Leserstimmen zu
Gladiatorin - Freiheit oder Tod

Lesley Livingston

Die Gladiatorin-Reihe (1)

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Meinung Die Geschichte lässt sich wirklich schnell und einfach lesen. Ich habe kaum angefangen und bemerkt, dass ich bereits fast die Hälfte erreicht habe. Die Spannung war einfach die ganze Zeit erhalten und ich brannte danach zu erfahren, wie es mit Fallon weitergeht und was als nächstes passieren könnte. Dieser Abstecher in die Geschichte war nicht nur unglaublich interessant, sondern auch spannend. In Legenden und Geschichtsbüchern ist immer nur die Rede von Gladiatoren, weshalb ich es toll fand, dass die Autorin eine ganze Geschichte rund um weibliche Gladiatoren gesponnen hat. Und Fallon war die perfekte Protagonistin dafür! Ihre Stärke, Mut und auch sarkastische Art haben mir sehr gut gefallen und ich habe sie von der ersten Seite an als die gesehen, die sie ist – eine Kriegerin! Was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat, war, dass die Autorin bereits sehr spannend begonnen hat. Anstatt mit Details wird der Leser am Anfang mit der Beschreibung einer Kampfwagenfahrt konfrontiert. Und an der Spitze steht Fallon, wie eine echte Kämpferin. In diesem Moment hatte mich die Autorin bereits für sich gewonnen und ich konnte es nicht mehr erwarten mehr über Fallon und ihre Abenteuer zu erfahren. In dieser Geschichte gab es außerdem Szenen, Wendepunkte, die mich wirklich überrascht haben. Und einige davon kamen bereits am Beginn der Geschichte vor. Es war also keineswegs langweilig. Im Gegenteil, es wurde nur noch spannender und intensiver. Meiner Meinung nach hat einfach alles gestimmt. Die Kampfszenen wurden authentisch und spannend beschrieben. Die Intrigen, die in Rom vorherrschten, konnte ich mir als Leser wirklich sehr gut vorstellen und sie haben dem Ganzen noch mehr Spannung verliehen. Die Gefühle haben dafür gesorgt, dass die Geschichte lebhafter wurde und besonders Fallons Eigensinnigkeit, Stolz und Sturheit haben mir sehr gut gefallen. Dadurch habe ich sie nur noch mehr in mein Herz geschlossen. Auch die Liebesgeschichte habe ich verschlungen, wobei ich sagen muss, dass sie für mich nicht so wichtig war, wie Fallons Weg und Abenteuer zu verschlingen. Die ganzen Geheimnisse und Wendungen waren unglaublich! Jedes einzelne Kapitel war spannend und einige Geheimnisse, die ans Licht kamen, waren einfach nur unfassbar. Die Intrigen, die in der Gladiatorenschule und außerhalb vorherrschten, haben mir sehr gut gefallen, weil man sich als Leser dadurch ständig fragen musste, wen kann man, wen kann Fallon, trauen? Außerdem gefiel mir noch die Beschreibung von Caesar. Zum einen hat die Autorin seine Eroberer-Seite wirklich gut in Szene gesetzt und Fallons Abneigung gegen ihn somit nur noch verständlicher gemacht. Andererseits hat sie ihm auch ein Herz verliehen. Aus ihm einen Mann gemacht, der weit mehr ist, als nur ein Eroberer und der auch Gnade zeigen konnte. Schreibstil Mir gefiel der Schreibstil wirklich gut, denn, obwohl man sich in der Geschichte vor Christus befindet, ist der Schreibstil sehr einfach zu lesen. Überhaupt nicht anstrengend und doch sorgen einige Wörter – die bekannt sind – dafür, dass die Geschichte einen altertümlichen Touch verliehen bekommt. Die Geschichte lässt sich aber auf jeden Fall sehr leicht lesen. Ich habe kaum bemerkt, dass ich bereits über die Hälfe des Buches beendet hatte. Cover Das Cover passt perfekt zur Geschichte und zu Fallon. Es gab außerdem ein Kapitel, in dem genau dasselbe Outfit, welches die Person auf dem Cover trägt, auch Fallon trägt. Die kriegerische Szene davon war es auch, die meine Neugier auf das Buch angefacht hat. Fazit Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen, denn es – für mich zumindest – sehr spannend und die Gladiatorinnen sind beeindruckende Frauen. Ich kann es nicht erwarten den zweiten Band zu lesen, denn es gibt noch so viele Geheimnisse zu lüften und Fallons Geschichte ist keineswegs zu Ende. Alleine schon Fallon ist meiner Meinung nach Grund genug diese Geschichte zu lesen, denn sie ist eine absolut eindrucksvolle Person. Das Buch hatte für mich tatsächlich keine Kritikpunkte, weshalb es fünf von fünf Sterne verdient hat!

