Leserstimmen zu
Ophelia Scale - Die Welt wird brennen

Lena Kiefer

Die Ophelia Scale-Reihe (1)

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Unfassbar spannender Auftakt!

Von: Chrissy

08.10.2019

Ich bin recht lang um das Buch herum geschlichen und habe nicht so richtig gewusst, ob ich mich trauen soll. Dass ich so lange einen Bogen um Ophelia Scale gemacht habe, war definitiv ein Fehler und meine Bedenken waren vollkommen unbegründet. Der Einstieg fiel mir ziemlich leicht. Ich mag es, wenn die Geschichte direkt Fahrt aufnimmt und in diesem Fall ist es auch überhaupt nicht schlimm, dass man sich in der Welt von Ophelia noch nicht auskennt bzw. sich noch nicht zurecht findet. Lena Kiefer streut ein paar Informationen- gerade so viel, dass man nicht die Lust verliert, aber gleichzeitig auch an Fakten und Infos erstickt. Sie hält perfekt die Waage zwischen "Neugier stillen" und "Neugier wecken". Ich liebe so etwas! Ophelia Scale - Die Welt wird brennen, ist in ICH-Perspektive geschrieben und wir, die Leser, sehen die Welt mit Ophelia's Augen. Lena Kiefer's Schreibstil ist richtig toll und gut und flüssig zu lesen. < Charaktere & Handlung > Ophelia Scale ist ein 18-Jähriges Mädchen, das die sogenannte "Abkehr" (die Abschaffung jeglicher Technologie) durchmachen musste. Ihr Traum war es, Ingenieurin zu werden, doch nach der Abkehr ist dieser Traum geplatzt. Sie musste ihn und ihr bequemes Leben aufgeben, sich vollständig umgewöhnen, weil die Regierung- der König- es angeordnet hat. Ophelia ist klug, mutig und eine starke Persönlichkeit. Sie gefällt mir ziemlich gut, obwohl ich mich in diesem Buch eher an die männlichen Charaktere halte. Ich muss nicht erwähnen, dass mir viele weibliche Protagonisten seltsam vorkommen und obwohl das auf Ophelia Scale nicht zutrifft, fehlte mir etwas an ihr. Leider kann ich dieses gewisse Etwas auch nach wochenlanger Grübelei nicht richtig benennen, deswegen belasse ich es dabei. Sie ist dennoch sehr sympathisch und ich musste einige Male ehrlich Schmunzeln. Phee, wie sie ihre Freunde nennen, hat eine enge Bindung zu ihrem Vater und ihren Geschwistern und die Entscheidung, sich für den Widerstand, in dem sie sich seit einigen Jahren engagiert, in die königliche Leibgarde einzuschleichen, fällt ihr entsprechend schwer. Die Gründe des "Wieso" und "Weshalb" überwiegen letztlich und sind nachvollziehbar. Bevor ich auf den Rest der Charaktere eingehe, möchte ich an dieser Stelle versuchen, die Welt, die Lena Kiefer geschaffen hat, in ein paar kurzen Sätzen zusammen fassen (mal sehen, ob es mir gelingt). Das Buch spielt im Jahre 2134. Es gibt für die "Normalsterblichen" keine gängigen Technologien mehr. Jeder erhält ein gewisses Grundeinkommen und ein Dach über dem Kopf- sprich: niemand muss mehr hungern oder obdachlos sein. Außerdem hat der König jede Form von industrieller Produktion, die über den Eigenbedarf hinausgeht unterbunden. Unabhängig davon, ob es dabei um Kleidung, Möbel oder ähnliches geht. Es fallen einige "Fachbegriffe", die aber nach und nach erklärt werden. Bei den meisten kann man gut kombinieren und kommt bereits vorher drauf, was damit gemeint ist, bei anderen tappt man bis zur Auflösung erst einmal im Dunkeln- dieser Zustand ist aber selten, sonst hätte ich vermutlich die Lust verloren. ;) Der Widerstand, in dem Phee sich engagiert, möchte die Abkehr rückgängig machen. Sie schleusen Ophelia in die Anwärterschaft der Leibgarde des Königs ein. Dort lernt sie auch Lucien kennen, den Bruder des Königs. Ich wusste bis zum Schluss nicht so richtig, wie ich Lucien einschätzen soll. Er ist zuvorkommend, einfühlsam, ein bisschen draufgängerisch... ich denke, ich mag ihn ziemlich gar sehr. :D Lucien ist einer meiner Lieblingscharaktere, soviel sei verraten. Ansonsten möchte ich nicht zu viel vorweg nehmen. < Fazit > Ophelia Scale hat mich in ihren Bann gezogen. Von der ersten bis zur letzten Seite hat das Buch mich gefesselt und ich hatte Mühe es zur Seite zu legen. Die Geschichte und Charaktere sind sehr facettenreich und das Setting ist toll. Eine geniale Mischung aus Dystopie und Sci-Fi. Jeder erhält ein gewisses Grundeinkommen und ein Dach über dem Kopf- sprich: niemand muss mehr hungern oder obdachlos sein. Diese Vorstellung finde ich interessant, aber auch beängstigend. Nicht, weil ich nicht mehr ohne Technologie leben könnte oder wollen würde. Viel eher, dass es bereits jetzt schon so ist, dass die Technik unser Leben bestimmt. Als ich klein war, gab es zwar Fernseher, Spielekonsolen und Stereo-Anlagen, aber man war nicht davon abhängig. Ist der Strom ausgefallen, gab es Kerzen und analoge Gesellschaftsspiele und weil man kein Handy hatte, ist man auch ein paar Kilometer mit dem Rad gefahren, um seine Freunde zum Spielen abzuholen. Würde auf der Stelle alle Technologie abgeschafft werden, bestünde eine reelle Chance, dass jemand wie ich sich einigermaßen daran gewöhnen könnte. Für ein junges Mädchen, das es nicht anders kennt, ist es allerdings selbstverständlich ein Einschnitt, der ihr gesamtes Leben verändert. Da die Geschichte aus Phee's Sicht erzählt ist, kann man ihre Beweggründe und ihre Gedanken sehr gut nachvollziehen. Meiner bescheidenen Meinung nach sind ihre Handlungen und die Geschehnisse schlüssig. Am Ende müssen wir uns auf einen miesen Plottwist und Cliffhanger einstellen, der aber (bei der Kindle Ausgabe jedenfalls) direkt durch die Leseprobe von Band 2 aufgelöst wird. Das bedeutet noch lange nicht, dass man nicht trotzdem das Verlangen verspürt, weiter zu lesen. Ich für meinen Teil habe mir sofort Band 2 runtergeladen und ebenfalls in Rekordzeit verschlungen. Es lohnt sich einfach. Im November erscheint der 3. Teil der Reihe und ich scharre schon mit den Füßen. Dieses Buch hat meine Erwartungen um ein vielfaches übertroffen und mich vollständig begeistert. Der Hype um diese Buchreihe ist, meiner Meinung nach, absolut gerechtfertigt. Von mir gibt es 5/5 Sternen und eine ganz klare Leseempfehlung!

