Leserstimmen zu
Orangenträume

Manuela Inusa

Kalifornische Träume (2)

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Cover: Das Cover ist wunderschön gestaltet und passt super zur Geschichte: Charaktere: Lucinda ist die Hauptperson der Geschichte und man lernt sie, ihre Freundinnen und ihre Lebensgeschichten sehr gut kennen. Alle Charaktere sind anders und sehr gut ausgearbeitet. Fazit: Eine tolle Geschichte über den Wert der Freundschaft, vier Frauen, die sich seit ihrer Kindheit kennen und die vieles zusammen durchgestanden haben und auch nach jahrelanger Trennung noch gute Freunde sind. Das Buch hat alles, um zu fesseln. Emotionale Szenen. Manche traurig, andere zum Lachen und tolle Charaktere. Ich kann es nur weiter empfehlen.

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Inhalt: Jedes Jahr im Juli treffen sich die vier Freundinnen Lucinda, Michelle, Rosemary und Jennifer für ein unbeschwertes Wochenende auf der Orangenfarm von Lucinda im sonnigen Kalifornien. Schon seit ihrer Kindheit sind die vier unterschiedlichen Frauen eng befreundet. Doch in diesem Jahr ist die Stimmung nicht ganz so unbelastet wie sonst, denn jede der Frauen hat mit eigenen Problemen zu kämpfen. Dazu kommt die Ungewissheit, ob dies vielleicht die letzten „Orangentage“ sind, denn die Farm steht kurz vor der Pleite. Meine Meinung: „Orangenträume“ ist bereits der zweite Teil der "Kalifornien Träume Reihe", kann aber unabhängig von den anderen Büchern gelesen werden. Auf den ersten ca. hundert Seiten lernt man erst einmal die vier Frauen kennen und die Handlung plätschert etwas belanglos vor sich hin. Erst danach begann die Geschichte mich zu fesseln. Der Schreibstil von Manuela Inusa ist wunderbar leicht, humorvoll und flüssig zu lesen und passte perfekt zu meinen Urlaubstagen bei strahlendem Sonnenschein. Die vier Freundinnen sind sehr unterschiedlich und waren mir von Anfang an sympathisch. Trotz aller Leichtigkeit werden auch die - nicht gerade unwesentlichen - Probleme der Frauen angesprochen, was aber die positive Grundstimmung des Romans nicht drückt. Als Leser kann man sich natürlich denken, dass alle Probleme sich am Ende mehr oder weniger lösen werden. Die Tragödie, die zunächst nur angedeutet wird und von der in Rückblicken erzählt wird, fand ich allerdings für die Handlung völlig überflüssig. Fazit: Ein sehr unterhaltsamer und schön zu lesender Sommer- und Wohlfühlroman.

