Leserstimmen zu
Pendulum

Adam Hamdy

Die John-Wallace-Serie (1)

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nhalt/Klappentext John Wallace erwacht und fühlt sich benommen. Orientierungslos schaut er sich in seiner Wohnung um. Und plötzlich wird ihm klar, dass jemand eine Schlinge um seinen Hals gelegt hat. Ein maskierter Mann trachtet nach seinem Leben. Als er den Stuhl unter Johns Füßen wegreißt, zieht sich die Schlinge zu. Johns letzte Minuten scheinen endlos. Hätte er bloß noch eine Chance! Wie durch ein Wunder wird ihm diese gewährt, und er kann sich durch einen Sprung aus dem Fenster retten. Doch niemand will ihm seine Geschichte glauben. Nicht einmal, als der Täter zurückkehrt. Schreibstil/Storyverlauf Schon im Ebook „Run“ hat mir der Schreibstil von Adam Hamdy gefallen. Er hat wirklich ein Händchen dafür Actionszenen zu schreiben. An diesen Stellen hatte ich beim Lesen das Gefühl, ich würde einen Actionfilm sehen. Auch die Darstellung der Figuren hat mir gefallen, auch wenn es sie manchmal etwas überzogen waren. Der Verlauf der Geschichte war die meiste Zeit über sehr spannend. Nur zur Mitte hin wurde es stellenweise sehr langatmig, da es hätten ein paar Seiten weniger, dem Buch sehr gut getan. Dennoch war das Rätseln nach dem Wieso bis zum Schluss spannend, nur fand ich persönlich die Auflösung etwas schwach. Da hätte ich mir mehr gewünscht. Charaktere John Wallace, den wir in Run kennengelernt haben, ist durch einen ehemaligen Beruf an Panikattacken leidet. Durch seine Vorgeschichte wird ihm kein Glauben geschenkt, als er von dem Unbekannten überfallen wird. Er kommt sogar in eine Nervenheilanstalt. John hat es nicht leicht in diesem Buch, aber es kristallisiert sich raus, dass er ein Kämpfer ist. Er ist recht clever. In manchen Situationen war er vielleicht etwas überzeichnet, aber da war in meinen Augen nicht so schlimm. In dem Buch kam zwei Polizeibeamte vor, die John irgendwann geglaubt haben. Mir gefiel die Chemie zwischen Christine Ash und John sehr gut und ich hoffe, die zwei werden sich wieder sehen. Inspektor Bailey war auch sympathisch, aber Ash gefiel mir besser. Noch zu erwähnen ist die Ex/Freundin Connie. Sie hat John von Anfang an geglaubt und ihm auch geholfen weitere Ermittlungen zu dem Unbekannten anzustellen. Ich mochte sie sehr. Der Täter bleibt bis zum Schluss maskiert, sodass man rätseln muss, was seine Beweggründe sind. Schließlich arbeitet er sehr präzise und macht keine Fehler. Sein Motiv fand ich am Ende etwas schwach und in Bezug auf John echt fragwürdig, aber das Tat dem Katz und Maus Spiel im Buch keinen Abbruch. Meine Meinung Bis auf einige schwache Stellen im mittleren Teil des Buchs hat mit Pendulum sehr gefallen. Zeitweise war es wie ein Actionfilm ala Bourne oder Jack Reacher. Ich mag diese Art von Filmen, daher haben mich die rasanten Stellen im Buch nicht gestört. Ich mag auch John Wallace, weil er kein wirklicher Held ist. Er hat seine Macken und seine Vergangenheit nagt an ihm. Aber wie schon erwähnt, war er teileweise etwas überzeichnet und so robust für einen Fotografen. Dennoch freue ich mich auf weitere Teile von dem Autor. Und vielleicht gibt es ja auch mal eine Verfilmung

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Leider hat mir der Plot nicht immer gefallen und es gab mitunter ein paar hängende Strecken, die dann aber wieder durch Tempo und Wendungen aufgearbeitet wurden. Für Fans von diesem Genre zu empfehlen!

