Leserstimmen zu
Gladiatorin - Freiheit oder Tod

Lesley Livingston

Die Gladiatorin-Reihe (1)

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Es ist schon etwas her, dass ich eine Geschichte gelesen habe, die mit Römern und der Antike zu tun hatte. War aber immer schon ein großer Fan von den Römern und besser gesagt, war ich fasziniert, was dieses Volk in der Zeit alles erlangt und erreicht hat. Mit Julius Caesar rückte das Römische bis nach Britannien vor und damit in die Heimat von Fallon. Fallon ist die Protagonistin in der Geschichte, welche aus der ich-Perspektive geschrieben ist. Mir gefällt diese Perspektive meistens sehr gut, weil ich dadurch ein gutes Gefühl für den Charakter bekomme und ich noch tiefer in die Handlung eintauchen kann. So nehmen mich die Geschehnisse, die der Person widerfahren mehr mit, weil ich ihre Gedanken und ihre Empfindungen genau verfolgen kann. Fallon versucht in die Fußstapfen, ihrer älteren Schwester zu treten, welche im Kampf gegen Caesar gefallen ist. Aber es kommt alles ein bisschen anders, als sie erwartet und so landet sie mitten in Rom auf einem Sklavenmarkt. Durch ihre wilde Art wird ihr die Möglichkeit geboten, als Gladiatorin für ihre Freiheit zu kämpfen. Besonders gut, fand ich die Schwesternschaft in dem Ludus Achillea beschrieben, wo die Mädchen zu Gladiatorinnen ausgebildet werden. In der Arena ist nämlich nicht nur Kampfgeschick gefragt, sondern auch die Menschenmenge muss für einen sein. Nur so gewinnt man durch Siege ansehen und Geld, was wiederum zur Freiheit führen kann. Durch das Buch konnte ich einen kleinen Einblick in das römische Leben und Sitten erhalten und war begeistert. Auch die leichte Liebesgeschichte fand ich zwar etwas klischeehaft aber ansonsten ganz schön. Ich bin gespannt, wie es im nächsten Band weitergeht und ob es Fallon irgendwann wieder nach Hause schafft. Fazit Mich konnte die Geschichte sehr gut unterhalten und ich fand auch das es ein oder zwei Wendungen gab, die ich nicht vorausgesehen habe. Ansonsten war nämlich der Verlauf etwas vorhersehbar aber keineswegs deswegen langweilig. Die Kämpfe waren gut beschrieben aber auch nicht zu blutig oder grausam, obwohl ich das Buch niemanden unter 14 Jahren in die Hand geben würde.

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Gladiatorin

Von: Lupina15

31.08.2019

"Gladiatorin. Freiheit oder Tod" ist ein spannendes Buch, das ich sehr genossen habe. Im Mittelpunkt steht die 17jährige Fallon, die unbedingt an der Seite ihres Vaters in die Schlacht ziehen möchte. Ihre Schwester war die berühmte Kämpferin Sorcha, doch sie starb vor vielen Jahren bei einem Angriff von Cäsars Truppen. Das Setting ist sehr außergewöhnlich, denn Fallon gehört einem der Stämme aus Großbritannien an. Ihr Schicksal führt sie nach Rom, wo sie um ihr Leben und ihre Freiheit kämpfen muss. Ich persönlich würde empfehlen, den Klappentgext nicht zu lesen, denn er nimmt mehr als die ersten 100 Seiten der Geschichte vorweg, was sehr schade ist. Das Buch liest sich sehr flüssig und schnell, denn Fallons Geschichte hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Die Protagonistin ist mutig und kämpft für ihre Überzeugungen, aber sie gewinnt im Laufe des Buches auch an Stärke und Einsicht. "Gladiatorin" handelt davon, Freiheit zu finden und daas auf sehr ungewöhnliche weise. Man wächst mit Fallon und erlebt Höhen und Tiefen. Ich mochte alle Charaktere sehr, auch wenn sie nicht allzu komplex waren. Man kann sie relativ leicht durchschauen. Dieses Buch besticht nicht mit einer verwobenen Handlung, sondern durch klare Strukturen, die leicht verständlich sind. Man findet sich sehr schnell in Fallons Welt zurecht und daher wird der Lesefluss auch nicht unterbrochen. Ich kann Gladiatorin jedem empfehlen, der gern eine Geschichte von einer mutigen jungen Frau lesen möchte, die für ihre Freiheit und ihre Überzeugungen wächst. Fans von "Elias & Laia" sowie von "Das Herz der Kämpferin" kommen hier ganz auf ihre Kosten. Es gibt eine geballte Ladung an Frauenpower, aber auch romantische Elemente und viele gut beschriebene Kampfszenen. Eine absolute Leseempfehlung!

