Leserstimmen zu
Heideblütenküsse

Silvia Konnerth

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Heideblütenküsse von Silvia Konnerth hat mich sofort angesprochen. Das wunderschöne Cover und der interessante Klappentext sorgten dafür, dass ich das Buch sofort lesen wollte. Die 36 jährige Emma ist nun wirklich nicht auf den Mund gefallen. Ihrem untreuen Ex weint sie keine Träne mehr nach und ist froh die Scheidung endlich hinter sich gebracht zu haben. Nun erhält sie zur Ablenkung von ihrem Chef den Auftrag eine kleine Pension in der Heide anzukaufen für eine große Kette. Doch das fällt der 36-jährigen unerwartet schwer den Auftrag anzunehmen. Denn diese Pension liegt in ihrem alten Heimatdörfchen aus dem sie vor Jahren geflüchtet ist. ZU ihren Eltern hat sie keinen Kontakt mehr gesucht und auch sonst erwarten sie dort einige Dinge, denen sie lieber noch eine Weile aus dem Weg gegangen wäre. Doch ihr Chef duldet keinen Widerspruch und so macht Emma sich zähneknirschend auf den Weg. Und tatsächlich wird alles noch viel komplizierter als sie dort eintrifft. Denn ausgerechnet ihre alte Jugendliebe Mark ist Besitzer der Pension und die beiden prallen direkt unangenehm aufeinander. Doch wie fädelt man den Deal ein, wenn das gegenüber einen hasst? Dies bleibt nicht die einzige Schwierigkeit und ach und nach erfährt der Leser warum Emma damals mit Schimpf und Schande aus dem Dorf verbannt wurde. Der kleine Hund von Emma sowie das Pferd von Leo sorgen dafür, dass Emma nun gar nicht mehr weiß was sie denken soll. Denn Leo zieht sie ab dem ersten Moment an und Emma muss in der Heimat entscheiden wohin ihr Herz sie führen wird und sich zeitgleich versuchen ihrer Vergangenheit zu stellen. Silvia Konnerth hat einen wunderbaren Schreibstil. Dieser hat mich sofort in die Heide entführen können und mit auf die Spurensuche was Emma denn in dem Dorf getan hat um so geächtet zu werden. Dabei schreibt Silvia so leicht und angenehm, dass ich mich zu jeder Zeit gut unterhalten gefühlt habe und mit den Protagonisten mitfiebern konnte. Gerade die Beschreibungen von Leos Pferd und Emmas kleinem Hund haben mich immer wieder zum Lächeln gebracht und dann gab es auch Szenen, die richtig ans Herz gegangen sind. Emma empfand ich von Beginn an als sympatisch. Sie hat sicherlich auch ihre Schwächen, aber sie steht für andere ein und weiß (fast immer) genau was sie will. Mark dagegen hat mir einige Schwierigkeiten bereitet, weil ich nicht verstanden habe warum er so seltsam reagiert. Das hat sich aber nach und nach gelichtet und dann konnte ich auch mit dem Charakter mehr anfangen wie zuvor. Leo scheint über dem ganzen Dorftratsch zu stehen und ihm ist auch recht egal, was Emma in ihrer Vergangenheit getan haben soll. Für ihn zählt nur das jetzt und hier und so wundert es nicht, dass Emma sich auch zu ihm hingezogen fühlt. Viel mehr möchte ich über die Protagonisten noch nicht verraten. Das müsst ihr selbst beim Lesen von Heideblütenküsse in Erfahrung bringen. Die Beschreibungen der Heide sind einfach nur traumhaft. Ich selbst komme ja auch aus einem kleineren Städtchen und weiß diese Ruhe und die Art der Menschen zu schätzen. Lediglich der Dorftratsch macht Emma zu schaffen. Und es stimmt, dass die Menschen in so kleinen Wohnorten mit Verurteilungen immer viel zu schnell sind. Doch man kann sich hier noch auf den Nachbarn verlassen, wenn man Hilfe braucht und macht sich auch Gedanken, wenn man die ältere Dame von nebenan ein paar Tage nicht gesehen hat. Und genau dieses Gefühl bekommt man, wenn man das Buch liest. Das Finale von Heideblütenküsse hat mir gut gefallen und ich habe es mit einem guten Gefühl beenden können. Wer gerne Wohlfühlromane liest, der sollte unbedingt zu Heideblütenküsse greifen. Der Autorin ist hier ein wunderbares Werk gelungen und man kann sich beim Lesen in die wunderschöne und friedliche Heide träumen. Ich bin sehr gerne Emmas Weg gefolgt und werde das Buch sicherlich noch einmal lesen.