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Grandios!

Von: Mella

24.09.2019

Meine Meinung: In dem Buch geht es um Ophelia. Sie lebt in einer Welt, in der Technik verboten wurde. Sie möchte dies aber keineswegs hinnehmen und schließt sich den Rebellen an. Der König sucht derzeit neue Rekruten. Sie möchte unbedingt dort aufgenommen werden. Dafür muss sie einiges tun. Dann kommt sie dem König so nah wie nie und muss eine wichtige Entscheidung treffen. Ophelia ist eine absolut großartige Protagonistin. Sie ist klug, taff aber innerlich ist sie eigentlich zerbrochen. Es ist etwas geschehen, dass sie nicht in Kauf nehmen kann. Es schmerzt sie zu sehr und dafür will sie kämpfen. Bei den Rebellen kann man sich auf sie verlassen und in den aufgetragenen Dingen ist sie sehr gut. Als sie durch das Wächterprogramm geht, muss sie einiges durchstehen und findet unglaubliche heraus. Zudem verliebt sich aber in diesem ganzen Chaos auch noch. Als ich das Buch angefangen habe zu lesen, war ich von dem Schreibstil absolut hingerissen. Er lässt so flüssig lesen und die Darstellung dieser Welt ist unglaublich gut ausgearbeitet. Wenn man sich vorstellt, dass man unglaublich weit war, was Technologie betrifft und plötzlich ist dies alles verboten, da läuft einen schon ein Schauer über den Rücken. Die Charaktere waren zudem unfassbar gut ausgearbeitet und ich konnte alle Handlungsstränge nachvollziehen. Das Ende ist wirklich fies und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung! Fazit: Eine absolut grandiose Geschichte mit viel Tiefgang und toll ausgearbeiteten Charakteren.

