Leserstimmen zu
The Fourth Monkey - Das Mädchen im Eis

J.D. Barker

Sam Porter (2)

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Spannung pur

Von: Dominique

03.06.2020

Seit Monaten herrschen in Chicago Minustemperaturen, als die Leiche der jungen Ella Reynolds eingefroren im See gefunden wird. Seit drei Wochen war sie vermisst worden und die Medien beschuldigen den berüchtigten Four Monkey Killer Anson Bishop. Sam Porter glaubt nicht, dass er damit etwas zu tun hat. Er möchte ihn dennoch finden und lässt sich auf ein gefährliches Spiel ein. Währenddessen verschwinden weitere Mädchen. Fast 700 Seiten, die aber zu keinem Zeitpunkt langweilig werden. J. D. Parker hat hier eine geniale Fortsetzung geschaffen, die wieder einen bösen Cliffhanger hat. Sam Porter und sein Team finden das erste Opfer, doch im Laufe der Ermittlungen holt Porter die Vergangenheit ein, denn er muss seine Wohnung durchsuchen lassen und wird daraufhin vom Dienst suspendiert. So bekommt er die Zeit, weiter den Spuren rund um Anson Bishop zu folgen. Denn dieser lässt ihm einen neuen Hinweis zukommen, bei der es um die Mutter von Bishop geht. Doch zum gleichen Zeitpunkt verschwinden weitere Opfer und die Ermittlungen gehen spannend weiter. Man hat hier verschiedene Handlungsstränge, die zu Beginn nebeneinander herlaufen. Teils hatte ich kurzzeitig Probleme, sämtliche Stränge und die damit einhergehenden Personen richtig zu ordnen. Doch mit der Zeit wurde auch dies einfacher. Ich mochte dieses Buch sehr, es hat mich super unterhalten, die Spannung war von der ersten bis zur letzten Seite sehr hoch und ständig war man am Überlegen, wie alles zusammenhängt. Wird Sam Porter Anson Bishop auf die Schliche kommen? Wer ist der Verantwortliche für die Foltereien und Morde? Wie schafft er es immer wieder, der Polizei einen Schritt voraus zu sein? Hier erfährt man einiges neues von Bishop, ebenso gibt es sehr viele Überraschungsmomente, die man so nicht erwartet hatte. Ich bin super zufrieden mit diesem Band der Geschichte, die mich teils sprachlos, spannungsgeladen und gespannt auf den nächsten Teil zurückgelassen hat. Trotz der vielen Seiten, gab es keinen Moment der Langeweile und wie die Fäden letztendlich verwoben sind, war einfach genial. Unbedingte Leseempfehlung!

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Packender Thriller

Von: Mia Winter

04.05.2020

Ein packendes Buch, von der ersten bis zur letzten Seite. Überraschende Wendungen, eine tolle Unterhaltung die an Spannung schwer zu Überbieten ist.

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Immer wieder überraschend

Von: Buchturmwurm

30.03.2020

Spannung pur von der ersten bis zur letzten Seite. Absolut lesenswert und kaum aus der Hand zu legen. Weitere Bücher des Autors kommen auf meine „noch-zu-lesen“-Liste

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Das Buch packt gleich auf der ersten Seite und lässt einen nicht mehr los. Ich bin auch eher ein Serienleser, mag es also, wenn es Fortsetzungen gibt. Dies hier ist der zweite Teil einer hoffentlich noch längeren Reihe. Ein Horror/Thriller, der es in sich hat.

