Leserstimmen zu
City of Bones

Cassandra Clare

Chroniken der Unterwelt (1)

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Meine Meinung zum Buch: City of Bones Chroniken der Unterwelt Buch Eins Inhalt in meinen Worten: Clary geht mit ihrem besten Freund in die Disko, doch dort passieren merkwürdige Dinge. Sie sieht auf einmal Jace (eigentlich hätte er unsichtbar sein sollen) und einen Dämon. Das Ganze aber richtig zuordnen kann Clary es sich nicht. Als sie nach Hause kommt und zu spät ist, rastet ihre Mutter ziemlich aus und gibt ihr Hausarrest, doch nicht mit Clary sie haut mit Simon ab und dort wo ihr gemeinsamer Freund zum Poetryslam auftaucht bekommt Clary einen merkwürdigen Anruf, zu erst will sie nicht an das Telefon gehen, sie weiß ja das ihre Mutter sauer auf sie ist, doch beim gefühlt hundertsten Mal ist sie an das Handy und ihre Mutter schreit sie panisch an, das sie auf gar keinen Fall nach Hause kommen soll, Jace der auch auf einmal aufkreuzt schenkt ihr noch einen merkwürdigen Gegenstand. Nachdem sie so erschrocken ist, rennt sie nach Hause und dort erwartet sie das Unerwartete das Unfassbare, und dann wird sie auch noch von einem Monster angegriffen, was dieses Monster von ihr möchte und warum Jace zur rechten Zeit am rechten Ort ist, das erfahrt ihr, wenn ihr das Buch lest. Wie ich das Gelesene empfinde: Das Buch ist nicht unbekannt für mich gewesen, bzw. die Geschichte, und doch war es ein Genuss in die Geschichte von Clary bewusst abzutauchen und zu erkennen, was sie aus macht und warum sie es gerade nicht so leicht hat, was die Schattenjäger betrifft und welche Figuren so alles auftauchen. Charaktere: Für mich war es aber auch spannend die Figuren noch einmal in einem anderen Licht zu sehen, denn Clary, der ich anfangs zugetan war, hat sich irgendwie in eine kleinere Zimtzicke entwickelt, andererseits kein Wunder, wenn ich meine Mutter nicht mehr finde, mit seltsamen Botschaften und Lügen die aufgedeckt werden, behaftet bin, würde ich auch erst einmal durchdrehen und die Welt nicht mehr verstehen, und sie kommt auch kaum aus der Nervenkitzelei heraus, denn ständig passiert etwas unerwartetes für sie und irgendwie wird sie ziemlich überfordert. Jace dagegen, der typische Badboy entpuppt sich zu einem wirklich tollen Charakter, der schon von früh auf schlimmes erfährt, und doch irgendwie für das Gute kämpfen möchte und dann am Ende erfährt, wessen Sohn er ist, ich glaube das ist auch nicht leicht zu ertragen und doch packt er diese Situation. Somit passen die Charakter gut aufeinander und vermitteln mir eine Welt die wirklich mehr kann als nur die jetzige es auf dem ersten Blick verspricht. Spannung: Hin und wieder zieht sich die Geschichte doch das fängt die Autorin recht schnell auf, denn mit Clary und Jace durch ihre Welt zu streifen hat immer Abenteuer parat, immer wieder neue Erkenntnisse und dabei eine Menge Aktionreiche Dinge. Sei es die Motorräder wo Jace sich verkalkuliert, oder Simon der als Ratte auf einmal feststellen muss, das man eben nicht alles trinken darf und kann. Somit nimmt die Spannung hin und wieder ab und nimmt dann doch wieder rasant an Fahrt auf. Die Welt: Die Geschichte spielt in New York und gleichzeitig gibt es zwei/drei Portale die noch andere Dimensionen aufweisen, dazu gibt es Dämonen, Hexen, Werwölfe, Vampire und andere Gestalten, Menschen spielen auch eine Rolle, wobei diese gar nicht so wertgeschätzt sind, denn Menschen sind langweilig. Doch keine Angst, wer abtaucht in die Welt der Unterwelt kommt auf seine Kosten, denn das gelingt der Autorin gut, so dass ich das Gefühl habe mich wirklich in eine andere Welt zu bewegen und dort erst aufzutauchen, wenn ich das Buch auch fertig gelesen habe. Empfehlung: Das Buch ist eines das schon länger auf dem Buchmarkt vorhanden ist, ist aber auch eines, das ich wirklich empfehlen kann, und das liegt einmal an der Welt wo Jace und Clary sich bewegen zum anderen aber auch weil die Spannung gut ist und ich einfach immer wieder Momente hatte, wo ich herzlich lachen durfte, denn es gibt so unendliche Momente, wo man einfach nur auflachen kann und den schwarzen Humor einfach nur genießen kann. Im Film kommt diese Situationskomik gar nicht so hervor. Bewertung: Mich hat das Buch mitgerissen und gut unterhalten, es lies mich kaum zur Ruhe kommen und die Welt und die Charaktere harmonisieren perfekt miteinander, es gibt zwar kleinere Reibereien, das ist aber für das Buch wichtig, weswegen ich auch fünf Sterne vergebe und schon irre gespannt bin, wie es weiter gehen wird.