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Worum geht es in Ophelia Scale? Ophelia Scale ist 18 Jahre alt. Sie lebt mit ihren Eltern und Geschwistern in England. Wir schreiben das Jahr 2134. Früher, als Ophelia noch kleiner war, war das Land komplett technologisiert. Dies hat Ophelia mitgerissen und begeistert. Sie hat sich eine malerische Zukunft ausgemalt, in der sie ihr Wissen und ihren Verstand im Geiste der Technik einsetzen kann. Doch alles kommt anders. Technologie wird per Gesetz von jetzt auf gleich in England verboten. Ein Land, ohne Technik, ein Land zurückversetzt wie ins Mittelalter. Sechs Jahre ist es nun her, seit König Leopold de Marais zur Abkehr aufgerufen hat. Gut, dass Ophelia mutig ist und sich dem Widerstand „ReVerse“ anschließt. Sie kämpft dafür, die Technik am Leben zu erhalten. Dafür setzt sie ihr Leben aufs Spiel. Der Widerstand ist begeistert von Ophelia und hat sie auserkoren sich beim royalen Geheimdienst zu bewerben. Ihre Aufgabe wird es sein, sobald sie dort ist den König zu töten und seiner Schwester an die Macht zu verhelfen. Denn sie ist der Technologie nicht abgeneigt und das alte England könnte wieder Wirklichkeit werden. Doch bevor dieser Plan in die Tat umgesetzt werden kann, muss sie erst einmal den harten Wettkampf durchstehen, um sich als einer der Leibwachen des Königs qualifizieren zu können. Doch als sie als Rekrut im Schloss ankommt, begegnet sie dem geheimnisvollen Lucien und verliebt sich hals über Kopf in diesen. Wird ihr diese Liebe und diese Gefühle zum Verhängnis? Erst später erfährt Ophelia, das Lucien der Bruder des Regenten ist. Sie steht vor einer schwierigen Entscheidung. Wird sie alles auf eine Karte setzen und dem Widerstand Loyalität zollen und ihren Auftrag ausführen, oder wird sie diesen verraten und alles auf die Liebe setzen? Wie hat mir Ophelia Scale gefallen? Die Protagonisten: Ophelia Scale: Sie ist eine sehr sympathische, mutige junge Frau. Eine die ihre Ziele verfolgt und sich selten von etwas unterkriegen lässt. Ophelia kämpft dafür, dass die Technologie wieder zum Leben erweckt werden kann. Oftmals ist sie ein wahrer Hitzkopf, agiert im Affekt und hat tritt für ihre Ansichten ein. Ihre Zukunft, die sie hätte haben können war großartig, doch die Abkehr hat dies zu Nichte gemacht. Daher will Ophelia dies nicht einfach hinnehmen, sondern dafür kämpfen, dass die Abkehr rückgängig gemacht wird und sie ihre Träume doch noch realisieren kann. Doch durch die Begegnung von manch anderen Protagonisten verändern sich ihre Ansichten und Handlungen. Plötzlich kommt sie ins Wanken, ist nicht mehr fest wie ein Berg, sondern bröckelt. Im Verlauf des Buches wird dies sehr klar. Für mich eine wahre Heldin und eine absolut tolle Protagonistin, die dieses Buch zum Leben erweckt. Nicht zu vergessen ist das Geheimnis, welches Ophelia mit sich herumträgt. Dies wird im Verlauf des Buches geklärt und führt dazu, dass man als Leser nun einiges besser verstehen kann. Eine tolle Protagonistin eine mit Ecken und Kanten, die sie gerade deswegen extrem sympathisch machen. Lucien: Er ist liebenswert und sein Humor sorgt dafür, dass sich zarte Bande zu Ophelia knüpfen. Die beiden zollen sich gegenseitigen Respekt für das was sie tun und leisten, um den König zu schützen. Doch als sich herausstellt, dass er der Bruder von König Leopold ist, wird es schwierig. Wobei Lucien dies als Bagatelle abtut, doch für Ophelia wird es eine Gradwanderung. Eine zwischen Liebe und ihrem Auftrag. Und mehr kann ich nicht verraten, den sonst würde ich spoilern. Eines sei noch gesagt, diese zarte Liebe wird hart auf die Probe gestellt und endet mit einem Cliffhanger. Auch die anderen Protagonisten, die uns auf dem Wege begegnen sind unwahrscheinlich gut erschaffen worden und in ihren zugewiesenen Rollen sehr authentisch. Die bösen, werden als Böse skizziert und machen ihrem Namen alle Ehre. Die vermeintlich guten, erobern im Sturm die Herzen der Leser. Doch was macht es mit einem, wenn man plötzlich das Gefühl hat, dass jemand die Seiten wechselt? Spannend! Denn selbst ich bin da leicht ins Wanken gekommen und wusste nicht recht, ob diese Person nicht doch gut ist und nur das Beste für alle will, oder ob dies eine Fassade ist. Dies ist ein Punkt der ein wenig offen bleibt… hier hoffe ich auf Band 2. Der Schreibstil: Lena Kiefer, hat einen wunderbaren Stil. Er lässt sich sehr flüssig und leicht lesen. Er ist gradlinig, hat keine verschachtelten Sätze, sondern lädt dazu ein, direkt einzutauchen und mittendrin zu sein. Das Buch ist aus der ICH- Perspektive von Ophelia geschrieben. Dadurch erfahren wir relativ viel von ihr. Tauchen in ihre Gedanken und Gefühle ein. Sehen alles mit ihren Augen und sind beim Geschehen immer mitten drin. Man freut sich mit ihr und leidet gleichzeitig. Lena Kiefer erschafft eine ganz neue Welt. Ihr ist es komplett gelungen eine Zukunft zu skizieren, ohne Technik. Eine Welt, mit einer Grundversorgung mit Nahrung, Kleidung, Medizin und Wohnraum, aber keiner Technologie. Es kann nicht digital kommuniziert werden und es gibt keine virtuelle Welt. Altes, läuft völlig autark von jedweder Technik. Der Umgang mit der Natur wird gestärkt, dort werden auch neue Arbeitsplätz erschaffen und die Stärkung der eigenen Werte wird fokussiert. Doch all dies hat auch eine Kehrseite. Ein Verstoß dagegen wird mit harten Strafen geahndet. Daher wird der Widerstand zum Leben erweckt um gegen dieses System zu rebellieren. Eine Welt, sehr schlüssig, ohne viele Fragen und sehr real. Es ist spannend geschrieben. Wobei die Spannung im Verlauf des Buches zunimmt. Man fiebert mit Ophelia mit, wenn sie Einsätze absolviert, wenn sie kämpft und wenn sie einfach nur verliebt ist. Man wird während des Lesens zu Ophelia und sie zu einem Teil von einem selbst. Ein Buch, welches mit einem Cliffhanger endet und die Spannung oben hält. Es endet an einer Stelle, die für einen Leser wirklich hart ist… den das Erste was einem in den Sinn kommt ist WHAT??? Ist nicht ihr Ernst! Der Inhalt: Ein Buch welches mich von Anfang an mitgerissen hat. Eine Story, die einen mitreißt und nicht mehr loslässt, gepaart mit einem tollen Schreibstil und einer grandios erschaffenen Dystopie Kulisse. Was will man als Leser mehr? Protagonisten die einen wirklich begeistern und das Buch zu etwas lesenswertem machen. Gerade weil es um eine Dystopie geht, ist es besonders wichtig, die neue Welt, mit ihren neuen Worten, Ideen und Fiktionen so zu kreieren, dass der Leser sie ohne viele Hinkelsteine erfahren und begreifen kann. Dies ist absolut gelungen und eine tolle neue Welt wurde rund um Ophelia erschaffen. Besonders gut gefällt mir, dass es sich bei dieser Trilogie um eine deutsche Autorin handelt, die uns in die Welt ohne Technologie entführt. Eine Welt, die nicht aus Amerika stammt, sondern aus dem eigenen Land. Was mich aber ganz besonders fasziniert hat, es hat mich angeregt über mein eigenes Verhalten mit Technologie nachzudenken. Wie oft benutze ich was? Was ist überhaupt alles in meinem Haushalt technologisiert und was wäre, wenn dies plötzlich alles verboten wäre? Ein Gedanke, der mich nicht losgelassen hat und über den ich viel nachgedacht habe. Mein erstes Handy hatte ich mit 19. Davor gab es dies nicht. Wenn ich mir meine Kinder heute anschaue, ist dies alles völlig normal. Sie kennen es nicht anders. Wahrscheinlich gerade deswegen begeistert mich diese Geschichte so, weil sie ein stückweit meine Kindheit wiedergibt. Eine normale Welt, ohne viel virtual reality. Vielleicht kann ich deswegen vieles nachvollziehen, verstehe die Eltern von Ophelia sehr gut, kann aber auch den Widerstand verstehen, der dies alles nicht will. Ein Stück ist dies Kritik an unserer Gesellschaft, an dem was wir aus unserer Welt gemacht haben. Das wir nicht mehr wirklich auf unsere Natur achten und mit dieser im Einklang leben und dass das Miteinander geprägt von sozialen Medien ist. Oftmals finde ich unsere Welt beängstigend. Den wo soll es noch hinführen? Ein Buch, welches ganz viel Wahrheit transportiert und dennoch voller Fantasie und Ideenreichtum steckt. Meine Bewertung: 5 Sterne Eine Absolute Leseempfehlung! Eine sympathische, junge starke Protagonistin. Aktion, ein wenig Romantik und eine große Portion zum Nachdenken und eigenen Reflektieren. Ein tolles erstes Buch, für den Auftakt der Trilogie. Es macht uns nicht besser, aber es regt zum Nachdenken an und dies ist mehr wert als Veränderungen im Affekt. Es macht mich begeistert, abgeholt und es hat Lust auf den nächsten Band gemacht… mit so einem Cliffhanger!

