Leserstimmen zu
Provenzalische Schuld

Sophie Bonnet

Die Pierre Durand Bände (5)

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Nachdem ich mich gerade erst mit meinem Kommissar Dupin durch die Bretagne geschlagen habe, geht es jetzt mit meinem zweiten französischen Ermittler, Pierre Durand, durch die Provence. Da ich offensichtlich eine Neuerscheinung verpasst hatte, habe ich jetzt das doppelte Vergnügen, denn neben dem allerneusten „Provenzalischer Rosenkrieg“, fehlte mir bislang auch „Provenzalische Schuld“, beides von Sophie Bonnet und erschienen bei blanvalet. Begeben wir uns also nach Sainte-Valérie, wo der „Dorfpolizist“ Durand sich auf den Urlaub mit Freundin Charlotte freut. Eigentlich, denn erstens kommt es anders… So verschwindet nämlich nur wenige Tage vor Urlaubsantritt die Frau des Bürgermeisters spurlos und Durand soll sie unauffällig suchen, finden und zurückbringen. Schließlich darf es im Dorf kein Gerede über den Bürgermeister geben, zumal demnächst Neuwahlen anstehen. Doch wo ist Nanette Rozier? Wurde sie entführt, ist sie vor ihrem Mann gar geflohen oder ist ihr etwas anderes zugestoßen? Und dann wird auf einmal immer wahrscheinlicher, dass sie sich in der Hochprovence aufhält, wo zwei ungeklärte Mordfälle an Frauen noch immer ungeklärt sind. Ist sie etwa das dritte Opfer? Und was verschweigt der Bürgermeister eigentlich, dass er die Suche auf keinen Fall öffentlich machen möchte? Abgesehen davon, dass ich Pierre super sympathisch finde (natürlich besonders wegen der Tatsache, dass er eine Freundin Namens Charlotte hat, die passionierte Köchin ist ;)), liest sich auch dieses Buch unglaublich angenehm und flüssig. Man kennt viele der Charaktere, die auftauchen aus den vorherigen Büchern, was ich extrem mag. Umso mehr freute ich mich dann auf den derzeit letzten Band, der zugleich der für mich bislang beste ist. Im Zentrum steht Charlottes Freundin Anouk, eine Rosenzüchterin, die unter Mordverdacht gerät. Räumlich ist das Geschehen in Grasse angesiedelt, der Stadt der Düfte. Da ich selbst dort letztes Jahr im Urlaub war, hat mich die Thematik von vornherein sehr angesprochen. Noch dazu dreht sich alles rund um das Thema „Parfum“, Duft und die Gewinnung von Essenzen. Keine Ahnung, ob alles, was hier beschrieben wird, tatsächlich so ist (unter anderem wird der Duft „Jicky“ von Guerlain näher beleuchtet und es werden Zahlen und Daten zu künstlichen und natürlichen Duftstoffen genannt), aber es klingt plausibel und ist perfekt in die Handlung eingebunden. Unterhaltsam, spannend und zudem noch höchst interessant dieser Mix aus Fiktion und Realität. Liest sich damit sogar noch ein bisschen geschmeidiger weg als die früheren Bände. Ich bin also äußerst optimistisch, was die hoffentlich anknüpfenden zukünftigen Bände betrifft.

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Nicht nur Pierre Durand, auch wir Leser mögen den Bürgermeister Arnaud Rozier nicht wirklich. Es wundert also niemand, wieso seine Frau plötzlich verschwindet. Will sie sich vom Bürgermeister trennen, ist sie abgehauen oder ist ihr etwas passiert? Zuerst nimmt man Nanettes Verschwinden nicht so ernst, aber als bekannt wird, dass in der Nähe zwei Frauen ermordet wurden, sind alle besorgt. Da Charlotte kurzfristig mit einem Catering beschäftigt ist, cancelt Pierre den Urlaub mit ihr und macht sich auf die Suche nach der Vermissten. Dieser fünfte Fall ist äusserst spannend und führt Pierre auf so manche Wanderung und bringt ihn in Lebensgefahr. Der Leser erfährt sehr viel über Pierres Vergangenheit, führt ihn aber auch in andere Dörfer, zu anderen Polizeistationen und oft muss er entscheiden, wem er trauen kann. Regional werden die diversen Probleme der Bauern angesprochen, sei es industrieller Art oder zum Beispiel betreffend der Auswilderung von Wölfen, die oft Herdetiere reissen. Dazu eine Regierung, die die Bauern anscheinend zu wenig unterstützt und damit einhergehend viele Existenzen auf dem Spiel stehen. Fazit: Überraschend, pausibel und fesselnd erzählter fünfter Fall für Pierre Durand, der uns in das provenzalische Gebirge mitnimmt. 5 Punkte.