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Das Cover ist so schön und ein richtiger Blickfang, Es ist auch passend zur Geschichte, eine starke und wilde Frau, die für ihre Freiheit kämpft. Der Schreibstil ist umwerfend, bildlich uns voller Emotionen. Ich war von der ersten Seite an gefesselt und konnte nicht aufhören zu lesen. Die Geschichte ist unglaublich, intensiv und gefühlvoll. Ich hab so mitgefiebert, gelitten, geliebt und gekämpft. Allein in den ersten paar Seiten passiert so viel und man kann gar nicht anders als mitzufiebern. Fallon ist eine Protagonistin nach meinem Geschmack. Sie ist stark, stur, wild und eine richtige Kriegerin. Sie kämpft für ihre Freiheit und ihre Liebe. Sie lässt nicht einfach alles über sich ergehen, sondern sie kämpft mit ihrem Schwert und ihren Worten. Ich bin von ihr einfach nur begeistert, was für eine großartige Protagonistin. Bitte mehr davon! Die Orte und Städte wurden sehr bildlich beschrieben, ich hatte das Gefühl alles mit eigenen Augen zu sehen. Die Nebencharaktere sind umwerfend, gut ausgearbeitet und vielseitig. Die unterschiedlichen Charaktere geben der Geschichte noch etwas mehr Tiefgang und Spannung. Fallons Freundin mochte ich auf Anhieb, die beiden sind ein super Team. Zudem hat Cai mir wirklich das Herz gestohlen, ich hab mich sofort in ihn verliebt. Die starke Liebesgeschichte ging direkt ins Herz, ich konnte die Emotionen durch die Seiten fühlen. Eine starke, wilde Geschichte voller Freundschaft, Mut, Liebe und Kampfgeist mit einer großartigen Protagonistin und einer wunderschönen Liebesgeschichte. Das Buch hat mich von der ersten Seite an begeistert. Ich BRAUCHE Band 2! SOFORT.

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Lesleys Reihenauftakt hat Freude gemacht. Schreibstil war flott, einfach und der Thematik angepasst. Gladiatorenthematik mit historischem Setting - damit können Autoren schnell scheitern, vor allem wenn es jugendlich angehaucht ist. Die Autorin hat das hier aber super verpackt! Es wirkte "glaubwürdig" und "echt." Ich habe die Geschichte gesehen. An manchen Stellen gab es für mich allerdings unnötige Längen. Das Buch hätte 50 Seiten kürzer sein können. Bin auf die weiteren Bände gespannt, die ich auf jeden Fall lesen möchte! Danke an den CBJ/CBT Verlag, dass solche Bücher Platz im Programm bekommen! Denn: die Thematik ist nicht Mainstream. Ich freue mich immer, wenn auch solche Thematiken eine Chance bekommen. Gladiatoren sind nicht "Zielgruppen-spezifisch." Für den zweiten Band wünsche ich mir ein noch flotteres Tempo - und ein Funken mehr "Liebe" zwischen den Protagonisten.