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>> Fazit: 5/ 5 Sterne << ...wow spekulativ, aktionistisch und der wichtigsten Frage im Vordergrund; Wen kann man wirklich trauen…. Ich habe vorab das Prequel gelesen, aber eigentlich schließt es ja an den ersten Teil an, wirft also schon mit beginn des Bandes Fragen auf. Wie es so weit kommen konnte das der Plan nicht durchgeführt Wurde? Zu Beginn taucht man in Ophelias Welt ein, soviel Ballast und soviel Veränderungen die sich seit die Macht des Königs und seine Weltanschauung verändert hat. Voller Elan für die richtige Sache und im Kampf gegen das System und für die Rebellen begeht sie einen gefährlichen Weg. Ich war vollkommen im Buch versunken, hätte nicht gedacht dass ich so schnell über den weiteren Handlungsstrang an Bezug und Sympathie für die Ophelia gewinnen war im wahrsten Sinne in gleichen Gedanken- und Gefühlschaos. Besonders der Schein dass jede Seite recht hat und man doch immer wieder für das Offensichtliche keinen Bezug hat. Mit jeder weiteren Möglichkeit verliert man sich im Buch und hofft doch nur das eine, das der sehr einnehmende männliche Hauptprotagonist doch nicht falsch spielt. Die Liebe und Freundschaft auch in solch harten Zeiten existiert und der Verrat einen nicht so auseinander brechen lässt, wie es die erste Liebe schon getan hat? Wie man merkt bekommt man bei diesem Einstieg in der Reihe viel geboten, muss aber auch gut mitdenken, das System durchschauen, damit man in eine berauschenden Lesefluss nicht den Überblick verliert. Ich bin ganz hin und her gerissen und bleibe vollkommen zufrieden zurück. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, was natürlich nicht nur an den hoch explosiven Spannungsbogen sondern auch an den Schreibstil der Autorin lag. Dieser ist locker, leicht und doch so impulsiv, gefühlvoll, mitreißend und doch amüsant zu gleich. Ein geniales und beeindruckendes Werk, was mich sehr intensiv mitgenommen aber um so mehr direkt zum zweiten Teil der Reihe greifen lässt, damit ich sofort erfahren kann, wie es mit Ophelia weiter geht. #OpheliaScale #DieWeltwirdbrennen #LenaKiefer #CBJ #RandomHouse #lovelybooks #werbung