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Als Clary’s Mom gewaltsam von mysteriösen Gestalten, welche sich Schattenjäger nennen, aus ihrem Appartement in Brooklyn entführt wird, ist Clary bereit Himmel und Hölle in Bewegung zu setzten, um ihre Mom zurückzubekommen, koste es, was es wolle. Doch als sie selbst nur knapp einen Dämonenangriff überlebt und ihr der geheimnisvolle, gutaussehende und teuflisch arrogante Jace, welcher ihr das Leben rettete, eine völlig neue Welt eröffnet, welche sich in den Schatten der Welt abspielt, fällt Clary wie aus allen Wolken. Die Schattenjäger – halb Menschen, halb Engel – des New Yorker Instituts, unter ihnen Jace, sein Halbbruder Alec und dessen selbstbewusste Schwester Izzy, helfen ihr bei der Suche nach ihrer Mom. Dabei wird Clary’s Welt mehr als einmal auf den Kopf gestellt und sie stoßen auf eine Verschwörung, welche die gesamte Welt dem Untergang weihen könnte… Als ich vor vielen Jahren dieses Buch das erste Mal las, deklarierte ich es sofort zu meinem Lieblingsbuch und das hat sich bis heute gehalten, zusammen mit ein paar wenigen weiteren, welche es neben diesem auf Platz eins schafften. Sicherlich auch aufgrund von ostalgischen Tatsachen, da es dieses Buch, diese Reihe war, welche mich in die Welt der Bücher eingeführt hat: Nach diesem war keines mehr vor mir sicher und ich lernte in Rekordzeit die dicksten Wälzer zu verschlingen. Seitdem haben diese Geschichte und ihre Figuren einen besonderen Platz in meinem Herzen und werden ihn immer haben. Die Charaktere begleiten mich nun fast seit einem Jahrzehnt und ich werde ihrer nie müde. Sie sind so detailliert, wie facettenreich ausgearbeitet und sprühen nur so vor Leben. Cassandra Clares Schreibstil ist einmalig. Sie weiß es den Leser in ihren Bann zu ziehen, ihm Teile eines Puzzles zu präsentieren und rätseln zu lassen, ihm sogar Wahrheiten direkt unter der Nase zu platzieren, ohne die Überraschung der Enthüllung zu mindern. Kurzum, sie ist fantastisch! Und die Welt, welche sie erschuf könnte aufregender nicht sein! Selbst bei erneutem Lesen, mit ein wenig Abstand und fortgeschrittenem Alter bin ich noch immer dieser Meinung. Auch das Zusatzmaterial dieser Ausgabe, wie beispielsweise die geheimen Akten des Schattenjägerrates zu den Protagonisten bieten einen informativen Rundumblick auf die Geschichte und die Figuren. Dieses Buch ist ein Muss für jeden Bücherwurm, das Paradebeispiel für High Fantasy!

