Leserstimmen zu
Game of Hearts

Geneva Lee

Die Love-Vegas-Saga (1)

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Meine Meinung Ich finde die Handlung ist echt gut gelungen. Ich habe alle 7 Bücher der Royal Reihe gelesen und hatte deswegen hohe Ansprüche an dieses Buch. Ich muss sagen, alle meine Erwartungen wurden übertroffen. Dieses Buch ist der Anfang einer tollen Reihe! Am Anfang war ich etwas skeptisch, aber nach den ersten 50 Seiten war ich begeistert und zum Schluss total verliebt in dieses Buch! Ja, ich habe nichtmal 6 Stunden gebraucht, um es auszulesen! Grund genug, um dieses Buch zu lesen!

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Ich kannte die Autorin vorher auf Grund ihrer Royal-Reihe, die ich nicht gelesen habe, über die ich jedoch immer und immer wieder gestolpert bin. Als ich dann hörte, dass sie eine neue Reihe veröffentlichen wird, hatte ich mir geschworen, diesmal einen Versuch zu wagen, denn eigentlich ist das überhaupt nicht mein Genre. Wenn ich ehrlich bin, rechnete ich mit viel Kitsch und den genre-typischen Dialogen, die mich – so nahm ich an – schnell langweiligen würden. Aber nein! Nein, nein, nein! Mit Emma und Jamie lernen wir zwei Protagonisten kennen, die grundlegend verschieden sind und sich eben deswegen unwiderstehlich anziehen. Manches Mal musste ich schmunzeln, denn es waren sprichwörtliche Funken zwischen den beiden zu spüren. Emma war mir auf Anhieb sympathisch. Eine bescheidene 17-jährige Frau, die mit der Welt der Reichen nichts anfangen kann – und auch nicht möchte. Nur ihrer besten Freundin zuliebe geht sie auf diese eine Party, bei der sie Jamie zum ersten Mal über den Weg läuft. Und wumms! Da hat Amor einen riesigen Pfeil abgeschossen. Dreistes Kerlchen! Jamie hingegen wirkt geheimnisvoll, was ihn interessant macht. Man möchte unbedingt wissen, was hinter diesem unscheinbaren jungen Mann steckt und wie er sich weiterentwickelt. So richtig genießen können die beiden Schnuckelchen ihre frische Zweisamkeit aber nicht, denn ein Mord, für den Jamie verantwortlich gemacht wird, bringt die Welt um sie herum durcheinander. Leider geht die Autorin nur bedingt auf diesen ein. Da schimpft der Thriller-Fan in mir und verlangt nach mehr Tiefe und Details. Und wenn es etwas gibt, das ich richtig fies finde, dann sind das Cliffhanger und offene Enden. Diese Story endet mit einem Szenario, das mich gepackt und durchgerüttelt hat. Das fühlte sich ein bisschen so an, als wäre man kurz vor einem echt genialen Orgasmus und plötzlich schläft der Sexpartner ein. Uff! Setting und Handlungsort haben mich vollkommen überzeugt. Las Vegas, die Stadt der Sünde. Ein Paradies, das niemals schläft und kaum Regeln kennt, mitten in Nevada - und definitiv ein Punkt auf meiner „Da möchte ich mal hin“-Liste. Supi! ______________________________ Persönliches Fazit: Der Auftakt einer ziemlich prickelnden Reihe, die mit Charme, süffisanten Dialogen und spritzigem Humor punktet. Für Fans einer modernen Romeo-und-Julia-Adaption.

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Die Las Vegas - Reihe von Geneva Lee hab ich innerhalb weniger Tage gelesen und geliebt! Geneva Lee schafft es immer wieder, dass ich mich in den Seiten ihrer Bücher verliere. Die Geschichte von Emma und Jamie war eine mal etwas andere Liebesgeschichte. Ich mochte die beiden wirklich sehr. Vor allem Emma hab ich direkt ins Herz geschlossen, da sie mir sehr sympathisch war. Emma geht auf eine private Highschool der Reichen und Schönen, nur passt sie dort leider überhaupt nicht rein. Denn ihr Vater betreibt ein Aktionshaus, in dem Emma auch viele Nachmittage verbringt. Jamie hingehen gehört zu den Reichen und Schönen und kennt nur Luxusprobleme. Doch als die beiden auf einer Party die Nacht zusammen verbringen und am nächsten Morgen eine Leiche gefunden wird, ändert sich auf einmal alles in deren Leben. Eine Liebesgeschichte zweier Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können. Der Schreibstil ist sehr flüssig geschrieben und man fliegt nur so durch die Seiten. Die Triologie ist wirklich für jeden etwas, der Liebe, Las Vegas und ein bisschen Krimi zwischen der Welt von Arm und Reich mag!