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Nachdem Sam Porter den Fourth Monkey Mörder hat laufen lassen kann er trotzdem nicht aufhören ihn zu suchen, denn an dem ganzen Fall gibt er sich die Schuld. Durch sein Versagen wurde das FBI auf den Plan gerufen und hat den Fourth Monkey Fall übernommen. Währenddessen müssen Sam Porter und sein Team sich mit einer neuen Reihe von Morden beschäftigen – junge Mädchen werden am hellichten Tag entführt, man kann sie über Handy und Laptop nicht mehr orten und dann tauchen sie auf, ermordet, ertränkt und meist eingefroren. Das Team rätselt im Dunkeln und findet keinerlei Anhaltspunkte...doch man munkelt der Fourth Monkey Killer hat auch hier seine Finger im Spiel....bis die Situation eskaliert und Sam vom Dienst suspendiert wird. Sam beginnt den Fourth Monkey Killer alleine zu jagen und auch das Team hat alle Hände voll zu tun...denn hier sind nicht nur die Mädchen in Gefahr... Wer den ersten Band schon spannend fand wird hier vom Buch gar nicht mehr wegkommen. In meinen Augen ist J. D. Barker endlich wieder ein Thrillerautor der nicht nur mit Mord, Totschlag und roher Gewalt um sich schlägt sondern einen ganzen Thriller perfekt und mit abgestimmten Wendungen schreibt und so die Leser an das Buch fesseln kann. Band zwei schließt sofort an Band eins an, ich empfehle aber den ersten Band gelesen zu haben damit man sich in das Team um und mit Sam Porter hineinversetzen kann und auch versteht was und wer der Fourth Monkey Killer ist und was seine Beweggründe sind. Wie gesagt, der Schreibstil ist wieder packend, fesselnd, es geht diesmal nicht so blutig und brutal zu wie in Band Eins, aber trotzdem schafft der Autor dass man regelmäßig eine Gänsehaut hat und hin und wieder musste ich das Buch kurz auf die Seite legen. Gerade mit den jungen Mädchen leidet man mit und ich empfinde dieses Todesart hier eben als einer der Schlimmsten. Auch in diesem Band sind die Kapitel kurz und knackig gehalten und lesen sich nur so weg. Wir erhalten nicht nur einen Einblick wieder in die Arbeit von Sam und seinem Team, sondern auch der Täter erhält seine Kapitel, ebenso Poole vom FBI der nun den Fourth Monkey Fall behandelt. Insgesamt fand ich die Entwicklung zwischen den Teams sehr interessant, gut umgesetzt und spannend zu verfolgen. Hier hat man noch mehr Verwicklungen mit und um den Fourth Monkey Killer und trotz der Spannung muss man dem Buch aufmerksam folgen, denn sonst entgehen einem wichtige, kleine Details. Aber dies macht den Thriller, in meinen Augen, auch so brillant, man liest nicht nur und versucht einen Mörder zu jagen der eine Blutspur hinter sich herzieht, es geht um mehr, es geht um die kleinen Zwischentöne die man sonst gerne mal überhört oder überliest. Diese kleinen Details machen diese Geschichte noch raffinierter, spannender und fassungsloser und mit dem Fourth Monkey Killer hat der Autor einen Typen Killer erschaffen den man auf der einen Seite faszinierend findet, ihn manchmal in seinen Beweggründen fast loben möchte und doch merkt man dass dieser Mensch eine ganze eigene Definition von Leben und Tod hat. Die Familie vom Fourth Monkey Killer und seine Vergangenheit erhalten in diesem Buch mehr Freiraum und Zugang und ich war wirklich geschockt wie sich hier die ganze Story aufgebaut hat. Man kann sich bei vielen Dingen einfach nicht sicher sein, es ist perfide genial umgesetzt. Die ganze Geschichte, die ganze Systematik ist schwer zu fassen, denn immer wenn ich dachte jetzt habe ich den Fall gelöst, jetzt verstehe ich die Zusammenhänge kamen neue Hinweise und neue Abzweigungen dazu die mir wieder komplett den Boden unter den Füssen weggerissen hat. Die Wendungen und Überraschungen hat der Autor nicht plump, unüberlegt und willkürlich eingestreut, sondern sinnvoll, mit voller Wucht überraschend und man steht im ersten Moment fassungslos der ganzen Sache gegenüber. Das Buch endet mit einem ganz fiesen Cliffhanger, und ich bin mir sicher dass wir den Fourth Monkey Killer wiedersehen werden....ich bin gespannt was es mit Sam und seinem Team auf sich hat und was die Vergangenheit für die Zukunft und das Verstehen lüften wird. Für Thrillerfans die einen richtigen guten Thriller wieder mal lesen wollen – mit diesem Autor kann man gar nichts falsch machen! Eine sowas von ganz klare Leseempfehlung!

