Leserstimmen zu
Hinter den Wolken die Sterne

Katherine Center

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€ 10,00 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Handlung Für Margaret (Maggie) schien alles perfekt. Sie ist jung, erfolgreich und hat den perfekten Freund an ihrer Seite. Der Valentinstag sollte der schönste Tag in ihrem Leben werden. Ihr Freund Chip macht ihr hoch über den Wolken einen Heiratsantrag und schwört ihr die ewige Liebe. Doch dann kommt alles anders und das Flugzeug gerät in ein Unwetter und ins schleudern. Der schönste Tag wurde im nächsten Augenblick zum schlimmsten Tag in ihrem Leben. Maggie wacht im Krankenhaus auf und muss feststellen, dass nichts mehr so wird wie es war. Langsam aber sicher kämpft sie sich ins Leben zurück und muss erkennen, dass nicht alles so perfekt ist, wie es scheint. Mit einem mürrischen Physiotherapeut, einer anstrengenden Familie und einem Freund, der im Selbstmitleid badet, scheint das Chaos perfekt. Doch Aufgeben ist keine Option. Und so erkennt Maggie langsam den wahren Wert im Leben und merkt, dass das wahre große Glück nicht unbedingt perfekt sein muss. Charaktere Wir lernen Maggie als glückliche Frau kennen. Sie ist eine starke und herzliche Person und man kann sie nur ins Herz schließen. Maggie ist seit ihrem Unfall sehr verschlossen und lässt nur ihre Familie an sie ran. Mit ihren Freunden will sie nichts zu tun haben, da sie die mitleidigen Blicke nicht ertragen würde. Ich kann ihre Gedankengänge oftmals gut nachvollziehen. Katherine Center hat mit Maggie einen tollen Charakter geschaffen. Ihr Verlobter Chip ist das komplette Gegenteil. Ich fand ihn von Anfang an unsympathisch und egoistisch. Er will immer nur seinen Willen durchsetzen und nimmt keine Rücksicht auf die Gefühle anderer. Ich kann nicht verstehen, warum Maggie sich zu ihm hingezogen fühlt und was die beiden miteinander verbindet. Gleich zu Anfang bekommt man als Leser den ersten Einblick in ihre Beziehung. Chip will Maggie etwas aufzwingen, wovor sie große Angst hat und redet so lange auf sie ein, bis sie Schuldgefühle bekommt und nachgibt. Für mich ist das ein No Go in einer Beziehung. Während Maggie sich durch die Physiotherapie kämpft und versucht jeden Tag aufs Neue zu überstehen, denkt Chip auch hier wieder nur an sich selbst und entwickelt sich im Laufe der Geschichte zu einem absoluten Arschloch. Es heißt, dass man im Augenblick des Todes noch einmal das Leben wie im Zeitraffer Revue passieren lässt, vor meinen Augen aber lief das Leben, das ich hätte leben wollen, ab. S. 35 Maggie’s Familie ist während der ganzen Zeit im Krankenhaus immer an ihrer Seite und unterstützt sie, wo sie können. Ihre Mutter ist sehr speziell. Wäre es meine Mutter, wäre ich ihr wahrscheinlich nicht nur einmal an die Gurgel gesprungen. Im Herzen meint sie es nur gut, aber die Art und Weise wie sie mit der ganzen Sache umgeht, ist einfach nur nervig. Hinter Ian’s Fassade zu gucken ist mir sehr schwer gefallen. Man bekam nur wenig von ihm und seinen Gedanken mit. Da die Geschichte aus der Sicht von Maggie geschrieben ist, hatte Ian irgendwie keine eigene Stimme. Man hat ihn nur durch Maggie und ihren Gedanken kennengelernt. Er ist sehr verschlossen und mürrisch und lässt niemanden an sich heran. Er ist kein typischer Physiotherapeut der einen motiviert und ein falsches Lachen vorspielt. Stattdessen bleibt er bei der Wahrheit und trainiert mit seinen Patienten härter und gefühlsloser. Dennoch hat er etwas an sich, was Maggie fasziniert und sie hinter seine düsteren Fassade blicken möchte. Die Beziehung zwischen Maggie und Ian habe ich nicht ganz nachvollziehen können, da es für mich insgesamt zu oberflächlich geblieben ist. Obwohl er Maggie auch mal seine liebenswerte Seite gezeigt hat, war mir das zu wenig. Schreibstil Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er ist flüssig und man vergisst beim lesen vollkommen die Zeit. Hinter den Wolken die Sterne ist komplett aus der Sicht von Maggie geschrieben und man hat das Gefühl, dass sie den Leser direkt anspricht, wie eine Art Brief oder Tagebuch. Die Sätze sind kurz, aber dennoch nicht abgehackt. In den Gedankengängen von Maggie bekommt man ihren inneren Kampf mit sich selbst zu lesen und man wird ein Stück weit der Protagonistin näher gebracht. Fazit Mir hat das Buch im Großen und Ganzen ganz gut gefallen. Leider fehlten mir an einigen Stellen die Gefühle, die mich mitreißen und zum lachen oder weinen bringen. Insgesamt war mir die Geschichte zu oberflächlich und einige wichtige Dialoge zu schnell abgefrühstückt. Mit Maggie hat Katherine Center eine Protagonistin geschaffen, die uns zeigt dass es nicht nur eine Richtung im Leben gibt und man trotzdem das beste aus allem herausholen kann. Das Glück kann an jeder Ecke auf uns warten, wir müssen es nur erkennen und zupacken. Eckdaten Goldmann Verlag – Taschenbuch – 10,00 € An dieser Stelle bedanke ich mich bei dem Goldmann Verlag, die mir dieses Leseexemplar zur Verfügung gestellt haben.