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PROVENZALISCHE SCHULD Ein Fall für Pierre Durand Krimi von Sopie Bonnet Zum Inhalt: „Es ist November in Südfrankreich. Die Olivenernte hat begonnen, die Tage sind noch angenehm warm. Da erschüttern zwei mysteriöse Morde die Hochprovence. Weit entfernt von Sainte-Valérie, wo sich Pierre Durand auf den gemeinsamen Urlaub mit seiner Freundin Charlotte freut. Doch als Nanette Rozier, die Frau des Bürgermeisters, spurlos verschwindet, ist an Erholung nicht mehr zu denken. Bald wird Arnaud Rozier verdächtigt und bittet seinen Chef de police um Hilfe. Pierre Durand folgt der Spur der Vermissten in die provenzalischen Berge bei Sisteron und begibt sich damit selbst in höchste Lebensgefahr….“ Ein neuer Fall für den französischen Ermittler Pierre Durand! Die spannende Krimireihe begann mit „Provenzalische Verwicklungen“ und ist bereits der fünfte Roman. Es ist nicht nur von Anfang bis zum überraschenden Schluss ein überaus spannend zu lesender Roman. Interessant und spannend zu lesen! Auf der Suche nach der Vermissten reist Pierre Durand durch die Haute-Provence. Der Leser erlebt nicht nur die Orte der Region, sondern auch die Besonderheiten und die leiblichen Genüsse. Am Ende des Buches gibt es dann auch noch ein Rezept (4 Personen) für eine Quiche provencale und Caillettes. Dazu noch das Dessert: Compote de fruits cuits au yaourt. Die Autorin merkt an, wer mehr über die traditionelle Küche der Haute-Provence erfahren möchte, dem empfiehlt sie ihr Kochbuch „Provenzalischer Genuss“. ISBN 978-3-7645-0644-5 15,00 € Blanvalet HC auch als ebook und Hörbuch CD https://www.randomhouse.de/Verlag/Blanvalet Zur Autorin: Sophie Bonnet ist das Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Autorin. Sie begann die erfolgreiche Reihe mit „Provenzalische Verwicklungen“, in die sowohl ihre Liebe zur Provence als auch ihre Leidenschaft für die französische Küche einbezieht. Der Roman stand monatelang auf der Bestsellerliste, ebenso die darauffolgenden Romane um den Ermittler Pierre Durand. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Hamburg. http://www.sophie-bonnet.de

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Meine Meinung: Inzwischen habe ich Pierre Durand schon viermal bei der Auflösung seiner Fälle begleitet und wollte es auch ein fünftes Mal machen. Zunächst sah es ganz entspannt aus, denn eigentlich wollten Pierre und seine Freundin Charlotte endlich mal in Urlaub fahren. Ich hatte auch noch keine Bedenken, als der Bürgermeister sich meldete und seine Frau als vermisst angab. Es schien ein leichtes zu sein, ihrer Spur zu folgen und sie zu finden. Aber dann entwickelte sich alles ganz anders und auf einmal gab es nicht nur den Vermisstenfall sondern gleich zwei Morde, die aufgeklärt werden sollten. Mit dem Entspannten war es dann auf einmal vorbei. Zumal es privat auch noch einige Probleme gab, die bewältigt werden mussten. Außerdem wurde alles immer spannender und ich immer mehr an das Buch gefesselt. Weder Pierre noch ich hatten mit dieser Entwicklung gerechnet und ich denke, nicht nur er hatte Herzklopfen und die Hoffnung, dass alles gut endet. Sophie hat wieder einen guten Krimi geschrieben und das kulinarische kam dabei auch nicht zu kurz. Hobbyköche werden sich mit Sicherheit über die Rezepte am Ende des Buches freuen. Fazit: In jeder Krimiserie gibt es ein auf und ab, was das Gefallen und die Spannung betrifft. Am Ende wurde es überaus spannend und machte das "gemütliche" des Anfangs wieder wett. Auf jeden Fall freue ich mich auf weitere Bücher mit Pierre und Charlotte.