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Vieles positives über dieses Buch gehört und war dann natürlich skeptisch ob mir es dann auch gefällt. Das Prequel hat mich schon sehr neugierig gemacht, da es ein guter Einstieg war um zu wissen was mich erwartet. Ophelia Scale lebt in einer Welt in der es keine Technologie gibt. Was die Technologie angeht ist diese weiter Fortgeschritten als unsere. Es gibt keine Regierung sondern ein europäisches Königreich, mit einen König. Doch nicht jeder ist mit dieser Entwicklung zufrieden. Denn viele haben das Gefühl keine Zukunft mehr zu haben. Der Ansatzpunkt der in der Geschichte verfolgt wird fand ich wahnsinnig interessant. Von ein auf den anderen Tag, keine Technologie mehr. Kein Internet, keine Handys indem Fall gab es Links und vieles mehr. Die Handlung war spannend und die Charaktere interessant. Denn ob jeder das ist was er zu sein scheint war bei manchen immer so eine Sache. Die Liebesgeschichte ist zum teil am andere trägt aber auch eine gewisse Rolle mit sich. Ich muss sagen gegen Ende war es so richtig spannend, man hat Fragen beantwortet bekommen und neue ungelöste sind hinzu gekommen. Und vieles war nicht so wie es scheint und man ahnt was gegen Ende passiert ist, doch was ist wirklich passiert? Was ist die Wahrheit bei dem ganzen und was ist nicht real gewesen. Für mich einer der besten Dystopien seid langen wieder. Spannend, interessant mit überraschenden Wendungen.