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"Das Mädchen im Eis" ist der zweite Band der Sam - Porter - Reihe. Nachdem mich der erste Band absolut begeistert hatte, stand die Fortsetzung ganz weit oben auf meiner "must read - Liste". Tut euch den Gefallen und lest vorher unbedingt "Geboren, um zu töten". Es gibt zwar Querverweise zum ersten Band, aber es würde euch zu viel Hintergrundwissen entgehen. Und lasst euch nicht von knapp 700 Seiten abschrecken. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten und ehe man sich versieht, ist man hinten angelangt. Bereits während des ersten Kapitels lief mir der erste Schauer über den Rücken und J. D. Barker hatte mich im Nu gepackt. Die Jagd auf Anson Bishop, den Fourth Monkey Killer, geht weiter. Doch diesmal gerät auch Sam Porter selbst ins Fadenkreuz des FBI. Das FBI vertraut Sam nicht. Er steht plötzlich unter Verdacht, mit dem 4MK zusammen zu arbeiten. Für seine Kollegen ist er über jeden Verdacht erhaben. Auch Special Agent Frank Poole vom FBI folgt lieber seinem Bauchgefühl. Gezwungenermaßen zieht Porter sein eigenes Ding durch. Nimmt aber schließlich noch die Anwältin Sarah Werner mit ins Boot. Sam bezweifelt, dass der aktuelle Mord tatsächlich Anson Bishop zuzuschreiben ist. Gibt es einen Mitspieler, einen zweiten Mann, einen Trittbrettfahrer? Der Autor bringt ständig neue Wendungen ins Spiel, mit denen man so nicht gerechnet hat, führt uns permanent in die Irre. Lässt uns plötzlich Zusammenhänge sehen, wo gar keine sind. J. D. Barker ist ein Meister im Legen von falschen Fährten. Wir verfolgen das Geschehen aus der Perspektive nahezu aller am Fall Beteiligten - der Ermittler, der übrigen Agents, der Opfer. Und auch das Tagebuch gewährt uns wieder Einsicht in die Kindheit und die verstörende Gedankenwelt und Psyche des Killers, die mir manchmal sogar ein wenig Mitleid abrang. Die Tatsache, in eine psychopathische Familie hineingeboren zu sein, kann gar nicht ohne Folgen bleiben! Gegen Ende erwartet uns Hochspannung pur!! Auf der Suche nach dem tatsächlichen Hergang und den wirklich Beteiligten beginnt man selbst abzuwägen und alle erdenklichen Szenarien und Möglichkeiten durchzuspielen. Da geht einem schon der Puls! J. D. Barker hat mit "Das Mädchen im Eis" einen hervorragenden zweiten Teil präsentiert. Die Gewaltdarstellungen waren ein wenig zahmer als im ersten Band. Hier und da waren mir ein paar Passagen doch ein bisschen lang gezogen, aber das ist verzeihlich. Es drosselt ein wenig das Lesetempo, was ab und an gar nicht schlecht ist. Was wirklich diskussionswürdig ist, ist der Schluss. Ein "offenes Ende" ist gar kein Ausdruck für das, was uns J. D. Barker hier präsentiert. Positiv: Eine Fortsetzung wird es wohl definitiv geben.

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Als die seit drei Wochen vermisste Ella Reynolds in den tiefen Eisschichten eines zugefrorenen Sees gefunden wird, ist für die Presse schnell klar, dass es sich um eine weitere Tat des berüchtigten Four Monkey Killers handelt. Doch Sam Porter, der schnell mit den Ermittlungen beginnt, glaubt nicht, dass der Serientäter auch für diesen Mord verantwortlich ist – und lässt sich auf ein gefährliches Spiel mit ihm ein... Der zweite Band um Sam Porter aus der Feder von J.D. Barker setzt nicht nur wieder den engagierten Ermittler in den Mittelpunkt, sondern lässt auch wieder den skrupellosen Serienmörder aus dem ersten Band eine wichtige Rolle spielen. „The Fourth Monkey“ steht also zu Recht auf dem Titelbild und lässt den Lesern des ersten Bandes sicherlich einige Gänsehautschauer in Erinnerung an seine grausamen Taten über den Rücken fahren. Dass dieser hier einige neue Facetten erhält und sein perfides Spiel mit Sam Porter weiter treibt, hat mich sofort wieder in seinen Bann gezogen, zumal die Szenerie schnell wieder auf dem gleichen Pegel ankommt wie im ersten Band. Diese dichte Szenerie ist wieder unglaublich düster und verbreitet doch eine ganz andere Stimmung als im ersten Band. Der Druck auf die Ermittler wird noch einmal erhöht, wodurch beispielsweise die fehlenden Tagebucheinträge gekonnt ausgeglichen werden. Die Idee der tief im Eis steckenden Leiche mit dem erst seit kurzem verschwundenen Mädchen gibt dem Leser zudem einige Rätsel auf – und über allem schwebt die Frage, wie sehr Porter auf den irren Killer vertrauen kann, in welche Fallen er durch ihn gelockt werden soll. Sprachlich ist das wieder sehr stimmungsvoll und eingängig gelöst, durch den flüssigen Erzählstil und prägnant geschilderte Bilder ist man als Leser immer mittendrin. Durch die sich immer weiter aufbauende Spannung vergeht die Zeit gefühlt sehr schnell, zumal man bei den vielen eingebauten Cliffhangern zwischen den Szenen kaum ein Ende findet. Allerdings wirkt das Ganze an einigen Stellen auch etwas konfus, für meinen Geschmack sollte zu viel auf einmal erzählt werden, sodass man sich nicht immer direkt zurechtfindet. Der Schluss kommt dann sehr unvermittelt, die Handlung wurde hier noch keinesfalls zu Ende erzählt, sondern endet mitten in der Geschichte. Nun ist es bei Buchreihen ja nicht ungewöhnlich, eine Handlung über mehrere Bände zu erzählen – ein entsprechender Hinweis wäre aber schön gewesen. „Das Mädchen im Eis“ setzt die intensive Geschichte um den Fourth Monkey Mörder überraschend und vielschichtig um, wobei die Szenerie mit neuen, aber ebenso spannenden Facetten versehen wird. Die Charaktere kommen dabei wieder bestens zur Geltung und werden gekonnt in die spannende Handlung eingewebt, die sehr unvermittelt endet und den Leser ziemlich ratlos zurücklässt. Ich kann allerdings nicht behaupten, dass mich der dritte Band nicht interessieren würde.