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Auch wenn ich das Cover vorliegenden Buches echt hässlich und unkreativ finde, versteckt sich hinter dem Namen „Pendulum“ ein rasanter und hochgradig spannender Thriller, den ich jedem Adrenalinfan nur ans Herz legen kann. Das und vieles weitere – in der Rezension. Entschuldigung für einen selten dämlichen Ohröffner, aber ich stecke gerade mitten in einem Schreibfluss, sodass ich gar nicht anders kann, als meine Finger in Windeseile über die Tastatur huschen zu lassen. Und selbst wenn, warum nicht auch mal ein wenig Witz und Keck in seine Rezension bringen? Sonst verwischt ja heutzutage alles in substanzlosem Einheitsbrei. Nicht aber dieses Buch! Spannender Einstieg wirft den Leser ohne große Umschwenke ins Geschehen. Hier wird nicht lang um den heißen Brei geredet, sondern durch einen packenden Einstieg nimmt der Autor seine Leser direkt mit auf eine atemlose, vielschichtige Reise, die nicht nur den Protagonisten an den Rand des Wahnsinns bringt. Mit der Hauptfigur bin ich gut zurechtgekommen, man lernt genug über sein Innenleben, als dass man seine Handlungen nachvollziehen kann, nicht mehr, nicht weniger. Trotz 600 Seiten eine hektische und abwechslungsreiche Mörderjagd Der Autor trotzt in seinem Auftakt zu einer geplanten Reihe der Stärke von mehr als 600 Seiten, um eine wendungsreiche und kurzweilige Verfolgungsjagd rund um den Globus zu erzählen. Das Spannungsniveau wird konstant und gekonnt hoch gehalten, sodass dem Leser nie langweilig wird. Es werden hier einige verschiedene Handlungsstränge entflochten, die allesamt ansprechend und interessant wirken, und die Konzentration des Lesers zwar fordern, aber niemals überfordern. Einige Logikfehler trüben das sonst einwandfreie Bild – aber nicht dramatisch. Es gibt doch einige Dinge, die mich stutzig haben werden lassen. Manchmal war es dann doch eine Wendung zu viel, die man sich hätte sparen können, aber das Motto hinter der Geschichte ist tatsächlich größtenteils: „Man kann immer noch eins drauflegen!“ An einigen Stellen verhalten sich die Beamten des FBI sehr unprofessionell und nicht durchdacht. Außerdem kommt es einfach nicht realistisch rüber, wenn der Mörder so „superstark“ dargestellt wird und es gut und gerne schafft, eine ganze FBI-Mannschaft alleine zu besiegen. Da wurde zu viel von Actionfilmen abgekupfert, in denen dies den Bösewichten auch immer gelingt, bis der Held erscheint, der dem Schreckensszenario endlich ein Ende setzt, was zuvor noch niemand geschafft hat. Motiv des Täters ist überraschend realistisch und macht Lust auf weitere Bände! Ich war dann doch ziemlich positiv überrascht, als das Motiv des Buches enttarnt wurde, da es mich total überzeugen konnte und ich schlussendlich überzeugt den Thriller aus der Hand legen konnte. Eigentlich ist die Handlung abgeschlossen, bis auf einen kleinen Geschichtsstrang, der sich geschickt aus der Affäre gezogen hat, noch nicht ganz fertig erzählt wurde und in welche Richtung auch die weiteren Bände wahrscheinlich führen werden. Ich wäre dann auch beim nächsten Mal gerne dabei. Letztendlich lässt sich sagen, dass… „Pendulum“ ein äußerst gelungener Thriller mit hohem Spannungsniveau und großem Suchtfaktor ist, den ich wirklich nur ans Herz legen kann. Gerne vergebe ich sehr gelungene vier von fünf Sternen

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Adam Hamdy - Pendulum

Von: Orangebluee

09.06.2018

Als John Wallace benommen aufwacht, ist er nicht alleine in seiner Wohnung. Ein Unbekannter befindet sich ebenfalls dort und John bemerkt eine Schlinge um seine Hals. Der Unbekannte will ihn erhängen und den Mord als Selbstmord tarnen. Mit viel Glück schafft Wallace es ihm zu entkommen, doch der Mörder gibt keine Ruhe und bleibt ihm dicht auf den Fersen. Pendulum steigt direkt spannend in die Geschichte ein und die Ereignisse überschlagen sich von Beginn an. Die Hintergrundgeschichte von John Wallace wird erst im Laufe des Buches erzählt und auch die Motive seines Verfolgers bleiben lange im Dunkeln. Das Buch teilt sich in zwei Handlungsort, die jeweils eigene Spannungshöhepunkte enthalten und bleibt bis zum Finale spannend und unterhaltsam. Nur die Motive des Täters sind am Ende nicht zu hundertprozent nachvollziehbar.

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Ein Henker kursiert in Großbritannien und Amerika und hat es auch auf John Wallace abgesehen. Zunächst hat ihm niemand geglaubt, dass er sich nicht selbst erhängen wollte. Die Irrfahrt beginnt. Das Buch beginnt im ersten Teil extrem spannend, ab dem 2. Teil wird es leider etwas langatmig und zum Teil verwirrend. Nichts desto trotz gelingt es Adam Hamdy, dass man bis kurz vor Schluss keine Ahnung hat, wer der Henker ist. Das macht dieses Buch für mich sehr besonders, da ich bei den meisten anderen Thrillern/ Krimis, die ich bisher gelesen habe, immer eine Vorahnung hatte. Man kann nur den Hut ziehen, was John Wallace alles erlebt und überlebt. Das Ende ist offen, da es ein Dreiteiler ist. Der Schreibtstil ist gut und einfach. Ich hoffe der 2. Teil überzeugt mich dann voll und ganz.

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Das Buch ist sehr spannend, es gibt immer wieder Situationen, wo ich auf der Kante meines Sofas saß. Es war für mich etwas Unglaubwürdig, dass (Spoiler Start) er so viele Attacken überlebt! Klar war es am Ende mehr oder weniger ein Happy Ending für ihn aka. Er lebt. Aber die vielen Attacken, die (fast) niemand überlebte außer er, das ist etwas komisch. (Spoiler Ende) Ich war sehr positiv überrascht, dass alles so verzwickt war und man bei jeder neuen Information zwar etwas mehr wusste, aber nichts voraussehen konnte. Der Grund, warum der Mörder es getan hat, hat mich zum Denken angeregt und dass es vielleicht am Ende doch nicht ganz gelöst ist, deutet für mich auf eine Fortsetzung hin und darauf freue ich mich. Auch wenn Selbstmord eine sensible Sache ist, wurde damit gut umgegangen und die Gefühle der Charaktere wurden gut dargestellt. Das Buch hatte am Ende etwas viele Seiten, aber die Geschichte wirkte zu keinem Zeitpunkt lang gezogen, demnach sind die vielen Seiten gerechtfertigt.

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