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City of bones

Von: Lea

11.08.2018

"City of bones" von Cassandra Clare ist ein absoluter Klassiker der Jugendbuchliteratur. Inzwischen gibt es sowohl einen Film, als auch eine Serie (absolute Empfehlung) zu der 6-Teiligen Reihe. Es geht darin um die 16-jährige Clarissa Fray, die auf ein Mal in eine komplett neue Welt geschmissen wird und damit klarkommen muss, "alle Legenden" wahr sind. Viel mehr kann man zum Inhalt eigentlich nicht sagen, ohne zu spoilern. Mich hat das Buch beim ersten Mal eigentlich garnicht so gepackt, allerdings habe ich es nach einer Weile nochmal gelesen (vorallem, weil es so gefeiert wird/wurde) und dann hat mich die Geschichte plötzlich mitgerissen. Klassische Fantasy, eine schöne (wenn auch recht vorhersehbare) Lovestory und das "in eine andere Welt abtauch - Feeling" machen das Buch dennoch zu einer tollen Geschichte. Mein größter Kritikpunkt ist, dass Clary einfach losrennt, ohne vorher nachzudenken. Kategorie: Fantasy Roman Altersempfehlung: 12 - 21 Spannung: 7 Love Story: 6 Humor: 5 Schreibstil: 9 Charaktere: 7 Insgesamt: 8 - für jeden Fantasy-Fan geeignet, tolle Welt "Stattdessen nahm der Vater den Vogel, der nun Zahm und zutraulich war, in die Hände und brach ihm das Genick. `Ich habe dir gesagt, du sollst ihn abrichten`, sagte der Vater und ließ den leblosen Körper des Falken zu Boden fallen. `Stattdessen hast du ihm beigebracht, dich zu lieben. Falken sind aber keine liebevollen Haustiere; ihre Natur ist kämpferisch, wild und grausam. Dieser Vogel war nicht gezähmt, er war gebrochen.` Als sein Vater gegangen war, weinte der Junge um seinen Vogel, bis der Vater schließlich einen Bediensteten schickte, um das tote Tier zu holen und zu vergraben. Der Junge weinte nie wieder und der vergaß nie, was er gelernt hatte: dass lieben zerstören heißt und dass geliebt zu werden bedeutet, derjenige zu sein, der zerstört wird." - Cassandra Clare (City of bones) S. 214 Vielen Dank an das Bloggerportal bzw. der Verlagsgruppe Randomhouse, die uns das Buch zur Verfügung gestellt haben. - Lea -

