Leserstimmen zu
Zünde dein inneres Licht an

Pascal Voggenhuber

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Zünde dein inneres Licht an Inkl. CD mit Meditationen Pascal Voggenhuber HEYNE Die Beine fest auf der Erde – den Kopf locker im Himmel! So recht konnte ich mir - zugegeben - unter dem Titel gar nichts vorstellen. Und auch der Klappentext war für mich, ehrlich gesagt, auch nicht extrem aufschlussreich. Aber ich wollte unbedingt einmal etwas von Pascal Voggenhuber lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Dieses Buch war das erste, das ich von ihm gelesen habe, aber es wird definitiv nicht das letzte sein. Pascal Voggenhuber schreibt aber auch gleich zu Beginn, dass es eigentlich ein Buch zur Weihnachtszeit hätte werden sollen. Aber dass es sich dann ganz anders entwickelt hat. Denn er ist in ständigem Kontakt mit seinem Geistführer und der hatte dann wohl, wie er schreibt "seine Finger" im Spiel. Wenn man Bücher von Pascal liest, muss man sich im Klaren darüber sein, dass es auch um das Jenseits, um Engel, um Geistführer, um die "Parallelwelt" geht, um die "andere Welt". Man sollte offen dafür sein. Ich beschäftige mich seit ewig langer Zeit mit der Esoterik und ich kann nur sagen: Auf genau so einen Esoteriker hat die Welt gewartet. Neue Esoteriker braucht das Land. Und mit Pascal haben wir einen. Einen, für den seine Arbeit als Medium zum einen ganz selbstverständlich ist, die Kommunikation mit seinem Geistführer und mit den "Toten" ist für ihn das Selbstverständlichste auf der Welt. Und zum anderen ist er ganz modern und gleichzeitig ganz "normal". Und das Wichtigste: Er ist tolerant und individuell. Und genau so ist die wahre Esoterik! Er gibt in seinem Buch Tipps für ein glückliches, selbstbestimmtes, authentisches Leben, aber es sind eben nur Tipps. Er steht nicht mit erhobenem Zeigefinger da, er spricht keine Dogmen aus, er sagt nicht, dass wir es so oder so machen müssen. Er erzählt aus einem Leben, er berichtet von seinen Erfahrungen und sagt uns, was seiner Meinung nach richtig ist. Ob wir das auch so sehen und machen wollen, liegt an uns. Und das macht das Buch so erfrischend und lebensnah, obwohl es um spirituelle Themen geht. Sehr gespannt war ich auf das Kapitel über die Ernährung. Denn genau hier stehen viele Esoteriker oft mit erhobenem Zeigefinger vor uns und predigen uns die gesunde Ernährung. Dass wir möglichst wenig Fleisch, Zucker und industriell verarbeitete Nahrungsmittel essen sollen und, Achtung (auch nicht jedem bekannt, aber in einschlägigen Kreisen schon längst Thema), auch möglichst wenig oder gar keine Milchprodukte, es gesund ist, frisches Obst und Gemüse zu essen und so weiter, das wissen wir eigentlich eh schon lange. Aber dennoch fällt oft die Umsetzung schwer und dann sträubt sich schon etwas in einem, wenn es heißt, dass wir etwas tun müssen. Das sagt Pascal nicht. Er schlägt uns etwas vor und jeder kann dann selbst entscheiden, was er - in dem Fall - zu sich nimmt. Aber besonders schön sind natürlich die Übungen und Meditationen. Auch hier geht er einen zeitgemäßen Weg. Seine Meditationen und Übungen dauern nicht Stunden, sondern sind einfach zu bewerkstelligen und schnell zu machen. Und dennoch: Effektiv und zielführend. Und immer ermutigt er uns, weiterzumachen, wenn's nicht gleich klappt. Aber dort, wo viele Esoteriker ewig lange Rituale vorschlagen, kommt er quasi mit Instant-Tipps daher, die genau zum gleichen Ziel führen und eben in die moderne Zeit passen. Eine Übung zielt z.B. darauf ab, Zeichen von Verstorbenen zu halten. Eine einfache, schnelle Übung. Er geht an dieses Thema völlig "normal" heran und das ist der Erfrischende und Neue. Für viele, die sich da was erhoffen, aber nie was erreicht haben, gibt es hier eine zackige, aber inspirierende und wunderschöne Übung. Ein bisschen schade, dass die CD, die dabei ist, hinten im Buch fest klebt. Wenn man sie heraus "reißt", denn anders geht es nicht, reißt man auch gleich ein Stück von der Rückwand des Buches ab. Hier wäre z.B. ein doppelseitiges Klebeband eine galante Lösung gewesen. Aber das nur nebenbei. Seine Stimme auf der CD ist sanft und angenehm und man kann sehr gut damit arbeiten. "Zünde dein inneres Licht an" ist ein großartiges Buch, das spirituell in die Tiefe geht, es uns ermöglicht, zu uns selbst zu finden, herausfinden, was wir wirklich wollen und uns dann auch dabei hilft, diese Ziele zu erreichen. Und gleichzeitig ebnet es uns auch den Weg, leicht Kontakt mit der jenseitigen Welt aufzunehmen. Völlig mühelos und ohne Dogmen. Chapeau! Genau so soll moderne Spiritualität sein. Die Beine fest auf der Erde und den Kopf locker im Himmel. Danke! c) M. / 1.3.2018 _____________