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Mit „Orangenträume“ legt Manuela Inusa den 2. Teil ihrer Reihe „Kalifornische Träume“ vor. Diesmal sind wir zu Gast auf der Orangenfarm von Lucinda, die ihre besten Freundinnen Rosemary, Jennifer und Michelle zu ihrem jährlichen Treffen, den „Orangentagen“ erwartet. Diese Tage genießen die Freundinnen üblicherweise mit Orangen pflücken, lecker essen und trinken, die Sonne genießen und über Erinnerungen, das Leben und die Liebe sprechen. Was keine der vier Freundinnen weiß, dass jede von ihnen ein Problem bzw. Sorgen mitbringt und dieses Wochenende so ganz anders enden soll als sonst… Ich war von dieser Geschichte sehr überrascht, denn sie ist mehr als nur ein leichter Sommerroman. Sie berührt viele Themen, die Manuela Inusa einfühlsam verarbeitet hat und die dem Roman ein gewisse Tiefe geben. Die Gastgeberin Lucinda hat große finanzielle Probleme, denn die Farm wirft nur noch wenig Gewinn ab und Lucinda glaubt, sie wohl bald aufgeben zu müssen. Aber die Liebe schleicht sich in Form von Jonah aus dem Nachbarort in ihr Leben. Rosemary lebt in Malibu und ist eine erfolgreiche, berühmte Schauspielerin geworden. Sie ist glücklich verheiratet und Mutter einer kleinen Tochter aber wird aktuell von großen Sorgen geplagt. Jennifer lebt in Atlanta, ist eine vielbeschäftigte Anwältin und hat kaum Zeit für ihr Privatleben und die Liebe. Michelle lebt in Texas, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Aber die Familie ist nicht so glücklich, wie es nach außen den Anschein hat. Im Laufe der Orangentage öffnen sich die Freundinnen einander und vertrauen sich ihre Sorgen und Nöte an. Die Sorgen der Freundinnen sind teilweise wirklich schwerwiegend aber die vier Frauen wären nicht beste Freundinnen, wenn sie nicht füreinander da wären und sich gegenseitig unterstützen und Lösungen suchen. Das war sehr fesselnd zu lesen und trotz der teilweise ernsten Themen unterhaltsam. Es geschieht so einiges an diesem Wochenende was auch für eine gewisse Spannung gesorgt hat und ich habe mit allen vier Frauen gebangt und gehofft, dass es für alle ein gutes Ende nehmen möge. Manuela Inusas Schreibstil ist lebendig, mitreißend und eingängig. Ich fühlte mich, als sei ich mittendrin und wäre bei den Orangentagen auch dabei. Zwischendrin gab es auch immer wieder mal Rückblicke in Form von Erinnerungen an die Jugendzeit der Freundinnen, als sie noch alle in dem kleinen Ort nahe der Orangenfarm lebten. Das hat die aktuelle Geschichte wunderbar ergänzt und gezeigt, dass so eine Freundschaft auch über viele Jahre und über Entfernungen erhalten bleiben kann. Die vier Protagonistinnen sind toll charakterisiert und wirken alle glaubhaft und sympathisch. Ich hätte sie auch gerne zu Freundinnen. Für mich hatte diese Geschichte genau die richtigen Anteile an ernsten Themen mit Tiefgang und sommerlicher Leichtigkeit, so dass beste Unterhaltung garantiert ist. Leckere Dinge aus den Orangen werden im Roman natürlich auch hergestellt und verzehrt und für einige gibt es im Anhang Rezepte, wie Orangenmarmelade, Orangen-Schoko-Kekse und Orangen-Bowle. „Orangenträume“ ist ein wunderschönes Wohlfühlbuch für herzerwärmende Lesestunden und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band „Mandelglück“! Fazit: 5 von 5 Sternen

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INHALT: Wie in jedem Jahr freut sich Lucinda auf die kommenden Tage. Denn da kommen sie ihre drei besten Freundinnen auf ihrer Orangenfarm in Kalifornien besuchen. Der Plan ist einfach: Orangen pflücken, chillen, sich es gut gehen lassen und in Erinnerungen schwelgen. Doch etwas überschattet auch diese Tage, denn die Freundinnen wissen nicht, dass Lucindas Orangenfarm kaum noch Gewinn macht und sie kurz vor der Pleite steht. Sie muss es ihren Freundinnen beichten und gemeinsam fassen sie einen Plan, die Farm zu retten. Und das wird nicht die einzigste Beichte an diesem Wochenende sein. MEINE MEINUNG: Dies ist der zweite Teil der Reihe "Kalifornische Träume" und man kan das Buch auch sehr gut unabhängig vom ersten Teil lesen. Nachdem ich das wunderschöne Cover gesehen habe, hat sich bei mir gleich ein sommerlich, leichtes Gefühl eingestellt und sich sogar noch verstärkt als ich das Buch gelesen habe. Die Autorin schafft es, dass man sich sofort und wirklich sofort in der Geschichte wohlfühlt, sich dazugehörig fühlt und die angenehme Amosphäre aufsaugen kann. Der Schreibstil lässt sich fantastisch lesen, die Charaktere sind wunderbar ausgesucht, vielschichtig, symphatisch und die sonnige Stimmung kommt sofort beim Leser an. Ich finde auch die Konstellation und die Interaktionen der Charaktere sehr angenehm. Schon gleich merkt man, dass es nicht nur Sonnenschein ist, sondern jede hat sein Päckchen zu tragen und langsam kommen die Sorgen und Probleme zum Vorschein und man erkennt die Liebe, Freundschaft und den Zusammenhalt von allen vieren. Ich fand es sehr spannend und interessant zu lesen, wie sich das alles auf ihre Freundschaft auswirkt und wie sie Auswege suchen und finden. Und über allen schwebt die sonnige und wunderschöne Atmosphäre und die Orangen, denen man sich nicht entziehen kann und auch nicht möchte. FAZIT: Ein Wohlfühlroman den man lesen muss.