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Fallon ist die Tochter eines Keltenkönigs und Schwester der legendären Kämpferin Sorcha. An ihrem siebzehnten Geburtstag brennt Fallon darauf, im Schlachtfeld ihre von Caesars Armee getötete Schwester zu rächen. Doch stattdessen wird sie von Sklavenhändlern gefangen genommen und an eine Eliteschule für weibliche Gladiatorinnen im verhassten Rom verkauft. Als die größte Gefahr erweisen sich allerdings Fallons verbotene Gefühle für einen jungen römischen Soldaten... ACHTUNG – Diese Rezension enthält Spoiler zum Buch! Lesen auf eigenen Gefahr. Als ich „Gladiatorin – Freiheit oder Tod“ von Lesley Livingston zu lesen begonnen hatte, war ich gespannt, was das Buch so mit sich bringen würde. Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht. Erfreulicherweise fiel mir der Einstieg in das Buch gar nicht schwer. Der Schreibstil ist angenehm und einfach gehalten, weswegen man beim Lesen schnell vorankommt. Dennoch beschreibt die Autorin Szenen und Gefühle sehr ausführlich und detailliert, sodass man sich bildlich alles gut vorstellen konnte. Fallon ist der Hauptcharakter in diesem Buch, es wird aus ihrer Sicht in der „Ich“-Perspektive erzählt. Sie hat einen starken Charakter. Ihre große Schwester hat sie sehr geprägt. Von Anfang an war mir Fallon sehr sympathisch Rückblickend hatte ich mir unter diesem Buch etwas komplett anderes vorgestellt. Am Anfang erhält man einen kurzen Einblick in Fallons Leben als Cantae, ihrem Stamm. In der Nacht von ihrem Geburtstag wird sie dann nach einem tragischen Ereignis von Sklavenhändlern gefangen genommen und nach Rom gebracht. Dort wird sie von der Leiterin einer Gladiatorinnen Schule ersteigert und beginnt ihr Training, bevor sie schließlich als Gladiatorin kämpft. In den meisten Büchern wäre ihre Reise bei den Sklavenhändlern relativ kurz und zusammenfassend ausgefallen. Doch nicht hier. Die Reise von ihrer Heimat bis nach Rom würde ausführlich beschrieben, sodass man ca. bei der Hälfte des Buches ist, wenn Fallon in Rom ankommt. Das hat mir sehr gut gefallen. Anschließend geht es erst mit dem Training und anderen Ereignissen los, bevor Fallon tatsächlich in der Arena kämpft. Dies geschieht erst nach dreiviertel des Buches. Auch das Ende ist anders als erwartet. Zusammenfassend kann ich sagen, dass der Ablauf überhaupt nicht typisch ist, zumindest nicht so wie erwartet – und das finde ich toll! Einen Kritikpunkt habe ich tatsächlich – die Liebesgeschichte. Die Autorin hat alles in dem Buch sehr ausführlich und schön beschrieben, nur die Liebesgeschichte irgendwie nicht. Mir kam es so vor, als wollte sie sie zwanghaft einbinden, was ihr, meiner Meinung nach, leider nicht gelungen ist. Die Gefühle zwischen Fallon und ihrem Love-Interest kamen aus dem nichts. Sie wären von dem einem zum anderen Moment einfach da. Das hat auch zu Fallon charakterlich gar nicht gepasst. Für meinen Geschmack hätte dieses Buch gar keine Liebesgeschichte gebraucht. Alles in allem würde ich dieses Buch als Einleitung in Fallons Welt beschreiben. Ich bin schon sehr gespannt, wie es in dem zweiten Band weitergeht. „Gladiatorin –Freiheit oder Tod“ erhält von mir 4 von 5 Sternen.

