Leserstimmen zu
Der Samurai von Sevilla

John J. Healey

Die Samurai-Saga (1)

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Ich bin leider enttäuscht

Von: Claudia

12.05.2019

ich fand das Buch sehr langatmig und nicht gut zu Lesen. Es passiert mit selten, aber das war ein Buch welches ich angefangen, aber nicht beendet habe. Schade.

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Shogun mal umgekehrt

Von: Will_Riker

15.11.2018

Wer in den 80ern nicht an der Serie Shogung im TV herumgekommen ist, findet sich in diesem Buch schnell zu recht, auch, wenn der Protagonist ein Japaner ist und sich ins katholische Spanien des 17Jh. begibt. Mit allen Lastern und Sorgen, die es damals gab und dem Samurai aus dem fernen Osten doch sehr befremdlich vorkommen dürften. Leider kommt das Buch über kleine Spannungshügelchen nicht hinaus, die Story plätschert so dahin, aber ohne langweilig zu werden. Text und Ausdrucksweise führen nicht dazu, das Buch nicht mehr aus den Händen zu legen. Die ständigen Absätze und die Kapitel im "Brief"-Stil sind eine nette Abwechslung, mehr aber auch nicht.

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Bisher hatte ich noch keine historischen Geschichten aus Japan über Samurai Krieger gelesen. Meine Erfahrung mit historischen Romanen habe ich mit mittelalterlichen Geschichten gesammelt und diese gefallen mir deutlich besser als diese japanische. Die einzelnen Kapitel sind sehr kurz und wenn man sich gerade in eine Szene eingelesen hatte, war sie schon wieder zu Ende und man musste sich in eine neue Szene einlesen. Das hat mir überhaupt nicht gefallen. Auch war es für mich nicht so leicht, mir die teilweise langen fremdländischen Namen zu merken. Alles in allem kein Buch, das ich verschlungen habe und weiterempfehlen würde.

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ein langweiliges Buch

Von: alex27101977

08.03.2018

ein absolut langweiliges Buch.

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Der Klappentext des Buches hatte sich nach einem interessanten Buch angehört. Jedoch konnte mich das Buch nach den anfänglichen Seiten nicht packen, weiterzulesen. Es ist nicht gerade förderlich, wenn Personen mit 5-6 Namen genannt werden, nur damit es ''spanisch'' wirkt. Ich konnte mir keinen einzigen der langen Namen merken und fand es mehr als nur störend, es hat einfach den Lesefluss sehr stark unterbrochen. Die einzelnen kurzen Geschichten springen mir auch zu schnell und nach zu kurzer Zeit. Ich werde das Buch schon noch zu Ende lesen, aber es konnte mich nicht überzeugen, es jetzt sofort weiterzulesen.

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Spannend

Von: Annychristin

05.03.2018

John J. Healey erzählt in seinem Roman eine spannende Geschichte, die viele unerwartete Wendungen nimmt, einem ein Gefühl für die damalige Zeit gibt und auf zwei unterschiedliche Kulturen eingeht. Man erhält Einblick in historische Gegebenheiten, die teilweise auch brutal anmuten, aber anscheinend war die damalige Zeit genau so. Das Buch hat viele Facetten – Liebesgeschichte, Spannung, Historisches und wird nicht langweilig. Nur die Überschriften über den einzelnen Kapiteln haben mir manchmal ein wenig zu viel vorweggenommen. Ich hatte viele unterhaltsame Stunden und konnte das Buch oft nicht mehr weglegen. Am Ende hatte ich den Wunsch, dass ich sehr gern eine Fortsetzung lesen würde.

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Das Buch hat schon mal ein interessantes Cover, was auch gut zu der Geschichte passt. Die Geschichte an sich ist immer in kleinen Kapiteln geschrieben zu verschieden Personen, was ab und an schon etwas verwirrend ist – besonders bei den ganzen Namen. Leider muss ich gestehen, dass mich diese Namensgeschichte etwas genervt hat und ich mir sie auch absolut so nicht merken konnte. Ansonsten war es eine interessante Geschichte in einer schönen Zeit, wo man doch vieles erfahren hat, was man so nicht wusste, und wie es z.B. nichtehelichen Personen/Kindern ergangen ist.

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Ich fand den historischen Roman sehr spannend, unter anderem aus dem Aspekt etwas Neues zu lernen. Das die Stadt Sendai im Mittelalter eine Delegation aus Samurai, japanischen Händlern und Missionaren ausgerechnet ins damals erzkatholische Spanien entsandte, war mir völlig neu. Wie es dazu kam und das einige Japaner sich dazu entschlossen in Spanien zu bleiben oder auch zwischen Japan und Sevilla weiterhin zu reisen, das erzählt John Healey anschaulich. Eine Liebesgeschichte fehlt ebenso wenig wie gute Landschafts- und interkulturelle Erlebnisbeschreibungen. Das fängt bereits auf dem Schiff und mit den Strapazen der Reise an. Intrigen werden vielfach gesponnen, sowohl auf der Reise als auch in Spanien. Spannend sind auch die verschiedenen Herangehensweisen an die unterschiedlichen Kulturen sowohl seitens der japanischen als auch der spanischen Akteure sowie philosophische Gespräche und Ansichten. Zwei Welten prallen aufeinander und manch einer fühlt sich davon angezogen. Auch die Figuren sind keine reinen Typen, wie fast in jedem Roman. Einige sind Charaktere, sie begreifen, verändern ihre Haltung und "verhalten" sich so, dass man sich direkt in ihre Denk- und Handlungsweise hineinversetzen kann. Wer sich für historische Zusammenhänge und eher sachliche Ansichten erwärmen kann, wird in diesem Roman viel Interessantes auf gute Weise spannend lesen können! Für mich war es ein 1a-Schmöker :-)

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