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„Orangenträume“ ein Roman von Manuela Inusa im blanvalet Verlag erschienen. Mit 428 Seiten. Wie jedes Jahr treffen sich die vier Freundinnen zu ihren gemeinsamen „Orangentagen“. Drei Tage nur sie vier und viele Orangen, leckeres Essen und viel Spaß. Lucinda bewirtschaftet die Orangenfarm ihrer Eltern in Kalifornien. Nur ein schon in die Jahre gekommener Pflücker lebt noch mit ihr auf der Farm. Die vier Frauen verlebten ihre Kindheit und Jugend gemeinsam und kamen auch immer wieder auf der Farm zusammen. Seit einigen Jahren pflegen sie die Tradition der Orangentag, und alle freuen sich das ganze Jahr darauf. Jennifer ist Anwältin geworden und kämpf somit für das Gute. Sie ist als Kind von ihrem Alleinerziehenden Vater vernachlässigt und verprügelt worden. Ihre Mutter ist schon früh verstorben. Rosemary hat ihren Traumberuf verwirklichen können und ist eine berühmte Schauspielerin in Hollywood geworden. Sie ist auf einer Kartoffelfarm aufgewachsen und wollte, wenn sie groß ist unbedingt weg von dort. Michelle wünschte sich sehnlichst eine eigene Familie zu haben, und auch dieser Wunsch ging in Erfüllung. Sie hat zwei wunderbare Kinder. Alle vier leben weit voneinander entfernt, und sehen sich deshalb auch kaum. Als sie gemeinsam die Orangentage starten, ist alles in bester Ordnung, nur nach und nach kamen die ersten Geheimnisse auf. Welche hatten die Freundinnen voreinander geheim gehalten? Mit welchen Problemen und Ängsten müssen sie sich plagen? Jede für sich, ohne die anderen miteinzubeziehen? Eigentlich wirkt bei jeder alles perfekt und super, oder doch nicht! Meine Meinung: Eine wunderbare Geschichte von vier Freundinnen, die schon als Kinder befreundet waren und einiges Miteinander erlebt hatten. Jede trägt ihre Sorgen mit sich herum, aber an diesen Orangentagen blieben diese verschlossen, bis so manches Geheimnis nicht mehr zu übersehen war. Einiges gerät aus dem Ruder, die Emotionen schaukeln sich hoch. Auch Streit gibt es, aber am Ende wird alles besser als vorher = Happy End!!! Das Cover ist ein Volltreffer, das nimmt einen mit nach Kalifornien auf die Orangenfarm. 5 von 5 Sternen

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Orangenträume

Von: Katja E.