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Zwei Tage vor seinem Urlaub mit Charlotte erhält Pierre Durand einen dringenden Anruf von Bürgermeister, dessen Frau bereits seit 2 Wochen verschwunden ist. Nun steht ausgerechnet er selbst unter Verdacht, ihr etwas angetan zu haben. So jedenfalls behauptet es ein Zeuge, der nicht genannt werden will. Und während die Kripo mit Hochdruck ermittelt, macht sich auch Pierre daran, den Vorfällen auf den Grund zu gehen. Denn zum einen stehen bald die Bürgermeisterwahlen an, weswegen ein Intrige wahrscheinlich ist. Zum anderen ist ein Frauenmörder in der Hochprovence unterwegs, der bereits zwei Opfer auf dem Gewissen hat. "Provenzalische Schuld" ist der fünfte Fall für Pierre Durand, der in Sainte-Valerie als Chef de Police seinen Dienst versieht. Vor nicht gar so langer Zeit von Paris in die Provence gezogen, glaubt er dem nervenaufreibenden Job eines rund um die Uhr arbeitenden Kommissars entkommen zu sein. Doch weit gefehlt. Denn auch inmitten von Weinbergen und Olivenhainen tun sich jede Menge Abgründe auf. Und so steckt Pierre sogar in seinem wohl verdienten Urlaub in einer Ermittlung fest, die er außerhalb seines Zuständigkeitsbereiches führt und ihn und Charlotte in eine lebensgefährliche Lage bringt. Die Handlung ist in einem flüssigen Schreibstil erzählt und mit einem wendungsreichen Kriminalfall versehen. Deshalb dauert es einige Zeit, ehe ein perfider Racheplan alle an der Suche Beteiligten offenbart, wohin die Frau des Bürgermeisters verschwunden ist und ob sie überhaupt noch lebt. Bis dahin aber wird der sonst so clevere Pierre Durand ordentlich in die Irre geführt und erkennt erst viel zu spät und in höchster Not, wie wichtig ihm seine Beziehung zu Charlotte ist. Hinzu kommen eine ordentliche Portion an südfranzösischem Flair, Figuren, die wunderbar facettenreich geraten sind und eine augewogenen Mischung zwischen Privatleben und Ermittlungen, die dem Geschehen eine unterhaltsame Note verleiht. Fazit: Ein spannender Provence-Krimi mit viel Lokalkolorit, einer überraschenden Auflösung und drei tollen Rezepten zum Nachkochen.

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Am liebsten hätte Pierre Durand den Anruf ignoriert, doch pflichtbewußt wie er ist, widersteht er der Versuchung ihn wegzudrücken. Bereits wenig später bereut er diesen Entschluss zutiefst da er annehmen muss, dass er ungewollt in die Ehezwistigkeiten des Bürgermeisters und dessen verschwundener Ehefrau Nanette hineingezogen werden soll. Doch schon kurz darauf ist Pierre davon überzeugt, dass es sich tatsächlich um einen Entführungsfall handelt. Da sich der mutmassliche Tatort aber außerhalb seines Dienstbereichs befindet, muss er bei seinen Nachforschungen äußerst vorsichtig sein und so gibt er sich vorsichtshalber als Freund der Vermissten aus. Schon bald überstürzen sich die Ereignisse und Pierre muss erkennen, dass seine Vergangenheit dabei ist ihn einzuholen. Fazit Ein äußerst komplexer Kriminalfall, der mit viel Lokalkolorit und interessanten Protagonisten, zu einer spannenden und unterhaltsamen Urlaubslektüre verschmilzt.

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Inhalt Provenzalische Schuld ist der fünfte Fall für Pierre Durand. Pierre Durand ist Ermittler in der Provence und ein Schleckermaul obendrein. Gut, dass seine Freundin Charlotte eine begnadete Köchin ist und allerlei provenzalische Genüsse zaubern kann. Diese Kunst hat sie sich zum Beruf gemacht und eine Épicerie eröffnet. Da die beiden - beruflich bedingt - sehr eingespannt sind, ist die Freude immens groß, dass nun ein einwöchiger gemeinsamer Urlaub bevorsteht. Doch als kurz zuvor Nanette, die Frau vom Bürgermeister, verschwindet, bleibt Pierre keine andere Wahl, als die Ermittlungen voranzutreiben. Meine Meinung In Provenzalische Schuld begeben wir uns zu den Ermittlungen von Pierre Durand in die Hochprovence. Die Besonderheit bei Sophie Bonnets Kriminalromanen ist die Verbundenheit zu der Natur und zu der regionalen Küche. So gibt es nicht nur Hinweise auf tolle Gerichte im Buch, sondern auch Rezepte zum Nachkochen am Ende der Geschichte. Hier sind es Rezepte, die typisch sind für diese einsame und ruhige Hochprovence. Die kulinarischen Köstlichkeiten bringen einen hervorragenden Ausgleich zur Dynamik des Kriminalromans, so dass ich beim Lesen trotz der Spannung beschwingt über die Zeilen fliege. Der Erzählstil ist so lockerleicht und die Geschichte rund um die Ermittlungen so spannend, dass ich dabei an Eischnee und Baiser denke. Provenzalische Schuld ist für mich der erste Fall von Pierre Durand, den ich kennenlerne. Ich weiß nicht, wie Sophie Bonnet es schafft, aber ich habe die Vorgängerromane nicht benötigt, um die Geschichten um die Charaktere und Sainte-Valérie kennenzulernen. Auch gibt es keine langatmigen Vorträge, wie die Personen zu charakterisieren sind. Sophie Bonnet schreibt anschaulich, so dass ich das Gefühl habe, ich bin selbst in der Hochprovence und Sainte-Valérie - dem Ort, in dem Pierre Durand und Charlotte leben - dabei. Ich freue mich gerade diebisch, dass ich die vier Vorgängerromane noch nicht gelesen habe: denn dafür muss ich nicht so quälend lange auf den nächsten Band warten: ich lese zuvor die vier anderen. Fazit Das Buch kann ich jedem ans Herz legen, der einen beschwingten Erzählstil mag, gern in der Provence unterwegs ist - und sei es nur in Gedanken -, Spannung erträgt und gerade nicht auf Diät ist, denn beim Lesen lässt es sich mitunter nicht verhindern, Appetit zu bekommen. Info Wer jetzt noch dringend wissen möchte, wie die bisher erschienen Pierre Durand Romane von Sophie Bonnet heißen, herzlich gerne: Provenzalische Verwicklungen Provenzalische Geheimnisse Provenzalische Intrige Provenzalisches Feuer Provenzalische Schuld Ich hoffe, Ihr habt ebenso viel Freude beim Lesen, wie ich es hatte! Au revoir! P.S. Es gibt - an die Kriminalromane und an die Regionen angelehnt - ein Kochbuch von Sophie Bonnet: Provenzalischer Genuss. Wieder ein Kochbuch, dass es in mein Regal geschafft hat. Ich freue mich bereits auf die kühlen Tage im Herbst, um das ein oder andere Rezept auszuprobieren.