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Inhalt: So hat Emma sich ihr Leben ganz sicher nicht vorgestellt: Gerade hat sie ihre Scheidung hinter sich gebracht, da schickt ihr Chef sie ausgerechnet in ihren Heimatort, den sie seit 16 Jahren nicht mehr betreten hat. Dort soll sie die Pension ihrer Jugendliebe Mark kaufen. Dieser hasst Emma jedoch seitdem sie vor so vielen Jahren einen Fehler begangen und die Lüneburger Heide verlassen hat. Vielleicht wird es ja für Emma endlich Zeit, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Das ist jedoch leichter gesagt als getan, vor allem, als sie sich der Frage stellen muss, ob Versprechen, die man vor Jahren gegeben hat immer noch Gültigkeit haben … . Meine Meinung: Seit ich „Törtchen zum Verlieben“ gelesen habe, warte ich sehnsüchtig auf neuen Lesestoff von Silvia Konnerth. Deshalb war für mich auch sofort klar, dass ich „Heideblütenküsse“ lesen muss. Der Prolog spielt zunächst im Jahr 1989 und man erlebt einen kleinen Ausschnitt aus Emmas Kindheit. Dabei wurde mir sofort klar, dass die Protagonistin sich sehr wohl in ihrer Heimat fühlt, dass sie dort Freunde hat, aber auch, dass sie sehr stark und selbstbewusst ist. Ich war sehr gespannt, was wohl passiert war, dass die junge Frau plötzlich ihre Heimat verlassen und jahrelang nicht zurückgekehrt ist. Nach dem Prolog machen wir einen Zeitsprung von 28 Jahren und begleiten Emma zum Gerichtstermin ihrer Scheidung und sind Zeugen, wie die Protagonistin den Auftrag von ihrem Chef bekommt. Die Frau macht ja ein großes Geheimnis daraus, was in ihrer Jugend in der Lüneburger Heide passiert ist und ich war wirklich sehr neugierig darauf. Ich fand es richtig toll, dass es neben all der Romantik auch ein bisschen Spannung in der Geschichte gab. Als Emma schließlich wieder zuhause eintrifft, kommt auch noch ein ordentliche Prise Humor hinzu. Ihre Eltern sind wirklich zwei einzigartige Nebencharaktere, die mich mehrmals richtig zum Lachen gebracht haben. Ehrlich gesagt würde ich mit solchen Eltern ausflippen, aber es passte einfach wundervoll zur Gesamthandlung und ich freute mich sehr über jede Begegnung mit Peter und Betti. Aber neben diesen beiden gab es auch noch ein paar einzigartige, tierische Nebencharaktere. Wenn ich da an das Pferd Elvis denke, dann kann ich nur schmunzelnd den Kopf schütteln. Was für ein eigensinniger Kerl. Ich war wirklich sehr erstaunt, was Silvia Konnerth in ihrem Buch „Heideblütenküsse“ für wunderbare Figuren erschaffen hat. Es ist für mich immer sehr schön, wenn es neben den sympathischen Protagonisten auch ein paar andere Charaktere gibt, die im Kopf bleiben und die man sofort ins Herz schließen kann. Überrascht hat mich auch die Liebesgeschichte, denn eigentlich hatte ich ja etwas ganz anderes erwartet, wobei ich gar nicht so genau weiß, wieso J Jedenfalls hat mich auch hier die Autorin sehr begeistert. Die Gefühle entwickeln sich langsam, so dass man zwischen den Zeilen lesen muss, um zu erkennen, wer das Herz der Protagonistin gestohlen hat. Ich mochte diese subtilen Anspielungen und trotzdem führte mich Silvia Konnerth auch ein bisschen an der Nase herum, aber das nehme ich ihr nicht übel, im Gegenteil, ich fand es schön, dass nicht alles ganz so durchschaubar war. Wobei mich das in diesem Genre auch gar nicht wirklich stört. Wichtig ist eher, dass die Gefühle glaubhaft rüberkommen und das ist hier definitiv der Fall. Wobei es hierbei nicht nur um Liebe geht. Für mich stand eigentlich eher die Vergebung im Vordergrund. Denn es gibt so vieles, das aufgearbeitet werden muss. Emmas Eltern