Leserstimmen zu
Wunder warten gleich ums Eck

Barbara Pachl-Eberhart

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Ich gebe zu, als ich von Wundern und Schutzengel las, war ich erst ein wenig skeptisch, auch nach dem Lesen des Buches (innerhalb von 24 h durch gelesen) glaube ich nicht wirklich an Schutzengel im Sinne der Autorin, aber sie hat mir bewusst gemacht, wie wenig Acht wir noch auf alltägliche Wunder geben. Sei es einfach nur die Sonne, die scheint, ein schöner Regenguss, Gesundheit, unverhofft eine Postkarte im Briefkasten. Gerade in der grauen und nassen Jahreszeit neigen wir zu Melancholie, Traurigkeit, Müdigkeit und Lustlosigkeit, doch es gibt so viele kleine Wunder zu entdenken. Leuchtende Kinderaugen an Nikolaus, erhellte Fenster in der Adventszeit usw. - ich könnte ewig weiter schreiben, denn Barbara Pachl-Eberhart hat mich mit ihrem Buch "Wunder warten gleich ums Eck" daran erinnert, Freude und Spaß an den kleinen alltäglichen Wundern zu haben und wie dankbar man dafür sein kann. Vielen Dank und Ihnen beim Lesen viel Vergnügen.

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Das Buch hat mir mit den Kurzgeschichten und einfachen Illustrationen gut gefallen. Ich denke, es ist eine Aufforderung, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen und "Selbstverständliches" doch manchmal auch als "Wunder" zu deuten. Es hat mich fasziniert, wie oft das Wort "Wunder" gebraucht wurde ... Und es wurde mir nicht langweilig, es ständig zu lesen! Empfehlen würde ich es Burn-Out-Patienten und Menschen, die krank sind bzw. einen schweren Schicksalsschlag verkraften müssen. Das Buch regt massiv zum positiven Denken an.

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Das Buch "Wunder warten gleich ums Eck" von Barbara Pachl-Eberhardt beschreibt, wie die Autorin vor 5 Jahren auf Enddeckungstour nach Wundern gegangen ist. Diese im wahrsten Sinne des Wortes wunderbaren Kurzgeschichten, kamen für mich persönlich genau zum richtigen Zeitpunkt und haben mich mein Leben aus einem anderen Blickwinkel betrachten lassen. Auf gefühlvolle Art und Weise sorgt die Autorin mit ihrem Schreibstil dafür, dass man das Gefühl bekommt, man würde gerade mit ihr auf einem Spaziergang zum nächsten Wunder sein. Genau diese Spaziergänge im Buch sind es, die mich Kapitel für Kapitel immer wieder neu gefesselt haben und ich mein Leben nun wieder etwas farbenfroher sehen lassen als früher. Denn auch wenn ich nicht täglich ein Wunder erlebe, so reicht es schon ab und an auf meinen "Spaziergängen" eines zu finden, denn es sind die kleinen Dinge wie "zwei Augen, zwei Füsse und zwei Ohren", die mir helfen, mein Leben zu lieben und Freude zu bereiten.

