Leserstimmen zu
Muss es denn gleich für immer sein?

Sophie Kinsella

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Kurzbeschreibung: Sylvie und Dan sind seit zehn Jahren zusammen. Sie führen eine glückliche Ehe, haben zwei Kinder, ein hübsches Zuhause und wissen stets, was der andere denkt. Beim jährlichen Check-up-Termin prognostiziert ihr Hausarzt außerdem hocherfreut: Beide sind so kerngesund, dass sie sich bestimmt noch auf 68 gemeinsame Jahre freuen können. Erfreulich? Sylvie und Dan packt die blanke Panik. Wie zum Kuckuck sollen sie diese Ewigkeit überstehen, ohne einander zu langweilen? Sie beschließen, sich gegenseitig im Alltag zu überraschen. Doch das ist leichter gesagt als getan ... Meine Meinung Die Bücher von Sophie Kinsella habe ich immer gerne gelesen. Auch hier haben mich Cover und Kurzbeschreibung unwiderstehlich angezogen - klang es doch nach unbeschwerter Unterhaltung. Es fängt wirklich unterhaltsam an - mit ebenjenem Arztbesuch, der in der Kurzbeschreibung geschildert wird, und der anschließenden Panik. Schon von Anfang an ahnt man, dass es nur schief gehen kann. Denn was kann man tun, um das Eheleben dennoch unterhaltsam zu gestalten? Bis hierhin hat mir das Buch sehr gut gefallen und hat mich an vielen Stellen zum Lachen gebracht. Doch mit der Zeit verkrampft die Ehe immer weiter: Unehrlichkeit, Misstrauen, Eifersucht. Ein Ehemann, der doch nicht so perfekt ist, wie es zunächst schien. Dieses doch sehr ernste Thema hat ab der Hälfte des Buches nicht mehr zum Klappentext und auch nicht mehr zum Einstieg gepasst. Insgesamt ein nettes Buch, bei dem mir das Lesen ab der Mitte jedoch schwerer fiel - von mir gibt es 3 von 5 Sternen. Ich danke dem Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

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Einfach herrlich!

Von: Fraedherike

29.01.2019

In dem neuen Roman von Sophie Kinsella geht es um Sylvie und Dan, die seit 7 Jahren glücklich verheiratet sind und zwei Kinder haben. Bei einer Routineuntersuchung verkündet ihnen der Arzt, dass sie noch mind. 68 Jahre lang leben werden - dementsprechend aneinander gebunden sind - und die beiden drehen komplett durch. So lange sollen sie noch miteinander aushalten? Heißt immer wieder SO lange? Um die Zeit aufzupeppen, versuchen sie sich im gegenseitigen überraschen - was teils enorm nach hinten losgeht. Schließlich stößt Sylvie durch Zufall auf ein Geheimnis und all das soll ihre Ehe für immer verändern. Sophie Kinsella vermag es wiederum, einen fantastischen Roman zu schreiben, der den Leser an die Seiten fesselt und Seite um Seite verschlingen lässt. Sophie und Dan sind zwei unglaublich sympathische Protagonisten, die gleich zu sein scheinen, aber doch total unterschiedlich sind. Mir hat der Roman sehr gut gefallen, wenn auch nicht so sehr wie der Vorgänger "Frag nicht nach Sonnenschein". Dennoch hat mir gerade das Ende und die Wandlung der Protagonisten unglaublich gut gefallen.

