von: Nicol Arp aus Altenholz Datum : 20.01.2017

Buchhandlung: Buchhandlung im Wohld GmbH

Spannende Geschichte! Der spröde Charme der Bretagne ist gut widergespiegelt!

Von: aus Bad Wörishofen Datum : 20.01.2017

Buchhandlung: Bücherpunkt Bad Wörishofen

Eine bretonische Insel, ein Jahrhundertsturm, ein dunkles Familiengeheimnis – einfach toll, superspannend, mit Gänsehauteffekt.

Von: Maria Baader aus Salem Datum : 20.01.2017

Buchhandlung: Linzgau-Buchhandlung Inh. Michael Schlageter eK

Ein packender Roman, der harmlos beginnend sich bis zum dramatischen Sturm steigert, sowohl in der Natur, als auch in den menschlichen Beziehungen.

Von: Susanne Wunder aus Bielefeld Datum : 20.01.2017

Buchhandlung: Buchhandlung Heepen

Das Buch ist spannend, der Jahrhundertsturm als Kulisse schafft eine besondere Stimmung. Doch ein Mangel der Geschichte ist für mich die Personenbeschreibungen: alle wirken farblos, sind nicht lebendig beschrieben und schaffen es kaum, Interesse oder Mitgefühl zu wecken.

Von: Monika Randermann aus Sankt Augustin Datum : 20.01.2017

Buchhandlung: Bücherstube in St. Augustin

Man riecht die Salzluft des Meeres und hört die Möwen von der Vogelinsel schreien! Ich bin restlos begeistert von diesem faszinierenden Roman!!! Ich vergebe 5 Sterne!

Von: aus Beckum Datum : 20.01.2017

Buchhandlung: BUK GmbH

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte war sehr spannend und fesselnd, so dass ich das Buch schnell gelesen hatte.

Von: Ulrike Zynda aus Demmin Datum : 20.01.2017

Buchhandlung: Buchhandlung Steffen GmbH

Dieses Buch ist so gewaltig, wie die Naturereignisse, die es, neben einem super-spannenden Krimidrama, beschreibt. Gänsehautgarantie. Interessante Charaktere, rasant!

Von: Regina Kafurke aus Gunzenhausen Datum : 16.01.2017

Buchhandlung: Buchhandlung Glaser KG

Leider fehlen mir bei diesem Buch einige Details. Man fühlt sich, wie wenn man Seiten überlesen hätte. Ansonsten sehr gut geschrieben.

Von: Monika Kremer aus Haren Datum : 13.01.2017

Buchhandlung: Buchhandlung Monika Kremer

Die Geschichte hört sich erst mal nicht sooo toll an… lese es an… die Mittagspause ist zu Ende… ich lese… lese… bis es durch ist! Spannend, tolle Sätze!

Von: Julia von Hammerstein aus Bruchhausen-Vilsen Datum : 13.01.2017

Buchhandlung: Buchhandlung Erich Meyer

Beeindruckend schöner Roman, der in einer der schönsten Gegenden überhaupt spielt. Bisher mein Roman des Jahres.

Von: aus Kiel Datum : 13.01.2017

Buchhandlung: Buchhandlung Jetzek

Die düstere Atmosphäre während des Sturmes wurde gut vermittelt, aber der Plot hat mich nicht überzeugt.

Von: Silke Gutowski aus Bremerhaven Datum : 13.01.2017

Buchhandlung: Buchhandlung Memminger

Wiederholungen machen diese Geschichte nicht unbedingt dramatischer… Noch nicht meine Entdeckung für das Frühjahr 2017.

Von: Tanja Bemerl aus Waldmünchen Datum : 13.01.2017

Buchhandlung: Buchhandlung Gustav Fuss

Ein schöner Roman über die dunklen Seiten der Liebe! Yann, der nach zwanzig Jahren auf seine Heimatinsel zurückkehrt und anfängt Geheimnisse aufzudecken. Sehr spannendes Ende wartet auf den Leser!

Von: Manuela Ronning aus Werther Datum : 13.01.2017

Buchhandlung: Buchhandlung Lesezeichen

Da ist er schon, mein Lieblingsroman 2017! Christian Buder ist eine Entdeckung mit der man im Sturm steht! Super!

Von: Bettina Schmitt-Bauer aus Uettingen Datum : 23.12.2016

Buchhandlung: Spiellhimmel Inh. Bettina Schmitt-Bauer

Sehr spannend, mit überraschenden Wendungen, teilweise nicht „auserzählt“. Liest sich wie eine gekürzte Ausgabe, deshalb nur 4 Sterne!

Von: Brigitte Gessner aus Gladenbach Datum : 19.12.2016

Buchhandlung: Buchhandlung Lamer

Es geht auch wieder um den Tod einer Mutter oder wie bei „Die Tote im Moor“ um einen Vater. Trotzdem ist das Buch sehr spannend und gut geschrieben.

Von: Bettina Zwirlein aus Buxtehude Datum : 19.12.2016

Buchhandlung: Allerleibuch

Leider hat mich dieses Buch nicht „gekriegt“. Die Geschichte, die Personen … ich war nur gelangweilt. Beim nächsten Mal wieder ein spannenderes Buch.

Von: Hannelore Wolter aus Erlangen Datum : 19.12.2016

Buchhandlung: Thalia Universitätsbuchhandlung GmbH

Lange keinen so atmosphärisch dichten Roman gelesen. Spannend bis zum Schluss und man meint den Wind zu hören und das Wasser zu fühlen. Ich bin beeindruckt.

Von: Ute Schmid aus Hilpoltstein Datum : 19.12.2016

Buchhandlung: Buch und Büro Ute Schmid

Für Freunde der Düsternis.