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Beginnen wir mal beim Cover, ich bin ja tatsächlich ein 'Cover Opfer' wenn mir ein Buch auf grund des Covers gut gefällt, darf es bei mir einziehen, hier auch der Fall, mein Glück war zusätzlich noch das es von einer meiner Lieblingsautorinnen stammt. Das Cover wirklich ansprechen, ein Teil der Überschrift ist auffallend Pink mit Klitzer, ebenfalls fallen einem gleich die kleinen Sprenkel ins Auge, alles lässt einen wirklich mehr und mehr in die Welt von Las Vegas eintauchen. Was ich wirklich spannend fand ich auch das die Kapitelseiten schwarz waren, das hatte ich bisher noch nie. Nun zum Buch. Es geht um Emma, eine High Shool Schülerin, als der Sommer naht geht sie mir ihrer Freundin Josie auf eine Abschlussparty auf der sie eigentlich unerwünscht ist. Als sie raus geworfen wird, verirrt sie sich in der Wohnung und trifft auf sie auf den geheimnisvollen Jameson. Das sich in dieser Nacht alles ändern soll ist hier da noch nicht bewusst. Den als sie am nächsten morgen auf wacht liegt der geheimnisvolle Mann nicht ahnt sie noch nicht was in der vergangenen Nacht passiert ist. Es stellt sich herraus das der Berühmte Nathaniel West ermordet wurde und der Hauptverdächtige in der Mordermittlung. Als sich die zwei immer näher kommen und Jameson sie näher kennenlernen will, kann man für einige Seiten die frische Romanze zwischen den beiden bestaunen und sich mit reißen lassen in deren Rosawolke. Geneva hat es auch mit diesem Buch geschafft eine gelungende Abwechslung zwischen Spannung und Romantik. Während man gerade in der Romantik schwärmt und mit den zwei Protagonisten auf Wolke 7 schwebt, jagt dann am Schluss ein Ereignis das andere. Was mich wirklich wirklich gestörrt hat, man wird mit einem riesen Fragezeichen zurück gelassen, das Ende ist soo gemein, jetzt hab ich wenigstens einen driftigen Grund mir Band zwei und drei zuzulegen.