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Die Frau mit dem Blumenstrauß auf dem Cover passt gut zum Thema des Buches. Männer sollen den Frauen Blumen schenken – etwas klischeehaft aber trotzdem schön. Etwas schade finde ich, dass der Titel des Buches kleiner geschrieben ist als der Name der Autorin – für mich persönlich sollte der auf jeden Fall der Titel im Vordergrund stehen. Der Schreibstil von Sophie Kinsella ist wie gewohnt flüssig und fesselnd. Die Geschichte wird nur aus der Sicht von Sylvie erzählt und somit erfahren wir sehr viel über ihre Gedanken. Diese Erzählweise passt auf jeden Fall gut zu der Geschichte und mehrere Sichtweisen würden dem Leser wohl zu viel verraten. Wir werden zu Beginn des Buches direkt mitten in das Geschehen hineingeworfen. Die beiden Hauptprotagonisten Sylvie und Dan sind bei einem Check-up beim Arzt wegen ihres Wechsels der Krankenversicherung. Der Arzt erklärt ihnen, dass sie kerngesund sind und noch voraussichtlich weitere 68 Ehejahre vor sich haben. Beide sind davon etwas geschockt, da noch wirklich viele Jahre sind und der Meinung sind, sie würden den jeweils anderen bereits komplett kennen denn sie beenden ja auch gegenseitig ihre Sätze. Was soll also noch in ihrer Ehe auf sie warten und zu etwas besonderem machen? Also muss eine Lösung her, um die Ehe wieder etwas spannender zu gestalten, da ihr Alltag nichts aufregendes hergibt – vor allem nicht seitdem die Kinder da sind. So unterbreitet Sylvie den Vorschlag sich im Wechsel eine Überraschung für den anderen zu überlegen. Es kommt wie es kommen muss und es werden die skurrilsten Dinge gekauft und ausgedacht. So entsteht hin und wieder ein kleines – wenn auch vorhersehbares – Chaos. Im weiteren Verlauf tritt das jedoch in den Hintergrund und die Probleme auf Sylvies Arbeit, in Dans Firma, sowie mit Sylvies Mutter bezüglich des verstorbenen Vaters gelangen immer mehr in den Vordergrund. Das hat mir leider nicht so gut gefallen und ich fand es sehr schade, dass nicht mehr zu dem eigentlichen Thema zurückgefunden wurde. In der zweiten Hälfte des Buches erfährt man so immer mehr über die Vergangenheit und es werden später noch einige Geheimnisse aufgedeckt, die man so zu Beginn nicht erwartet hatte. Das Ende ist auch etwas überraschend, zeigt dem Leser aber, das Veränderungen nicht unbedingt etwas schlechtes bedeuten müssen und man immer das beste daraus machen sollte. Fazit: Der Roman regt zum Nachdenken an und fällt bei den sonst bekannten Büchern von Sophie Kinsella etwas aus der Reihe. Leider ist es nicht gerade ihr bester Roman aber für mich trotz allem eine gelungene Zwischendurchlektüre.

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Kurz und Knapp: Sylvie und Dan gibt es nur im Doppelpack, seit sieben Jahren führen sie bereits eine glückliche Ehe. Zwillinge machen ihr Glück perfekt. Doch als ihnen der Hausarzt ein langes gesundes Leben prognostiziert macht sich plötzlich Panik breit. Wie sollen sie es nur so lange miteinander aushalten, ohne sich gegenseitig zu langweilen? Dan und Sylvie sind auf den Tag genau zehn Jahre zusammen, sieben davon verheiratet. Sie führen eine glückliche Ehe, haben Zwillinge bekommen. Sie verstehen einander blind, können Sätze des anderen problemlos beenden, haben ihre Abläufe im Alltag optimiert, perfekt aufeinander abgestimmt. Sie können sich aufeinander verlassen, sich blind vertrauen. Sie haben Glück, nicht allen Paaren aus ihrem Bekanntenkreis geht das so, einige davon sind bereits geschieden. Doch für Dan und Sylvie stehen die Chancen gut. Während einer Routineuntersuchung bestätigt ein Arzt ihnen ihre Vitalität, sagt ihnen eine Lebenserwartung von über 100 voraus. Das schockt die beiden. Noch so verdammt viele gemeinsame Ehejahre stehen ihnen bevor. Wie soll man das nur ertragen, auch wenn man sich liebt? Sophie Kinsella hat es mit diesem Buch geschafft mich mal wieder völlig in ihren Bann zu ziehen. Das Buch war durchgehend humorvoll und unterhaltsam geschrieben. Sie schafft es, wie kaum eine andere Autorin im Bereich der Liebesromane, die Balance zwischen gefühlvollen Textpassagen und einfach nur vor Humor triefenden Abschnitten zu halten. Das Buch ist aus der weiblichen Sicht, also der von Sylvie geschrieben. Das Hineinversetzen in die Protagonistin, ihre Handlungen und ihre Gefühlswelt eingeschlossen, gelingt durch den einfachen und doch raffinierten Schreibstil Kinsella’s leicht. Ich habe richtig begonnen mit der Geschichte mitzufiebern, wollte bestimmte Wendungen nicht, die angedeutet wurden. Und doch wurde ich während des ganzen Mitfieberns, was den Storyverlauf anging, immer wieder durch humorvolle Passagen abgelenkt und einfach nur gut unterhalten. So muss ein Liebesroman sein, so sollte jeder Liebesroman sein. Leider gelingt das nicht vielen Autoren, Sophie Kinsella aber schon. ;)