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Die junge Fallon hat nur ein Ziel: Ihre von den Römern getötete Schwester Sorcha zu rächen. Als sich ihr endlich die Möglichkeit bietet, wird sie auf dem Schlachtfeld gefangen genommen und als Gladiatorin an eine Schule für Kriegerinnen verkauft. Am gefährlichsten sind aber nicht die Kämpfe um Leben oder Tod, sondern Fallons Gefühle für einen römischen Soldaten ... Ich liebe Geschichte und Geschichten. Genau deshalb habe ich mich für ein Geschichte- und Deutschstudium entschieden. Die Antike liegt mir dabei sehr am Herzen. Ich fand diese Epoche schon immer interessant. Mein Herz schlägt für das Alte Ägypten, aber die Griechen und Römer sind natürlich auch interessant. Deshalb fand ich die Prämisse des Buches auch so cool: Fallon - die Tochter eines Kelten-Königs - wird gefangen genommen und an die Römer als Gladiatorin verkauft. Das klingt doch mega gut, oder? Die Kelten und die Römer haben unterschiedliche Kulturen und (Moral)Vorstellungen, die das ganze interessant machen. Man merkt auch, dass die Autorin sich da Gedanken gemacht hat, aber leider kam das ganze nicht ganz so rüber. Das Buch ist für ein sehr viel jüngeres Publikum ausgelegt und deshalb fielen ein paar Kulturunterschiede, welche Spannung zwischen den Charakteren erzeugt hätten, gleich mal unter dem Tisch. Stattdessen wurde in der zweiten Hälfte sehr viel Wert auf die Liebesgeschichte gelegt. Für eine Trilogie hätte es ruhig weniger sein dürfen - insbesondere da Fallon am Anfang noch Liebe (oder zumindest große Zuneigung) für einen anderen Mann empfindet. Dieser erste Band hat sich wie ein langer Prolog angefühlt. Gang konnte mich die Geschichte um Fallon noch nicht abholen. Für Leser*innen ab 12, die sich für die römische Geschichte interessieren und sich nicht zu sehr an der oberflächlichen Romanze stören, sicherlich ein besonderes Leseerlebnis!

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Ganze Rezension: https://annasalvatoresbuchblog.blogspot.com/2019/11/spitzentitel-potential-ungenutzt.html MEINUNG Wie ihr der Einleitung vielleicht schon entnehmen könnt, bin ich einfach begeistert. Man bekommt eine spannende Geschichte, voller Action, Geheimnissen, Emotionen, unerwarteten Entwicklungen und einer grandiosen Kulisse. Es hat einfach alles! Auch die Idee dahinter - weibliche Gladiatoren im Römischen Reich - finde ich super. Wie den Anmerkungen der Autorin zu entnehmen ist, ist es nämlich nicht klar, ob es sie doch gab. Hinweise gibt es. So oder so finde ich die Umsetzung aber äußerst gelungen. Mit Protagonistin Fallon begleitet man eine starke, junge Frau, deren Leben komplett auf den Kopf gestellt wird - und das nicht zu knapp. Aber auch die anderen Charaktere sind wirklich sehr vielfältig und facettenreich. Und trotz allem kommt man nicht durcheinander, und weiß wer wer ist. Auch gefallen haben mir die kleinen philosophischen Denkansätze bzw. Gedanken. Keine Sorge, sie nehmen keinen großen Raum ein, aber ich finde, es hat der Geschichte und Fallon mehr Tiefe gegeben. Auch der Schreibstil liest sich sehr angenehm. Ohne ausschweifend zu werden spielt sich ein spannendes Kopfkino ab. Aus Fallons Ich-Perspektive sind wir immer hautnah dabei, man fiebert richtig mit. Die Kapitel (römisch beziffert) haben eine kurzweilige Länge, allgemein verschlang ich die Seiten geradezu. Und nun zum Schluss muss ich einfach nochmal betonen, wie schade es ist, dass "Gladiatorin" kein Spitzentitel ist. Hätte es Marketing und Aktionen á la Carlsen zum Beispiel gegeben, wäre dies sicher ein großer Community-Liebling geworden. FAZIT Ich glaube, meine Begeisterung spricht Bände. Die Geschichte hat einfach alles, was das Leserherz begehrt. Ich verstehe wirklich nicht, warum es kein groß beworbener Spitzentitel ist, aber sage euch: Es hätte es verdient. Volle Punktzahl für diesen grandiosen Auftakt! - 5 von 5 Feenfaltern - Vielen Dank an den cbt Verlag für das Rezensionsexemplar! © Anna Salvatore's Bücherreich