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Über "Wunder warten gleich ums Eck" “Wunder“. Wie soll man diesen Begriff definieren? So wie jeder für sich die Begriffe “Liebe“, “Glück“ oder “Reichtum“ unterschiedlich charakterisiert, so unterschiedlich ist auch die persönliche Definition des Begriffs “Wunder“. Einige Ereignisse sind als “Wunder“ bezeichnet worden, wie z.B. Deutschlands unerwarteter Sieg bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in Bern: “Das Wunder von Bern“. Eine aussichtslose Situation, die unerwartet eine große positive Wende nimmt und zum Vorteil aller Beteiligten endet. Siehe dazu auch den Fall: “Das Wunder von Lengede“. Das Lebewesen mit Intelligenz, der Mensch, will unterhalten werden, will staunen können und ein wundervolles Ereignis ist ein unterhaltungsvolles Staunen. Daher wundert es mich nicht, dass die sogenannten “Heiligen Bücher“ voll mit Versen über Wunder sind, die den Gläubigen an ihre Religion fesseln sollen. Barbara Pachl-Eberharts Buch: “Wunder warten gleich ums Eck“ hat mit “dem Leser nur zu unterhalten“ oder nur “in Staunen zu versetzen“ nichts zu tun. Es ist eher ein sanfte Einladung, die Umgebung mit anderen Augen zu betrachten, es “bewusster“ wahrzunehmen. Neben dem Begriff “Wahrnehmung“ muss man auch die “Wachsamkeit“ erwähnen, die in diesem Buch nicht als esoterischer Aspekt benutzt wird. Beim Lesen musste ich an das Kinderbuch: “Oh wie schön ist Panama“ von Janosch denken. Die Wunder, die wir suchen, sind um uns herum und sogar in uns selbst. Barbara Pachl-Eberhart erwähnt in ihrem Buch auch die nötigen Werkzeuge, um dies erkennen zu können: “Zwei Augen, die sehen, zwei Ohren, die hören und ein paar Füße, die dich vorwärtstragen, um die nächste Ecke.“ In 35 kleinen Geschichten á la Tagebuchseiten erzählt sie kleine Erlebnisse aus ihrem Alltag und beschreibt darin die kleinen Wunder, die darauf warten, entdeckt zu werden, die durch Wachsamkeit erkennbar werden. In ihrem Kalender bezeichnet sie diese Tage als “Wundertage“, weil an jedem Tag ein Wunder stattfindet. Was für eine einzigartige Vorstellung, genauso wie ihre Definition von Wunder: “Ein Wunder, das ist ein Moment der wahrhaftigen Begegnung zwischen mir und der Welt, ein Moment, in dem ich zulasse, dass irgendwas aus dieser Welt mich tatsächlich berührt, überrascht und auf ganz neue Gedanken bringt.“ Der Leser, der dieses lebensbejahende, positive Buch in den Händen hält, könnte denken, dass die Autorin in ihrem Leben nur Positives erlebt hat und daher nur über die positive Sichtweise schreibt, mit der Gefahr, dass sie unter Realitätsverlust leidet. Als ich im Umschlag den Text über die Autorin gelesen habe, wusste ich, dass dies nicht zutraf. Im Gegenteil. Sie hatte zu viel negative Realität erlebt. Bei einem Verkehrsunfall hatte sie ihre zwei kleinen Kinder und den Ehemann verloren und dabei all ihren Halt im Leben. Wie würde ich weiter leben, wenn ich sie wäre, fragt man sich? Resignieren und in einer Ecke verstecken, bis die Uhr nicht mehr tickt? Dafür zu sorgen, dass das Leben in diesem Moment, was als nicht lebenswert aussieht, nicht in die Länge gezogen wird? Was wäre die einfachste Lösung? Barbara Pachl-Eberhart entschied sich nicht für die leichte, sondern für die bessere Lösung. Sie machte die Augen auf und sah die kleinen Wunder im Alltag, um uns darüber zu berichten und uns einzuladen, sie auch zu sehen. Das schafft sie mit ihrem Buch meisterhaft. Wenn man mit seinem PC Probleme hat, drückt man auf den “Hilfe“-Botten und bekommt die nötige Hilfe. Und wenn Sie, als Leser, im Leben die Schönheit nicht erkennen können, dann nehmen Sie dieses Buch zur Hand und lesen Sie eine der Geschichten. Das wird Ihre Hilfe sein und Ihrem Gesicht ein Lächeln schenken. So werden Sie Ihren persönlichen Wundertag erleben. Ein Buch mit Tiefgang und positiver Energie. Unbedingt LESENSWERT

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Ein kluges Buch!

Von: naribia

18.11.2018

Die Autorin Barbara Pachl-Eberhart ging vor fünf Jahren auf Wunder-Entdeckungstour und schrieb dieses hinreißende Buch über ihre Erlebnisse. Ihre feste Überzeung ist, dass man überall und immerzu Wunder erleben und entdecken kann, wenn man mit offenem, neugierigem und achtsamem Blick durch die Welt geht. Sie lässt den Leser an ihren warmherzigen Beobachtungen und Alltagserlebnissen teilhaben. Mir persönlich zeigt sie mit ihren Erfahrungen, nicht alles als selbstverständlich hinzunehmen, sondern: genauer hinzuschauen, bewusster wahrzunehmen, sich auf Neues einzulassen, Kontrolle abzugeben. Es ist ein leises, kluges und aufrüttelndes Buch. Statt in starren Mustern zu verharren, sollte es auch im Erwachsenenalter selbstverständlich sein, das kindliche Staunen und Entdecken zu behalten, achtsam durch das Leben zu schreiten und im Moment aufzugehen.

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Ich muss zugeben, dass ich etwas anderes von dem Buch erwartet habe. Aber ich wurde positiv überrascht. Das Buch ist ein toller Wegweiser, um die kleinen und großen Wunder im Alltag zu sehen und zu erkennen und Wert zu schätzen. Es öffnet einem die Augen, man geht ganz anders durch den Alltag als bisher und ich bin immer wieder darüber erstaunt, an welchen Dingen ich mich mitlerweile erfreue, an denen ich früher einfach vorbei gelaufen bin bzw. die ich einfach nicht wahrgenommen habe. Ich finde, dieses Buch sollte jeder mal gelesen haben. Mit den kurzen und auf den Punkt gebrachten Kapiteln schafft man es auch im größten Stress mindestens ein Kapitel jeden Tag zu lesen. Aber wenn man einmal angefangen hat, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

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Gutes Buch

Von: Jessi

09.11.2018

Dieses Buch ist sehr gut geschrieben. Mich hat es gleich gefesselt, habe es innerhalb paar Stunden durch gelesen. Hat mich zum Nachdenken angeregt.

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