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Die Geschichte hat mich bewegt, zum Weinen gebracht es zeigt die Höhen und Tiefen die man im Leben erlebt, es kann jeden treffen, es ist eine Geschichte, die wirklich passiert sein könnte. Die Autorin hat ihre Protagonisten zum Leben erweckt, ich mochte sie von Anfang an und ich habe gerne ihre Geschichte gelesen. Maggie und Chip sind wirklich tolle Charaktere, die man einfach mögen, muss, auch wie sie alle Situationen zusammen meistern. Jeder Mensch braucht genau so einen Menschen, der für einen da ist in schweren Zeiten. Die Mutter na ja, ich mochte sie überhaupt nicht, sie nervte, war total anders als ich sie mir gewünscht hätte und hat es nicht mal selber gemerkt das sie dadurch nicht hilft eher im Gegenteil. War schon immer genervt innerlich, wie ich nur las, dass sie da war. Ich denke, aber sie meinte es im Endeffekt einfach nur gut, ist ja ihr Kind. Die Geschichte war einfühlsam und emotional geschrieben, sodass ich es in einem Rutsch gelesen habe. Ich konnte mich in die Charaktere hineinversetzten mit ihnen mitleiden und schöne Momente, mit ihnen erleben. Ich war von der Geschichte dem Schreibstil und den ganzen Buch sehr angetan und konnte es nicht mehr weglegen. Am Ende schloss ich das Buch mit einem weinenden Auge, da ich das Gefühl hatte Freunde zu treffen, nicht nur Protagonisten. Es war eine schöne Liebesgeschichte die zeigt das man nie aufgeben soll und immer kämpfen soll.