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Clary, die bis zu diesem Zeitpunkt ein völlig normales Leben geführt hat, beobachtet in der Diskothek "Pandemonium" das Zusammentreffen von zwei bewaffneten jungen Männer, einer jungen Frau und einem blauhaarigen Typen. Clary muss mit ansehen, wie der Blauhaarige von den Dreien getötet wird. Auf diese Weise erfährt sie eine "Mundie", ein irdisches Wesen, sprich ein ganz normaler Mensch, zum ersten Mal von der Existenz von Dämonen und Schattenjägern, als welche sich Jace, Alec und Isabelle entpuppen. Als Clary's Mutter kurze Zeit später von einem Dämon angegriffen und entführt wird, und auch Clary durch ein Schattenwesen verletzt wird, bringt Jace sie ins Institut, in welchem die Schattenjäger leben. Der jungen Frau wird schnell klar, dass der Großteil ihres bisherigen Lebens eine einzige Lüge war, und dass sie alles andere als menschlich ist...Und so beginnt für Clary eine aufregende Zeit, in der sie vieles hinterfragt, die Welt der Schattenwesen kennenlernt und in der sie auch sehr viel, bisher unbekanntes über sich selbst erfährt. Die Schattenwelt gehört bald zu ihrem "neuen" Leben, ebenso das zweite Gesicht, welches die Dinge so zeigt, wie sie wirklich sind. Und schon bald befindet sich Clary mitten drin im Kampf, um den sagenumwobenen Kelch der Engel. Inzwischen sind für alle Fantasybuchfans, Hexen, Vampire, Werwölfe, Engel, Feen etc. längst nichts Neues oder ungewöhnliches mehr. 2007 war Cassandra Clare damit aber bestimmt einer der Vorreiter im Urban Fantasy Genre. Und so habe ich mich auch in die Welt rund um die Schattenjäger völlig Vorurteilsfrei hineinziehen lassen, und jede Leseminute mehr als genossen. Die Autorin hat trotz der vielen bekannten Komponente, genug eigene Ideen und viel Herzblut in das Buch, und, da bin ich mir bereits jetzt schon völlig sicher, auch in die Folgeteile einließen lassen. Die komplette Geschichte spielt in New York, was für mich an sich schon faszinierend ist. Der Leser begleitet die Protagonisten außerdem in die "Stadt der Gebeine" (City of Bones) sowie in die "stille Stadt" und erfährt von "Indris" und "Alicante" welche in den Folgeromanen bestimmt noch eine größere Rolle spielen werden. Extrem begeistert war ich von den vielschichtigen und tiefgründigen Charakteren, auf welche ich nun noch genauer eingehen möchte. Clary die Hauptprotagonistin ist zunächst eher noch schüchtern und unscheinbar, je weiter sie sich allerdings entwickelt, um so stärker und bewundernswerter wird sie. Sie hat eine sehr liebevolle Art, ist gefühlvoll, besitzt Humor und Kampfgeist, sodass man sich als Leser sofort mit ihr identifizieren kann und sie direkt ins Herz schließt. Jace hat sich rasend schnell zu meinem absoluten Lieblingscharakter entwickelt. Auf den ersten Blick wirkt er selbstverliebt, arrogant und gefühlskalt, er ist ein knallharter Kämpfer und stellt sich jeder noch so schwierigen Herausforderung. Auf der anderen Seite ist er aber auch unglaublich charmant, sieht gut aus (was er auch weiß) und ist gegenüber seiner Stieffamilie absolut loyal. Tief in sich verbirgt Jace seine wahren Gefühle, seine Verletzlichkeit und seine sanfte, fast zarte Seite, die nur wenige Male zum Vorschein kommt, da er diese durch eine selbst errichtete Mauer mehr als gut zu schützen und zu verbergen weiß. Und so kennen nur ihm nahestehende Personen Teile seiner Facette. Simon, von Kindesbeinen an Clarys bester Freund, der allerdings schon immer mehr für sie empfunden hat, als geschwisterliche Liebe, besticht vor allem durch seine Cleverness und seinen Witz. Er steht Clary immer zur Seite, selbst dann, wenn er als "nur" Mensch unter den Schattenjägern nicht all zu viel ausrichten kann. Durch seinen unerschütterlichen Einsatz, wird er auch für die anderen bald ein wertvolles Mitglied, dass sich durchsetzen kann und weiß was es will. Zwischen den Dreien entsteht zwangsläufig eine klassische Dreiecksgeschichte, die aber zum Glück weder zu klischeehaft oder kitschig ist, und somit zur Gesamtgeschichte dennoch hervorragend passt. Alec, der zweite Schattenjäger im Bunde, ist sehr liebevoll und oft der ausgleichende und ruhende Pol der Familie. Er ist gefühlvoll, verbirgt sein wahres Ich aber auch ganz gut. Man kann gar nicht anders, als ihn lieb zu haben! Das glatte Gegenteil ist seine jüngere Schwester Isabelle, die ein wahres Energiebündel und eine extrem gute Schattenjägerin ist. Auch sie strotzt wie Jace nur so Energie, ist sehr selbstbewusst, absolut nicht auf den Mund gefallen, trägt das Herz aber auch auf dem rechten Fleck. Ebenfalls angetan haben es mir auch Magnus Bane, Luke und der böse Valentin, auf die ich mich auch in den weiteren Teile bereits jetzt freue. Die fünf Protagonisten ergänzen sich extrem gut, sie agieren auf gekonnte Weise miteinander, sodass oft die Funken sprühen, der Humor aber niemals zu kurz kommt. Die gesamte Geschichte lebt durch die unterschiedlichsten, sehr glaubhaften Gefühlen, durch Warmherzigkeit, aber auch durch Spannung, sowie unerwartete Wendungen, die dem ganzen Verlauf eine besondere Note verleihen. So lässt sich auch das eine oder andere doch Vorhersehbare verschmerzen und schmälert zu keinem Zeitpunkt das Lesevergnügen. Die Autorin beschreibt alles sehr ausführlich und ins kleinste Detail, was ich nicht immer mag, weil mir dann zu wenig Raum für meine eigene Fantasie bleibt. Bei "City of Bones" hat es mich aber überhaupt nicht gestört, weil der Schreibstil einfach zum Buch passt und ich ihn allgemein als sehr angenehm und keineswegs anstrengend empfunden habe."City of Bones" ist in die klassischen drei Teile untergliedert, was ich besonders bei einem dickeren Buch sehr mag. Für mich ist "City of Bones ein definitives Must-Read im Fantasy Genre. Die Autorin entführt den Leser in eine Welt voller Mythen, Magie, Runen und allerlei Schattenwesen. Mit ihren gefühlvollen, ehrlichen und tiefgründigen Protagonisten, sowie den sehr interessanten und vielschichtigen Nebencharakteren und einer tollen Gesamtgeschichte, hat sie mir ein wahnsinnig schönes Leseereignis beschert, welches sich in ein regelrechtes "Chroniken der Unterwelt" Fieber verwandelt hat.