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Bei diesem Buch wurde ich durch den Titel aufmerksam. Erstmal stellt sich die Frage, was wohl mit "Zünde dein inneres Licht an" gemeint ist und diese Frage wird im Laufe des Buches beantwortet. Man soll dabei sich selbst etwas Zeit widmen und aktiver werden. Dieses Buch ist aber dabei ein Übungsbuch und durch das alleinige Lesen des Inhalts, wird es keine Veränderung bringen. Man muss also aktiv dabei bleiben. Ich habe mir hierbei vor genommen, Abends für eine kurze Zeit, hier am Ball zu bleiben. Leider fehlt mir in diesem Buch etwas die Struktur, es wird zwar vermittelt, aber es sind Einzelteile und keine Zusammenhänge. Vorallem der wichtige Punkt in diesen Übungen ist, das man dran glauben muss. Man soll sich darauf einlassen, von einigen Übungen in diesem Buch habe ich selbst schon gehört und man sollte wirklich am Ball bleiben. Dabei erhält man auch Tipps für den Alltag, die es schon leichter macht, am Ball zu bleiben. Das Buch ist dabei aus Pascal Voggenhuber persönlicher Weise geschrieben und macht es dabei interessanter. Man bekommt ein Gefühl mitgeteilt, als würde er das Buch nur für einen selbst schreiben und so liest man es auch. Manchmal kommt es aber vor das man nicht gleich als "Du" angesprochen wird, sondern als "Lieber Leser...". Ich bin aber gut gestimmt, dass sich die Übungen positiv auf mein Geist auswirken wird und werde wirklich versuchen, jeden Tag die Übungen durchzuführen. Auch die CD die es dazu gab, kam bei mir gut an.

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Inhalt Eigentlich sollte es ein Weihnachtsbuch werden, meint Herr Voggenhuber direkt zu Beginn. Diesen Einstieg fand ich witzig. Im Endeffekt ist es nicht wirklich ein Weihnachtsbuch geworden, aber wenn man es schafft, die Dinge, die Herr Voggenhuber vorschlägt umzusetzen, dann mag es einem am Ende wie Weihnachten vorkommen. Grundthema des Buches ist es, wie man zu seiner eigenen Bestimmung findet, also zu dem, was einen vom Innersten her glücklich macht, ohne sich Zwängen und Konventionen von außen zu beugen. Dazu gibt es eine Fülle von Erläuterungen mit Beispielen aus dem Leben des Autors sowie Anregungen zu Übungen, um in bestimmten Aspekten für sich selbst voranzukommen. Immer wieder mahnt Herr Voggenhuber, dass man die Übungen auch machen müssen, weil sich sonst nichts ändern würde. Hin und wieder ist das ein wenig nervig. Dafür hat er dann aber gleich die Erklärung parat, dass man dann selbst zu den Faulpelzen gehört, die eben nicht üben wollen. Dem Buch liegt eine CD mit vier Meditationen bei, zwei längeren und zwei kürzeren. Im Buchtext wird auf zwei davon explizit verwiesen. Die beiden anderen kann man aber aufgrund des Aufdrucks auf der CD dem Text zuordnen. Die Meditationen sind gut gesprochen, inhaltlich in sich abgeschlossen und stimmig und mit entsprechend meditativer Musik hinterlegt. Subjektive Eindrücke Ich bin ein recht strukturierter Mensch. Deswegen wünsche ich mir in der Regel gut strukturierte Bücher. Dies vermisse ich hin und wieder in diesem Buch. Es wird viel vermittelt, aber es sind Einzelteile, deren Zusammenhängen und -wirken für mich nicht immer aus dem Text hervorgeht. Als Leser/in wird man mit „Du“ angesprochen, was in dieser Szene durchaus normal ist. Hin und wieder wendet sich Herr Voggenhuber aber auch den Leser, beispielsweise durch „Lieber Leser…“. Auch wenn in der Einführung erklärt wird, dass auch damit sowohl Leser als auch Leserinnen gemeint sind, hat es doch einen kleinen Schluckreflex bei mir ausgelöst. Da es nicht viele Stellen sind, wäre hier wohl „Liebe Leserin, lieber Leser…“ durchaus vertretbar und gut lesbar gewesen. Viele der vorgestellten Übungen kenne ich aus anderen Umfeldern und weiß, dass sie funktionieren, wenn man sich darauf einlässt. Ob man sich dabei immer Engel oder Geistführer vorstellen muss, sei dahin gestellt. Hier betont Herr Voggenhuber aber immer wieder, dass dafür jeder seinen eigenen Stil, seine eigenen Gestalten finden muss. Das und die Tatsache, dass man nicht permanent zur Teilnahme an seinen Veranstaltungen umworben wird, macht ihn mir sehr sympatisch. Fazit Wer ernsthaft vor hat, sein Leben mehr in Richtung eigene, innere Bestimmung zu wenden und wer dazu bereit ist, regelmäßig ein paar kleine Übungen zu machen, der sollte sich in diesem Buch umschauen, ob etwas Passendes für ihn dabei ist. Wie immer heißt es aber: Probieren geht über Studieren = nicht nur lesen, auch machen! Ich danke dem Verlag sehr herzlich für dieses aufmunternde und anregende Rezensionsexemplar.

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