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Meine Meinung: Der Schreibstil von Geneva Lee war einfach flüssig, spannend und echt locker, was dazu führte, dass ich das Buch eigentlich recht schnell beenden konnte, da ich stets wissen wollte wie es weiter geht. Was man über Geneva Lee's Schreibstil sagen kann ist, dass sie beim schreiben einfach einer strikten Linie folgt und diese auch beibehält, komme was wolle. Je weiter ich beim lesen gekommen bin um so spannender wurde ihr Stil, denn Geneva Lee wollte einfach Spannung ins Buch bringen und dies ist ihr definitiv gelungen. Emma Southerly ist eine Protagnistin, welche mich echt überrascht hat. Nicht nur durch ihre Entwicklung im ersten Band sondern auch vom charakterlichen her ist sie echt sympathisch gewesen, nicht wie typische weibliche Protagonistinnen die zickig sind anfangs etc. nein, das hat Emma nicht nötig. Auch Jameson West war eine Figur, der einfach ausgezeichnet gezeichnet war, was ich echt gemocht habe. Alles in sich sind die Charaktere echt stimmig und gut gezeichnet gewesen und so hat das lesen einfach noch mehr Spaß gemacht. Die Story an sich war doch ein wenig ruhig und undurchscheinbar. Für mich war es ein Buch für zwischendurch, da die Story echt keine Message beinhaltet hat. Alleine durch die überschlagenden Ereignisse die sich in jedem Kapitel spiegelten wurde die Geschichte spannend und lies mich weiterlesen. Aber ansonsten war es wirklich nur eine süße Story die für zwischendurch echt erholsam war und mir echt gefallen hat. Auch die Storyline schmiegte sich einfach perfekt an die Story. Keine komplizierten Stränge die man verstehen muss, nichts. Was die Story echt bietet ist, dass man selbst miträtselt wer nun hier der Mörder ist und dies während des lesens, was mir sehr gefällt. Die Handlung war flüssig und stets nachvollziehbar. Geneva Lee legte hier keine schweren Steine in den Weg um eine Handlung zu schaffen die man nicht versteht und der man nicht folgen kann, nein, ganz im Gegenteil. Die Handlung war einfach gestrickt und vor allem klar und deutlich zielgerichtet. Dies spiegelte sich einfach immer wieder klar in jedem Kapitel und es war auch gar nicht schlimm. Der Handlungsstrang war klar, deutlich und sichtbar, was beim lesen einfach Spaß machte und mich so ein Stück weit auch beglückt hat. Mein Fazit: Rückblickend gesagt ist Game of Hearts ein echt schönes Buch für zwischendurch. Mir hat Geneva Lee's leichter Schreibstil sehr gefallen und ich habe mich echt wohlgefühlt mit diesem. Auch zeichnete sie die Charaktere sehr schön und klar, dass sie einem echt ans Herz wachsen. Ansonsten muss ich halt echt erwähnen, dass dies ein super tolles Buch für zwischendurch ist, da die Story und die Handlung echt nichts abverlangt haben. Ich dachte ja erst das es erotischer, gefühlvoller und spannender wird aber dies war nicht so und ich empfand es nicht als schlimm. Genau so wie das Buch ist, ist es einfach die perfekte Zwischenlektüre.

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Meine Meinung: Nachdem mir die Royal-Reihe nicht besonders gefallen hat, war ich sehr skeptisch gegen über dieser neuen Reihe. Was mir viel besser gefallen hat als in der Royal-Reihe war der Schreibstil bzw. die Wortwahl. Das denk ich liegt unter anderem da dran, dass die Protagonisten dieses Mal jünger ist und der männliche Hauptcharakter nicht ganz so Sex-besessen ist. Somit war das Lesen, ohne den Inhalt zu betrachten, viel angenehmer. Während ich mit Emma nicht ganz so warm wurde, ist mir ihre beste Freundin gleich auf Anhieb sympathisch. Über Jamie bin ich mir selbst nicht sicher, da er einige Gegensätze in sich vereint. Gut fand ich das Setting Las Vegas, da man es im Gegensatz zu New York, Los Angeles oder London selten hat. Zudem kennt man eigentlich nur die Touristen Seite mit den bunten Kasinos, Hotels und Co. Nun lernt man aber die Seite der Einwohner kennen und das diese auch fast ein ganz normales Leben führen. Leider hat mir trotzdem das gewisse Extra gefehlt und es war teilweise zu überzogen oder zu hektisch. Fazit: Ein ganz solides Buch mit ein paar überladenen Stellen, aber interessantem Handlungsort.