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City of Bones ist der erste Band der Chroniken der Unterwelt. Clary geht mit ihrem besten Freund, Simon, an ihrem Geburtstag in einem Club namens “Pandemonium” geht, da ihr ein mysteriöses Symbol in die Augen fällt. Eine besagt Rune. Am selben abend befinden sich auch Jace Wayland, Isabelle und Alec Lightwood dort um Dämonen zu jagen. Clary bekommt dies als einzige im gesamte Club mit. Sofort interessiert sich Jace für sie. Auch am nächsten Tag verfolgt er sie, als Clary mit Simon in einem Café um sich von Simons Bandkollegen ein Gedicht anzuhören. In dem Moment als Clary hinausgeht um mit Jace zu reden, wird sie von ihrer Mutter angerufen, die nicht will, dass si nach Hause kommt, da es zu gefährlich wäre, aber Clary hört nicht auf sie und rennt direkt nach Hause, wo sie eine leere Wohnung auffindet und von einem Dämon angegriffen wird. Woraufhin sie die Küche hochjagt. Jace findet sie und bringt sie zu sich nach Hause, ins Institut von New York. Daraufhin wird Clary in Jace Welt gezogen und erfährt die ganze Wahrheit über sich und ihre Mutter. City of Bones war das erste Buch, das ich gelesen habe in dem es um Schattenjäger ging. Für mich war es etwas neues und spannendes. Ich habe die ersten Bände verschlungen und geliebt. Es war ein spannendes Abenteuer mit Jace und Clary, sowie allen anderen Charaktären. Auch wenn ich von der Serienadaption etwas enttäuscht bin, die es davon gibt. Dennoch liebe ich die Reihe von Cassandra Clare und gebe ihr 5 von 5 Sternen.

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Der Grund, warum ich bisher trotz der vielen Empfehlungen nie nach den Büchern gegriffen habe, waren schlichtweg die Cover, die mich einfach nicht angesprochen haben. Das Interesse war nicht groß genug, um dennoch mal rein zu lesen, denn die Serie und der Film haben mir bis jetzt immer gerecht, doch dann kam endlich diese neue Ausgabe mit dem, wie ich finde, fantastischen englischen Cover – und ich musste das Buch einfach haben! Die Geschichte kannte ich in den groben Zügen natürlich schon und habe die Figuren im Laufe der Zeit auch zu lieben gelernt (wobei mir die Film-Clary deutlich besser gefällt). Allerdings war es dann doch – wie immer – noch mal etwas ganz anderes, die Story zu lesen. So konnte ich viel tiefer in das Geschehen eintauchen und lernte die Charaktere im Prinzip neu kennen, was mir gut gefallen hat. Alle sind mit viel Liebe zum Detail gezeichnet, handeln authentisch und sind für mich einfach realistisch. Ich mag Jaces Humor im Buch noch viel mehr, liebe Clarys Mut und auch die anderen konnten mich durch ihre Tiefe von Beginn an überzeugen. Der Schreibstil ist bildhaft. Da ich in letzter Zeit meist nur Bücher aus der Ich-Perspektive und in der Gegenwarts-Form lese, war es erst mal eine Umstellung für mich und ich brauchte ein paar Seiten, um in das Buch zu finden, aber schließlich hatte ich mich daran gewöhnt. Die Handlung war spannend, hielt für mich aber auch einige Längen bereit, die es mir manchmal nicht ganz leicht gemacht haben. Dafür konnte mich das Finale dann wieder richtig fesseln. Ich hätte mir auch noch ein bisschen mehr zu den ganzen Kreaturen gewünscht, da dies ja aber der Auftakt einer Reihe ist, kommt da sicher noch mehr. Im Großen und Ganzen konnte mich das Buch unterhalten und ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen, allerdings hat es mich auch nicht total umgehauen, was aber sicher an der Erwartungshaltung lag. Es gibt einfach eine so große Fangemeinde, dass die Messlatte bei solch einer Story automatisch höher liegt. Trotzdem ein gutes Buch! Fazit: „City of Bones“ ist ein gelungener Auftaktband, der trotz kleiner Längen zu fesseln weiß. Gut ausgearbeitete Charaktere, ein bildhafter Schreibstil und eine gut durchdachte Welt machen dieses Buch zu einer tollen Unterhaltung für zwischendurch. Ich vergebe 4/5 Leseeulen und eine Kaufempfehlung für alle, die Urbanfantasy mögen.