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Fallon ist gerade 17 Jahre alt geworden und freute sich auf den Tag, an dem ihr Vater und ihr Stamm sie zur Kämpferin erklären würde. Doch alles kommt anders als gedacht und aus einem Streit und Missverständnis, landet sie genau in die Fänge eines Sklavenhändlers, der ihr keine Möglichkeit zur Flucht gibt. Doch statt für ein Freudenhaus versteigert zu werden, findet sie sich mit ihrer Freundin Elka in der Gladiatorinschule wieder, die Julius Caesar höchstpersönlich gehört. Dort versucht sie mit viel Training, Schweiß und Ausdauer nicht nur zu überleben, sondern auch die Intrigen ihrer Konkurrenten zu entgehen.. und ihr Herz vor dem römischen Konsult Cai zu schützen, von dem sie sich nicht fernhalten kann. Die Geschichte braucht nicht lange, bis sie los geht. Man bekommt noch genügend von Fallons Leben und Hintergrund mit, bevor eins zum anderen kommt. Die Szenen wurden immer sehr aufreibend und lebhaft beschrieben, was mir total gut gefallen hat. Es war fesselnd mitzuerleben, wie Fallon in so viel Chaos stürzte. Sie war eine sehr sympathische Hauptprotagonistin, deren Gefühlswelt man nur zu gut nachvollziehen konnte. Es gab kein einziges Mal, wo ich mich über sie geärgert hatte, sondern nur nickend zustimmen konnte. Sie ist wild, rebellisch und hat ein großes Herz. Denn was mir am meisten an ihr gefallen hat, war die Entscheidungen die sie getroffen hat. Manchmal ist dem Feinde Gnade wallten etwas, was einem die meiste Kraft kostet. Die Liebesbeziehung in dieser Geschichte fand ich an sich ganz süß, aber sie kam schon etwas plötzlich (Instalove). Natürlich hat man schon gespürt, dass sich etwas zwischen den beiden anbahnt, aber schon gefühlt bei der zweiten Szene mit ihnen alleine, kam mir alles zu intensiv und plötzlich vor. Trotzdem hat es sich in eine Richtung entwickelt, die mir gefallen hat, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass Cai als Charakter etwas ausgeschliffener wäre, da er mir noch etwas zu flach war. Elka, die beste Freundin von Fallon, und auch ein Slavenmädchen, ist mir unglaublich ans Herz gewachsen. Dieses Buch zeigt so viel von femininer Stärke, die sich nicht nur in den Hauptcharakteren widerspiegelt, sondern auch in allen Nebencharakteren. Elka ist lustig, stur, stolz und gibt immer wieder Acht auf Fallon und lässt sie niemals in Stich. Und das ist wirklich schön, dass sich zwischen den beiden doch so unterschiedlichen Mädchen, eine gute Freundschaft entwickeln konnte. Der Schreibstil hat mir ebenfalls gut gefallen, obwohl ich mich an einer Stelle gewundert habe, dass die Autorin etwas mit Drohnen verglichen hat, obwohl es diese zu dem Zeitpunkt nicht gab. Ich fand die vielen historischen Aspekte total interessant, besonders das man Caesar und Kleopatra begegnet ist. Die Schreibweise war angemessen, aber auch nicht zu gestelzt oder schwer. Sie hat einfach prima zu der Geschichte gepasst. Das Ende hätte ich mir sogar ein ticken länger gewünscht, weil der epische Kampf, wie gesagt, einfach episch war und ich mehr davon wollte. Ich freue mich schon auf die kommenden Intrigen und Machtspielchen im zweiten Band! Fazit: Nicht nur Leser, die sich für historische Romane interessieren, haben was von dem Buch. Für mich gilt es sogar auch als Fantasybuch, da auch Elemente von Gottheiten, Aberglauben und vor allem der jungen, unberechenbaren Liebe vorkommen. Mir hat der erste Band super gut gefallen und ich bin schon gespannt, wie es weiter geht und ob ich, als Leserin, vielleicht noch dem ein oder anderem bekannten historischen Gesicht begegnen werde! 4 von 5 Sternen

