Leserstimmen zu
Der goldene Zirkel

Steve Berry

Cotton Malone (12)

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Kurze Zusammenfassung: Cotton Malone kehrt für einen Einsatz zum Geheimdienst zurück. Das Smithsonian Institut ist dem verschollenen Gold der Konföderierten auf der Spur und schickte einen der Angestellten,Thomas Martin, in die tiefen Wälder des westlichen Arkansas. Martin jedoch wurde während der Suche bedroht und gejagt. Nun hat Cotton diese Aufgabe übernommen und findet schneller als erwartet erfolgversprechende Spuren. Doch auch er wird bedroht und gejagt. Cotton Malone wäre jedoch nicht Cotton Malone, wenn er sich davon abschrecken ließe. So erfährt er, dass der Schatz seit Generationen von Wächtern der Ritter "Des goldenen Zirkel" bewacht wird und das er nicht der Einzige ist, der sich für das Gold interessiert. Was Malone nicht weiß, ist dass Thomas Martin nun erschossen in den Tunneln unter dem Smithsonian Institut liegt und das Thomas Mörder auch hinter Malone her sind, denn für sie zählt nur das Geld. Gleichzeitig erfährt der Ex-Präsident Danny Daniels von einer Verschwörung gegen das Präsidentenamt. Auch hinter dieser Verschwörung stecken die Ritter des Goldenen Zirkel. Für Danny und Cotton beginnt nun die Jagd auf eine gefährliche und unsichtbare Macht .... Fazit: Ich liebe ja Abenteuerromane und hier hatte ich einen Abenteuerroman vor mir liegen, der Clive Cusslers oder James Rollins Abenteuerromanen in nichts nachsteht. Steve Berrys sehr flüssige Erzählart hat mich das Buch förmlich verschlingen lassen. Beim Lesen selbst waren die Kulissen phasenweise sehr statisch, sodass das Gefühl aufkam, die Geschichte würde sich nicht fortbewegen, aber der Eindruck täuschte, schlagartig waren 200 Seiten gelesen und unheimlich viel war passiert. Der Leser beobachtet überwiegend Danny Daniels, Cotton Malone und Grant Breckinridge. Während Daniels versucht die USA zu retten, kommt Malone der Geschichte seines Großvaters auf die Spur und Grant setzt auf brutale Weise seine Interessen durch. Durch den Wechsel dieser Blickwinkel bekommt man einen umfassenden Einblick in das Geschehen und weiß zu jedem Zeitpunkt mehr Details als die einzelnen Protagonisten. Wie immer musste ich natürlich bestimmte historische Details nachlesen und wurde hier nicht enttäuscht. Steve Berry hat diese Details und diverse historische Zitate hervorragend recherchiert und so einem Teil der amerikanischen Geschichte Leben eingehaucht. Der spannende Mix aus amerikanischer Geschichte und Thrill hat mich bestens unterhalten.

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