müssen ihr vergeben, dass sie sich so lange von ihnen ferngehalten hat, Emma muss ihren Freunden vergeben, dass sie sie so schnell haben fallen lassen und Emma muss sich vor allem auch selbst vergeben, was vielleicht sogar am allerschwersten ist. Für mich hatte das Buch eine ganz klare Botschaft: Jeder macht Fehler im Leben, entscheidend ist nur, wie man dann damit umgeht. In meinen Augen eine sehr schöne und wertvolle Aussage. Neben dieser Ernsthaftigkeit, der Spannung, dem Gefühl und dem Humor kann man jedoch auch die einzigartige Landschaft in diesem Roman genießen. Da ich selten aus meinem kleinen Kaff hier wegkomme, liebe ich es, wenn ich durch Geschichten an andere Orte reisen kann. Die Lüneburger Heide stand zwar eigentlich nicht auf meiner Liste der Orte, die ich gerne besuchen würde, aber Silvia Konnerth hat mich mit ihren Beschreibungen doch verzaubert. Gerne wäre ich mit Emma auf Bäume geklettert und hätte den Heideschnucken beim grasen zugesehen. Auch Bettis Buchweizen-Kirschkuchen hätte ich gerne probiert oder mich auf Leos Pferdehof entspannt. Ja, nach diesem Roman ist die Lüneburger Heide vielleicht doch eine kleine Reise wert. Fazit: Sehnsüchtig habe ich auf neuen Lesestoff von Silvia Konnerth gewartet und wurde nicht enttäuscht. „Heideblütenküsse“ ist so voller Gefühl, aber auch mit einer Prise Spannung und Humor gewürzt. Durch die zauberhafte Atmosphäre der Lüneburger Heide und die wunderbare Botschaft hinter der Handlung habe ich mich schließlich endgültig in dieses schöne Buch verliebt. Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.

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Der Sommer ist da! Höchste Zeit für ein Sommerbuch - ein Buch voller Humor, skurrilen Figuren, was fürs etwas fürs Herz und einer Kulisse zum Verlieben! Heideblütenküsse ist hier genau die richtige Wahl. Kurz nach ihrer Scheidung bekommt Emma den Auftrag in die Lüneburger Heide zu fahren und dort eine Immobilie zu kaufen. Eigentlich keine große Sache. Alltag für Immobilienmakler. Doch dieses Mal nicht. Denn besagter Ort ist ihre alte Heimat und die betreffende Immobilie gehört ihrer Jugendliebe. Kurz: ganz viel Vergangenheit mit tragischen Geheimnisse und bitteren Gefühlen, die Emma vor 16 Jahren hinter sich ließ. Nur widerwillig fährt Emma in die Heimat und wird von alten Bekannten, bösen Kommentaren und zwiespältigen, verwirrenden Emotionen überflutet. Einerseits ist alles so vertraut und doch so fremd. Was ist ihr wahres Ich? Die aufbrausende, emotionale Emmi von früher oder die nüchterne, kontrollierte Emma von heute? Und welche Rolle spielt ein Versprechen aus Kindertagen? Alles in allem eine unterhaltsame Geschichte über Freundschaft, die Tücken und Stärken des Dorflebens (denn da ist nicht alles immer heiterer Sonnenschein), Vertrauen, Selbsterkenntnis und die Liebe in ihren verschiedensten Abstufungen. Wie heißt es so schön? Das Leben ist wie eine Zugfahrt, viele Menschen steigen ein und einige steigen auch wieder aus. Aber nur ganz wenige begleiten dich bis ans Ziel. Diese Erkenntnis darf auch Emma machen und muss sich am Ende entscheiden, wohin ihre Zugfahrt gehen soll. Silvia Konnerth verpackt in diesem Buch: - idyllische Heidelandschaften - skurrile Figuren - eine Reise in die Vergangenheit - dunkle Geheimnisse - alte und neue Gefühle - Freigeister und lustige Momente mit "Fischen" - Kuchen ...ach ja, und ELVIS (ein Liebling der Leser!) Allerdings muss ich gestehen, dass es mir stellenweise ein wenig zu viel Drama war und mir so das letzte Quäntchen fürs totale Leserglück fehlte. Es ist alles da. Herz, Humor, Verstand - aber halt irgendwie fehlte mir der AHA-Moment. Dennoch spreche ich hier eine klare Leseempfehlung für sommerleichte Lesestunden aus. 4 von 5 Heideblüten