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Meine Meinung: Ganz lieben Dank ans Bloggerportal und cbt für das Rezensionsexemplar. Auf dieses Buch habe ich mich wirklich wahnsinnig gefreut. Ich liebe Filme, in denen Gladiatorenkämpfe behandelt werden schon lange. Und einer meiner Lieblingsfilme ist „Gladiator“. Jedoch habe ich nie Bücher zu dem Thema gelesen. Daher war ich um so gespannter, wie mir Gladiatorin gefallen wird. Die Geschichte fing schon super toll an. Ich liebe die Zeit in der das Buch geschrieben wurde und habe daher alle Eindrücke dieser Zeit und der Orte eingesaugt. Die Autorin hat einem das Feeling dieses Ortes perfekt nahe gebracht und hat mich gerade zu in das Buch hinein gesaugt. Doch nicht nur die Kulisse konnte mich von Anfang an überzeugen. Auch Fallon hat mich begeistert. Sie hat eine super starke, mutige und rebellische Art, die sie bis zum Ende behalten hat. Sie bleibt ihren Prinzipien treu und kommt auch super alleine klar. Einen Aufpasser hat sie definitiv nicht nötig. Ich liebe Bücher mit starken Hauptprotagonistinen einfach. Ich finde man sollte diese als Vorbild nehmen und hier durch lernen, das nicht nur Männer kämpfen können. Das Buch ist eine wunderbare Botschaft an alle Frauen die sich schwach vorkommen. Es sagt: Steht auf und kämpft! Natürlich darf aber trotzdem die Liebesgeschichte auch nicht fehlen. Diese ist allerdings eher als Zusatz gedacht, was ich bei dem Buch echt gut fand. Auch hier hatte Fallon ihren eigenen Kopf und zeigt, das sie sich auch durch die Liebe nicht verändert. Aber auch ihr „Verehrer“ ist nicht zu verachten. Ich mochte ihn von Anfang an und habe die ganze Zeit mit ihm mit gefiebert. Der größte Teil des Buches drehte sich aber um Die Gladiatorenschule und ihre Kämpfe. Es war toll mit anzusehen, wie die Schülerinnen ausgebildet werden und sich stetig verbessern. Ebenfalls fehlte es dem Buch definitiv nicht an Spannung und Überraschungen. Schon in der Mitte des Buch gab es einen richtigen „Oha“ Moment, den ich so definitiv nicht herbei sehen konnte. Der Schreibstil war einfach fantastisch. Die Autorin hat eine wahnsinnig spannende, brutale und emotionale Geschichte vor wunderbarem Hintergrund erschaffen. Sie konnte mich von vorne rein in das Buch ziehen und hat mich bis Ende prächtig unterhalten. Fazit: Einfach ein wunderbares und spannendes Buch, was mich total überwältigen konnte. Band 2 kann kommen!