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Kurzbeschreibung: Sylvie und Dan sind seit zehn Jahren zusammen. Sie führen eine glückliche Ehe, haben zwei Kinder, ein hübsches Zuhause und wissen stets, was der andere denkt. Beim jährlichen Check-up-Termin prognostiziert ihr Hausarzt außerdem hocherfreut: Beide sind so kerngesund, dass sie sich bestimmt noch auf 68 gemeinsame Jahre freuen können. Erfreulich? Sylvie und Dan packt die blanke Panik. Wie zum Kuckuck sollen sie diese Ewigkeit überstehen, ohne einander zu langweilen? Sie beschließen, sich gegenseitig im Alltag zu überraschen. Doch das ist leichter gesagt als getan ... Cover: Die Covergestaltung weckt direkt fröhliche Gefühle in mir. Die Farben und die verschiedenen Gestaltungselemente harmonieren in Perfektion. Ein Cover, wie es sich für ein Kinsella-Roman gehört! Meine Meinung: Sophie Kinsella ist eine der wenigen Autorinnen, bei der ich jedes neue Buch zur Hand nehmen kann, ohne den Klappentext zu kennen, weil ich weiß, dass es mir sowieso gefallen wird. Und auch in "Muss es denn gleich für immer sein?" konnte sie mich mit ihrem gewohnten Witz und Charme überzeugen. Tatsächlich habe ich teilweise von Herzen laut gelacht und so etwas passiert mir wirklich selten! Ich konnte mich einfach nicht mehr zusammenreißen und dann auch nicht mehr aufhören zu lachen. Und das, obwohl Sophie Kinsella in ihrem neuen Roman ein Thema aufgreift, das für sie ungewohnt und überraschend tiefgründig ist. Die Geschichte handelt von Sylvie und Dan, die versuchen ihre Ehe frisch zuhalten. Mit Aktionen, die so richtig schön in die Hose gehen. Es geht dabei aber um mehr, als nur den Witz. Es geht um die Liebe, die Ehe und das ewige Glück. Wie schafft es ein Paar für immer zusammen zu bleiben und dabei glücklich zu sein? Sylvie und Dan versuchen wirklich alles, um das Erfolgsrezept für eine glückliche, lange Ehe herauszubekommen. Nichts ist ihnen dabei zu verrückt. Doch bald merkt Sylvie, dass ihr Ehemann etwas vor ihr verbirgt. Die Frage, was sein Geheimnis ist, hat mich die ganzen 400 Seiten beschäftigt und dadurch durchaus eine gewisse Spannung aufgebaut. Ich musste sein Geheimnis einfach kennen. Und eines kann ich verraten, mit der Auflösung rechnet keiner! Fazit: Sophie Kinsella Fans aufgepasst! In ihrem neuen Buch "Muss es denn gleich für immer sein?" bezaubert die Autorin mit ihrem gewohnten Witz und Charme. Nicht nur einmal musste ich herzlich und lauthals lachen. Allerdings behandelt die Geschichte ein Thema, das recht untypisch für Sophie Kinsella ist und vielleicht nicht jedermanns Sache. Mir hat es auf jeden Fall gefallen und ich kann es mit gutem Gewissen weiterempfehlen!