11.06.2020

Es ist der zweite Teil der Reihe „Kalifornische Träume“ und nach dem mich der erste Band „Wintervanille“ nicht zu 100% überzeugen konnte, war ich erst ein wenig skeptisch. Doch gerade in der heutigen Zeit wollte und brauchte ich einen leichten Roman, mit dem ich wo ganz andern hinträumen und ein wenig abschalten konnte. Also griff ich dann doch zu, als ich den farbenfrohen Roman mit dem sehr schönen Cover im Buchladen liegen sah. Schon nach wenigen Seiten war mir dann klar, dass der Roman anders war als erwartet. Tiefgründiger, emotionsvoller als gedacht. Besonders die ruhigen Szenen, die mehr in die Tiefe gehen und einen auch mal fassungslos, geschockt oder traurig zurücklassen, haben mich begeistern können. Vier Freundinnen treffen sich einmal im Jahr auf der Orangenfarm von Lucinda in Kalifornien, so auch in diesem Jahr. Auch wenn sie seit vielen Jahren befreundet sind, so merkt man schnell, dass sie nicht wie angenommen alles voneinander wissen, sondern jede so ihre kleinen Geheimnisse hat. Sie erzählen sich, aus den unterschiedlichsten Motiven, doch nicht alles. Aber es ist wie immer – es kommt dann doch ans Licht, der Schockmoment ist groß und dann wird mit angepackt. Natürlich geht dann alles sehr schnell sehr gut aus – es immerhin ein Liebes-Wohlfühlroman – doch meiner Meinung nach kommt es auf das „Wie“ an. Und das hat die Autorin Manuela Inusa sehr gut gelöst wie ich finde. Alle vier Handlungsstränge, alle vier Sichtweisen sind so geschrieben, dass man gut folgen kann, sich in die handelnden Personen gut hineinversetzen kann. Der Autorin gelingt es, sowohl den Charakteren als auch den Handlungsorten an sich durch gekonnte Beschreibungen Leben einzuhauchen und die Wortgewandtheit so zu beschreiben, dass man als Leserin mittendrin ist. Mit diesem Buch konnte mich die Autorin überzeugen, auch wenn da mit Sicherheit noch ein wenig mehr drin gewesen wäre. Ich hätte mir zum Ende hin noch ein wenig mehr „Ruhe“ gewünscht, es wirkte gerade im letzten Teil, als sich die Sache mit Michelle, die mir am meisten am Herzen lag, in die richtigen Bahnen lenkte, doch ein wenig überhastet. Pluspunkt im Buch noch: die interessant klingenden Rezepte. Von denen werde ich auf alle Fälle die Kekse ausprobieren – mal ehrlich: Orangen-Schoko-Kekse klingen doch auch lecker, oder? Alles in allem aber ein sehr schönes Buch, dem ich von Herzen gerne 4 von 5 Sternen gebe.

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Ich habe mich wirklich sehr darauf gefreut, wieder nach Kalifornien zu reisen. Denn nachdem ich von Wintervanille so begeistert war, konnte ich Orangenträume kaum erwarten und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte rund um Lucinda und ihren Freundinnen, hatte genau die richtige Mischung aus Gefühl und Spannung. Es wurde nie langweilig. Die vier sind alle komplett unterschiedlich, doch in der Mischung einfach perfekt zusammen. Lucinda ist die toughe Powerfrau die ihr Leben und ihre Farm alleine im Griff hat und sich doch insgeheim nach einem Partner sehnt. Den sie in Jonah vielleicht bereits gefunden hat. Jennifer ist der klassische Workaholic, sie lebt für ihre Arbeit und stellt alles andere hinten an, besonders ihre Beziehung zu Daniel. Rosemary, das Hollywood Sternchen, dass trotz des ganzen Ruhm und des Geldes komplett auf dem Boden geblieben ist. Sie war mein Liebling, sie war ein totaler Familienmensch und dennoch hat sie Karriere gemacht und sich all ihre Träume erfüllt. Auch von den schwersten Rückschlägen hat sie sich nicht runter ziehen lassen und war trotzdem immer positiv gestimmt. Michelles Schicksal hat mich sehr berührt, denn sie war so ein herzlicher und liebevoller Mensch. Ach was soll ich sagen, dass Setting auf der Orangenfarm war ein Traum. Ich hätte am liebsten alles stehen und liegen gelassen und wäre in den nächsten Flieger gestiegen und hingefahren. Neben der Geschichte rund um die Freundinnen und ihren Schicksalen, gab es auch noch einen Rückblick in die Vergangenheit. Dieser wurde durch einen fiesen Cliffhanger im Prolog eingeleitet und die Spannung rundherum wurde immer weiter aufgebaut. Der Schreibstil war wie immer absolut super. Er ließ sich schnell und flüssig lesen und da die Unterhaltung stimmte, habe ich das Buch verschlungen. Fazit Wie immer ein absolut überzeugendes Buch von Manuela Inusa. Ich kann es nur jedem ans Herz legen, der die Art von Geschichten mag!