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Spannung mit Urlaubsfeeling in den französischen Bergen Die Krimis um den Kommissar Pierre Durand sind mir mittlerweile ans Herz gewachsen. Ich habe die bisher vier erschienen Bücher alle mehr oder weniger sehr gerne gelesen. Beschreibung des Buches: Der Krimi „Provenzalische Schuld“ von Sophie Bonnet ist 2018 als Taschenbuch im Blanvalet-Verlag erschienen. Das Buch hat 333 Seiten. Das Titelbild zeigt ein dörfliches Idyll in der Provence. Am Ende des Buches gibt es ein dreiseitiges Glossar, das die benutzten französischen Begriffe erläutert und drei Rezepte zum Nachkochen, der im Buch beschriebenen Speisen. Kurze Zusammenfassung: Eigentlich wollten Pierre Durand und seine Freundin, Charlotte, die Köchin, ein paar Tage in den wohlverdienten Urlaub fahren. Doch kurz vor ihrer Abreise wird die Frau des Bürgermeisters vermisst. Da zuvor zwei Frauen in der Hochprovence auf mysteriöse Weise zu Tode kamen, ist Durand alarmiert. Als dann auch noch der Bürgermeister unter Verdacht gerät, seiner Frau etwas angetan zu haben, muss sich Pierre Durand auf die Spur der Vermissten machen. Mein Leseeindruck: Endlich mal wieder ein Krimi, der mir richtig gut gefallen hat. So haben mich die Charaktere, die Schauplätze als auch die Handlung voll überzeugt können. Der Krimi ist durchweg spannend, hat seine humorvollen Stellen und vertraute Personen. Der Urlaubscharakter fehlt ebenfalls nicht, da sich die Szenen in Urlaubsgebieten abspielen. So nimmt man als Leser am Leben in dörflicher Idylle, an Wanderungen als auch Einkehrschwüngen teil. Nebenbei erfährt man auch etwas über das Geocaching (Schnitzeljagd nach Dosen über GPS-Daten). Man tappt, wie auch der Kommissar, bis fast zum Schluss im Dunkeln. Ein Verdacht macht sich breit, aber die endgültige Lösung des Falles bleibt fast bis zum Ende offen. Kommissar Pierre Durand wächst einem von Fall zu Fall ans Herz. Er hat eine nette Art und sein Liebesleben gerät unter seiner intensiven Ermittlungsarbeit so manches Mal unter die Räder. Mir gefallen die Dorf- und Landschaftsbeschreibungen sehr gut. Man fühlt sich in die Urlaubsidylle hineinversetzt und hat die Szenen dadurch sehr schön vor Augen. Für den Leser gibt es keinen Ermittlungsvorsprung, da der Fokus meistens auf den Kommissar gelegt ist. Mich muss ein Urlaubs-Krimi unterhalten, ich brauche hier nicht unbedingt die gesellschaftskritischen Themen. Fazit: Ein Urlaubskrimi, wie geschaffen für den Frankreich-Urlaub. Man kann ihn aber genauso gut an sonnigen Tagen auf der Terrasse im Liegestuhl liegend lesen. Von Vorteil ist es, wenn man die ersten Fälle des Kommissars kennt.

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