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Maggi wird als beliebt beschrieben, Chip als sehr überzeugend und charmant. Chip und Maggi sind eigentlich das perfekte Paar. Doch am Valentinstag wird Maggis Leben von einer Minute auf die andere auf den Kopf gestellt. Trotz der Jahre lang bestehenden Flugangst kann Chip sie überzeugen in das Flugzeug zu steigen, um sein Vorhaben ihr den Heiratsantrag über den Wolken machen zu können. Jedoch nimmt die Geschichte nach dem Antrag einen Schicksalshaften Lauf. Schafft Maggi die Wende in ihrem Leben? Schöpft sie wieder neuen Mut? Und wie entwickelt sich daraus die Begierde anderen zu helfen und zu unterstützen? Eigene Meinung : Es gibt wenig Bücher die einen so fesseln, begeistern und mitreißen. Die Story wurde von der Autorin im vollen Umfang ausgeschöpft, die Figuren authentisch und gefühlsecht beschreiben. Einige Situationen haben mir sprichwörtlich die Tränen in die Augen getrieben. Die Plots sind von der Autorin alle aufgelöst worden so das am Ende keine Fragen mehr offen geblieben sind. Dieses Buch ist meiner Meinung nach jeden Cent wert und erhält eine absolute Kaufempfehlung von mir. 5 Sterne

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Inhalt: In dem Roman „Hinter den Wolken die Sterne“ von Katherine Center geht es um Margaret Jacobsen und Chip Dunbar, welche ein perfektes, junges und schönes Paar sind. Als Chip am Valentinstag hoch über den Wolken um Maggies Hand anhält, glaubt sie sich am Ziel ihrer Träume zu befinden. Doch dann macht ihr ein schrecklicher Unfall einen Strich durch die Rechnung. Langsam kämpft sich Maggie zurück ins Leben, bis sie schließlich erkennt, dass das wahre große Glück nicht unbedingt perfekt sein muss…⠀ ⠀ Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich schon in das Buch verliebt hatte, als ich den Klappentext gelesen habe. Dieses Gefühl hat sich bis zum Schluss gehalten! Das schlichte, aber wunderschöne Cover verrät noch nicht allzu viel über den Inhalt und das ernste Thema, welches dahinter steckt. Centers Schreibstil hat mich schon ab Seite 1 in den Bann gezogen. Sie schreibt flüssig und wirft mit Worten um sich, welche ich nicht sehr oft höre, sich aber trotzdem perfekt in jeden einzelnen Satz fügen. Dieser Roman hat mir nicht nur Tränen in die Augen gezaubert, sondern mich auch zum Träumen und Lachen inspiriert. Kurzzeitig hat es mich sehr an „Ziemlich beste Freunde“ erinnert, stellt aber keineswegs einen billigen Abklatsch oder ähnliches dar! Doch am aller meisten haben mich natürlich die Charaktere verzaubert! Maggie und Ian muss man einfach nur ins Herz schließen. Und auch wenn mich Maggies Mutter sehr oft zum Aufstöhnen gebracht hat, da sie eine der „nervigen Mütter“ ist, konnte man dennoch ihr Handeln nachvollziehen. Aus „Hinter den Wolken die Sterne“ habe ich einiges mitgenommen…sich selbst du akzeptieren, sich zu lieben, sich schön zu finden und dass man NIE alleine ist! Wenn ich nur an die Handlung und an das Ende denke, kommen mir schon wieder die Tränen. Ich bin ehrlich mit euch und kann einfach keine Makel finden. Wenn ihr dieses Buch in einem Regal entdeckt, dann lauft definitiv nicht einfach vorbei! Es LOHNT sich.⠀

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Inhalt Endlich bekommt Maggie den heißersehnten Heiratsantrag von Chip, doch kurz darauf geschieht ein tragischer Unfall und Maggies Leben steht Kopf. Mühsam versucht sie sich zurück in ihr altes Leben zu kämpfen, muss aber feststellen, dass sie davon nicht glücklich wird. Langsam aber sicher lernt sie, was Glück wirklich bedeutet. Eigene Meinung Auf den letzten Seiten hatte ich nur noch Tränen in den Augen. Das Buch ist einfach toll!! Es erinnert total an den Film "Ziemlich beste Freunde", ohne aber ein Abklatsch davon zu sein. In der Geschichte steckt sooo viel Gefühl, es ist richtig was fürs Herz. Sie lässt einen träumen, weinen und lachen. Für mich war sie einfach perfekt. Maggie und Ian sind so tolle Charaktere, dass man sie nur ins Herz schließen muss. Und auch Maggies Familie ist einfach zum Knuddeln. Oft gingen sie mir zwar auf den Keks, besonders ihre Mutter, doch nach und nach lernt man sie alle besser kennen und versteht ihr Verhalten und ihre Beweggründe. Fazit Ein wirklich tolles Buch, voller Höhen und Tiefen, Hoffnungen und auch Niederschlägen. An diesem Buch sollte man nicht vorbeigehen!

