Leserstimmen zu
Die 100 - Rebellion

Kass Morgan

Die 100-Serie (4)

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Hierzu wieder der Hinweis, das Buch ist ganz anders als die Serie im TV, andere Charaktere die wichtig sind und die Handlungen weichen enorm von einander ab! Da es sich um den vierten Teil handelt, kann ich nicht versprechen ohne Spoiler zu schreiben, daher bitte vielleicht doch erst mal nicht weiter lesen und vorher die Rezensionen zu den ersten drei Bänden kurz zu lesen! Rezension zu Band I „Die 100“ Rezension zu Band II „Die 100 – Tag 21“ Rezension zu Band III „Die 100 – Heimkehr“ Die Handlung knüpft quasi direkt an den dritten Band an, es gibt einen kurzen Rückblick am Anfang und zwischendrin gibt es auch noch mal kleinere Rückblicke. Dies macht es einen sehr einfach wieder in die Geschichte einzusteigen und man ist schon nach einer Seite direkt wieder mitten zwischen den Clarke und ihren Freunden. Rückblicke im Verlauf eines Buches können schon mal schnell nervig und unnötig lang werden, aber hier ist es wirklich kurz und auf das Wesentliche beschränkt, so dass es den Lesefluss nicht gestört hat. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten und werden wieder aus der Sicht eines Charakters erzählt. Aus der Sicht von Clarke, Bellamy, Wells und Glass. Der Schreibstil ist wieder sehr gut, flüssig und einfach zu lesen. Glass war in den ersten beiden Bänden mein Lieblingscharakter, im dritten Band war ich enttäuscht, dass sie zu kurz kam und ohne Bedeutung war. Und hier im vierten Band war sie wieder mein Lieblingscharakter, sie war wieder mitten drin und hatte eine tragende Rolle die auch richtig spannend war. Manchmal dachte ich, dass Sie zu der Sekte übertritt. Bei Clarke und Bellamy stand nur ihre Beziehung im Vordergrund mit einem romantischen Ende. Hier waren die Beiden irgendwie überflüssig. Clarke trug am wenigsten zur Handlung bei, Bellamy hat da wenigstens noch ein bisschen was beigetragen. Wells, war mittendrin und hat versucht als Mitglied die Sekte zu infiltrieren, was ihm am Schluss gelingt, aber auch nicht mehr wesentlich zur Handlung beiträgt. Die Story ist toll, wieder stehen die Kolonisten vor den Problemen mit den Erdgeborenen. Eine Gruppierung die sich „Die Beschützer“ nennen, stellen sie vor große Probleme. Das Camp wird zerstört und Jugendliche werden getötet oder verschleppt. Bellamy, dessen Schwester auch zu den Entführten zählt verfällt direkt wieder in seine impulsive Natur und will sofort, am liebsten alleine die Entführten retten. Etwas irreführend ist im Klappentext „ (…)Eine Sekte hat sich in ihrer Mitte gebildet, die möglichst viele Anhänger gewinnen möchte (…)“ Denn die Sekte hat sich aus Erdgeborenen gebildet und nicht aus der Mitte der Kolonisten. Die Story hat jedenfalls noch Potential nach oben, hier hätte noch viel mehr ausgeschmückt werden können und auch ging alles in allem irgendwie zu schnell. Ein bisschen mehr Spannung hätte dem Buch gut getan. Angedacht war der dritte Band als finaler Band und es passte auch als Abschluss, den vierten Band hatte ich gar nicht mehr erwartet. Er ist interessant und gut, aber hätte jetzt nicht mehr sein müssen. Trotzdem hat mich dieser Band wieder gut unterhalten. Ich mag diese Serie einfach, aber ich bin der Meinung jetzt muss aber auch nicht mehr ein fünfter Band folgen.