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Wenn man den Richtigen trifft, soll es in der Beziehung möglichst lange funktionieren. Die meisten träumen von einem gemeinsamen Für-immer. Wenn man aber beim ärztlichen Gesundheitscheck noch weitere 68 Jahre prognostiziert bekommt, kann das schon recht einschüchternd wirken. Sylvie und Dan haben bereits zehn Jahre zusammen verbracht, sind seit sieben Jahren verheiratet und Eltern von fünfjährigen Zwillingen. Alles scheint märchenhaft schön. Es wäre aber kein Buch von Sophie Kinsella, wenn das so bliebe. „Bis dass der Tod euch scheidet“ ist plötzlich kein romantisches Versprechen mehr, sondern lässt das Paar düster in eine gelangweilte Zukunft blicken. Die britische Autorin hat bereits in über 20 humorvollen Romanen bewiesen, dass es in Beziehungen nicht immer rund läuft. Becky Bloomwood musste viele Kreditkarten überziehen, bis sie Mr. Right an ihrer Seite hatte und auch die Protagonistinnen der anderen Bücher mussten gewitzt einige Hürden überwinden bis sie zufrieden über die Ziellinie liefen. Sylvie fand die Liebe bei Dan zwar erst auf den fünften Blick, scheint aber ansonsten schon seit ihrer Geburt ein unbeschwertes Leben zu führen. Ihr Vater war ihr Held, ihre Chefin lobt sie ständig und ihre Familie ist wahrhaft zum Vorzeigen. Welche Anregungen können da noch kommen, wenn man noch fast sieben Jahrzehnte zu leben hat? Der Schwerpunkt in diesem Buch liegt also nicht beim Finden des richtigen Partners, sondern auf der Zeit danach bis zum Ableben. Bei einer knapp 40 prozentigen Scheidungsrate ist das wohl auch die größte Herausforderung für Paare. Man hat sich nach einem Jahrzehnt so weit kennengelernt, dass der Partner nur noch selten überrascht. Man hat Verpflichtungen gegenüber der Familie, die nur noch selten Raum für Spontanität lassen. Auch Sylvie und Dan ahnen, dass sie in Zukunft einiges ändern müssen, um ihre Beziehung interessant zu gestalten. Während wir den beiden bei ihren Lösungsmöglichkeiten zuschauen, schweifen die Gedanken auch nach der letzten Seite hin zu lebenslanger Treue, erfüllter Partnerschaft und den eigenen Erwartungen. Die durchaus ernsten Themen werden aber mit jeder Menge Situationskomik aufgelockert, dass es eben doch wieder ein humorvoller Roman mit einigen Wendungen ist. Seit ich vor 16 Jahren die Schnäppchenjägerin las, bin ich ein großer Fan der Autorin. Ihr leichtgängiger Schreibstil und der überraschende Witz machen diese Lektüre perfekt zum abendlichen Abtauchen. Es darf dabei auch etwas übertrieben zugehen und die Figuren dürfen auch mal außerhalb der Norm reagieren. Gerade das macht das Chaos perfekt und transportiert den Humor. Die Bücher hinterlassen bei mir immer ein Gefühl wie früher, nach der Rückkehr von einem Kinderfest. Schön, dass für 2019 bereits ein neuer Roman angekündigt ist.

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Meine Meinung: Das Cover gefällt mir gut, ganz besonders niedlich finde ich jedoch die Klappengestaltung. Die Kapitel, die von Sylvie selbst erzählt werden, waren mir allerdings oft ein bisschen zu lang für meinen Geschmack. Die Story ist sehr locker geschrieben, voller Humor und Sarkasmus. An sich eine gute Mischung, doch ich hatte hier das Problem, dass ich das Problem der Protagonisten und somit den Grund für das Buch nicht wirklich nachvollziehen konnte. Wenn man seinen Partner von Herzen liebt und sich entscheidet zu heiraten, dann doch auch mit dem Gedanken ''Bis das der Tod uns scheidet''...deswegen hatte ich so meine Schwierigkeiten damit mich mit der Handlung anzufreunden. Es gab auch nicht viele Überraschungen, man konnte das Ende so gut wie sofort vorhersagen. So war das Buch zwar gut zu lesen und oft sehr lustig, aber den Tiefgang habe ich sehr vermisst. Die Charaktere fand ich nett, aber auch oberflächlich und besonders Sylvie ist mir irgendwann nur noch auf die Nerven gegangen. So gut wie jede Aktion und Reaktion war vorhersehbar. Mir hat auch nicht so gut gefallen, wie die Autorin Dan dargestellt hat – die beiden haben mir einfach zu viele Klischees erfüllt und auf Dauer wurde das langweilig. Eine nette Geschichte, doch ohne große Überraschungen und Tiefgang.