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Gutes Buch

Von: lovly_reader

25.08.2019

Alleine das Cover 😍 ich hab mich direkt verliebt, aber natürlich auch in den Klappentext, denn dieser sprach mich direkt an. „Wenn du am Boden liegst sieht nach den Sternen. Margaret Jacobsen und Chip Dunbar. Sie sind schön, jung, erfolgreich: das perfekte Paar. Als Chip am Valentinstag hoch über den Wolken um Maggies Hand anhält, glaubt sie sich am Ziel ihrer Träume. Doch dann macht ein schrecklicher Unfall alles zunichte. Langsam kämpft sich Maggie ins Leben zurück. Bis sie schließlich erkennt, dass das wahre Größe Glück nicht unbedingt perfekt sein muss. Ja meine lieben ich bin wirklich gespannt wie das Buch sein wird ☺️. Ich hab dieses tolle Buch beendet und es hat mich wirklich mit genommen. Es macht nicht den Eindruck, dass es sich um so ein ernstes Thema handelt, wenn man nur nach dem Cover handeln würde. Es geht um Schönheit innere und äußere um Selbstwertgefühle und aber auch Geschwisterliebe und auch liebe. Es beinhaltet einfach so viel und so viel mehr. Der schreibstil ist toll Und hat sich super lesen lassen 😍. Es gibt aber auch Protagonisten die ich auf Anhieb oder nach Kurzer Zeit überhaupt nicht mehr mochte 😂 Aber im allgemeinen kann ich sagen das es ein tolles buch ist

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Persönliche Meinung: (kann Spoiler enthalten, auch wenn ich versuche, diese zu vermeiden) Ein Heiratsantrag hoch über den Wolken. Für viele ein Traum, für Maggie ein Albtraum. Sie hat panische Flugangst. Und doch steigt sie mit ihrem Freund Chip in das Flugzeug. Bei der Landung geraten die beiden in ein Unwetter. Sie stürzen ab und Maggie kommt schwer verletzt ins Krankenhaus. Das Buch hat mir so mittelgut gefallen. Die Geschichte an sich ist sehr schön, es ist gut geschrieben und der Leser kann sich gut in die Protagonistin hineinversetzen. Jedoch ging mir die Mutter der Protagonistin Maggie und auch Maggie selbst an manchen Stellen ziemlich auf die Nerven. Maggie suhlt sich teilweise ziemlich doll in ihrem Selbstmitleid, mit sowas kann ich leider gar nicht umgehen. Ab einem gewissen Punkt war mir auch das Ende der Geschichte dann klar, da es eben doch irgendwo ein Klischee Liebesroman ist. Allerdings gibt es auch vieles, was ich an der Geschichte gut finde. Maggie entdeckt mit der Zeit wieder ihren Lebenswillen und wird immer stärker. Sie nimmt ihr Schicksal hin und versucht, das Beste aus der Situation zu machen. Der Satz, der mir am meisten im Gedächtnis geblieben ist: ,,Dass man nur dieses eine Leben hat und dass man nur vorwärts, aber niemals rückwärts leben kann". Würde ich das Buch weiterempfehlen? Ja. Es ist eine schöne, erfrischende Liebesgeschichte, die einem mehr als einmal ein Lächeln ins Gesicht zaubern wird. Obwohl es nervige Charaktere gibt, gibt es auch welche, die man nach ihrem ersten Satz direkt ins Herz schließen wird.

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Ein wirklich klasse Buch. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, einige Charaktere sind wirklich liebenswert und die Geschichte an sich ist eine wirklich tolle Geschichte für zwischendurch zum abschalten. Absolut empfehlenswert. 4/5 ⭐️

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