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Cover: Auf dem Cover sehen wir den Hauptcast von ‚The 100‘ wie wir ihn aus der Serie kennen. Passend zum Thema Rebellion haben wir eine raue Umgebung im Hintergrund. Meine Zusammenfassung und Meinung: Zunächst einmal hatte ich nicht damit gerechnet, dass noch ein Band erscheint. Die Bücher unterscheiden sich außerdem stark von der Serie. Wer also erhofft, hier Details zur nächsten Staffel zu bekommen, liegt falsch. Im Buch leben auch noch einige Charaktere, die in der Serie bereits gestorben sind. Gerade als alle denken, dass langsam Ruhe einkehrt und die Arkadia in Frieden leben können, nachdem sie sich endlich auf dem Planeten behaupten konnten, passiert das Undenkbare: Eine Art Sekte formt sich in ihrer Mitte. Jugendliche, die auf Streit aus sind und jeden auf ihrem Weg erbarmungslos bekämpfen, rotten sich zusammen. Plötzlich werden einige der 100 entführt und es gibt einige Leichen zu beerdigen. Eine aufregende Jagd beginnt, in der sich unsere Hauptcharaktere nicht immer einig sind, wie sie vorgehen sollen. Besonders Bellamy schlägt mal wieder andere Wege ein und es gibt Streit. Es war wieder sehr spannend, ‚Die 100‘ zu lesen. Ich bin großer Fan der Serie und auch wenn die Bücher in eine ganz andere Richtung führen, macht es mir trotzdem Spaß, das ganze zu lesen. Bei jedem der Charaktere gibt es mal wieder eine stark Entwicklung. Frau Kass versteht sich darin, die Bücher flüssig und spannend zu gestalten, auch wenn dieser Band etwas kürzer ist als die vorherigen. Dieses Mal mache ich nicht den Fehler zu denken, dass es der letzte Band ist und freue mich auf den nächsten Teil, der, denke ich, irgendwann nächstes Jahr erscheinen wird. Bewertung: Für mich eine sehr spannende Fortsetzung abseits der Serie. 4 Sterne.

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COVER Das Cover bekäme von mir Null Punkte, oder wie von meiner Mama angemerkt -100 (haha Wortwitz), noch weniger als die anderen Cover der Reihe. Warum? Abzug bekommen alle samt für die Personen auf dem Cover. Nicht etwa, weil ich etwas gegen Personen auf Covern habe, sondern weil auf dem Cover Personen aus der Serie abgebildet sind, die im Buch schlichtweg nicht existieren! Das war auf allen anderen auch so und stört mich unheimlich! Der andre spezifische Abzugspunkt bei Teil 4 ist der senfgelbe Buchrücken, der so gar nicht mit den in schwarz und grau gehaltenen Buchrücken der vorherigen Teile harmoniert. Wer kam denn auf diese Idee? „Hmm, die Reihe sieht viel zu schön im Regal aus und senfgelb ist sowieso gerade in Mode. zerstören wir auch auch die letzte schöne Optik. Wuhuuuu!“. So ungefähr stelle ich mir das vor. Sieht leider wirklich scheiße aus…. AUTORIN Kass Morgan hat noch vorm Erscheinen des ersten „The 100“- Buches die Rechte der Serienverfilmung verkaufen und so wurde die Serie zuerst ausgestrahlt. Mit ihren Büchern schaffte sie es auf die Bestseller- Listen. PERSÖNLICHE MEINUNG CHARKTERE Clarke ist wie immer ein sehr starker liebevoller Charakter. Sie tut, was getan werden muss um ihre Familie, ihre Freunde zu beschützen. Leider vergisst sie in ihrem Übereifer oft die Wünsche und Vorstellung der andere, denkt sie sie handele in deren Interesse. Sie lenkt den Hauptpart der Geschichte mit ihren Handlungen. Im Gegensatz zu Bellamy möchte sie meist mit einer friedlichen Lösung alles überstehen und versucht nur das Gute im menschen zu sehen. Bellamy geht meist direkt auf Konfrontation, trügen ihn seine Sinne und sein Bauchgefühl fast nie. Die Nebencharaktere wie Octavia und Glass, Luke etc, sind allesamt ein wunderbarer haufen, der einfach liebenswert ist. Leider kommen sie auf den 266 Seiten etwas kurz. GESCHICHTE Die Geschichte hätte einfach so viel mehr beinhalten können, wäre sie nicht auf 266 Seiten komprimiert, was leider sehr lustlos rüberkommt. Die Romane kann man nur getrennt von der Serie betrachten, das es sich immer weiter differenziert, jedoch bin ich mittlerweile eher Fan der Serie, wird dort die Geschichte in all ihrer Länge und Tiefe erzählt und vermittelt. Die Spannung blieb keinesfalls auf der Strecke, ebenso wie der Herzschmerz, der mich immer sehr mitnimmt. Alles in allem ging mir aber alles zu schnell, sowie der Endkampf etc. Der Schluss hat das alles nochmals raus gerissen, da er einfach wunderbar war. Ich hätte mir kein besseres Ende vorstellen können! SCHREIBSTIL Wie immer war der Schreibstil sehr gegliedert und ordentlich, man hatte immer den Durchblick, auch bei den vielen Perspektivenwechseln und Settings, die doch schon verwirrend wirken könnten. Außerdem ließ sich das Buch flüssig und schnell lesen, wofür man Kass Morgan einfach nur loben kann. FAZIT Das Cover ist wirklich abgrundtief schlecht und die Geschichte ist zu kurz geraten, wurde zu schnell erzählt. Trotzdem habe ich mich über die Fortsetzung gefreut und die Geschichte, die erzählt wurde konnte mich begeistern. 3,5/5 STERNEN !!!!