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"Der Junge weinte nie wieder, und er vergaß nie, was er gelernt hatte: dass lieben zerstören heißt und dass, geliebt zu werden, bedeutet, derjenige zu sein, der zerstört wird." (S. 223) Meine Meinung: Ich hatte eigentlich nie vor, diese Reihe zu lesen, da mich die Serie und der Film recht enttäuscht hatten. Aber ich habe unglaublich vieles über die Bücher gelesen, die wirklich von sehr vielen Lesern geliebt werden, dass ich dieser Reihe einfach eine Chance geben wollte. Und ich muss wirklich sagen, dass der erste Band mich nicht enttäuscht hatte! Natürlich gibt es viele Unterschiede zwischen der Serie und dem Buch, dies wusste ich aber schon zu Anfang und das habe ich auch beim Lesen relativ schnell gemerkt, sowohl im Inhalt als auch in den Sympathiepunkten zu den Charakteren. Jace hat mir im Buch unglaublich gut gefallen, mit seine Art und seinem Humor hat er mich einfach ziemlich oft zum Lachen gebracht. Ich habe ihn wirklich lieb gewonnen. Die Art, wie er mit Clary umgeht, hat mich außerdem auch wirklich gerührt, was in der Serie nicht in diesem Maße rüberkommt, wie im Buch. Auch die anderen Personen wie Alec, Magnus und Izzy habe ich durch das Buch viel leichter und stärker in mein Herz geschlossen, sie haben mir wirklich sehr gut gefallen. Nur Clary konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Ich hatte zwar immer noch das Bild von Katherine McNamara im Kopf, aber auch die Handlungen und ihre Worte haben viel dazu beigetragen, dass ich sie ziemlich nervig fand. Die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Natürlich kannte ich grob den Inhalt und einige Geheimnisse, dadurch, dass ich die Serie geschaut habe, dennoch habe ich auch die Momente genossen, die ich noch nicht kannte bzw. anders kannte. Ich war auch oftmals ziemlich überrascht, wenn ich etwas nicht erwartet hatte, dennoch konnte mich die komplette Handlung nicht ganz überzeugen, so wie ich es mir gewünscht habe, es ist aber dennoch ein wirklich sehr gutes Buch! Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, dennoch fand ich es ab und zu etwas verwirrend, da die Perspektiven mitten im Text gewechselt wurde und es plötzlich dann um eine andere Person ging. Es wird also in der Erzählerperspektive geschrieben, was ich an sich überhaupt nicht schlimm finde, aber der Wechsel kam immer sehr überraschend und verwirrend. Ansonsten mochte ich aber auch sehr gerne die Kapitelanfänge bzw. deren Titel, was heutzutage auch nicht mehr oft in Büchern zu finden ist. Fazit: Das Buch konnte mich leider nicht ganz überzeugen, dennoch ist es sehr unterhaltsam. Einige Kapitel haben sich etwas gezogen, dennoch habe ich die Geschichte sehr genossen und mal von einer anderen Seite kennen gelernt. Es bekommt dementsprechend 4 von 5 Krönchen!