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"Gladiatorin - Freiheit oder Tod" von Lesley Livingston **** Fallons einziges Ziel war es immer eine legendäre Kriegerin zu werden - genau wie ihre im Kampf gegen die Römer gefallene Schwester Sorcha. Als die Tochter eines Königs der Kelten lernt sie somit schon von früh auf das Kämpfen, um an ihrem siebzehnten Geburtstag zur Kriegerin ernannt zu werden, damit sie endlich Rache an den Römern zu üben kann. Stattdessen wird sie nach einer unerwarteten Wendung von Sklavenhändlern gefangen genommen und in die Hauptstadt des Feindes geschafft - Rom. Dort wird sie an Ludus Achillea, die beste Schule für Gladiatorinnen, verkauft. Neben Intrigen, Rivalitäten und schockierenden Offenbarungen, muss sich sich auch noch mit ihren Gefühlen für einen römischen Legionär, ihren selbst ernannten Erzfeind, auseinandersetzen. „Gladiatorin - Freiheit oder Tod“ ist der Auftakt einer historischen Jugendbuchreihe, welches zur Zeit des Alten Roms spielt. Das allein fand ich schon toll, da mich die Zeit der Antike sehr interessiert. Auch das hier der Fokus auf den weiblichen Gladiatoren liegt, welche es ja tatsächlich gegeben hat, war mal etwas neues. Auch bekannte historische Persönlichkeiten tauchen auf und spielen eine wichtige Rolle; darunter Julius Caesar und Kleopatra. Fallon selber war mir auch sympathisch. Ihr Vater ist Virico, der König des Keltenstammes der Cantae. Sie ist eine starke Kämpferin, lässt sich nicht leicht unterkriegen und legt einen großen Wert auf Ehre. Ich mochte wirklich, dass sie trotz aller Hindernisse immer wieder aufstand und nicht einfach aufgibt. Auch ihre Entwicklung im Verlauf der Handlung gefiel mir. Mit der Zeit lernt sie immer mehr, welches Spiel gespielt wird und versucht alles dem Ganzen einen Schritt voraus zu sein. Rom ist ein Ort voller Intrigen und Verrätern, da fand ich dies wirklich interessant zu beobachten. Ein Charakter der mir am besten gefallen hat ist Elka. Sie ist eine Sklavin und wird im Verlauf der Handlung zu Fallons bester Freundin. Sie hat eine sehr selbstbewusste, humorvolle Art und ich habe sie gleich ins Herz geschlossen. Die Freundschaft zwischen den beiden war großartig geschrieben und man merkt als Leser, dass die beiden einander vertrauen und füreinander da sind. Dazu kommt dann noch Caius, genannt Cai, ein römischer Legionär. Ihn selber mochte ich sehr, jedoch gefiel mir die Liebesbeziehung zwischen ihm und Fallon nicht so sehr, weswegen ich insgesamt nur 4 von 5 Sternen vergeben habe. Die Idee der Liebesgeschichte an sich finde ich gut, jedoch ging es meiner Meinung nach viel zu schnell mit den beiden. Besonders wenn man die Geschehnisse am Anfang des Buches in Betracht zieht, welche ich aufgrund von Spoilern hier nicht erwähne. Mir hätte es besser gefallen, wenn die Beziehung sich langsamer entwickelt hätte, so dass sich die beiden erst einmal richtig kennen lernen und man ihre Gefühle als Leser auch besser mitverfolgen und nachvollziehen kann. Da die Liebesgeschichte jedoch nicht der Fokus der Handlung ist, hat es mich zum Glück nicht all zu sehr gestört oder abgelenkt. Richtig gut fand ich die Trainings- und Kampfszenen. Diese waren detailliert und es wurde auch nichts geschönt oder heruntergespielt. Es war damals eine brutale und gefährliche Zeit, was in dem Buch auch gut vermittelt wird. Mir gefiel, dass die Autorin da einiges an Recherche und historischen Fakten hineingewoben hat. Auch der Schreibstil war sehr ansprechend. Flüssig zu lesen und während der Handlung bleibt die Spannung erhalten, so dass ich das Buch auch schnell durch hatte. Am Ende könnte man denken, dass das Buch auch allein stehen könnte, jedoch fielen mir dann doch noch so einige unbeantwortete Dinge ein, auf die ich gerne noch eine Antwort hätte. Da bin ich mir ziemlich sicher, dass da einiges in Band 2 eine Rolle spielen wird und ich freue mich darauf noch mehr von Fallon und den anderen (insbesondere Elka) zu lesen!