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Kurzbeschreibung Hoffnung ist stärker als Hass, Liebe ist stärker als Furcht Die 18-jährige Ophelia Scale lebt im England einer nicht zu fernen Zukunft, in dem Technologie per Gesetz vom Regenten verboten ist. Die technikbegeisterte und mutige Kämpferin Ophelia hat sich dem Widerstand angeschlossen und wird auserkoren, sich beim royalen Geheimdienst zu bewerben. Gelingt es ihr, sich in dem harten Wettkampf durchzusetzen, wird sie als eine der Leibwachen in der Position sein, ein Attentat auf den Herrscher zu verüben. Doch im Schloss angekommen, verliebt sie sich unsterblich in den geheimnisvollen Lucien – den Bruder des Regenten. Und nun muss Ophelia sich entscheiden zwischen Loyalität und Verrat, Liebe und Hass … (Quelle: cbj) Meine Meinung Der Jugendroman „Ophelia Scale – Die Welt wird brennen“ stammt aus der Feder von Lena Kiefer. Es ist das Debüt der Autorin und gleichzeitig auch der Auftakt einer Trilogie. Das Cover ist wirklich sehr ansprechend gestaltet und der Klappentext macht neugierig auf die Geschichte. Daher habe ich das eBook nach dem Laden auch flott gelesen. Die hier auftauchenden Charaktere sind der Autorin richtig gut gelungen. Ich konnte sie mir alle sehr gut vorstellen und auch die Handlungen waren für mich verständlich. Ophelia ist eine tolle Protagonistin. Mir war sie von Beginn an sympathisch. Ophelia ist sehr zielstrebig, sie kämpft für ihre Ziele und weiß genau was sie will. Außerdem hat die Köpfchen, die denkt nach und setzt ihr Wissen auch entsprechend ein. Mir gefiel es sehr gut sie auf ihrem Weg hier zu begleiten. Neben Ophelia gibt es noch einige sehr interessant gezeichnete Nebenfiguren, die sich ebenso richtig gut ins Geschehen einfügen. Ich bin echt gespannt was sich die Autorin hier für manch einen von ihnen noch ausgedacht hat. Der Schreibstil der Autorin ist sehr mitreißend flüssig und man kommt unheimlich leicht durch die Geschichte hindurch, kann ohne Probleme folgen und alles gut verstehen. Geschildert wird das Geschehen aus der Sichtweise von Ophelia. Die Autorin hat hierfür die Ich-Perspektive verwendet, die, so finde ich, richtig gut passt. Man ist der Protagonistin so noch viel näher und kann ihre Gedanken und Gefühle gut nachvollziehen. Die Handlung beginnt direkt und ohne Umschweife. Man ist sofort mittendrin und erlebt hautnah wie Ophelia für den Widerstand etwas erledigt. Dadurch kommt sofort Spannung auf, die den Leser dann konstant und auf immer hohen Level durch das Buch trägt. Nach und nach ergeben sich die gesamten Zusammenhänge, man erfährt sehr viel über die hier geschaffene Welt. Diese ist vorstellbar und sehr gut beschrieben, man findet sich als Leser schnell und ohne Probleme zurecht. Für manch einen mag es bestimmt toll sein, so ganz ohne Technik, für mich aber wäre das nichts. Ich habe mich so gedanklich recht schnell auf die Seite von Ophelia und den anderen geschlagen. Das Ende ist richtig gemein. Dieser Cliffhanger geht gar nicht. Ich bin ganz ehrlich froh das ich Band 2 bereits auf meinem Reader habe und so direkt weiterlesen kann. Fazit Alles in Allem ist „Ophelia Scale – Die Welt wird brennen“ von Lena Kiefer ein richtig gelungener Trilogieauftakt, der mich sehr schnell für sich einnehmen konnte. Sehr gut dargestellte interessante Charaktere, ein flüssig zu lesender mitreißender Stil der Autorin, sowie eine Handlung, die von Anfang bis Ende konstant spannend und abwechslungsreich gehalten ist und deren geschaffene Welt sehr interessant beschrieben wird, haben mir hier richtig gute Lesestunden beschert und mich echt begeistert. Absolut zu empfehlen!