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In „Orangenträume“ entführt uns die Spiegel-Bestsellerautorin Manuela Inusa wieder ins sonnige Kalifornien. Und dieses Mal dürfen wir einen spektakulären Aufenthalt auf einer Orangenfarm genießen. Diese Orangenfarm, die Lucinda von ihren Eltern übernommen hat, ist ihr Lebenstraum. Hier hat sie ihre Kindheit verbracht und hier will sie alt werden. Doch nun steht die schönste Zeit des Jahres an. Wie jedes Jahr im Juli besuchen sie ihre drei besten Freundinnen auf ihrer geliebten Orangenfarm. Gemeinsam wollen sie wieder ein traumhaftes Wochenende genießen, in Erinnerungen schwelgen, Orangen pflücken, die Sonne genießen und über das Leben und die Liebe sprechen. Außerdem gibt es da noch den sympathischen Jonah, einen Lebensmittelhändler aus dem Nachbarort, der für Schmetterlinge in Lucindas Bauch sorgt. Doch eine Sorge drückt Lucinda, und zwar wie lange kann sie ihre Orangenplantage noch halten, sie wirft leider kaum mehr Gewinn ab. Als Rosmary, Jennifer und Michelle davon erfahren, wollen sie ihr helfen. Doch nicht nur Lucinda braucht Hilfe….. Wow! Ich habe immer geglaubt, es gibt keine Steigerung mehr, doch die Autorin ist immer wieder für eine Überraschung gut. Einfach gigantisch! Ich bin jetzt noch schwer beeindruckt, von diesem tollen Roman. Die Autorin hat mich die Geschichte der vier Frauen live miterleben lassen. Ich sehe jetzt noch die blühenden Orangenbäume vor mir und habe den Duft der reifen Orangen in der Nase. Bin begeistert von Lucindas Orangenbonbons. Ich komme aus dem Schwärmen nicht mehr heraus. Und dann diese Protagonistinnen, eine liebenswerter als die andere und jede hat ein Geheimnis, das dieses Wochenende ans Tageslicht kommt. Eine solche Freundschaft, die Lucinda, Rosmary, Michelle und Jennifer verbindet ist einfach unglaublich. Eine Freundschaft, die seit Kindestagen hält und bei den Vieren ist wirklich eine für die andere da. Einfach unglaublich – ich war an manchen Stellen zu Tränen gerührt. Auch die Lebensgeschichten der Einzelnen haben mich bis tief in die Seele berührt. Bin beeindruckt, wie sie trotzdem ihr Leben meistern, nicht aufgeben, kämpfen, um am Ende glücklich zu werden. Ich hätte Lucinda, Jennifer, Michelle und Rosmary gerne mal in den Arm genommen. Eine gefühlvolle Geschichte, die jetzt noch, nach Beendigung des Buches, wie ein Film vor meinem inneren Auge abläuft. Für mich ein Meisterwerk, ein absolutes Lesehighlight, für das ich sehr gerne 5 Sterne vergebe. Außerdem ist auch das Cover wieder ein echter Hingucker.

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