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WOW <3

Von: Lesefantasie

08.02.2018

Handlung: Die fünfzehnjährige Clary lebt mit ihrer Mutter Jocelyn in New York. Als diese unter höchst merkwürdigen Umständen entführt wird, offenbart sich Clary ein wohlgehütetes Familiengeheimnis: Ihre Mutter war einst eine Schattenjägerin, Mitglied einer Bruderschaft, die seit über tausend Jahren Dämonen jagt. Als Clary selbst von düsteren Gestalten angegriffen wird, rettet der ebenso attraktive wie geheimnisvolle Jace ihr das Leben. Er nimmt sie mit ins New Yorker Institut der Gruppe, und nach und nach wird Clary immer tiefer in diese faszinierende Welt hineingezogen. Doch ein tödlicher Machtkampf zwischen Gut und Böse droht die Gemeinschaft der Dämonenjäger zu zerreißen. Werden Clary und Jace es schaffen, Jocelyn zu retten und die Welt der Schattenjäger vor dem Untergang zu bewahren? (Quelle: Randome House, Goldmann Verlag: City of Bones (1)) Meinung: Zu allererst ein herzliches Dankeschön an das Bloggerportal, die mir das Buch als Rezensionsexemplar zu geschickt haben ❤ Und als zweites, wie bitte konnte ich diese Buch nicht mögen? Vor ungefähr 10 Jahren, hatte ich dieses Buch mal gelesen gehabt aber ich fand es so furchtbar, dass ich nie wieder etwas von der Autorin hören oder lesen wollte. Doch dann hatte ich mich mit einer Instagrammerin unterhalten, die mir nahegelegt hatte erst einmal mit der anderen Reihe Chroniken der Schattenjäger zu beginnen, dadurch würde mir vieles in City of Bones leichter fallen. Gesagt getan, ich habe die Reihe gelesen und bin immer noch hin und weg ❤ Und genau deswegen habe ich das Buch beim Bloggerportal angefragt, ich war mir erst nicht sicher doch dann habe ich begonnen zu lesen und dann war ich nicht mehr zu halten. Und ja dadurch das ich die andere Reihe zu erst gelesen habe viel mir einiges leichter zu verstehen. Die Charaktere sind ein Traum, vom Bad Boy, bis hin zum schüchternen Simon ist alles dabei und von Magnus Bane brauch ich nicht anfangen, der hatte sich schon vorher in mein Herz geschlichen. Auch die Entwicklung und die Fahrt die das Buch zum Schluß aufnahm hat mir gut gefallen, so dass ich mit Herzschmerz zurück blieb und mich fragte: Was ist da gerade passiert?? Cassandra Clare hat es wirklich drauf mich zum verzweifeln, weinen und Fingernägel kauen zu bringen. Vor allem durch ihren Schreibstil bin ich nur so durch die Seiten gefolgen, was aber auch an der mehr als interesanten Geschichte liegt. City of Bones ist etwas ganz anderes als ich gedacht habe, vieles von früher weiß ich auch nicht mehr, weswegen ich das Buch neu erleben konnte und mehr als überrascht war, was alles passiert. Clary ist für mich eine starke Person, die sich nicht heulend in die Ecke setzt und drauf wartet das der Prinz vorbei kommt und sie rettet, im Gegenteil sie lässt sich nicht unterkriegen und versucht alles um ihre Mutter zu retten. Ich freue mich schon riesig den zweiten Teil zu lesen und frage mich wie es mit Clary und den Schattenjägern weitergeht. Fazit: Ein Buch mit vielen Überraschungen, Höhen sowie Tiefen. Eine einzigartige Welt wurde von Cassandra Clare geschaffen, die mich alles um mich herum vergessen lässt beim lesen. Ich hätte nicht gedacht, dass dieses Buch mich überzeugen kann und doch bin ich jetzt ein riesiger Fan von Cassandra Clare. Klare Leseempfehlung!

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