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Hauptfigur des Romans ist die 36-jährige Emma, Maklerin, die in Köln lebt und gerade eine schmerzhafte Scheidung hinter sich hat. Von nun an will sie nur noch nach vorne schauen und die Vergangenheit hinter sich lassen! Doch daraus wird nichts, denn ihr Chef beauftragt sie damit, eine Immobilie für einen Kunden zu kaufen – und diese Immobilie steht ausgerechnet in Emmas Heimatdorf Moorbach in der Lüneburger Heide. Aus diesem Ort ist Emma vor 16 Jahren geflüchtet, ja, man könnte fast sagen: als persona non grata vertrieben worden, denn es gab damals ein schlimmes Unglück, für das Emma verantwortlich gemacht wurde. Nie, nie mehr wollte sie dorthin zurückkehren! Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, gehört die Immobilie, die Emma erwerben soll, ausgerechnet ihrer Jugendliebe Mark. Es handelt sich dabei um die Pension, die Marks mittlerweile verstorbene Mutter geführt hat und an der nun eine große Hotelkette interessiert ist. Alles Betteln und Flehen hilft nichts, Emmas Chef bleibt unerbittlich, zu lukrativ ist der Auftrag. Also macht Emma sich mit flauem Gefühl auf den Weg nach Moorbach, wo sie zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder auf ihre Eltern trifft, zu denen sie zuletzt nur noch telefonischen Kontakt hatte. Zum Glück nehmen die sie trotzdem herzlich auf, ganz im Gegensatz zu Mark, der ausgesprochen ablehnend reagiert und mit Emma gar nicht erst reden will. Auch Emmas frühere beste Freundin Insa bleibt zurückhaltend und im Dorf wird natürlich gleich getuschelt und getratscht. Sehr viel freundlicher wird Emma von Leo behandelt, der im Dorf einen Reiterhof errichtet hat. Leo ist im Dorf selbst ein Zugezogener und schert sich nicht um das Gerede, außerdem hat er genug eigene Sorgen, die ihn umtreiben. Bei ihm fühlt Emma sich wohl – wenn da nur nicht ihre Angst vor Pferden wäre! Leos Liebling ist ausgerechnet der riesige Rappe Elvis, ein Freigeist, der jede Gelegenheit zum Ausbüxen nutzt, was zu manch komischer Situation führt. Mit der ihr eigenen Beharrlichkeit schafft Emma es schließlich doch noch, dass Mark mit ihr redet – mit dem Ergebnis, dass sie ihm seine Pension nun gar nicht mehr abkaufen will, sondern vielmehr dafür sorgen möchte, dass er sie allen Widrigkeiten zum Trotz behalten kann. Doch was wird ihr Chef dazu sagen? Und der finanzstarke Kunde? Emma muss sich entscheiden, was sie eigentlich will, im Beruflichen genauso wie im Privaten. Nach einem dramatischen Höhepunkt gibt es, so viel sei verraten, ein sehr überraschendes Ende. Mich hat dieser Roman von der ersten Seite an bestens unterhalten. Besonders gefallen hat mir, wie einfühlsam die Autorin Emma Gefühle geschildert hat, das war für mich jederzeit nachvollziehbar und ich habe richtig mit Emma mitgelitten. Besonders berührend fand ich z.B. eine Szene, in der Emma ein langes Telefonat mit ihrem Ex-Mann Jan führt, da herrschte bei mir akuter Taschentuchalarm! Daneben gab es aber auch viele lustige Momente, nicht nur in Zusammenhang mit Pferd Elvis. Auch Emmas Eltern sind für so manchen witzigen Überraschungsmoment gut und die Geschichte besticht zudem durch einen wunderbaren Wortwitz, der mich beim Lesen immer wieder zum Schmunzeln brachte. Fazit: Eine wirklich gelungene, sehr amüsante und unterhaltsame Lektüre, perfekt für ein gemütliches Lesewochenende – auch, aber nicht nur in der Lüneburger Heide.