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Game of Hearts ist der erste Teil einer Trilogie und obwohl das Buch dünn ist, hatte ich mir doch am Ende mehr erhofft. Der Stil ist super, die Geschichte kommt auch in Fahrt und die Charaktere sind unglaublich interessant. Emma lebt in Las Vegas und gehört zu einer der Familien, die in Vegas nicht reich geworden ist. Sie geht zwar auf eine Privatschule, doch wird diese von ihrem reichen Stiefvater bezahlt. Sie lebt bei ihrem richtigen Vater, der ein Alkoholproblem hat und gleichzeitig ein Pfandleihhaus besitzt, das Emma eigentlich in Stand hält. Emma hat eine beste Freundin: Josie. Sie kommt ebenso nicht aus reichem Hause, möchte sich aber einen reichen Mann angeln und beginnt damit jetzt schon. Josie ist Emmas beste Freundin und auch eine Freundin, die man sich eigentlich wünscht. Sie ist nett, liebenswert und verständnisvoll. Gleichzeitig kann sie aber auch Emmas Wünsche ignorieren und schleppt Emma zu dieser einen verhängnisvollen Party nach der alles den Bach runter gehen kann. Ein weiterer Hauptcharakter ist Jamerson. Der Bruder von Emmas Erzfeindin Monroe und Emmas – zunächst – geheimnisvolle Eroberung der Partynacht. Zunächst ist Jamie derjenige, der für den Mord an seinem Vater verantwortlich gemacht wird und Emma dazu benutzt, sein Alibi zu bestätigen. Doch wenig später ist er Emma vollkommen verfallen, will sie für sich gewinnen, gleichzeitig aber auch beschützen. Doch nicht so einnehmend und zerstörerisch, wie man es eventuell aus anderen YA Novels kennt. Die Charaktere haben alle typische YA Züge, doch sind am Ende in sich einzigartig. Game of Hearts ist der Anfang einer Trilogie und genauso sollte man das Buch auch lesen. Es dauert wirklich eine Weile, bis man als Leser weiter kommt als der Klappentext und dann ist leider auch schon das halbe Buch durch. Trotzdem macht es Spaß zu lesen, man fiebert mit Emma und Jamie mit und am Ende legt man das Buch aus der Hand und muss direkt zum nächsten greifen. Was mir auch noch gefallen hat war der Teaser ganz am Anfang des Buches auf das Ende. In jedem der Bücher kommt noch vor dem ersten Kapitel eine Seite, die die Überschrift „Später“ trägt und immer das Ende ein wenig anteaset, aber so, dass man als Leser nicht gespoilert ist, sondern erst einmal gar nicht genau weiß, was das soll. Wirklich eine tolle Form, um ins Buch einzusteigen!