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Bei Gladiatorin - Freiheit oder Tod hat mich der Klappentext einfach direkt angesprochen und ich war gespannt was mich hier erwartet. Ich wurde positiv überrascht. Die Autorin entführt uns ins alte Rom. Durch ihre tollen Beschreibungen und den bildgewaltigen Details hat sie die Welt vor meinem inneren Auge zum Leben erwecken können und ich war wirklich begeistert. Man bekommt einen guten Einblick in das historische Rom und seine Sitten und Bräuche. Dank Fellon, die man in der Ich-Perspektive im Buch begleitet verstärkt sich dieser Eindruck nur noch. Positiv war, dass die Frauen hier als starke Persönlichkeiten dargestellt werden. Als Kämpferinnen, die selbst wählen können welchen Weg sie gehen möchten. Gerade Fellon hat mich beeindruckt mit ihrem eisernen Willen, ihrer Stärke und ihren Mut. Der Überlebenswille den sie hat ist ungebrochen und so schlägt sie sich durch. Der Alltag in der Gladiatorenschule ist brutal und geprägt von Gewalt. Dennoch hält sie an ihren Überzeugungen fest und steht für das ein, woran sie glaubt. Das fand ich mehr als beeindruckend. Die Liebesgeschichte kam für mich etwas zu plötzlich und daher konnte ich mich da nicht so ganz drauf einlassen. Wirkte für mich etwas unpassend und daher war ich froh, dass der Fokus nicht darauf gelegen hat. Da ich aber ja ein Fan von Lovestorys bin, bin ich gespannt ob diese mich im zweiten Band überzeugen kann. Zum Inhalt möchte ich an sich gar nicht viel verraten. Der Klappentext ist meiner Meinung nach aussagend genug. Ich war aber überrascht über die Brutalität - und das meine ich absolut positiv. Es war zwar nicht alles glaubhaft, manches vorhersehbar aber es war auch mehr als ausreichend Spannung & Action vorhanden, die mich nur so an die Seiten gefesselt haben. Es werden viele Fragen aufgeworfen, einige beantwortet, andere bleiben offen und ich hoffe sehr, dass sie sich in der Fortsetzung auflösen werden! Natürlich gab es auch einige Überraschungen. Und man trifft auf Caesar und Kleopatra - wie toll ist das denn bitte? Ein weiterer Pluspunkt für das Buch. Wer Jugendbücher mag, in denen es auch mal etwas brutaler zugeht, Geschichte und historisches interessant findet und kein Problem mit starken Heldinnen und einer eher nebensächlichen Lovestory hat, für den kann ich das Buch absolut empfehlen. Ich warte gespannt auf die Fortsetzung & hoffe dort geht es so rasant, brutal und rau weiter.

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MEINE MEINUNG Die Königstochter Fallon wird von Sklavenhändlern gefangen genommen und nach Rom verschleppt. Dort wird sie an eine Schule für weibliche Gladiatorinnen verkauft ... Mir ist der Einstieg in die Geschichte gut gelungen, weil mich die aufgebaute Spannung in den ersten Seiten besonders fesseln konnte. Der Schreibstil war flüssig und kreativ, weswegen er mich ebenfalls sehr überzeugte. Auch das Buchcover wurde passend und schön gestaltet. Jedoch schwächte die fesselnde Spannung nach einigen Kapiteln ab, sodass mein Lesefluss gestört wurde und ich nicht in die Geschichte abtauchen konnte. Diese Situation änderte sich im Verlauf des Buches nicht großartig, weshalb ich nur 2,5 von 5 Sternen vergebe. Für mich leider ein schwacher Roman, der mich nicht überzeugen konnte. Fazit Leider hat mich dieser Auftakt, der Autorin nicht komplett überzeugt und ich hatte mir für diese Handlung mehr erhofft.

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