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INHALT: Die Gefahr scheint gebannt zu sein und die 100 wollen sich nun endlich einleben und zur Ruhe kommen. Doch Bellamy hat so ein Gefühl, dass sie beobachtet werden, aber niemand glaubt ihn. Als plötzlich das Lger überfallen wird und einige verschleppt werden, ist es zu spät. Doch Clarke und Bellamy wären nicht sie selbst, wenn sie sich nicht auf Rettungsmission begeben würden... MEINUNG: Wie schon in meinen voherigen Rezensionen zu Band eins bis drei erwähnt, ist es wirklich schwierig für mich Serie und Buchreihe auseinander zu halten. Es geht um dasselbe Thema, ein paar Figuren sind genau dieselben, aber der Inhalt ist völlig verschieden, den Charakteren passieren ganz andere Dinge und prägen sie anders. Auch weichen die Charaktere von Serie zu Buch ab, was das Ganze noch verwirrender macht. Trotzdem mochte ich die Buchreihe bisher und habe mich gefreut, dass es wider erwartens noch einen vierten Band gibt. Ich hatte ein wenig Angst vor dem Einstieg. Der dritte Band war nun ca. 17 Monate her und ich konnte mich ehrlich gesagt nicht mehr erinnern, da die Geschehnisse auch mit denen der Serie in meinem Kopf verschwimmen. Trotzdem las ich einfach drauf los - und das war gut so! Die Autorin macht den Einstieg ganz leicht, sie beginnt einfach ein neues Thema. Nebenbei reisst sie immer in ein bis zwei Nebensätzen an, was bisher wichtiges gewesen ist, aber auch nur, wenn es wichtig für die Geschichte ist. Wir fangen quasi bei null an, begleiten die 100 in ihrem Lager auf der Erde und entdecken gemeinsam mit ihnen eine neue Gefahr. Das Buch ist von Anfang an spannend und das hält sich auch wirklich ganz bis zum Schluss. Es gibt keine langatmigen Strecken, ich wollte jederzeit weiterlesen. Die 100 lernen in diesem Buch eine Sekte kennen, die mich zuerst an die Mountain Man aus der Serie erinnert haben, aber dennoch sind sie ganz anders und auch die Geschichte verläuft ganz anders. Es hat mir von Anfang an bis Ende Spaß gemacht und man muss einfach versuchen die Buchserie als alternative Geschichtsentwicklungen der 100 zu sehen, dann kann man sich auch darauf einlassen. Lediglich das Ende war dann doch irgendwie etwas zu leicht und unspektakulär, aber alles in allem schloss das Buch befriedigend ab. FAZIT: Auch wenn es immer wieder verwirrend ist, dass Bücher und TV-Serie sich ganz anders entwickeln, so hat mir die Buchreihe und vorallem der vierte Band doch viel Spaß gemacht! Von Anfang bis Ende spannend! Rockt mein Herz mit 4 von 5 Punkten!

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Was war zuerst da, das Buch oder die Serie? Im Fall von „Die 100“ könnte man fast sagen: beides gleichzeitig! Denn der erste Roman der Reihen von Kass Morgan war noch nicht einmal veröffentlicht, da hatte sie schon die Verfilmungsrechte verkaufen können. Und daraus ist ein Erfolg geworden! „Die 100“ ist eine sehr beliebte Serie unter Science-Fiction-Fans. Nun also ist auch das vierte Buch der Reihe im Verlag Heyne fliegt erschienen. Moment, Band 4? Nach dem dritten Band mit dem Untertitel „Die Heimkehr“ kam ein wenig das Gefühl auf, dass es das nun gewesen wäre. Doch nein, es geht noch weiter! Nach einer ganzen Reihe gefährlicher Abenteuer ist es den Jugendlichen endlich gelungen, eine neue und vor allem friedliche Kolonie zu gründen. Doch der Schein trügt. Eine gefährliche Sekte tritt in Erscheinung und entführt einen Jungen aus den Reihen der Jugendlichen... „Der letzte Kampf der 100 hat begonnen“ - so ist es auf der Rückseite des Buches zu lesen. Entsprechend episch soll die Geschichte nochmal werden. Und tatsächlich hat es die Autorin erneut geschafft, nochmal ordentlich Feuer in die Story zu bringen. Allerdings muss man ehrlicherweise sagen, dass die drei Vorgänger doch ein wenig besser, spannender und ausgeklügelter waren. Es ist nicht so, dass Kass Morgan krampfhaft versucht hätte, die Story der 100 weiterzuführen, aber man merkt eben doch, dass ein ganz kleines bisschen Luft raus ist. Doch Fans sei gesagt: das ist Meckern auf hohem Niveau, auch dieses Buch liest sich wieder sehr spannend und die Autorin bleibt ihrem Schreibstil treu. Wer entsprechend schon von Band 1 bis 3 begeistert war und die Serie (die allerdings ziemlich von der Buchreihe abweicht) in sein Herz geschlossen hat, der wird auch aufregende Lesestunden mit „Die 100 – Rebellion“ haben.

