Leserstimmen zu
Die geliehene Schuld

Claire Winter

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Buchhandlung Gustav Fuss

Von: Tanja Bemerl aus Waldmünchen

11.01.2018

Das Buch handelt von einigen Menschen, deren Schicksal in den Wirren der Nachkriegsjahre des 2. Weltkrieges spielt. Leicht und verständlich zu lesen. Aber es lag nicht in meinem Interessensgebiet.

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Buch und Büro Ute Schmid

Von: Bianca Schmid-Paech aus Hilpoltstein

11.01.2018

Bewährte Zutaten, raffiniert ausgerichtet. 4 von 5 Sternen.

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Francke-Buchandlung GmbH

Von: Wiltrud Güse aus Marburg

28.12.2017

Es war total spannend in die deutsche Geschichte einzutauchen - nicht mit einem trockenen Geschichtsbuch, sondern mit Vera, Lina, Marie und Jonathan. Das Lesezeichen mit den unterschiedlichen Personen und deren Beziehung zueinander war hilfreich den Durchblick zu behalten. Dabei finde ich es gut gelungen, die Spannung zu halten z. B. dadurch, dass Personen öfter auf dem Lesezeichen stehen. So gibt es manches Aha-Erlebnis, wenn sich die Geschichte entfaltet und rauskommt, wer wer ist. Das Buch hat mich schlaflose Nächte gekostet. Ich habe es gleich ein zweites Mal gelesen mit dem Hintergrundwissen des Ausgangs der Erzählung. Einfach gut, spannend und informativ für Menschen wie mich, die erst einige Zeit nach dem Krieg geboren wurden. Ich werde es auf jeden Fall weiter empfehlen.

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Bücherhütte

Von: Neijla Schmitt aus Rockenhausen

15.12.2017

Gibt einen Einblick eine Phase der (deutschen) Geschichte, die selten thematisiert wird.

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Buchhandlung Jost GmbH

Von: Tobias Wrany aus Bonn

15.12.2017

Hätte sich Claire Winter in ihrer Geschichte auf den Aspekt vom (Über-)leben in der Nachkriegszeit, sowie der Verarbeitung vom Tun und Unterlassen in den Jahren des Nationalsozialismus beschränkt, wäre der Roman nicht unbedingt groß erwähnenswert, gibt es derartige Geschichten in leicht lesbarer Unterhaltungsromanform doch schon öfter, zuletzt zum Beispiel in "Antonias Tocher" von Nora Elias. Doch Claire Winter geht inhaltlich weit ambitionierter zu Werke: In Gestalt der mit gekonnten Spannungsmomenten versetzten Recherche einer Journalistin, welche sich in stimmiger Form mit den privaten Belangen der Hauptfiguren vermengt, werden die Umtriebe zum Thema gemacht, die zur Gründung des Bundesnachrichtendienstes, vormals Organisation Gehlen, führten und von einer atemberaubend irritierenden Kooperation von alten Nazi-Größen und frühen kalten Kriegern auf Seiten der amerikanischen Besatzungsmächte begleitet waren.

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Buchhandlung Decius GmbH

Von: Inge Schendel aus Hannover

15.12.2017

Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Ein wichtiges Thema in spannender Verpackung.

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Von: Manuela Ronning

15.12.2017

Auf das nächste Buch von Claire Winter habe ich gewartet, ich bin nicht enttäuscht! Sie schreibt einfach gut und das bedeutete für mich eine schlaflose Nacht.

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Bücherwelt

Von: Gudrun Crüger aus Gerstetten

15.12.2017

Das Buch habe ich am Wochenende verschlungen - die Geschichte um Vera und Marie hat mich sehr berührt. Mir hätte es auch den Boden unter den Füßen weggezogen, wenn ich solch schlimme Dinge über meinen Vater erfahren hätte. Der historische Hintergrund um die junge Bundesrepublik war für mich persönlich ganz besonders interessant, denn da habe ich wirklich eine Bildungslücke (Jahrgang 1963, aufgewachsen in der DDR). Ich wünsche dem Buch ganz, ganz viele Leserinnen und auch Leser! Unbedingt 5 Sterne von mir - "Die verbotene Zeit" hatte mir übrigens auch sehr gut gefallen.

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