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Allgemeines Titel: Game of Hearts Autor/in: Geneva Lee ISBN: 978-3-7341-0483-1 Verlag: Blanvalet Genre: New Adult/ Erotik Seitenzahl: 288 Preis: 9,99€ Klappentext Viva Las Vegas! Verbotene Küsse, gefährliche Liebe und gestohlene Herzen – in der sündigsten Stadt der Welt… Als Emma Southerly auf einer exklusiven Party, auf der sie eigentlich weder sein will noch erwünscht ist, den attraktiven, geheimnisvollen Jamie trifft, klopft ihr Herz vom ersten Augenblick an einen Takt schneller. Wer ist dieser Mann mit dem raubtierhaften Charme, und warum fühlt sie sich so zu ihm hingezogen? Trotz aller Bedenken verbringt sie eine leidenschaftliche Nacht mit ihm, die sie so schnell nicht vergessen wird – auch, weil es am nächsten Morgen in Las Vegas nur ein Thema gibt: Eine Leiche wurde gefunden – und Jamie ist der Hauptverdächtige. Aber er war doch die ganze Nacht bei ihr, oder etwa nicht? Meine Gedanken zum Buch Eine Liebe, wie die von Romeo und Julia. Die Wests und die Southerlys hassen sich, seitdem die Familienoberhäupter eine erbitterte Fehde führen und ausgerechnet deren Kinder verlieben sich ineinander. Zugegeben, zunächst wussten sie nicht, wer ihr jeweiliges Gegenüber war – das nimmt das Klischee etwas heraus. Es geschieht ein Mord, der ihre Leben noch enger zusammenführt, aber hat das alles einen Sinn? Können Jameson und Emma die Fehde ihrer Väter überwinden? Und wer hat den Mord verübt? Mit diesen Fragen müssen sich die beiden konfrontiert sehen, obwohl sie sich noch nicht so lange kennen und obwohl Jameson der Hauptverdächtigte in diesem Fall ist. Probleme kommen auf die beiden zu, die sie bewältigen müssen, aber zu diesem Zeitpunkt wirkt das alles noch sehr unrealistisch… Und somit befinden wir uns in Las Vegas, der Stadt der Sünden und zwei jungen Erwachsenen, die gemeinsam eine schwere Zeit durchlaufen: Jameson West, 20 Jahre alt und Emma Southerly, 17/ 18 Jahre alt. Beide waren auf einer verhängnisvollen Party, nach der ein Leichnam gefunden wurde. Beide geraten in das Visier der Ermittlungen… Können sie sich gegenseitig vertrauen, obwohl sie sich eben erst kennengelernt haben? Geneva Lee hat mit „Game of Hearts“ wirklich einen typischen Liebesroman mit Erotik, Gefühlen und Drama erschaffen, den ich sehr gerne gelesen habe. Kommen wir aber nach der Inhaltszusammenfassung zu Lees Schreibstil. Ich habe bei diesem Buch etwas leichtes erwartet, etwas das einen selbst unterhält. Lee hat das perfekt umgesetzt, vor allem durch ihren lockeren und leichten, wie auch flüssigen und flotten Schreibstil. So konnte man direkt in die Geschichte eintauchen, ohne lange Startschwierigkeiten zu haben. Die kurzen Kapitel haben stets dazu beigetragen, die Lesemotivation beizubehalten. Und wenn wir gerade dabei sind, muss ich noch erwähnen, dass die Kapitelabschnitte wundervoll gestaltet sind. Ich möchte nicht mehr verraten, riskiert doch selbst mal einen Blick hinein. Auch die zwei unglaublich sympathischen Protagonisten helfen dabei, direkt in Las Vegas und ihr Leben einzutauchen. Emma Southerly hat in ihrem jungen Leben bereits viel negatives erlebt und ist eine Außenseiterin. Wohl auch deshalb, weil sie nicht „reich genug“ für ihre Mitmenschen ist. Jameson West hingegen ist reicher als reich und zeigt das auch offen. Er ist schön, arrogant und der Traum jedes Mädchens. Doch der Schein trügt, denn hinter seiner Fassade stecken ebenfalls tiefere Gefühle und Gedanken. Hierbei muss ich aber direkt drei Dinge ansprechen. Zum einen sollte einem bewusst sein, dass Jameson als Mann und Freund hier sehr idealisiert wird. Solche Jungs findet man in der Regel im echten Leben nicht. Zum anderen deutet Geneva Lee hier immer wieder ein tieferes Seelenleben der beiden an, dennoch bleibt sie diesbezüglich sehr oberflächlich und ihre Charaktere machen hauptsächlich Andeutungen dazu, was sie betrifft. Das finde ich zwar schade, denn das hätte das Buch nur weiter positiv ergänzt, aber ich erwarte bei einem Buch nicht unbedingt Tiefe, sondern viel Unterhaltung und die hatte ich definitiv. Als letztes muss ich noch sagen, dass ich mir die Perspektive von Jameson gewünscht hätte! Er ist häufig in Gedanken und ich hätte gerne gesehen, was dies für Gedanken waren. Jedoch sehen wir hier nur aus Emmas Augen und das finde ich an einigen Stellen zu wenig. Wenn wir weiterhin bei der Unterhaltung bleiben, so muss ich sagen, dass wir hier natürlich den Plot um den Mord, Jameson und Emma haben, aber wir bleiben in der Story lange stehen und dürfen dabei sein, wie Emma und Jameson sich immer besser kennenlernen. Dadurch, dass die beiden so sympathisch sind, finde ich diesen Umstand absolut nicht langweilig oder nervig – im Gegenteil, man fühlt sich vielmehr, wie die beste Freundin von Emma. Trotz dessen hat mich die Spannung in diesem Buch mehrfach überrascht! Ich habe so häufig mit ihnen mitgefiebert, was ich anfangs nicht gedacht hätte. Das Ende war für mich überraschend und vor allem schnell, sodass ich das ganze gar nicht wirklich verarbeiten konnte. Vor allem war es nicht voraussehend! Es ist ein ziemlicher Cliffhanger und deshalb bin ich froh, dass ich den zweiten Band „Game of Passion“ bereits hier bei mir Zuhause habe! Ich MUSS wissen, was passiert ist. Letztlich kann ich sagen, dass ich super viel Freude am Lesen hatte. Es ist erfrischend und jugendlich und man fiebert einfach mit. Trotz einiger kleiner Kritikpunkte würde ich dem Buch vier Sterne geben und bin nun wirklich gespannt, wie es mit Jameson und vor allem mit Emma weitergeht – ich halte euch auf dem Laufenden!

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