Leserstimmen zu
Eisige Tage

Alex Pohl

Ein Fall für Seiler und Novic (1)

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Spannend

Von: ergo28

19.06.2020

Ich fand den Krimi spannend aber mir persönlich war er etwas zu düster und ich fand es eher ansprengend zu lesen da der Schreibstil des Autors nicht so meins ist.

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Fesselndes Buch

Von: SH

04.05.2020

Das Buch ist sehr spannend. Es hat mich von Anfang bis Ende gefesselt.

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Spannung pur

Von: Looooooooriii

29.02.2020

Absolut spannendes Buch, fesselnd, amüsant, real. Sehr zu empfehlen.

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Inhalt: Leipzig im tiefen Winter. In einem Auto am Elster-Saale Kanal ,wird eine erfrorene Leiche gefunden. Es handelt sich um einen Anwalt -nicht irgendein Anwalt. Er ist im Besitz von skandalösem Material ,darunter ein Foto eines minderjährigen Mädchens das seit einer Woche vermisst wird. Die Ermittler Hanna Seiler und Milo Novic haben kein leichtes Spiel. Viele Verstrickungen und Geheimnisse mischen sich mit ein. Unter anderem auch von sich selbst. Während der starrköpfige Milo sich sogar mit der Russenmafia anlegen will, hält Hanna sich lieber wissend zurück. Währenddessen sucht eine Ausreißerin ihren Platz im Leben, aber kann sie ihrem Freund vertrauen? Meinung: Das Cover ist so klasse,man spürt die eisige Kälte förmlich,wenn man genauer hin sieht,sieht und fühlt man auch Eiskristalle auf dem Buch. Ausserdem passt das Mädchen super zum Inhalt des Buches. Der Schreibstil ist anspruchsvoll verformt. Hier sollte man sich wirklich konzentrieren. Die Story geht sehr tief. Und zieht einen in den Bann. Man kann einer Rezension gar nicht richtig gerecht werden,weil man einfach nicht zuviel verraten möchte.

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Als die Leiche eines Anwaltes gefunden wird, müssen Kommissarin Hanna Seiler und ihr Kollege Milo Novic feststellen, dass sich mehr hinter dem Mord verbrigt. Der Tote besitzt Material, das nach einem Skandal schreit, darunter ein Foto, eines vermissten Mädchens. Die beiden Kommissare müssen eine Welt betreten, voller Düsternis und stellen sich die Frage: Was wird eigentlich gespielt? Krimis sind normalerweise nicht ganz so meins, aber ich wollte mich mal wieder in dem Genre versuchen – ab und an gibt es versteckte Schätze und ohne einen Versuch findet man diese nicht 🙂 Generell hat Alex Pohl einen angenehmen Schreibstil, sodass sich das Buch sehr flüssig und zügig lesen lässt. Die Grundidee der Geschichte hat mir gut gefallen, weshalb ich zu dem Buch gegriffen habe. Nachdem ich das Buch zu ende gelesen habe, konnte mich die Umsetzung nicht vollends überzeugen. Mir fehlt das gewisse Etwas, das ich von einer solchen Geschichte erwarte. Ich habe bis zum Schluss nicht gewusst, wer der Täter ist, was mir wieder gut gefallen hat. Die Charaktere haben mir im Ansatz gut gefallen. Hanna und Milo scheinen beide ihre Päckchen zu tragen und als Leser bekommt man das ein andere vermittelt. Für mich persönlich ist es jedoch etwas zu wenig. Besonders Milo scheint ein interessanter Charakter zu sein, den ich gerne etwas mehr bleuchtet gehabt hätte. Das Cover passt zur Geschichte, ist aber nicht ganz meins. Für Krimiliebhaber definitiv eine Empfehlung. Fazit Von mir bekommt das Buch 3 Sterne.

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Erster Fall!

