Leserstimmen zu
Das Haus an der Ocean Road

Esther Campion

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Der Roman spielt in Australien, Griechenland und Irland. Es beginnt in dem australischen Küstenort Port Lincoln. In dem Haus an der Ocean Road lebt nunmehr Ellen allein. Ihre Tochter studierte und ihr Mann Nick war vor neun Monaten tödlich verunglückt. Ihre Verbindung zur Außenwelt war die treue Freundin Tracey, die ihr eines Morgens mitteilt, da wäre ein Mann gewesen und hätte nach ihr gefragt. Sie würden sich von früher kennen. Gerry Clancy. Er war gerade zu Besuch in Australien, um seinen Sohn zu sehen. Die Ankunft von Gerry holt Ellen aus ihrer Lethargie. Sie wird sich bewußt, dass sie sich ihren Problemen stellen muss. All das was Nick immer geregelt hatte, lag nun vor ihr. Aber es ist kein leichter Weg, den Ellen vor sich hat. Zuhause ist da wo dein Herz ist, so heißt es immer. Ihre damalige Liebe in Irland zu Gerry hatte kein Happy End gefunden. Doch nun war er geschieden, sie war Witwe. Würde es für sie jetzt endlich ein Happy End geben? Denn Gerry hatte es geschafft, dass Ellen wieder zu sich fand. Auch wollte sie endlich wieder arbeiten gehen. Sie war soweit. Auch wenn Gerry wieder zurück nach Irland mußte. Und sie würde mit Louisa in die griechische Heimat von Nick fliegen. Irland, das hieß für Ellen auch Frieden mit der Familie schließen. Der Debütroman von Esther Campion ist gefühlvoll und dennoch nicht zu kitschig. Es ist ein Buch über Hoffnung, wahre Freundschaft und es zeigt auf, dass niemand vollkommen ist. Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil und beschreibt ihre Figuren als auch die wenigen Orte so, dass es vorstellbar ist. Das Cover ist sehr ansprechend. "Das Haus an der Ocean Road" ist ein unterhaltsamer Roman, dem ich gern meine Leseempfehlung gebe.

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