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Dieses Buch hat mich von Anfang an begeistert. Der Schreibstil ist super klasse, so fesselnd und dabei aber locker. Ich wollte es am liebsten in einem Rutsch verschlingen. Die Story und alles was die Autorin sich für ihre Welt ausgedacht hat, haben so super gut zusammen gepasst. Ich hatte an keiner Stelle das Gefühl, hier ist doch irgendwas komisch oder, ne das passt so aber nicht. Es war einfach flüssig und hat mich voll getroffen. Und die Charaktere. Ophelia ist einfach toll. Sie ist wirklich stark, aber nicht zu übertrieben. Sie hat ihre Schwächen und macht auch Fehler. Sie ist einfach super sympathisch und ich konnte sie gut verstehen, ganz zu schweigen von ihrem genialen Humor. Und lasst uns doch mal bitte über die Männer in diesem Buch sprechen. Willst du uns eigentlich für die irdischen Männer total versauen lieben Lena? Lucien ist einfach zum dahinschmelzen. Wer bekommt bei ihm bitte nicht Herzklopfen? Und auch Knox ist super interessant. Ich bin wirklich sehr gespannt wie es mit ihm weiter gehen wird. Zum Glück müssen wir darauf nicht sehr lange warten. Ich freue mich schon sehr auf August und November. Auch der König war mir sehr sympathisch. Und natürlich darf mein Liebling in dieser Aufzählung nicht fehlen. Dufort ist einfach soooo toll. Da kann ich nur sagen "Haben will." Ihr seht also, dieses Buch ist geballte Männerpower, aber auch die Frauen kommen hier nicht zu kurz. Ophelia ist einfach super. Und da ich jetzt langsam anfange mich zu wiederholen, sage ich abschließend einfach noch mal, dieses Buch ist genial.