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Ich freute mich riesig mein erstes Buch von Silvia Konnerth lesen zu dürfen. Ich konnte das eBook noch vor Erscheinen zu lesen und bedanke mich recht herzlich bei der Autorin und dem Verlag für die Bereitstellung des eBooks. Im neuen Roman von Silvia Konnerth begleiten wir Emma durch ihr Leben. Sie ist Maklerin und hat gerade eine Scheidung vom jetzigen Ex Mann Jan hinter sich. Er hat sich eine neue junge Freundin gesucht und benimmt sich nach dem Termin beim Gericht wirklich unmöglich. Jan ist öfter fremdgegangen und immer mit jüngeren Frauen. Das hat Emma sehr verletzt. Emma hat von der Scheidung und Trennung noch nichts ihren Eltern erzählt. Der passende Augenblick ist noch nicht gekommen. Zudem bedrückt Emma auch noch ein wichtiges Detail in ihrem Leben. Immer wieder denkt Sie, dass Jan deswegen oft fremdgegangen ist. Emma ihr neuer Auftrag lautet: „Verkaufe eine Pension“. Doch nichts ahnend führt sie diese Reise in ihre alte Heimat. Eigentlich sträubt sie sich gegen diesen Auftrag, doch der Chef ist hartnäckig. Als dann noch dazu kommt, dass die Pension, welche sie verkaufen soll ihrer Jugendliebe gehört, fällt sie fast vom Glauben ab. Marc – ist völlig erstaunt, als er nach vielen Jahren Emma wiedersieht. Auch den anderen aus dem Dorf geht es so und immer wieder munkeln die Leute etwas, wenn sie Emma begegnen. Ihre Eltern hingegen freuen sich sehr, dass die Tochter mal wieder zu Besuch ist. Zudem gab es einen Vorfall vor 20 Jahren, an dem Emma sich die Schuld gibt. Sie floh damals und niemand wusste so recht was los ist. Doch trotz all der vergangenen Jahre hat nie jemand darüber gesprochen. Weder Emma, noch ihre damalige beste Freundin sowie Marc. Eines Tages trifft Emma auf Leo, die Beiden necken sich immer mal wieder und verbringen auch Zeit mit einander. Man merkt das Knistern und ihre Begegnungen sind immer herrlich. Da hat die Autorin wirklich tolle Ideen in Szene geschrieben. Doch auch Marc lässt Emma nicht kalt. Man fiebert auf den kommenden Seite einfach mit Emma mit. Wird sie ihre Vergangenheit besiegen und vielleicht eine neue Liebe finden??? Silvia Konnerth hat mit diesem Buch etwas Wunderbares geschaffen. Denn man fiebert einfach mit und will wissen, wie es weitergeht. Marc, Emma und Leo sowie der Rest der Familie von Emma. Man erlebt viele Gefühle beim Lesen und ich hatte wundervolle Lesestunden. Viele Themen spricht das Buch an. Liebe, Freundschaft, sowie Vergeben und Familie. Wirklich ein gelungener Roman, den ich unbedingt empfehle!!!

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