Leserstimmen zu
Opferstunde

Nicole Neubauer

Kommissar Waechter (4)

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"Opferstunde" von Nicole Neubauer hat mich gefesselt - genau wie die Vorgänger der Autorin. Menschen, denen man alles nimmt, wozu sind sie fähig ??? Zwei Frauen werden beim Joggen ermordet. Unter der Wittelsbacher Brücke sind Obdachlose, sie sind die einzigen Zeugen der Tat. Die Kommissare Wächter und Brandlermitteln wieder. Hass und Aggression schlagen ihnen entgegen und es passieren seltsame Dinge. Brandl wird verfolgt und jemand schleppt seine Tochter davon. Alles muss irgendwie miteinander zu tun haben. Er versucht, den Stalker aus der Reserve zu locken ... Da ist ein Väterverein, der sich vordergründig um die Rechte der Väter kümmert. Beide Frauen mussten nach der Scheidung um ihre Kinder kämpfen ... Genial gemacht - psychologisch angehauchter Kriminalroman - fesselnd zu lesen, spannend und immer wieder in andere Richtung driftend. Hat mich gefangen genommen und bestens unterhalten. Die Charaktere sind sehr gut in ihren Handlungen beschrieben und so auch die Szenen, die bildhaft beschrieben sind und fesselnd spannend zu lesen. Leseprobe: ======== "Gern." Elli köpfte den Nikolaus. Dr. Luong bot ihn auch Waechter an, der aber lehnte beinahe entsetzt ab. "Sie sollten mal in meine ambulante Sprechstunde kommen", meinte Dr. Luong zu Waechter. "Sie gefallen mir nicht." "Mir geht´s gut", sagte Waechter. Man sieht - es gibt immer wieder die wörtliche Rede, mit der die Handlung versetzt ist, so kann man sich sehr gut eindenken und ist involviert in die Handlung, alles läuft natürlich wie ein Film vor dem inneren Auge ab, weil alles detailliert - aber nicht langatmig - beschrieben ist. Mir hat die Lektüre sehr gut gefallen.

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