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Erster Eindruck: Das Cover verrät leider nicht ganz so viel. Durch den Klappentext ließ es darauf schließen, dass wir es mit einer Dystopie zu tun haben könnte. Viel Spannung und auch eine Liebesgeschichte sollte wohl dabei sein. Fazit: Interessante Wendungen und spannende Handlung! Vorab: Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar vom cbj Verlag bekommen im Austausch für eine offene und ehrliche Meinung zum Buch. Das Cover ist einfach SO wunderschön. Ich mag die Atmosphäre, die dieses Cover einem vermittelt. Leser, die fühlbare Effekte mögen, werden sich über den Titel freuen. Leider gibt das Cover in meinen Augen wenig über den Inhalt wieder und das Gesicht ist etwas störend. Dennoch steht es wunderschön im Bücherregal. Das Buch wird aus der Perspektive von Ophelia in der Ich-Form erzählt. Besonders gut gelungen finde ich die Sprache in dem Buch, die einem ermöglicht, das Buch sehr flüssig zu lesen. Es ist nicht großartig mit zig Nebensätzen gearbeitet worden und dennoch ist die ganze Welt genügend komplex beschrieben worden. Man konnte sich sehr gut vorstellen, was die Charaktere machen, denken und fühlen. Dieser Schreibstil verleitet viele Autoren flappsig und umgangssprachlich zu schreiben. Lena Kiefer hat es in diesem ersten Band prima gemeistert. In dieser Welt gibt es zwei große Schauplätze, dessen Bild ich jetzt noch vor Augen habe. Auch die Charaktere haben bei mir ein Gesicht, was ich von einem guten Buch auch erwarte. Insgesamt ist der Schreibstil, die Wortwahl und das Worldbuilding sehr gelungen. Das Buch startet mitten in einer Szene, wo sich Ophelia auf einer Mission für den Widerstand befindet. Nach und nach wird klar, die Welt in der diese Geschichte spielt, scheint von einem Menschen regiert zu werden, der Technik verboten hat und das ganze Abkehr nennt. Menschen wie Ophelia, fehlt diese Technik, denn sie hat nicht nur Fortschritte mit sich gebracht, sondern auch viel dazu beigetragen das Leben einfacher zu machen. Ophelia fühlt sich so unglaublich unwohl und würde am liebsten alles wieder zurück haben wollen. Darum hat sie sich dem Widerstand angeschlossen und versucht eine Wende herbeizuführen. Durch gewisse Umstände landet sie dann bei einem Auswahlverfahren für Rekruten für den royalen Geheimdienst. Wäre das nicht schon genug, lernt sie Lucien kennen und muss sich entscheiden, denn er ist der Bruder des Regenten. Ophelia hat, wie man sieht, einige persönliche Probleme und auf die wird im Verlauf der Geschichte mehr als nur ein bisschen eingegangen. Doch daneben gibt es Probleme und Gedanken, die dieses Buch in meinen Augen sehr besonders machen. Gedanken, wie z.B., dass Technik, die sich immer weiterentwickelt, gefährlich sein kann und das in allen möglichen Lebenslagen. Die Gewichtung von dem, was man an Technik braucht und das, was in irgendeinerweise „Luxus“ darstellt ist eine Sichtweise, die etwas was näher gebracht wird.. Der erste Band dient im Ganzen zuerst dazu, dass man die verschiedenen Positionen erklärt bekommt, die Argumente und natürlich die Umstände von Ophelia kennenlernt. Ich erhoffe mir deshalb von dem zweiten Band, dass dieser noch einmal ausführlicher auf die Argumentationen ein geht und noch mehr zum nachdenken anregt. Tage später dachte ich noch über dieses Buch nach. Nach Wochen, ist das Buch immer noch in meinem Kopf verankert und positiv in Erinnerung geblieben. Besonders am Schluss, der Cliffhanger, der ist ganz, ganz, gaaaaaanz böse! Ophelia ist einfach ein Bad Ass Charakter. Anders könnte ich sie gar nicht beschreiben. Sie ist selbstbewusst und weiß, was sie kann. Jedoch besitzt sie einen Nachteil , denn sie ist dann doch sehr naiv und gerät dadurch in Situationen, aus denen sie sehr schwer heraus kommt. Ihre Neugierde ist ab und an auch mit Vorsicht zu genießen. Ich mag sie trotzdem ganz gerne. Besonders ihre Art mit Problemen umzugehen finde ich gut und sie entwickelt sich einfach. Sie wird offener und das schätze ich an dem Charakter. Lucien ist ein Typ wie Cartier aus The Queen's rising bzw. Die fünf Gaben. Ich liebe ihn einfach. Seine intelligente Art und die Art, wie er mit allem umgeht hat mich wirklich überrascht. Am Ende war ich dann noch überraschter, wie komplex der Charakter dann wirklich ist und er hat ich dann vollends eingenommen. Er ist zu meinem Lieblingscharakter in dem ersten Buch geworden. Alleine die Phase in dem sich alles mit Ophelia aufbaut ist sehr spannend und intensiv. Das Ende hat mir dann noch einmal gezeigt wie vielfältig er ist und das es über ihn noch sehr viel herauszufinden gibt. Es gibt noch einige andere Charaktere, die sehr gut gelungen sind, aber um euch nicht die Freude an dem Buch zu nehmen, werde ich euch nichts genau es sagen. Grundlegend ist aber zu sagen, dass alle Charaktere ihre Geschichte bekommen und durchaus doch das eine oder andere mal tiefer gehend sind. Man merkt natürlich, dass es Nebencharaktere sind, aber sie haben dennoch einen soliden Stellenwert in der Geschichte. Das ist eines der Vorteile in diesem Buch. Sollte man Ophelia nicht mögen, gibt es genügend weitere spannende Charaktere, für die es sich lohnt, das Buch zu lesen. ICH BRAUCHE TEIL ZWEI! DRINGEND! Das ist das, was ich aus diesem Buch mitnehme. Es ist einfach ein sehr guter Auftakt und eine Geschichte, die mich erst mal nicht los lassen wird. Daher bin ich sehr froh, dass sowohl Teil zwei als auch der dritte Teil in diesem Jahr noch erscheinen. Ich versuche sie auch in diesem Jahr noch zu lesen. Ich hoffe es klappt! Wem würde ich das Buch empfehlen ?: Fans von Warcross oder Tribute von Panem werden an dieser Story wirklich gefallen finden. Es ist sowohl für die Romance Fans, als auch für die Fantasy Fans was dabei. Leser von klassischen Krimis oder Thrillern, würde ich von diesem Buch abraten. Die Themen sind zwar gut, aber die Aspekte sind nicht durchweg erwachsen, denn es handelt sich hier um ein Jugendbuch.

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