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Nach den nervenaufreibenden Geschehnissen in den letzten Monaten ist nun endlich Ruhe und Frieden in die Siedlung eingekehrt: Die 100, die Kolonisten und die Erdgeborenen arbeiten Hand in Hand auf ein aus der Vergangenheit stammendes, traditionelles, alljährliches Dankesfest daraufhin, als sie plötzlich von einer Sekte überfallen, das Dorf zerstört, Lebensmittel mitgenommen und ausgewählte Jugendliche entführt werden. Um ihre Freunde und Familie zu retten machen sich Bellamy, Clarke, Luke und einige weitere Freiwillige auf, um sie aus den Fängen der sich selbsterklärten "Beschützter" zu befreien. Es ist unglaublich mit was für einer Leichtigkeit es Kass Morgan jedes Mal wieder gelingt mich in ihren Bann zu ziehen! Sobald ich anfange zu lesen kann und will ich nicht mehr aufhören. Aber nicht im Sinne eines stets nagenden Zwanges, sondern im Sinne von wenn-ich-jetzt-nicht-weiterlese-ist-es-als-ob-mir-etwas-routiniertes-und-tagtägliches-fehlt. Wenn Ihr versteht. Wie bei den vorherigen Büchern schafft Morgan es auch hier wieder die Spannung bis zum Schluss zu halten. Vor allem die unterschiedlichen Erzählperspektiven verschaffen dem Leser einen Blick sowohl in die Sekte, ihren Glauben und ihre Machenschaften, als auch in den Rettungstrupp, unter welchem sich allmählich verheerende Meinungsverschiedenheiten und Konflikte anbahnen...

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Ich habe mich glaube ich acht Monate auf diese Buch gefreut und muss leider sagen, dass ich etwas enttäuscht bin! Ich bin nicht groß enttäuscht aber ich habe doch etwas mehr erwartet. Das Buch fängt damit an dass die 100 sich in Sicherheit wiegen und nur Bellamy ein ungutes Gefühl hat. Da ihm aber keiner glauben will, kann auch er den Überfall auf das Dorf nicht verhindern. Ich liebe die Charaktere, die Kass Morgan in ihren Büchern geschaffen hat. Sie hat komplett eigenständige und mutige Charaktere in ihren Büchern. Trotzdem hat mich das Buch nicht 100%-ig überzeugen können. Das liegt aber denke ich daran, dass man aus den vorherigen Bänden so verwöhnt ist, dass sich die Handlungen schließen und neue spannenden Dinge über die Figuren zum Vorschein kommen. Das ist in dem Buch leider nicht der Fall. Es ist schon spannend und man hofft natürlich dass alle es heil schaffen aber genau das ist der Punkt: Die Geschichte ist mir zu platt...und das passt eigentlich garnicht zu der Buchserie...Irgendwie fehlen die Überraschungen und die unerwarteten Plot Twists.Sogar der Überfall ist vorhersehbar durch Bellamys Warnungen Die Sekte hat schon noch einige Andeutungen auf andere Menschengruppen gemacht und man kann vielleicht hoffen, dass es nicht das Ende ist.

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Cover: Ich mag die Serien Cover wirklich sehr. Zwar passt es nicht ganz zur Handlung, aber ich liebe Bücher und Serie. Zur Handlung kann ich nichts schreiben, da es ein 4.Band ist und ich spoilern würde, aber wer die Bände davor gelesen hat, wird sich wieder auf eine spannende Story freuen dürfen. Meinung: Kass Morgan bleibt sich treu. Sie schafft es eine spannende Geschichte ruhig, aber voller Aktion zu schreiben. Sie kann durch die ständigen Perspektivenwechsel den Plot durchweg interessant und abwechslungsreich halten. Ich mochte wie sich die Story weiterentwickelt hat. Clark ist eine starke, jedoch feminine Persönlichkeit, die mehr und mehr an Charakterstärke dazu gewinnt und man schon vom ersten Band in sein Herz geschlossen hat. Fazit: Wer die Bände der Serie kennt, weiß worauf er sich freuen kann. Kass Morgan hat einen simplen Schreibstil, der einen nur so durch die Story fliegen lässt. Ich habe mich sehr gefreut, dass es mit der Geschichte weiter ging.

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