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Autor: Sophie Kinsella Verlag: Goldmann Verlag Genre: Romantische Komödie Preis: 9,99 € Seitenzahl: 480 Seiten *Werbung* Danke an das Bloggerportal & an den Goldmann Verlag für das zugeschickte Rezensionsexemplar Klappentext Sylvie und Dan sind seit zehn Jahren zusammen. Sie führen eine glückliche Ehe, haben zwei Kinder, ein hübsches Zuhause und wissen stets, was der andere denkt. Beim jährlichen Check-up-Termin prognostiziert ihr Hausarzt außerdem hocherfreut: Beide sind so kerngesund, dass sie sich bestimmt noch auf 68 gemeinsame Jahre freuen können. Erfreulich? Sylvie und Dan packt die blanke Panik. Wie zum Kuckuck sollen sie diese Ewigkeit überstehen, ohne einander zu langweilen? Sie beschließen, sich gegenseitig im Alltag zu überraschen. Doch das ist leichter gesagt als getan ... Inhalt Dan und Sylvia sind ein glückliches Ehepaar. Sie kennen sich in und auswendig, wissen schon im Vorhinein was der andere sagen oder tun wird. Sie sind ein eingespieltes Team, haben zwei bezaubernde Zwillingsmädchen und alles im allen scheint perfekt. Doch was ist, wenn man von seinem Arzt gesagt bekommt, dass man ein so gesundes Paar ist, dass man locker noch mit 68 Ehejahren zu rechnen hat? Dan und Sylvie sind wie vor dem Kopf gestoßen. Ja, man stand vor dem Traualtar und Ja, man hat sich ewige Treue und Gemeinsamkeit geschworen.. doch wer rechnet schon damit dass man tatsächlich gemeinsam so alt zusammen wird? Zweifel kommt bei beiden auf. Kennen sie sich vielleicht zu gut? Sind sie zu vorhersehbar? Wo ist das Kribbeln und die Neugier auf einander? Wie soll die Ehe so lange gut gehen und aufregend bleiben? Also beschließen die Zwei, sich Gegenseite mal wieder zu Überraschen. Allerdings läuft dabei so einiges schief und die Ehe der Beiden kommt dabei ganz schön ins Wanken. Dazu kommt, dass Dan scheinbar etwas vor Sylvia verbirgt. Obwohl sie sonst immer über alles geredet haben und alles von einander wussten. Wieso scheint Dan auf einmal Geheimnisse vor Sylvia zu haben? Meine Meinung Irgendwie habe ich die Beiden gemocht. Sie sind ein ganz normales Paar und irgendwie von Anfang an liebreizend. Genauso wie deren Nachbarin Tilda. Tilda ist quasi die Beste Freundin von Sylvie und genau so eine Freundin, wie man sie sich selbst wünscht. Sie hilft und berät Sylvie, hört ihr zu aber sagt ihr eben auch einfach mal wenn sie falsch liegt. Besonders lustig sind nebenher die Szenen in dem Tilda Sohns Toby dabei ist, der immer noch bei seiner Mutter wohnt und gerade versucht sein eigenes Start-up zu gründen. Mit mehr und milderen Erfolg. Dabei gehen sich er und seine Mutter so richtig schön auf den Geist. General habe ich die Charaktere in diesem Buch gemocht. Sie sind mir zwar nicht ans Herz gewachsen, da man dafür zu wenig von ihnen im speziellen erfahren hat, aber trotzdem habe ich sie alle sehr gemocht. Der Anfang der Geschichte ist leider ziemlich träge, ich bin gar nicht richtig in die Geschichte reingekommen, es zog sich SO sehr. Es gab gar keinen richtigen Lauf ich hätte schon beinahe das Buch beiseite gelegt und abgebrochen. ABER ab der Mitte des Buches wird es doch Spannend und teilweise auch sehr amüsant. Dan scheint etwas vor Sylvia zu verheimlichen und diese vermutet eine Affäre. Irgendwie hat mich das gepackt und ich wollte auch hinter das Geheimnis kommen und ich muss sagen, die Autorin hat es geschafft mich richtig zu überraschen. Schreibstil Es ist alles aus der Sicht von Sylvia geschrieben und aus der „Ich“-Perspektive. Ist an sich ganz gut gewesen, allerdings hätte ich es auch schön gefunden, wenn man auch mal die Sichtweise von Dan gezeigt bekommen hätte. Fazit Alles in allem ist es einfach eine sehr locker, leichte Lektüre, die Spaß mach. Es ist sicherlich nichts hochtrabendes oder allzu forderndes. Eben einfach „nur“ eine nette Geschichte. Daher 3 von 5 Sternen von mir. ✰✰✰

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