Von: Igela

17.11.2019

In Leipzig wird bei 5 Grad unter Null im Kanal eine männliche Leiche gefunden. Der Tote sitzt in seinem Wagen und wurde erschossen. Die Recherchen von Hauptkommissarin Hanna Seiler und ihrem Partner Milo Novic führt sie tief in die Welt der Russenmafia. Der Tote war Anwalt und hatte Verbindungen, die Verbrechen an Minderjährigen verüben. Im seinem Besitz war unter anderem ein Foto eines 14jährigen Mädchens, das seit geraumer Zeit vermisst wird. Dies ist der erste Fall mit dem Ermittlerduo Novic und Seiler. Erst habe ich mich mit den vielen Perspektivwechseln ordentlich schwer getan. Diese erfolgen kapitelweise und die Kapitel sind oft nicht sehr lang geraten. Denn ich tue mich mit so vielen Wechseln meist schwer in eine neue Geschichte hineinzufinden. Nach und nach kennt man dann die Figuren, und die Wechsel sind nicht mehr so irritierend. Allerdings empfand ich bis Mitte Buch die Ermittler Milo Novic und Hanna Seiler als blass. Bei Milo versteht man plötzlich, warum er so zurückhaltend ist. Denn er wird als Mann mit "vermutlich emotionalen Defiziten" bezeichnet. Von Hanna Seiler erfährt man erst gegen Mitte Buch etwas Privates, wenn es auch vorwiegend die Jagd nach einer Lego Burg als Weihnachtsgeschenk für ihren Sohn Jonas ist. In einem nächsten Band mit den beiden, würde ich mich über etwas mehr Tiefe der Figuren freuen. Vielleicht wäre ein guter Anfang, die beiden im Buch nicht konsequent beim Nachnamen zu nennen und betiteln? Eine sehr interessante Figur mit ganz viel Präsenz, die ich nicht nur im räumlichen Sinn meine, ist Elise, das verschwundene Mädchen. Aufgewachsen im goldenen Käfig und mit Eltern, die selbst gravierende Probleme haben, gerät sie wortwörtlich aus Liebe an den falschen Jungen. Das Grundthema des Krimis ist abscheulich und hat mich sehr mitgenommen. Da gibt es einige Szenen, die mir eine Gänsehaut beschert haben. Nicht weil sie besonders brutal, spannend oder blutig wären. Sondern weil ich Szenen, in denen Jugendliche zum Opfer werden, grundsätzlich abstossend finde. Hier wird vieles angedeutet, jedoch nicht haarklein beschrieben. Worüber ich sehr froh war. Da ich nun laut Klappentext weiss, dass der Autor von "Eisige Tage" schon Thriller unter dem Pseudonym L. C Frey geschrieben hat, kann ich bestätigen, dass mir der Schreibstil wieder unheimlich gut gefallen hat. Denn schon in " Totgespielt " und " Ich breche dich " hat mich der gut zu lesende Stil angesprochen. Warum Autoren unter verschiedenen Namen im selben Genre schreiben müssen, bleibt mir wohl immer ein Buch mit sieben Siegeln.

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Als ich das Cover gesehen habe, wusste ich, ich muss dieses Buch haben! Ich bin ja leider wirklich ein klassisches Verpackungsopfer :D und ich wurde nicht enttäuscht! Das war mein erstes Buch von Alex Pohl, eher bekannt unter dem Pseudonym L. C. Frey und was soll ich sagen? Ich fand es spitze! Das Buch hatte von Anfang an meine Aufmerksamkeit. Der Schreibstil war super und flüssig zu lesen, auch die teilweise "derberen" Formulierungen fand ich gut. Viele stören sich ja an Zeitsprüngen oder an dem Wechsel zwischen verschiedenen Handlungssträngen, aber ich mag sowas total gerne, die Geschichte aus den verschiedenen Blickwinkeln der Protagonisten zu sehen, die Vorgeschichte zu den Charakteren zu erfahren etc. Die Charaktere waren super beschrieben und hatten alle eine gewisse Tiefe. Vor allem die zwei Komissare Seiler und Novic finde ich toll, beide haben ihre Geheimnisse und Päckchen zu tragen, die es definitiv in sich haben! Ich glaube hier sind noch weitere Bücher in Planung!? Darauf freue ich mich sehr, vor allem darüber, mehr über die beiden Ermittler zu erfahren!

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Eisige Tage

Von: JaneHH

15.09.2019

Alex Pohl hat mit „Eisige Tage“ einen guten und wirklich spannenden Krimi geschrieben. Seine Geschichte liest sich gut und man ist, trotz einiger Zeitsprünge, schnell mitten im Geschehen. Pohl schafft es, eine beklemmende, düstere und auch teilweise traurige Stimmung zu erzeugen. Die beiden Hauptkommissare Hanna Seiler und Milo Novic sind ein völlig ungleiches Paar mit ihren eigenen Geheimnissen, arbeiten aber trotzdem gut zusammen und haben der Story einen eigenen Reiz mitgegeben. Eine ihrer Spuren führt sie zur russischen Mafia und in das kriminelle und ältesten Gewerbe der Welt. Sie werden auf ihrer Suche nach dem Täter mit weiteren miesen Machenschaften konfrontiert und es bleibt spannend bis zum Ende.

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