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Nach dem Tod ihrer Schwester Sorcha, einer angesehenen Kriegerin der Cantae, wünscht Fallon sich nichts sehnlicher, als in die Kriegerschar ihres Vaters aufgenommen zu werden. Doch der Abend ihres siebzehnten Geburtstags verläuft nicht so, wie Fallon es sich vorgestellt hat und endet damit, dass sie von einem Sklavenhändler gefangen genommen und in Richtung Rom gebracht wird, wo sie an eine Schule für weibliche Gladiatorinnen verkauft wird. "Freiheit oder Tod" ist der Auftakt von Lesley Livingstons Gladiatorin Trilogie, der aus der Ich-Perspektive der siebzehn Jahre alten Fallon erzählt wird. Fallon ist die Tochter von König Virico, dem Anführer des Stammes der Cantae von Prydain, dem heutigen Großbritannien. Seit dem Tod ihrer Schwester Sorcha, trainiert Fallon härter denn je, denn sie möchte in die Fußstapfen ihrer Schwester treten, die als Kriegerin verehrt wurde. Doch Fallons Plan in die Kriegerschar ihres Vaters aufgenommen zu werden, geht nicht auf und als wäre das noch nicht schlimm genug, wird sie am gleichen Abend von Sklavenhändlern gefangen genommen! Fallon hat mir als Protagonistin richtig gut gefallen! Sie ist eine stolze und wilde Kriegerin, der ihre Freiheit über alles geht, weswegen sie sich in ihr neues Schicksal als Sklavin nicht fügen will! Als sie vom Ludus Achillea gekauft wird, der besten Schule für weibliche Gladiatorinnen, hört sie nicht auf zu kämpfen, mit dem großen Ziel ihre Freiheit zurückzuerlangen. Die Geschichte spielt zur Zeit Julius Caesars, was ich sehr spannend fand! Auch, weil Caesar selbst und auch die ägyptische Königin Kleopatra eine Rolle in dem Buch gespielt haben, zwei sehr interessante historische Persönlichkeiten! Mir hat es sehr gut gefallen, wie Lesley Livingston das Alte Rom in ihre Geschichte hat einfließen lassen, aber besonders gut hat es mir gefallen, dass die Frauen als starke Kämpferinnen dargestellt worden sind! Bei den Stämmen Prydains ist es üblich, dass die Frauen wählen können, ob sie an der Seite ihrer Männer kämpfen wollen und mit dem Ludus Achillea gibt es in Rom eine Schule, die weibliche Gladiatorinnen trainiert, sodass viele spannende Kämpfe auf den Leser gewartet haben! Die Geschichte ließ sich sehr gut lesen, obwohl ich das Gefühl hatte, dass es sehr lange gedauert hat, bis die Handlung richtig Fahrt aufgenommen hatte. Trotzdem hat es mir gefallen, die Reise von Fallon zu verfolgen! Es gab ein paar Überraschungen, wobei manche ein wenig vorhersehbar waren. Es wurden viele Fragen aufgeworfen, von denen nicht alle beantwortet worden sind, was aber nicht schlimm ist, denn so bin ich doch sehr auf die Fortsetzung gespannt! Eine Liebesgeschichte durfte natürlich nicht fehlen. Ich muss aber leider sagen, dass mich diese leider überhaupt nicht berühren konnte. Ich mochte zwar den Love Interest sehr gerne, aber für meinen Geschmack haben sich die Gefühle viel zu schnell entwickelt, weswegen ich absolut nicht böse war, dass die Liebesgeschichte nicht zu sehr im Fokus stand. Die Geschichte hat mir zum Ende hin immer besser gefallen und ich freue mich schon sehr darauf zu erfahren, wie es mit Fallon weitergehen wird! Fazit: "Freiheit oder Tod" ist ein vielversprechender Auftakt von Lesley Livingstons Gladiatorin Trilogie! Ich fand es sehr spannend, dass die Geschichte zur Zeit Julius Caesars spielt, wie Lesley Livingston das Alte Rom in ihre Geschichte hat einfließen lassen, und mochte auch Fallon als Protagonistin sehr gerne! Die Geschichte ließ sich sehr gut lesen, wobei ich das Gefühl hatte, dass es sehr lange gedauert hat, bis diese in Fahrt gekommen ist, aber die Handlung hat mir immer besser gefallen und ich bin schon sehr gespannt, wie es im zweiten Band weitergehen wird! Ich vergebe schwache vier Kleeblätter.

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