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Bei "The fourth monkey - Das Mädchen im Eis" von J.D. Barker handelt es sich um den zweiten Band der Sam Porter - Reihe. Nachdem ich den Vorgänger "The Fourth Monkey - Geboren, um zu töten" förmlich verschlungen habe, habe ich diese Fortsetung schon sehr erwartet. Und ich wurde dann beim Lesen auch nicht wirklich enttäuscht. Man ist von Beginn an mitten im Geschehen und wird von den Ereignissen mitgerissen. Allerdings muss ich auch gestehen, dass mir die Handlung zwischendurch ein wenig zu verworren war, was das Lesevergnügen jedoch nicht wirklich mindert. Der Roman setzt in etwa dort an, wo der Vorgänger mit einem Cliffhanger geendet hat. Zwar geschehen neue Morde, die auf den ersten Blick zunächst nichts mit dem Killer 4MK zu tun haben scheinen, allerdings lassen Spuren schnell eine Verbindung zu ihm aufkommen, die Sam Porter, der Chefermittler nicht so recht glauben möchte. War er doch lange auf der Suche nach ihm und hat ihn entkommen lassen. Sam Porter ist quasi besessen von der Suche nach dem Killer, weshalb ihm der Fall entzogen wurde und dem FBI übergeben wurde. Sam Porter kann jedoch nicht aufgeben und stellt eigene private Ermittlungen an, die ihn in die Kindheit des Killers zurückführen. Die Handlung verläuft kurz nach Beginn in zwei unterschiedliche Richtungen, wobei die Wege der Handlungsstränge sich immer wieder überkreuzen. Zum Einen ermitteln die übrigend Ermittler des vorherigen Bandes nach dem Entführer und Killer der Mädchen, während das FBI sich auf die Suche nach Anson Bishop begibt. Dabei überschneiden sich die Ermittlungen immer wieder und insbesondere die FBI-Ermittler müssen erkennen, dass sie ohne die Hilfe von Sam Porter und seinem Team nicht voran kommen. Zum Anderen dringt Sam Porter tief ins Innere von Anson Bishop ein, indem er sich auf die Suche nach dessen Wurzeln begibt. Sam Porter war mir persönlich hier ein wenig zu sehr einsamer Rächer, als dass man seine Handlungen immer so ganz nachvollziehen kann. Dadurch wirkt er zwischendurch auch ein wenig irre und scheint nicht mehr Herr seiner Sinne zu sein. Insgesamt betrachtet ist die Handlung erneut erstaunlich ausgefeilt und gut durchdacht. Der Spannungsbogen wird durchgehend aufrecht erhalten und die Handlung durch immer wieder eingewobene Wendungen in neue Richtungen gedrängt. Dies ist in jedem Fall ein Buch, dass einen von Beginn an fesselt und die Leser auf eine teils blutrünstige, teils auch psychotische Reise mitnimmt. Man mag das Buch kaum aus der Hand legen und hat am Ende nicht das Gefühl ein Buch von fast 700 Seiten Länge gelesen zu haben. Fazit: Zwischendurch ist die Handlung bei "The fourth monkey - Das Mädchen im Eis" von J.D. Barker ein wenig verwirrend. Aber gleichzeitig herrscht erneut insgesamt eine extreme Spannung bis in die letzten Ecken mit vielschichtigen Charakteren. Für mich ein unbedingtes Lesemuss! Allerdings sollte man zuvor den Vorgänger "The fourth monkey - Geboren, um zu töten gelesen haben, um alles verstehen zu können! Note: 2+ (💗💗💗💗)

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